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Beschalach בשלח „Als er ziehen ließ“ Schm`mot/Auszug/2.Mo./Ex. 13,17 – 17,16.

Beschalach בשלח „Als er ziehen ließ“ Schm`mot/Auszug/2.Mo./Ex. 13,17 – 17,16

Beitrag  Admin Heute um 14:37



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Paraschah Beschalach בשלח „Als er ziehen ließ“ 13,17 – 17,16
9 Schewat 5774 


Schalom liebe Freunde und Leser,

heute möchte ich wieder das Thema Dankbarkeit ansprechen, denn es ist sehr wichtig unserem EL nicht undankbar oder mürrisch zu nahen..

Wenn wir lesen; sie kamen zu dem Wasser das bitter war, dürfen wir diese Passage so verstehen, dass das Wasser bitter war weil das Volk verbittert war, alles was HaSchem für sie getan, doch haben sie immer wieder verbittert und mürrisch reagiert..

Ob sie nun trockenen Fusses durch das Meer gehen konnten, dann war es zu schlammig, oder sie sehnten sich nach den Fleischtöpfen zurück weil ihnen das Man nicht genügte, egal was HaSchem für sie tat, gab es immer diese Murrer.. Eine Zeit mag das gut gehn, doch nicht auf Dauer, es wird Zeit dankbarer zu werden und auf HaSchem zu hören, seine Augen nicht zu verschliessen vor dem Segen und die Wahrheit zu erkennen..

Sicher die Demütigungen und das Leid welches die Kinder Jisraels in Mizrajim erlitten haben kann man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Jeder der schon Schmerz, Ungerechtigkeit, Verfolgung oder Leiden erfahren hat, weiss aus dieser Erfahrung heraus, dass man neigt müde und mutlos zu werden, das Gute kann man fast nicht mehr erkennen oder dafür dankbar sein weil man es durch die Verbitterung, auch durch Zorn oder Hass und auch Unversöhnlichkeit nicht mehr erkennen kann etc..

Wenn wir unseren Blick nur in die Vergagenheit richten und nur auf das was nicht gut gelaufen ist, dann haben Mutlosigkeit mehr Macht über uns als Vertrauen..

Wie jedoch kann man Vertrauen erlangen?! Wenn man nur das Übel, das Gute jedoch nicht mehr erkennt?!

Es scheint schier unmöglich..

Sicher sollen wir das vermeintlich Ungerechte und Übel nicht einfach vergessen, doch wir sollten lernen den Mut aufzubringen alles HaSchem anzuvertrauen, IHM zu danken, dass wir noch leben, dass wir alles überlebt haben, egal von welchen Gefühlen wir bedrängt sind, wir sollten IHN um Heilung bitten und IHM vertauend danken, wir sollten lernen IHN um das Geschenk des Vertrauens zu bitten und uns auf die Worte stellen, dass ER unser Arzt ist und weiss wie er uns führt und wozu.

Die Grundaussagen aus der Torah ermöglichen uns, uns zu erinnern was HaSchem sagt!

Seine Worte und Weisungen sind nicht leer noch sind sie ohne Wirkung, diese Wirkung und Fülle werden wir jedoch nur erfahren dürfen wenn wir unsere ganze Kraft, die innere und äussere Kraft auf IHN richten und IHM vertrauen ohne unsererseits Bedingungen zu stellen.

ER hat die totale Übersicht und ER kennt uns, deshalb dürfen wir IHM ganz vertrauen.

Das grösste Übel und die krasseste Undankbarkeit ist wenn wir leugnen, dass ER uns liebt und sich um uns kümmert, wenn wir dies zulassen, dann schänden wir Seinen Namen.

Sein Name sei gepriesen!

Weshalb denkt ihr sei Sein Name gepriesen, weshalb ist es so wichtig, dass wir GOttes Namen preisen?! .., weil ER unsere Hilfe ist!
Sein Name sagt aus, dass ER uns hilft, dass ER da ist..

Wollen wir nur auf die Umstände sehen die uns bedrücken dann erkennen wir Elohim nicht mehr und sind verloren, dann sehen wir nur die Bedrückung und gestehen ein, dass die Bedrückung und das Elend alle Macht über uns hat.

Vertrauen wir jedoch der Aussage Elohim`s und danken IHM für Seine Hilfe, wird sich immer wieder ein neuer Weg auftun der für uns aus oberflächlicher Betrachtung vielleicht ein Umweg ist, doch wer tiefer sieht wird erkennen, dass alles seinen Grund und Sinn hat.

Es gibt eine Geschichte, dass ein Jude gefeuert wurde der im World Trade Center arbeitete und er sollte alle seine Sachen aus dem Büro entfernen, das tat er auch, er war nicht glücklich und zufrieden darüber, haderte auch, und an dem besagten Morgen danach als er alles geräumt hatte, als die Flugzeuge die in die Türme donnerten dabei tausende von Menschenleben auslöschte, da konnte er danken dafür, dass er noch am Leben ist und sich um seine Familie kümmern kann, einen neuen Job finden wird..

Bei jeder Hilfe die wir erfahren oder Lösung stärkt dies unser Vertrauen in HaSchem und wir sollen Seine guten Taten an uns nicht vergessen noch verleugnen!

Gerade dann wenn wir es nicht erkennen..

Der Ewige gepriesen Sein Name, Seinen Namen dürfen wir erheben, ER ist ausgerufen über uns, das bedeutet auch, dass wir anders als nur gewöhnlich zu reagieren haben wenn wir in Situationen geraten, die scheinbar aussichtslos erscheinen..

Mit HaSchem lernen wir neu zu denken und zu reden, zu handeln und zu leben!

Ohne IHN wird unser Denken uns zum Verhängnis, unsere Worte werden leer und mürrisch, verbittert und undankbar, dies bringt mit sich, dass unser Handeln nicht mehr durch Wahrheit, Reinheit oder Treue wie Milde vor sich gehen, unser Leben wird nicht mehr tauglich sein den Weisungen HaSchems gegenüber weil unser Fokus total verschoben ist.

All dies kann ich aus dieser Passage der heutigen Paraschah lernen wenn ich es in das alltägliche Leben übersetze, doch ich erkenne auch, das unser Leben aussergewöhnlich sein kann!

Aussergewöhnlich freudig, erfolgreich, gelungen, ausgewogen, erfüllt und wahrhaft glücklich, denn das Aussergewöhnlichste, das Herrlichste und Wunderbarste das Eigentlichste ist, dass ER mit uns ist in Seiner שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit.

Seine Anwesenheit hat die Kraft, die Milde und Güte, die Heilung und die Macht uns zu verändern, unser Leben, unser Reden und unser Denken und Fühlen.. Wir dürfen dabei mitwirken durch neues Denken, Reden, Sehen und Handeln!

Jemand der alleine, einsam, verlassen oder verwahrlost ist, der hat nur schwerlich eine Chance aus seinem Dilemma  herauszukommen.

Jemand, dessen Zuflucht der EW`ge ist, dem wird alles gelingen was er sich vornimmt, vielleicht nicht wie er selbst das will, doch wenn er sich auf die Führung HaSchems einlässt in Dank und Vertrauen aus Ahawah/Liebe mit hörendem Herzen, der wird viele Wunder erleben und erkennen, dass nichts mehr nur gewöhnlich ist. 
Solch ein Mensch wird immer die Chance erkennen, den richtigen Moment, er wird sich wandeln lassen und seine Ebenbildlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes wird reiche Früchte tragen für seine Nebenmenschen, die ganze Schöpfung weil solch ein Mensch aus der שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit des Ewigen heraus seinen Dienst und seine Pflicht, seinen Segen und seine Bestimmung erkennen wird..

Jeden Tag neu dürfen wir lernen, werdet heilig wie ich heilig bin..

Es sind keine leeren und unerfüllten Worte wenn wir dankbar und mit Vertrauen darangehen, denn ER hilft uns dabei..

Durch Murren und Verstocktheit, Undankbarkeit und Eigensinn wird unser Blickwinkel verengt und wir sehen nur noch das Übel und so hat dies die Macht uns zu bestimmen..

Blicken wir jedoch auf HaSchem und Seine Verheissungen, dann werden wir sehen und hören, Dinge von denen wir nicht einmal wagten zu träumen..

ER selbst tritt für uns ein, HaSchem ist unsere Hilfe unser Banner, unser Fels und unser Retter, ER ist uns Heiler und Befreier!

In der Vergangenheit habe ich mich immer wieder trainiert neu zu denken, nicht in normalen oder üblichen wie gewöhnlichen Denkmustern und ich habe Dank Elohim`s Hilfe meine ganze Hoffnung auf IHN gesetzt, so durfte ich lernen und erfahren wie köstlich und gut der HErr mit mir ist, ich durfte in eine Fülle treten die mir nicht bekannt war und ich darf leben in einem Schalom den ich mir nicht einmal ersehnen konnte weil ich zuvor müde und ausgelaugt war, es nicht erkennen konnte noch davon wusste alles immer selbst erledigte und meine Kraft immer wieder an die Grenzen stiess, ER hat mich dann gelehrt zu vergeben und zu danken, ER hat mich gelehrt den Segen und Seine Geschenke nicht zu limitieren.. So hat er mich gelehrt und mir einen Einblick gewährt, was Demut ist..

Stolz war es meinerseits alles selbst schaffen zu wollen unter solch einer Last konnte ich nur zusammenbrechen und ich danke HaSchem, dass ich mit meiner eigenen Kraft und meinem eigenen Denken an die Grenzen stossen durfte, dass ER sich meiner erbarmt und in die tiefe meiner Seele blickte, mich herausholte aus dem Schlamm und Morast, aus Hunger und Durst, aus der Nacktheit und dem Elend, aus dem Gefängnis in das ich mich selbst sperrte, aus der Einsamkeit und dem Sklavenhaus, und dem Hass, aus dem Zorn und Groll, aus der Unversöhnlichkeit und der Krankheit ohne IHN zu leben, diese Krankheit war sehr schlimm, denn dadurch war ich von Angst zerfressen, ja ich hatte Angst vor dem altern mit nur 17 Jahren, hatte Angst zu Sterben und ohne, dass ich es merkte auch die Angst zu leben..

Eigentlich war ich auf eine Art schon Tod, doch ER rief mich ins Leben um endlich zu Leben! Le Chaim/auf das Leben!

ER hat mich befreit! HalleluJAH!

Euch allen wünsche ich die Fülle des Schabbatfriedens in euer Leben, wer mir nicht glaubt, der beginne GOtt/Elohim für alles zu danken und Seinen Namen zu preisen, er übergehe die Gefühle, eine Lüge zu verkünden, zu beten, zu glauben und achte nicht auf die widerlichen äusseren Umstände, sondern halte fest an den Verheissungen des EW`gen, er flüchte unter Seine Fittiche und halte Seine Weisungen und schon sehr bald wird dieser Mensch erkennen und erleben wovon ich spreche..

Haltet euch fern von irgendwelchen Predigern und Gurus, die davon sprechen, du musst alles selber tun oder leisten, haltet euch fern euch das Geld aus der Tasche ziehn zu lassen oder euren Kopf mit Ideen füllen zu lassen die nicht aus der Torah stammen..

Hört nicht auf Lügengebäude oder Hassprediger, hört nicht auf Mörder oder Scharlatane, doch hört auf die Stimme in eurer inneren Wüste, sucht die Wolke am Tag und die Feuersäule bei Nacht der Gegenwart des einzigen Retters Seines Volkes Jisrael!

Hört auf HaSchem, sagt IHM ihr wollt auf Seine Stimme hören und ihr wollt lernen auf IHN zu hören und ER wird euch begegnen, ER wird euch helfen, doch bitte pfuscht IHM nicht in Sein Werk, durch euer eigen noch nicht gereinigtes Gutdünken oder eure getrübten Erfahrungen. Gebt euch selbst Zeit zu heilen und zu lernen die Wege Elohims, ER führt euch sicher auf eurem ganz persöhnlichen Lebensweg. Dies ist weder ein Wunschdenken noch eine aussgeklügelte Erfindung, es ist meine Erfahrung mit HaSchem die ich gerne mit allen gratis und frei teile die annehmen wollen.. Es kostet dich nur dein: „Ja, VAter ich will von dir lernen, ich will lieben lernen, ich will leben und Deinen unerschöpflichen Segen erfahren um selbst in Deiner Hand zum Segen zu werden..“.

Und ich sage euch, es wird sein und beginnt in dem Moment wo du dich selbst ernsthaft dafür entscheidest. Sei bereit für eine Zeit der Prüfung, doch bitte auch um das Geschenk die Prüfungen bestehen zu dürfen zu Seiner Ehre und deiner Freude an IHM! ER wird dich heiligen und du heiligst dich in IHM.. 
Und verstehe das Wort heilig nicht nur im Sinne von heilen sondern auch von abgesondert und besonders, denn du wirst dich von der Masse abheben nicht um besser, höher oder sonst etwas zu sein, nein um du selbst zu werden und deine eigenen Talente und Fähigkeiten einzusetzen um beizutragen in dem grossen Ganzen. Wir alle sind ergänzend deshalb unterscheiden sich auch unsere Aufgaben, schränke in deinem Denken GOtt/Elohim nicht ein, sei bereit, dass ER deine festgefassten Meinungen und Rahmen zuerst sprengt, das kann manchmal schmerzen und enttäuschen, doch es bringt dich und die Deinen in wahre Freiheit denn du bist nicht für dich allein in dieser Welt..

Allen wünsche ich von ganzem Herzen: „Schabbat Schalom“,
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 4.

Beschalach בשלח „Als er ziehen ließ“ Schm`mot/Auszug/2.Mo./Ex. 13,17 – 17,16

Beitrag  Admin Heute um 14:44

11 Schwat 5773 – 22.1.2013


Schalom liebe Leser und Freunde,

so geht es gleich zur neuen Woche mit folgenden Worten aus der Schrift:

„Warum schreist du zu mir?
Sag den Kindern Israel,
sie sollen weiterziehen.“


Wie weiterziehen hinter uns eine kampfgerüstete Armee die uns verfolgt und vor uns das Meer..

Stellt keine Fragen und Zweifelt nicht. Wenn der Ewige gelobt sei ER, uns etwas befiehlt, gibt er uns die Mittel den Befehl zu befolgen.

Allein der Glaube an GOtt gibt uns eine Konstante, aus dem Glauben heraus erhalten wir eine Beständigkeit eine Standfestigkeit und Stärke, dass Hindernisse die sich uns auftürmen überwunden werden können.

Alles in der Welt verändert sich, wir selbst sind dieser Veränderung unterworfen, wir werden älter, verlieren die Haare oder sie werden weiss, das Gesicht faltiger die Schritte behäbiger und doch spricht man mit älteren Menschen so werden sie einstimmig zur Antwort kommen: innerlich bin ich noch ganz jung und fühle mich völlig jung, nur der Körper macht nicht mehr so mit wie man will oder früher konnte als man noch jung war. 
Hier sehen wir wie unsere Seele jung bleibt doch an Lebenserfahrung zugenommen hat.
Jeder ältere Mensch würde uns nämlich auch antworten wenn ich jetzt wieder jung sein könnte, möchte ich nur alles Wissen und Erfahrung wie Weisheit und Reife welches ich nun habe auch behalten wollen..

Die einzige Konstante in der veränderlichen Welt ist unser Herr und Schöpfer der nichts geschaffen ohne Grund oder Berechtigung.

Wir lernen und gewinnen dazu an Weisheit und Lebenserfahrung, durch Glauben und Vertrauen gedeihen wir zu einer unvorhersehbaren Stärke und Frucht..

Mit gutem Willen uns Seinem vollkommenem Willen unterzuodnen bringt uns zum Besten, welches ER für uns vorbereitet und für uns geschaffen.

Die Beständigkeit im Glauben zu IHM straht durch uns in ungeahnter Weise, deshalb heisst es im Tehillim 114: „das Meer sah und floh!“

Wenn wir GOtt personifizieren, das heist durch die Beständigkeit im Glauben werden wir ihm ähnlich, der Der Unwandelbare ist. 

Der Glaube ist dieses Verbindungsstück, dass wir an unserem Schöpfer so untrennbar angebunden sind, dass selbst das Wasser des Meeres vor der Erscheinung des Göttlichen welches sich in Mosche und seinem erhobenem Arm durch die zweite Verbindung, nämlich dem Gehorsam im erhobenem Arm nach GOttes Weisung wiederspiegelte und darstellte, es floh, denn es durfte kein Hindernis auf GOttes Wegen sein.

So lernen wir, dass Glaubensgehorsam die Kraft ist welche alle Hindernisse überwinden lässt. Erneut sehen wir die Tat in den geistlichen Dingen die mit unserem Inneren und Äusserem zusammenspielen müssen. Sie müssen vollkommen zusammenpassen.

Das Wasser floh nicht sofort, erst musste man in das Wasser steigen, es braucht den äusseren Beweis für den inneren Glauben.

Erst ging das Wasser zu den Knöcheln, zu den Knien, zur Hüfte, zur Schulter, gereichte bis zur Nase, dann jedoch floh es, dies lehrt uns wieder die Beharrlichkeit und von der Weisung GOttes nicht abzuweichen, ER wacht damit wir atmen können und alles was hiermit noch mehr und im tieferem Sinne zusammenhängt doch bis zu unserer Leistungsfähigkeit und Grenze gehen wir und personifizieren unseren Ewigen der uns inne wohnt und sich nicht verändert..

Glaube braucht totale Hingabe und Vertrauen und Gehorsam die Taten und Werke der Liebe.

Zusammen fest verbunden und eins geworden eingesetzt, heben sie uns aus der Vergänglickkeit der Unterdrückung und erheben uns auf den Schoss unseres VAters der uns liebt und rüstet jedes Hindernis zu überwinden. Er schenkt uns die Mittel und Möglichkeiten zu wachsen und zu reifen, zu lernen..

Volkommenheit gibt es nur in IHM doch wir dürfen sie erstreben diese Vollkommenheit, zu ihr sind wir gerufen vollkommen zu werden und auf dem Weg dorthin auch kennenlernen. Immer wenn wir beschliessen und durchziehen GOttes Willen ohne Rücksicht auf Hindernisse zu erfüllen weist uns der Ewige einen Weg zum Ziel und eröffnet uns neue Wege zu erreichen und zu erfüllen.

Träumt nicht jeder Mensch seinen Weg ungehindert gehen zu können, der Weg dies möglich werden zu lassen ist keine ausgefeilte Technik die unseren Egoismus bedient oder unseren Leidenschaften dienen, allein unsere Totalhingabe an den göttlichen Willen ist jeden Augenblick gefragt.

Was willst DU mein HErr und mein GOtt, dass ich es nun tue, was würde Dir nun wohlgefällig sein, dass ich es tue, siehe hier bin ich, Deinen Willen nun zu tun weil ich dich über alles liebe.

Die vollkommene Liebe und Totalhingabe geht ihre eigenen von GOtt gegebenen Wege und Prinzipien werden zuweilen aufgelöst.

Wie soll ich euch dies nun erklären, wenn du im Gebet bist oder sonst eine geforderte Pflicht erfüllst, doch deine Hilfe gefordert ist einem Bruder oder einer Schwester in Not zu helfen, sollst du alles liegen und stehen lassen und mit ganzem Herzen die Not beheben. Nicht Du wirst dies in Selbstgerechtigkeit vollbringen sondern die göttliche Kraft der Gerechtigkeit und Liebe in dir. 

Denn die göttliche Kraft und Gerechtigkeit ist Liebe und durchdrungen davon. 

Dadurch lernen wir, dass uns nicht nur das halten der Gebote allein gerecht macht sondern die ständige Offenheit durch aufopfernde Liebe und ständiges wachen und hören auf das was der Ewige jeden Moment von uns will. Nur so können wir IHN in dieser Welt personifizieren/darstellen.

ER ist der Ewige und Unwandelbare doch ständig Schaffende, Liebe ist immer am Werk und je mehr wir in diesen Glaubensgehorsam aus Liebe hineinwachsen werden wir beständig in den Werken der Liebe.

Dazu dürfen wir IHN immer um Weisheit bitten. Wir dürfen und es ist wünschenswert um ein hörendes Herz zu bitten!
Beten wir zu IHM, vertrauen wir IHM und danken wir IHM für ein neues Herz und einen neuen beständigen Geist. Wir wissen GOttes Geist ist Leben und nur durch IHN leben wir wirklich in der Fülle die ER geschaffen um uns zu erfreuen. Freuen wir uns in IHM und danken wir für Sein DA SEIN und unser Dasein mehr und mehr in IHM. 

Ihr seht meine lieben Geschwister, Beständigkeit und Unwandelbarkeit hat nichts mit Stagnation zu tun oder nun ist alles vollendet, wir unterstehen dem Wandel bis wir in der Liebe vollkommen vollendet sein werden. 

Der Ewige ist die vollkommene Liebe doch wandelt er beständig und schafft neu die Möglichkeiten für uns die Gesetze der Liebe zu erlernen um beständig uns zum Guten zu wandeln, immer wach zu sein wie ER über jedes Seiner Kinder wacht. 

Lernen wir von IHM und preisen wir laut Seinen Heiligen Namen, loben und ehren wir IHN mit Zimbeln und Paukenschlag, also mit leisen und lauten Tönen mit unserem ganzen inneren und äusserem Sein, mit Glaube, Vertrauen, Gehorsam und Liebe, durch Werke und Taten, Denken, Reden, Ruhen, Essen und Trinken, alles in unserem Leben dürfen wir feiern und zelebrieren alles dient ihm zur Ehre und uns zum Erhalt in IHM.

Losgelöst von IHM erreichen wir nichts, sind wir der Vergänglichkeit und dem Untergang unterworfen doch mit und in IHM leben wir und entwickeln uns weiter, wachsen wir und werden eins, in uns, mit dem Nebenmenschen und mit IHM der uns erwählt mit IHM zu sein und uns ehrt mit Seiner Gegenwart in Seinen Tugenden die wir erlernen, in Seiner Stärke und Macht der unendlich ewigen und vollkommenen Liebe.

Eins zu sein heisst sich nicht abzuspalten, abzukapseln und dahinzuvegetieren.., oder in dem man Verbindung mit Ihm und dem Menschen neben uns eingeht, Angst hat seine eigene Identität zu verlieren, vielmehr lernen wir uns selbst erst kennen und werden zu uns selbst.. Damit meine ich wir sollen mit IHM in Verbindung sein und durch IHN in uns mit unseren Geschwistern in Einheit miteinander verbunden sein und für einander da sein.

Doch auch jeden Moment neu haben wir die Chance zu tun was ER uns aufdeckt zu tun, manchmal in der Abgeschiedenheit, dann in der Gemeinschaft. 

Manchmal gilt es zu trösten und manchmal wird von uns gefordert zu ermahnen. 

Wenn du jemanden tröstest der Ermahnung braucht um sich weiterzuentwickeln und nicht zu scheitern wäre der Trost nicht angebracht obwohl er (der Trost) edler scheint als die Ermahnung. 

So ist es umgekehrt genau so falsch jemanden zu ermahnen der den Trost braucht um nicht aufzugeben. 

Wir würden zu oft falsch liegen in unserer Wertung der Dinge, deshalb brauchen wir das Mass aller Dinge. 

GOtt unser Fels, der GOtt unserer Väter Abraham, Issak und Jakows ist das Mass aller Dinge, mehr noch ER ist alles was wir jeden Moment brauchen, ER weiss alles und ER kennt uns so können wir nur in und mit IHM erkennen jeden Moment das Richtige zu tun denn nur in IHM ist Recht und Gerechtigkeit Vollkommen. 

Deshalb braucht es unsere Verbindung zu IHM um auch in kleinen oder unscheinbaren Dingen unterscheiden und gehorchen, also horchen zu können, in allen Ebenen zu lernen, denn wer von uns weiss ob eine Sache klein oder gross ist. 
Von aussen oder mit unseren Masstäben gemessen können wir schnell falsch liegen, doch wir können horchen beständig und immer wieder neu um auf Situationen oder Hindernisse zu reagieren, für uns selbst oder aber auch für die Menschen mit uns oder gegen uns. ER allein weiss, dass uns der manchmal feindlich gesinnte einen Dienst erweist um unterscheiden zu können und Dankbarkeit, Glauben und Gehorsam zu lernen auf unserem Lebensweg. 

Unser Gewand ist beschmutzt und löchrig wie es unsere Gesinnung und unser Verständnis von Recht und Gerechtigkit wären, ER jedoch ist gerecht und barmherzig, dies werden wir lernen mehr und mehr, jemehr wir in Seinem gerechten Willen wandeln, lernen wir alles in Liebe zu tun. Trost wenn Trost gefragt ist einzusetzen und Ermahnung wenn Ermahnung gefordert ist.

Keiner ist der schönste Weg als mit unserem Adon/HErrn und Melech/KÖnig zu wandeln. Gewinnen wir und überwinden wir den inneren Krieg und kommen zum Frieden den ER uns schenkt jeden Augenblick in IHM allein.

Dies ist das wahre Glück und das ewige Leben in Seinem Willen ganz aufzugehen und zu sein wie ER ist, dies ist`s was ER uns lehrt.

Anbetung, Gehorsam und Ehre dem „Ich bin da“ und wie ER da sein wird oder durch uns da sein will und ER für uns da ist. Nicht uns sei Ehre und Ruhm doch IHM ganz und gar und zu jeder Zeit und Gelegenheit in allem. ER ist der Ich bin da und wie Ich da sein werde. 

ER war da für die Kinder Israels beim Auszug aus Mizraim und ER war weiter mit Ihnen nach dem Auszug aus Mizraim..

ER wird auch für dich da sein wenn du auf IHN hörst und tust was ER dich lehrt.

Gelobt und gepriesen der Ewige unser GOtt, der uns durch Seine Gebote geheiligt und uns befohlen hat zu hören.

Der Ewige segne euch und wende euch sein Angesicht zu.

Herzliches Schalom euch allen, 
eure Anastasia.


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Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
‎- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד – 
Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*
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