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Wajakhel ויקהל „Und er versammelte“  Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 35,1 – 38,20. Hilfen für den Alltag mit der neuen Auslegung

 Wajakhel ויקהל „Und er versammelte“  Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 35,1 – 38,20

Beitrag  Admin Heute um 12:14



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21 Adar Alef 5774 – 21.2.14
Wajakhel ויקהל „Und er versammelte“ 35,1-38,20


Schalom liebe Freunde und Leser

„Dieser Monat sei für euch..“ 

„Ich bin der Ewige, dein EL, der dich aus dem Lande Mizraim herausgeführt hat..“

..um euretwillen ist die Weltordnung durch Wundertaten und übernatürliche Ereignisse erneuert worden, damit ihr steigt und euch erhebt, so wie auch Mein Name in der Welt erhaben ist.

Es gibt eine übernatürliche Weltordnung in die wir eintreten so wir uns erheben lassen und steigen.

Kann das sein?! Wie steigen?! Was bedeutet dies?! Wie wirkt sich dies aus?!

Steigen ist es ein Bild von, die Himmelsleiter hinaufsteigen, auf Flügeln getragen?!

Wie mit einem Drachen, der Wind und die Thermik lässt ihn aufsteigen, den Drachenflieger der damit, sich in die Lüfte erheben will..

Ist es nicht ein alter Wunsch der Menschen fliegen zu können?!
Wenn jemand zu Erfolg kommt, nennen wir ihn nicht auch einen Überflieger?!
Kann man Fliegen lernen und niemand bemerkt dies?!

Den Elohim Jisrael`s zum Elohim zu haben, Sein Volk sein, Seine Braut sein, Sein Kind sein ist eine Dimension erhoben zu werden.. 

Dein Ja, deine Entscheidung hat Auswirkung, sie ist wie ein Startschuss um in die Welt HaSchem`s katapultiert zu werden in der die natürlichen Gesetze für dich enthoben werden..

Wer in EL lebt und auf Adonaj hört, wer ernsthaft liebt und dies sichtbar wird durch kindlichen wie vertrauensvollen Gehorsam, durchdrungen von Ahawah, ist wahrhaft erhoben und gestiegen.

Keine Phantasterei, kanz konkret, Stufe um Stufe, Schritt für Schritt, es geht nicht darum eine Meisterleistung hinzulegen und dann nicht`s mehr zu tun, doch sich darauf einzulassen, unseres Meister Leistung für uns aufzunehmen, zu hören um in die vollkommenen Werke unseres VAters einzutreten.
Jeden Moment unseres Lebens beizutragen und jeden Augenblick mit aussergewöhnlichem Einsatz beizutragen für eine Welt in der HaSchem erkennbar wird..

Alles hat HaSchem vollkommen erschaffen, MALKENU kann nicht halbe Sachen machen..

Wir dürfen lernen auf unserem Lebensweg uns von Halbheiten und Halbherzigkeit zu verabschieden, wir dürfen in die Tiefe des Studiums eintreten, lernen was EINZIG bedeutet.


‫שְׁמַע יִשְׂרָאֵל‬ ‎ 
‎“אֱלֹהֵינוּ „
‎‏אֶחָד
Sch`ma Jisrael „Elohejnu“ Echad!



Jeder Tag jeder Augenblick ist neu für uns und je näher wir Elohim kommen um so ewiger und entscheidender wird dieser Augenblick werden. In der Einheit mit HaSchem und durch IHN erkennen wir die Dringlichkeit, dass wir jeden Augenblick Aussergewöhnliches leisten, Kraft Seiner שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit in der wir geborgen und ernährt werden für bleibende Erfolge die schon da und durch unser uns einfügen eine sichtbare Form erhalten. 
Nicht jeder kann dies erkennen, darum geht es auch nicht, wir suchen weder Anerkennung noch Lob, wir kennen unseren Wert und wachsen in unsere Aufgaben, wir lassen uns tragen und tragen bei in Freude und Hingabe, diese freudige Hingabe ist der ganze Gewinn sich selbst gerecht zu werden nach unser uns eigenem Ruf und Berufung die jeder einzelne erhalten hat.

Wir wurden gerufen und wir kommen zu Jah, der uns ruft, Seinen Ruf erkennt unsere Seele, Sein Ruf ist uns vertraut, dann wenn wir die Barrieren unseres Eigenwillen und Stolzes fallen lassen, dann wenn wir offen sind EL zu erkennen..

Nicht nach den Mass-stäben der materiellen Welt und den Regeln der Menschen, doch nach den Regeln HaSchem`s und Seiner Unendlichkeit, Seiner Güte und Langmut..

All die Tugenden und Freundlichkeiten die wir ehrlichen Herzens leben und ausüben weil wir Jah lieben, der uns aus Ahawah zum Leben gerufen..

Keine Sinnsuche mehr, wer eindringt in die Geheimnisse von Einheit, begreift nach und nach den Sinn in allem, unsere Aufgaben haben uns auszubilden heilig zu werden wie ER heilig ist..

All das Leid und das Verachtenswerte in der Welt hat zum Ziel uns zu engagieren, die Not zu beheben und zu regeln nach EL`s Weisungen, was wir nicht ändern können und verstehen, steht unter Seiner königlichen Herrschaft und wer sich entrüstet und EL anklagt hat nicht viel verstanden..

Wir sind gerufen zu handeln und Ungerechtigkeit abzuschaffen, uns anzunehmen, wir können nicht GOtt verantwortlich machen wenn wir unseren Auftrag missverstanden haben, doch wir können uns korrigieren und Weisung empfangen, Weisung annehmen und die Weisung umsetzen und wir dürfen mit Elohim`s Hilfe die ER selbst uns ist, diese Weisungen erfüllen..

steigen und erheben..

„Dieser Monat ist für euch der Anfang aller Monate ..“ (Schemot 12.2). Das Wort HaChodesch/dieser Monat ähnelt dem Wort HaChidusch/diese Erneuerung.

Sind wir bereit uns korrigieren zu lassen, uns erneuern zu lassen?!

Dieser Monat ist Neu für euch, er sei der erste für euch, könnte man es auch so erklären?! Er ist eure Erneuerung?! Und weshalb?!
Von Ewigkeit her, schon immer habe ich für euch die Erlösung vorbereitet, die Torah für euch aufbewahrt um sie euch zu offenbaren um euch teilhaben zu lassen an meiner שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit.. 

Feiert den neuen Monat, feiert den ersten Monat, feiert eure Erlösung, jeden Tag mehrmals, dann wenn ihr euch der Erlösung aus Mizrajim erinnert, es euer Merkzeichen für immer bleibt, im Innern und nach Aussen, in eurem Handeln und Denken, Sehnen und Wünschen, in eurer Erinnerung, damit ihr immer Hoffnung habt, was auch immer geschieht und geschehen ist..

Meine Ahawah und Fürsorge steht fest von Anbeginn, lernt von mir, seid meine Schüler, meine Kinder, meine Braut, mein Partner für Nationen und Völker, seid Licht..

Starke Bilder, Facetten, Formen, unsere Leben sollen keine vergänglichen Schatten sein in der Geschichte die EL mit uns schreibt. 

Vielleicht steht unser Name nicht in der Top Ten der Weltranglisten, vielleicht wird unser Name nicht erwähnt in einem Geschichtsbuch, doch es gibt ein Eingeschrieben sein, dass alles übersteigt..

Eingeschrieben in die Hände HaSchem`s, in Seiner weisen Vorsehung existent..

Wir können nicht ermessen, doch ahnen..
Der Tempel den HaSchem baut sprengt all unsere Vorstellungen und wird das Bethaus für die Völker..

Wer hat Platz in deinem Herzen, wie gross oder weit ist dein Herz geworden?! 

Nicht weil es modisch oder schicklich ist, moralisch oder humanistisch, allein weil es Mizwot deines GEliebten ist, mit dessen Hilfe du ein neuer Mensch geworden bist, mit einem neuem Herzen in dem die Torah lebendig ist.

Wenn EL uns etwas kündet oder offenbart ist es bereits existent, wir dürfen uns einfügen wie ein Steinchen eines Mosaik`s, nicht statisch und unbeweglich doch lebendig..

Steigen und erheben aus der natürlichen Ebene in die übernatürliche Ebene, nicht realitätsfremd doch umsomehr Wahrheitsliebend und Suchend im Willen GOttes vereint zu sein, zur Herrlichkeit Seiner Gnade die JAH uns gewährt..

Versammelt euch und hört, tretet ein..

Eintreten in meinen Schabbat, den ich euch gebe zu heiligen, den ich für euch geheiligt, damit ihr euch heiligt..

„Sechs Tage sollst du arbeiten, aber der siebte Tag sei dir heilig, ein Tag vollkommener Ruhe vor Elohim..“ (Schemot 35,2 )

Wir lernen uns vom Stress und den Zwängen, des menschlichen Zwangs abzusondern, treten in das Land von Ruhe und Sicherheit, Schalom und köstlicher Fülle, es ist ein inneres Land das wir entdecken lernen, als innerer Mensch der emporsteigt in der göttlichen Dimension die HaSchem für uns vorbereitet hat.

Nicht ohne Mühen oder ohne Ausdauer, nicht ohne Leid und Anstrengung, das sind die Zeichen des Anfangs/Bereschit.

Am Anfang stehen wir vor einem Chaos, Mühe, Arbeit, ein Plan, ein klarer Gedanke konkretisiert sich, es geschieht und findet seine Krönung, seine Erfüllung..

Nicht ohne uns, wir sind in diesen wunderbaren Plan berücksichtigt, wir dürfen beitragen und sind gerufen..

Schabbat Schalom
eure Anastasia



Paraschah Ekew עקב „Sofern“  – Dewarim 7,
15. Und der Ewige wird von dir tun alle Krankheit, und all die bösen Seuchen Mizrajims, die du kennst, er wird sie nicht auf dich legen und sie bringen auf all deine Hasser;

16. Und du wirst aufzehren all die Völker, welche der Ewige, dein Elohim, dir gibt, nicht sehe dein Auge mitleidig auf sie, und nicht diene ihren Göttern, denn es wäre dir ein Fallstrick.

17. Wenn du sprechen solltest in deinem Herzen: Zu zahlreich sind mir diese Völker; wie werd’ ich vermögen sie auszutreiben?

18. Fürchte dich nicht vor ihnen; bedenke, was der Ewige, dein Elohim, getan an Pharo und ganz Mizrajim:

19. Die großen Versuchungen, welche deine Augen gesehen, und die Zeichen und die Wunder, und die starke Hand und den ausgestreckten Arm, womit der Ewige, dein Elohim, dich herausgeführt. 

Jeschajahu 49
14. Und Zijon spricht: Der Ewige hat mich verlassen, und Adonaj mein vergessen.

15. Vergißt ein Weib ihres Säuglings, daß sie nicht sich erbarmte des Sohnes ihres Leibes? Und ob diese vergäße – so will ich nicht dein vergessen.

16. Siehe, auf den Händen hab’ ich dich eingegraben, deine Mauern sind mir beständig vor Augen.

17. Herbei eilen deine Kinder, deine Zerstörer und Verwüster ziehen fort von dir.

18. Erhebe rings deine Augen, und siehe, sie alle sammeln sich, kommen zu dir. So wahr ich lebe! – ist der Spruch des Ewigen – daß du sie alle wie einen Schmuck anlegen wirst, und sie dir umwinden, wie eine Braut.

19. Denn deine Trümmer und deine öden Plätze, und dein zerstörtes Land – ja, jetzt wirst du es zu eng haben vor Bewohnern, und es werden entfernt deine Verderber.

20. Fortan werden sprechen vor deinen Ohren die Kinder deiner Verwaisung: Zu eng ist mir der Ort, geh’ mir hinweg, daß ich wohnen mag.

21. Und du wirst sprechen in deinem Herzen: Wer hat mir diese geboren? Ich bin ja verwaiset und vereinsamt, verwiesen und verstoßen, und diese – wer hat sie groß gezogen? Siehe, ich war allein übrig; diese, wo waren sie?

22. Also spricht Elohim, dein Adonaj: Siehe, ich erhebe zu den Völkern meine Hand, und den Nationen stell’ ich auf mein Panier, daß sie bringen deine Söhne im Busen, und deine Töchter sollen auf der Schulter getragen werden.

23. Und Könige sollen deine Wärter sein, und ihre Fürstinnen deine Ammen; mit dem Angesicht zur Erde bücken sie sich vor dir, und den Staub deiner Füße sollen sie lecken, und du sollst erfahren, daß ich der Ewige bin, der ich nicht beschämt werden lasse, die auf mich hoffen.

24. Wird dem Helden die Beute genommen, oder wird des Siegers Fang entrinnen?

25. Denn also spricht der Ewige: Auch des Helden Fang wird ihm genommen, und des Gewaltigen Beute entrinnen, und mit deinen Widersachern hadre ich, und deine Kinder werd’ ich retten.

26. Und zu essen geb’ ich deinen Bedrückern ihr Fleisch, und wie in Most sollen sie in ihrem Blute sich berauschen, und erkennen soll alles Fleisch, daß ich, der Ewige, bin dein Retter und dein Erlöser, der Schutzhort Ja`akow`s.




Wenn ich diese Verse geistlich verstehen will so komme ich auf folgende Gedanken.

Die feindlichen Hasser und Völker dürfen wir auch als die Miss-stände in unserer Welt deuten, die zu beheben sind. Wir haben beizutragen uns nicht schuldig zu machen an den Miss-ständen und Ungerechtigkeiten in dieser Welt, wir dürfen nicht schweigen und haben nicht das Recht, uns unserer Aufgaben, unserer Mitverantwortung als „ein Mensch“ zu entziehen, für Recht und Gerechtigkeit einzutreten.

Zerstörer und Verwüster sind jene die sich nicht der Weisung HaSchem`s fügen, doch wir dürfen hoffen, denn es gibt Menschen die HaSchem`s Weisungen im Herzen tragen und mobil sind, 
sich von der שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit des EW`gen führen und inspirieren lassen, die beitragen einen Wohnort für EL in dieser Welt zu schaffen. Dieser Wohnort kannst du sein als eine lebendige Wohnung unseres EL`s, der mir dir das Leid und die Ungerechtigkeiten angeht..

Unter der Knechtschaft Mizrajim, unter dem Begriff Sklavenhaus dürfen wir die Dinge verstehen, von denen wir befreit werden können.

Manchmal sind wir unsere eigenen Bedrücker, dem Zustand kann Abhilfe geschafft werden. Mutmasslich habt ihr schon einmal erlebt, dass euch die Sorge wenn ihr um euch selbst kreist zerdrückt und die Sorgen zerfleischen.

Die Bedrücker zerfleischen sich selbst und berauschen sich in ihrem eigenem Blut, das bedeutet so viel wie, sie sind sich ihr eigenes Grab, weil sie nur sich selbst dienen und dabei ohne Rücksicht auf die Nebenmenschen ein nur materielles Leben führen..
Das Blut steht für Leben und wenn jemand sich berauscht und sich nur um sich selbst kreist, dann lebt er in einem Rausch der ihn blendet, er leidet an seinem Fleisch und frisst sich selber gleichsam auf, er schafft Leid und Ungerechtigkeit nicht nur für andere auch für sich selbst.
Blender, Unehrenhafte, Gewaltige, Verwüster können nicht bestehen, nicht für die zukünftige Welt und manches wird schon in dieser Welt sichtbar..

Wir können uns aus dem Sklavendasein befreien lassen indem wir uns lösen von unseren falschen Vorstellungen, von der Engherzigkeit und uns die Hilfe die uns geboten wird annehmen, und dadurch Grossherzig werden gegenüber den Mitmenschen. Ein für einander da sein durch die Lehre JAH`s die uns mitgeteilt wurde, die Gebrauchsanweisung nicht nur für ein materielles, doch auch ein geistliches Leben, ein Leben, das zum Segen aus der Hand Elohim`s wird.

Wir erheben uns aus dem Grab und beginnen zu leben mit Werten nach himmlischen Mass-stäben. Wie befreiend wenn man sich um einander kümmert. Dem Ego-tripp und den bösen Neigungen entsagt..

Diese Woche habe ich gelesen es gibt 3 Sätze die für die meisten Menschen am schwersten sind diese auszusprechen, es sind folgende:

„Ich liebe dich.“ 
„Ich verzeihe dir.“ 
„Ich bitte dich um deine Hilfe.“



Sie sind so schwierig weil sie keine Floskeln sind, weil wir Vertrauen, Mut und Kraft dafür brauchen, weil wir dazu Scham, Unsicherheit, Vorurteile, Misstrauen, auch Angst und Stolz der sich manchmal als Selbstschutz zu einem fast schier undurchdringlichen Wall in uns aufgebaut hat, zu überwinden haben.

Tragen wir bei zu der Wohnung für die שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit, geben wir unsere mildtätige Gabe hinzu, den Schekel, als die freiwillige Gabe zu der wir durch unser erneuertes Herz bereit geworden sind, der inneren Enge und dem Sklavenhaus zu entfliehen..

..um euretwillen ist die Weltordnung durch Wundertaten und übernatürliche Ereignisse erneuert worden, damit ihr steigt und euch erhebt, so wie auch Mein Name in der Welt erhaben ist.

Dies ist möglich zu erfahren ganz persönlich, dann wenn die Worte Elohim`s für uns Gültigkeit gewonnen haben und wir aus ihnen heraus unser Leben meistern.. 
Dann wenn wir sie einsetzen auch in unserem inneren Kampf um Schalom. Dieser Schalom wird sichtbar werden und spürbar, er wird erfahrbar für unser Umfeld.

Die persönliche Beziehung mit Jah, alles mit IHM bereden und IHM anvertrauen, HaSchem nicht ausschliessen aus irgend einem Bereich deines Lebens, das ist die Erhebung die du erfahren wirst und diese Beziehung will erlernt werden durch Geduld und Beharrlichkeit, Treue und Ausdauer. Unser Vertrauen wächst bei jeder bestandenen Prüfung unseres Lebens und wir lernen, das kurzzeitige Rückschritte nicht das Ende bedeuten oder das endgültige Scheitern sondern nur das Aufgeben, unsere Kapitulation oder Resignation haben ein schmerzliches Ende..

Unsere Bereitschaft lässt sich erneuern und unser Einsatz wird zum Ziel führen, auf dem Weg gibt es wundervolle Momente, denn wir sind nicht uns selbst überlassen ohne die Hilfe EL`s oder die der Mitmenschen die ihren Weg auch mit IHM gehen..

„Und du sollst erfahren, daß ich der Ewige bin, der ich nicht beschämt werden lasse, die auf mich hoffen.
“

Nicht wie oft fälschlich sind unser Namen eingeschrieben bei dem Passuk 16 in Jeschajahu 49. 


Buber-Rosenzweig-Übersetzung (1929)
Da, auf beide Handflächen habe ich dich eingegraben, stets sind deine Gemäuer vor mir.

Zuns
Siehe, auf den Händen hab’ ich dich eingegraben, deine Mauern sind mir beständig vor Augen.


Sicher sind hier die Mauern Zions gemeint, da wir die Torah jedoch nicht einfach oder einschichtig verstehen, dürfen wir geistlich übersetzen und diesen Gedankengang zulassen?!
Unsere Mauern, Gemäuer, das können wir als ganze Person sein, (als Einzelner und als Volk,)
als die Wohnung für Seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit, 
doch auch die inneren Mauern die wir aufgebaut haben, nichts ist vergessen, HaSchem gedenkt Seiner Kinder.
Die Mauern, die – welche uns hinderlich sind, können einstürzen wie die Mauern Jerichos, es braucht Emunah/Glauben, Ausdauer und den Schall der Hörner mit dem Lobpreis zu JAH`s Ehre, denn Sein Name sei über uns erhoben, sein Name ist in der Welt erhaben.


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

 

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Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

Wajeze ויצא „Und er zog aus“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 28,10 – 32,3

Beitrag  Admin Heute um 17:02

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Wajeze ויצא „Und er zog aus“ 28,10 – 32,3
5 Kislew 5774 – 8.11.13


Schalom liebe Freunde und Leser,

heute möchte ich unser Augenmerk auf die Leistung Rachels lenken, denn sie gewährt ihrer Schwester Lea Rang und Platz, um ihr Beschämung zu ersparen, von der geschrieben steht, denn ihre Augen waren matt, doch Rachel war schön von Gestalt und schön von Aussehen..

Rachel wurde das Mutterglück versagt, diese Prüfung ihres Verzichts wird unerträglich für sie und zu einer harten Prüfung.

Ein bedrückendes Gefühl quälte sie, keinen Platz mehr zu haben und was hätte ihr Leben dann für einen Sinn ohne Aufgabe in dieser Welt, da ihr Schoss verschlossen blieb?!

Unsere Torah beschreibt diese Not so, dass Rachel eifersüchtig wird, Jaakow gibt ihr jedoch nicht nach, er bestätigt ihr gegenüber jedoch, sie müsse nicht fürchten um ihren Platz, es gäbe einen Grund weshalb HaSchem ihr die Frucht des Leibes verwehrt..

Rachel handelt, sie glaubt, versteht.. Sie muss ihren eingeschlagenen Weg weitergehen, vertauen auf EL und die daraus entstandene Herausforderung annehmen..

Ihre vielleicht neue Aufgabe, ihre Sendung erkennen.. 

Ihren Platz behalten, ihren Weg weitergehen..

Sie ergreift den Entschluss, nicht nur, dass sie bis dahin schon ihrer Schwester Lea Platz gemacht hatte, jetzt gibt sie zusätzlich auch noch ihrer Magd Bilha „Platz an der Seite ihres geliebten Gefährten Jaakow“, denn diese gab sie Jaakow nun zur vollgültigen Frau. Im Vergleich dazu gab Sarah ihrem Abraham ihre Magd Hagar, doch sie behielt sie als ihre Dienstmagd.

Rachel war also bei genauem Hinsehen alles andere als kleinlich und eifersüchtig im üblichen Sinne, obwohl sie schwer bedrückt und den Sinn ihrer Aufgabe nicht mehr klar zu erkennen vermochte..

Nicht nur bei Platz und Rang gab sie Lea und dann auch noch ihrer Magd selbstlos den Vortritt..

Erst dann jedoch gedachte der EWige, gepriesen sei Sein Name, Rachel aufzubauen und bescherte ihr das Mutterglück.. 

Rachel konnte so bezeugen, dass sie einen GÖttlichen Kampf gehabt hatte, durch das Ringen mit ihrer Schwester Lea, ja, sie hat gerungen, hatte es auch vermocht und überstanden.. Und wurde von EL gesegnet.

Ihr Fazit: furchtbare Verwicklungen habe ich mit meiner Schwester durchgemacht doch am Ende habe ich sie gelöst, dann erst kam Josef zur Welt..

Bilha legte letztendlich auch Wert darauf ihrer Herrin Rachel den Platz einzuräumen bei ihrer zweiten Schwangerschaft.. (Die Torah nennt sie Rachel`s Magd im Vers 7) Hier erhält Rachel auch Ansehen.

Auch das ganze Volk Jisrael verleiht Rachel die Hauptaufmerksamkeit, indem es sie mehr als alle anderen Stamm-Mütter: „Rachel Imenu/unsere Mutter Rachel אמא רחל“ oder „Mamme Rochel מאמע רחל“ nennt. Auch dies ist Ansehen.

Wir lernen von ihr, bei Bedarf zur Seite zu rücken und einen Teil unseres Platzes dem Nächsten zu überlassen..
Mischna: Sprüche der Väter, Kapitel 4: „Wer ist geehrt?! Derjenige, der die Menschen ehrt!“ 


So lernen wir nun, die Herausforderung und die Fähigkeit zu entwickeln, auch Zurückstehen zu können um jemand anderem Platz zu machen, für deren Status und Rang in Gesellschaft oder Familie..

Hätte Mamma Rachel, ihrer Schwester Lea nicht den Rang und Status gewährt, durch ihr „zu Seite rücken“, gäbe es heute mit Sicherheit keine 12 Stämme. Sie hat verhindert, dass Lea beschämt würde, das sie nur die zweite oder sogar keine Wahl von Jaakow war, denn er liebte Rachel. Rachel war also nicht nur äusserlich schön sondern hatte auch innere Schönheit indem sie so handelte. So erkläre ich mir die Bezeichnung in der Tora, sie war schön von Gestalt und schön von Aussehen.

Wir lernen doch auch, dass sie ein so schweres Opfer auf sich nahm, dass sie fast drohte zu zerbrechen, dann als Lea zuversichtlich war nun ganz die Gefährtin Jaakow`s zu sein, diese dankte nämlich Elohim dafür, nun eine geliebte Gefährtin ihres Mannes zu sein, bei der Geburt ihres vierten Sohnes..

Rachel musste zusehen wie sie langsam ganz verdrängt wurde von ihrem zugedachtem zentralen Platz in Jaakow`s Zelten, nicht nur war sie keine Mutter nun drohte auch noch, nicht mehr liebende Gefährtin zu sein..

Dann kam dies bedrückende Gefühl welches sie dazu brachte Jaakow zu sagen: Schaffe mir Kinder; wenn nicht so sterbe ich. 

Keine kleine Eifersucht, eine schwere Last die ihr Herz da gänzlich bedrückte, die Antwort ihres Mannes brachte sie zur frontalen Auseinandersetzung inclusive der Herausforderung, nun auch ihrer Magd Platz zu machen, sie ergriff diese Initiative und hat den Kampf ergriffen..

Dann erinnerte sich Elohim Seiner Rachel und schenkte ihr als Belohnung Josef auf dem dann die Verheissungen lagen. Durch Josef wurde das ganze Volk Jisrael mit Brot genährt wärend der Hungersnot viele Jahre später..

Wir lernen, es ist daran nicht mit dem üblichen Strom zu schwimmen, das heisst nicht üblich wie alle zu reagieren um in die Verheissungen unseres Elohims zu kommen..

Oft begegnen wir ausweglosen Situationen, kommen an den Rand der Verzweiflung..

Unserer Kräfte den Kampf durchzustehen scheinen zu schwinden, doch wenn wir bereit sind nicht aufzugeben und auch lernen mit dem Menschen ehrlich zu reden, der uns zur Seite gestellt ist, auch wenn dieser uns eine Antwort gibt, mit der wir nicht rechnen, die uns nicht gefällt, doch uns Erinnerung bringt an das Opfer, oder den Verzicht den wir gelobten, schöpfen wir neue Kraft und vertrauen auf Elohim. ER belohnt und beschenkt immer die Fleissigen und die, die auf IHN harren, die auf IHN hören, dem guten Kampf nicht ausweichen..

Es geht nicht darum mit allen Vorzügen und Bequemlichkeiten ausgerüsstet zu sein nach weltlichen Mass-Stäben, doch die inneren Vorzüge und die wahre innerste Kraft kann nur unter Prüfung wachsen und dann Bestätigung finden.

Wir lernen von unserer Stamm-Mutter Rachel, Ausdauer und Kampfesgeist, Hingabe und Verzicht, doch auch nicht aufzugeben den kleinen Rest der Hoffnung und der Lebensberechtigung inclusive dem Recht auf eigenen Status und Rang.

Jeder Mensch braucht seinen Platz und seine Aufgabe im Leben, wir erkennen diese Aufgabe nicht immer sofort, und im Leben wird sich nicht immer alles nach unseren Wünschen und Vorstellungen entwickeln, doch mit Elohim, zur rechten Zeit und am rechten Ort wird ER uns bestätigen, wenn wir IHM ganz unser Vertrauen schenken welches wir uns schwer erarbeiten müssen..

Rachel verstand den Hinweis ihres Geliebten und nahm die Herausforderung an zu lernen und zu entdecken.. 

Sehr oft wenn wir uns nicht mehr versteifen auf das was wir wollen, sind wir fähig zu empfangen, das „Wie“ ändert sich auf dem Weg.. „Wie“ wir erhalten was wir zutiefst ersehnen, das „Was“ bleibt das „Was“ ELOHIM uns verheissen hat!

In meinem Leben stand ich auch am Rande der Verzweiflung, denn ich wusste nicht mehr „was Elohim“ von mir wollte und ich suchte einen weisen und bekannten Mann auf um mir mit Rat zu dienen, seine Antwort war sehr ernüchternd für mich, dieser antworte mir nachdem ich ihm mein Herz ausschüttete: bin ich GOtt? 

Diese Antwort hatte ich nun nicht erwartet, hat dieser Mann doch schon so vielen vor mir guten Rat gewiesen oder geholfen..

Daraufhin weinte und schrie ich fürchterlich, es war nicht Neid oder wirkliche Eifersucht gegenüber Menschen die wussten was GOtt von ihnen erwartete, oder weil andere eine Antwort durch diesen bekannten Mann erhalten haben und ich nicht.. 

Meine Seele und mein Herz lagen entblösst und bedrückt auf dem Boden..

Ich konnte mich frei weinen und schreien, klagen und jammern, und gleichzeitig erfüllte mich eine grosse Freude,

denn

es war die genau richtige Antwort für mich, wollte ich doch immer auf Elohim hören und IHM ganz vertrauen.

Es war die richtige und einzige Antwort die auch akzeptabel war, denn ich hatte zu lernen meine ganze Hoffnung und meinen ganzen Glauben, mein ganzes Vertrauen und all meine Kraft auf Elohim zu setzen.

Nicht auf menschlichen Rat sollte ich mein Leben für EL aufbauen, allein HaSchem sollte ich ganz vertrauen und glauben lernen, war ER doch mein Geliebter zu Dem ich ganz stehen wollte mit aller Konsequenz.

HaSchem allein schulde ich den unerschütterlichen Glauben und vollkommenen Gehorsam.

Das war mein Verzicht als ich mich IHM ganz schenkte und nun wollte ich Rat von einem Menschen?!

Elohim erwartete von mir nicht, dass ich weiss was zu tun ist, ER erwartete von mir, IHM ganz und gar zu vertrauen, so konnte ich erst geduldig werden, wachsen und reifen, von Ängsten die mir nicht bewusst waren und von Ungeduld befreit zu werden zu heilen an den Punkten wo ich noch der Heilung bedurfte..

Und HaSchem hat mir gezeigt, dass ER mich ernst nimmt, ER wollte dass ich reife und werde was mich tief innerlich bewegte..

ER hat mir so bestätigt, dass ER diese Sehnsucht in mich gelegt hatte und einen Plan hat für mich, mein Leben..

GOtt hat immer einen Plan, ein Ziel für uns und Seine Verheissungen gehen nie in das Leere, sie sind nie sinnlos.. 

Es geht nicht darum GOtt verstehen zu wollen oder unseren Platz in der Welt zu erkämpfen mit eigenen Mitteln und nach eigenen Vorstellungen, wir brauchen die Bereitschaft zu Hören. 

Auch loslassen zu können um zu vertrauen..

Beständiges Mühen und ernster Einsatz nicht durch Leistungslisten oder Stolz, was könnten wir erarbeiten oder leisten aus eigener Kraft, oder was könnten wir Unserem Elohim geben was IHM nicht schon mit Sicherheit gehört?!

Unsere Freiheit unseren Willen, den können wir unterordnen, wir können lernen auf Bedürfnisse der Mitmenschen einzugehen, es zu hören was der mir gerade am Nächsten braucht, dass ich es ihm gewähre, dadurch AVINU zeigen, es ist mir ernst und wichtig auf Dich EWiger zu hören. Elohim zu gehorchen in dem uns seine Regeln wichtig sind.

Immer hören und dann umsetzen Schritt für Schritt, es geht nicht um eine grosse heroische Tat und dann basta alles erledigt. Das Leben ist eine ständige Herausforderung und sich anpassen können, Entscheidungen zu treffen, frontal den Herausforderungen zu begegnen ohne zu flüchten..

Manchmal scheint es unmöglich, weil wir schnell den Erfolg sehen wollen, doch könnten wir dann mit dem Erfolg umgehen?! 

Wir brauchen Reife und echte GÖttliche Stärke, dann werden wir zu gegebener Zeit auch mit Erfolg umgehen können..

Nehmen wir die zusätzliche Kraft an, die unser VAter für uns bereitet hat und führen unser Leben mit der ständigen Bereitschaft auf IHN zu hören. Wir lernen dadurch auch unseren Nebenmenschen gegenüber nicht zu überhören..

Die Situationen um uns können uns irritieren wenn wir nach den weltlichen Massstäben verstehen und einordnen wollen..

Lernen wir nach Weisung HaSchems verstehen, dann durch Vertrauen und Hingabe, Beständigkeit und der Bereitschaft auch einmal zu verzichten, scheinbar ungerechtes Erlebnis zu ertragen, daraus zu lernen, Schwierigkeiten zu überwinden und vieles mehr..

Für jeden Menschen wird es sich anders auswirken, doch die Mittel um Geduld, Hören und Gehen, Vertrauen in HaSchem Weisung zu bestehen, werden die selben sein für uns alle, es braucht die Fähigkeit zur Ahawah/Liebe!

Im erfüllten Leben mit HaSchem gibt es geistliche Regeln und Prinzipien die Auswirkungen haben.

Darin besteht das ganze Gesetz, HaSchem zu lieben mit aller Kraft, ganzem Vermögen, ganzem Herzen und ganzer Seele, (und den Nebenmenschen wie uns selbst,) egal wie man sich dabei fühlt oder in welcher Prüfung man sich eventuell befindet oder in welch misslichen Lage auch immer. Nach dieser Bewährung erklimmt der Mensch den Status den GOtt ihm gibt und erfüllt ihn mit unermesslicher Kraft und Freude, der Schmerz der Vergangenheit ist dann nur noch ein Schatten in der Erinnerung ob der grossen Erfüllung der Verheissungen in der man sich dann bewegt.

Ein leichtes ist es dann alle Mizwot zu erfüllen und das Leben der Heiligung zu führen, denn man hat gelernt die Gnade nicht zu limitieren und die Fülle die HaSchem Seinen Kindern die auf IHN hören gewährt, Sie zu tragen, nicht mehr auszuschliessen. 

Im Gegenteil man wird getragen und erfüllt durch Seine Hilfe. 

ER ist unser ganzer Reichtum und unsere Stärke, unsere Hilfe, unsere Rettung. ER segnet uns und wir dürfen Segen kennenlernen der uns zuvor nur eine vage Vorstellung war..

Nicht erstrebenswert zu mühsam, vielleicht sogar abgedroschen dieser Begriff?! 

Segen liebe Freunde, der Segen HaSchems übersteigt all unsere Sehnsucht, Vorstellungen, Wünsche oder Erwartungen, fürwahr müssen wir erst gereinigt, geläutert und geprüft sein um damit dann umgehen zu können. Niemand kann GOtt schauen wie ER ist, doch wir loben und ehren IHN und wir danken HaSchem und lieben IHN, wir lernen zu vertrauen um zu schauen und zu hören die Wunder die ER für uns bereitet. ER gibt Verheissungen und ER erfüllt sie auch, zu Seiner Zeit.

Wer lernt zurückzustecken, seine eigenen Ziele um sie im „Hören auf EL“ unterzuordnen wird Dinge erleben die er nicht für möglich mehr hielt.. 

ER wird GOtt erkennen, und entdecken lernen in allem, er wird Seine Liebe und Barmherzigkeit erfahren auf einem Niveau welches den meisten Menschen verborgen bleiben wird, weil sie es nicht gelernt haben zu verzichten mit gütigem und vertrauendem Herzen, weil sie nicht bereit sind dieses Wagnis einzugehen zu glauben, sich auf Wahrheit einzulassen. Auszuharren und etwas durchzustehen, umso wichtiger ist es für alle die diesen Weg gehen, ihren Gefährten Mut zu machen und zu harren auf die Hilfe die EL für uns ist..

Es ist keine Zeitverschwendung, oder unnütze Plage, es ist keine Vertröstung auf ein Nirvana oder ein sog. Jenseits, oder Paradies, oder ewiges Leben. Unsere Hoffnung erfüllt sich schon zu Lebzeiten im Hier und Jetzt um bereit zu sein für die zukünftige Welt, doch deren Mass-Stäbe unterscheiden sich von dem der materiellen Welt, die sich nur auf natürliche Augen und Ohren verlässt, die sich nicht einlassen kann auf das geistig-seelische und GÖttliche weil sie JAH nicht hören will.

Mit eigenen Kopf durch die Wand, mit Gewalt? Mit Geld? mit Macht? Mit Ellbogentechnik?

Das Königreich Elohims besteht seit Ewigkeit und wird bestehen über Zeit und Ewigkeiten, ES IST, wie DER, DER ES BEWOHNT und in unser ganzes Sein einpflanzt und behütet durch SEINE HERRLICHKEIT und SCHÖNHEIT die alles überragt..

Vollkommen ist ER, gepriesen sei Sein Name.

In allem was wir erhoffen und ersehnen übertrifft ER uns und holt uns heraus aus der Enge und der Gefangenheit in die wir uns haben einsperren lassen, oder in die wir uns durch unsere Limits selbst eingesperrt haben..

Vieles gäbe es hier noch zu ergründen oder zu sagen, doch heute will ich euch ermutigen, setzt all euer Vertrauen in JAH und lobet und danket IHM für die Segnung die auf eurem Leben liegt und bittet demütig euch zu führen und zu geleiten, euch in Treue zu IHM zu bewahren, und Seinen Segen nicht abzuschneiden oder gar zu verschmähen oder für unmöglich zu halten. Dann wenn für dich alles Unmöglich ist, du IHM jedoch ganz vertraust, dort ist der Beginn, dass ER das Unmögliche möglich macht für dich meine Freundin, mein Freund, mein Bruder, meine Schwester..

In meinem Leben habe ich lernen dürfen mit HaSchem, ER ist der Spezialist für das Unmögliche, dass ER es ermöglicht! 

Schabbat Schalom!
Eure Anastasia
Paraschah in Anlehnung und grosser Dankbarkeit zu Rav Asri`el Ari`el und einigen seiner Gedanken zur Auslegung entstanden.

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *
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