Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 6.

 

Wajelech וילך „Und er ging“ Debarim/5. Mo./Deut./Rückschau 31,1 – 30

Beitrag  Admin Heute um 12:37

..



24 Elul 5773 – 30.8.13
Wajelech וילך „Und er ging“ 31,1 – 30

Mosche ging hin..

Schalom liebe Freunde und Leser,

tatsächlich haben wir mutig und stark zu sein keinen Götzendienst oder eine Giftwurzel zu dulden, ausserdem haben wir wachsam zu sein und uns zu hüten, uns nicht aus den geistlichen Pfützen der Welt zu nähren sondern uns an die Weisung GOttes zu halten die an uns erging und Treue zu lernen.

ER bricht nicht den Bund zu uns, doch wir sind in der Lage den Bruch herbeizuführen unsererseits. 

Was kann dies bedeuten?! 

Von IHM sollen wir alle Hilfe empfangen und IHM sollen wir dankbar sein, denn ER ist es, der für uns sorgt auch in rauhen Zeiten. 

ER ist GOtt und hat jede Möglichkeit uns zu helfen und unserem eigenem geschaffenem oder auch verursachtem Chaos ein Ende zu schaffen..

Wenn wir keine Lösung haben, inspiriert ER uns mit einer Idee oder einem Trost, oder einem kleinen Anstubbser wie wir das heute sagen, in der Schrift finden wir dafür öfter das Wort Bote.

Nicht immer ist uns VAter`s Weise genehm, manchmal scheint uns Sein Lösungsvorschlag zu simpel, dies liegt daran, weil wir vieles meist zu verkomplizieren, statt logisch und besonnen zu sein. 

Auch Sorge kann uns unbesonnen machen, so wie trügerischer Reichtum zu Sorglosigkeit führen kann..

Wir tappen dann im Dunkel, meist fehlt uns das rechte Mass und unser Herz wurde noch nicht so weit gebildet, dass die Wurzel unserer Bosheit nicht doch noch und wenn es nur im geheimsten ist, ihren Einfluss übt. Deshalb sollten wir uns hüten. Unser VAter weiss alles, nicht dass ER uns ausspioniert, darüber haben wir schon gesprochen, es ist eher so um es in einem Vergleich zu erklären, ER kennt uns so durch und durch weil ER uns liebt, deshalb auch die Weisungen, damit wir eine Struktur in unser Herz, in unser Leben hineinbekommen und die Statik dieses Tempels stimmt, sonst stürzt er wie ein Kartenhaus zusammen..

Wenn wir nicht ehrlich zu uns selbst sind und uns nicht eingestehen können, dass wir noch Mut und Stärke brauchen, dann sind wir trotzige, stumpfe und dumme Kinder deren geistliche Speerspitze niemals das Unkraut jäten wird. Ihr könnt mir nun entgegnen, ha, mit einer Speerspitze jätet man kein Unkraut und ich werde euch erwidern, wir sind Kinder und können mit einem Speer eh nicht gut umgehen, doch Unkraut kann ich sehr wohl jäten und es wäre besser für mich nie das Kriegshandwerk lernen zu müssen, sondern aus Schwerten Pflugscharen zu machen. Allein können wir dies nicht, nur wenn wir Unseres VAters Worte in uns wahren und aufleben lassen, sie nie vergessen, von ihnen inspiriert denken, wünschen, entscheiden, handeln..

Von der Liebe zu unserem Nebenmenschen, hin zur vermeintlichen Feindesliebe wachsen..

Diplomatie ist, dem andern das zu tun, was man gerne hätte, dass der andere es tut für mich. Dies haben wir alle schon einmal gehört, dies ist die Regel und der Konsenz der Torah durch die uns VAter heil werden lassen will von unserer eigenen Unzulänglichkeit und Schwäche, unserer Mutlosigkeit gegenüber den vermeintlichen Feinden oder Problemen.

Der einzige Feind sind wir uns all zu oft selbst, wenn wir nicht lernen die reiche Gnade und Barmherzigkeit Adonajs zu lernen, wenn wir uns selbst oder andere zu götzen machen oder den gestirnen den Lohn zuschreiben wenn uns geholfen ist etc.

Wir sollen keine anderen götter neben IHM haben, „dem einzigen wahren und sich offenbarenden Elohim Jisrael`s“. 

Es ist eine Herausforderung, demütig zu bleiben, das heisst nicht, so zu tun als wäre man klein, oder heuchlerisch irgendwelche Gesten zu tun, es geht darum in mir selbst zu erkennen, dass ER mich erkannt hat, weil ER mich liebt, dann kann ich auch niemand anderem die Ehre geben oder einen anderen Namen um Hilfe anflehen, ich werde um der echten Liebe und Barmherzigkeit mir keinen Fehltritt mehr leisten und aufrechte gute Sorge leisten IHN nicht zu beleidigen und auch nicht den Nebenmenschen, ich werde gelernt haben, dass auch der Nebenmensch das Recht hat, in seinem Rythmus zu lernen oder zu gehen, ich werde gelernt haben den anderen nicht zu richten, ihn zu entmutigen oder herabzusetzen damit ich grösser, reiner oder besser wirke und vieles mehr. Demut entspricht für mich die Wahrheit anzuerkennen und in wie mit ihr zu leben..

Torah Emet – Torah der Wahrheit ist uns verkündet, HalleluJah!

Ja, das 10Wort wird Realität und Wahrheit sein und nicht nur mehr eine Möglichkeit oder Pflicht, eine lästige Angelegenheit, ein Fluch oder ein Übel, ein furchtbarer Fallstrick, ein Gesetz welches nur unbequem und nicht mehr Zeitgemäss ist im heutigen Jargon gesagt: nicht mehr Mode ist.

Das 10Wort hat ewige Gültigkeit und ist, HaSchem sei Dank unaufheblich, denn es ist uns ebenso Verheissung!
Kein Prophet, Maschiach oder Künder der im Auftrag GOttes handelte hätte sich je erlaubt ein Jota der Torah zu verändern. EL hat uns alles mitgegeben auf die Reise dieses Lebens und will unseren Erfolg unser Wohlergehen, ER gibt uns die Stabilität, wir haben nur mitzuwirken bei der Einladung die an uns ergeht..

Liebe Freunde und Leser, unser VAter traut uns zu heil, ja heilig zu werden und alle Hilfe ist in IHM, ist ER uns, deshalb sollen wir keine anderen götter verehren, weil ER ist!

HaSchem ist für uns da, doch leben wir aus dieser Geisteshaltung heraus in Dankbarkeit, Mut, Vertrauen, Liebe..?!
Sind wir inspiriert und durchdrungen von Wahrheit die Elohim uns offenbart wenn wir mit IHM gehen und auf IHN hören, erkennen wir IHN an, erkennen wir an was ER uns verheissen und schon erwiesen hat, sind wir bereit anzunehmen bis auf den kleinsten und unscheinbaren Jota was ER uns mitteilen und in uns für unser eigenes Leben mitteilen und verständlich machen will?! Nicht, dass nun jemand jemals glauben könnte, meine Wenigkeit deute an, dass unsere Majestät, unser Geliebter nicht in der Lage währe dies zu tun! Viel mehr stellt sich die Frage, in wie weit wir verbohrt, sturr, unwissend, unbelehrbar, hartherzig, voreilig IHN eben nicht ausreden lassen und falsch verstehen, ausgrenzen aus unserem Leben, auch manchmal aus Scham oder Stolz und der Gleichen?!

ER kennt uns und kann mit unseren Schwächen umgehen und Seine Verheissung ist so gross wenn wir uns IHM nur neu zuwenden mit bereitem Herzen.

Baruch Haschem, ja gepriesen sei dein Name lieber VAter, Ewiger Einer, alles in mir schreit nach dir und sehnt sich nach dir, meinen Hunger und Durst hast du gestillt durch Liebe und Wahrheit, durch unendliche Gnade und Reichtum ohne Gleichen, Du bist mein ganzer Schatz, DU mein EINZIGER und mit Dir in mir kann ich lieben und verzeihen, selbst in deinem Segen und unter deiner Salbung Nahrung werden für meine Nebenmenschen die ich liebe ohne ansehen der Person. Du lieber VAter erziehst und wandelst uns, ziehst uns in die Gemeinschaft mit dir durch Bande der Liebe. Wahrhaftig gepriesen seiest Du vom ersten bis zum letzten unter uns..

Mit IHM können wir voll Vertrauen der kommenden Zeit in die Augen sehen, brauchen uns nicht zu fürchten, vor nichts und niemanden, denn ER hält uns aufrecht und durch Seine Barmherzigkeit nährt und fördert er uns, von IHM lernen wir vergeben und Versöhnung, denn er ist schnell uns zu vergeben und uns zu heilen, lernen wir dies von IHM, und wir werden die wahren Feinde besser erkennen und unterscheiden, wir werden uns hüten und bewahren für unseren BRäutigam der uns zu Sich erhebt und uns ganz erfüllen will.

Das einzige was wir zu fürchten haben ist; Seine Gnade und Barmherzigkeit, die Möglichkeit der Techuwa zurückzuweisen.., HaSchem zurückzuweisen und uns vor IHM zu verschliessen, IHN zu ignorieren..

Nun ist Elohim nicht messbar oder vergleichbar mit jemandem oder irgen etwas, wir sollen uns kein Bild machen, doch wenn wir lernen wie Mosche IHN nur am vorübergehen zu erkennen und mit IHM im Kontakt zu stehen, auf EL hören und mit EL sprechen, dann werden auch wir strahlen, denn EL allein kann uns erfüllen und ist die ganze Freude und unser ganzes Glück allein. Dies ist kein billiger Trost, es ist eine Verheissung und wir haben die Möglichkeit den Weg zu gehen und staunen zu lernen..

Was ABBA/unser lieber VAter einem Seiner Kinder gewährt, hat ER im Überfluss auch für jedes andere Kind, doch nicht vergessen, jeder hat eine eigene Aufgabe und es ist immer auch zu bedenken; es geht nicht um haben sondern um sein; und es gilt anzuerkennen, was ein Kind dem vieles gewährt wird, dass jenes auch viel zu leisten hat, bist du bereit?! 

Wenn du bereit bist vieles zu leisten, dann kommt während du dich abmühst und fleissig bist und etwas leistest im Sinne Adonajs auch all die Kraft und der Mut den du auf deinem dir eigenen Weg benötigst..

Allen von Herzen ein guten neues Jahr 5774, der EW`ge, gepriesen sein Name segnet uns und schreibe uns ein in Sein Buch der Barmherzigkeit, ER rüste uns zu, Kopf zu sein und beschere uns ein Jahr voll Süssigkeit, Reife und Kraft zu sammeln..

In diesem Sinne, seien wir unverzagt, mutig und stark mit HaSchem!

Schabbat Schalom,
Seine und eure Anastasia Jisrael


_________________
..


Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
‎- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד – 
Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*
Werbeanzeigen