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Schemini שמיני „Achter“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 9,1 – 11,47.

 Schemini שמיני „Achter“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 9,1 – 11,47

Beitrag  Admin Heute um 10:13

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Schemini שמיני „Achter“ 9,1-11,47
19 Adar Beth 5774 – 21.3.14 


Schalom liebe Freunde und Leser,

der Begriff: „Uneigennützigkeit“, steht für mich heute im Vordergrund mit dem anderem Begriff: „Vorbereitung“.
Beides hat für mich einen Zusammenhang der nicht zu leugnen ist, doch weshalb?!

Wir lesen in diesem Abschnitt, dass die Söhne Aarons aus sich selbst heraus ein Opfer darbringen wollten um mit dem Ew`gen in Kontakt zu treten. Priester haben jedoch nur dann ihren Dienst verstanden und berechtigter Weise erfüllt wenn sie das Volk nicht ausschliessen, für sie da sind und eintreten?!

Nicht nur Priester, jeder von uns ist nicht sich selbst überlassen, wir haben alle eine Verantwortung füreinander, wie auch der Erde gegenüber auf der wir leben. Adam/Mensch und Adama/Erde. Unserere Pflicht unseren Nachkommen eine bessere Welt zu hinterlassen als wir sie empfangen haben ruft uns in die persönliche Verantwortung doch auch in die Verantwortung die wir gemeinsam tragen.

Uneigennützig das kann bedeuten, wir beuten die Natur nicht aus, die Tiere und die Menschen.

Füreinander.

Alles logisch und edel, nicht`s neues?! Alles klar und ok, unmissverständlich, oder?!

Wir haben uns jeden Tag zu überwinden, zu kämpfen, zu überleben in dem Dschungel der unsere Welt geworden ist durch des Menschen Einfluss. Man will überleben. Was soll daran verwerflich sein?! Ist es nicht unser Grundtrieb zu überleben?!
Würden wir nur auf der Stufe des Tieres sein, dann hätten wir keine Überlegungen anzustellen oder Entscheidungen zu treffen wir folgten unserem Urinstinkt, unserem Trieb und fertig.

Koscher, wenn wir in diesem Begriff die Vorbereitung nicht übersehen und ihn ausdehnen über unsere Speisegesetze hinaus, wie wir diese Speisen gewinnen, erwerben, pflanzen, schützen, gebrauchen – erkennen wir ein grosses Feld, welches es richtig zu bearbeiten gilt.

Wir können alles perfekt vorbereiten ohne sagen wir einmal jemanden auszunützen, weder den Arbeiter der uns hilft, noch das Tier oder heute die Maschinen..
Oha! Maschinen, schon hat sich einiges verändert bei der Bestellung eines Feldes..

Vieles hat sich in unserer schnell-lebigen Welt geändert.

Es gibt mehr Möglichkeiten und technische Hilfen, ausgeklügelte Finanzpläne, Gewinnmaximierung, Wachstum, Hilfsmittel wie Pestizide, Genmanipulierung und vieles mehr..

Wir sehen, unser Religionsgesetz wenn ich es mal so nennen will für Menschen die eine gewisse religiöse Praxis in ihrem Leben pflegen, ist auszudehnen, zu übersetzen zu integrieren, dazu braucht es Vorbereitung und das Mass der Uneigennützigkeit um fair zu bleiben und wahr zu handeln. Taugliches vorzubringen welches wir dann auch bedenkenlos essen können ohne Verschwendung, Massentierhaltung, zu viel Abfall zu produzieren und dergleichen mehr.. (z.B. Verpackung, Transport.. ) , diese Aufzählung könnte nun beliebig ausgedehnt werden.

Alle unsere Bereiche abdecken oder integrieren ohne jedoch unangemessen, fanatisch oder diktatorisch vorzugehen gegenüber denen für die wir unter Umständen als ein Vorbild dienen können. Was nützt es scheinbar perfekt zu sein für sich selbst und dadurch ein Unmensch geworden zu sein für jene die mich ertragen müssen?!
Es hat keinen grossen Nutzen, da stimmen wir sicher überein. 

Das Leben als solches schätzen und lieben, das uns Anvertraute freudig aufnehmen unseren Beitrag leisten und erhalten, schützen pflegen..

Wir glauben nicht an ein Nirvana oder viele götter, wir schützen unsere Tiere nicht und werden vegan weil wir glauben, dass die Seele unserer verstorbenen Mutter vielleicht darin lebt. Wir müssen keine militanten Tierschützer sein, die menschenverachtend sich für das Recht des Tieres einsetzen und dabei jede erdenkliche Ehre und das Recht auf Selbstbestimmung und Freiheit des anderen Menschen zu beeinträchtigen, sie zu beschimpfen, zu bedrohen und zu verachten, wie zu hassen.. 
Wir sind nicht gefordert Religiösität zu ersetzen durch Diletanttismus oder Bevormundung, Ökofuzzidasein wie ich es nenne..
Nichts sollten wir dem Zufall überlassen und nichts übersehen, alles mit einbeziehen, doch wie?!

Als Mensch sind wir vollkommen überfordert als einzelner und selbst in der Gemeinschaft, für unsere Probleme haben wir keine wirkliche Lösung solange wir nicht einen gemeinsamen Nenner gefunden haben auf den wir uns einigen können. Kein weiterer Turmbau zu Babel ist notwendig..

(Dabei wurde HaSchem ausgeschlossen und völlig übergangen.)

Wenn einer eine Lebensweise gefunden hat für sich, ist doch schön und ich freue mich über jeden glücklichen und zufriedenen Menschen. HalleluJah!

Genau ich freue mich und was gut und für mich annehmbar und umsetzbar ist ein besserer Mensch zu sein, der uneigennützig also nicht nur für sich selbst und sein eigenes Universum, dass er sich zurechtgelegt hat zu funktionieren, dann kann ich dies in der einen oder anderen Weise übernehmen?!

Wichtig keine Kopie zu werden sondern seine eigenen Bereiche finden, der Gemeinschaft zu dienen.

    Es braucht also mehr, viel mehr und um nur für seine Nächsten da zu sein, müssen wir auch eine gute Vorbereitung erfahren, ..
    ?? zu haben bevor wir auf die Menschheit und die ganze Welt losgelassen werden mit unserem guten oder wie auch immer Tatendrang.

Ein besonderer Mensch ist nicht der, der keine Fehler macht und sich nie geirrt hat, ein besonderer Mensch ist jemand, der seinen Fehler zugeben und daraus Konsequenzen zieht, der daraus lernt, dann kann er auch ein Vorbild sein.

Dieses in etwa ist was die Priester damals als auch heute für eine Funktion inne haben, oder die Politiker, ein Chef eines Unternehmens, der Vater, die Mutter, der grosse Bruder, die Schwester.., sie alle nehmen auf eine Art den Dienst eines Priesters wahr indem sie dienen und für andere da sind.. 
Nicht ohne Fehler zu machen oder sich zu irren, oder sich irren zu dürfen. Auch hier ein Hinweis für unseren Umgang mit Lehrern oder Menschen die für uns eine Funktion übernehmen. Nicht wir haben über sie zu richten, noch zu urteilen, gar abzu-urteilen. Eine böse Zunge bleibt eine böse Zunge auch wenn sie scheinbar die Wahrheit auf den Kopf trifft wie der Hammer auf den Nagel. Leichter ist anzuklagen und sich in Kritik zu üben statt selbst innovativ und fair eine Alternative nicht nur vorzulegen, sie jedoch unaufdringlich vorzuleben.

Unsere Welt lechzt geradezu nach Vorbildern, doch wer sind diese und sind sie es wirklich.. 

Heute sind unsere Priester vielmals irgendwelche Leute die es verstehen sich wichtig zu machen ohne wahrhaft etwas geleistet oder beigetragen zu haben für das Wohl der Gemeinschaft.

Viel von seichter Info oder Unterhaltung, Nachrichten ohne Inhalte, einseitiges Geschwätz und uniformierter Geschmack, eine Un-elite, eine Armee von geistlosen Nichtsen?! Taugenichtse hätte man damals gesagt. Damit will ich niemanden verletzen noch alle über einen Kamm scheren, sprich: verallgemeinern.. 

Ihr seht, Extreme bestimmen und beeinflussen unsere Stimmungen, Meinungen und was wir scheinbar zu denken haben, was sich ziemt oder nicht, was von Bestand oder auch Wert oder unwert ist, was besonders oder nicht und so weiter..

Jeder von uns kann die Liste selber weiterführen und hat seine Entscheidungen und seine freie Wahl. 

Meine nächste Frage wäre dann noch, sind wir wirklich frei?! 

Haben wir das Gesamtbild vor Augen und können wir einordnen, gegebenenfalls differenziert einschätzen, neu ordnen um nicht doch vorgefasster Meinung oder einem Diktat zu unterliegen?! 
Gebrauchen wir unsere Fähigkeiten und sind wir offen eine Gültigkeit anzuerkennen, die weniger populär doch dafür nützlich und auch tauglich wäre uns gemeinsam weiter zu bringen ohne zu benachteiligen oder auszunützen?! 
Es gibt heut zu Tage Spezialisten zu fast jedem Bereich, doch anerkannt sind sie meist wenn sie sich auf jemand anderes berufen und Zitate vorweisen können die schon anerkannt wurden, dabei fehlt mir persönlich oft die Innovation, die Neuentdeckung und die Fähigkeit umzudenken, anders zu denken, analytisch zu denken mit der Fähigkeit des inneren Hörens ohne einer Gleichmacherei oder von sich auf andere zu schliessen.
Für alles kann das Für und Wider abgewogen werden, nicht alles ist tauglich oder untauglich, gebrauchsfähig oder unfähig..

Nehmen wir uns die Freiheit, suchen wir nach Lösungen und können wir hilfreiche Ideen umsetzen oder braucht es Investoren um überhaupt sich irgendwie Gehör verschaffen zu können. Jeden Tag gibt es Beispiele dafür, dass es nicht so sein muss.

Schön finde ich den Gedanken, wenn solche Menschen nicht zu göttern erhoben würden die man von nun an gleichsam anbeten muss, weil sie etwas geschafft haben. Dieses sage ich ohne Neid oder Missgunst, es beschäftigt mich nur, weil ich sehe wie Menschen kaputt gemacht werden und die welche sie bewundern, sich unter ihrem Wert verkaufen und scheinbar nicht mehr die Kraft und Energie finden selbst am Leben teilzunehmen.

Bei all dem vermisse ich auch gute Information von Menschen die etwas leisten und deren Erfindergeist uneigennützig für die Gemeinschaft einstehen wollen doch ihre Vorbereitung scheitert, da sie nicht anerkannt werden..

Wahre Vorbilder sind auch keine Sterne die in Hollywood wirken wie auch immer für Charity`s, die von unrecht oder rechterworbenem Überfluss spenden und den kleinen hörigen Fan`s einen Floh in`s Ohr blasen wollen, die dann den Grossteil leisten sollen.., 
Wie lange??  ..bis das nächste Thema inn ist.

Sind nicht manche zu sehr beschäftigt Vorbilder zu suchen oder zu verwerfen statt selbst ihr Leben zu leben, sind wir nicht zu sehr beschäftigt mit der Beschäftigung der Beschäftigung, dass uns eigentlich so viel verloren geht, welches Wert und Gewicht für unser Leben hätte?!

Brauchen wir Moralprediger oder sind sie uns lästig?! Und doch jeder von uns setzt seine eigenen Prioritäten, Entscheidungen, hat seine Idealvorstellung oder Meinung und fühlt sich bestärkt oder bestätigt was seinem eigenen Bild von Ideal am nächsten kommt, egal in welchem Bereich.

Wir brauchen einander, ob es uns lieb ist oder nicht. Wir sind nicht in dieser Welt um als Eigenbrödler vor uns hinzuvegetieren. Jeder Mensch kann seine ihm eigene Aufgabe entdecken lernen um der Gemeinschaft, dem Miteinander zu dienen, mit Respeckt und Ehrerbietung ohne andere zu vergöttlichen oder wie man so sagt zu verteufeln.

Ausgewogen zu sein und das Mittelmass zu finden ohne Mittelmässigkeit, das braucht Vorbereitung und Uneigennützigkeit! 
Das verbinde ich mit dem Begriff Koscher leben. 
Eine koschere Gesellschaft, dass ein kleines Kind nicht ausgebeutet wird durch Kinderarbeit oder ähnliches, ein Tier das ganze Leben in einem Käfig gehalten werden muss und elend dahinvegetiert oder ein majestätischer Baum gefällt wird und dadurch Lebensraum zerstört wird für Mensch und Tier, nur damit ich ein paar Klinex mehr benützen kann, statt mir aus einem alten Stoff-fetzen noch einen Lappen zu basteln mit dem ich meine Fenster reinige damit ich klare Sicht gewinne..

Adam/Mensch wir denken und dürfen überlegen, planen mit und füreinander und gemeinsam für unsere Nachkommenschaft. 

Wir bewohnen gemeinsam Adama/Erde die uns Wohnraum ist, Nahrung und Überleben ermöglicht, doch sie ist nicht GOtt. 

Elohim darüber haben wir uns kein Bild zu machen, ER braucht nicht unsere religiöse Praxis, vor allem dann nicht wenn wir den Mitmenschen, den Mensch und die Erde nicht achten und als Geschenk wie auch Aufgabe und Herausforderung erkennen, anerkennen und wahren, also achten.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 8.

Schemot שמות „Namen“ 2. Mo./Exodus/Auszug 1,1 – 6,1

Beitrag  Admin Heute um 12:51



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17 Tewet 5774 – 20.12.13
Schemot שמות „Namen“ 1,1 – 6,1


Schalom liebe Freunde und Leser,

diesen Schabbat beginnen wir mit dem Buch des Auszugs, lesen darin und stimmen uns so schon auf das grosse Fest unserer Erlösung, auf das Pessach ein, welches wir im Monat Nissan begehen werden..

Wir bereiten uns vor und lassen uns vorbereiten..

Unsere Erlösung ist gegenwärtig dies bedeutet, sie ist schon da und erfüllt sich noch weiterhin in mehreren Ebenen und Schichten wie Dimensionen und Stufen..

Der heutige Abschnitt heisst Namen, er zählt uns die einzelnen Namen der Kinder Jisrael`s auf die in die Knechtschaft gekommen sind und was noch erstaunlicher und grösser, den NAMEN unseres Elohim der hier in diesem Abschnitt unserem Lehrer Moscheh offenbart wird. Der Name durch den die Kinder Jisrael`s gerettet und befreit sind.

Mit der Offenbarung ist die Befreiung schon beschlossene Sache, im geistlichen Bereich verkündet und geschehen, nun hat der Rest zu folgen..

Wir sind gerufen mitzuwirken..

Wir nehmen heute auf was so wichtig ist jeden Tag unseres Lebens, die Gegenwart der Hilfe unseres Elohim der Sein Volk nicht vergisst, der mit uns arbeitet uns formt und heiligt, der uns sendet: „Licht in dieser Welt“ zu sein.

Klein mag unser Anfang sein, doch so braucht es nicht zu bleiben auch in unserem persönlichen Leben, es geht nicht um Macht oder Reichtum im üblichen materiellen Sinne. Es handelt sich hierbei als erstes darum auch; geistlich zu wachsen indem man die Torah studiert und Weisheit lernt, seine Seele nährt durch den Honig und die Milch, die uns aus den Weisungen unseres Elohim zufliessen..

Die Torah ist unsere Heimat, die Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit HaSchems ist unsere Heimat! Elohim nährt uns und erfüllt uns, er bringt uns zu wachsen..

Der Ramban fragt, worauf sich die zwei Ausdrücke von „wa’jigdal/er wuchs auf“ beziehen und schlägt vor, dass das erste wajigdal über Moscheh`s körperliches Wachstum spricht und das zweite wajigdal bezieht sich auf das Wachsen im geistigen Sinne. 

Unser Lehrer Moscheh ein Adam Gadol, was eine grosse Persönlichkeit bedeutet. 

Dies wissen wir, dass es so ist aus der Tatsache, dass Moscheh hinausging um das Leiden seiner Brüder zu sehen, denn im jüdischen Volk ist man gross, wenn man mit dem Leid anderer mitfühlt.



Dies meinen unsere Weisen wenn sie jemanden beschreiben wie folgt; dass er „die Last mit seinem Freund trägt“. 

Ein Mensch „trägt die Last mit seinem Freund“ wenn die Probleme des Freundes seine eigenen werden.

Ein Kleiner ist man, wenn man sich nur um sich selbst/Ego kümmert.. Meistens endet es damit, dass man sich nur noch um sich selbst dreht.

Ein Grosser wird man, indem man sich das Leid der anderen zu Herzen nimmt und sich um sie kümmert.

Moscheh machte sich auf zu sehen was es auf sich hat mit diesem Dornbusch der da brennt und doch nicht verbrennt. 

Er unternahm etwas, ergriff die Initiative und so wurde er belohnt mit GÖttlicher Offenbarung, dies ist die Meinung einiger unserer Lehrer und Kommentatoren.

Kapitel 3, Vers 14. Da sprach GOtt zu Moscheh: Ich werde sein, der Ich bin. Und sprach: Also sprich zu den Kindern Jisrael: Ehejeh sendet mich zu euch. 
15. Und ferner sprach GOtt zu Moscheh: Also sprich zu den Kindern Jisrael: Der EWige, der GOtt euerer Väter, der GOtt Abrahams, der GOtt Jizchaks und der GOtt Ja`akows sendet mich zu euch. Das ist mein Name für ewig, und das mein Angedenken für alle Zeiten.


Der EW`ge gepriesen sei sein Name, offenbarte Seinen Namen, liess ihn dennoch „noch verhüllt“ und gibt Weisungen, ER verheisst und gedenkt der Kinder Jisraels..

Moscheh wuchs heran und wurde geformt und vorbereitet auf sein Wirken in der Vollmacht HaSchem`s. 

Wir lernen auch, dass HaSchem verheisst und dann erst die Herausforderungen so richtig beginnen..

Mit Elohims versprechen können wir weiterbauen und auf IHN ganz bauen, ER ist unser Fels und wir als ein geistiges Haus werden aufgebaut durch IHN allein. Mit IHM bauen wir die auf die noch im Leid verstrickt sind..

Nicht sofort ist alles heller Sonnenschein wie man so sagt, als Moscheh mit dem Volk gesprochen hat und ihnen Kunde tut, werden die Strafen und die Knechtschaft gegen die Hebräer härter und übler, sie mussten in gleicher Zeit Ziegel schaffen und erhielten nicht wie zuvor das Stroh, sie mussten das Stroh erst sammeln..

Mit grosser Hand befreit uns unser Retter JAH! HalleluJah!

Je grösser unser Leid um so grösser Seine Hand uns zu helfen.. Hieraus lernen wir sehr viel wenn wir bereit sind HaSchem zu hören..

In Emunah/Glauben und fest stehen und fest halten an Elohim`s Worten, werden wir die Erlösung erfahren. 

Der EW`ge lehrt uns Ausdauer und Vertrauen, wir beginnen und ER hilft und unterstützt uns so wir festhalten an IHM! 

Festhalten im Sinne IHM anhangen und nicht losgelöst von IHM zu handeln. Auch hier geht es nicht um etwas zu besitzen und frei zu verfügen, wir haben immer zu lernen und beweglich zu sein unter HaSchem`s Führung indem wir auf IHN hören. Wir können nicht über HaSchem frei verfügen, doch was noch grösser und edler ist, ER ist DA!

Elohim ist mit uns, dies ist der wahre Reichtum, unser Besitz und dies Wissen, das es so ist, ist auch die tatsächliche Hilfe in allem was wir tun..

Elohim`s Zusage ist uns die unerschöpfliche Fülle in Seiner Verheissung in Seinem Namen und was Sein Name aussagt..

ER vergisst Seine Kinder nicht die auf IHN hören. VAter unterweist uns und lehrt uns was wir tun sollen..

Das Leid nicht übersehen, lernen wir von HaSchem selbst in dieser Paraschah! 

Auch unser Lehrer Moscheh ist tatsächlich geistlich gewachsen, weil er das Leid Seiner Brüder nicht übersah und er wurde bereitet um zu helfen, das Volk zu führen.

Er hat nach seiner Flucht vor dem Pharo der nach seinem Leben trachtete die Schafe seines Schwiegervaters gehütet und so schon beweisen können, dass er als Hirte tauglich ist. Als die Zeit reif war konnte er weiter von HaSchem vorbereitet und gesandt werden..

Schritt für Schritt, nicht hastig oder übereilt sondern lange und auch schmerzvoll werden die Vorbereitungen sein..

Beim Auszug wie wir alle wissen wird alles mit Eile geschehen können, weil es nicht an der langen Vorbereitung gefehlt hat, kann dies dann auch so geschehen.

Der EW`ge rettet mit starker und grosser Hand, das bedeutet: „Seine Hilfe ist gross!“

Wir sollten uns immer gut vorbereiten und vorbereiten lassen von HaSchem für all die Aufgaben die vor uns liegen, für die Aufgaben als Einzelner doch auch für die Herausforderung als Volk!

Als Volk Elohim`s welches Licht für die Völker und Nationen sein soll und ist..

Wünsche euch geruhsamen und krafterneuernden Schabbat Schalom, im Wachsen in HaSchem`s Weisungen,
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *
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