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„Behaalotcha בְּהַעֲלֹתְךָ Wenn du anzündest“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 8,1 – 12,16.

 

 „Beha’alotcha בְּהַעֲלֹתְךָ Wenn du anzündest“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 8,1 – 12,16

Beitrag  Admin Heute um 14:34

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8 Siwan 5774 – 6.6.14
„Beha’alotcha  בְּהַעֲלֹתְךָ Wenn du anzündest“ 


Schalom liebe Freunde und Leser

können wir uns selbst vertrauen oder ist dies nur schwer möglich weil wir was uns selbst betrifft befangen sind?! Dies ist eine berechtigte Frage die sich auftut wenn wir auf der Suche nach Emeth/Wahrheit sind.

HaTorah zeigt uns in der dieswöchigen Paraschah auf, dass wir den Hang haben vordergründig zu urteilen, wir finden Gründe zu motzen oder zu murren über etwas Oberflächliches doch der wahre Grund liegt viel tiefer.

Wer kennt unser Innerstes und unsere Beweggründe?! 

Für einen glaubenden Menschen ist diese Frage vielleicht einfacher zu beantworten und er würde sagen, dass nur HaSchem ihn durch und durch kennt und durchschaut. 

Ein Mensch der zur Wahrheit durchdringen will wird dieser Konfrontation nicht aus dem Weg gehen um auf den wahren Grund seiner Unzufriedenheit stossen zu können und seine Probleme zu lösen.

Wir haben eben zum wiederholten Male das Chag Schawuot/Wochenfest begangen und uns erinnert an die Torahübergabe am Sinai. Unsere Torah ist lebendig und zu vergleichen mit lebendigem Wasser, es muss fliessen. Wasser welches steht wird stinkig und schal es wird ungeniessbar, für uns bedeutet es, dass wir uns mit HaTorah zu beschäftigen haben und mit Hilfe von HaSchem zum Kern der Lebendigkeit finden. 
Wir wissen, dass HaTorah Leben bedeutet, und wir die Mizwa zu erfüllen haben glücklich zu sein, deshalb studieren wir die Worte HaSchem`s und befolgen sie in der Art des lebendigen Hörens um wahrhaft zufriedene, ausgeglichene, freundliche und glückliche Menschen zu sein. Wir bemühen uns dem bösen Trieb in uns Herr zu werden, diesen zu kanalisieren damit er uns zu einem Anstoss wird ein besserer Mensch zu werden..

HaSchem ist unsere Hilfe so sind auch Seine Worte und alles womit wir gesegnet sind oder ausgerüstet wurden grundsätzlich gegeben nicht zu fallen, sondern uns zu erheben und das Angesicht des Ewigen zu suchen und zu finden..
Alles was HaSchem schuf ist gut, so suchen wir in allen Worten den tieferen Grund und vertrauen darauf wahrhafte Kinder, eine geschmückte edle Braut zu sein auch dann wenn wir merken, dass wir nervige Heulsusen und undankbare Kinder sind die murren.

Moscheh musste das unzufriedene Volk ertragen und sollte sie lieben und nicht fallen lassen um wieviel mehr wird HaSchem uns nicht fallen lassen, so wir uns ernsthaft mühen um Techuwa in Wahrheit.

Lebendig sein bedeutet in Bewegung zu bleiben und nicht zu stagnieren, Dankbarkeit zu erlernen und uns aus unserer eigenen Beschränkung zu erheben und in die Weite zu sehen und zu gehen, dies nenne ich erfüllende Hoffnung die nur im Vertrauen möglich ist. 
Wir haben jeden Tag uns neu zu bemühen und uns zu erinnern was alles Gute in unserem Leben geschehen ist und nicht zu vergessen, dass wir ein gemeinsames Ziel und eine gemeinsame Erwartung haben.
Es gibt immer eine Möglichkeit zur Veränderung, Ausschau zu halten, Ziele zu erreichen und seine Lebensumstände zu verbessern.

Vielleicht sind wir manchmal betrübt und denken, dass sich niemand um uns kümmert, wir keine wahren Freunde haben, keine Unterstützer finden oder jemanden der uns sicher führt, doch die Wahrheit ist, dass wir uns nicht uns selbst überlassen sind so wir uns mit allem Vermögen, aller Kraft und Liebe einsetzen und immer wieder auch selbst motivieren die geistlichen Möglichkeiten aus unserer Torah die uns als Volk gegeben worden ist um nicht nur gut, sondern sehr gut zu sein.

HaTorah lehrt uns Selbstachtung und Selbstwert nicht nur um unserer selbst Willen doch auch für uns als Gemeinschaft, ein Herz, ein Volk Elohim`s zu sein. 
HaTorah konnte den Kindern Jisraels deshalb gegeben werden weil sie ein Herz waren, jeder hatte seine Aufgabe und dadurch seine Verantwortung erkannt, konnte somit glücklich sein ohne Neid oder Missgunst, dies haben wir gelesen in den letzten Kapiteln.

Sicher sind wir fehlbar und begegnen mancherlei Schwierigkeiten und Hindernissen, doch auf uns liegt eine Verheissung und uns liegt eine lebendige Kraft inne um zu erreichen und zu gedeihen.

All die innernen Kräfte die wir mobilisieren erhalten uns am Leben. Würden wir nicht auch kämpfen und uns überwinden müssen könnten wir nicht vorwärts kommen, wir würden stagnieren, so danke ich HaSchem für jede Herausforderung, für Seinen Schutz und Seine Hilfe, Seine Bewahrung.

Aaron`s Leben die Menorah anzuzünden jeden Tag..

Die Lichter der Menorah haben nicht den Zweck zu erfüllen für HaSchem Licht zu spenden im Heiligtum, oder das Heiligtum an sich zu erhellen, der Ew`ge ist selbst das Licht. Die Dochte der Menorah wurden so angeordnet, dass sie zur Mitte hin leuchten sollten. Diese Mitte symbolisiert den EW`gen. 

Auch wir haben zu leuchten, unsere Mitte können wir finden, dann wenn wir HaTorah studieren und umsetzen was wir hören, dann wenn wir nie aufhören das Angesicht Elohims zu suchen. 
Mehr und mehr werden wir uns dadurch läutern und erheben können, die wahren Gründe unserer Unzufriedenheit zuzulassen uns aussöhnen mit uns und den Nebenmenschen, denn auch sie haben das Recht ihre eigenen Fehler zu machen, zu lernen, HaTorah neu zu entdecken so sie sich entfernt hatten oder zu empfangen und haben ebenso zu lernen ihre Mitte zu finden.
Niemand kann für mich den Weg der Techuwa gehen und niemand kann an meiner Stelle mein Leben leben, ich kann nur glücklich sein wenn ich mich selbst bemühe und den Sinn meines Lebens gefunden habe.

HaTorah lehrt mich zu Frieden zu kommen und leitet mich sicher meinen Weg zu gehen. Die Mizwot sind eine Anleitung und Hilfe auf diesem Weg, ein Rat um mir die richtige Richtung zum Ziel zu weisen..

Entdecken und finden wir das verborgene Licht wieder, seien wir offen uns entzünden zu lassen, das Feuer möge uns läutern um gemeinsam das Licht zu sein, einzelne wahre Lichter die zu dem einen Licht verschmelzen ohne ihre Identität zu verlieren und zu ihrer Mitte hin zu leuchten..

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

„Nasso נשוא Erhebe“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 4,21 – 7,89.

 

 „Nasso נשוא Erhebe“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 4,21 – 7,89

Beitrag  Admin Heute um 17:26

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1 Siwan 5774 – 30.5.14
„Nasso נשוא Erhebe“ 


Schalom liebe Freunde und Leser

zu Paraschah Nasso beeindrucken mich heute besonders zwei von HaSchem getätigten Aussagen an Moscheh, zum einen für die Kinder Jisrael: 

.., daß sie nicht verunreinigen ihre Lagerplätze, in welchen ich throne.

Zum anderen für einen Nasir:

denn die Weihe seines Elohim ist auf seinem Haupte.


Wir lesen, dass der Ewige thront auf den Lagerplätzen seines Volkes, dies zur Erinnerung..

Für jemanden der das Nasir Gelübde ablegt die Weihe des EW`gen auf seinem Haupte ist und trotzdem, wenn die Zeit des Gelübdes zu Ende kommt, hat der Nasir sich selbst zur Türe des Stiftzeltes zu bringen, dann soll er Opfer darbringen lassen..

Wir können uns fragen weshalb muss der Nasir Opfer darbringen lassen nach Ende seines Gelübdes?!

War es denn nicht gut ein Gelübde abzulegen oder kann es sein, dass es diese Opfer benötigt weil er nun das Gelübde beendet?!

Die verschiedenen Schulen hatten verschiedene Ansichten darüber, lassen wir diese Frage aussen vor..

Der Nasir legt ein Gelübde ab um zu entsagen, im Judentum wird darauf geachtet die eigene Gesundheit nicht zu gefährden wärend der Zeit des Nasir Gelübdes. Der Verzicht auf einen Haarschnitt also die Haare wild wachsen zu lassen oder keine Trauben zu essen und keinen Wein zu trinken werden die Gesundheit nicht beeinträchtigen. Vielmehr wird ausgesagt, ich will mich in den Griff bekommen, verzichte auf meine Schönheit und entgehe den Verlockungen..

Wer ein Problem mit seiner Figur oder Gesundheit hat, der wird sich für eine bestimmte Zeit bemühen eine Diät zu befolgen bis sein Körper wieder in Form und genesen ist, auch unsere Neschamah נְשָׁמָה Seele haben wir zu berücksichtigen, auch sie braucht unsere Aufmerksamkeit wie Pflege oder Unterhalt, deshalb entscheidet sich ein Mensch für eine bestimmte Zeit als Nasir zu leben. 
Die Zeit ist begrenzt auf mindestens 30 Tage, doch kann die Zeit verlängert werden bis man sich in den Griff bekommt, deshalb schreibt HaTorah, dass der Nasir sich selbst bringen soll vor die Tür des Stiftzeltes und nicht, dass er vor die Tür des Stiftzeltes kommen soll nach Beendigung seines Gelübdes um Ganz und Sündopfer darbringen zu lassen vom Priester.

Braucht es die Opfer um Sühne zu bringen für das was der Nasir während seiner Weihe in den Griff bekommen hat, also für die Dinge die ihn aus dem Ruder haben laufen lassen etc., oder doch eher weil er die Zeit seines Gelübdes nun beendet?! 

Finden wir noch andere Fragen bei genauem Studium unserer Torah?!

Wenn ich lese: „denn die Weihe seines Elohim ist auf seinem Haupte“, bedeutet es für mich, dass es eine innere Schönheit, eine vollkommenere Schönheit gibt als nur die äussere Schönheit.

Viel Körperkult wird betrieben für die äussere Schönheit, damit will ich nicht sagen, dass dies nicht auch wichtig wäre sich zu pflegen und wie ein Mensch auszusehen. Der Nasir verzichtet eine Zeit darauf um sich der inneren Schönheit zu widmen. Gewiss wurde er damals von seiner Aussenwelt auch als solcher wahrgenommen und erkannt.

Ein gewisser Verzicht kann geistlich gewinnbringend sein, doch nur wenn nicht übertrieben wird. 

Welchen Nutzen hätte es auf einen gepflegten Haarschnitt zu verzichten und keinen Wein zu trinken, wenn durch diesen Verzicht das Bemühen um Güte und Wohltätigkeit nicht gefördert würde?! 
Wenn durch übermässigen Verzicht im schlimmsten Falle Ungeduld, Verstiegenheit, Stolz oder sogar Hochmut und dergl. den Menschen aus dem Gleichgewicht würfe?! 

Vergessen wir nie uns zu Erheben im richtigen Sinne und uns unserer Würde und Pflicht beinhaltend auch nicht zu entziehen..

Gleich nach den Gelübden und Gesetzen folgt die Weisung von HaSchem an Moscheh für Aaron und seine Söhne.

Also sollt ihr segnen die Kinder Jisrael, sprechend zu ihnen:
Es segne dich der Ewige und behüte dich; 

Der Ewige lasse dir leuchten sein Antlitz und sei dir gnädig; 

Der Ewige wende sein Antlitz dir zu und gebe dir Schalom!
 
Und sie sollen meinen Namen legen auf die Kinder Jisrael, und ich werde sie segnen.


Schalom ist sehr wohl die Gabe welche uns von HaSchem zugeteilt wird, doch schliesst nicht aus uns zu bemühen und darum zu kämpfen, uns einzusetzen, in diesem Sinne, verunreinigen wir nicht unsere Lagerplätze in welchen HaSchem thront..

Schabbat Schalom,
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

„Bemidbar בַּמִּדְבָּר In der Wüste“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 1,1-4,20.

 „Bemidbar בַּמִּדְבָּר In der Wüste“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 1,1-4,20

Beitrag  Admin Heute um 11:50

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23 Jjar 5774 – 23.5.14
„Bemidbar  בַּמִּדְבָּר In der Wüste“



Schalom liebe Freunde und Leser

Aufmerksamkeit, ein Miteinander, ein aufeinander sehen in Anerkennung, eine gemeinsame Aufgabe oder Planung sind untrennbar miteinander verbunden um gemeinsam ein Ziel zu erreichen im Grossen wie auch im Kleinen.

So eine Familie ein Familienfest mit einem gemeinsamen Picknick vorbereitet, übernimmt jeder eine Aufgabe und im Idealfall wird jedem die Aufgabe zugeteilt die er/sie am besten ausführen kann. 
Eine gemeinsame Unternehmung erfordert mit der Organisation auch eine Einteilung und jemanden der die Übersicht bei allem behält, gewisse Aufgaben werden übertragen und die dazugehörige Aufsicht, dabei wird niemand ausgeschlossen, auch die Kleinsten oder Schwächsten wollen beitragen und mithelfen für ein gutes Gelingen.
Stellt euch einen fünfjährigen Dreikäsehoch vor, der wenigstens seine Spielsachen oder die Kühltasche tragen will oder die Grossmutter, die nicht mehr schwer tragen könnte doch noch durchaus fähig ist nachzusehen und nachzufragen, dass nichts vergessen wurde..

Wir lesen diese Woche vom Wüstenzug und erkennen schnell, dass jeder zählte, jeder hatte seine ihm eigene Aufgabe und Zuteilung, es gab unter den Kindern Jisraels keinen Neid weil jeder seinen eigenen Bereich der Verantwortungen nach seinen je eigenen Gaben bestens erledigen konnte.

Dann wenn ein Mensch seine Aufgabe erkennt kann er mit einem gewissen Selbstwert und vollem Einsatz in Ruhe, ganz gelassen alles ausführen und ausüben. 
Jeder einzelne hat genug Aufgaben zu verwalten um ausgefüllt und mit Freude und einem gewissen Stolz mit seinen Fähigkeiten beizutragen in einem Ganzen.

Die Koordination der verschiedenen Aufgabenbereiche auch in einer Firma, einem jeglichen Unternehmen braucht auch Aufseher die den Ablauf überwachen können.
Durch ihre Übersicht, die sie dabei nicht verlieren dürfen und notfalls selbst mit ihrer Erfahrung und ihrem Einsatz mithelfen..

Neid oder niedere Gefühle sind dabei nicht nur unpassend sondern äusserst hinderlich bei einem gemeinsamen Auftrag. 

Auch im Geschehen der Welt hängt alles zusammen und hat sich zu ergänzen deshalb ist es sehr wichtig nicht nur auf sich selbst zu sehen und sich zu fokussieren sondern seinen Fokus auszuweiten auf diejenigen mit dennen wir gemeinsam schaffen, wir übernehmen Verantwortung auch füreinander in Dankbarkeit, dass Andere, Aufgaben übernehmen für welche wir unter Umständen nicht gewappnet, ausgebildet, zugerüstet oder befähigt sind. 
Wir können froh sein uns einander auf diese Weise zu ergänzen und aufzuhelfen, es erspahrt uns die Mühe zu scheitern, denn niemand unter uns ist für alle Aufgaben gleicherweise geeignet.

Denken wir an die Picknickvorbereitung, wenn der kleine Jaakow die Tasche tragen will, die ihm viel zu schwer ist, wer würde im Idealfall ihn nicht ermutigen, loben und sorgsam wie liebevoll helfen, ohne das er sich dabei zurückgesetzt fühlen müsste?!

Übertragen wir das Prinzip auf ein ganzes Volk wie unser Volk der Kinder Jisrael`s in der Wüste um das Offenbarungszelt, erkennen wir welch perfektes Zusammenspiel hier gefordert war und uns hier geschildert ist.

Höre Jisrael..

Ja, höre Jisrael, weshalb ist dies hören so wichtig?!

Nicht zuletzt weil es uns lehrt auch aufeinander zu hören und zusammenzuarbeiten, mit allen unseren Fähigkeiten beizutragen..

Um HaTorah zu empfangen braucht es eine gemeinsame Haltung, jeder hat den anderen zu achten, denn er ist wie ich.
Wir schätzen einander und sind froh wie dankbar unsere unterschiedlichen Aufgaben zu haben, wir mangeln nicht an Aufmerksamkeit füreinander, da wir einander schätzen und sind ein Herz und eine Seele im Idealfall..

Gemeinsam ziehen wir durch diese Welt in dieser Zeit in der wir hier gemeinsam leben und fokussieren uns auf die Gemeinsamkeiten, unserer Bedürfnisse, der Anforderung von Aufgaben, weiten diese aus und bewältigen diese im miteinander als Menschheitsfamilie, im Idealfall.

Jeder und jede zählt..

„Baruch HaSchem“

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

„Bechukotaj בחוקותי In meinen Satzungen“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 26,3 – 27,34.

 

 „Bechukotaj בחוקותי In meinen Satzungen“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 26,3 – 27,34

Beitrag  Admin Heute um 11:12

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16 Jjar 5774 – 16.5.14
„Bechukotaj בחוקותי In meinen Satzungen“ 


Schalom liebe Freunde und Leser


damit Segen sich nicht zum Fluch wandelt braucht es nach Aussage HaTorah unser wandeln in den Satzungen HaSchem`s, wir haben Seine Gebote zu wahren und zu üben, auszuüben..

Es sind wie drei Stufen oder Eigenschaften wessen die Kinder Jisrael`s durch Verdienste wie Studium der Torah, Gebet und ausüben von Wohltätigkeit durch HaSchem ausgelöst werden..

Es gab Zeiten in denen wir nicht studieren konnten oder durften, der Opferdienst ist nicht mehr durchzuführen wie beschrieben, die Zeiten wandeln sich, doch es bleibt in solch einem Falle das Gebet, wenn wir dies weder in der Gemeinschaft noch in der Öffentlichkeit entrichten können bleibt auf jeden Fall die Möglichkeit des persönlichen Gebetes in den unterschiedlichen Formen, ebenso die Möglichkeit auch Wohltätigkeit zu üben. Wir warten auf Erlösung und Hilfe.. 

Im Denken unserer Weisen bleiben diese drei Möglichkeiten der Eigenschaften unserer Vorväter, wessen wir erlöst werden können..

Awraham`s Eigenschaften stehen für die Wohltätigkeit, die des Jizchak verkörpert Gebet wie auch Opferdienst, die des Ja’akow steht für HaTorah und repräsentiert ebenso das Studium der Torah. 
Drei Arten von Verdiensten wie Eigenschaften die wir uns zu Herzen nehmen und uns zu Nutze machen dürfen um mit dem Segen HaSchem`s unser Leben zu meistern.

Wir wandeln in der Gegenwart der Erlösung und Befreiung wie wir sie uns in Erinnerung behalten, einerseits der Auszug aus Mizraim und andererseits die endgültige Erlösung für die Zukunft. 

Wir erinnern uns und vergessen nicht was HaSchem gesagt und getan hat, ohne auch zu bedenken was unsere Pflicht dabei ist um wirklich im Segen zu wandeln. Wir denken nicht nur an das sehr entfernte Gestern oder auch weit entfernte Morgen, wir haben das Heute zu leben und den maximalen Ertrag des Segens in unserem Leben einzufahren. Wir haben die Möglichkeiten der Hilfe HaSchem`s nicht auszuschliessen indem wir durch Emunah/Glauben wissen, dass Seine Seele mit uns ist.

Wenn wir lesen: „..Ich werde das wilde Getier wegschaffen aus dem Land..“, könnten wir denken, dass alles wilde Getier ausgerottet wird, davon ist jedoch nicht ausschliesslich auszugehen, da wir auch davon auszugehen haben, dass der Funke Elohim`s in jedem Wesen zu entdecken bleibt und wir sehen lernen, uns auf dessen Heiligkeit berufen, so wird der EW`ge, gepriesen Sein Name, sehr wohl das Wilde entfernen im Sinne von zahm machen. Es wird eine Wandlung vollzogen.
Wir dürfen diese Worte: „Ich werde das wilde Getier wegschaffen aus dem Land“, auch auf unser persönliches Leben und die Situationen darin auf dem geistlichen Wege übertragen und Wirkung wird erzielt werden, denn die Aussagen HaSchems bewirken was sie aussagen so wir unseren Teil einhalten in dem bestehendem Bund mit Elohim.
Wir selbst werden uns wandeln und verändern in dem Masse wie wir uns einbringen und unser Glaube lebendig wird..

HaSchatan z.B. tritt das erste mal in HaTorah bei Bileam auf als Hindernis, welches es zu überwinden gilt. So bin ich mir sicher, dass wir gerufen sind böses, wildes, schweres, schwieriges, übles, problematisches zu überwinden, Hindernisse zu überwinden..

So kann böses der Anfang für gutes werden welches folgt..

Unsere Torah zu studieren gibt uns geistliche Waffen in die Hand die uns nicht offensichtlich bewusst sind ohne zu studieren. 
Manchmal vergessen wir oder im Eifer des Gefechts des Alltags kommt es uns nicht in den Sinn, dass wir Hilfe haben oder wir vergessen ganz einfach die Wirkung. 
Im geistlichen Kampf habe ich einen Unterscheid feststellen und erleben dürfen welche Kraft durch Gebet zur Wirkung kommt, dann nämlich, wenn ich die Aussagen von HaTorah ernst genommen habe. Manchmal konnte ich dann sagen, ich muss nicht mehr glauben was in HaTorah geschrieben steht, ich weiss es..

Forsch und zielsicher durch Studium über gelebtes Gebet welches sich durch Wohltätigkeit zu erkennen gibt..

Dies Wissen vermittelt mir Sicherheit um voranzuschreiten im Glauben an HaSchem und Seine Hilfe.

Durch Elohims Hilfe und Weisung selbst zur Hilfe oder Gebetserhörung für andere werden, auch dies liegt in den Möglichkeiten. 
Die Menschen in der Welt im allgemeinen erwarten ausserordentliche Wunder durch GOtt/Elohim selbst und vergessen dabei, dass wir als einzelne den Funken in uns haben um diesem Funken Platz zu geben zu leuchten und strahlend schön wie ungehindert durch uns zur Geltung zu kommen um Wirkung zu erzielen. 
Ist es nicht absurd grosse äusserliche Wunder zu erwarten wenn wir im Kleinen nicht das grösste Wunder der Gegenwart von שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit nicht anerkennen und mitmachen?!

Wir haben über Wohltätigkeit gesprochen und auch schon über Gebet und Studium von HaTorah, ich werde nicht müde uns in Erinnerung zu rufen, dass jeder von uns seinen Weg finden muss auf seine ihm eigene Weise, denn wir sind unterschiedlich, haben unterschiedliche Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen erlebt, Erfahrungen gemacht mit unterschiedlichen Menschen, wir unterscheiden uns auch an den Reifengraden oder Stufen der Reife die bei jedem von uns zu unterschiedlichen Zeiten einsetzen je nach dem was wir zu leisten oder zu leben haben.

Unterschiedliche Eigenschaften wie vieles mehr an Ereignissen die uns geprägt oder geformt haben und doch oder gerade deshalb haben wir uns zu ergänzen. Durchaus gibt es geistliche Prinzipien und Gesetze die allgemeine Gültigkeit haben für uns als Gemeinschaft, doch jeder einzelne hat die Möglichkeiten zu schöpfen was für ihn persönlich Bedeutung hat um sich selbst zu ändern und dadurch einen positiven Wandel zu erzielen der ihn HaSchem sehr nahe bringt durch die Beschneidung des Herzens.

Der Schabbat ist uns von allem Anfang an gegeben, die Schöpfung ist noch nicht vollendet sonst würden wir schon im immerwährendem Schabbat leben. 
Das Schmittajahr wurde uns erst gegeben als unsere Vorfahren in das Land Jisrael kamen, ein neueres Gebot welches zum Ziel das Leben in immerwährendem Schalom hat.. 
Ein Prozess der auch noch nicht abgeschlossen ist, wir erkennen unsere Aufgabe mitzuarbeiten, uns einzusetzen jeder dort wo er seine Aufgabe erkennen kann seinen Fähigkeiten entsprechend. Fähigkeiten deshalb weil wir nicht auf eine Fähigkeit alleine begrenzt oder zugeschnitten sind wie eine festgelegte Form die wir zum Beispiel aus Papier stanzen..

Wir leben und wir wandeln uns in unserem Leben, wir passen uns an und manchmal gehen wir unseren eigenen Weg der von anderen nicht verstanden wird, wir sind frei. Das Joch der Sklaverei ist gebrochen worden, wir haben freie Wahl uns zu entscheiden und zu engagieren. Wir dürfen mutig sein und neue Wege gehen ohne die Weisungen und Satzungen HaSchems zu umgehen, dann werden wir auch den Segen und nicht das Joch des Fluches in unsrerem persönlichem Leben erleben dürfen und die Wirkungen feststellen.

Das wilde Getier wird weggeschafft, es wird gezähmt werden..

Aussagen aus HaTorah habe ich immer wieder versucht nicht auszuschliessen und mir die Hilfe HaSchem`s zu Nutze gemacht denn ich halte daran fest, dass HaSchem uns leitet. 

Manchmal gelingt es besser und manchmal weniger, es gibt auch den Faktor der Prüfung und Bewährung..

So bleiben uns Studium, Gebet und Wohltätigkeit die verschiedenen Eigenschaften unserer Vorväter die mit HaSchem eine sehr enge Beziehung unterhalten haben uns zu lehren und zu inspirieren..

Jeder von uns hat die Möglichkeit eine Eigenschaft auszubilden und davon geprägt zu sein um in den Satzungen aus Liebe zu HaSchem sein Leben im Segen zu führen..

Das Studium wird unsere Art des Betens und der Wohltätigkeit beeinflussen und unsere Wohltätigkeit kann manchmal an die Stelle des Gebetes rücken durch die Beeinflussung von HaTorah. Ein anderes mal wird unser Gebet auch unser Studium beeinflussen..
Durch das Studium unserer Torah werden wir die verschiedenen Formen von Gebet erst richtig lernen können, wie auch durch die verschiedenen Begebenheiten in unserem Leben, da wir HaSchem nicht ausschliessen und wir Seine Hilfe wie Leitung geniessen dürfen..

Dies alles ist für mich wie der Regen zur rechten Zeit, die Wirkung von Segen den wir nicht ausschliessen, wir wirken mit durch unsere Bereitschaft des ständigen Hörens.

Gebet ist nicht nur reden oder bitten, es sollte in jedem Falle auch die Bereitschaft des Hinhörens und Zuhörens beinhalten um lebendig und fruchtbar zu sein. Nicht nur zuhören auch sehen und schmecken, der ganze Mensch mit all seinen Fähigkeiten ist gerufen und aufgefordert durch die Satzungen Elohim`s zu lernen und einen Wohnort für die Schechina die sichtbar und wirksam wird zu begünstigen..

In meinen Satzungen, dies bedeutet, dass wir uns in HaSchem`s Satzungen bewegen und aufhalten durch Ausübung, Halten und Wahrung Seiner Weisungen, wir darin wandeln und uns entscheiden in der Freiheit die uns gewährt ist. Diese Freiheit bewahren wir uns in lebendiger Weise durch freudige, dankbare, beständige und unverkrampfte Erinnerung..

Schabbat Schalom
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

„Behar בהר Auf dem Berge“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 25,1 – 26,2.

 „Behar בהר Auf dem Berge“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 25,1 – 26,2

Beitrag  Admin Heute um 12:21

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8 Jjar 5774 – 8.5.14
„Behar בהר Auf dem Berge“ 


Schalom liebe Freunde und Leser

Zum kommenden Schmitta Jahr 5775/Brachjahr/Schabbatjahr 2014/15 dürfen wir nun einiges bedenken in unserer Paraschah Behar, denn nach den Schmitta-Vorschriften darf in jedem siebten Jahr in Erez Jisrael weder gepflanzt noch geerntet werden..

Betrachten wir diese Vorschriften nicht nur für unser Land, betrachten wir den tieferen Sinn oder Zweck der sich dahinter verbergen kann für unser eigenes persönliches Leben.

Die Mizwot zu Schmitta/Schabbatjahr erinnert uns daran, dass alles von HaSchem kommt, denn es heisst, dass wir die Rechtsordnungen und Mizwot erfüllen sollen, sie zu hüten haben..
Dies bringt uns Frucht im Land um uns satt zu essen und um im Lande sicher zu wohnen.

Was mir in`s Auge springt ist die Gewissheit und der Anspruch der uns vermittelt wird. 
Alles in diesem Abschnitt wirft uns auf Elohim von dem wir alles erwarten sollen. 
Absolutes Vertrauen, echtes GOttvertrauen wird von uns verlangt. Nicht Angst oder Drohung kommen mir als Anspruch entgegen doch Fürsorge für Land, Mensch und Tier, das Geschenk, dass allen alles gehören wird in diesem Jahr was wächst. Ruhe und Geborgenheit, Sicherheit und Wohlstand, der nicht von dieser Welt ist. 
Die Zeilen erfüllen mich mit der Gewissheit, dass Elohim sich um sein Volk kümmert, im sechsten Jahr wird die Ernte dreifach hoch ausfallen, dies die Aussage und dabei muss uns klar werden, dass das eine mit dem anderen zusammenhängt. Wenn wir das Schmittagebot nicht beachten, werden wir auch nie den Genuss des dreifachen Ernteerfolges kennenlernen und was es damit auf sich hat. Hier ertönt unerhörtes für unsere Ohren, einfach Unglaubliches.. Oder?!

Ja, etwas von einer anderen Welt, etwas das alles umstürzt, übliche Denkprozesse über den Haufen wirft, umwirft die Sicherheiten und Erfahrungen in dieser materiellen Welt?!

Durch diese Worte werden wir gezwungen ganz sanft und betört, uns dem EW`gen, gepriesen Sein Name, zuzuwenden um zuzuhören und zu vertrauen, dies gelingt uns jedoch nur wenn wir HaSchem wirklich lieben, dann können wir auch vertrauen und werden Wunder erleben, auf vielfache Weise und unerwartet werden sich Dinge regeln die für uns nicht zu leisten und zu regeln sind ohne die Hilfe HaSchem`s. Durch diese Worte wird die Hoffnung in uns wach gehalten nach einer besseren und gerechten Welt..

Durch das Mitwirken, ganz praktisch durch die Anweisungen werden wir zu Partnern unseres Elohims für edle Ziele im Hier und Jetzt.

Der tiefere Sinn von Schmitta lehrt uns, uns nicht von den Versuchungen des Reichtums überwältigen und bestimmen zu lassen. 

Unser Erfolg ist vom Segen HaSchem`s abhängig, wir haben den Armen, Witwe, Waise, Fremde, selbst den Bettler und Schnorrer nicht zu vergessen, sie sind uns Bruder/Schwester, unser Nebenmensch. Indem wir sie als Nebenmenschen betrachten sind es weder Bettler, Schnorrer, Witwen, Waise, Fremde oder Arme..

Wir können Arbeiten und werken, Geld verdienen und zu Reichtum kommen, doch der Zweck ist nicht uns in Sicherheit zu wiegen wenn wir nur für unser eigenes Ich und Wohlbefinden sorgen. 
Wenn sich in unserem Leben alles um Geld dreht ohne uns um die Mizwot unseres HaSchem zu kümmern und wir dabei den Mitmenschen vergessen, wir nur zum Selbstzweck arbeiten begeben wir uns in die Gefahr vom Reichtum geblendet und eingenommen zu werden..

In unserem Leben sollte es ein Gleichgewicht geben zwischen tatkräftigem Wirken bei dem wir den Nebenmenschen, den Armen oder Mittel-losen nicht übergehen und teilen lernen, Wohltätig sind und unsere Herzen der Not der Menschen nicht verschliessen auf der einen Seite und dadurch Weisheit gewinnen auf der anderen Seite. 

Wer sein Leben und seine Energie nur dem Gewinn von Weisheit widmet wird ebenso auf der Strecke bleiben, denn es braucht wie bei einem Baum die Blätter um zu atmen, doch noch vielmehr braucht der Baum seine Wurzeln.
Ein Baum der all seine Energie aufwendet für sein Geäst während er keine Wurzeln in die tiefen des Erdreichs ausbildet um bei Dürrezeiten noch Wasser zum Überleben finden zu können oder zu schöpfen wird verdorren. Ein Baum ohne gut ausgebildete Wurzeln wird bei einem Sturm entwurzelt, all seine Blätterpracht und sein Geäst wird am Boden liegen und die Wurzeln haben ihren Zweck nicht erfüllen können..

Ein Mensch hat sich um Weisheit zu bemühen, um sein spirituelles Leben, nicht um seiner selbst Willen, dann wenn der Mensch auch Wohltätig ist und mit dem Segen der durch das Erfüllen und Halten der Mizwot/Gebote einhergeht, weiss er, dass alles vom Urheber des Lebens kommt, wie in HaTorah beschrieben. 

Wer sich an die Mizwot hält weil er HaSchem liebt, auf HaSchem hört, seinen Nebenmenschen liebt weil er ist wie er selbst, der gewinnt Weisheit dazu, durch die Erfahrung die er in seinem Leben machen wird.

Wir sollen niemanden übervorteilen und korrekt sein im Umgang mit unseren Mitmenschen. Nicht Reichtum, Ansehen und Geld scheffeln bringt echtes Ansehen, Sicherheit und Ruhe wie echte Fülle.

Die Börse kann einknicken, Immobilienblasen können platzen wie unlängst auch der neue Markt eingebrochen ist oder die PC-Branche im freien Fall sich begab. 
Geld kann und darf nie das Ziel sein. Ein Mensch der sich darauf stützt ist ein Narr, denn wenn er alles verliert bleibt ihm nicht mehr viel übrig von wahrem Wert.

Wer Unsummen verdient bei Geldgeschäften ohne wirklich zu arbeiten, ohne Elohim, ohne Wohltätig zu sein aus innerem Antrieb nicht nur wegen eines schlechten Gewissens oder um rein äusserlich mehr Ansehen und Bewunderung zu erhaschen, jemand der nur gibt weil es Steuervorteile bringt, der hat den tieferen Sinn und Mechanismus nicht verstanden, all sein Reichtum macht ihn leer und leerer..

Ganz zu schweigen über jene die sich ihrer gemeinschaftlichen Verantwortung nicht bewusst sind und ihr Geld in vermeintlich sichere Steueroasen transferieren oder dergl., dabei denke ich oft an die Aussagen in Tehillim 73. ✡

Wer nicht Rücksicht nimmt auf seine Mitmenschen und nicht erkennen kann, dass er nicht für sich selbst lebt und der weiterhin nur für seine eigene unabhängige Sicherheit sorgt wird dem Sog der Versuchungen erliegen und Prüfungen nicht bestehen können. 
Durch materiellen Reichtum kann der Mensch nur eine begrenzte Sicherheit erwirtschaften die auf wackeligen Beinen steht, er wird in dieser Welt einiges haben, doch nie den Schalom und die Sicherheit erfahren die durch den Segen der Heiligung von HaSchem kommt.

Wahrer Reichtum ist nicht begrenzt auf das Materielle welches uns zudem innerlich verarmt, wahrer Reichtum macht frei weil er geteilt wird und durch Segen als Geschenk kommt welchen wir mit einem hörenden Herzen verwalten nach den Ordnungen die HaSchem uns empfiehlt zu unserem Schutze.

Dieser Schutz wirkt für die ganze Gemeinschaft der Jehudim und darüber hinaus auch für die Völker und Nationen die sich nach Seiner Weisung ausrichten.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia




Tehillim/Psalm Kapitel 73 

01 Psalm von Asaf. «Gut ist doch Elohim/GOtt zu Jisraël zu Herzensreinen.
02 Und ich – fast gingen meine Füße fehl ein Nichts, so wären meine Schritte fortgegossen. 
03 Denn ich beneidete die Prahler da ich das Glück der Bösen sah. 
04 Denn keine Qualen hat ihr Tod und wohlgemästet ist ihr Gut. 
05 Bei Menschenungemach sind sie nicht da und mit den Leuten sind sie nicht betroffen. 
06 Drum kleidet Hochmut ihren Hals umhüllt Gewand des Raubes sie. 
07 Aus Fett schaun ihre Augen vor das Trachten bricht aus ihrem Herzen 
08 sie höhnen, reden böse von Erpressung von hoch her reden sie. 
09 Sie setzen an den Himmel ihren Mund und ihre Zunge schweift auf Erden: 
10 „Drum muß sein Volk so weit zurück der Fülle Wasser ist für sie erschöpft!“ 
11 Und sagen: „Wie kann Elohim es wissen? Und gibt es Kunde bei dem Höchsten?“ 
12 Sieh, diese Bösen doch immerzu Getrosten die reich an Gut! 
13 „Nur leerhin hab mein Herz ich reingehalten in Unschuld meine Hände mir gewaschen 
14 und war geschlagen alletag und ward mir Züchtigung an jedem Morgen.“ 
15 Wenn ich gesagt, erzählend: „Wie dies ist, siehe, deiner Söhne Volk“ hätt ich gelogen. 
16 Ich glaubte das zu wissen und Unrecht wars in meinen Augen. 
17 Bis ich zu Elohim`s „Heiligtümern“ kam und ich ihr End erkannte: 
18 Auf Schlüpfriges nur hast du sie gestellt gestürzt sie in Verführungen. 
19 Wie wurden sie im Nu zum Schaudern sind hin und weg im Schrecken. 
20 Wie Traum nach dem Erwachen machst, Herr, im Wachen du ihr Bild verächtlich. 
21 Da mirs im Herzen gor es mir in meinen Nieren bohrte 
22 war ich ein Tor und wußte nichts ein Vieh war ich vor dir. 
23 Und bin doch stets bei dir du hältst mir meine rechte Hand! 
24 Du leitest mich nach deinem Rat und bringst mich auf der Ehre Spur.
25 Wen hab ich noch im Himmel und neben dir begehr ich nichts auf Erden! 
26 Mein Fleisch, mein Herz vergeht doch meines Herzens Fels und Teil Elohim bleibt in Ewigkeit. 
27 Denn sieh, die von dir Fernen sind verloren austilgst du jeden, der dir treulos ist. 
28 Ich aber, Elohims Nähe ist mir Glück ich setz bei Elohim, dem Herrn, mir meine Bergung zu künden alle deine Werke.»

Quelle: Naftali Herz Tur-Sinai Übersetzung

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Emor אמור „Sage“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 21,1 – 24,23.

 

 Emor אמור „Sage“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 21,1 – 24,23

Beitrag  Admin Heute um 15:44

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1 Jjar 5774 – 1.5.14
„Emor אמור Sage“


Schalom liebe Freunde und Leser

„Du sollst Meinen Heiligen Namen nicht entweihen; Ich will unter den Kindern Jisrael`s geheiligt werden..“


Eine wichtige Komponente von – Chillul HaSchem חילול השם‎ Entweihung des Namens – wird öfter vergessen und übersehen, es ist die Vorbildfunktion die wir haben vor allem wenn wir als fromm gelten.

Die beste Möglichkeit das Verbot der Entweihung des Namen`s zu vermeiden liegt auf der Hand, ist plausibel wie einleuchtend und begreiflich, nämlich „den Namen“ zu heiligen.

Die Mizwa „Kidusch HaSchem ‏‫קידוש‬‏ השם Verherrlichung des GÖttlichen Namens“ können wir am besten einhalten in dem wir alles tun was HaSchem uns sagt, doch sollten wir dabei nie vergessen, dass wir dies nie vollkommen erreichen, doch bleiben wir bemüht in der Freude wie in Zuversicht.

Die wahre Kraft der Torah zu offenbaren bringt andere Menschen auf diese Art und Weise der Torah näher..

Seien wir also Diener HaSchem`s damit Sein Ruhm verkündet wird..

Sicher kann man nicht allen Menschen alles Recht machen und doch haben wir die Verpflichtung aus unserer Torah die Kraft zu schöpfen, ebenso wie aus der Beziehung mit Elohim, ein wirklicher Mensch zu sein durch den die Torah lebendig wird, das heisst und bedeutet: „wenn wir ein vorbildliches korrektes Leben führen machen wir dem Namen unseres GOttes Ehre durch unser Handeln, und Mitmenschen können von unserem Handeln und Tun die Torah erfahren, sogar ablesen..

HaSchem zu ehren auf diese Weise, bringt eine tiefe innere Zufriedenheit die nichts mit Selbstüberschätzung oder falschem Stolz zu tun hat, denn wir wissen woher unsere Kraft und der Segen herkommt. 

Wir wissen wenn wir im Ruach handeln die Schechina selbst wirkt und bewirkt, berührt und lehrt..

Schabbat Schalom
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Kedoschim קדושים „Heilige“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 19,1 – 20,27.

 

 Kedoschim קדושים „Heilige“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 19,1 – 20,27

Beitrag  Admin Heute um 13:50

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25 Nissan 5774 – 25.4.13
Kedoschim קדושים „Heilige“ 


Schalom liebe Freunde und Leser

Und HaSchem sprach zu Moscheh: „Spreche zur ganzen Gemeinde von Jisrael und sage ihnen, ihr müsst heilig sein, denn Ich, HaSchem euer Elohim, bin heilig.“

Kein Mensch kann heilig sein für sich selbst.

Aus dem obigen Satz entnehmen wir um Kadosch/Heilig zu sein braucht es die ganze Gemeinde der Jehudim, denn nur HaSchem allein ist Kadosch/Heilig.

Die Pluralform wird in HaTorah formuliert für die Kinder Jisraels, die Singularform für Elohim.

In der Welt gibt es einige Glaubensrichtungen und geistliche Wege welche die Menschen lehrt, sie müssen sich von der Gemeinde absondern um heilig zu werden, doch kein Mensch kann den Weg: „heilig zu werden“ erreichen ohne der Gemeinschaft zu dienen.

Der jüdische Weg ist: „gemeinsam heilig zu werden“, deshalb hat HaSchem durch Moscheh nach der ganzen Gemeinde Jisrael rufen lassen um ihnen zu sagen: „ihr müsst heilig sein..“

So wichtig, dass nicht nur Moscheh gelehrt und aufgefordert wird, sondern die ganze Gemeinde der Kinder HaSchem`s.

Ohne diese Mizwa könnte man vermutlich ein ruhiges Leben vor sich hinleben, es da und dort nicht so genau nehmen..

Die Worte: „ihr müsst heilig sein“ sind unmissverständlich und rufen jeden einzelnen Jehudim in die Pflicht und Verantwortung..

Es geht nicht darum, dass wir die ganze Welt ändern, doch wir dürfen beginnen uns selbst zu ändern, dies hat dann eine Auswirkung auf unser Umfeld, wie in der kleinen Geschichte des jungen Rebbe, der dachte er könne die ganze Welt verändern. Er wurde älter und sah, dass er nicht die ganze Welt ändern konnte, also wollte er die Stadt ändern in der er wohnte. Die Zeit verging und er sah, dass auch dies nicht möglich war, doch er sagte, er wolle wenigstens seine Nachbarn ändern. Als er realisierte, dass er auch daran scheiterte, sagte er, ich werde wenigstens versuchen meine Familie zu ändern. Schliesslich sah er, dass er auch darin versagte und sagte sich: „ich werde versuchen mich selbst zu ändern.“

Als er sich selbst erfolgreich geändert hatte, da sah er, dass seine Familie anders war, seine Nachbarn waren anders, seine Stadt war anders und in einem gewissen Sinne hatte sich sogar die ganze Welt verändert..

Die Mizwa von Kedoschim lehrt uns, dass wir es nicht allein tun können, doch wir dürfen an uns selbst arbeiten, dann in unseren Familien, später an unseren Nachbarn und schliesslich an der Gemeinschaft unserer Gesellschaft.

Die Mizwa zeigt uns das „Muss“, doch wenn wir mit Freude, Glauben wie Hoffnung daran gehen, mit Vertrauen zu HaSchem, dann werden wir gemeinsam heilig werden. Jeder ist abhängig von anderen Menschen, keiner lebt für sich allein, wir sind unterschiedlich und wir haben uns zu ergänzen, auszutauschen, anzuspornen, zu korrigieren, zu hören, gemeinsam gehen wir den Weg als Kedoschim. 

Wir werden Kinder genannt von unserem Elohim selbst, Seine Zuneigung, Ahawah, Huld und Vorsehung wird uns in den Worten dieser Paraschah vermittelt, damit wir mutig unseren Weg gehen, so wird das „Muss“ zu einem „Darf“ sich wandeln und voll Sanftheit und Geborgenheit tief in unserem Innern klingen, ohne grosses Aufsehen zu erregen und stillschweigend, dann wenn wir an uns arbeiten, an uns arbeiten lassen durch die Gegenwart der Schechina..
Die Worte von HaTorah wissbegierig und ehrlich, guten Willens in uns aufgenommen, wird nach Aussen sichtbar werden, Wirksamkeit entfalten..

Lernen wir aufmerksam..
Aufmerksamkeit eignet man sich nicht an indem der Mensch das „Eigentliche“ übersieht. 

Elohim suchen..

Phasen meines Lebens dachte ich warum suchen: „Haschem ist doch Der, Der da ist“, heute weiss ich, es geht um mehr, es geht darum Seiner Einladung zu folgen..

Mit HaSchem in Beziehung zu treten..

Es handelt sich darum Seinen Willen zu suchen, zu suchen und uns zu bemühen..

Horchen wir auf! 

Die Worte dringen durch zu uns, die Worte HaSchem`s: „Ihr sollt heilig sein“. 

Klar und deutlich, unmissverständlich wird uns hier HaSchem`s Wille kundgetan. Es muss also auch möglich sein diese zu erfüllen, so haben wir uns gemeinsam zu bemühen und daran zu arbeiten..

Der Segen ist mit uns, die Schechina ist mit uns, alles ist deshalb möglich!

Schabbat Schalom
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

„Achare Mot – אחרי מות – Nach dem Tode“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 16,1 – 18,30.

 

 „Achare Mot – אחרי מות – Nach dem Tode“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 16,1 – 18,30

Beitrag  Admin Heute um 10:40

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Achare Mot אחרי מות Wajikra 16,1-18,30
8 Nissan 5774 – 8.4.14


Kapitel 18
1. Und der Ewige redete zu Moscheh also:
2. Rede zu den Kindern Jisrael und sprich zu ihnen: Ich bin der Ewige, euer Elohim.
3. Nach dem Tun des Landes Mizrajim, darin ihr gewohnt habt, tuet nicht; auch nach dem Tun des Landes Kenaan, wohin ich euch bringe, tuet nicht, und nach ihren Satzungen wandelt nicht.
4. Meine Vorschriften tuet und meiner Satzungen wahret, nach ihnen zu wandeln. Ich bin der Ewige, euer Elohim.
5. Und wahret meiner Satzungen und meiner Vorschriften, die der Mensch tue, daß er lebe durch sie. Ich bin der Ewige.


Schalom liebe Freunde und Leser


Es gibt weit mehr an Satzungen oder Auswirkungen als jene, die wir im ersten Moment aus HaTorah entnehmen und lernen können, wenn wir mit HaSchem unseren Weg gehen.


Wir sprachen schon über die Wirkung unseres Denkens, unseres Redens wie unseres Handelns, aus diesem Grunde will ich diese Gedanken heute etwas ausweiten und auf einen anderen Bereich hinweisen.

Ein Hinweis unser Augenmerk auf die Stärken und nicht die Schwächen eines Mitmenschen zu lenken ist eine sehr grosse Herausforderung, doch auch eine ganz wichtige Komponente, die wir bei unserem persönlichem Gespräch mit HaSchem im Dank nicht ohne Beachtung lassen sollten. 

So ist es für unseren Mitmenschen mit Sicherheit eine grössere Hilfe wenn wir HaSchem danken für die Stärken und das Gute in unserem Mitmenschen, statt ständig zu nörgeln und unser Augenmerk auf die Schwächen und Fehler eines Mitmenschen zu fokussieren. 
Wir erheben sozusagen das Gute und unterstützen den gegebenen Segen. Wir weiten den Segen aus und vermehren ihn, wir unterstützen im positivem Sinne und erkennen das Gute und den Segen unseres Elohim an, mit dem er auch unserem Mitmenschen bedacht hat. 
Selten ist ein Mensch nur böse oder schlecht, wir gehen davon aus, dass jeder Mensch auch im Stande ist Gutes zu tun..

Würden wir also unser Augenmerk nur auf das Negative, die Fehler, Schwächen, Sünden oder Schuld lenken, schaffen wir Festlegungen die sich wie ein Gefängnis für den Mitmenschen oder auch für uns selbst auswirken werden. 

Für uns selbst, damit lernen wir, dass auch wir uns selbst schützen können, nicht in ein Gefängnis von negativer Festlegung zu geraten. 
Wenn wir uns negativ festlegen bleibt wenig Raum für Positives. Wenn ich zum Beispiel glaube, ich schaffe das nicht und ich bin wie meine Mutter, dann wird es sehr schwierig aus diesem Gedankengefängnis zu entrinnen und nicht so wie meine Mutter zu sein.. 
Manche Menschen leiden geradezu unnötig weil sie diesen Vorgang nicht erkennen. 

Jeder Mensch hat die Möglichkeit den Segen zu wählen und sein eigenes Leben zu leben. Wir müssen nicht so sein wie man von uns sagt. Jeder Mensch hat die Möglichkeit sich selbst zu sein und darf die Hilfsmittel die ihm HaSchem dazu gibt beanspruchen.

Selbst wenn wir sündigen oder schlechtere Entscheidungen getroffen haben können wir uns korrigieren und Wiedergutmachung wie Reue leben. Wir sollten nicht mit unseren Fehlern behaftet bleiben ebensowenig sollten wir die Fehler eines Mitmenschen immer nur mit ihm als verwachsen annehmen. Dies ist was ich meinte mit Festlegung.

Wir dürfen den Weg der Techuwa für andere und für uns selbst beanspruchen.. 

Unser Gespräch mit HaSchem wird Wirkung zeigen. 

Füreinander da sein, bedeutet für mich nicht nur für mich zu beten, Segen und Schutz zu erflehen oder in Anspruch zu nehmen, dies ist was uns eins macht auch füreinander einzustehen und gemeinsam Verantwortung zu tragen, uns anzuspornen, denn wir haben ein gemeinsames Ziel. Wir arbeiten einerseits für uns selbst, für unsere Familie doch auch leben wir in der Gemeinschaft und sind für einander da.

Ein Volk von Kohen zu sein bedeutet, dass wir füreinander diese Funktion übernehmen und gemeinsam vor HaSchem stehen und auf HaSchem hören, seine Weisungen befolgen. Nicht nur für uns selbst zu einem Selbstzweck oder irgend einem egoistischem Beweggrund, dies ist was wir jeden Tag immer wieder neu uns bewusst machen dürfen.

Bitten wir Elohim auch darum, dass wir Festlegungen, ausgesprochene und unausgesprochene erkennen dürfen und bitten wir um die Kraft dagegen angehen zu können. Aus meiner Erfahrung heraus habe ich immer wieder erleben dürfen wie HaSchem mich aus solchen Gefängnissen oder solch Sklaverei heraus führte und in die Freiheit brachte. Der sicherste und beste Weg dorthin ist HaSchem zu vertrauen und zu danken, das Gute nicht zu verleugnen oder zu übersehen, doch dafür zu loben und zu danken wie den Blick zu schärfen all die Wohltaten Elohim`s nicht zu übersehen.

HaSchem gedenkt Seiner Kinder und HaSchem ist unsere Hilfe. Der EW`ge hat uns nicht für immer vergessen, manchmal leben wir in Prüfungen, doch das ist nicht der endgültige Zustand. Wenn ein Mensch sündigt ist er für sich selbst oft untragbar geworden oder für seine Mitmenschen, doch auch dies ist nicht der endgültige Zustand in dem Moment so der Mensch umkehrt und HaSchem`s Weisungen und Korrektion dankbar für sich aufnimmt..

Dies Wissen, wie diese Erkenntnis erleichtert es uns mit uns selbst und den Mitmenschen zu versöhnen. Schliessen wir die Möglichkeit, HaSchem um die Salbung von Gebet zu bitten nicht aus und beginnen wir damit sofort, in ein Gespräch mit ihm zu kommen. Es braucht keine Stube um zu lernen: „wie beten?!“

Wir brauchen bei unserem persönlichen Gespräch mit HaSchem nur ehrliche Worte aus ehrlichen Emotionen.. 
Was habe ich jahrelang alle möglichen Bücher gekauft und gelesen um darauf eine Antwort zu finden, um schliesslich lernen zu dürfen, alles ist da, das Eigentliche ist da! 
In Büchern Gefundenes war für mich nicht hilfreich, doch im Buch der Bücher konnte ich lesen von Menschen die suchen, hoffen, leiden, hadern, zweifeln, glauben, danken und sich freuen etc., Menschen mit Mut, Menschen voll Kraft und auch Schwäche, Menschen wie du und ich, Menschen die beten, manchmal schreien sie förmlich zu Elohim und gaben nicht auf.. 
Dies ist was mich anspornte, was mir Mut und Zuversicht vermittelte, ich lernte mir selbst zu verzeihen, lernte Frieden zu schliessen, meine Freiheit mir zu nehmen, Freiheit auch den anderen zu gewähren, zu mir selbst zu stehen, keine Kopie zu sein und vieles mehr..

Baruch HaSchem!

Haben wir den Mut zu beginnen nach dem was uns behagt zu suchen in unserer Vergangenheit, oder nach Dingen die uns gelungen sind, Situationen die wir überwunden haben und danken wir für die Lichtblicke in unserem Leben. 

Kein Mensch kann ehrlichen Herzens behaupten bei allem Leiden welches ihm wiederfahren ist, dass es nicht auch gute und schöne Momente, bereichernde Augenblicke, Begebenheiten und Situationen gegeben hat oder Menschen die ihm gut wollten und echter Freund oder Helfer waren.

Beginnen wir so zu suchen werden wir fündig im Überfluss, indem wir so sehen lernen und HaSchem dafür danken honorieren wir Seine Hilfe die ER uns gewährt hat. Wir schaffen uns somit eine Position und eine günstige Ausgangshaltung zum Erfolg!

Niemandem gebe ich meine Ehre, dies ist die Aussage die mich zu solchen Gedanken geführt hat. Wir glauben, dass der EW`ge sich um alles kümmert und wir wissen, Sein Segen ist uns gegeben mit diesem Segen können wir arbeiten und durch die Vorsehung ist dem Segen kein Limit gesetzt. Es gibt Platz nach oben und unten und in die Weite, in die Tiefe und in die Höhen und in die Ferne, selbst in die ferne Welt unseres Nebenmenschen..

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

  Chag Pessach Sameach 


חג פסח שמח

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Mezora מצורע „Aussätziger“ Wajikra/3. Mo./Leviticus/Priestertum 14,1 – 15,33.

Mezora מצורע „Aussätziger“ Wajikra/3. Mo./Leviticus/Priestertum 14,1 – 15,33

Beitrag  Admin Heute um 10:38

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Mezora מצורע „Aussätziger“  14,1-15,33
3 Nissan 5774 – 3.4.14


Schalom liebe Freunde und Leser,

wir sind füreinander verantwortlich, wir haben einen Elohim und zugleich VAter der uns erzieht und leitet, wenn wir die Strafen von Laschon HaRa näher untersuchen werden wir zu dem Schluss kommen, dass alle angedrohten Strafen ein Zeichen dafür sind, dass der EW`ge gepriesen sein Name, für uns da ist. 

Ein Vater der seine Kinder liebt, droht ihnen mit Strafe, dies ist ein Zeichen von Fürsorge. Wer keinen Vater hat oder einen Vater der sich nicht um einen kümmert wird dies bestätigen können..

Mozi Schem Ra bedeutet, böses über jemanden sprechen. (4. Moscheh בְמִדְבַּר Bemidbar Numeri 12,1-16.)

Laschon HaRa, betrifft üble Nachrede, Kritik, Klatsch wie auch Verleumdung, wir schaden nicht nur uns selbst, auch jenen die uns zuhören und zuletzt auch den Menschen über den wir böse reden. Nun kann man auch verstehen weshalb als ein Teil der Strafe die Absonderung von der Gemeinde einen erzieherischen wichtigen Wert beinhaltet. Der Verursacher von übler Nachrede kann nachdenken und in sich gehen, er kann sein Umfeld nicht mehr vergiften. Der Aussatz ist eine Strafe die den Menschen selbst betrifft, auch sein Haus oder seine Kleider können befallen werden..

Um nun zu dem Kapitel Kritik zu kommen, in der heutigen Zeit haben wir Satire und Kritik in Massen, es ist ein lukratives Geschäft um die Klatschspalten unserer Zeitschriften zu füllen.. 

Man könnte denken, dass es durchaus richtig ist Miss-stände anzuprangern, doch Kritik sollte auch konstruktiv sein ohne eines Menschen Ruf zu schädigen. Die Torah hat eine erzieherische Wirkung und weist uns immer wieder auch darauf hin, das Gute in einem Menschen nicht zu übersehen..

Wenn wir füreinander verantwortlich sind und einander auch erziehen um als eine Gemeinschaft eins zu sein, verstehen wir besser worum es sich hierbei im tieferem Verständnis handelt. 
Dann wenn wir auf das Gute in einem Menschen sehen und ihn motivieren seine Talente und Gaben einzusetzen, Abstriche zu machen und zu überlegen was seine Handlungen, sein Reden und Denken für Konsequenzen haben können. 
Wir dürfen einander ermuntern bei allem was wir erleben zuerst zu prüfen nach dem zukünftigem Wert. Es ist klar, dass wir nicht immer alles was wir tun oder lassen bewusst durchdenken und prüfen, wir lieben und brauchen es spontan zu sein, doch wenn wir grundsätzlich offen sind zu lernen und uns zu bessern wird dies einen Einfluss haben auf unser Verhalten und unser ganzes Leben, auf unser Umfeld und unsere Beziehung mit Elohim.

Wir sollen einander nicht Schaden zufügen. Unsere Worte können scharf sein wie ein Schwert und einen anderen Menschen tief und schwer verletzen. Wir kennen meist nicht die Schmerzgrenze unseres Gegenüber. Selbst wenn wir uns in Wahrheit dünken und glauben Recht zu haben, wir jemanden auf seine Fehler hinweisen wollen, dürfen wir das nötige Feingefühl, die Milde, Güte und erzieherische Barmherzigkeit nicht fehlen lassen.

Ein sehr hoher Anspruch. Könnten wir es lernen einen anderen Menschen positiv zu beurteilen, das Gute in ihm zu erkennen ohne die Sünde oder die Fehler zu beschönigen?!

Der Aussatz wurde zu einem sichtbaren Zeichen von übler Nachrede, durch solch einen Aussatz wurde der Mensch rituell unrein.. 

Heute in einer Zeit, in der wir keinen Tempel haben oder im Galut leben scheint alles anders zu sein. Mit Schriftstellen wie diesen aus unserer Paraschah Mezora haben wir unsere Schwierigkeiten, und doch hören wir ab und an oder erinnern uns an den Spruch: „kleine Sünden bestraft der liebe GOtt sofort“, was sollen wir davon halten, steckt hier eine Wahrheit, eine lehrreiche Botschaft inne?! 
Wenn kleine Sünden sofort bestraft werden, ist dann der Aussatz die Folge einer kleine Sünde die sofort bestraft wird, ein sichtbares Zeichen zur Warnung für Umkehr um von einem schlechten Weg den man eingeschlagen hat sich abzuwenden?!

War es zu der damaligen Zeit so wunderbar und besonders, weil Ursache und Wirkung sofort erkennbar wurden um tatsächlich eins zu sein, ein heiliges/besonderes Volk zu sein?! 
Was macht uns heilig oder adelt uns, was unterscheidet uns als Volk von anderen Nationen, sind wir besser?! Dies ist damit nicht gemeint, doch ich denke die Verantwortung die uns hier aufgetragen wird kommt zum Ausdruck.

Ein Volk, welches hört! Nicht auf irgendwen oder was, ein Volk, welches gemeinsam Seinem Elohim gehorcht und Seine erzieherischen Massnahmen schätzt und dafür dankbar ist, weil es erkannt hat mit welcher Fürsorge es umsorgt und gesegnet, geschützt und geliebt wie gesandt ist. 
Diese Ahawah sollte uns bewegen und durchdringen rein zu sein in jeder Phase und Dimension unseres Lebens. Je mehr wir uns entfernen von HaSchem verlieren wir auch das ablesbare Thermometer um ablesen zu können..

Ein Thermometer hilft uns festzustellen wie hoch unsere Körpertemperatur ist, erhöhte Temperatur ist ein Warnzeichen einerseits und andererseits wissen wir, dass unser Körper kämpft..

Es ist wichtig darauf zu achten was Elohim von uns denkt, uns nicht zu weit von Seinen Weisungen zu entfernen, unser Gewissen kann zu schnell überlistet werden durch schlechte Gewohnheiten.

Was mich sehr beeindruckte ist die Erklärung des Maggid von Brody, Rabbi Schlomo Kluger, nämlich dass ihm die Besonderheit in der Formulierung des Wortes Adam/Mensch auffiel in verschiedenen Textstellen, und er diese in Zusammenhang setzte: „wenn sich auf der Haut eines Menschen ..“ 
mit:
„Ein Mensch, der in einem Zelt stirbt 4. Mo. Bemidbar Numeri 19,14; 
einem Mensch, der ein Korban/Opfer darbringt 3. Mo. Wajikra; Levitikus 1,2; 
der Mensch, der von HaSchem gerettet wird Tehillim 36,7.“

Bemerkenswert und tief berührend sind die Äusserungen unserer Weisen dazu.

Die Weisheit wurde gefragt: Was ist die Strafe für einen Sünder, sie antwortete: „Böses soll die Sünder ereilen.“
Die Prophetie wurde gefragt: Was ist die Strafe für einen Sünder, sie antwortete: „Der Mensch der sündigt soll sterben.“
Die Torah wurde gefragt: Was ist die Strafe für einen Sünder, sie antwortete: „Er möge ein Schuldopfer geben und ihm wird verziehen.“
Elohim wurde gefragt: Was ist die Strafe für einen Sünder, HaSchem antwortete: „Er kehre um und ihm wird verziehen.“

Daraus lernen wir, der EW`ge gepriesen sein Name fordert weder Opfer noch Strafe, noch den Tod, wir sind gefordert zur Versöhnung! 
Teschuwa ist der Weg, Reue und Umkehr bringt Vergebung und Wiederherstellung, lehrt uns Güte. Meist fehlt uns die Geduld zu Güte oder wir sind durch eingene schmerzliche Erinnerungen so verunsichert, dass wir keinen Mut mehr aufbringen gütig zu sein..

Was jedoch der EW`ge von uns fordert, ist zu lernen, wir haben die Möglichkeit Torah zu studieren und mit HaSchem in Kontakt zu treten, der Kontakt wird dann spürbar und echt wenn wir rituel rein טָהוֹר Tahor und nicht unrein טמא Tameh sind durch Techuwa. 

Um einem König zu begegnen gibt es Protokolle die man zu befolgen und einzuhalten hat, viele Bestimmungen und Vorsichtsmassnahmen.. 

Um wieviel mehr braucht es berechtigter Weise gute Vorbereitung, Anweisungen, Regeln, Hilfestellungen um mit dem KÖnig aller Könige eine Begegnung haben zu dürfen?!

Es handelt sich darum, in einer echten Begegnung mit HaSchem zu sein. 

Wir dürfen daraus entnehmen, dass HaSchem unsere Umkehr will, nicht neue Propheten brauchen wir oder Weisheiten von Religionen, oder irgend neue Praktiken um mit Elohim in Kontakt treten zu dürfen. 

Die Weisungen sind geschrieben uns zu unterrichten, mehr zu erfahren von HaSchem. Die Vereinbarung gilt und der umfassende Segen ist gegeben, jawohl, die Verheissung, dass HaSchem uns heiligt durch das Studium von Torah! 

Wir erfahren auch dadurch Herzensbildung. Elohim kommt uns zu Hilfe, nicht tötende Buchstabentreue ohne unsere Fragen stellen zu dürfen und zu hinterfragen, oder nach dem tieferen Sinn zu gründen wurde uns vermittelt und gelehrt..

Ein Kind welches seinen Vater liebt, braucht ihn und hört ihm zu und der Vater des Kindes freut sich über sein Kind und ist ihm ganz Ohr, alles würde er unternehmen damit sein Kind geschützt ist und es ihm an nichts mangelt, doch er wird nicht an der Stelle des Kindes dessen Leben leben, er wird in aller Weisheit und Liebe sich zurückhalten, da und dort einen Rat geben, doch er wird sich nicht weiter einmischen ohne des Kindes freie Entscheidung die ihn dazu ermuntert..

Wir haben uns durch Umkehr/Techuwa in die Position zu bringen HaSchem`s Rat wieder zu hören, diesen anzunehmen, aufzunehmen, ernst zu nehmen und umzusetzen, dann werden wir die kleinen Warnhinweise in uns, an uns, unserem Haus, der Kleidung oder unserer Umwelt wieder wahrnehmen können und uns korrigieren, wir werden selbst uns absondern, in die Stille gehen um besser nachzudenken oder zu hören und mit GOtt reden lernen, wie mit unserem besten Vertrauten, doch nicht ohne uns bewusst zu werden mit „Wem“ wir da in Kontakt treten dürfen.

Nehmen wir den Nebenmenschen aus dieser Begegnung mit HaSchem wieder als Wohnstätte der Schechina wahr, suchen wir nach Hinweisen und fördern unser Gegenüber den besseren Weg einzuschlagen und tun dies auch für uns und nehmen wir auch selbst Korrektur und Unterweisung dankbar an, ja dann sind wir wirklich ein herausragendes Volk und ein Licht für Völker wie Nationen.
Es braucht dazu bedingungsloses Vertrauen in HaSchem welches Heilung und Versöhnung benötigt, Hilfe um richtig einzuordnen und die Dinge zu unterscheiden, im Bedarfsfall abzusondern und davon zu lassen, wir brauchen den Segen und die Gabe dazu, den Segen nicht abzuschneiden ob in Erez oder im Galut..

Unsere geistig-seelische Heimat sollten wir in der Begegnung und aus der Beziehung mit HaSchem spürbar erfahren, wir haben eine Heimat und wir sind nicht verlassen worden, die Schechina ist mit uns wenn wir sie nicht vertreiben durch Kummer.. 
HaTorah ist unser geistliches Land, mit sämtlichen Wegzeichen und Signalen die darin enthalten sind damit wir zum Schalom kommen und glückselig leben können..

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Tasria תזריע „Sie empfängt“ Wajikra/3. Mo./Leviticus/Priestertum 12,1 – 13,59.

 

Tasria תזריע „Sie empfängt“ Wajikra/3. Mo./Leviticus/Priestertum 12,1 – 13,59

Beitrag  Admin am Di 25 März 2014 – 15:42

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Tasria תזריע „Sie empfängt“  12,1 – 13,59 
23 Adar Beth 5774 – 25.3.14



Schalom liebe Freunde und Leser,

Buch der Sprüche/Mischlej 4,25: „Deine Augen seien nach vorne gerichtet, und deine Augenlieder werden dir den Weg weisen.“ – Sehe wenn du jemanden ansiehst nicht seine Fehler, blicke nach innen und erkenne und sehe deinen eigenen Fehler..

Nur so lernen wir nicht zu kritisieren und können wir die Mizwot bewahren und umsetzen. Unsere Weisen lehrten, dass die böse Zunge wie Aussatz ist. Eine böse Zunge zu haben oder sich am Klatsch und der Kritik an Menschen zu beteiligen kann jeden Menschen treffen. Weder eine gewisse Frömmigkeit noch ein besonders geordnetes Leben welches jemand führt den wir bewundern ist davor gefeilt, es braucht mehr, viel mehr..

Unsere üble Zunge können wir nur in Zaum halten wenn wir wirklich Zuhören, da schliesse ich das Hören auf uns selbst mit ein. Jeder Mensch hat Stärken, Schwächen, Fähigkeiten die sonst kein anderer Mensch hat, jeder Mensch hat Bedürfnisse und auch das Recht sich zu irren, zu verfehlen, ungeduldig oder übermüdet zu sein, in solchen Momenten ist es schwierig auf den Nebenmenschen einzugehen. Lernen wir jedoch in unserer Grundhaltung dem anderen zuzugestehen sich selbst zu sein, wie wir selbst lernen uns selbst zu sein, kommen wir der Emeth/Wahrheit sehr viel näher und können Güte lernen und umsetzen. Gut sein, ich hörte nur HaSchem ist vollkommen gut! Können wir gut werden?! 

Heil werden.. 

Meist haben wir ein völlig falsches Bild von HaSchem in uns ohne dass wir es bewusst wollen oder suchen, gerade in schwierigen und ausweglosen Situationen die wir auch als Prüfungen bezeichnen dürfen. Nach vorne sehen! Augenlieder schliessen und hören. Wir sollen uns kein Bild von HaSchem machen und ich denke wir sollten uns auch von dem Nebenmenschen kein Bild machen. Dann wenn ein Mensch Techuva erlebt, sich dazu entschliesst kann sich alles ändern, nicht nur für uns auch für unser Umfeld und die Menschen mit denen wir zu tun haben.

Wir sind beschenkt und haben Leben zu lernen, es zu schützen, zu kultivieren zu bereichern. Welch Reichtum wenn ein Mensch anderen zugesteht was er sich selbst zugesteht und wünscht. Mit diesem Mass-stab wird nicht nur Güte sondern auch echte Bereicherung, Heiligung in unserem Leben möglich sein in einem vollerem Masse. HaSchem ist heilig und wir sind eingeladen heilig zu werden. Elohim ist vollkommen wie wir nie vollkommen sein können ohne Seine Hilfe, doch wir werden geführt den Weg den ER uns lehrt und neu zu denken, die Möglichkeiten nicht zu begrenzen. Vor ein paaar Jahren habe ich mir auf einen Zettel geschrieben: „Die Gnade HaSchem nicht limitieren!“

Für mich sollte es eine Erinnerung sein, dass ich Seinem Wirken keine Grenzen setze und ihn nicht in einen Rahmen presse auch für den Nebenmenschen. So wie es mir möglich wurde die Schechina zu erfahren und HaTorah als Lebenselixir und Hilfe von HaSchem zu erfahren wodurch sich meine Prioritäten und Wünsche gewandelt, ich selbst zu mir finden konnte und auf dem Weg bin ein besserer Mensch zu sein der sich ändern darf, kann ich es jedem anderen Menschen auch zugestehen und für möglich halten. Dafür danke ich HaSchem und freue mich der guten Dinge die ich erkennen darf. Bei allem Segen bleibt es unsere Aufgabe den Segen zu wählen und uns immer wieder zu entscheiden, nicht aufzugeben und auch unsere Zunge zu hüten vor übler Nachrede, sie ist wie ein Aussatz der höchst ansteckend ist und das Umfeld vergiftet. 

Blindheit begünstigt und unnötig Leid hervorruft. Vorurteile und Ressentimens entstehen dadurch und vergiften unser Miteinander und Füreinander. Wie können wir die Fürsorge HaSchems erfahren wenn es nicht auch Menschen in unserem Leben gibt die uns unterweisen, an denen wir die Güte erkennen?! Achten wir darauf von keinem Aussatz befallen zu sein, werden wir dazu beitragen dass die Güte und Menschenfreundlichkeit der Gnade GOttes durch uns hindurch auch sich weiter verbreiten kann.

Die Schechina flüchtet wenn wir Kummer nicht bekämpfen, es liegt an uns nicht so zu leben als währe die Schechina nicht mit uns. Klarheit und Gewissheit über die geistlichen Prinzipien lassen sich nicht leicht erklären, doch wir können lernen. Das ist was einen Jehudim ausmacht zu fragen und zu hinterfragen und das ganze Leben zu lernen, zu lernen was HaSchem uns vermitteln will durch Seine Worte die wir in uns aufzunehmen haben wie unsere Lungen die Luft, wir denken nicht unbedingt nach wie wir das anstellen atmen zu können und doch haben wir dies einmal lernen müssen..

Einiges lernen wir schnell und anderes braucht mehr Geduld und Erfahrung und manchmal wenn wir uns zu sehr bemühen, verkrampfen wir uns und werden hart gegen uns und auch gegenüber andere, daher betone ich immer wieder und werde nicht müde uns zu erinnern: lassen wir uns tragen von HaSchem, schliessen wir seine Hilfe nicht aus, schliessen wir seine Schechina in unserem Leben und Entscheidungen, Bemühungen und Wünschen nicht aus.

VAter kennt uns besser als wir uns selbst und weiss was wir brauchen, seinen wir deshalb auch Seine Kinder und erwarten alles zu lernen zu Seiner Zeit.. 

Währenddessen freuen wir uns und ernähren uns Seiner Güte und Fürsorge die uns Stille und Sicherheit, die uns Schalom und Wohlergehen ist, wie ein kleines Kind an der Brust seiner Mutter, dem es an nichts fehlt und dem die Mutter das Bäuchlein oder den Rücken massiert, die Stirn streichelt und es liebevoll bestaunt und küsst.

Wir können lernen uns lieben zu lassen auch dann und gerade dann wenn wir bisher Horror erlebt haben, es braucht nur, dass wir der bösen Zungen keinen glauben schenken doch der wahren Zunge folgen lernen..

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Schemini שמיני „Achter“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 9,1 – 11,47.

 Schemini שמיני „Achter“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 9,1 – 11,47

Beitrag  Admin Heute um 10:13

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Schemini שמיני „Achter“ 9,1-11,47
19 Adar Beth 5774 – 21.3.14 


Schalom liebe Freunde und Leser,

der Begriff: „Uneigennützigkeit“, steht für mich heute im Vordergrund mit dem anderem Begriff: „Vorbereitung“.
Beides hat für mich einen Zusammenhang der nicht zu leugnen ist, doch weshalb?!

Wir lesen in diesem Abschnitt, dass die Söhne Aarons aus sich selbst heraus ein Opfer darbringen wollten um mit dem Ew`gen in Kontakt zu treten. Priester haben jedoch nur dann ihren Dienst verstanden und berechtigter Weise erfüllt wenn sie das Volk nicht ausschliessen, für sie da sind und eintreten?!

Nicht nur Priester, jeder von uns ist nicht sich selbst überlassen, wir haben alle eine Verantwortung füreinander, wie auch der Erde gegenüber auf der wir leben. Adam/Mensch und Adama/Erde. Unserere Pflicht unseren Nachkommen eine bessere Welt zu hinterlassen als wir sie empfangen haben ruft uns in die persönliche Verantwortung doch auch in die Verantwortung die wir gemeinsam tragen.

Uneigennützig das kann bedeuten, wir beuten die Natur nicht aus, die Tiere und die Menschen.

Füreinander.

Alles logisch und edel, nicht`s neues?! Alles klar und ok, unmissverständlich, oder?!

Wir haben uns jeden Tag zu überwinden, zu kämpfen, zu überleben in dem Dschungel der unsere Welt geworden ist durch des Menschen Einfluss. Man will überleben. Was soll daran verwerflich sein?! Ist es nicht unser Grundtrieb zu überleben?!
Würden wir nur auf der Stufe des Tieres sein, dann hätten wir keine Überlegungen anzustellen oder Entscheidungen zu treffen wir folgten unserem Urinstinkt, unserem Trieb und fertig.

Koscher, wenn wir in diesem Begriff die Vorbereitung nicht übersehen und ihn ausdehnen über unsere Speisegesetze hinaus, wie wir diese Speisen gewinnen, erwerben, pflanzen, schützen, gebrauchen – erkennen wir ein grosses Feld, welches es richtig zu bearbeiten gilt.

Wir können alles perfekt vorbereiten ohne sagen wir einmal jemanden auszunützen, weder den Arbeiter der uns hilft, noch das Tier oder heute die Maschinen..
Oha! Maschinen, schon hat sich einiges verändert bei der Bestellung eines Feldes..

Vieles hat sich in unserer schnell-lebigen Welt geändert.

Es gibt mehr Möglichkeiten und technische Hilfen, ausgeklügelte Finanzpläne, Gewinnmaximierung, Wachstum, Hilfsmittel wie Pestizide, Genmanipulierung und vieles mehr..

Wir sehen, unser Religionsgesetz wenn ich es mal so nennen will für Menschen die eine gewisse religiöse Praxis in ihrem Leben pflegen, ist auszudehnen, zu übersetzen zu integrieren, dazu braucht es Vorbereitung und das Mass der Uneigennützigkeit um fair zu bleiben und wahr zu handeln. Taugliches vorzubringen welches wir dann auch bedenkenlos essen können ohne Verschwendung, Massentierhaltung, zu viel Abfall zu produzieren und dergleichen mehr.. (z.B. Verpackung, Transport.. ) , diese Aufzählung könnte nun beliebig ausgedehnt werden.

Alle unsere Bereiche abdecken oder integrieren ohne jedoch unangemessen, fanatisch oder diktatorisch vorzugehen gegenüber denen für die wir unter Umständen als ein Vorbild dienen können. Was nützt es scheinbar perfekt zu sein für sich selbst und dadurch ein Unmensch geworden zu sein für jene die mich ertragen müssen?!
Es hat keinen grossen Nutzen, da stimmen wir sicher überein. 

Das Leben als solches schätzen und lieben, das uns Anvertraute freudig aufnehmen unseren Beitrag leisten und erhalten, schützen pflegen..

Wir glauben nicht an ein Nirvana oder viele götter, wir schützen unsere Tiere nicht und werden vegan weil wir glauben, dass die Seele unserer verstorbenen Mutter vielleicht darin lebt. Wir müssen keine militanten Tierschützer sein, die menschenverachtend sich für das Recht des Tieres einsetzen und dabei jede erdenkliche Ehre und das Recht auf Selbstbestimmung und Freiheit des anderen Menschen zu beeinträchtigen, sie zu beschimpfen, zu bedrohen und zu verachten, wie zu hassen.. 
Wir sind nicht gefordert Religiösität zu ersetzen durch Diletanttismus oder Bevormundung, Ökofuzzidasein wie ich es nenne..
Nichts sollten wir dem Zufall überlassen und nichts übersehen, alles mit einbeziehen, doch wie?!

Als Mensch sind wir vollkommen überfordert als einzelner und selbst in der Gemeinschaft, für unsere Probleme haben wir keine wirkliche Lösung solange wir nicht einen gemeinsamen Nenner gefunden haben auf den wir uns einigen können. Kein weiterer Turmbau zu Babel ist notwendig..

(Dabei wurde HaSchem ausgeschlossen und völlig übergangen.)

Wenn einer eine Lebensweise gefunden hat für sich, ist doch schön und ich freue mich über jeden glücklichen und zufriedenen Menschen. HalleluJah!

Genau ich freue mich und was gut und für mich annehmbar und umsetzbar ist ein besserer Mensch zu sein, der uneigennützig also nicht nur für sich selbst und sein eigenes Universum, dass er sich zurechtgelegt hat zu funktionieren, dann kann ich dies in der einen oder anderen Weise übernehmen?!

Wichtig keine Kopie zu werden sondern seine eigenen Bereiche finden, der Gemeinschaft zu dienen.

    Es braucht also mehr, viel mehr und um nur für seine Nächsten da zu sein, müssen wir auch eine gute Vorbereitung erfahren, ..
    ?? zu haben bevor wir auf die Menschheit und die ganze Welt losgelassen werden mit unserem guten oder wie auch immer Tatendrang.

Ein besonderer Mensch ist nicht der, der keine Fehler macht und sich nie geirrt hat, ein besonderer Mensch ist jemand, der seinen Fehler zugeben und daraus Konsequenzen zieht, der daraus lernt, dann kann er auch ein Vorbild sein.

Dieses in etwa ist was die Priester damals als auch heute für eine Funktion inne haben, oder die Politiker, ein Chef eines Unternehmens, der Vater, die Mutter, der grosse Bruder, die Schwester.., sie alle nehmen auf eine Art den Dienst eines Priesters wahr indem sie dienen und für andere da sind.. 
Nicht ohne Fehler zu machen oder sich zu irren, oder sich irren zu dürfen. Auch hier ein Hinweis für unseren Umgang mit Lehrern oder Menschen die für uns eine Funktion übernehmen. Nicht wir haben über sie zu richten, noch zu urteilen, gar abzu-urteilen. Eine böse Zunge bleibt eine böse Zunge auch wenn sie scheinbar die Wahrheit auf den Kopf trifft wie der Hammer auf den Nagel. Leichter ist anzuklagen und sich in Kritik zu üben statt selbst innovativ und fair eine Alternative nicht nur vorzulegen, sie jedoch unaufdringlich vorzuleben.

Unsere Welt lechzt geradezu nach Vorbildern, doch wer sind diese und sind sie es wirklich.. 

Heute sind unsere Priester vielmals irgendwelche Leute die es verstehen sich wichtig zu machen ohne wahrhaft etwas geleistet oder beigetragen zu haben für das Wohl der Gemeinschaft.

Viel von seichter Info oder Unterhaltung, Nachrichten ohne Inhalte, einseitiges Geschwätz und uniformierter Geschmack, eine Un-elite, eine Armee von geistlosen Nichtsen?! Taugenichtse hätte man damals gesagt. Damit will ich niemanden verletzen noch alle über einen Kamm scheren, sprich: verallgemeinern.. 

Ihr seht, Extreme bestimmen und beeinflussen unsere Stimmungen, Meinungen und was wir scheinbar zu denken haben, was sich ziemt oder nicht, was von Bestand oder auch Wert oder unwert ist, was besonders oder nicht und so weiter..

Jeder von uns kann die Liste selber weiterführen und hat seine Entscheidungen und seine freie Wahl. 

Meine nächste Frage wäre dann noch, sind wir wirklich frei?! 

Haben wir das Gesamtbild vor Augen und können wir einordnen, gegebenenfalls differenziert einschätzen, neu ordnen um nicht doch vorgefasster Meinung oder einem Diktat zu unterliegen?! 
Gebrauchen wir unsere Fähigkeiten und sind wir offen eine Gültigkeit anzuerkennen, die weniger populär doch dafür nützlich und auch tauglich wäre uns gemeinsam weiter zu bringen ohne zu benachteiligen oder auszunützen?! 
Es gibt heut zu Tage Spezialisten zu fast jedem Bereich, doch anerkannt sind sie meist wenn sie sich auf jemand anderes berufen und Zitate vorweisen können die schon anerkannt wurden, dabei fehlt mir persönlich oft die Innovation, die Neuentdeckung und die Fähigkeit umzudenken, anders zu denken, analytisch zu denken mit der Fähigkeit des inneren Hörens ohne einer Gleichmacherei oder von sich auf andere zu schliessen.
Für alles kann das Für und Wider abgewogen werden, nicht alles ist tauglich oder untauglich, gebrauchsfähig oder unfähig..

Nehmen wir uns die Freiheit, suchen wir nach Lösungen und können wir hilfreiche Ideen umsetzen oder braucht es Investoren um überhaupt sich irgendwie Gehör verschaffen zu können. Jeden Tag gibt es Beispiele dafür, dass es nicht so sein muss.

Schön finde ich den Gedanken, wenn solche Menschen nicht zu göttern erhoben würden die man von nun an gleichsam anbeten muss, weil sie etwas geschafft haben. Dieses sage ich ohne Neid oder Missgunst, es beschäftigt mich nur, weil ich sehe wie Menschen kaputt gemacht werden und die welche sie bewundern, sich unter ihrem Wert verkaufen und scheinbar nicht mehr die Kraft und Energie finden selbst am Leben teilzunehmen.

Bei all dem vermisse ich auch gute Information von Menschen die etwas leisten und deren Erfindergeist uneigennützig für die Gemeinschaft einstehen wollen doch ihre Vorbereitung scheitert, da sie nicht anerkannt werden..

Wahre Vorbilder sind auch keine Sterne die in Hollywood wirken wie auch immer für Charity`s, die von unrecht oder rechterworbenem Überfluss spenden und den kleinen hörigen Fan`s einen Floh in`s Ohr blasen wollen, die dann den Grossteil leisten sollen.., 
Wie lange??  ..bis das nächste Thema inn ist.

Sind nicht manche zu sehr beschäftigt Vorbilder zu suchen oder zu verwerfen statt selbst ihr Leben zu leben, sind wir nicht zu sehr beschäftigt mit der Beschäftigung der Beschäftigung, dass uns eigentlich so viel verloren geht, welches Wert und Gewicht für unser Leben hätte?!

Brauchen wir Moralprediger oder sind sie uns lästig?! Und doch jeder von uns setzt seine eigenen Prioritäten, Entscheidungen, hat seine Idealvorstellung oder Meinung und fühlt sich bestärkt oder bestätigt was seinem eigenen Bild von Ideal am nächsten kommt, egal in welchem Bereich.

Wir brauchen einander, ob es uns lieb ist oder nicht. Wir sind nicht in dieser Welt um als Eigenbrödler vor uns hinzuvegetieren. Jeder Mensch kann seine ihm eigene Aufgabe entdecken lernen um der Gemeinschaft, dem Miteinander zu dienen, mit Respeckt und Ehrerbietung ohne andere zu vergöttlichen oder wie man so sagt zu verteufeln.

Ausgewogen zu sein und das Mittelmass zu finden ohne Mittelmässigkeit, das braucht Vorbereitung und Uneigennützigkeit! 
Das verbinde ich mit dem Begriff Koscher leben. 
Eine koschere Gesellschaft, dass ein kleines Kind nicht ausgebeutet wird durch Kinderarbeit oder ähnliches, ein Tier das ganze Leben in einem Käfig gehalten werden muss und elend dahinvegetiert oder ein majestätischer Baum gefällt wird und dadurch Lebensraum zerstört wird für Mensch und Tier, nur damit ich ein paar Klinex mehr benützen kann, statt mir aus einem alten Stoff-fetzen noch einen Lappen zu basteln mit dem ich meine Fenster reinige damit ich klare Sicht gewinne..

Adam/Mensch wir denken und dürfen überlegen, planen mit und füreinander und gemeinsam für unsere Nachkommenschaft. 

Wir bewohnen gemeinsam Adama/Erde die uns Wohnraum ist, Nahrung und Überleben ermöglicht, doch sie ist nicht GOtt. 

Elohim darüber haben wir uns kein Bild zu machen, ER braucht nicht unsere religiöse Praxis, vor allem dann nicht wenn wir den Mitmenschen, den Mensch und die Erde nicht achten und als Geschenk wie auch Aufgabe und Herausforderung erkennen, anerkennen und wahren, also achten.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Zaw צו Gebiete Wajikra/3. Mose/Leviticus/Priestertum 6,1 – 8,36.

Zaw צו Gebiete Wajikra/3. Mose/Leviticus/Priestertum 6,1 – 8,36

Beitrag  Admin Heute um 13:18

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Zaw צו „Gebiete!“  6,1-8,36 
12 Adar Beth 5774 – 14.3.14 


Schalom liebe Freunde und Leser

In dieser Parascha lesen wir in HaTorah: „Ein ständiges Feuer brenne auf dem Altar nie darf es gelöscht werden.“

7 Tage brannte das Feuer durch menschliche Bemühungen und Gehorsam, dann so lernen wir, sei die Sünde des Kalbes völlig getilgt gewesen, bevor am 8. Tage das Feuer von HaSchem kam.. 

Hüten wir das Feuer und lassen es nicht ausgehen. Verstehen wir diesen Satz wieder geistlich und versuchen so gut zu hüten und zu bewahren wie es uns möglich ist, der EW`ge wird uns dann unterstützen. Dies ist für mich die Bedeutung des 8. Tages er wird uns geschenkt, eröffnet und ist übernatürlich und erhebt sich aus der weltlichen 7 Tage Woche in der wir alles tun was zu tun ist, wir dürfen dann auch auf die Hilfe GOttes vertrauen..

HaSchem trug Aaron auf, jeden Morgen die Asche selbst wegzubringen, daraus lernen wir uns zu hüten vor Selbstüberschätzung, er als Kohen und seine Nachkommen sollen diesen Dienst versehen, man könnte oberflächlig denken, das ist doch eine Arbeit für einen niedriger Gestellten, einen Knecht und nicht für den Kohen sich um die Asche, den Abfall zu kümmern, um diesen zu entsorgen.. 

Auch hier verstehen wir wieder geistlich, denn Hochmut und Stolz soll keinen Raum in uns finden, HaSchem`s Anweisungen beinhalten Schutz und Segen, bemühen wir den Abfall wegzubringen, alles was uns hindert das Feuer HaSchem`s in uns brennen zu lassen. Dies Feuer soll nicht gelöscht werden..

Verstehen wir auch den Hinweis zum Ganzopfer, vor bösen Gedanken geschützt zu werden, denn böse Gedanken führen zu bösen Reden und böses Reden führt zu bösen Handlungen. Keine inhaltslose Pflichtübung, die Darbringung eines Korban/Opfer sollte immer einen Wendepunkt im Leben eines Menschen symbolisieren, unsere Gesinnung hat sich zu erneuern, es braucht die richtige Absicht und die Taten. Es genügt nicht nur jüdisch im Herzen zu sein sonst wird unsere Hingabe gemindert. Wirklich jüdisch muss die Seele sein, die lebt und Leben hervorbringt..

Ermuntern und Bestärken will ich euch, dies ist was Zaw uns auch lehrt nicht nachlässig oder geizig zu sein. Zaw bedeutet gebieten oder befehlen, Raschi verbindet dies noch mit anspornen, denn die Torah soll uns anspornen, dabei denke ich an den Satz mich eifert`s nach deinem Heiligtum, wir haben auch schon darüber gesprochen einen Wohnort GOttes zu schaffen und auch darüber selbst ein Mischkan zu sein, ein Heiligtum in dem die Schechina ruht. Da dürfen wir Eifer, ja Leidenschaft anfachen und anspornen und ermuntern und bestärken zu besonderen Taten, Worten und Denken, dabei sollte alles übereinstimmen, ein reines Feuer welches ständig brennt.. 

Wir haben darauf zu achten gute Gedanken zu denken und dabei brauchen wir die Hilfe HaSchems, die ständige Bereitschaft Seine Gedanken zu erlernen um auf Seinen Wegen zu gehen, die der EW`ge, gepriesen Sein Name, uns führt.

Seien wir offen für die Weisungen die uns betreffen und aufgetragen sind, seien wir Hüter und Spender diesen edlen Lichtes welches jede natürliche Dimension übersteigt. 
Wir verstehen nicht alles und können auch nicht alles deuten, doch wenn wir hören und danach handeln in echtem hin- und zuhören werden wir eine Hilfe und Kraft erfahren die uns lehrt und durch uns lehren wird. Wir werden gleichsam erhoben und gezogen, unsere Vorstellungen und üblichen Denkweisen verändern sich..

Jüdischkeit kann man nicht so lernen hat mir vor ein paar Tagen ein lieber Freund gesagt. Kann man eine Neschamah Jehudim/Jüdische Seele in sich haben, was bedeutet dies im weiteren?! Für mich bedeutet es eine lebendige Neschamah/Nefesch/Ruach und keine tote Seele zu haben. Eine lebendige Gesamtseele die gespeist und genährt wird durch den Odem GOttes, eine Neschamah in der das Gesetz vom EW`gen selbst eingeschrieben ist.

Schalom in diesen unruhigen Zeiten, in der wir umsomehr auf die Hilfe HaSchem`s harren, erfüllen wir unseren Teil, der EW`ge wird nicht auf sich warten lassen, suchen wir Sein Angesicht, Sein Angesicht sollen wir suchen. Lassen wir uns senden und empfangen wir Seine Salbung.

* In der jüdischen Tradition gibt es den Gedanken, dass jeder Jehudim am Schabbat eine zusätzliche Seele bekommt.

Zu ruhen, zu segnen, zu feiern, zu loben und zu danken doch nicht um zu arbeiten, zur Ehre HaSchem`s.. 

Erneut das Übernatürliche in der natürlichen Welt, das Aussergewöhnliche welches geschieden wird vom Gewöhnlichen. Umfassende Freude zum Genuss der Freiheit von Alltagstätigkeiten..
Begreifen wir den tieferen Sinn dieser Gedanken, die Quelle des Segens und versuchen dies alles so gut wir vermögen in unserem Leben zu säen damit all unser Handeln und Beachten der Mizwot reiche Frucht tragen kann, durch richtiges Hören, hinhören und zuhören..

40 Jahre wurden die Kinder Jisraels in der Wüste ernährt und versorgt, hatten schon einen Anteil davon wieder versorgt zu werden, wir glauben an den Heilswillen GOttes und die Wiederherstellung der Schöpfungsordnung und wir sind dafür dankbar, wir erkennen HaSchems königliche Herrschaft an und preisen den GOtt Jisrael`s, HalleluJah! Und dies alles ohne uns unserer eigenen Verantwortung zu entziehen..

Schabbat Schalom/ שבת שלום und חג פורים שמח/Chag Purim Sameach,
eure Anastasia




Ergänzung und einige rabbinische Vorschriften zu HaSchabbat im Talmud 

Der Talmud verbindet den Schabbat im Anschluss an prophetische Aussagen eng mit der Erwartung des (königlichen) Maschiach (Midrasch Exodus Rabba 25,12): „Wenn Jisrael nur ein einziges Mal den Schabbat wirklich halten würde, würde der Maschiach kommen, denn das Halten des Schabbat kommt dem Halten aller Gebote/Mizwot gleich.“

Rabbi Schimon ben Jochai lehrte (Schab 118b): „Würden die Jisraeliten zwei Schabbate nach Vorschrift halten, so würden sie sofort erlöst werden.“

* Die praktische, erfahrbare und transformierende Vorwegnahme der messianischen Heilszeit, in der die Schöpfung zum Ziel kommt, drückt der Talmud mit der Gabe einer doppelten Seele aus (b Bava Mezia 16a): „Am Erew Schabbat gibt der HEilige, gesegnet Sei Er, dem Menschen eine zusätzliche Seele, und am Ende des Schabbats nimmt Er sie ihm wieder.“

Beim Blick in den Talmud entdecken wir ausserdem, dass bei Lebensgefahr durch viele Rabbinen für einem selbst erlaubt wird, die Flucht (Tanh 245a), das Auslöschen eines Feuers (Schab XVI,1–7), manche erlauben auch Selbstverteidigung bis hin zum Töten des Feindes (mit Bezug auf 1 Makk 2,29 -41) (jedoch nicht das Morden)

Viele Rabbinen erlaubten Nothilfe für Tiere am Schabbat (bSchab 128b), weil der Tierschutz dem Schabbatgebot in HaTorah übergeordnet ist. 

Medizinische Hilfe um einen Menschen zu retten steht ausser Frage (Mechilta מכילתא zu Auszug/Ex. 31,13), denn schon für ein Tier wie wir oben lesen wird Nothilfe am Schabbat erlaubt. 

Auch jeder Zweifel bei Lebensgefahr verdrängt den Schabbat, dann wenn Lebensgefahr des Betroffenen unsicher ist, nach dem Prinzip (Joma/יומא VIII,6).

Und: (Joma 85b) „Siehe, der Schabbat ist euch übergeben, nicht ihr seid dem Schabbat übergeben.“
 
Folgendes bezeichnen wir als unwiderlegbares Argument: „Die Gebote seien zum Leben gegeben (Wajikra/Lev. 18,5)“, laut Raw Abba BenJosef BenChama, denn keine Vorschrift die HaTorah auslegt dürfe sich lebensfeindlich auswirken. 

Es gibt rabbinische Meinung dazu, dass diese Verpflichtung nur für Jehudim besteht, und Meinungen, dass sie auch Nichtjuden Segen bringt, dabei wird manchmal jedoch empfohlen, nicht in allem alles den Jehudim gleich zu tun wegen der Meinung es bringe sonst einem Nichtjuden den Tod. 
Will ich es geistlich verstehen und auch eine Art Aberglaube ausschliessen, so kann ich nur sagen, dass eine tote Seele schon tot ist und der EW`ge nicht den Tod eines Sünders will, doch dass dieser umkehre von seinem bösen Wege und lebe..
 
Um seine Seele zu retten oder Anteil an der zukünftigen Welt zu haben gibt es für Nichtjuden die Noachidischen Gebote einzuhalten. 

Aufgemerkt: alle haben Anteil, weder eine Taufe noch eine Nennung eines bestimmten Namens J.C. rettet. 
Niemand wird aus der Eigenverantwortung entbunden. 
Auch die Verheissungen, dass die Völker und Nationen nach Zion kommen um Weisung zu empfangen sind meiner bescheidenen Meinung nach unmissverständlich. 

Jene die Angst haben vor einer jüdischen sog. Weltherrschaft liegen nicht richtig, denn ein Jehudim tut nur was HaSchem ihm sagt. 
Das Ziel ist keine Weltherrschaft oder Verschwörung, doch die Herrschaft des Schöpfers den König aller Könige anzuerkennen, zu danken und zu preisen.. 
Es gibt keinen anderen Retter als JAH allein, das ist was alle Nationen und Völker vom jüdischen Volk lernen dürfen und können, wenn sie nicht mehr resistent gegen HaSchem`s Weisungen sind. 
Das Judentum hat in diesem Sinne weder den Bedarf zu missionieren noch den Anspruch einer Doktrin. Was uns das Judentum jedoch lehrt ist eine hohe und aussergewöhnliche Ethik und Weisheit und verlangt kritisches und analytisches Denken welches nach Bedarf an und ausgeschaltet werden kann..

Rabbiner Dr. Walter L. Rothschild schrieb in Der Honig und der Stachel: Fragender und Analytischer Verstand wie auch die Fähigkeit diesen an und auszuschalten.. Es braucht Witz und Humor.


Dafür ist das Volk des Buches doch auch bekannt. Schaden kann dies doch wohl niemandem ob er nun glaubt oder nicht..

Selbst bei Anfeindungen und Beschuss leistet zum Beispiel der Staat Israel medizinische und humanitäre Hilfe bei den Notdürftigen in Syrien und vieles mehr gäbe es noch zu erwähnen..

Wer an Wahrheit interessiert ist findet auch entsprechende Beweise und Belege.

Für diese Humanität und alle humanen Bestrebungen wird von den Islamisten eine Warnung herausgegeben, es sei das Erkennungszeichen für zionistisches Machwerk welches diesen so verhasst ist.
Da darf man sich doch dann auch mal Fragen stellen weshalb dies so gelehrt und gehandhabt wird?!
Selbst Menschen die zu den zur feindesliebenden Religionen der Christen gehören oder zu den moderaten Islamgläubigen haben ihre Probleme da objektiv daran zu gehen, nicht zu vergessen mancher Humanist oder sog. Gutmensch. 

Mögen meine Worte manchmal auch hart oder zu schwülstig klingen, kann ich nur von dem geben was ich selbst empfangen und als hilfreich erfahren habe, das will ich teilen mit jenen die wollen..
Hart mögen sie klingen meine Worte, darin soll Bestärkung liegen, schwülstig mögen sie auch klingen darin liegt Inbrunst. 
Ich glaube an des Feuer HaSchems, diese Ahawah die wir zu erlernen haben und mir wurde gesagt vor Jahren von einem Freund, ich soll dies Feuer nicht erlöschen lassen.. 
Liegt es allein in meiner Hand, das wage ich berechtigter Weise zu bezweifeln, ich empfinde es als ein unverdientes Geschenk, als einen Anteil den ich erhalten durfte und erfahre es als diese Kraft in mir die das zu verbrennen mag was der Weisung HaSchem`s entgegensteht und zu reinigen vermag was noch zu reinigen ist, zu läutern wie bei dem Bild mit dem Gold welches im Feuer geläutert wird..

Mit euch allen will ich lernen, weiter lernen, entdecken und leben! Auf das Leben!

Ist ein menschliches Leben nicht viel mehr Wert als Gold, Silber oder Edelsteine?! Zumindest nach meiner Auffassung ist ein menschliches Leben um vieles mehr wert als alle materiellen Reichtümer in dieser Welt, wegen dem Ruach der als Odem GOttes in uns eingehaucht wurde.. 
Dies kann man auch wieder glauben oder nicht, wer es glaubt wird sehen und erkennen, Dinge die sonst verborgen sind oder bleiben. Auch wenn unsere Humanität oder unser menschlicher Verstand dies nachempfinden oder anders erklären kann brauchen wir die Kraft zur Veränderung. 
Würde menschliche Kraft allein genügen, dann hätten wir längst alle Ungerechtkeitigkeiten und Miss-stände schon behoben oder?!

Meine Ergänzung wurde nun etwas politisch, hatte das ursprünglich nicht im Sinn.. 
Unser Glaube jedoch darf uns auch nicht blind werden lassen vor der Realität, vor den Aufgaben die anzupacken und zu bewältigen sind..


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Wajikra ויקרא „Und er rief“ Wajikra/3.Mo/Leviticus/Priestertum 1,1 – 5,26.

 Wajikra ויקרא „Und er rief“ Wajikra/3.Mo/Leviticus/Priestertum 1,1 – 5,26

Beitrag  Admin Gestern um 13:35

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Wajikra ויקרא „Und er rief“ 1,1-5,26
4 Adar Beth 5774 – 6.3.14


Schalom liebe Freunde und Leser


Wajikra ist ein Ausdruck von Zuneigung, alles andere als ein Zufall, für uns beinhaltet es die Zuneigung die HaSchem für uns hat und dass unsere Beziehung mit unserem Elohim nicht von Zufälligkeiten bestimmt doch dafür von persönlicher Vorsehung getragen ist.

Ist es nicht tröstlich zu wissen getragen und gesegnet zu sein, geführt und geleitet..

Unser Leben hat mit Elohim einen tieferen Sinn, dann wenn wir in dem Bund mit HaSchem eine persönliche Beziehung führen. Wir sind IHM nicht egal und wir dürfen uns freuen und dankbar sein, dass wir geführt, behütet und nicht durch einen Zufall in`s Leben gerufen wurden. 

Es sind sehr tiefe Gedanken die uns versöhnen auf der ganzen Linie, zu wissen gewünscht und geliebt zu sein von unserem EL, dem Allmächtigen..

Wir haben die Wahl uns einzufügen durch unsere freie Entscheidung, ob wir ein Leben das von Zufällen bestimmt wird, wie ein Schiff im Wind hin und her geschaukelt zu werden oder die Stabilität zu wählen die uns eröffnet wird durch den EW`gen, gepriesen sein Name.

All die Regeln und Weisungen die auch unser mitmenschliches Leben regeln, die persönliche Beziehung die wir mit EL führen dürfen, nährt uns mit der Stabilität die wir brauchen um ein erfolgreiches und glückseliges Leben führen zu können im Segen.

Es ist eine Mizwot glücklich zu sein. Wir tun was wir tun, weil wir Weisung erhalten haben von HaSchem und weil wir IHN lieben, aus dieser Ahawah sind wir fähig unseren Mitmenschen als Ebenbild des EW`gen erkennen zu dürfen.

Der Segen ist uns sicher durch unser: „Ja, HaSchem ich liebe dich und ich will tun was du mir sagst.“

Weshalb, nicht weil wir uns das ausgedacht haben, sondern weil HaSchem uns rief..

Wir dürfen alle Ereignisse egal wie sie sich vor uns auch darstellen mögen aus diesem Vertrauensverhältnis erstmal positiv und dankbar aufnehmen, wir haben damit die Hoffnung, dass wir durch alles was uns geschieht lernen dürfen und auch geistlich wachsen. So wird unsere Beziehung mit Elohim tiefer, ernster, echt und auch mehr und mehr Einfluss haben auf unser Verhalten und unsere Entscheidungen.

Als Partner der von HaSchem gerufen wurde, in dieser Beziehung lernen wir Verantwortung zu tragen und uns füreinander zu sorgen und uns gegenseitig Hilfe zu sein, wie EL unsere Hilfe ist. Schliesslich sollen wir lernen und heilig/besonders werden wie EL heilig ist.

Eine wunderbare Einladung eine grosse Verantwortung, ein Segen dessen Ausmass uns vermutlich nicht oft genug bewusst ist, denn würden wir bewusst aus dieser Kenntnis alle unsere Entscheide mit HaSchem unternehmen, würde vieles anders geschehen als gewöhnlich oder gar nur zufällig.

Es liegt also auch an uns, wir dürfen mitwirken und mitarbeiten das Angesicht der Erde zu gestalten. Treten wir ein in die Werke, die HaSchem in vollkommener Weise und unendlicher Weisheit vorbereitet hat mit Fürsorge die wir zu erlernen haben. Nichts sollte einem Zufall überlassen werden..
Wer sich entscheidet dem Zufall überlassen zu sein, tut mir wahrhaftig leid, weil er das Eigentliche nicht erkennen kann in Seiner ganzen Fülle.. 

Nichts von dem was EL schuf ist rein zufällig, alles hat einen tieferen Sinn und eine Bestimmung. Verzeiht mir bitte wenn ich mich unbeholfen ausdrücke. Diese Dinge sind so tief und unermesslich für uns, dass wir es nicht in aller Tiefe, Höhe, Breite und all den uns zu Verfügung gestellten Dimensionen erfassen können, doch unser Adonaj, vor IHM ist nichts verborgen..

MALKENU als vertrauten Partner in unserem Leben erkennen zu dürfen durch Ahawah im gelebten Schema, und um Seine Vorsehung wissen zu dürfen genügt, um wirklich ein ausgeglichener und zutiefst befriedeter und zufriedener, positiver Mensch zu sein. Es erfüllt uns mit Anerkennung für unseren Elohim, erfüllt uns mit dem Wunsch zu jubeln und zu jauchzen die Herrlichkeit des EW`gen, HalleluJAH!

Je mehr wir danken ob der hohen Würde und Bestimmung, die wir in freiwilliger Entscheidung annehmen dürfen, erhalten wir Kraft die Dinge zu bewältigen die wir zu bewältigen haben, dies erfüllt uns mit einer unsäglichen Freude die alles materielle und rein weltliche übersteigt, denn sie ist himmlisch.

Wir sind wahrhaft auf der Gewinnerseite von solcher Zuneigung berührt zu werden. Es erfüllt uns mit einer Geborgenheit die die Welt allein uns nicht geben kann, doch ein Vorgeschmack ist erkennbar für jene die sehen mit den Augen ihres Herzens.

Erkennen wir die Geschenke als Geschenke und den Segen als Segen, erfüllt uns dies mehr und mehr mit Dankbarkeit, Kraft, Freude und Glückseligkeit schon im Hier und Jetzt.

Wer sich von solcher Vorsehung/Fürsorge, Weisheit, Ahawah und Zuneigung durch HaSchem getragen weiss, kann selbst in den widerlichsten Umständen aufrecht seinen Weg gehen, Prüfungen bestehen, Übeln entgehen und als Sieger hervortreten. Solch ein Mensch weiss tief innerlich, er ist nicht allein, diese Sicherheit und Stabilität lässt diesen Menschen anders handeln. Solch ein Mensch wird von der Schechina durchdrungen sein und tun können was er zu tun hat. Die Mizwot sind dann keine Last und kein Joch im negativen Sinn sondern purer Gewinn und wahrstes Glück.


Mit diesen Gedanken wünsche ich euch allen: „Schabbat Schalom“,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Pekudej פקודי „Die Zählungen“ Sch’mot/2. Mo./Exodus/Auszug 38,21 – 40,38.

 Pekudej פקודי „Die Zählungen“ Sch’mot/2. Mo./Exodus/Auszug 38,21 – 40,38

Beitrag  Admin Heute um 12:23

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Pekudej פקודי „Die Zählungen“  38,21 – 40,38
28 Adar Alef 5774 – 27.2.14



Schalom liebe Freunde und Leser


mit der dieswöchigen Parascha beschliesst das Buch Schemot..

Lesen wir bei 39,7: „Und er setzte sie auf die Achselbänder des Efod als Steine der Erinnerung für die Söhne Jisraels, so wie der Ewige dem Moscheh geboten.“

Immer wieder lesen wir: „so wie der Ewige dem Moscheh geboten“  im Passuk/Vers 32 lesen wir: „Und es war vollendet das ganze Werk an der Wohnung des Stiftszeltes; und die Kinder Jisrael hatten (es) gemacht, ganz so wie der Ewige dem Moscheh geboten, so hatten sie (es)gemacht.

Weiter im Vers 42: „Ganz so wie der Ewige dem Moscheh geboten, so machten die Kinder Jisrael das ganze Werk.“
Vers 43: „Und Moscheh sah die ganze Arbeit, und siehe, sie hatten dieselbe gemacht, so wie der Ewige geboten, so hatten sie (sie) gemacht; da segnete sie Moscheh.“

Möchte nun auch auf den Raschikommentar hinweisen zu 39,33 in dem Folgendes angegeben wird: Nun brachten sie die Wohnung; – denn sie konnten sie nicht selbst aufrichten. Und weil Moscheh keine Arbeit an der Wohnung selbst verrichtet hatte, liess der Heilige gelobt sei ER, für ihn die Aufrichtung derselben; denn durch die Schwere der Balken konnte kein Mensch sie aufrichten, weil keiner die Kraft besass, diese aufzustellen, und Moscheh stellte sie auf. Da sagte Moscheh vor dem Heiligen, gelobt sei ER, wie vermag sie ein Mensch aufzurichten?
Und ER sprach, beschäftige du dich damit mit deiner Hand; es sah aus, als richte er sie auf, sie richtete sich aber selbst auf und stand von selbst. Das ist, was steht in 40,17: „wurde die Wohnung aufgerichtet“,  הוּקַּּּּם מֵאֵלָיו von selbst aufgerichtet; Midrasch von Rabbi Tanchuma (11)

Und zu 39,43 bemerkt Raschi: „Da segnete sie Moscheh“, er sprach zu ihnen, möge Elohim`s Schechina auf eurer Hände Werk ruhen (Tehillim 90,17), „möge das Wohlgefallen des Ewigen, unseres Elohim, auf uns ruhen, und das Werk unserer Hände usw.“, es ist dies einer von den 11 Tehillim (90-100) im Gebet Moscheh`s. 


(Bei anonymen Tehillim-Abschnitten wird angenommen, dass sie das Werk des zuletzt erwähnten Autors seien. Tehillim 90 beginnt mit: „Ein Gebet von Moscheh“, Kapitel 101 trägt die Überschrift „LeDavid/von David“, die dazwischenliegenden Tehillim 90 bis und mit 100 sind jedoch anonym und werden deshalb Moscheh zugeschrieben.)


In Kapitel 40, 1-2: Und der Ewige redete zu Moscheh und sprach: „Am Tage des ersten Monats, am ersten des Monats sollst du aufstellen die Wohnung des Stiftszeltes.“

Es folgen weitere Anweisungen zum Aufstellen der Wohnung und dann lesen wir im Vers 33: „Und er stellte auf den Hof rings um die Wohnung und den Altar, und tat den Vorhang vor das Hoftor, und (so) vollendete Moscheh das Werk.“

Schliesslich kommen wir zum Höhepunkt..

34. Und die Wolke bedeckte das Stiftszelt und die Herrlichkeit des Ewigen füllte die Wohnung.
35. Und Moscheh konnte nicht hineingehen in das Stiftszelt; denn die Wolke war gelagert darüber und die Herrlichkeit des Ewigen füllte die Wohnung.
36. Und wenn sich die Wolke erhob von der Wohnung, brachen die Kinder Jisrael auf, auf all ihren Zügen.
37. Und wenn sich die Wolke nicht erhob, so brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob.
38. Denn die Wolke des Ewigen war über der Wohnung des Tages, und eine Feuerflamme war darin nachts vor den Augen des ganzen Hauses Jisrael auf all ihren Zügen.


Wir können alles tun was uns der Ew`ge gebietet und uns bemühen, die Erfüllung jedoch liegt allein beim EW`gen, gepriesen Sein Name!

In diesem Torahabschnitt wird uns deutlich gemacht, dass erst die Wohnung erstellt und fertiggestellt wird, die ganze Bestandsaufmahme wird uns mitgeteilt und zur Krönung der Mühen zieht die שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit ein in die Wohnung, dann erst brachen die Kinder Jisraels auf..

Brauchte Jah eine Erinnerung an uns oder brauchen wir die Erinnerung?! 
Die Erinnerung daran, dass die Namen der zwölf Stämme der Kinder Jisraels eingraviert werden sollten, in die jeweiligen Edelsteine für den Efod und die für die Achseln..
Wir lesen in HaTorah: „Siegelgravierungen, Gedächtnissteine..“, mir scheint dies alles, all diese Vorgänge des Eingravieren`s in die Edelsteine, dass es uns erinnert, erinnern soll, dass der EW`ge sich Seiner Kinder erinnert.

Brauchen wir die Erinnerung an alles, was HaSchem für uns getan und weiter für uns tut, diese Frage dürfen wir uns stellen..

Wir brauchen die Erinnerung Seiner Hilfe und Seines Namens. 

HaSchem mit uns, auf das kommt es an bei allem was wir unternehmen, denn nur dann werden unsere Mühen ein Segen sein für die Welt und uns selbst.

Habe einmal gelesen, dass die  כהנים Kohanim, weil es so viele waren, als sie die Schaubrote assen, jeder nur ein kleines Stück davon bekam, ungefähr in der Grösse einer Bohne und doch wurden sie satt von diesem kleinen Stückchen Schaubrot..

Wenn der EW`ge uns etwas gibt und sei es noch so klein oder dem Anschein nach gering, ist doch eine unendliche Fülle darin enthalten uns zu sättigen..

Denken wir nur einmal an die Luft die wir zu atmen brauchen, wer kann sie messen, jeder Mensch braucht Luft um Leben zu können, im Überfluss ist sie für uns vorhanden.

Denken wir daran, sind wir dankbar dafür?! 

Dann wenn die Luft, die saubere Luft rar wird, fällt uns ihr unschätzbarer Wert erst auf. 

Sehr oft schätzen wir erst, wenn wir etwas nicht mehr haben. In meinen jungen Jahren habe ich das erlebt als ich mir den Arm verletzte und mich meine Hände schmerzten, erst dann begriff ich den Wert meiner Arme und Hände und habe lernen dürfen dafür zu danken. Wir nehmen die meisten Dinge so als selbstverständlich hin, doch das ganze Leben ist ein Geschenk, ein grosses Wunder..

Der EW`ge segnet uns mit Fülle und Reichtum, ich hoffe wir erkennen dies durch Dankbarkeit, die wir auch durch diesen Abschnitt in unserer Torah vermittelt bekommen.

Wie herrlich und wunderbar sind die Taten unseres Elohim, wie wunderbar und reichlich hat JAH alles erschaffen und vorbereitet..

Freude und Fröhlichkeit sollte in uns wohnen, wir haben HaTorah erhalten und dürfen lernen, wir dürfen lernen froh und dankbar zu sein, das Verborgene entdecken mit unseren Fähigkeiten, die wir von EL erhalten haben, die wenn wir diese im Sinne GOttes auch einsetzen, zum Segen für die ganze Menschheit werden..

Das Kostbarste ist im Überfluss, doch wer erkennt?!
Das Eigentlichste ist schon immer da, wer sieht oder hört und erkennt..?!

Möge der EW`ge uns erinnern und uns segnen, in uns einziehen nachdem wir alles dafür bereiten durch unser gelebtes Schema, unseren Gehorsam aus Freude „Sein“ sein zu dürfen.

HaSchem ist und wird immer der Gleiche sein.

Wir bemühen uns und tun was HaSchem uns sagt, ganz nach Seiner Weisung und Seine Hilfe ist mit uns, dass alles sich aufrichtet und entsteht so wie HaSchem vorbereitet hat. HaSchem segne das Werk unserer Hände und ruhe auf uns zu Seinem Wohlgefallen..
Dies ist die Zusage die ich aus diesem Abschnitt dankbar entnehme und ich freue mich zu sehen und erleben zu dürfen wie alles sich entfaltet und etabliert, wie alles geschieht auch durch unseren guten Willen wie Einsatz und ebenso heute in unserem Leben, jeden Tag neu..


Schabbat Schalom,
eure Anastasia


 

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Wajakhel ויקהל „Und er versammelte“  Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 35,1 – 38,20. Hilfen für den Alltag mit der neuen Auslegung

 Wajakhel ויקהל „Und er versammelte“  Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 35,1 – 38,20

Beitrag  Admin Heute um 12:14



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21 Adar Alef 5774 – 21.2.14
Wajakhel ויקהל „Und er versammelte“ 35,1-38,20


Schalom liebe Freunde und Leser

„Dieser Monat sei für euch..“ 

„Ich bin der Ewige, dein EL, der dich aus dem Lande Mizraim herausgeführt hat..“

..um euretwillen ist die Weltordnung durch Wundertaten und übernatürliche Ereignisse erneuert worden, damit ihr steigt und euch erhebt, so wie auch Mein Name in der Welt erhaben ist.

Es gibt eine übernatürliche Weltordnung in die wir eintreten so wir uns erheben lassen und steigen.

Kann das sein?! Wie steigen?! Was bedeutet dies?! Wie wirkt sich dies aus?!

Steigen ist es ein Bild von, die Himmelsleiter hinaufsteigen, auf Flügeln getragen?!

Wie mit einem Drachen, der Wind und die Thermik lässt ihn aufsteigen, den Drachenflieger der damit, sich in die Lüfte erheben will..

Ist es nicht ein alter Wunsch der Menschen fliegen zu können?!
Wenn jemand zu Erfolg kommt, nennen wir ihn nicht auch einen Überflieger?!
Kann man Fliegen lernen und niemand bemerkt dies?!

Den Elohim Jisrael`s zum Elohim zu haben, Sein Volk sein, Seine Braut sein, Sein Kind sein ist eine Dimension erhoben zu werden.. 

Dein Ja, deine Entscheidung hat Auswirkung, sie ist wie ein Startschuss um in die Welt HaSchem`s katapultiert zu werden in der die natürlichen Gesetze für dich enthoben werden..

Wer in EL lebt und auf Adonaj hört, wer ernsthaft liebt und dies sichtbar wird durch kindlichen wie vertrauensvollen Gehorsam, durchdrungen von Ahawah, ist wahrhaft erhoben und gestiegen.

Keine Phantasterei, kanz konkret, Stufe um Stufe, Schritt für Schritt, es geht nicht darum eine Meisterleistung hinzulegen und dann nicht`s mehr zu tun, doch sich darauf einzulassen, unseres Meister Leistung für uns aufzunehmen, zu hören um in die vollkommenen Werke unseres VAters einzutreten.
Jeden Moment unseres Lebens beizutragen und jeden Augenblick mit aussergewöhnlichem Einsatz beizutragen für eine Welt in der HaSchem erkennbar wird..

Alles hat HaSchem vollkommen erschaffen, MALKENU kann nicht halbe Sachen machen..

Wir dürfen lernen auf unserem Lebensweg uns von Halbheiten und Halbherzigkeit zu verabschieden, wir dürfen in die Tiefe des Studiums eintreten, lernen was EINZIG bedeutet.


‫שְׁמַע יִשְׂרָאֵל‬ ‎ 
‎“אֱלֹהֵינוּ „
‎‏אֶחָד
Sch`ma Jisrael „Elohejnu“ Echad!



Jeder Tag jeder Augenblick ist neu für uns und je näher wir Elohim kommen um so ewiger und entscheidender wird dieser Augenblick werden. In der Einheit mit HaSchem und durch IHN erkennen wir die Dringlichkeit, dass wir jeden Augenblick Aussergewöhnliches leisten, Kraft Seiner שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit in der wir geborgen und ernährt werden für bleibende Erfolge die schon da und durch unser uns einfügen eine sichtbare Form erhalten. 
Nicht jeder kann dies erkennen, darum geht es auch nicht, wir suchen weder Anerkennung noch Lob, wir kennen unseren Wert und wachsen in unsere Aufgaben, wir lassen uns tragen und tragen bei in Freude und Hingabe, diese freudige Hingabe ist der ganze Gewinn sich selbst gerecht zu werden nach unser uns eigenem Ruf und Berufung die jeder einzelne erhalten hat.

Wir wurden gerufen und wir kommen zu Jah, der uns ruft, Seinen Ruf erkennt unsere Seele, Sein Ruf ist uns vertraut, dann wenn wir die Barrieren unseres Eigenwillen und Stolzes fallen lassen, dann wenn wir offen sind EL zu erkennen..

Nicht nach den Mass-stäben der materiellen Welt und den Regeln der Menschen, doch nach den Regeln HaSchem`s und Seiner Unendlichkeit, Seiner Güte und Langmut..

All die Tugenden und Freundlichkeiten die wir ehrlichen Herzens leben und ausüben weil wir Jah lieben, der uns aus Ahawah zum Leben gerufen..

Keine Sinnsuche mehr, wer eindringt in die Geheimnisse von Einheit, begreift nach und nach den Sinn in allem, unsere Aufgaben haben uns auszubilden heilig zu werden wie ER heilig ist..

All das Leid und das Verachtenswerte in der Welt hat zum Ziel uns zu engagieren, die Not zu beheben und zu regeln nach EL`s Weisungen, was wir nicht ändern können und verstehen, steht unter Seiner königlichen Herrschaft und wer sich entrüstet und EL anklagt hat nicht viel verstanden..

Wir sind gerufen zu handeln und Ungerechtigkeit abzuschaffen, uns anzunehmen, wir können nicht GOtt verantwortlich machen wenn wir unseren Auftrag missverstanden haben, doch wir können uns korrigieren und Weisung empfangen, Weisung annehmen und die Weisung umsetzen und wir dürfen mit Elohim`s Hilfe die ER selbst uns ist, diese Weisungen erfüllen..

steigen und erheben..

„Dieser Monat ist für euch der Anfang aller Monate ..“ (Schemot 12.2). Das Wort HaChodesch/dieser Monat ähnelt dem Wort HaChidusch/diese Erneuerung.

Sind wir bereit uns korrigieren zu lassen, uns erneuern zu lassen?!

Dieser Monat ist Neu für euch, er sei der erste für euch, könnte man es auch so erklären?! Er ist eure Erneuerung?! Und weshalb?!
Von Ewigkeit her, schon immer habe ich für euch die Erlösung vorbereitet, die Torah für euch aufbewahrt um sie euch zu offenbaren um euch teilhaben zu lassen an meiner שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit.. 

Feiert den neuen Monat, feiert den ersten Monat, feiert eure Erlösung, jeden Tag mehrmals, dann wenn ihr euch der Erlösung aus Mizrajim erinnert, es euer Merkzeichen für immer bleibt, im Innern und nach Aussen, in eurem Handeln und Denken, Sehnen und Wünschen, in eurer Erinnerung, damit ihr immer Hoffnung habt, was auch immer geschieht und geschehen ist..

Meine Ahawah und Fürsorge steht fest von Anbeginn, lernt von mir, seid meine Schüler, meine Kinder, meine Braut, mein Partner für Nationen und Völker, seid Licht..

Starke Bilder, Facetten, Formen, unsere Leben sollen keine vergänglichen Schatten sein in der Geschichte die EL mit uns schreibt. 

Vielleicht steht unser Name nicht in der Top Ten der Weltranglisten, vielleicht wird unser Name nicht erwähnt in einem Geschichtsbuch, doch es gibt ein Eingeschrieben sein, dass alles übersteigt..

Eingeschrieben in die Hände HaSchem`s, in Seiner weisen Vorsehung existent..

Wir können nicht ermessen, doch ahnen..
Der Tempel den HaSchem baut sprengt all unsere Vorstellungen und wird das Bethaus für die Völker..

Wer hat Platz in deinem Herzen, wie gross oder weit ist dein Herz geworden?! 

Nicht weil es modisch oder schicklich ist, moralisch oder humanistisch, allein weil es Mizwot deines GEliebten ist, mit dessen Hilfe du ein neuer Mensch geworden bist, mit einem neuem Herzen in dem die Torah lebendig ist.

Wenn EL uns etwas kündet oder offenbart ist es bereits existent, wir dürfen uns einfügen wie ein Steinchen eines Mosaik`s, nicht statisch und unbeweglich doch lebendig..

Steigen und erheben aus der natürlichen Ebene in die übernatürliche Ebene, nicht realitätsfremd doch umsomehr Wahrheitsliebend und Suchend im Willen GOttes vereint zu sein, zur Herrlichkeit Seiner Gnade die JAH uns gewährt..

Versammelt euch und hört, tretet ein..

Eintreten in meinen Schabbat, den ich euch gebe zu heiligen, den ich für euch geheiligt, damit ihr euch heiligt..

„Sechs Tage sollst du arbeiten, aber der siebte Tag sei dir heilig, ein Tag vollkommener Ruhe vor Elohim..“ (Schemot 35,2 )

Wir lernen uns vom Stress und den Zwängen, des menschlichen Zwangs abzusondern, treten in das Land von Ruhe und Sicherheit, Schalom und köstlicher Fülle, es ist ein inneres Land das wir entdecken lernen, als innerer Mensch der emporsteigt in der göttlichen Dimension die HaSchem für uns vorbereitet hat.

Nicht ohne Mühen oder ohne Ausdauer, nicht ohne Leid und Anstrengung, das sind die Zeichen des Anfangs/Bereschit.

Am Anfang stehen wir vor einem Chaos, Mühe, Arbeit, ein Plan, ein klarer Gedanke konkretisiert sich, es geschieht und findet seine Krönung, seine Erfüllung..

Nicht ohne uns, wir sind in diesen wunderbaren Plan berücksichtigt, wir dürfen beitragen und sind gerufen..

Schabbat Schalom
eure Anastasia



Paraschah Ekew עקב „Sofern“  – Dewarim 7,
15. Und der Ewige wird von dir tun alle Krankheit, und all die bösen Seuchen Mizrajims, die du kennst, er wird sie nicht auf dich legen und sie bringen auf all deine Hasser;

16. Und du wirst aufzehren all die Völker, welche der Ewige, dein Elohim, dir gibt, nicht sehe dein Auge mitleidig auf sie, und nicht diene ihren Göttern, denn es wäre dir ein Fallstrick.

17. Wenn du sprechen solltest in deinem Herzen: Zu zahlreich sind mir diese Völker; wie werd’ ich vermögen sie auszutreiben?

18. Fürchte dich nicht vor ihnen; bedenke, was der Ewige, dein Elohim, getan an Pharo und ganz Mizrajim:

19. Die großen Versuchungen, welche deine Augen gesehen, und die Zeichen und die Wunder, und die starke Hand und den ausgestreckten Arm, womit der Ewige, dein Elohim, dich herausgeführt. 

Jeschajahu 49
14. Und Zijon spricht: Der Ewige hat mich verlassen, und Adonaj mein vergessen.

15. Vergißt ein Weib ihres Säuglings, daß sie nicht sich erbarmte des Sohnes ihres Leibes? Und ob diese vergäße – so will ich nicht dein vergessen.

16. Siehe, auf den Händen hab’ ich dich eingegraben, deine Mauern sind mir beständig vor Augen.

17. Herbei eilen deine Kinder, deine Zerstörer und Verwüster ziehen fort von dir.

18. Erhebe rings deine Augen, und siehe, sie alle sammeln sich, kommen zu dir. So wahr ich lebe! – ist der Spruch des Ewigen – daß du sie alle wie einen Schmuck anlegen wirst, und sie dir umwinden, wie eine Braut.

19. Denn deine Trümmer und deine öden Plätze, und dein zerstörtes Land – ja, jetzt wirst du es zu eng haben vor Bewohnern, und es werden entfernt deine Verderber.

20. Fortan werden sprechen vor deinen Ohren die Kinder deiner Verwaisung: Zu eng ist mir der Ort, geh’ mir hinweg, daß ich wohnen mag.

21. Und du wirst sprechen in deinem Herzen: Wer hat mir diese geboren? Ich bin ja verwaiset und vereinsamt, verwiesen und verstoßen, und diese – wer hat sie groß gezogen? Siehe, ich war allein übrig; diese, wo waren sie?

22. Also spricht Elohim, dein Adonaj: Siehe, ich erhebe zu den Völkern meine Hand, und den Nationen stell’ ich auf mein Panier, daß sie bringen deine Söhne im Busen, und deine Töchter sollen auf der Schulter getragen werden.

23. Und Könige sollen deine Wärter sein, und ihre Fürstinnen deine Ammen; mit dem Angesicht zur Erde bücken sie sich vor dir, und den Staub deiner Füße sollen sie lecken, und du sollst erfahren, daß ich der Ewige bin, der ich nicht beschämt werden lasse, die auf mich hoffen.

24. Wird dem Helden die Beute genommen, oder wird des Siegers Fang entrinnen?

25. Denn also spricht der Ewige: Auch des Helden Fang wird ihm genommen, und des Gewaltigen Beute entrinnen, und mit deinen Widersachern hadre ich, und deine Kinder werd’ ich retten.

26. Und zu essen geb’ ich deinen Bedrückern ihr Fleisch, und wie in Most sollen sie in ihrem Blute sich berauschen, und erkennen soll alles Fleisch, daß ich, der Ewige, bin dein Retter und dein Erlöser, der Schutzhort Ja`akow`s.




Wenn ich diese Verse geistlich verstehen will so komme ich auf folgende Gedanken.

Die feindlichen Hasser und Völker dürfen wir auch als die Miss-stände in unserer Welt deuten, die zu beheben sind. Wir haben beizutragen uns nicht schuldig zu machen an den Miss-ständen und Ungerechtigkeiten in dieser Welt, wir dürfen nicht schweigen und haben nicht das Recht, uns unserer Aufgaben, unserer Mitverantwortung als „ein Mensch“ zu entziehen, für Recht und Gerechtigkeit einzutreten.

Zerstörer und Verwüster sind jene die sich nicht der Weisung HaSchem`s fügen, doch wir dürfen hoffen, denn es gibt Menschen die HaSchem`s Weisungen im Herzen tragen und mobil sind, 
sich von der שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit des EW`gen führen und inspirieren lassen, die beitragen einen Wohnort für EL in dieser Welt zu schaffen. Dieser Wohnort kannst du sein als eine lebendige Wohnung unseres EL`s, der mir dir das Leid und die Ungerechtigkeiten angeht..

Unter der Knechtschaft Mizrajim, unter dem Begriff Sklavenhaus dürfen wir die Dinge verstehen, von denen wir befreit werden können.

Manchmal sind wir unsere eigenen Bedrücker, dem Zustand kann Abhilfe geschafft werden. Mutmasslich habt ihr schon einmal erlebt, dass euch die Sorge wenn ihr um euch selbst kreist zerdrückt und die Sorgen zerfleischen.

Die Bedrücker zerfleischen sich selbst und berauschen sich in ihrem eigenem Blut, das bedeutet so viel wie, sie sind sich ihr eigenes Grab, weil sie nur sich selbst dienen und dabei ohne Rücksicht auf die Nebenmenschen ein nur materielles Leben führen..
Das Blut steht für Leben und wenn jemand sich berauscht und sich nur um sich selbst kreist, dann lebt er in einem Rausch der ihn blendet, er leidet an seinem Fleisch und frisst sich selber gleichsam auf, er schafft Leid und Ungerechtigkeit nicht nur für andere auch für sich selbst.
Blender, Unehrenhafte, Gewaltige, Verwüster können nicht bestehen, nicht für die zukünftige Welt und manches wird schon in dieser Welt sichtbar..

Wir können uns aus dem Sklavendasein befreien lassen indem wir uns lösen von unseren falschen Vorstellungen, von der Engherzigkeit und uns die Hilfe die uns geboten wird annehmen, und dadurch Grossherzig werden gegenüber den Mitmenschen. Ein für einander da sein durch die Lehre JAH`s die uns mitgeteilt wurde, die Gebrauchsanweisung nicht nur für ein materielles, doch auch ein geistliches Leben, ein Leben, das zum Segen aus der Hand Elohim`s wird.

Wir erheben uns aus dem Grab und beginnen zu leben mit Werten nach himmlischen Mass-stäben. Wie befreiend wenn man sich um einander kümmert. Dem Ego-tripp und den bösen Neigungen entsagt..

Diese Woche habe ich gelesen es gibt 3 Sätze die für die meisten Menschen am schwersten sind diese auszusprechen, es sind folgende:

„Ich liebe dich.“ 
„Ich verzeihe dir.“ 
„Ich bitte dich um deine Hilfe.“



Sie sind so schwierig weil sie keine Floskeln sind, weil wir Vertrauen, Mut und Kraft dafür brauchen, weil wir dazu Scham, Unsicherheit, Vorurteile, Misstrauen, auch Angst und Stolz der sich manchmal als Selbstschutz zu einem fast schier undurchdringlichen Wall in uns aufgebaut hat, zu überwinden haben.

Tragen wir bei zu der Wohnung für die שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit, geben wir unsere mildtätige Gabe hinzu, den Schekel, als die freiwillige Gabe zu der wir durch unser erneuertes Herz bereit geworden sind, der inneren Enge und dem Sklavenhaus zu entfliehen..

..um euretwillen ist die Weltordnung durch Wundertaten und übernatürliche Ereignisse erneuert worden, damit ihr steigt und euch erhebt, so wie auch Mein Name in der Welt erhaben ist.

Dies ist möglich zu erfahren ganz persönlich, dann wenn die Worte Elohim`s für uns Gültigkeit gewonnen haben und wir aus ihnen heraus unser Leben meistern.. 
Dann wenn wir sie einsetzen auch in unserem inneren Kampf um Schalom. Dieser Schalom wird sichtbar werden und spürbar, er wird erfahrbar für unser Umfeld.

Die persönliche Beziehung mit Jah, alles mit IHM bereden und IHM anvertrauen, HaSchem nicht ausschliessen aus irgend einem Bereich deines Lebens, das ist die Erhebung die du erfahren wirst und diese Beziehung will erlernt werden durch Geduld und Beharrlichkeit, Treue und Ausdauer. Unser Vertrauen wächst bei jeder bestandenen Prüfung unseres Lebens und wir lernen, das kurzzeitige Rückschritte nicht das Ende bedeuten oder das endgültige Scheitern sondern nur das Aufgeben, unsere Kapitulation oder Resignation haben ein schmerzliches Ende..

Unsere Bereitschaft lässt sich erneuern und unser Einsatz wird zum Ziel führen, auf dem Weg gibt es wundervolle Momente, denn wir sind nicht uns selbst überlassen ohne die Hilfe EL`s oder die der Mitmenschen die ihren Weg auch mit IHM gehen..

„Und du sollst erfahren, daß ich der Ewige bin, der ich nicht beschämt werden lasse, die auf mich hoffen.
“

Nicht wie oft fälschlich sind unser Namen eingeschrieben bei dem Passuk 16 in Jeschajahu 49. 


Buber-Rosenzweig-Übersetzung (1929)
Da, auf beide Handflächen habe ich dich eingegraben, stets sind deine Gemäuer vor mir.

Zuns
Siehe, auf den Händen hab’ ich dich eingegraben, deine Mauern sind mir beständig vor Augen.


Sicher sind hier die Mauern Zions gemeint, da wir die Torah jedoch nicht einfach oder einschichtig verstehen, dürfen wir geistlich übersetzen und diesen Gedankengang zulassen?!
Unsere Mauern, Gemäuer, das können wir als ganze Person sein, (als Einzelner und als Volk,)
als die Wohnung für Seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit, 
doch auch die inneren Mauern die wir aufgebaut haben, nichts ist vergessen, HaSchem gedenkt Seiner Kinder.
Die Mauern, die – welche uns hinderlich sind, können einstürzen wie die Mauern Jerichos, es braucht Emunah/Glauben, Ausdauer und den Schall der Hörner mit dem Lobpreis zu JAH`s Ehre, denn Sein Name sei über uns erhoben, sein Name ist in der Welt erhaben.


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

 

Ki Tissa כי תשא „Wenn du erhebst“ – Sch`mot/2.Mo./Auszug/Ex. 30,11 – 34,35.

 

 Ki Tissa כי תשא „Wenn du erhebst“ – Sch`mot/2.Mo./Auszug/Ex. 30,11 – 34,35

Beitrag  Admin Gestern um 15:39

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Ki Tissa כי תשא „Wenn du erhebst“ 30,11 – 34,35
12 Adar 1 5774 – 12.2.14



Schalom liebe Freunde und Leser,



es gibt wahrhaft viel zu lernen oder zu betrachten in der dieswöchigen Paraschah Ki Tissa, doch ich will unser Augenmerk auf etwas ganz besonderes lenken, auf etwas welches ich immer wieder betone: „das Hören“, das innere hören auf HaSchem. Unser Forum soll ein Ort sein dies zu lernen und ich fühle mich bestätigt durch Aussagen der Torah die ich in ähnlicher Weise auf meinem Weg mit Elohim erfahren durfte.


Es ist nicht ein Privileg oder eine Ausnahme EL`s Stimme hören zu können, manche nennen es eine Intuition, eine Idee oder einen Gedanken, ein Gefühl etc., und doch wage ich zu sagen, dass es die Stimme unseres Elohims ist.

Lange zweifelte und prüfte ich ob es möglich sein kann Elohim zu hören und ob es wirklich sein kann, dass der HÖchste zu mir einem kleinen Staubkörnchen spricht, es Seine Stimme ist die mich betört.


Es gab einen Moment da erfuhr ich genaue Unterweisungen bis in das kleinste Detail und Erklärung wie Auslegung und alles geschah wie zu mir gesprochen war. All diese Ereignisse nun aufzuführen würden den Rahmen dieser Paraschah sprengen..


Man kann mir glauben oder nicht, dies nimmt noch gibt es mir an dem Wert den EL mir zuteilt und alles was ich tue oder lebe bezeuge ich lediglich um HaSchem zu danken und zu ehren, mehr und mehr zu lieben und meinen Nebenmenschen, den EL mir zur Seite stellt..

Niemanden muss ich überzeugen doch es brennt wie ein heilig Feuer in mir, euch anzuvertrauen was meine Glückseligkeit ausmacht, und ich als sicher betrachte, dies alles nicht nur für mich alleine empfangen habe, sondern es mit euch zu teilen.


Ebenso bin überzeugt, dass EL nicht nur lebt, wie einzig ist, Jah ist! 

Durch Seine Schechina spricht und begleitet ER Seine Kinder, dies sind keine leeren Worte für jene die ihrem GEliebten glauben schenken und IHN von ganzem Herzen, ganzer Seele, aller Kraft und Vermögen lieben und suchen..


Moscheh rief diesen Satz und er erklingt immer noch durch die Zeiten..



„Wer für Elohim ist, zu mir her!“



Wenn du also eine leise Stimme in deinem Innern hörst, die dir sagt: „wer für Elohim ist, zu mir her!“, dann steh auf und setze dich für Elohim ein, stehe auf und folge diesem Ruf!

Damals trat nur der Stamm Levi an, heute wenn wir den Ruf vernehmen haben wir nur dann Zutritt zum Heiligtum, wenn wir diesem Ruf ganz und gar folge leisten.


Du kannst den Ruf vernehmen lernen, die Weisung von HaSchem..


Moscheh zerbrach die kostbaren Tafeln aus Edelstein, das kostbarste auf Erden zur damaligen Zeit, die Tafeln von EL`s Finger geschrieben..

Unsere Herzen können Edelsteine sein und EL`s Finger schreibt Seine Torah in unsere Herzen ein, lassen wir es zu? Nehmen wir es wahr?

Unser Lehrer Moscheh zerbrach die Tafeln, denn einige Wochen vorher war das Mischvolk noch in Mizrajim, sie dienten götzen und wussten, dass dies falsch war, dann jedoch fertigten sie sich einen götzen und riefen: dies ist dein GOtt, o Jisrael, der dich aus dem Lande Mizrajim geführt hat. Moscheh konnte nicht anders handeln, sein Herz hat ihn dazu bewogen..

Manchmal müssen die Tafeln zerschlagen und zerschellen auch unsere Herzen weil wir noch nicht bereit sind, weil es Vermischung und Verwirrung bei uns im Innern noch gibt.

Von neuem und ganz klar und präzise haben wir zu lernen und dies hat einen bestimmten Grund, deshalb kann auch unser Glaube zerschellen wie die Tafeln damals.


Raschi meint in seinem Kommentar zu Dewarim 34,12 über Moscheh, dass sein Herz ihn dazu bewog, die Luchot/Tafeln vor ihren Augen zu zerbrechen und dies war Moscheh` Rabbejnu`s grösster Augenblick, denn der EW`ge gepriesen sei sein Name, hat ihm mit folgenden Worten gedankt: „Dank sei dir, gelobt deine Kraft!“

Moscheh konnte nicht Geduld walten lassen und warten bis das Volk von dem noch vorher geschrieben steht: diese dienen fremden gottheiten und jene dienen fremden gottheiten von selbst erkennt oder den Weg der Techuwa geht, sie sich von selbst bessern werden, denn wenn jemand das Judentum nimmt und versucht es mit götzendienst zu versetzen ist dies nicht einfach ein Rückfall sondern es ist eine bewusste Verdrehung des Judentums. 


Inzwischen hatten sie doch schon einstimmig erklärt: ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun.“


Und dann einen Götzen Elohim zu nennen ist unverzeihlich, ein solcher Mensch, eine solche Nation ist hoffnungslos verloren, es war kein gewöhnlicher Rückfall sondern eine bewusste Verdrehung des Judentums die augenblicklich behoben werden musste.


Ein Mensch der an dieser materialistischen Welt nicht interessiert ist, sieht die Schechina überall und nur ein Mensch der hört auf Elohim kann erfahren und von Elohim gelehrt werden. Der EW`ge erklärt und lehrt solch einen Menschen und dieser Mensch kann mit HaSchem einen Dialog führen, lernt wie und wozu er beten soll und was er zu tun hat, wie, wann wo und vor wem..

Wie Raschi beschreibt, dass Rabbejnu Moscheh empfing und verstehen lernte weil HaSchem ihm alles erklärt und ihn gelehrt hat, so können wir wie Moscheh damals, auch heute in Kontakt mit dem EW`gen treten, es braucht die ganze Hingabe und Bereitschaft zu gehorchen ohne wenn und aber, denn wenn wir Bedingungen stellen, haben wir nicht jeden Gesichtspunkt vor Augen um richtig handeln zu können.

Sind wir jedoch in der Schule unseres Lehrer`s EL, dann lernen wir in den Bereichen für die wir berufen sind, in grösstmöglicher Effectivität nach den Mass-stäben der zukünftigen Welt zu wirken, dann werden wir auch in unserem Herzen die Weisungen empfangen entsprechend zu bitten, danken, zu loben, zu trösten oder zu ermahnen..

Auch ab und an für den Nebenmenschen vor EL einzutreten und zu handeln, dann wenn wir Hilfe sein sollen nach unseres Einzig LEhrer`s aller Lehrer.


Wenn wir zusagen, soll unsere Zusage verbindlich, wahr wie ehrlich und ernst sein um das höchste Gut zu erhalten, damals die Tafeln und heute, dass EL uns in unsere Herzen die Torah neu einschreibt.

Wir können ganz in die Schechina eintreten und die Schechina wird uns durchdringen und umschliessen doch niemals schaffen wir es die Schechina ganz zu umschliessen, geschweige denn zu beherrschen, zu manipulieren oder zu täuschen.


Schabbat Schalom,
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Tezawe תצוה „Du sollst befehlen“ Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 27,20 – 30,10.

 

Tezawe תצוה „Du sollst befehlen“ Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 27,20 – 30,10

Beitrag  Admin Heute um 11:18



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Adar I 5774 – 6.2.14
Tezawe תצוה „Du sollst befehlen“  27,20 – 30,10



Schalom liebe Freunde und Leser!


Midrasch Rabba erklärt uns unter anderem, als die Jehudim die Mizwa erhielten die Menorah anzuzünden, fragten sie Moscheh: „Weshalb braucht haKadosch Baruch Hu unser Licht?!“ Moscheh antwortete, dass dies die Gelegenheit ist, HaSchem sozusagen zurückzugeben: „lass sie für Mich ein Licht bereitstellen, wie auch Ich für sie ein Licht bereitgestellt habe.“ 

HaSchem schenkt uns Würde, dass wir nicht in Seiner Schuld stehen, wir uns nicht in Seiner Schuld fühlen und gibt uns in Seiner Weisheit und Ahawah die Möglichkeit etwas zu tun..

Die Mizwot sind eine Leuchte und die Torah ein Licht, so hat ein guter Torahlehrer die Aufgabe sich überflüssig zu machen im Sinne von, seine Aufgabe ist es die Schüler zu inspierieren und zu erziehen, dass sie lernen unabhängig zu werden in ihrem Lernen.

Die Flamme soll auf`s eigene erstehen.. 

Indem sich der Lehrer zur rechten Zeit zurücknimmt flieht er die Ehre weil er weiss, dass alle Ehre HaSchem ist.

Im Talmud Sewachim 88b wird erwähnt, dass jedes priesterliche Gewand für ein bestimmtes Vergehen sühne, der Mantel z.B. für die Sünde von übler Nachrede.

Unter Chessed versteht man die himmlische Nettigkeit die wir zu üben haben. 

Der EW`ge hat uns Chessed gewährt indem wir ein Licht anzünden dürfen, dass vor IHM brennt. 

HaSchem braucht nicht unser Licht, doch EL gewährt uns etwas zu tun..

Wenn wir himmlische Nettigkeit erlernen, werden wir uns hüten andere herabzusetzen wir werden uns bemühen uns vor übler Nachrede zu hüten. 

Der Mantel des Priesters war aus blauer Farbe, ein Kleidungsstück welches besonders hervorstach, dieser Mantel erinnert durch sein Blau an das Meer, das Meer an den Himmel, der Himmel an den Himmlischen Thron und dieser erinnert uns daran die Mizwot zu tun.. 

Dies schliesst mit ein, dass wir auch über unsere Gedanken wachen, dann wenn wir gut denken, werden wir gut sprechen und Gutes wird geschehen können..

Wie wir auch aus den verschiedenen Passagen der Torah vernehmen erkennt HaSchem unsere Herzen, ER sieht nicht nur schwarz oder weiss, HaSchem sieht alle Nuancen und Abwägungen unserer Gedanken oder unserer Einstellung, unseres Handelns und Redens, VAter differenziert und erkennt selbst die Grautöne in unserem Leben.. 

Dies erfülle uns mit Respekt und Achtsamkeit mit Vertrauen und Dankbarkeit..

Was für uns oft wiedersprüchlich scheint und wir nicht verstehen und durchsehen können ist offenbar und nicht verborgen vor dem EW`gen, gepriesen sei sein Name. 

Strafe, Korrektur, Belohnung oder Anerkennung kann nur unser Gerechter Richter entscheiden weil ER alle unsere Einstellungen und Gedanken wie Wünsche von weitem erkennt, in Seiner Ahawah wie Nettigkeit übergeht EL nicht das kleinste Fitzelchen welches gut ist, auch wir sollten unser Augenmerk mehr auf das Gute in den Menschen lenken und es sehen lernen und darauf setzen, dazu beitragen, dass sie gefördert werden in ihren guten Entschlüssen und Entscheidungen.. 

Doch wie können wir dies tun oder sehen ohne die Berufung eines Menschen, seinen Werdegang zu kennen, wir wissen nicht wie HaSchem`s Hilfe für einen Menschen aussehen wird..

Nicht einmal den Verlauf des Lebens unserer Kinder können wir genau wissen?!

Deshalb ist es so wichtig, dass wir auf HaSchem sehen und von IHM lernen, weil wir Gelegenheiten bekommen selbst zu leuchten, dazu erzieht uns unser wahrer Lehrer JAH, der nicht nur gerecht sondern auch barmherzig ist und das Verborgene in uns erkennt..

Wir lernen Vertrauen und unseren Sorgen entziehen wir dadurch den Nährboden der wiederum Misstrauen schaffen würde, wir haben Elohim das Beste von uns zu geben und dementsprechend auch dem Nebenmenschen, da dieser nach der Ebenbildlichkeit erschaffen wurde und das Recht hat selbst zu entscheiden und vor EL zu bestehen oder zu fallen..

Ein Gerechter der nie sündigte und keine Reue und Vergebung kennt wird schwer fähig sein nicht herabzusehen auf einen Sünder..

Ein Sünder der durch Techuwa zurückkehrt und weiss was ihm geschenkt wurde wird streben nach Heiligkeit wie es ein gewöhnlicher Gerechter niemals kennen wird..

Nicht unser Elohim braucht unseren Tempel oder den Dienst, den sog. Tempeldienst?!  Oder wie steht es mit einem Kohen?! 

HaSchem erkennt des Menschen Herz und hat uns diese Dinge gewährt, weil wir dachten wir müssen Adonaj etwas bieten oder darbringen?!

Ist der Tempeldienst ein Abbild des Himmels in allem oder vielmehr ein Hinweis und auch eine Erziehung die sich je nach dem entwickelt?! Die Arten der Tier und Speiseopfer eine Umerziehung um endlich vom primitiven abgottdienst/götzendienst befreit zu werden und nicht nach Art derer opfern, die EL nicht kennen..

Menschenopfer richtig verstanden hat vielmehr mit Herzblut zu tun durch Anteilnahme und Hilfe die man den Leidenden entgegenbringt, ist nicht dies der richtige Dienst der uns durch die Mizwot dort hinführt..

Auf dem Mantel des Kohen Aaron haben wir den Efod mit den Steinen auf denen die Namen der Söhne Jisraels eingraviert wurden und die zwei Schulterstücke mit Schohamsteinen mit je Seite die Namen jeweils wieder dieser Namen der Söhne Jisraels.

Weshalb, damit JAH uns nicht vergisst, damit er erinnert werden muss, ist dies nicht ein Widerspruch in sich selbst?!

Sagt uns HaSchem nicht durch die Künder: wie könnte ich meine Kinder vergessen..

Du sollst mit allen reden, die weisen Herzens sind, die ich mit dem Ruach der Weisheit erfüllt habe, dass sie die Gewänder Aarons machen, um ihn zu weihen, dass er mir Priester sei – du sollst für deinen Bruder heilige Gewänder machen, zur Ehre und zur Pracht – und für die Söhne Aarons sollst du Röcke anfertigen und sollst für sie Gürtel anfertigen, und Mützen sollst du für sie anfertigen, zur Ehre und zur Pracht.

Zu Ehre und Pracht damit Aaron mir geheiligt ist und mir diene, zu diesem Zweck wurden diese königlichen Kleider hergestellt, dass auch die Priester sich ihrer Verantwortung bewusst sind, die Gewänder hatten einen Sinn und Zweck um den Dienst mit Heiligkeit/Besonderem zu erfüllen vor HaSchem, nur ein als Kohen geborener durfte den Tempeldienst tun, dies erfahren wir durch Schemot 28,1: Und lass deinen Bruder Aaron und seine Söhne aus der Mitte der Kinder Jisraels zu dir hintreten, dass er mir ein Kohen sei..“

Weder haben wir heute diese sichtbaren Zeichen noch brauchen wir sie wenn wir HaSchem uneigennützig vertrauen und IHM den HErrn der Welt keine Vorschriften machen!

Alles was jeder von uns wissen muss und was HaSchem von jedem einzelnen will, hat Jah uns in unsere Herzen geschrieben, eingraviert, damit wir nicht vergessen, dann wenn wir uns dem EW`gen nahen, respektvoll ohne Hochmut oder Selbstgerechtigkeit doch mit Vertrauen und in Ahawah, in Ehrfurcht weil wir Freude an den Mizwot haben und gerne Chessed bringen in Dankbarkeit, Gutes tun den Witwen und Weisen, den Ger/Fremden nicht beschämen, bereit schnell zu verzeihen, unsere Kinder zu erziehen damit sie ihren Weg mit HaSchem gehen und uns hüten vor übler Nachrede und bösem Geschwätz, ja dann erfüllen wir den wahren GOttesdienst in Ehre und Pracht, Weisheit und Wahrheit.

Wenn wir tun was HaSchem uns sagt und lehrt, in der richtigen Beobachtung durch unser gelebtes Hören, bekleiden wir mit Seiner Hilfe dann nicht unsere Nebenmenschen?!

Dürfen wir geistlich verstehen und die uns eigene Übersetzung umsetzen durch die Torah die HaSchem uns in das Herz einschreibt oder nicht, sind wir nicht verpflichtet zumindest innerlich wenn wir in Ahawah/Liebe die uns durch die Zuflucht die uns gewährt wurde um nun unter HaSchems Fittichen zu sein?!

Die Mizwot sind wohl eine Leuchte doch was nützt uns eine Leuchte ohne Licht?!

Die Torah ist das Licht, so bitten wir HaSchem in Vertrauen in uns das Licht zu entzünden und danken wir es indem wir Elohim über alles lieben und ehren..

Alle Ehre und aller Ruhm im vertrauensvollem ehrlichem Dank „Adonaj EL Chadaj!“

Die Pracht und Ehre des Aaron, die prächtigen Gewänder, der Dienst waren eine Vorstufe, doch noch immer steckte so etwas wie götzendienst verborgen darin, selbst wenn wir gehorchten in Buchstabentreue, so haben wir uns doch immer auch verfehlt durch unsere Auslegungen um die Worte EL`s uns selbst passend zu machen..

Ist es nicht so, durch unsere Interpretationen und Auslegungen suchen wir nach Wahrheit, nach tieferen Gründen, wir verlangen lechzend nach Sicherheit und Trost, ist nicht gerade dies auch manchmal ein Zeichen mangelnden Vertrauens oder ist es uns ernst hören zu wollen wie HaSchem uns vorbereitet und gewährt Seine Stimme hören zu können und entsprechend darauf zu reagieren, weil nur JAH allein fähig und bereit ist uns zu tragen und zu ertragen weil ER uns erkennt?!

Kein Mensch ist fähig ohne die Hilfe HaSchem`s Licht zu sein und zu leuchten, die Weisungen vollkommen oder auch nur perfekt zu erfüllen, es geht weniger um Perfektion im Sinne eines Perfektionismus, der das Leben einschränkt für alle die mit Perfektionisten zu tun haben, vielmehr geht es darum den engen geraden Weg zu lernen doch in der Weite und Breite, Höhe und Tiefe wie der Gesamtheit und das können wir nur indem wir eine persöhnliche Beziehung, einen echten Bund leben mit unserem BRäutigam. 

HaSchem, BRäutigam unserer Gesamtseele.

So möge Adonaj uns beflügeln und in uns ziehen wie in Sich selbst ziehen, behutsam damit wir nicht schmelzen und augenblicklich vergehen vor Seiner Schönheit und Fülle, wie können wir im zukünftigem Leben vor dem Thron Elohim`s bestehen, wenn wir es nicht schon gelernt haben in diesem Leben?!

Eine tiefe innere Beziehung mit HaSchem nach Seiner Weisung und zwar für jeden so wie dieser selbst ist. 

Jeder von uns hat Eigenheiten die nicht sonderlich gut oder schlecht, schwarz oder weiss sein müssen, die Grauschattierungen können Farbe aufnehmen durch HaSchems liebevollen und gerechten Blick, denn JAH ist unser Elohim der sieht und hilft. 

Unsere Eigenheiten unter den Fittichen der Schechina und dem Einfluss werden herrlich strahlen und Farbe gewinnen, denn HaSchem ist das wahre Licht, damit Farbe erst erkannt und sichtbar werden kann, enzündet JAH unser Licht welches HaSchem in uns verborgen angelegt hat, dann, ja dann erstrahlen wir wahrhaftig zu Seiner Ehre und unserem Ruhm in HaSchem selbst, der uns birgt und hütet..

Dann suchen wir keine Worte mehr um zu loben und zu preisen oder zu danken wir wandeln durch diese Welt und werden dabei getragen und unterstützt und werden ausstrahlen die Anziehungskraft die lehrt, nicht durch unser eigenes Gutdünken, doch durch neue wahre Gedanken die die Macht in sich bergen eine Welt zu erschaffen..

Jeder von uns lebt in dieser Gesamtwelt in der alles begrenzt und festgelegt ist, Raum und Zeit sind auch Grenzen, jeder jedoch hat auch eine innere Welt die, „im Mit HaSchem sein, wie HaSchem mit uns ist“, einen Schatz birgt den wir zu heben haben, dazu müssen wir erst Kenntnis davon haben und Unterweisung, das rechte Material und vieles mehr..

Jeder Stamm mit seinem je eigenen Namen hatte seinen eigenen Edelstein mit seiner je eigenen Strahlkraft und Farbe, der in Gold gefasst/gehoben wurde, Edelsteine wenn auf sie Licht trifft, dann strahlen diese noch herrlicher und wunderbarer..

Man kann Kopien von Edelsteinen herstellen die in künstlichem Licht auch glitzern, doch der Kenner erkennt sofort den richtigen Edelstein!

Glitzern ist eines, Strahlen etwas anderes und Licht sein wieder..

„Urheber des Lichts“ 

..ja, gebietet Schweigen..

Ehrfurcht-gebietend, wundervoll, unbeschreiblich, nicht in Worte zu fassen, noch zu denken bis Ruach belebt und wieder befähigt.. 

Keine Schatten, nichts mehr verborgen, dafür braucht es Klarheit und Transparenz, Integrität und wahre Grösse die ihre eigene Kleinheit erkennt..

Das Neue beginnt obwohl es zuvor schon immer Existent nur noch nicht erkannt wurde..

Lassen

Geschehen lassen

Wer dies erleben durfte versteht ohne zu verstehen..

Nicht nur, dass wir die Hoffnung haben, wir haben auch die Zusage und Verheissung, wir glauben dem EW`gen und wehren uns nicht mehr uns helfen zu lassen, wir selbst zu sein und das zu tun was jeder von uns zu tun hat in dieser Welt, doch nicht ohne unsere geistlichen Fähigkeiten der zukünftigen Welt zu vernachlässigen, lernen wir durch den EINEN in uns, eins zu werden um heile Werke zu tun die Wunden in dieser Welt zur Heilung zu bringen und lernen wir die Wunden zu verbinden..

Unterstützen wir das Gute und meiden alles Verwerfliche.. 

Von wegen Krieg um zu morden, weshalb dann die Worte in Torah, das Eisen nicht über den Stein des Altars zu schwingen, wenn das Eisen für Kriegsmaterial und Mord steht, und der Altar ungehauen bleiben soll?! 

Die Künder haben immer wieder gemahnt und erinnert, aufgeklärt und gerufen zu Techuwah. 

Das messianische Reich spricht von Kindern vor der Schlangengrube die spielen und keine Angst kennen – von Löwen, Schaf wie Rind, welche sich vom Gras ernnähren werden – der Mensch wird aus den Waffen Pflugscharen gemacht haben und das Kriegshandwerk nicht mehr erlernen..

Sobald wir den inneren Krieg unseren eigenen Amalek vernichten mit all seiner Habe, dann werden wir zu uns selbst werden, wir erwachen zu einem neuen Leben, nicht alle sind zur gleichen Zeit auf dem gleichen Niveaux, deshalb hat die Welt für reine Pazifisten nicht viel Platz, solange es noch Neid, Habsucht Gier oder Missgunst gibt, solange es Nachbarn gibt denen es nicht passt wie du bist, musst du dich und die deinen verteidigen..

Du kannst Frieden haben nur mit jenen die den selben Frieden lieben und erstreben ohne ihre eigenen selbstherrlichen oder falschen Vorstellungen und Überzeugungen, deshalb ist diese Paraschah auch so lehrreich für uns, denn genau so und nicht anders sollte alles hergestellt werden..

Alles hatte seinen Grund – So heisst es: sie sollen sich nicht an einer schweissigen Stelle umgürten in Jech. 44,18 – weshalb oder wozu?! 
Im Schweisse deines Angesichts.., 
ist dies doch der Teil eines Fluches der in dieser Welt auf uns lastet, doch muss dieser an uns haften?! 
Niemand hat Zweifel, dass EL nicht die Umstände für uns verändern kann. 
Kann nicht EL auch die Umstände mit uns verändern, weil HaSchem uns mit einbezieht in Sein Werk, wir dürfen hören/gehorchen, wir dürfen staunen und lernen und wieder eingegliedert werden für die zukünftige Welt die bereits hier beginnt.. 
Freiheit muss, soll, kann, darf richtig eingesetzt und getragen werden, sie sollte, darf gelernt werden, nicht in der Deformation oder Diffamation sondern in ihrer ursprünglichen Schönheit und Reinheit, so wie EL sie uns in Seiner Fürsorge für uns bereit hält damit wir die Schönheit erkennen und schätzen, dafür dankbar sind und loben..

Dies verstehe ich als Schabbatfrieden als die Heiligung Seines Werkes die einlädt zu ruhen. HaSchem hat uns eingeladen und uns gelehrt, immer noch lernen wir..

Der Schabbat ist Sein Geschenk an uns. Das himmlische Abbild dieses Schabbatfriedens in diesen dürfen wir schon jetzt eintauchen und werden ernährt und umsorgt weil alles geschaffen um auch uns zu erfreuen..

So etwas wie Demokratie gibt es im Reich Elohim`s wohl nicht, denn nicht die Mehrheit bestimmt nach ihrem eigenen Gutdünken. 

HalleluJAH, wie sehne ich mich nach dem Mass aller Masse ohne Einschränkungen für alles und jeden, dann wenn alles wieder seinen Platz und Rang einnimmt mit der für ihn besonderen Bestimmung, das verstehe ich unter sich einfügen in den Willen des EW`gen an Dessen Seite die Weisheit trohnt..

In dieser Freiheit erkennen zu dürfen, dass alles wunderbar und heilig ist weil es besonders ist!

Wenn jeder an seinem eigenen ihm zugewiesenen Platz sich einfindet und seine Berufung erfährt wird er erfüllt und gleichermassen doch jeder seinem eigenen Masse entsprechend gefordert, gefördert und geheiligt sein, wird bedacht mit jener himmlischen Glückseligkeit zu der wir eingeladen sind..

Wir könnten uns die Herrlichkeit nicht erdenken oder vorstellen in richtiger Weise, der EW`ge gepriesen Seine königliche Herrschaft, erfüllt alles mit Seiner Herrlichkeit, nur Recht und Gerecht sich einzufügen unter bestimmten Bedingungen die nicht wir bestimmen, denn wie wir wissen, unsere Gerechtigkeit ist ein abgenutzt, schmutzig, löchriges Gewand..

Einladungen kann man ausschlagen und man kann sie verlieren, oder kann man kommen ohne die entsprechende, gebührliche Kleidung für den Anlass zu tragen..

Unsere Gedanken und Wünsche veraten viel von unseren wahren Absichten, unser Reden und Denken ist sehr eng verknüpft miteinander, wir können nicht bestehen als Schauspieler unseres echten Lebens. Unser Leben verlangt von uns Echtheit, denn die Welt ist keine Schowbühne, es gibt echtes Leiden und echte Armut, echte Schmerzen und echte Herausforderungen..

Es gibt auch echte Schönheit die nicht nur wie man in Floskeln immer sagt die inneren Werte berücksichtigt. Es gibt TIEFST INNEREN WERT, der als DER SCHATZ IN JEDEM VON UNS VERBORGEN weilt und auf uns wartet entdeckt und getragen zu werden nicht um zu prahlen doch um echt zu sein und zu strahlen, schon jetzt etwas ausstrahlen dürfen von der zukünftigen Welt ganz real und in dieser Welt.

Manchmal begegnen wir solchen Menschen die eine tiefe Austrahlung haben, es ist nicht unter deren Kontrolle, nicht durch Meditation oder durch den Besuch in einer Synagoge oder Versammlung erreichen sie es..
Selten sieht man sie und sie wissen es nicht, an den Reaktionen von anderen erfahren sie dann und wann davon, wie unser Lehrer Moscheh, der strahlte, sein Gesicht strahlte, weil er HaSchem hörte mit HaSchem redete, sie ungehindert versuchte weiterzugeben die Worte die er hörte..

Moscheh hatte seinen Dienst von EL und er musste weder traurig noch missgünstig sein gegenüber Aaron dem die Priesterwürde verliehen wurde, er konnte froh sein und sich zurücknehmen, er kannte seinen eigenen Wert den er von HaSchem bekommen hat, dies ist immer das volle Mass..

Moscheh musste sich nicht in den Mittelpunkt stellen, sich eine Rolle suchen, er konnte sich gelassen zurückziehen und sogar bitten, das seine Erinnerung ausgelöscht wird..

Als kleines Mädchen träumte ich einen Traum und er passte zu einem Thema des Aufsatzes den wir schreiben sollten in der Schul. Zu meinem Erstaunen erhielt ich die schlechteste Benotung die es gibt, mit der Bemerkung Thema verfehlt. 

Wir sollten schreiben und uns in die Lage versetzen ein Regentropf zu sein.. 

Meinen Traum schrieb ich nieder und wie dieser mich mein Leben begleitete obwohl ich angeblich das Thema verfehlt habe will ich euch nun anvertrauen. Träumte, dass ich am Ende als Regentropf in das grosse weite Meer fiel, ohne meine eigene Idetität zu verlieren, denn als ein grosses Schiff auf mich zukam und ich um Hilfe schrie im Traum, so landete ich sanft auf dem Bug des Schiffes und wurde transportiert.. 
Das Wasser plantschte und die Wellen spritzten, gewalltige Massen und doch war ich am Bug des Schiffes ohne Schmerz gelandet..
Gemächlich konnte ich herabtopfen und mich neu vereinigen in dem grossen Wasser, das wir als Meer kennen ohne meine eigene Selbstständigkeit zu verlieren, ist dies nicht hervorragend, was für eine Aussicht sich verwirklichen dürfen als: „sich selbst“, auf einer Reise an der wir uns erfreuen dürfen und anderen unsere Freude mitteilen, deren Freude wiederum erfahren dürfen und sie zur eigenen Freude wird, wie zur gemeinsamen Freude wird und wieder wird..

Jede Begegnung ein Geschenk und Gelegenheit zu lernen, sind wir bereit neue Kleider uns anfertigen zu lassen, sind wir bereit zu leuchten und zu strahlen, in uns das Licht entzünden zu lassen, es durch uns strahlen zu lassen dort wo wir stehen oder gehen, sitzen oder liegen, essen oder trinken, arbeiten, dienen ………….?! Wollen wir Licht erstehen lassen und selbst Licht anzünden, mitwirken etwas zurückgeben und sei es noch so wenig oder gering doch mit grossem weitem und offenem wie ehrlichem Herzen, ganz im Vertrauen..?!

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Teruma תרומה „Hebopfer“ Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 25,1 – 27,19.

 Teruma תרומה „Hebopfer“ Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 25,1 – 27,19

Beitrag  Admin Gestern um 12:48



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29 Schewat 5774 – 30.1.14
Teruma תרומה „Hebopfer“  25,1-27,19


Schalom liebe Freunde und Leser,

durch die vorige Paraschah Mischpatim lernten wir Regeln für das Zusammenleben, diese Woche betrachten wir in Paraschah Teruma die Abgaben, die freiwilligen Abgagen für die Wohnung (Stiftszelt) מִשְׁכַּן Mischkan.

Diese Reihenfolge lehrt uns auch wieder etwas für unseren Alltag, nämlich, dass wir redlich unseren Lebensunterhalt verdienen sollen und nur redlich Verdientes abgeben als freiwillige Abgabe. 

Die Bundeslade für die Aufbewahrung der Steintafeln mit den Grundaussagen, der Altar und der Tisch für die Schaubrote wurde aus Akazienholz hergestellt..

Akazienbäume spenden sehr viel Schatten und stehen daher symbolisch auch für die Treue und Fürsorge unseres Elohim, im Schatten Seiner Flügel/Tallit sind wir geborgen, haben wir Zuflucht gefunden..

Schittim/Akazienholz steht laut Rav Bachja für Schalom, Towa, Jeschua, Mechila, so schreibt er in Schulchan Schel Arba שלחן של ארבע Tisch der 4 Essen.


  • Schalom bedeutet zunächst Unversehrtheit, Heil, Frieden, auch Gesundheit, Wohlfahrt, Sicherheit und Ruhe.



„Der Friede, der allein versöhnt und stärkt, der uns beruhigt und unser Gesichtsbild aufhellt, uns von Unrast und von der Knechtung durch unbefriedigte Gelüste frei macht, uns das Bewusstsein des Erreichten gibt, das Bewusstsein der Dauer, inmitten unserer eigenen Vergänglichkeit und der aller Äußerlichkeiten.“
– Claude J. G. Montefiore: 1858–1938, jüdischer Gelehrter und Gründer der „World Union for Progressive Judaism“



  • Towa bedeutet Gutes.




  • Jehoschua/JHW-schua bedeutet soviel wie Jah`s Rettung/Hilfe, man ruft um Hilfe/Rettung, z.B. Eltern wünschen sich, dass das Leben ihres Sohnes wie sein Name Joschua/Jehoschua dies aussagt, dass EL geholfen hat, dass EL hilft oder vor Nichtswürdigkeit, Wertlosigkeit rettet, geholfen hat.., etc.




  • Mechila/Vergebung ‎מחילה hat die Bedeutung – Schulden zu erlassen oder zu verzichten (auf seine Ehre) 
    ‎מחל die Wortwurzel kann auch bedeuten – [Gefühl von] zu vergeben, zu verzeihen – wischen, auszulöschen, zu zerstören, auszuwischen wie z.B. die Erinnerung an Amalek, oder wegwischen Gefühl von Sünde oder Schuld etc.
    Wurzel מחק hat auch die Bedeutung, auszuradieren, zu löschen.




  • [Schulchan Schel Arba שלחן של ארבע – eine Schriftarbeit unter anderem von Rabbiner Bachja ‎רבינו בחיי Bachja BenAscher ibn Halawa, das Bankett der Gerechten ist das 4. Kapitel nach den dreien die vorher vom rechten religiösen Verhalten zu den verschiedenen Malzeiten sprechen, im Schulchan Arba/Tisch der 4 Essen, wurde fälschlicher Weise zuerst Rav Moses BenNahmann zugeschrieben.]



Diese symbolische Deutung für die aufrechten gerechten Wege dürfen wir umsetzen und wir dürfen eintreten für Schalom, Gutes, wir dürfen Hilfe annehmen von HaSchem und Hilfe bieten wie Schutz den Bedürftigen, wir dürfen eintreten für Versöhnung und Vergebung, all dies lernten wir durch die Übergabe der Torah und die Eklärungen für den geraden Weg den HaSchem uns führen will durch Recht und Gerechtigkeit, Ahawah/Liebe und Wahrheit des jüdischen Gesetzes.


Heute haben wir keinen Tempel mehr wie damals oder das Stiftzelt, deshalb steht nun unser Esstisch für den Tisch aus Akazienholz auf dem die Schaubrote lagen im Mischkan/der Wohnung/Stiftszelt, Zeichen für Frieden, das Gute, die Hilfe, Vergebung und Rettung, unser Tisch wird zu einem Altar der Sühne, wenn wir unseren Überfluss teilen und gute Taten ausführen. 
(Auch die Bundeslade und der Altar wurden aus Akazienholz hergestellt, wie oben erwähnt..)

Wer hat nicht auch schon erlebt, dass gerade das gemeinsame Essen beiträgt Missverständnisse, Hindernisse, Schwierigkeiten oder Feindschaft aus dem Weg zu räumen?!

Unsere Weisen sagen im Traktat Berachot 54b: „Wer seinen Tisch verlängert wird lange Tage haben und lange Jahre“ 

Dies bedeutet, dass wir teilen mit den Bedürftigen, ihnen Gutes tun, für Frieden sorgen, bereit sind schnell zu verzeihen und mithelfen weil auch HaSchem uns hilft und rettet, Gutes tut und uns Seinen Schalom gewährt und uns die Wege dazu lehrt, durch all die 613 Mizwot die in den 14 Grundaussagen bereits enthalten sind.
Durch sie werden wir um so mehr heute daran erinnert, unseren Elohim zu lieben mit ganzem Herzen, ganzer Seele, all unserer Kraft und unserem ganzen Vermögen. 
Unseren Nebenmenschen lieben wir weil er ist wie wir, oder liebe deinen Nebenmenschen, denn er ist wie du.

Nicht nur unser Tisch, auch wir selbst können oder sollten ein Tempel der Schechina in besonderer Weise sein, durch Jah`s Hilfe ist dies möglich, eine freiwillige Gabe die wir durch Hören auf unseren Elohim bringen, mit Seiner Hilfe hören wir die Not auch unserer Mitmenschen und treten entschlossen für sie ein, auf verschiedene Weise, jeder wie er kann, mit den Mitteln und Möglichkeiten, den Fähigkeiten die ihm eigen sind, die ihm zur Verfügung stehen solange wir in dieser Welt verweilen..

Bei unserem Ausscheiden aus diesem Leben können wir nicht`s materielles mitnehmen, es wir uns nicht nützlich sein, doch alle guten Taten, jede Mildtätigkeit, jedes gute Handeln wie Benehmen und das Befolgen der Mizwa wird nicht untergehen..

Beständige gute Werke beflügeln unsere Seele und unser Glücksempfinden mehr als uns ungerechtfertigt zu bereichern, deshalb sind wir dankbar unserem Elohim und preisen Seinen Namen alle Zeit nicht nur mit Worten, auch mit Taten des Wohlwollens. 

Jeder von uns sollte zu einem wandelnden Mischkan werden durch Einhaltung der Lehre/Weisungen HaSchem`s, der Torah in unserem Herzen in unserer Gesamtseele unseres ganzen Seins, mit allen unseren Möglichkeiten und Kräften..

Im Wochenabschnitt Teruma ist vom Heiligtum die Rede, das gebaut werden sollte: „Und sie sollen mir machen ein Heiligtum, dass ich wohne in ihrer Mitte“ Schemot 25, 8. 

Rabbiner Hertz schreibt in seinem Kommentar: „Man bemerke, dass die Torah nicht sagt: „dass ich in ihm wohne“, sondern: „in ihrer Mitte“, dies bedeute; inmitten des Volkes. 
Das Heiligtum war nicht der Wohnplatz Elohim`s. 
Es war das Sinnbild jener Heiligkeit, der die Jisraeliten nachzuleben hatten, 
wenn Seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit, also Sein Ruach in ihrer Gemeinschaft weilen sollte.

So war das Stiftszelt ein Quell der Heiligung für die Gemeinschaft Jisraels.

Tehillim 26, Vers 6: „In Reinheit wusch ich erst meine Hände, wenn ich in den Kreis deines Altars treten wollte Elohim“. 
Rabbiner Hirsch bemerkt hier, dass der Anschluss an die Gemeinschaft, die sich um HaSchem`s Altar vereinigt, das Streben nach Reinheit, nach Unsträflichkeit des Umgangs mit Menschen im Alltag voraussetzt.

Bewahren wir uns auch eine kindliche Unschuld, die Keruwim hatten laut Raschis Kommentar ein kindliches Aussehen.. 

Wir sollen nicht kindisch doch wir dürfen kindlich sein, wie ein Kind offen, unkompliziert, einfach und ganz im Vertrauen sollten wir sein, gegenüber AVINU, bereit Torah zu lernen.. 

VAter selbst lehrt uns, heiligt uns und sorgt sich um die korrekten Vorgehensweisen, der Allmächtige selbst kümmert sich in Genauigkeit um jedes Detail und bezieht uns mit ein nach Seinen Regeln..

Die Keruwim stehen für uns auch schon als Zeichen oder wie eine Verheissung der Verbindung dieser Welt und die zukünftige Welt. 
Wir sehen und erkennen nicht alles doch wir erahnen und wir wachsen an Erkenntnis, nehmen zu an Weisheit..
Die Keruwim sehen sich an, sie sind nicht weggewandt der eigentlichen Mitte, daraus können wir sehr viel lernen und mitnehmen in unser alltägliches Leben damit es besonders sei..
Deckel kann auch für Decke stehen, für Ausweitung, Gewölbe, HaSchem nannte es Himmel, davon erfahren wir schon in Bereschit/Anfängen..

Die Keruwim sollten so angeordnet sein, dass sie sich ansehen. Sie sollten in einem Stück mit dem Deckel der Bundeslade verbunden sein, der Deckel sollte erst auf die Bundeslade gesetzt werden wenn vorher die Tafeln darin enthalten sind..

Genau zwischen diesen Gesichtern dieser Keruwim die auf der Bundeslade auf dem Deckel in einem Stück gefertigt aus Gold waren, davon sagte HaSchem zu Moscheh; wirst du meine Stimme ertönen hören, wenn ich mit dir spreche über alles was ich für die Benej Jisrael aufzutragen habe..

Vers 7: „Anzustimmen laute Dankgesänge und zu erzählen alle Deine Wunder“. Hier findet sich eine Erklärung, warum fromme Menschen zum Heiligtum gehen; um Dank zu bekennen und durch Aussprechen der Taten, in welchen der EW`ge sich offenbart hat, die GOtteserkenntnis zu stärken. Rabbiner Hirsch fasst zusammen: „Bekenntnis und Erkenntnis sind die im Hause Elohim`s zu pflegenden Früchte.“

Oder wie wir wissen, was macht einen Jehudim aus, Elohim zu danken und zu preisen. Ausserdem versuchen wir in Wahrheit uns Geistlichkeit anzueignen durch das Studium der Torah, wir hören nicht auf zu hören und zu lernen, 
auch Fehlschläge oder Fehlentscheidungen können beitragen ein hörendes Herz zu erhalten, 
tragen manchmal bei durch unsere Techuwa unser Herz zu beschneiden, wir lernen Bescheidenheit, auch Güte wie Milde und Zufriedenheit im Laufe unseres Lebens, wenn wir bestrebt sind immer wieder neu bereit zu sein und unser Ja zu erneuern. 

Immer wieder bereit das Besondere zu wählen, das was HaSchem uns durch Sein Wunder wirkt, wenn ER uns die Torah in das Herz einschreibt im Laufe unseres Lebens, besonders auch unserem geistlichen Leben, denn wir leben nicht nur in dieser Welt wir leben auch für die zukünftige Welt deren Geheimnisse in uns verborgen hinter Vorhängen und Wänden.. 

Das Allerheiligste ist an Seinem Platz und ist ein Symbol auch für unser gesamtes inneres, äusseres, intellektuelles, geistiges, physisch und psychisches Leben, ganz verborgen und verhüllt ist es da, das Allerheiligste in uns auch als geistlicher Tempel, 
die Bundeslade mit der Torah und darüber die שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit. 
Nicht abstrakt oder als Einbildung, wer daraus lebt der lebt, dieser Mensch erlebt die Wirkung dieses Wunders das den ganzen Menschen erfasst und befähigt, dass das Gesetz erfüllt ist auf eine unaussprechliche Art und Weise..

Vers 8: „Ewiger, ich liebe die Stätte Deines Hauses, den Ort, wo Deine Herrlichkeit thront.“ 

Würden wir den Nebenmenschen als die Wohnung der שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit erkennen können, würden wir uns darum bemühen, weil wir den Worten HaSchem`s ✡Glauben/Emunah schenken und HaSchem ebenso kindlich vertrauen in Ahawah/Liebe durch Wort und Tat, wir würden sie in solchem Masse lieben können, dass sich tatsächlich das Angesicht der Erde erneuern würde..

Dies sollte keine undurchführbare Aufgabe sein möchte ich meinen, mit Elohim`s Hilfe natürlich, der uns Seine Wege führt und führen will.

Lernen wir Grossherzigkeit, wie Mildtätigkeit, das ist das Geben mit beschnittenem und freudigem Herzen, das gelebte Hören.. Dies ist der Bund mit HaSchem für diejenigen die „Ja“ sagen und danach handeln..

Jeder wie sein beschnittenes Herz ihm sagt gebe er sein Hebeopfer..

Lernen wir neue Gedanken zu denken, Gedanken die rein sind um einander zu helfen und nicht zuletzt für unsere Kinder, sie gut zu erziehen indem wir mit gutem Beispiel voran gehen, gespeist von der Vision die EL uns zeigt im Feuer der Ahawah zu der unser VAter uns erzieht..

Erwarten wir also die Hilfe Jah`s und arbeiten mit nach Seinen Weisungen in Freude, in diesem Sinne wünsche ich euch allen

„Schabbat Schalom“
eure Anastasia! 

HalleluJah! 

✡Emunah ist zu glauben was ist! Manches noch nicht sichtbar in der materiellen Welt, doch existent vorhanden.. 
Im Vertrauen stellen wir uns in diesem Glauben/Emunah auf die Wahrheit/Emet die Elohim uns kündet, von der HaSchem uns lehrt damit dies alles auch sichtbar wird in dieser Welt..

So in etwa hat die Wohnung (das Stiftszelt) מִשְׁכַּן Mischkan ausgesehen..




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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Mischpatim משפטים „Rechte“ Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 21,1 – 24,18.

 

Mischpatim משפטים „Rechte“ Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 21,1 – 24,18

Beitrag  Admin Heute um 13:42



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23 Schewat 5774 – 24.1.14
Mischpatim משפטים „Rechte“  21,1 – 24,18


Schalom liebe Freunde und Leser,


die dieswöchige Parschah legt den Grundstein für den Höhepunkt der Übergabe der Torah, sie umfasst die Gesetze, beginnt damit wie ein jüdischer Knecht zu behandeln ist und sie lehrt, wie ein Dieb zu behandeln ist, der dich bestohlen hat und der so arm ist, dass er das gestohlene Gut nicht mehr zurückzahlen kann, sie lehrt uns, wieviel Mühe wir uns zu geben haben, selbst um unsere Haustiere und vieles Wichtige mehr..

Nicht ein Mensch würde die Reihenfolge so wählen und allem in Torah liegt ein tieferer Sinn uns zu lehren zu Grunde.

Sie lehrt uns wie HaSchem auf den Schwachen und Verachteten sieht und auf die Weisen und Witwen hört..

Paraschah Mischpatin ist eine geballte Ladung Lehre vom Feinsten, edel, tiefsinnig und mitfühlend, klar und deutlich, unmissverständlich und doch offen, den tieferen Sinn verstehen zu lernen und einzusetzen..

Erst nach Parschat Mischpatim können wir mit der Erzählung von der Übergabe der Torah weiterfahren, denn alle feinen Deutungen und ausführlichen logischen Herleitungen des Torahlernens sind wackelig, wenn der Anstand fehlt und sie nicht von anständigem öffentlichem Verhalten begleitet wird.  
Der Weg des Landes – Derech Eretz – ‎‫- דרך ארץ‬‎ hier übersetzt mit: „anständigem öffentlichem Verhalten“

Wo es kein anständiges öffentliches Verhalten gibt, da ist keine Torah und dort wo keine Torah, gibt es kein anständiges öffentliches Leben! Beides unverzichtbar um Leben in Würde nach HaSchem`s Mass-stab bewerkstelligen zu können.

Wir brauchen das Wissen wie man mit der Witwe, dem Waisen, dem Taglöhner, dem Fremden, dem Dieb, dem Feind umgeht, wie man sie richtig behandelt, wir müssen wissen was es heisst ein echter Mensch zu sein..

Ohne die Gesetze von Parschat Mischpatim haben wir die Torah nicht richtig empfangen, wir haben nicht nur mit dem Ohr zu hören, wir haben zu verstehen und mit unserem Herzen zu hören und zu empfinden, Mitmenschlichkeit, Barmherzigkeit, Erbarmen, Güte und wir haben zu handeln.

Die Messlatte ist hoch und nie hoch genug oder zu tief, damit wir sie nicht erreichen und mit ihr arbeiten könnten, jeder kann das Ziel erreichen der will, der nicht nur ja sagt und weiss was er zu tun hat, sondern auch umsetzt was er hört und weiss!

Das ist das Prinzip der Torah, wir bleiben nicht stehen und gehen, wir gehen vor dem Angesicht unseres Elohim, dazu gehört das gebührliche Verhalten ob man alleine ist oder in Gemeinschaft, ob man nur für sich selbst verantwortlich ist, wie Raschi erklärt der unverheiratete oder ledige Mann, der nur mit dem Gewand kommt, was bedeutet er hat nur für sich zu sorgen oder der verheiratete Mann der für Seine Familie sorgt und sein Gewand ausdehnt über die seinen.. 

Oder?! Sind wir nicht alle verpflichtet gegenüber den andere Mitmenschen..

Wir können nicht vor HaSchem wandeln ohne Torah in unserem Herzen zu befolgen die sich in den Taten und der realen Welt auswirken, selbst unsere Gedanken haben eine Wirkung und können gute Frucht hervorbringen. 

Wir sollen weder käuflich noch bestechlich sein, wir haben uns zu hüten, nicht abseits des Geschehens in dieser Welt, wir haben Aufgaben wahr zu nehmen und unseren Acker jeden Tag zu bearbeiten, 6 Jahre bis zum Schabbatjahr, doch die guten Werke, dafür gibt es keine Entlastung, davon werden wir nicht befreit, diese Pficht bleibt bestehen, selbst am Schabbat.


Hilfe..
Eine Einschränkung jedoch gibt es, die der Mithilfe, der dem ich zu helfen habe der hat mitzuhelfen, wenn er nicht zu alt oder zu krank oder sonst eingeschränkt oder von der Mizwa befreit ist.

Wir lieben unseren Elohim und wissen, dass ER unsere Hilfe ist, doch wann könnte seine Hilfe uns gegenüber eingeschränkt sein?! 

Diese Frage dürfen wir prüfen und berechtigter Weise stellen, wir haben diese sogar zu stellen..

Bei all der noachidischen Gesetzgebung dürfen wir zugeben, dass es noch die Torah gibt.
Dass es kein anderes System und es keine Gesellschaft gibt als Jene, die durch dieses Torahsystem den Einzelnen je so schützt. Nur in der Torah haben wir die ganze Lehre.

Was will ich damit sagen, die noachidischen Gebote waren ein guter Anfang, das Ziel jedoch muss weiter gehen..

So wie wir „ja“ zur Torah sagen nicht genug ist, es ist ein Anfang, doch dann geht es um das Ausüben und praktizieren, das Leben im Hören und „Ja“ sagen zur Torah ist ein Lebensmotto durch diese Welt, durch unser Leben im Hier und Jetzt, jeden Augenblick und zwar vor dem Angesicht unseres Adonaj und Elohim/GOtt.

Von der knechtlichen Furcht zur vertrauenden und aus Ahawah/Liebe gespeisten Anerkennung, denn wir haben einen EL der Gnade und der Barmherzigkeit, der uns alles lehrt auf dass wir als Ebenbild wandeln können mit Wert vor Seinen Augen, der uns sieht und beachtet, der das Rufen der Weisen und Witwen hört und das Nicht-Hören bestraft weil HaSchem uns liebt und auserkoren..

In einem Wort hat EL alle Weisungen zu uns gesprochen und dann einzeln erläutert, mit Seiner Rechten uns geholfen und um uns mehr zu helfen sogar Seine Linke zur Rechten gemacht, das bedeutet, HaSchem ist immer bereit zu helfen, dies haben wir zu lernen und zu lehren, daraus in Wort und Tat diese Welt zu bergen, zu behüten, zu behandeln und die Menschen, die Tiere, die Natur und alles was wächst..

Habe im Raschikommentar gelesen, dass die Bereitschaft HaSchem`s, Gnade und Barmherzigkeit zu schenken um das 5 fache grösser ist als die Bereitschaft zu strafen..

HaSchem lehrt uns die Achtung vor den Fremden und sogar vor dem Feind, nicht sie sollen wir fürchten..

Verantwortung nicht nur für das Volk der Hebräer, alle Völker hatten die Chance die Torah zu empfangen und anzunehmen, selbst als die Worte in ihrer eigenen Sprache verkündet wurden konnten nicht alle Völker ihr „Ja“ geben wie dies die Kinder Jisrael`s einstimmig taten..

Heidentum und Abgötter waren ihr Hindernis.

Doch ich glaube der Weg ist offen so der Mensch hört, sich von Seinen Abgöttern und Untaten trennt und sagt: ich will lernen und tun was HaSchem mir sagt..

Hat man sich von EL abgewandt ist es nicht zu spät sich korrigieren zu lassen und umzukehren, so hat jeder zu lernen und durch sein neues Handeln wird er zum Lehrer für die, die einem sehen. 

EL sagt uns in Mischpatim משפטים Rechte, dass wir zu erkennen haben, dass der Nächste in Seinem Ebenbild erschaffen ist, bei all dem was wir sonst in Paraschah Mischpatim lesen, dürfen wir es auf die Welt und alle Bewohner der Erde ausweiten, weshalb?!

Weil der EWige, gepriesen sei Sein Name unser aller VAter ist, ob wir es anerkennen oder nicht..

Umsomehr sollten wir uns sorgen, damit alle es anerkennen, doch nicht mit Gewalt an den anderen sondern wir selbst haben uns mit Gewalt dazu zu bringen mit Elohim`s Hilfe ein gutes Vorbild zu sein!

Mehr bewirken die Taten als unsere Worte, doch auch unsere Worte haben Einfluss, wenn sie im Einklang mit unserem Leben und Handeln sind.

Die Welt oder die Menschheit hat nicht eine jüdische Weltverschwörung zu fürchten, doch sie sind eingeladen mit uns zu lernen von HaSchem der uns zum Leben geschaffen und nicht für den Tod, weder den materiellen noch den geistigen Tod!

Leben sollen wir und Leben geben, nicht nur leibliche Kinder, auch die Witwen und Weisen dieser Welt sind uns anvertraut sie zu umsorgen und uns um sie zu kümmern..

Es heisst in einem Songtext: Niemand beisst die Hand, die einen füttert. Um vorsichtig zu sein ohne Angst sage ich lieber, selten beisst einer die Hand die ihn füttert, so geben wir der Welt von dem Man das unsere Vorfahren 40 Jahre in der Wüste genährt und gesättigt hat, geben wir ihnen das Man des Himmels, die Worte unserer Heiligen Torah und überlassen wir das Missionsfeld nicht den Heiden und Scharlatanen den Zauberern oder Götzendienern und Mördern in dieser Welt!

Trennen wir die Spreu von dem Weizen, denn die Zeit der Ernte ist nah, bereiten wir den Acker für eine weitere gute Ernte ganz nach HaSchems Weisung, hören wir mit Herz und Ohr und lassen nicht zu einem anderen Herrn zu gehören, oder uns gar als Knecht das Ohr durchlöchern zu lassen um als Sklave weiterzuleben der sich nur begnügt mit der irdischen Nahrung..

Es geht immer um den tieferen Sinn der Worte die bewirken.., nicht durch unsere eigene Kraft, doch Kraft der
שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit der wir Raum gewähren mit unserem ursprünglichem „Ja“, das sich weiter entfaltet und Gehalt wie Gewicht im Sinne von Gewichtigkeit erhält.

Die Weisungen der Torah sind uns die geistliche Nahrung und wir haben sie zu verdauen, sie in Energie umzuwandeln um anderen die die Torah noch nicht kennen und ihren Nutzen wie Genuss zu ersehnen und zu erhalten, damit auch ihr Leben zur Fülle in HaSchem`s Herrlichkeit gereicht, deshalb hat uns die Schechina in die Fremde, ins Exil mitbegleitet und ist sie auf jedem Jehudim, ob er es weiss oder nicht und oder ob er es glaubt oder nicht, die Lehre der Torah wandelt uns und formt uns und wandelt alles, denn sie ist beständig und führt zum Ziel. 

Unsere Heimat ist HaSchem, jeder Mensch braucht das Minimum um existieren zu können als Mensch, deshalb sind die noachidischen Gebote der Anfang und das Minimum auch für alle Völker und Nationen, die Torah und das anständige öffentliche Leben jedoch das Ziel einer besonderen Gesellschaft. 

Niemand der die Torah annehmen will wird abgehalten..

Üble Nachrede, Verleumdungen ist sowohl schlecht als auch falsch und sie ist deshalb gefährlich, weil sie uns von der Wahrheit entfernt..

Die ganze Wahrheit jedoch ist HaSchem, Unser VAter אָבִינוּ‎ ‎AVINU, der Vater aller Menschen gemeinsam, dies ist doch eine Aussage und eine Verpflichtung! Eine wundervolle Herausforderung die wir alle gemeinsam meistern dürfen, wer Ohren hat der höre und wer Augen hat der sehe und wer eine Nase hat der rieche, wer Leben empfangen hat der lebe..

All die Rechtslehre haben wir als Menschen nicht selbst erfunden..

Die Zivilgesetze befinden sich in unserer dieswöchigen Paraschah Mischpatim/Rechte und haben Gültigkeit für alle Tage in unserem Leben.

HaTorah bestimmt, dass man zuerst helfen muss, den Esel seines Feindes abzuladen und erst nachher denjenigen seines Freundes! Ein bekannter Rav aus Baltimore sage einmal: keine Gesellschaft hat je ein Gesetz aufgestellt, dass man z. B. zuerst den platten Reifen seines eingeschworenen Feindes reparieren muss, bevor man sich an den platten Reifen seines langjährigen Freundes macht. 

Dies ist jüdisches Recht meine lieben Freunde und Leser! ✡ „Wer ist wie Deine Nation Jisrael, ein einzigartiges Volk unter den Nationen der Erde?“ 

Ohne EL können wir nicht daran denken eine gerechte und uneigennützige Gemeinschaft oder Gesellschaft zu bilden, ohne Übergabe von HaTorah kein anständiges öffentliches Verhalten, ohne anständiges öffentliches Verhalten kann man kein wahrer Mensch sein. Ohne dem Wissen, dass man für den Ochsen seines Nächsten zu sorgen hat, kann man keine Torah besitzen, denn anständiges öffentliches Leben geht der Torah voran und folgt gleichermassen auf sie.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia


2. Samuel 7,23 
Denn wo ist ein Volk auf Erden wie dein Volk Jisrael, um welches willen Elohim ist hingegangen, sich ein Volk zu erlösen und sich einen Namen zu machen und solch große und schreckliche Dinge zu tun in deinem Lande vor deinem Volk, welches du dir erlöst hast aus Mizrajim, von den Heiden und ihren Abgöttern?

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

„Jitro יתרו “ Sch`mot/Auszug/2.Mo./Ex. 18,1 – 20,23.

„Jitro יתרו “ Sch`mot/Auszug/2.Mo./Ex. 18,1 – 20,23

Beitrag  Admin Heute um 12:33



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יתרו Jitro 18,1 – 20,23
16 Schewat 5774 – 17.1.14


Schalom liebe Freunde und Leser,

sprechen wir heute über die Suche nach Wahrheit, korrekten Lösungen, Fairness wie Kritik..

Jitro war ein Priester von götzendienst, so wird er uns vorgestellt in unserer Torah. 
Er versuchte jede Art von götzendienst, die ihn jedoch geistig unbefriedigt liess bis er zum Judentum fand und schliesslich konvertierte. 

Er wird uns als ein kritischer Mensch beschrieben, wie komme ich darauf und können wir erahnen, er wurde Jehudim und weshalb dieser Entschluss?!

Unsere Weisen sagen er wäre kritisch gewesen, also ein Mensch mit der Kraft zur Kritik in einer selbstkritischen positiven Art, denn nach den früheren Arten des götzendienstes der Religionen die er ausübte und den verschiedenen Denkarten die ihn offensichtlich nicht zufrieden stellten, er entdeckte Mängel darin und war auf der Suche nach Wahrheit die er im Judentum entdeckte.. 

Jitro vernahm was HaSchem für Moscheh tat, und er vernahm was HaSchem für das jüdische Volk tat, dies hatte Einfluss auf ihn und er merkte, dass er nicht mehr der Gleiche bleiben konnte, er müsse geistlich wachsen und er müsse besser werden..

Die Fähigkeit kritisch zu sein nicht um der Kritik wegen doch wie im Talmud, Sanhedrin 18a beschrieben: „wenn man zuerst sich selbst und dann die anderen richtet, dann ist diese Kritik positiv.“

Erst wenn man an sich selbst den gleichen rigurosen Mass-stab setzt, kann/darf man andere Leute kritisieren..

Einen Rat geben..
Konstruktiv kritisieren also..
Bewegt von der Suche nach Wahrheit..
Bereit sich selbst zu ändern, bereit sich zu bessern die Voraussetzung für konstruktive Kritik und ich betone, die Bereitschaft anzupacken..

Jitro sah, dass die Leute von morgens bis abends anstanden um Moscheh nach Rat zu fragen, er gab seinem Schwiegersohn also seinen Ratschlag, Gerichte zweiter Instanz einzurichten. 

In Fällen, da sich ein untergeordnetes Gericht nicht kompetent fühlte, sollten die Richter den Fall an ein höheres Gericht weitergeben können. 
Er meinte: sie sollen die Leute richten und die „grossen Fälle/Dawar HaGadol“ sollen sie zu dir bringen und die „kleinen Fälle/Dawar HaKatan“ sollen sie selber richten. Schemot 18,22



Moscheh gefiel diese Idee und er führte sie auch ein. 

Bei der Beschreibung von Jitros Plan, nimmt die Torah jedoch eine kleine Änderung vor: die „schwierigen Fälle/Dawar HaKasche“ werden zu Moscheh gebracht und die kleinen Fälle richten sie selber. Schemot 18,26 

Der Unterschied ist klein doch sehr bedeutend zwischen gross oder schwierig.



Jitro stellte sich einen anderen Art Fall vor, der vor Moscheh`s Zelt erscheinen würde, als das was dann wirklich geschah. 

In Jitros Augen wäre ein grosser Fall, ein Fall in dem z.B. heute ein Konzern wie Apple involviert wäre und ein kleiner Fall, wenn z.B. Menachem`s Ochse den Ochsen von Schlomo aufspiessen würde und einen Schaden von rund 1000 Euro Schaden angerichtet hätte. 

Seine Einstellung war dementsprechend, wenn es sich um einen höheren Schadensbetrag handle, müsste sich Moscheh selber darum kümmern, sollte es sich jedoch um einen kleineren Schadensbetrag handeln, solle dieser vor einem kleinen Gerichtshof stattfinden und Moscheh sollte nicht gestört werden deshalb.



Dieser Zugang ist jedoch nicht der korrekte halachische Zugang, denn ein Fall bei dem es sich um eine Summe von z.B. 1000 Euro handelt muss in den Augen des Richters gleich sein wie ein Fall bei einer Summe von Millionen von Euros oder wie in heutiger Zeit noch viel höherer Summen. 

Nicht die Höhe des Geldbetrages ist was einen grossen Fall oder einen kleinen Fall ausmacht, sondern die Gerechtigkeit. 

So bestand Moscheh darauf, dass er nicht die grossen Fälle, sondern die schwierigen Fälle übernehmen würde. 

Die Geldmenge spielt dabei keine Rolle, jedoch faire und korrekte Lösungen zu finden ist die Aufgabe des jüdischen Gerichtssystems.

Bleiben wir nicht stehen, gehen wir gemeinsam weiter, seien wir bereit zu wachsen, uns zu bessern und seien wir auch bereit zu lernen und Konsequenzen daraus zu ziehen..


Wünsche euch freudigen Schabbat Schalom
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Beschalach בשלח „Als er ziehen ließ“ Schm`mot/Auszug/2.Mo./Ex. 13,17 – 17,16.

Beschalach בשלח „Als er ziehen ließ“ Schm`mot/Auszug/2.Mo./Ex. 13,17 – 17,16

Beitrag  Admin Heute um 14:37



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Paraschah Beschalach בשלח „Als er ziehen ließ“ 13,17 – 17,16
9 Schewat 5774 


Schalom liebe Freunde und Leser,

heute möchte ich wieder das Thema Dankbarkeit ansprechen, denn es ist sehr wichtig unserem EL nicht undankbar oder mürrisch zu nahen..

Wenn wir lesen; sie kamen zu dem Wasser das bitter war, dürfen wir diese Passage so verstehen, dass das Wasser bitter war weil das Volk verbittert war, alles was HaSchem für sie getan, doch haben sie immer wieder verbittert und mürrisch reagiert..

Ob sie nun trockenen Fusses durch das Meer gehen konnten, dann war es zu schlammig, oder sie sehnten sich nach den Fleischtöpfen zurück weil ihnen das Man nicht genügte, egal was HaSchem für sie tat, gab es immer diese Murrer.. Eine Zeit mag das gut gehn, doch nicht auf Dauer, es wird Zeit dankbarer zu werden und auf HaSchem zu hören, seine Augen nicht zu verschliessen vor dem Segen und die Wahrheit zu erkennen..

Sicher die Demütigungen und das Leid welches die Kinder Jisraels in Mizrajim erlitten haben kann man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Jeder der schon Schmerz, Ungerechtigkeit, Verfolgung oder Leiden erfahren hat, weiss aus dieser Erfahrung heraus, dass man neigt müde und mutlos zu werden, das Gute kann man fast nicht mehr erkennen oder dafür dankbar sein weil man es durch die Verbitterung, auch durch Zorn oder Hass und auch Unversöhnlichkeit nicht mehr erkennen kann etc..

Wenn wir unseren Blick nur in die Vergagenheit richten und nur auf das was nicht gut gelaufen ist, dann haben Mutlosigkeit mehr Macht über uns als Vertrauen..

Wie jedoch kann man Vertrauen erlangen?! Wenn man nur das Übel, das Gute jedoch nicht mehr erkennt?!

Es scheint schier unmöglich..

Sicher sollen wir das vermeintlich Ungerechte und Übel nicht einfach vergessen, doch wir sollten lernen den Mut aufzubringen alles HaSchem anzuvertrauen, IHM zu danken, dass wir noch leben, dass wir alles überlebt haben, egal von welchen Gefühlen wir bedrängt sind, wir sollten IHN um Heilung bitten und IHM vertauend danken, wir sollten lernen IHN um das Geschenk des Vertrauens zu bitten und uns auf die Worte stellen, dass ER unser Arzt ist und weiss wie er uns führt und wozu.

Die Grundaussagen aus der Torah ermöglichen uns, uns zu erinnern was HaSchem sagt!

Seine Worte und Weisungen sind nicht leer noch sind sie ohne Wirkung, diese Wirkung und Fülle werden wir jedoch nur erfahren dürfen wenn wir unsere ganze Kraft, die innere und äussere Kraft auf IHN richten und IHM vertrauen ohne unsererseits Bedingungen zu stellen.

ER hat die totale Übersicht und ER kennt uns, deshalb dürfen wir IHM ganz vertrauen.

Das grösste Übel und die krasseste Undankbarkeit ist wenn wir leugnen, dass ER uns liebt und sich um uns kümmert, wenn wir dies zulassen, dann schänden wir Seinen Namen.

Sein Name sei gepriesen!

Weshalb denkt ihr sei Sein Name gepriesen, weshalb ist es so wichtig, dass wir GOttes Namen preisen?! .., weil ER unsere Hilfe ist!
Sein Name sagt aus, dass ER uns hilft, dass ER da ist..

Wollen wir nur auf die Umstände sehen die uns bedrücken dann erkennen wir Elohim nicht mehr und sind verloren, dann sehen wir nur die Bedrückung und gestehen ein, dass die Bedrückung und das Elend alle Macht über uns hat.

Vertrauen wir jedoch der Aussage Elohim`s und danken IHM für Seine Hilfe, wird sich immer wieder ein neuer Weg auftun der für uns aus oberflächlicher Betrachtung vielleicht ein Umweg ist, doch wer tiefer sieht wird erkennen, dass alles seinen Grund und Sinn hat.

Es gibt eine Geschichte, dass ein Jude gefeuert wurde der im World Trade Center arbeitete und er sollte alle seine Sachen aus dem Büro entfernen, das tat er auch, er war nicht glücklich und zufrieden darüber, haderte auch, und an dem besagten Morgen danach als er alles geräumt hatte, als die Flugzeuge die in die Türme donnerten dabei tausende von Menschenleben auslöschte, da konnte er danken dafür, dass er noch am Leben ist und sich um seine Familie kümmern kann, einen neuen Job finden wird..

Bei jeder Hilfe die wir erfahren oder Lösung stärkt dies unser Vertrauen in HaSchem und wir sollen Seine guten Taten an uns nicht vergessen noch verleugnen!

Gerade dann wenn wir es nicht erkennen..

Der Ewige gepriesen Sein Name, Seinen Namen dürfen wir erheben, ER ist ausgerufen über uns, das bedeutet auch, dass wir anders als nur gewöhnlich zu reagieren haben wenn wir in Situationen geraten, die scheinbar aussichtslos erscheinen..

Mit HaSchem lernen wir neu zu denken und zu reden, zu handeln und zu leben!

Ohne IHN wird unser Denken uns zum Verhängnis, unsere Worte werden leer und mürrisch, verbittert und undankbar, dies bringt mit sich, dass unser Handeln nicht mehr durch Wahrheit, Reinheit oder Treue wie Milde vor sich gehen, unser Leben wird nicht mehr tauglich sein den Weisungen HaSchems gegenüber weil unser Fokus total verschoben ist.

All dies kann ich aus dieser Passage der heutigen Paraschah lernen wenn ich es in das alltägliche Leben übersetze, doch ich erkenne auch, das unser Leben aussergewöhnlich sein kann!

Aussergewöhnlich freudig, erfolgreich, gelungen, ausgewogen, erfüllt und wahrhaft glücklich, denn das Aussergewöhnlichste, das Herrlichste und Wunderbarste das Eigentlichste ist, dass ER mit uns ist in Seiner שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit.

Seine Anwesenheit hat die Kraft, die Milde und Güte, die Heilung und die Macht uns zu verändern, unser Leben, unser Reden und unser Denken und Fühlen.. Wir dürfen dabei mitwirken durch neues Denken, Reden, Sehen und Handeln!

Jemand der alleine, einsam, verlassen oder verwahrlost ist, der hat nur schwerlich eine Chance aus seinem Dilemma  herauszukommen.

Jemand, dessen Zuflucht der EW`ge ist, dem wird alles gelingen was er sich vornimmt, vielleicht nicht wie er selbst das will, doch wenn er sich auf die Führung HaSchems einlässt in Dank und Vertrauen aus Ahawah/Liebe mit hörendem Herzen, der wird viele Wunder erleben und erkennen, dass nichts mehr nur gewöhnlich ist. 
Solch ein Mensch wird immer die Chance erkennen, den richtigen Moment, er wird sich wandeln lassen und seine Ebenbildlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes wird reiche Früchte tragen für seine Nebenmenschen, die ganze Schöpfung weil solch ein Mensch aus der שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit des Ewigen heraus seinen Dienst und seine Pflicht, seinen Segen und seine Bestimmung erkennen wird..

Jeden Tag neu dürfen wir lernen, werdet heilig wie ich heilig bin..

Es sind keine leeren und unerfüllten Worte wenn wir dankbar und mit Vertrauen darangehen, denn ER hilft uns dabei..

Durch Murren und Verstocktheit, Undankbarkeit und Eigensinn wird unser Blickwinkel verengt und wir sehen nur noch das Übel und so hat dies die Macht uns zu bestimmen..

Blicken wir jedoch auf HaSchem und Seine Verheissungen, dann werden wir sehen und hören, Dinge von denen wir nicht einmal wagten zu träumen..

ER selbst tritt für uns ein, HaSchem ist unsere Hilfe unser Banner, unser Fels und unser Retter, ER ist uns Heiler und Befreier!

In der Vergangenheit habe ich mich immer wieder trainiert neu zu denken, nicht in normalen oder üblichen wie gewöhnlichen Denkmustern und ich habe Dank Elohim`s Hilfe meine ganze Hoffnung auf IHN gesetzt, so durfte ich lernen und erfahren wie köstlich und gut der HErr mit mir ist, ich durfte in eine Fülle treten die mir nicht bekannt war und ich darf leben in einem Schalom den ich mir nicht einmal ersehnen konnte weil ich zuvor müde und ausgelaugt war, es nicht erkennen konnte noch davon wusste alles immer selbst erledigte und meine Kraft immer wieder an die Grenzen stiess, ER hat mich dann gelehrt zu vergeben und zu danken, ER hat mich gelehrt den Segen und Seine Geschenke nicht zu limitieren.. So hat er mich gelehrt und mir einen Einblick gewährt, was Demut ist..

Stolz war es meinerseits alles selbst schaffen zu wollen unter solch einer Last konnte ich nur zusammenbrechen und ich danke HaSchem, dass ich mit meiner eigenen Kraft und meinem eigenen Denken an die Grenzen stossen durfte, dass ER sich meiner erbarmt und in die tiefe meiner Seele blickte, mich herausholte aus dem Schlamm und Morast, aus Hunger und Durst, aus der Nacktheit und dem Elend, aus dem Gefängnis in das ich mich selbst sperrte, aus der Einsamkeit und dem Sklavenhaus, und dem Hass, aus dem Zorn und Groll, aus der Unversöhnlichkeit und der Krankheit ohne IHN zu leben, diese Krankheit war sehr schlimm, denn dadurch war ich von Angst zerfressen, ja ich hatte Angst vor dem altern mit nur 17 Jahren, hatte Angst zu Sterben und ohne, dass ich es merkte auch die Angst zu leben..

Eigentlich war ich auf eine Art schon Tod, doch ER rief mich ins Leben um endlich zu Leben! Le Chaim/auf das Leben!

ER hat mich befreit! HalleluJAH!

Euch allen wünsche ich die Fülle des Schabbatfriedens in euer Leben, wer mir nicht glaubt, der beginne GOtt/Elohim für alles zu danken und Seinen Namen zu preisen, er übergehe die Gefühle, eine Lüge zu verkünden, zu beten, zu glauben und achte nicht auf die widerlichen äusseren Umstände, sondern halte fest an den Verheissungen des EW`gen, er flüchte unter Seine Fittiche und halte Seine Weisungen und schon sehr bald wird dieser Mensch erkennen und erleben wovon ich spreche..

Haltet euch fern von irgendwelchen Predigern und Gurus, die davon sprechen, du musst alles selber tun oder leisten, haltet euch fern euch das Geld aus der Tasche ziehn zu lassen oder euren Kopf mit Ideen füllen zu lassen die nicht aus der Torah stammen..

Hört nicht auf Lügengebäude oder Hassprediger, hört nicht auf Mörder oder Scharlatane, doch hört auf die Stimme in eurer inneren Wüste, sucht die Wolke am Tag und die Feuersäule bei Nacht der Gegenwart des einzigen Retters Seines Volkes Jisrael!

Hört auf HaSchem, sagt IHM ihr wollt auf Seine Stimme hören und ihr wollt lernen auf IHN zu hören und ER wird euch begegnen, ER wird euch helfen, doch bitte pfuscht IHM nicht in Sein Werk, durch euer eigen noch nicht gereinigtes Gutdünken oder eure getrübten Erfahrungen. Gebt euch selbst Zeit zu heilen und zu lernen die Wege Elohims, ER führt euch sicher auf eurem ganz persöhnlichen Lebensweg. Dies ist weder ein Wunschdenken noch eine aussgeklügelte Erfindung, es ist meine Erfahrung mit HaSchem die ich gerne mit allen gratis und frei teile die annehmen wollen.. Es kostet dich nur dein: „Ja, VAter ich will von dir lernen, ich will lieben lernen, ich will leben und Deinen unerschöpflichen Segen erfahren um selbst in Deiner Hand zum Segen zu werden..“.

Und ich sage euch, es wird sein und beginnt in dem Moment wo du dich selbst ernsthaft dafür entscheidest. Sei bereit für eine Zeit der Prüfung, doch bitte auch um das Geschenk die Prüfungen bestehen zu dürfen zu Seiner Ehre und deiner Freude an IHM! ER wird dich heiligen und du heiligst dich in IHM.. 
Und verstehe das Wort heilig nicht nur im Sinne von heilen sondern auch von abgesondert und besonders, denn du wirst dich von der Masse abheben nicht um besser, höher oder sonst etwas zu sein, nein um du selbst zu werden und deine eigenen Talente und Fähigkeiten einzusetzen um beizutragen in dem grossen Ganzen. Wir alle sind ergänzend deshalb unterscheiden sich auch unsere Aufgaben, schränke in deinem Denken GOtt/Elohim nicht ein, sei bereit, dass ER deine festgefassten Meinungen und Rahmen zuerst sprengt, das kann manchmal schmerzen und enttäuschen, doch es bringt dich und die Deinen in wahre Freiheit denn du bist nicht für dich allein in dieser Welt..

Allen wünsche ich von ganzem Herzen: „Schabbat Schalom“,
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 8.

 

 Bo בא „Komm“ Auszug/Sch`mot/Ex./2. Mo. 10, 1 – 13,16

Beitrag  Admin Heute um 11:45



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Bo בא „Komm“ 10, 1 – 13,16
2 Schewat 5774 – 3.1.14


Schalom liebe Freunde und Leser,


der Auszug ist für uns heute auch wie ein lebendiges Beispiel dafür, wenn das letzte bittere Exil beendet sein wird..

Ja, die Hoffnung ist gross, das deshalb HaSchem die Gunst Seiner Nation in die Augen der Nationen legen wird wie damals..

Heute wenn wir uns umsehen, gibt es eine Menge Leute die ignorant, heuchlerisch, fordernd, missgünstig, ja sogar verleumderisch gegen unsere Nation Jisrael hetzen, es scheint als sei diesen Menschen nichts mehr heilig..

Unwissende gesellen sich dazu und alle die schweigen, stimmen diesen Untrieben und Umtrieben zu, wir erwarten wie damals, dass HaSchem Seine Verheissungen erfüllt wie durch Jeschajahu gekündet, dass wir ein Licht für die Völker werden, dies ist unsere Berufung/Bestimmung als Volk Elohim`s und ich denke für alle die sich dem Volk Jisrael anschliessen..

Der Grund ist ganz klar, damit alle Völker der Erde sehen, dass EL`s Name über uns genannt ist und sie den Einen Elohim Jisrael`s erkennen, anerkennen und loben, wie IHM danken..

Ein Nichtjude wenn er einen Juden sieht soll er erkennen, dass der Einzige Name auf uns ruht, dies beinhaltet die Verpflichtung für uns die Gunst der Völker zu erreichen weil wir wirklich besonders sind. 

Diese Bestimmung haben wir ernst zu nehmen und daran mitzuarbeiten, immer auch vorbereitet zu sein..

Nicht weil wir anders gekleidet sind äusserlich, doch innerlich und dieses Licht, dieser Funke, dies Feuer.., in uns durchbricht durch unser Denken, Beten, Sprechen und Handeln..

Geben wir so unserem Malkenu ehre so gut wir können..

Dort wo Dunkelheit ist, Licht zu bringen und wo die Leere noch vorherrscht die Fülle, dort wo Lüge die Wahrheit, dort wo Hass die Ahawah, dort wo Ungerechtigkeit die Gerechtigkeit, dort wo Ignoranz, Unwissen, Dummheit und Verbohrtheit bringen wir Einsicht, Aufklärung, Weisheit und Kenntnis 
durch die „שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit“
die mit uns hier im Exil ist und uns begleitet um auch auf die Gerechten dieser Welt und die Rechtschaffenden zu kommen, dies ist vielleicht das Grösste Wunder welches HaSchem mit Seiner Hilfe durch uns und mit uns wirkt..

Die Lehre vom Auszug weist uns auch darauf hin, dass die Erlösung durch HaSchem ganz plötzlich und unerwartet stattfindet, dann wenn man meistens schon alle Hoffnung aufgegeben hat. 

Die Kinder Jisraels waren vorbereitet und hatten ihr Proviant und ihr Brot gebacken schon nach der ersten Plage, als sich die Erlösung jedoch jedes mal verzögerte lesen wir, dass sie als es dann soweit war eiligst aufgebrochen sind..

Dies ist der Grund weshalb wir jeden Sederabend Mazza essen, diese symbolisiert, dass damals keine Hoffnung mehr war bei den Kindern Jisraels, jemals gehen zu können, niemand hatte sein Proviant vorbereitet..

Heute wie Gestern und auch in Zukunft wissen wir, dass HaSchem seine Verheissungen erfüllen wird wie auch damals und können deshalb unserem Elohim vertrauen, seien wir vorbereitet und freuen uns über Seine Werke auch mit uns jeden Moment, weil wir HaSchem vertrauen und auf IHN sehen mit unseren geistigen Augen, auf HaSchem hören mit unseren geistigen Ohren..

Gehen wir Seine Wege und hören wir nicht damit auf, Elohim zu loben und zu danken in Wort und Tat.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 8.

 Wa’era וארא „Und ich erschien“  Sch`mot/2. Mo./Exodus 6,2 – 9,35

Beitrag  Admin Heute um 13:51



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24 Tewet 5774 – 27.12.13
Wa’era וארא „Und ich erschien“  6,2-9,35


Schalom liebe Freunde und Leser,

Moscheh Rabenu beklagte sich bei Elohim, dass das jüdische Volk nicht auf ihn höre, ausserdem behauptete Moscheh, dass Pharo ganz sicher nicht auf ihn hören werde, wenn schon die Kinder Jisrael`s nicht auf ihn hören, dann wird es Pharo sicher nicht tun, insbesondere da er nur über unbeschnittene Lippen, das bedeutet verschlossene Lippen verfügt. 

Mosches Gedankengang, dass Pharo nicht auf ihn hören werde, war insofern nicht ganz richtig. Der Schluss von dem Leichtern auf das Schwerere, wenn.., dann umso mehr, ist nicht folgerichtig und kann folgendermassen widerlegt werden, denn die Tora bezeugt, dass die Kinder Jisrael`s deshalb nicht auf ihn hörten, weil sie zu erschöpft waren, wegen der Kürze ihres Atems, ihres betrübten Gemüts, wegen der schweren Arbeit durch die Versklavung. Zuns fügt in seiner Übersetzung sogar Kleinmut hinzu..
Pharo wurde jedoch nicht auf diese Weise abgelenkt, weshalb konnte Moscheh also behaupten, dass Pharo nicht bereit ist zuzuhören?!

Der Sefat Emet löst diese Frage auf eine interessante Weise und erklärt, dass ein jüdischer Führer nur so stark ist, wie die Menschen, die ihn anerkennen.

Wenn die Menschen sich nicht führen lassen, wenn ein Führer sie nicht hinter sich scharen kann, dann verliert er die Überzeugungskraft. Dies erklärt, wieso Moscheh die Tatsache hinzufügt: „Ich bin unbeschnittener Lippen“.
Er meint damit, dass er seine Überzeugungskraft verloren hat und dies von der Tatsache herrührt, dass er Menschen vertritt, wenn diese ihm nicht zuhören, als ihren Führer annehmen und hinter ihm stehen, dann ist er wirklich sprachbehindert. 

Moscheh als Führer seines Volkes war abhängig von ihnen, die er vertreten sollte, wenn er es nicht fertig bringt sie zu führen, dann kann er sie auch nicht vertreten..

Ein interessanter Gedanke im Midrasch HaGadol zum Passuk/Vers 9 im Kapitel 7: „Wenn Pharao zu euch reden wird und sagt..“, stellt einen Zusammenhang zu einem Vers in Amos 4, 13 her, in dem es heisst: „Denn siehe, ER ist’s, der die Berge macht, den Wind schafft und dem Menschen darlegt, was sein Gespräch ist..“ 

Der Midrasch weist auf die Tatsache hin, dass HaSchem bei der Erschaffung jedes Menschen bestimmt, wie viele Gespräche er in seinem Leben führen und wie viele Worte er sprechen wird. Die Neschama-Nefesch-Ruach/Seele wird im Grunde genommen mit einem Vorrat an Worten versehen, bevor sie auf diese Welt heruntersteigt (dies bitte bildlich verstehen), sobald ein Mensch also seinen Vorrat an Worten aufgebraucht hat, ist seine Zeit abgelaufen in dieser Welt oder in diesem Leben..

Man könnte dementsprechend einen Zusammenhang zu der Länge unseres Lebens herstellen, denn wenn die Anzahl der Worte aufgebraucht sind, das Leben zum Ende kommt..

Hinter diesem Gedankengang wird klar wie man sein Leben unter Umständen verlängern kann, indem man unnütze Worte und sinnlose Gespräche minimiert.

Viel Reden ist unnütz, Geschwätz und Gerede ist zu meiden, wer viel redet schafft sich oft selbst Probleme und wird auch oft missverstanden. 

Sollten die Worte begrenzt sein in einem Menschenleben wäre es demnach sinnvoll mehr Torah zu studieren und auf Elohim zu hören um Seine Worte weiterzugeben, um die Mitmenschen zu stärken, zu trösten, sie aufzubauen und ihnen Mut zu machen auf Elohim zu hören.

Hat nicht HaSchem das ganze Volk angewiesen zu hören durch die Worte: „Schema Jisrael..“

Mehr noch oder besonders ist dieser Grundsatz oder Vorsatz gültig für jemanden der von HaSchem in Dienst genommen wird um andere zu führen und zu begleiten..

Für jemanden der Verantwortung zu tragen hat in dieser Weise..

Seine Äusserungen gut abzuwägen ist ein guter Weg sich Ärger zu ersparen und Missverständnissen aus dem Weg zu gehen, diese nicht zu verursachen, denn sie schaffen in unserem Leben Probleme und jeder von uns weiss, inwieweit unser Leben eingeschränkt wird dadurch..

Das Leben verkürzt sich, so könnte man dies verstehen, was im Midrasch erklärt wird..

Wer auf HaSchem hört und Elohim vertraut wird sein Leben verlängern im Sinne von bereichern, dessen Leben wird sich verlängern in echter Qualität des Lebens..

In meiner Jugend wurde dies zu meinem Motto, nur das Nötigste von mir zu geben, ich lernte nach Innen zu hören bevor ich sprach und meine Worte abzuwägen, vielleicht habe ich es zu weit getrieben damals, denn ein sehr frommer Mensch hatte mich darauf aufmerksam gemacht, ich sollte nicht jedes Wort das ich von mir gebe 7 mal in Alufolie verpacken bevor ich es ausspreche..

Das hatte mich damals ziemlich getroffen und ich wusste nicht mehr wie ich mich verhalten solle, doch ich habe damals alles, auch meine Fähigkeiten Elohim zurückgegeben in grosser Dankbarkeit zu unserem HaSchem und bat HaSchem alles zu reinigen von mir selbst, meinen eigenen Gedanken und Wünschen, von meinem eigenem Starrsinn und selbstgerechtem Eigenwillen, ich wollte nur Worte sprechen und Taten vollbringen die IHM wohlgefällig sind, ich wollte so sehr Elohim`s Gedanken lernen und Seine Wege gehen, die ER mich führt, ich habe IHN ganz angenommen und HaSchem vertraut.

Nicht dass ich in Undank oder aus Missbilligung alles an Fähigkeiten und Talenten zurückgab, nein, ich habe es HaSchem anempfohlen zur Reinigung und IHN gebeten mir nach Seinem Willen und Seinen Gedanken alles gereinigt wieder zurückzugeben um in rechter Weise meinen Mitmenschen zu dienen nach Seinem Wohlgefallen, obschon ich mir nicht einbildete etwas besonderes zu sein, doch ich stellte mich auf Seine Worte und Verheissungen und wusste, das es nicht meine Wege allein waren die ich nun gehen wollte sondern die Wege Elohim`s.

Wollte ganz von Elohim abhängig und inspiriert/begeistert, ja sogar durchdrungen sein..

So sehr wünschte ich, dass HaSchem mich reinigt, damit ich meinen Brüdern und Schwestern dienen kann in rechter Weise nach Seinen Weisungen. Nicht zuletzt motiviert durch die Worte König Schlomos der Elohim um ein hörendes Herz bat um das Volk führen zu können..

Unser VAter hört uns sehr wohl zu und sieht in unsere Herzen..

Sind wir von dem Wunsch beflügelt, IHM ganz anzuhangen und uns von IHM tragen zu lassen, ja, wenn wir uns beseelen lassen von Seiner Schechina..

Vertrauen ist der Anfang um richtig zu empfangen und dann weiterzugeben, wir können lernen aus HaSchem`s Salbung heraus zu handeln und zu wirken, zu hören und zu sehen, zu reden und zu schweigen, zu gehen oder zu warten..

Moscheh wusste, dass er HaSchem`s Hilfe braucht um das Volk zu führen und für sich zu gewinnen um HaSchem`s grossen Befreiungsplan durchzusetzen, er liess sich reinigen und hat sich vor HaSchem gedemütigt, das heisst er war sich bewusst, dass er ohne Salbung nicht fähig wäre zu sprechen mit Autorität und Kraft.

Er spürte richtig und wurde vorbereitet, gestärkt, aufgebaut, gesalbt im Ruach unseres Elohim. 

Nun war er bereit mit Pharo zu sprechen, selbst wenn dieser ihm nicht zuhören würde, Moscheh gewann die Sicherheit im Vertrauen, dass Elohim Sein Volk befreien wird von der Sklaverei und sie in das Neue Land von Milch und Honig bringen wird. Moscheh hatte die Zusage Elohim`s, auf die er sich verlassen konnte..

Moscheh wurde ein langes Leben von 120 Jahren beschert wie wir wissen und er sprach und spricht durch die Torah noch heute zu uns Elohim`s Worte..

Ist es nicht tröstlich, dass wir unser Leben beeinflussen können durch die Worte die wir wählen zu sprechen und im vollen Vertrauen zu HaSchem leben dürfen mit der zusätzlichen Hoffnung auf ein zukünftiges Leben.

Jeder von uns hat Mitmenschen zu begleiten und zu führen, oder zu lehren, sei es in der Familie oder im Bekannten und Freundeskreis, in der Gemeinde oder bei unserer Arbeit, im privaten wie im öffentlichem Leben..

Manchmal mehr und manchmal weniger, wir können es lernen auf HaSchem zu vertrauen und auf IHN zu hören, das ist unsere Aufgabe zu gehorchen, um Ohr zu werden für die Menschen, die uns in unserem Leben begegnen und unsere Hilfe brauchen. Aus eigener Kraft und Stärke sind wir nur bedingt fähig richtig zu helfen oder einzuordnen, richtig zu verstehen, doch in der Salbung der Schechina Elohim`s mit uns, werden wir uns nicht erschöpfen und nimmermehr müde für unsere Nebenmenschen, dies ist immer der, der uns soeben am nähesten ist einzustehen..

Unter den Flügeln HaSchem`s werden wir flügge und lernen wir fliegen, lernen wir über Mauern und Hindernisse hinwegzukommen, wir lernen Probleme zu vermeiden oder diese zu meistern durch Lösungen die wir empfangen..

HaSchem ist unsere Hilfe und unsere einzige wahrhafte Führung!

Baruch HaSchem!

VAter wir danken Dir, dass Du uns befähigst und rufst zu Hören/Schema, wir danken Dir, dass wir Dich hören dürfen und Dir ganz vertrauen lernen dürfen, dass Du uns hörst und leitest, uns lehrst und heiligst. Amen.

In diesem Zusammenhang denke ich des öfteren an Verse in der Schrift die besagen und uns erinnern, befiehl Adonaj deinen Weg und vertrau IHM oder hoffe auf IHN.. Wir empfehlen dem EW`gen unsere Wege die wir zu gehen haben und vertrauen HaSchem! 

Auf Seine Weisungen dürfen wir ganz und gar vertrauen, dafür dürfen wir dankbar sein und daraus immer wieder neue Kraft schöpfen..

AVINU, Du nimmst uns ernst, stehst uns bei und salbst uns, befähige uns mit mehr Mut, Dich und Deinen Willen zu vertreten für alle zu denen Du jeden von uns sendest nach Deinen heilvollen Gedanken. 

Jeder von uns begegnet Menschen in seinem Leben, wir wollen bereit sein von Dir HaSchem und Deinen grossen Taten zu berichten. 

Wahrhaftig wir haben Einen Elohim der Stärke und Kraft, der Huld und Güte wie Gerechtigkeit, bereit zu helfen dem, der sich an Dich wendet. Wir kommen zu Dir unser KÖnig, unser VAter und preisen Deinen Namen. Gelobt wirst DU mit Recht und geliebt mit all unserem Herzen, unserer Seele, Kraft und Vermögen..

Sucht mein Angesicht, mein Angesicht sollt ihr suchen..

Schalom liebe Freunde suchen wir in allem was wir sagen und tun, denken und wollen, das Angesicht HaSchem`s, ER wird uns führen..

Angenehmen und bereichernden Schabbat Schalom euch allen,
Seine und eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 8.

Schemot שמות „Namen“ 2. Mo./Exodus/Auszug 1,1 – 6,1

Beitrag  Admin Heute um 12:51



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17 Tewet 5774 – 20.12.13
Schemot שמות „Namen“ 1,1 – 6,1


Schalom liebe Freunde und Leser,

diesen Schabbat beginnen wir mit dem Buch des Auszugs, lesen darin und stimmen uns so schon auf das grosse Fest unserer Erlösung, auf das Pessach ein, welches wir im Monat Nissan begehen werden..

Wir bereiten uns vor und lassen uns vorbereiten..

Unsere Erlösung ist gegenwärtig dies bedeutet, sie ist schon da und erfüllt sich noch weiterhin in mehreren Ebenen und Schichten wie Dimensionen und Stufen..

Der heutige Abschnitt heisst Namen, er zählt uns die einzelnen Namen der Kinder Jisrael`s auf die in die Knechtschaft gekommen sind und was noch erstaunlicher und grösser, den NAMEN unseres Elohim der hier in diesem Abschnitt unserem Lehrer Moscheh offenbart wird. Der Name durch den die Kinder Jisrael`s gerettet und befreit sind.

Mit der Offenbarung ist die Befreiung schon beschlossene Sache, im geistlichen Bereich verkündet und geschehen, nun hat der Rest zu folgen..

Wir sind gerufen mitzuwirken..

Wir nehmen heute auf was so wichtig ist jeden Tag unseres Lebens, die Gegenwart der Hilfe unseres Elohim der Sein Volk nicht vergisst, der mit uns arbeitet uns formt und heiligt, der uns sendet: „Licht in dieser Welt“ zu sein.

Klein mag unser Anfang sein, doch so braucht es nicht zu bleiben auch in unserem persönlichen Leben, es geht nicht um Macht oder Reichtum im üblichen materiellen Sinne. Es handelt sich hierbei als erstes darum auch; geistlich zu wachsen indem man die Torah studiert und Weisheit lernt, seine Seele nährt durch den Honig und die Milch, die uns aus den Weisungen unseres Elohim zufliessen..

Die Torah ist unsere Heimat, die Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit HaSchems ist unsere Heimat! Elohim nährt uns und erfüllt uns, er bringt uns zu wachsen..

Der Ramban fragt, worauf sich die zwei Ausdrücke von „wa’jigdal/er wuchs auf“ beziehen und schlägt vor, dass das erste wajigdal über Moscheh`s körperliches Wachstum spricht und das zweite wajigdal bezieht sich auf das Wachsen im geistigen Sinne. 

Unser Lehrer Moscheh ein Adam Gadol, was eine grosse Persönlichkeit bedeutet. 

Dies wissen wir, dass es so ist aus der Tatsache, dass Moscheh hinausging um das Leiden seiner Brüder zu sehen, denn im jüdischen Volk ist man gross, wenn man mit dem Leid anderer mitfühlt.



Dies meinen unsere Weisen wenn sie jemanden beschreiben wie folgt; dass er „die Last mit seinem Freund trägt“. 

Ein Mensch „trägt die Last mit seinem Freund“ wenn die Probleme des Freundes seine eigenen werden.

Ein Kleiner ist man, wenn man sich nur um sich selbst/Ego kümmert.. Meistens endet es damit, dass man sich nur noch um sich selbst dreht.

Ein Grosser wird man, indem man sich das Leid der anderen zu Herzen nimmt und sich um sie kümmert.

Moscheh machte sich auf zu sehen was es auf sich hat mit diesem Dornbusch der da brennt und doch nicht verbrennt. 

Er unternahm etwas, ergriff die Initiative und so wurde er belohnt mit GÖttlicher Offenbarung, dies ist die Meinung einiger unserer Lehrer und Kommentatoren.

Kapitel 3, Vers 14. Da sprach GOtt zu Moscheh: Ich werde sein, der Ich bin. Und sprach: Also sprich zu den Kindern Jisrael: Ehejeh sendet mich zu euch. 
15. Und ferner sprach GOtt zu Moscheh: Also sprich zu den Kindern Jisrael: Der EWige, der GOtt euerer Väter, der GOtt Abrahams, der GOtt Jizchaks und der GOtt Ja`akows sendet mich zu euch. Das ist mein Name für ewig, und das mein Angedenken für alle Zeiten.


Der EW`ge gepriesen sei sein Name, offenbarte Seinen Namen, liess ihn dennoch „noch verhüllt“ und gibt Weisungen, ER verheisst und gedenkt der Kinder Jisraels..

Moscheh wuchs heran und wurde geformt und vorbereitet auf sein Wirken in der Vollmacht HaSchem`s. 

Wir lernen auch, dass HaSchem verheisst und dann erst die Herausforderungen so richtig beginnen..

Mit Elohims versprechen können wir weiterbauen und auf IHN ganz bauen, ER ist unser Fels und wir als ein geistiges Haus werden aufgebaut durch IHN allein. Mit IHM bauen wir die auf die noch im Leid verstrickt sind..

Nicht sofort ist alles heller Sonnenschein wie man so sagt, als Moscheh mit dem Volk gesprochen hat und ihnen Kunde tut, werden die Strafen und die Knechtschaft gegen die Hebräer härter und übler, sie mussten in gleicher Zeit Ziegel schaffen und erhielten nicht wie zuvor das Stroh, sie mussten das Stroh erst sammeln..

Mit grosser Hand befreit uns unser Retter JAH! HalleluJah!

Je grösser unser Leid um so grösser Seine Hand uns zu helfen.. Hieraus lernen wir sehr viel wenn wir bereit sind HaSchem zu hören..

In Emunah/Glauben und fest stehen und fest halten an Elohim`s Worten, werden wir die Erlösung erfahren. 

Der EW`ge lehrt uns Ausdauer und Vertrauen, wir beginnen und ER hilft und unterstützt uns so wir festhalten an IHM! 

Festhalten im Sinne IHM anhangen und nicht losgelöst von IHM zu handeln. Auch hier geht es nicht um etwas zu besitzen und frei zu verfügen, wir haben immer zu lernen und beweglich zu sein unter HaSchem`s Führung indem wir auf IHN hören. Wir können nicht über HaSchem frei verfügen, doch was noch grösser und edler ist, ER ist DA!

Elohim ist mit uns, dies ist der wahre Reichtum, unser Besitz und dies Wissen, das es so ist, ist auch die tatsächliche Hilfe in allem was wir tun..

Elohim`s Zusage ist uns die unerschöpfliche Fülle in Seiner Verheissung in Seinem Namen und was Sein Name aussagt..

ER vergisst Seine Kinder nicht die auf IHN hören. VAter unterweist uns und lehrt uns was wir tun sollen..

Das Leid nicht übersehen, lernen wir von HaSchem selbst in dieser Paraschah! 

Auch unser Lehrer Moscheh ist tatsächlich geistlich gewachsen, weil er das Leid Seiner Brüder nicht übersah und er wurde bereitet um zu helfen, das Volk zu führen.

Er hat nach seiner Flucht vor dem Pharo der nach seinem Leben trachtete die Schafe seines Schwiegervaters gehütet und so schon beweisen können, dass er als Hirte tauglich ist. Als die Zeit reif war konnte er weiter von HaSchem vorbereitet und gesandt werden..

Schritt für Schritt, nicht hastig oder übereilt sondern lange und auch schmerzvoll werden die Vorbereitungen sein..

Beim Auszug wie wir alle wissen wird alles mit Eile geschehen können, weil es nicht an der langen Vorbereitung gefehlt hat, kann dies dann auch so geschehen.

Der EW`ge rettet mit starker und grosser Hand, das bedeutet: „Seine Hilfe ist gross!“

Wir sollten uns immer gut vorbereiten und vorbereiten lassen von HaSchem für all die Aufgaben die vor uns liegen, für die Aufgaben als Einzelner doch auch für die Herausforderung als Volk!

Als Volk Elohim`s welches Licht für die Völker und Nationen sein soll und ist..

Wünsche euch geruhsamen und krafterneuernden Schabbat Schalom, im Wachsen in HaSchem`s Weisungen,
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

Wajechi ויחי „Und er lebte“  Berechit/Anfänge/1-Mo. 47,28 – 50,26

Beitrag  Admin Heute um 16:52


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10 Tewet 5774 – 13.12.13
Wajechi ויחי „Und er lebte“ 47,28 – 50,26

Schabbat Schalom liebe Freunde und Leser,

gestern habe ich gesehen, dass es mein Lieblingsgetränk zum halben Preis gibt und ich sah, dass auf der Palette gerade noch 2 Mehrpacks übrig bleiben, die ich jedoch nicht auch noch gestern kaufen konnte, da die Tragetasche voll und auch schwer genug war mit anderen Einkäufen.

Heute morgen hatte ich meine Aufgaben zu erledigen doch im Innern war ich noch dankbar für das eine Paket meines Lieblingsgetränks, das ich gestern kaufen konnte, es war mehr als ich erwartet hatte schon gestern..

In dieser Grundfreude und Dankbarkeit auch für kleine Dinge war es für mich ausser Frage, gleich zu überstürzen heute Morgen um in den Laden zurückzugehen und mir Nachschub zu holen, wusste ich doch, dass es noch 2 Multipack gibt und ich vertraute, dass es noch welche gibt bis Zeit ist in dieses Geschäft zurückzukehren.

Irgendwie konnte ich mich die letzten Jahre immer auf die Führung HaSchem`s verlassen, ich durfte es lernen..

ER hat es mir geschenkt IHM zu vertrauen, voran ging lediglich mein Entschluss IHM für alles zu danken und mich zu erfreuen an allem um VAter so zu ehren, mir ist bewusst, dass ich IHM nie die ganze Ehre geben kann, doch ich versuche mein Bestes zu geben und HaSchem sorgt für mich..

Vorhin, als ich mit meiner Arbeit fertig war ging ich also gemählich zum Einkaufen in dieses Geschäft zurück um vor Schabbateinbruch wieder zu Hause sein zu können und siehe da, es gab nicht nur 2 sondern 3 Vielpacks die ich zu halben Preis kaufen konnte.

Alles bezahlt und eingepackt, und so merkte ich, hui, die sind ja ganz schön schwer..

Voll des Dankes und des Lobes, ich trällerte frohgemut unserem EL ein Liedchen, und dankte HaSchem für alle Jehudim auch in dem Lied Am Jisrael Chai, dann bemerkte ich nach ca. 400 m, die ich hinter mir gelassen habe und eigentlich schon nicht mehr gut tragen konnte eine Dame die aus einem anderen Geschäft kam und ihren Autoschlüssel in der Hand hatte, so bat ich die Dame ob sie mich ein kleines Stückchen mitnehmen könnte in ihrem Wagen, so geschah es dann auch, ich wurde bis vor meine Haustüre gefahren..

Als sie wegfuhr bemerkte ich auch, sie hatte für mich eine Extraschleife gefahren, denn sie fuhr in die Richtung zurück wo wir herkamen.

Mehr als mir zusteht habe ich bekommen, nicht nur eine Packung, oder zwei, mit der von gestern sogar 4 und eine Dame, die ich nicht mal kannte hat mich in ihrem Wagen mitgenommen, dass ich nicht alleine tragen musste und mir wurde die Gelegenheit geboten, jemanden um einen Gefallen zu bitten und konnte dadurch diese Dame kennenlernen, sie und ihre Familie segnen und für sie alle HaSchem danken..

Beschenkt, beschenkt, beschenkt und nochmal beschenkt ohne Ende, auch ich kann immer wieder sagen ich habe alles, ich habe mehr als ich brauche..

HalleluJah!

In den kleinen und in den grossen Dingen..

Unsere Mutter Leah hat 4 Söhne bekommen, mehr als ihr zustünde nach Raschi`s Aussage, denn wenn wir 12 Söhne/12 Stämme auf 4 Frauen aufteilen wollten, dann hätte sie mit 3 Söhnen die Fülle schon erreicht, das war ihr bewusst, so konnte sie sagen bei der Geburt ihres 4. Sohnes: „dies mal danke ich HaSchem und lobe ihn, sie nannte in Jehuda.

Der Wortlaut in unserer Torah: „dies mal lass mich dankbar HaSchem loben.“

Im Segen unseres Vaters Ja`akows den er Jehuda ausspricht in der dieswöchigen Sidra, beinhaltet: „deine Brüder werden dich rühmen“.

Dies ist die Bedeutung von Jehudim, wir alle die wir HaSchem danken und ihn loben sind Jehudim, wir sollten alle diese Einstellung haben EL zu danken und IHN zu rühmen.

Nur wenn wir HaSchem für alles danken, IHM vertrauen und IHM alle Ehre geben, aus der innersten Haltung, ich habe alles, ich habe mehr als ich verdiene oder brauche, dann sind wir Jehudim, das zeichnet das Wesen eines Jehudim aus, das ist unser Denken und unser Verhalten, deshalb können wir teilen und wohltätig sein, weil wir mehr als genug haben, wir sind bedacht worden von unserem Elohim und haben mehr als unseren Anteil erhalten.

Elohim schenkt uns mehr als wir brauchen..

Erkennen können wir dies nur, wenn wir bereit sind diese Lehre anzunehmen und umsetzen in unserem Alltag!

Durch das kleine Beispiel wollte ich euch ein kleines Zeugnis geben damit ihr euch vorstellen könnt, wie sich Dankbarkeit in unserem Leben auswirkt.

Ja`akow`s Segen für seinen Sohn Jehuda sagt aus, dass seine Bruder ihn rühmen werden..

Das Wort ‚joducha‘ stammt von ‚lehodot‘, und bedeutet: „danken“ oder „ehren“.



Unsere Weisen erklären, dass die Bracha von Ja’akow aussagt, dass alle Jehudim nach dem Namen Jehuda genannt werden würden.

In Jehudim/Juden von Jehuda steckt HaSchem zu loben, unseren Elohim zu danken. 

Es sollte unser Wesenszug sein Elohim zu ehren und zu danken.



Wie wir wissen war Jehuda der vierte Sohn unser Mutter Leah, sie war so erfreut über dies Ereignis, dass sie sagte: „dies mal lass mich dankbar HaSchem loben.“

Noch einmal hebe ich hervor, nach menschlicher Weise gerecht oder fair aufgeteilt, hätte vielleicht jede Mutter 3 Söhne gebären sollen, bei 12 Söhnen die 12 Stämme ergeben und 4 Frauen?!

Leah wusste, ich habe mehr als meinen Anteil bekommen..

Mehr als meinen Anteil, hierin in diesem Wissen verbirgt sich auch die Wurzel für Dankbarkeit gegenüber unserem Elohim und IHN zu loben.


“Ich habe mehr als meinen Anteil“. Dies ist die jüdische Lebenseinstellung, ich habe mehr als mir zusteht bekommen, man kann sagen es ist der Wesenszug der einen Jehudi auszeichnen sollte..


Wir erinnern uns noch an Esaw der sagte zu seinem Bruder Ja`akow: ich habe viel und drückte damit aus, dass es noch mehr gäbe was man besitzen solle, ich hab viel jedoch nicht alles..

Ja‘akow auf dem die Verheissung Elohim`s kam, hingegen antwortete: „ich habe alles“. 

Diese Denkweise und Einstellung von unserem Vater Ja`akow ist die ideale jüdische Philosophie, in ihr wohnt inne, ich habe mehr als ich brauche, mehr als mir zusteht, mehr als ich verdiene, ich bin glücklich und zufrieden..

Elohim unser VAter segnet durch Ja`akow`s Segenspruch über Jehuda uns alle, zu echten dankbaren und zufriedenen Jehudim..

Es liegt an uns diesen Segen auch zum Fruchten zu bringen, indem wir uns dieser zusätzlichen Gnade des unverdienten und zusätzlichen Anteil`s bewusst werden und dankbar unseren Elohim loben wie ehren lernen.

Grosse Geheimnisse, vielfältiger Segen liegt tief verborgen in uns, dann wenn wir damit beginnen können, Elohim unseren VAter zu loben und zu danken für alles..

Es geht nicht darum für das weniger Gute oder das Übel zu danken, doch im Vertrauen zu HaSchem und im Glauben für das was ER daraus macht mit uns, denn ER bezieht uns mit ein und schliesst uns nicht aus. 

Wir entschliessen uns doch auch in unserem freien Willen, wir haben uns zu entschliessen und zu erkennen, zu entdecken und vieles als Werkzeug oder Stütze, vieles was uns vielleicht auch als lästig erscheint, für uns lästig ist als zusätzlichen Anteil zu erkennen?!

Jeder von uns kann für seine Mitmenschen zum Segen werden und sollte den Segen den Elohim durch Seine Anwesenheit in unserem Leben wirkt nicht abschneiden oder limitieren.

Ignoranz, also Unwissenheit, denn was wissen wir schon?! Oder?! Sind wir Allwissend? Nein! Das sind wir nicht, doch wir danken Dem, Der alles weiss!

Es gibt immer wieder Auseinandersetzungen darüber wie man dafür danken kann, für dies und jenes, wenn doch etwas nicht richtig oder gut war, schmerzt und auch vermeintliches Unheil geschehen ist. Vergessen wir dabei nie, das grössere Ganze..

Vertrauen wir auf Elohim!

So danke ich nicht für das Böse oder den Schmerz und das Unheil, doch ich danke für die Kraft Elohims, es zu ertragen und durchzustehen, ist staune über die Möglichkeiten die ER mir aufdeckt in Seinem Ruach, ich erkenne IHN an auch wenn es mir vielleicht schlecht ergeht und strecke mich nach IHM aus und vertraue IHM, dazu entschloss ich mich und ER hat mich gelehrt, dass ich IHM alle Wunden anvertrauen und bringen soll, damit ER mich heilt. 
ER ist mein Retter, Tröster mein alleiniger Erlöser und auch Der, Der mich aus meiner eigenen Schuld, aus meinem Fehlverhalten herauslöst, mich befreit aus meiner Ignoranz und Unwissenheit.

ER allein ist mein Lehrer, Der mir beibringt weshalb, wozu und warum dies oder jenes wichtig, notwendig und auch heilsam sein kann, damit ich lerne zu trösten und von meiner Erfahrung mit Elohim lehre und weiter lerne mich mit meinen Mitmenschen austausche.

Jeder Mensch macht andere Erfahrungen und wir sollten nie eine Stufe überspringen noch ungeduldig sein, damit wir mit Anerkennung in jedem Bereich unseren Elohim erkennen lernen und Seinen Segen, den Sinn nach und nach erkennen, damit wir nie vergessen wie dies und das zu Stande kam was, rein, lauter, edel und tauglich ist..

Besonders ist! 

Heilig ist! 

Ja, wir werden geheiligt bei all den Prozessen unseres Lebens und Erkennen`s, wenn wir uns entschliessen mit unserem ungeteilten Ja, alles was Elohim uns sagt das wollen wir tun.

Lassen wir uns von unserem Entschluss nie abbringen oder uns davon entfernen. Unser Ja, sollten wir mit Dankbarkeit sprechen und danken unserem Elohim und VAter für die Treue, den Segen der Treue, dass wir IHN nie vergessen, IHM vertrauen. 

Dies und das habe ich vielleicht nicht verdient, auch etwas was mich schmerzt, wo ich mich ungerecht behandelt fühle, wenn man jedoch tiefer gräbt wird man erkennen, ich bin doch auch nicht fehlerfrei, dann darf auch der andere noch lernen, wenn ich als Grundprinzip EL danke und in dieser echten Dankbarkeit vergebe in meinem Herzen und IHM ganz alles anvertraue, kann ER die Umstände ändern, doch schon durch das Danken ändert sich etwas in meiner eigenen Einstellung!

Zu schnell erkennen wir manchmal die Fehler anderer Menschen doch blind sind wir uns selbst gegenüber. Zeit zu lernen: „ich habe alles!“

Wenn ich an Elohim glaube und IHM ganz vertraue und dies Vertrauen hat sich auch zu festigen, dann werde ich bereit IHM zu danken, dass alles was mir widerfahren ist ob ich es nun als gut oder nicht gut einschätzen würde oder erkenne, ich entschliesse mich EL zu loben und zu ehren und erkenne damit an, dass ER mein GOtt/Elohim und einziger HErr ist!

Das alles einen Grund und tieferen Sinn hat und ich bezeuge, dass ich mich nur auf IHN ganz und gar verlasse, weil ER meines Vertrauens würdig ist.

Unsere Würde liegt auch darin, dass wir überhaupt Elohim erkennen dürfen, IHN loben und preisen und IHM danken für alles..

Jederzeit und immer, wenn ich meinen Dank an EL knüpfe, gebe ich IHM die Herrschaft über, bekräftige ich mein Feststehen in IHM und Seiner Verheissung!

DU bist Der, Der Da ist und ich liebe Dich mit all meinem Vermögen.. 

Manchmal sogar mit meinem Unvermögen gegen das, was ich nicht ungeschehen oder ich nicht ändern kann.., und doch kann und darf ich auch den Weg der Techuwa gehen, wie auch der, der mich unterdrückt oder hasst etc., es gäbe noch wahrlich viel in diesem Bereich zu betrachten..

Es muss ein inneres Wissen werden, dass ich mehr als meinen Anteil erhalten habe, denn aus mir allein bin ich sehr schnell fähig untreu zu sein und undankbar, weil ich nicht alles erkenne und anerkenne.. 

Wer Elohim anerkennt wird IHN erkennen, Sein Angesicht sollen wir suchen, wir sind eingeladen, dies ist eine sehr grosse Einladung und Würde, eine sehr hohe Auszeichnung, wir dürfen uns IHM nahen und beten, dass ER uns heiligt und führt, ein Weg um EL zu gefallen ist IHM dankbar zu sein und IHN zu ehren.

Wir können den Entschluss fassen zu danken und zu loben, wie Leah, sie entschloss sich zu danken und HaSchem zu loben!

Gepriesen und Gelobt der GOtt und einzige HErr Jisraels unseres Vaters Ja`akob`s.

Gepriesen und Gelobt unser Elohim, Elohim und VAter aller Jehudim! Amen

Egal was auch Schlimmes und Unerträgliches unserem Volk oder einem Einzelnen widerfahren ist und wir den Glauben an das Gute im Menschen verloren haben, wissen wir, wenn die Schechina nicht mehr mit einem Menschen ist nur Unheil geschehen kann. Nicht Elohim ist dafür verantwortlich, der Mensch hat in seiner von GOtt ihm gegebenen Freiheit zu entscheiden.., zu handeln und Verantwortung zu übernehmen.

Die Schuld und Sünde heissen wir nicht gut, das was nicht fair ist, heissen wir nicht gut, doch Elohim unseren VAter heissen wir gut und wir fassen neues Vertrauen und beten in Dank zu IHM allein, Der alles verändert für uns Seine Kinder, die wir auf alles hören wollen, was ER uns sagt.

Heile unser Vertrauen zu Dir lieber VAter und schenke uns neu die Treue zu Dir zu stehen, Dir ganz anzuhangen und Dich zu lieben, befähige uns zu sehen und zu hören die Dinge, dir wir ohne Dich in unserem Leben weder sehen noch hören könnten um Dir zu danken und Dich zu loben, der Du uns rufst glückselig zu sein und der Du uns lehrst und beistehst um dieses Leben zu bewältigen in sämtlichen Lebenslagen, der Du uns segnest und uns vertrauen entgegenbringst. 

Gepriesen bist Du HaSchem, der DU uns die Würde verleihst und beehrst mit deiner Herrlichkeit.
Es ist weit mehr als wir uns verdienen oder ersehnen könnten..

Schabbat Schalom euch allen,
eure Anastasia.

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

Wajigasch ויגש „Und er trat heran“ Berechit/Anfänge/1-Mo. 44,18 – 47,27

Beitrag  Admin Heute um 14:09


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3 Tewet 5774 – 6.12.13
Wajigasch ויגש „Und er trat heran“  44,18 – 47,27


Schalom liebe Freunde und Leser,

„Elohims Logik“ können wir nicht einordnen, ausser auf die aller höchste Stufe stellen und HaSchem anbeten wie lieben, IHM ganz vertrauen..

So ungefähr, habe ich einen Satz geformt bei der Auslegung im letzten Jahr zu diesem Leseabschnitt in unserer Torah.

Es ist wieder so weit die sehr bewegende Geschichte von Josef und seiner Familie zu betrachten..

In der dieswöchigen Paraschah fällt mir diesmal besonders auf, wann von Jisrael oder von Ja`akow die Rede ist und wie der jeweilige Name gebraucht wird, ist es doch ein Mann Elohim`s, unser Vorvater, und hat er jene zwei Namen, den von seinen Eltern und den Namen mit seiner Berufung und tieferen Bedeutung von HaSchem.

..darüber kann sich jeder selbst Gedanken machen, darüber nachdenken, hören, lesen und in der Familie darüber sich austauschen..

Es heisst von Ja`akov, sein Geist lebte wieder auf..

Hier ist von der Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit, vom Ruach Elohim`s die Rede, welcher sich durch den Kummer und die Sorge von Ja`akow entfernte. 

In Pessachim 117a wird dies so erklärt, dass der Ruach Elohims nicht über einen Menschen kommt, der im Kummer ist.

Wir lernen dadurch auch, dass der Ruach des EW`gen kein Kummer ist, wir den Kummer nicht suchen sollten. Doch wie kann man gegen Kummer angehen?!

In aller Bescheidenheit erlaube ich mir zu sagen, indem man als Mensch der Fähigkeiten und als Einzelner dem freien Willen gewährt ist, sich entschliesst zur Freude, zur Zuversicht und all dem was uns nützt ein besonderer Mensch, im Sinne unserer Berufung: „heilig zu werden wie EL heilig ist“. Dies schliesst unsere Beziehung mit den Mitmenschen ganz mit ein und unsere Beziehung zu Elohim..

Nicht um unseret Willen allein, sondern weil VAter es uns lehrt durch Seine wohlwollenden Weisungen und uns immer wieder Schild, Schutz, Retter und Helfer ist. All das, was wir so schön regelmässig oder auch unregelmässig aus unserer Torah vernehmen, soll uns lehren. 

Es soll uns Hilfe sein in unserem Leben als glücklicher Mensch, es soll uns Stütze sein um uns zu einem vollum gesunden und zufriedenen Menschen zu entwickeln.

Wenn ich hier gesund anführe, meine ich die Gesamtheit und will damit die Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit integriert sehen in einem Menschen, da für mich ein Mensch nur dann ganz ist in einem Sinne, um das Ziel oder die Mizwa zu erfüllen, heilig zu werden nach HaSchem`s Auftrag.

Rabbiner Rothschild hat in seinem Buch: „Der Honig und der Stachel“ öfter, wenn er von Schabbat oder Siddur, den Festtagen spricht erklärt, dass wir unter Kadosch meist <heilig> verstehen, es durchaus als <besonders> übersetzt werden kann.

Ist nun besonders weniger heilig?! Weniger wertvoll?! Oder wie kommt es dazu, dass wir neigen auf unsere Art zu verstehen?! Ist dies gut oder nicht so gut?!

Wenn ich nun sage, ein Mensch in dem die Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit wohnt ist heilig, gibt es dann einen Unterschied dazu wenn ich sagen würde: ein Mensch in dem die Schechina/ שְׁכיִנָה /Herrlichkeit wohnt ist besonders?!
Auch hierüber kann jeder Mensch sich Gedanken machen und hat vielleicht seine Erfahrungen damit gemacht..

Für mich scheint in diesem Sinn, <besonders>, das richtige Wort zu sein, denn die Schechina macht den Menschen noch nicht zum Heiligen, wenn ich es mal so leger ausdrücken darf, es braucht die Mitarbeit und das Bestreben, ohne Ziel kommt Stagnation, Stillstand!

Dies ist es doch, darum handelt sich doch das Meiste in unserem Leben, in der Aufgabe die uns von EL übertragen und anvertraut wird..

Wir stehen nicht still nur unter der einen Bedingung, dann wenn wir einen speziellen Ruf für eine Zeit dafür von Unserem EL erhalten haben zu einem bestimmten Grund.

Nun kann man jedoch, wenn wir zu diesem Satz in der heutigen Paraschah zurück kommen nicht sagen, Ja`akow hat sich nicht bemüht um die Schechina, er liess sich von Kummer übermannen. Es gibt grundsätzlich nicht`s was ein Mensch tun kann damit der Ruach unseres HErrn auf uns ruht, sonst wäre alles von uns abhängig, „oder?!“. 

Doch oder noch können wir günstigen Falls die Ümstände oder Vorraussetzungen dafür schaffen?!

Unser ELohim ist weder käuflich noch bestechlich noch zu beeindrucken von uns aufgeführtem Theatralem oder sonst wie..

Bedenkt, die Hebräer werden viele Jahre in Mizraim bleiben bis irgendwann dann auch ein Phar`o nicht`s mehr weiss von einem Abkommen oder Josef..

Können wir dem Leid aus dem Weg gehen, dem Kummer?!  ..meine Lieben wenn wir das könnten, dann behaupte ich einmal, dass wir dann alle schon heilig sind/wären.

Elohim verlangt von uns nicht das wir es schon sind auch wenn Seine Berufung über uns diese Heiligkeit oder das Besondere schon beinhaltet, doch es entbindet uns keinesfallst zu bestreben, zu erstreben, darin zu wachsen, zu lernen und vielem mehr.. 
Dabei die Zuversicht, besser noch, den Emunah nie zu verlieren und wenn man ihn nicht hatte auch darum zu flehen und zu streben in einem echten Kampf um Leben und Tod. Weshalb ich dies so krass ausdrücke dazu kommen wir später..

Wir lernen in dieser Paraschah auch, dass es einen freien Willen gibt für den einzelnen Menschen, doch für ein Volk unser Gewaltige Elohim einen Plan hat, wir geführt sind und unter Umständen nicht so frei sind..

Volk, Völker, Nationen und/oder Verheissungen auch durch Künder, es braucht einen gemeinsamen Entscheid für manches. 
Der Ruf ist immer Umkehr, Reue, also Techuwa ob man nun an JAH glaubt oder nicht gibt es Regeln und Prinzipien die für alle Menschen eine Gültigkeit haben. Auch hierin befindet sich die Menschheit noch in einem Prozess des Werdens. Unsere Menschwerdung ist in vielen Aspekten, dort wo wir als Menschheitsfamilie versagen noch nicht abgeschlossen, dies wage ich zu behaupten.

Es gibt immer auch einen Zusammenhang oder hat es immer gegeben im Denken der Menschen, Leid und Schuld, Katastrophen und Sünde etc., manchmal kann man Zusammenhänge plausibel erklären doch zu oft sind solche Erklärungen sehr kontraproduktiv und auch daneben, weil wir als Menschen eben noch nicht diesen Grad und den Status der Heiligkeit intus haben um GOttes Gedanken denken zu können oder Seine Wege zu gehen, doch ich bin zuversichtlich, dass die Menschheit noch lernfähig ist und auch lernen wird zu Hören/Schema! 
Wir müssen weder alles verstehen noch alles erklären können oder eine Antwort haben und können trotzdem klug, weise und intelligent sein. Das Geheimnis, das eine muss das andere nicht ausschliessen liegt schon in uns selbst, dass wir uns entscheiden können ob wir gut oder böse handeln was durchaus nicht immer mit der Meinung meines Gegenübers übereinstimmen muss. Wir lernen und gehen, wir haben uns zu ergänzen, uns zusammenzufinden..
Im Dialog im Miteinander und Füreinander lernen wir besser uns einfühlen, es ist also noch eine andere Art von Verständnis die wir erlernen dürfen die uns um weit mehr bringt „a echter Mensch“ zu sein!

Die Sprache von Liebe die uns entgegenwinkt bei jeder Erfüllung einer Mizwa, die jede Mizwa durchdringt, ja, die durch die Mizwa erst zu uns hindurchstrahlt..

Dieser Reichtum, dieser echte Reichtum und Tresor oder Schatz durch Schechina des Allmächtigen der sich unserer erbarmt wenn wir unsere Fehler eingestehen und uns bemühen um Wiedergutmachung und wahrer Reue. Nicht Askese und Busse in dem Sinne ich muss GOtt nun beeindrucken oder besänftigen, es geht nicht um Äusserlichkeiten es handelt sich um eine innere Haltung und Einstellung.

Werde nun eine ungeheuerliche Bemerkung unternehmen und damit in keinster Weise unseren Stammvater Ja`akow irgend Etwas unterstellen.

Ihr könnt euch noch erinnern, er sandte seinen Sohn Josef um nach seinen Brüdern zu sehen, dieser antwortete, er sei bereit, er ging und kam nicht zurück..

Ihr erinnert euch auch noch an die Andeutung Ja`akows an Laban wegen der 20 Jahre in denen er diente (und die 2 Jahre des Weges von Ja`akow zurück nach Hause). Das ist was er zu Lawan sagte Kap. 31 Vers 41: „bereits 20 Jahre sind mir in deinem Haus vorübergegangen, (mir sind sie vorübergegangen auch als: auf mir liegen sie; und später werde ich dafür leiden müssen.)“

Bei der Andeutung er würde dafür Schmerz erleiden, dass er die Mizwa seine Eltern zu ehren nicht erfüllen konnte, es kann auch eine Öffnung sein für Leiden, wie eine Einladung die durch ein Schuldgefühl auf ihn hereingebrochen ist..

Von beiden Andeutungen können wir auf Schuldgefühle zurück schliessen und ich finde es sehr wichtig dies anzusprechen, denn wie eine Askese einerseits die sich der Mensch zumutet, oder irgendwelche Opferhandlungen die ein Mensch vollbringt um seinem GOtt zu gefallen, genauso wie Schuldgefühle sind nicht notwendig um unserem Elohim zu gefallen, im Gegeteil sie erschweren uns den Zugang zu wahrer Freiheit.

Weshalb sage ich euch dies mit unverfrorener Kühnheit und Chuzpe, weil es für mich wie ein Schlüssel ist zu dem bildlich gesprochenem Herzen unseres VAters, dessen Name gelobt sei ER, doch noch mehr unser VAter selbst, gepriesen und gelobt Seine königliche, gerechte und barmherzige Fürsorge und Herrschaft.

Es gibt Menschen sie nehmen Kummer und Sorge auf sich und ergehen sich in diesem Kummer und der Sorge, dies kann jedoch nur Segen und geistlichen Gewinn bringen, wenn es nicht von uns selbst gesucht wird, also von dem Menschen selbst. 

So kann ich ruhigen Gewissens unseren Stammvater Jisrael nicht anklagen, es bleibt das Geheimnis zwischen MALKENU und Jisrael unserem Vorvater Ja`akow der, der Knecht Elohim`s ist und bleibt..

Jetzt könnte ich sterben, man könnte auch sagen, mein Auftrag meine Erfüllung der Berufung ist hiermit soviel wie abgeschlossen..

So uns so können wir lernen und studieren, an Weisheit wachsen, doch das Grösste ist bereit zu sein und zu Hören wenn AVINU uns ruft!

Auch darüber kann man nachdenken..

Ein anderes, Welches mich bewegte ist, wozu oder weshalb Ja`akow nicht um Josef`s Hals fiel, als sie sich wieder fanden, unsere Lehrer sagten dazu, dass er das „Schema“ las..
Weshalb las jedoch Josef nicht das „Schema“ gemeinsam mit seinem Vater?! Auch dazu klären uns unsere Weisen auf, indem sie sagen, dass man entbunden ist, so man mit einer anderen Mizwa beschäftigt ist. In diesem Falle ehrte Josef seinen Vater.

Jetzt möchte ich sterben, der einfachste Sinn ist wie im Targum Onkelos erklärt, nicht bedeutet: ich möchte jetzt sterben, sondern: wenn ich jetzt sterben müsste, wäre ich getröstet durch die Tatsache, dass du noch am Leben bist.
Der Midrasch sagt dazu, ich dachte, zweimal sterben zu müssen, in dieser Welt und in der zukünftigen Welt, weil sich die Schechina שְׁכיִנָה Herrlichkeit von mir entfernt hatte, und ich glaubte, dass der HEilige, gelobt sei ER, deinen Tod von mir fordere; jetzt da du noch lebst, werde ich nur einmal sterben. Tanch. 9

Wir sehen der grosse übermächtige Trost wird hier mit der Schechina שְׁכיִנָה Herrlichkeit, dem Ruhen von Elohim`s Ruach auf Jisrael gleichgesetzt oder erklärt und wenn wir weiter in die Tiefe gehen, erkennen wir die Lebensnotwendigkeit der Schechina mit und in uns um Leben zu können in der zukünftigen Welt und sie in dieser Welt schon ein grosser Trost ist.

Möge der EW`ge in euch wohnen mit Seinem Trost und Seiner Herrlichkeit שְׁכיִנָה Schechina!

Voll Emunah danke ich Avinu, Malkenu dass ER mit Seinem Geist auf uns ruhe und wir auf IHN hören, wir ein lebendiges Ohr und Auge, Herz und Nase sind, jeder mit den Gaben und Fähigkeiten die er einbringt in dieses Leben, in diese Welt und ich bitte VAter um Vergebung dort wo wir schuldig geworden sind. ER reinige uns von jeder Art bewusster und unbewusster Schuldgefühle die uns lähmen ein besserer, neuer Mensch zu sein. 

Dann, wenn wir frei sind durch die Gnade unseres GOttes/Elohim`s der uns alles schenkt, Seine Geschenke auch anzunehmen, auszupacken und unsere Freude darüber zu kultivieren um unserem Nebenmenschen zu erfrischen, zu erfreuen indem wir brüder-und schwesterlich Teilen und den Nebenmenschen so an unserer Freude teilhaben lassen, an dem Reichtum, dann wird das Reich unseres VAters sichtbar wachsen und sich in unsere Welt herniedersenken.

Baruch HaSchem.

Gepriesen und gelobt Unser Vater JAH! HalleluJAH! Befreit euch vom Fluch des Ungehorsams/Nichthören`s, lasst euch befreien und so wie wir VAter um Glauben/Emunah bitten oder Schalom, so dürfen wir IHN auch bitten und dafür danken, dass ER uns mit Schema/Hören beschenkt hat, denn alles was HaSchem tut, getan hat und tun wird, uns geschieht ist immer schon da..

Schabbat Schalom
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

Mikez מקץ „Am Ende“ Bereschit/1. Mo./Genesis 41,1 – 44,17

Beitrag  Admin Heute um 12:04


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23 Kislew 5774 – 26.11.13
Mikez מקץ „Am Ende“ 41,1 – 44,17


Schalom liebe Freunde und Leser,

wenden wir uns heute der Gelassenheit Josef`s zu und verweilen bei einigen Versen nur..

Pharo schickte nach Josef und „liess ihn eilends aus dem Gefängnis holen“. Josef liess sich die Haare scheren, wechselte seine Kleider und wurde vor Pharao gebracht, heisst es in Bereschit 41,14.

Raschi begründet das Scheren der Haare und das Wechseln der Kleider mit, zu Ehren des Königs/Pharo.



Raschi deutet an, dass Haarschnitt und Kleiderwechsel Josef`s Idee waren, denn es steht nicht geschrieben: sie nahmen ihn eilends heraus aus dem Kerker, schnitten ihm die Haare und wechselten ihm die Kleider..

Vielmehr steht geschrieben, er liess sich die Haare schneiden und er wechselte seine Kleider. 

Die Einzahl bei Haarschnitt und bei Kleiderwechsel lässt darauf schliessen, dass diese Aktion auf Josef`s Initiative erfolgten. 

Wenn wir uns dies nun bildlich vorstellen, wie Josef nach Jahren im Kerker zu verweilen nun endlich zum Pharo gerufen wird und er sich erst einmal die Haare scheren lässt, wie er dann als er wieder gedrängt wird sich zu beeilen, schliesslich schickte der Pharo nach ihm und dieser war zornig, bekannt als Tyrann, er ärgerte sich keine Auslegung zu seinem Traum zu haben, hörte von Josef und wollte diesen augenblicklich sehen..
Josef jedoch seelenruhig verlangt er neue Kleider einzukaufen um sich wechseln zu können..

Jeder andere in Klammer (normale) Mensch wäre vermutlich damit zufrieden gewesen schnell aus dem Kerker rauszukommen..

Stellt euch vor, wie seine Haare ausgesehen haben müssen nach Jahren im Gefängnis ohne Privilegien oder Rechten; und wir wissen doch von Josef, dass er sich gerne schminkte und auch pflegte, im Kerker war dies sicher nicht möglich, auch seine Kleider waren mit Sicherheit, zerlumpt, löchrig, dreckig und stinkig, nichts mehr von der äusseren Pracht und Schönheit von damals..

Innerlich doch hat er sich weder verbogen noch etwas von seiner Schönheit und Pracht eingebüsst!

Wie reagierten wohl diese Bediensteten, die den Auftrag hatten Josef so schnell wie möglich zu Pharo zu bringen?!

Josef, er als Mann Elohim`s jedoch entgegnet ihnen und begründet auch noch, er will anständig aussehen und gepflegt sein bevor er vor den Pharo tritt, das sei Respekt der einzuhalten wäre, wie solle er also mit Gefangenenkleider und ohne Scheren der Haare vor den Pharo treten, das wäre respektlos.

Eigentlich nimmt Josef sich auch noch Zeit sie aufzuklären und zu lehren..

In der Torah finden wir hier eine Schriftstelle die zu schmunzeln und zum Nachdenken einlädt, der Humor ist trocken, tiefsinnig, kurz und bündig..

Es erschliesst sich gleich eine weitere Frage für uns..

War das Stolz, Schlauheit, war es Chuzpe, also Kühnheit oder war unser Josef einfach nur Lebensmüde?

ER hatte HaSchem in Seinem Herzen, in Seiner Seele auf seinen Lippen und in seinen Gedanken, er hatte nie aufgegeben durch Emunah/Glauben und in Ahawah/Liebe ganz Elohim anzuhangen!

All dies verät uns sehr viel von der Gelassenheit und dem Seelenfrieden, dem Schalom und der Zuversicht die Josef in sich hatte.

Auch vor dem Pharo lässt er sich noch Zeit, er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, denn Pharo sagt ihm, er habe gehört, dass er Träume deuten kann. 
Obwohl der Pharo bekannt war als ungeduldiger Tyrann und Mörder, liess sich Josef nicht aus der Ruhe bringen, er widerspricht ihm und erklärt, dass nur HaSchem eine befriedigende Erklärung auf seine Träume geben kann mit den Worten: „ich kann selber Nicht`s tun um dir zu helfen, wir müssen sehen ob Elohim zulässt, dass ich deine Träume deute.“

Nur weil Josef wusste und überzeugt war, dass alles in der Hand HaSchem`s liegt, konnte er mit dieser Einstellung der Furchtlosigkeit gegenüber Pharo, in jener Gelassenheit und Gemütsruhe und auch Wahrheit wie Demut verharren und reagieren..

Josef machte sich hier keine unnötige Sorge und bestätigte dadurch, mein Schicksal liegt in der Hand des HErrn der Welt.
Das wahre innere Ruhe kommt, aus dem Vertrauen zu unserem Elohim. 

Bereschit 39,3: „Und sein Herr sah, dass HaSchem mit ihm war und was immer er tat, liess HaSchem durch seine Hand gelingen.“ 

Raschi erklärt dazu: „und er sah, dass HaSchem mit ihm war.“

Dies war der Grund zu solcher Zuversicht. Josef hat seinen Emunah/Glauben an Elohim nie verloren und hat nicht nur ein Lippenbekenntnis abgelegt, er lebte was er sagte und glaubte es so.

Dazu braucht es eine grosse innere Reife, echte Hingabe an HaSchem`s Willen, Kraft wie Stärke, die vor allem durch Prüfungen erreicht wird. 
Um dies besser zu erklären, wir kontrollieren unsere Gedanken und bringen diese unter die Herrschaft Elohim`s, wir wiederholen es und bleiben fest entschlossen so zu leben, wir weichen nicht ab und halten uns treu an die Weisungen HaSchem`s und vertrauen wahrhaftig Seiner Verheissung, immer mit der Bereitschaft auch alles zu verlieren.. 

Man lässt sich nicht täuschen durch äussere Umstände, und man lernt gegen die eigenen Zweifel anzugehen..

Wer zu solchem GOttvertrauen gelangt, hat einen wahren Schatz ein wunderbares Geschenk für sein Leben bekommen..

Solch Seelenstärke, solch Glaube ist mit Gewissheit ein Geschenk unseres VAters, ER sieht unser Mühen und segnet uns, ER gibt unseren Bemühungen und unserem Fleiss den Überfluss hinzu.

Wir können Glauben ersehnen und uns bemühen, wir dürfen um Glauben bitten und lernen im Dank gleich diesen Glauben einzusetzen, dies bedeutet in Glaube zu handeln und im Vertrauen.

Elohim`s Gnade ist ohne Ende, doch wir können uns dieser Geschenke verschliessen oder wir öffnen uns in Freiheit dazu und überspringen so mit Elohim`s Hilfe selbst über höchste Mauern und Hindernisse, Grenzen, wie Limits die unsere Aussenwelt oder wir selbst uns manchmal setzen..

Der EW`ge gepriesen und gelobt ist ER, belohnt uns schon in dieser Zeit und in dieser Welt, wenn wir unseren bösen Trieb unterordnen, mit Diesem arbeiten, damit umgehen lernen, dann erkennen wir die Kraft Quelle auch dadurch, die sich darin verbirgt. 

Nicht`s von dem, was HaSchem uns gegeben und anvertraut hat ist uns zum Schaden, oder soll uns zum Schaden sein.

Unverzagtheit oder Mut kann man lernen, wenn wir Glauben einsetzen und damit arbeiten, wie mit einem Werkzeug, wird unser Glaube auch Wirkung zeigen..

Talente und Fähigkeiten können erlernt und durch gebrauchen Dieser und Einsatz geformt und ausgeprägt werden. 

Die Grundgnade, der Segen sind gegeben, doch um Früchte zu sehen hat man mitzuarbeiten und damit zu arbeiten.

Eine Seelenruhe und Gelassenheit die sich Josef bewahrte und erarbeitete wird nie ihre Wirkung verlieren oder verfehlen. Sicherheit haben wir nicht von dieser Welt zu erwarten doch von Elohim, und in dieser Welt einzusetzen um sie positiv zu verändern, um einen Ort zu schaffen in der Elohim erkennbar wird, ein Ort an dem Elohim wohnt, wenn ich dies so bildlich und verkürzt ausdrücken darf.

Dies ist unsere Aufgabe, damit der Ewige auch durch und mit uns handeln kann, es ist möglich, denn HaSchem ist unsere HILFE!

Wünsche euch allen ein gesegnetes Lichterfest und Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

Wajeschew וישב „Und er wohnte“ Bereschit/1. Mo./Genesis 37,1 – 40,23

Beitrag  Admin Heute um 16:00


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22 Kislew 5774 – 25.11.13
Wajeschew וישב „Und er wohnte“  Bereschit/1. Mo./Genesis  37,1 – 40,23


Schalom liebe Freunde und Leser,

zur dieswöchigen Paraschah einige Worte als Vorbereitung zu unserem Chanukka Fest.

Josef sagte seinem Vater ich bin bereit, ein Ausdruck der Demut und Hurtigkeit, er war rasch bereit für das Gebot seines Vaters, obschon er wusste, dass seine Brüder ihn hassten, ging er zu ihnen dort hin wo sie die Schafe hüteten..

Seine Brüder suchten einen Grund ihn zu töten und warfen ihn in eine Grube in der kein Wasser war. Der Sinn dieser Worte ergibt jedoch; Wasser war in der Grube nicht enthalten aber Schlangen und Skorpione waren darin verborgen, und nur Elohim rettete Josef.

Jehuda sprach zu seinen Brüdern: welch ein Vorteil ist`s, wenn wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut bedecken! Kommt wir wollen ihn an die Jischmaeliten verkaufen, unsere Hand aber soll nicht an ihn rühren, denn er ist doch unser Bruder, unser Fleisch! Die Brüder gehorchten. (Der Targum übersetzt welch ein Vorteil mit welches Vermögen; und sein Blut bedecken, seinen Tod verheimlichen.)

Im Vers 34. Da zeriss Ja`akow seine Kleider, legte einen Sack an seine Lenden und hielt sich in Trauer um seinen Sohn viele Tage. 

Raschi erklärt auch hier: „viele Tage“ bedeuten 22 Jahre, von da an, da er sich von ihm trennte, bis Ja`akow nach Mizrajim hinzog. 
So heisst es, Josef war 17 Jahre alt; und 30 Jahre war er alt, als er vor Pharo stand; ferner 7 Jahre des Überflusses und 2 Jahre des Hungers, bis Ja`akow nach Mizrajim kam, das sind 22 Jahre, den 22 Jahren entsprechend, während deren Ja`akow die Ehrung von Vater und Mutter nicht erfüllte. Meg. 17 a

20 Jahre, die Ja`akow im Haus von Lawan war, und 2 Jahre auf dem Weg, als er aus dem Haus Lawans zurückkehrte, anderthalb Jahre in Sukkot und ein halbes Jahr in  Bet-EL. Das ist was er zu Lawan sagte Kap. 31 Vers 41: „bereits 20 Jahre sind mir in deinem Haus vorübergegangen, (mir sind sie vorübergegangen auch als: auf mir liegen sie; und später werde ich dafür leiden müssen.)“

Erneut lernen wir und finden die Bestätigung vom Joch der Torah die Ja`akow unser Stamm-Vater auf sich genommen hat wie ein Esel Seine Last, er weiss um seine Verantwortung und die Pflicht, Vater und Mutter zu ehren..

Ja`akow erkennt in der Tiefe, er weist diese Pflicht der Mizwot nicht ab mit der Begründung, mein Bruder will meinen Tod..

Wenn wir dann die Verse über Tamar lesen, sollten wir auch im 22 Vers aus Kapitel 38 nicht übersehen was die Leute antworteten: „hier war keine Buhlerin.“ 
Es wird immer von der זנה Hure, oder קדשה  Kedeschah gesprochen, ist dies denn so, ist Tamar eine Buhlerin, eine Ehebrecherin, eine käufliche Hure, eine Tempelhure?! 

Raschi erklärt zu der Aussage von Jehuda: Mag sie hinnehmen, möge sie behalten, was in ihrer Hand ist. Sonst werden wir noch zum Gespött, wenn du sie ferner suchst, wird die Sache bekannt werden und eine Schande sein; denn, was hätte ich noch zu tun, um mein Wort zu erfüllen? Siehe, ich habe ja ein Böckchen geschickt; weil Jehuda seinen Vater Ja`akow mit einem Ziegenböckchen hintergangen hatte, indem er den Rock Josef`s in dessen Blut tauchte, hinterging man auch ihn mit einem Ziegenböckchen. (Er erfuhr eine Enttäuschung durch ein Ziegenböckchen.) Ber. Rab. 85,9

Sie ist auch unzüchtig schwanger geworden die Anschuldigung. Sie hatte zu ihrem Schwiegervater geschickt, sie wollte ihn nicht beschämen und sagen, durch dich werde ich Mutter, sondern sie sagte, „durch den Mann, dem diese gehören“; indem sie dachte, wenn er von selbst eingestehen wird, so möge er es eingestehen, und wenn nicht, möge man mich lieber verbrennen, als dass ich ihn beschäme. Von hier lernte man, dass es für den Menschen besser sei, dass man ihn in einen brennenden Kalkofen werfe, als dass er seinen Nächsten öffentlich beschäme. Sota 10b

Tamar sagte: „Erkenne doch, erweise doch deinem Schöpfer Ehre“.
Erkenne doch bedeutet eine Bitte; erkenne doch deinen Schöpfer und zerstöre nicht drei Menschenleben.. 

Sie hatte ja von ihm Pfand, den Siegelring, Schnur und Tuch..

Jehuda erkannte sie (Siegel, Schnur und Tuch) und sprach..

„Sie ist gerecht in ihren Worten. Durch mich, wird sie Mutter.“

Unsere Lehrer erklären, eine himmlische Stimme wurde vernommen, die sagte, durch Mich und von Mir ist die Sache ausgegangen; weil sie im Hause ihres Schwiegervaters sittsam gewesen ist, habe ich bestimmt, dass Könige von ihr abstammen sollen; und vom Stamm Jehuda habe ich beschlossen, Könige in Jisrael aufzustellen. Sota 10b

Denn, weil ich (also Jehuda) sie nicht gegeben habe; denn sie hat Recht getan, weil ich sie nicht meinem Sohn Schela gegeben habe. 

Zur Zeit ihrer Niederkunft, und siehe, es waren Zwillinge, 

תְאוֹמִים‪ – ‬מָלַא
mit Alef geschrieben
und dort
תּּּּּוֹמִם
ohne Alef geschrieben, bei Riwka.. Ber. 25,24 – weil der eine ein Bösewicht war; aber diese waren beide Gerechte. Ber. Rab. 85,13

Die Monate waren nicht voll zur Zeit ihrer Niederkunft, bei Riwka heisst es, „als ihre Tage voll waren, zu gebären“; dort waren die Monate voll, und hier waren sie nicht voll. Und siehe, es waren Zwillinge
mit Alef תְאוֹמִים‪ – ‬מָלַא geschrieben und dort תּּּּּוֹמִם ohne Alef geschrieben, wie oben erwähnt..

Behalten wir auch, Tamar würde sich lieber verbrennen lassen als Jehuda zu beschämen..

Diese Paraschah hat uns weit mehr zu sagen als wir auf den ersten Blick erkennen würden wenn wir die Auslegung und Erfahrung unserer Weisen mit einbeziehen..

Was ist Gerechtigkeit, wie wirkt diese sich aus und zu was wird ein Mensch bereit wenn er im Glauben, im Vertrauen zu Elohim das Joch der Torah auf sich nimmt?!

Wir sehen und erkennen auch wie der Ewige, gepriesen sei Sein Name für die Seinen eintritt und sie bewahrt, rettet und ernst nimmt, wie ER sie jedoch auch erzieht und prüft, Ruhe wollt ihr hier in der jetztigen Welt, genügt es euch nicht gerecht zu sein vor Mir?! Eine Herausforderung eine Prüfung?!

Raschi fügt hier an: Ja`akow wollte in Ruhe wohnen, da spricht der Heilige, gelobt sei Er, genügt den Frommen nicht, was für sie in der zukünftigen Welt bereit ist, dass sie schon in dieser Welt in Ruhe wohnen wollen!

Werden wir verwiesen auf die zukünftige Welt?! Oder können wir die geistliche Erfahrung machen, den Schalom und innere Ruhe auch in dieser Welt zu erfahren durch unseren EL?!

Adonaj ist Schalom!


..lesen wir bei Richter 6,24, hier die Schlachter Übersetzung: „Der HERR ist Friede.“

Dann, wenn wir die Hilfe die EL uns bietet und wir uns von IHM tragen lassen, wie uns Seine Künder ermahnen, wenn wir Seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit in uns wohnen lassen, dann werden wir innerlich diesen Schalom und auch die Ruhe erfahren als einen Vorgeschmack der zukünftigen Welt die uns befähigt das Joch der Torah, das Joch des Himmels zu tragen in dieser Welt..

Zur Erinnerung: „..ihnen werden Flügel wie Adler wachsen. Sie rennen und ermüden nicht, sie gehen und ermatten nicht.“ Jeschajahu 40,31

Was bedeutet ihnen werden Flügel wachsen? ..dies bedeutet sie erhalten zusätzliche Kraft von HaSchem!
Nehmen wir diese zusätzliche Kraft an und lernen weiter Seine Weisungen, durch die Elohim uns heiligt und lehrt, nehmen wir an und studieren, nehmen wir ernst Seine Worte, setzen wir um in unserem Handeln, ja, hören wir, gleichbedeutend mit: „befolgen“. 

Deshalb weil wir dies nun alles wissen, seien wir erst Recht bereit wie Josef demütig und vertrauend zu sagen und zu leben: „Ich bin bereit.“

Es wird uns gewiss nicht ruhiger ergehen, doch die Verheissung über uns wird sich erfüllen..


Schalom und Chag Chanukka Sameach,
eure Anastasia


_________________
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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Wochenabschnitt – Chanukka.

 Wochenabschnitt – Chanukka

Beitrag  RUTH Gestern um 19:01



Zu Chanukka Chag Sameach 

von MACHON MEIR DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
„Be’Ahawa ube’Emuna“
PARSCHAT WAJESCHEW 5774 Nr. 944 
20. Kislev 5774

http://82.80.198.125//german/PDF/G-PARSCHAT-WAJESCHEW-5774.pdf


incl. Fragen an Rav Schlomo Aviner   
Frage und Antwort
Gesetze von Chanukka
Rav Schlomo Aviner
(Leiter der Jeschiwa Ateret Kohanim/Jeruschalajim)



dreidel 

Paraschah Wajeschew וישב „Und er wohnte“
Bereschit 37,1 – 40,23

http://meineschafe.aktiv-forum.com/t24p45-shabbat-lesungen-parashah-betrachtung-hilfen-im-alltag#1085


ERETZ ISRAEL – Hier und dort (Breslev)

 Rabbi Avichai Apel



Bei der Erinnerung an das Chanukkawunder geht es auch um den Ort des Geschehens



Vier Schriftzeichen stehen auf den Seiten des Dreidels, eines jedoch unterscheidet einen Dreidel in Israel von allen anderen. Auf diesen heißt es: »Nes Gadol Haja Scham«, auf denen in Israel: »Nes Gadol Haja Poh«. »Ein großes Wunder geschah dort« gegenüber »Ein großes Wunder geschah hier«. Der Dreidel gibt uns zu verstehen, dass dieser Feiertag eine größere Bedeutung an dem Ort hat, an dem sich das Wunder ereignete. Anders als alle anderen jüdischen Feiertage, die in Israel und in der Diaspora im Wesentlichen denselben Inhalt haben, liefert Chanukka durch diesen Unterschied neue Denkanstöße.


Warum ist es wichtig, das Chanukkawunder besonders zu erwähnen? Hängt das damit zusammen, dass wir bei den anderen jüdischen Feiertagen keinen wesentlichen Unterschied in und außerhalb von Israel vorfinden? So sagen zum Beispiel auch die Einwohner des jüdischen Staates beim Lesen der Haggada am Sederabend, am Ende von Ha Lachma Anya: »Hashata hacha, Le Schanah Habaa Beeretz Israel«. Dieses Jahr sind wir hier, nächstes Jahr werden wir alle in Israel sein! Warum gebührt es sich, die Chanukkafeier auf besondere Weise zu erwähnen und dabei Wert auf die Hervorhebung des Wunders zu legen?


TEMPEL 


Die Gemara selbst versucht, das Wesen des Chanukkawunders zu verstehen. Sie fragt, worauf das Wunder von Chanukka beruht. »Als nämlich die Griechen in den Tempel eindrangen, verunreinigten sie alle Öle, die im Tempel waren. Als die Herrschaft des Hasmonäerhauses erstarkte und sie besiegte, suchte man im Tempel und fand nichts als ein einziges Krüglein mit reinem Öl, das mit dem Siegel des Hohepriesters versehen war; es war jedoch nur noch so wenig Öl darin, dass es nur für einen Tag reichte. Da geschah ein Wunder, und es brannte acht Tage lang. Im folgenden Jahr bestimmten sie diese Tage zu Festtagen und begingen sie mit Lob- und Dankesliedern« (Babylonischer Talmud, Traktat Schabbat, 21b).


Die Gemara sieht dabei zwei zentrale Elemente als Chanukkawunder an. Das erste Element beruht auf der Geschichte – dem Sieg der Hasmonäer im Kampf gegen die Griechen. Das zweite Element stellt das Wunder dar, dass eine geringe Ölmenge acht Tage lang ausreichte und die Menora damit brennen konnte.

Es ist interessant, dass die Beschreibung des Wunders im Gebet an den Chanukkatagen sich davon unterscheidet. In den Gebeten über die Wunder – Al Hanissim – nehmen vielmehr die Kämpfe die zentrale Stelle ein, während das Ölwunder überhaupt keine Erwähnung findet. »Du übergabst Starke in die Hand der Schwachen, viele in die Hand von wenigen, Unreine in die Hand der Reinen, Böse in die Hand der Gerechten und Frevler in die Hand derer, die sich mit deiner Lehre beschäftigten.« Doch allen ungünstigen Bedingungen zum Trotz, mit denen das Volk Israel in diesem Krieg zu kämpfen hatte, ist ihm dennoch der Sieg gelungen! Das bedeutet, dass ein Wunder eingetreten sein muss.



Maimonides geht in den Chanukkagesetzen (Halachot Chanukka, Kap. 3, Halacha A) ausführlich auf das Wunder des Sieges im Krieg ein und schreibt: »Die Hasmonäer, die großen Priester, haben gesiegt, getötet und haben Israel aus deren Händen befreit und einen König aus den Priestern erhoben. Danach hat das Königreich Israel für weitere 200 Jahre bestanden, bis zur Zerstörung des Zweiten Tempels.«


EXIL


Aus unserer Sicht hat der Krieg an sich keinen Wert. Viel wichtiger war die damit verbundene staatliche Errungenschaft. Mit der Erlaubnis von König Kyros von Persien durfte das Volk Israel aus dem Exil in Babylon zurückkehren. Kyros erteilte ihm auch die Erlaubnis zum Bau des Zweiten Tempels. Dennoch muss man bedenken, dass die ersten 200 Jahre des Zweiten Tempels unter fremder Herrschaft standen. Doch zumindest in religiöser Hinsicht bestand Freiheit, obwohl das Volk Israel keine wahre Unabhängigkeit im eigenen Land genoss.


Dessen erfolgreiche Existenz beruht auf drei zentralen Werten: der Tora, dem Volk und dem Land. Das Einhalten der Tora ist ein grundlegender Wert, ohne den das Wesen des Volkes Israel unklar ist. Seine Einzigartigkeit hängt von der Einhaltung der Tora ab und davon, dass das Leben auf dieser Welt nach gottgefälliger Moral geführt wird. Diese Verbindung verleiht uns Legitimation und Kraft durch die gegenseitige Unterstützung, die Sorge um den Nächsten und durch wechselseitige Hilfe. Das Bewohnen des Landes gehört dazu, da es das Land ist, das unseren Vätern Abraham, Jizchak, Jaakob und deren Samen versprochen wurde. Es ist das Land, das G’tt zu seinem Sitz gewählt hat, und das Land, in dem der Tempel errichtet werden soll.


Das Leben im Land Israel kann sich demnach also auch unter fremder Herrschaft vollziehen. Denn in der Zeit des 2000 Jahre lang anhaltenden Exils nach der Zerstörung des Zweiten Tempels bis zu der Rückkehr nach Zion und Gründung des Staates Israel im 20. Jahrhundert haben Juden im Land gelebt, vor allem in den Städten Jerusalem, Hebron, Safed und Tiberias. Diese Juden haben die Mizwot eingehalten, Tora gelernt und im Land Israel ein durch und durch jüdisches Leben geführt. Und sie haben unter der Herrschaft fremder Völker gelebt.


WERT 


Welchen zusätzlichen Wert liefert die Gründung des jüdischen Staats in Eretz Israel? Warum hebt Maimonides hervor, dass das Chanukkawunder einen besonderen Wert innehat, da der Sieg der Makkabäer die Rückkehr des Königreichs nach Israel für weitere 200 Jahre einleitete?


Die Tora sieht einen großen Wert im nationalen Leben. Das gottesfürchtige Leben eines einzelnen Frommen hat nicht denselben Wert wie das gottesfürchtige Leben eines ganzen Volks. Der Allmächtige hat dem Volk Israel Ziele gesetzt, die nationalen Status haben: »Denn ich hab’ ihn ersehen, dass er es hinterlasse seinen Söhnen und seinem Hause nach ihm, dass sie wahren den Weg des Ewigen, zu tun Gebühr und Recht …« (1. Buch Moses 18,19). »Aber ihr sollet mir sein ein Priesterkönigreich und ein heiliges Volk.« Israel als Volk muss als Musterbeispiel für andere Völker dienen.

Unter der Herrschaft fremder Völker, die die Regeln vorschreiben, kann man kein integres nationales Leben führen. Die staatliche Unabhängigkeit des Volkes Israel ist für die ganze Welt von Bedeutung. Wenn das Volk Israel sein Land bewohnt und seinen Staat nach den Maßstäben der Moral der Tora führt, nehmen Ökonomie, Sicherheit, Kultur und die Handlungen des Staates eine völlig andere Bedeutung an. Diese Vollständigkeit kann für die ganze Welt ein Beispiel liefern.


Maimonides wusste selbstverständlich auch, dass jene 200 Jahre des Königreichs nicht die besten waren. Sie waren die Jahre von Königen, denen das Regieren nicht gebührte, und als die Ära zu Ende ging, hat sich der Hass innerhalb des Volkes Israel verschärft, und der Zweite Tempel wurde zerstört. Dennoch sehen wir, dass diese Ära eine besondere Tugend mit sich brachte. Es war eine Ära, in der das Volk Israel für seine Handlungen sühnen und sie korrigieren konnte, seine Werte an den Tag brachte und anderen Völkern als Beispiel diente.


SELBSTVERSTÄNDNIS 


Chanukka ist demzufolge tatsächlich ein Fest, das unserem Selbstverständnis – unserer Verbindung zu Eretz Israel – stärkeren Ausdruck verleiht als andere Feste. Der Unterschied zwischen einem Wohnsitz im Rest der Welt und einem Wohnsitz in Eretz Israel besteht nicht nur im Wetter und der Schönheit des Landes, sondern er besteht im Aufbau eines jüdischen Regierungssystems nach den Maßstäben der Moral der Tora und der Propheten. Es ist ein System von Zedaka und Recht, ein System, in dem alle Handlungen bestrebt sind, ein Leben in g’ttgefälliger Moral zu führen.


Daher wird bei diesem Fest nicht nur des Wunders an sich gedacht, sondern es wird betont, dass man sich daran erinnern möge, dass das große Wunder dort – in Eretz Israel – geschehen ist. Die Bedeutung des Wunders besteht darin, dass es sich in Eretz Israel ereignet hat.


Insbesondere in dieser Zeit, der Ära nach der Gründung des Staates Israel, gebührt es sich, dass wir beten, um den Staat Israel zu stärken. Möge das Licht von Chanukka leuchten, mitten darin, damit dem Volk Israel die Möglichkeit gewährt wird, seine Wege zu korrigieren und anderen Völkern als Licht zu dienen.



Der Autor ist Rabbiner in der Jüdischen Gemeinde zu Dortmund und Mitglied in der ORD.http://www.breslev.co.il/articles/feiertage/chanukka/chanukkawunder.aspx?id=25278&language=germany

Mehr zu Chanukka – http://www.hagalil.com/judentum/feiertage/hanukah/kislev/chanukka.htm


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✡  Dein Volk ist mein Volk und dein Elohim ist mein Elohim, spricht Ruth Simcha Torah  ✡

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

Wajischlach וישלח „Und er schickte“ Bereschit/1. Mo./Genesis 32,4 – 36,43

Beitrag  Admin Heute um 15:47



✡ 


12 Kislew 5774 – 15.11.13
Wajischlach וישלח „Und er schickte“ 32,4 – 36,43


Schalom liebe Freunde und Leser,

im Achtzehngebet nennen wir den Ewigen: „ König, Helfer, Retter und Schild“ 

Esaw sprach: Ich habe genug; mein Bruder, bleibe dein, was dein ist. Anders übersetzt: Ich habe viel. Mein Bruder behalte, was dir gehört.

Ja`akow sprach: …. denn GOtt hat mich begnadigt, und ich habe die Fülle. Anders übersetzt: Ja’akow jedoch antwortete Esaw folgendermassen: „Bitte nehme mein Geschenk an, das ich dir gegeben habe, denn GOtt war mir gnädig und ich habe alles.

Eine Person, die sagt: ich habe alles, was ich brauche, wird wirklich glücklich sein, denn sie weiss, dass sie nicht all die materiellen Güter dieser Welt besitzen kann. 

Die Lösung ist, zu wissen, man hat alles was man braucht. Wenn wir wirklich glauben alles zu haben, was wir benötigen, dann haben wir auch wirklich alles.



Rav Eljahu Lopian erklärte folgenden Vers am Schluss von Birkat HaMason/Dankesgebet nach dem Essen: Jene, welche auf HaSchem vertrauen, werden nichts entbehren.

Der Vers sagt nicht, dass diejenigen, welche auf HaSchem vertrauen alles bekommen sondern, dass sie nichts entbehren müssen. Dies ist der grösste Segen, den eine Person empfangen kann. 

So ein Mensch fühlt, dass er alles hat, was er braucht, wird er auch zufrieden und wirklich glücklich sein. 

So jedoch jemand nur fühlt, dass er zwar viel hat, wird er seinen Besitztum zu vergrößern suchen, dies können wir in unsere Welt immer wieder feststellen.


Aus dieser Erklärung heraus erkennen wir klar und deutlich, wenn wir sie unter die Lupe nehmen ein wirklich grosser Unterschied besteht zwischen, ich habe viel oder ich habe alles. 

Ein Mensch der viel hat trachtet meinsten nach noch mehr, ihn gelüstet nach immer mehr. Ist ein Mensch jedoch vollends zufrieden und glücklich wird er sagen, ich habe alles, solch ein Mensch weiss, dass er nicht alle materiellen Güter braucht oder besitzen kann, denn solch ein Mensch hat alles was er braucht und ist HaSchem dankbar. 

Beim Prediger lesen wir auch, dass alles Glück darin besteht zu geniessen und in allem Elohim dankbar zu sein.

Ein Mensch der sich materiell orientiert, indem er seinem schlechten Trieb freien Lauf lässt, der sich nicht beherschen kann, wird jedoch nicht dieses Glück und diese Zufriedenheit erfahren können..

Die Teschuwa eines solchen Menschen wird keinen Bestand haben. Teschuwa kann nur erfolgreich sein bei einem Menschen, der weiss, dass er ständig gegen seinen Jezer haRah/schlechten Trieb ankämpfen muss und sich nie auf seinen Lorbeeren ausruht, er wird sich ständig bemühen und auch „Bereit Sein“..

Wir wissen, dass Jischmael`s Teschuwa Bestand hatte, da er sich Jizchak unterwarf, als Awraham starb, obwohl er älter war und früher Jizchak gehasst hatte, zeigte er Jizchak Respekt als er diesem beim Begräbnis von Awraham den Vortritt gewährte. 

Im Gegensatz dazu, als Jizchak starb, erwähnt der Passuk/Vers, dass sowohl Esaw als auch Ja‘akow ihn begruben. Wir verstehen hieraus, dass Esaw immer noch verlangte, als der Ältere der zwei Brüder den Vorrang zu haben.



Raw Simcha Sissel erklärte dazu, dass Esaw`s Teschuwa keinen Erfolg hatte, weil er zu selbstgefällig war. 

Ein Mensch kann nur auf dem richtigen Weg bleiben, wenn er realisiert, dass er ständig zu wachsen hat. Wenn ein Mensch mit dem Erreichten zufrieden ist, wird er mit ziemlicher Sicherheit zurückfallen, weil er sich nicht mehr bemüht..

Jede Gabe und jeder Segen, über den wir verfügen, können wir zum Guten oder Schlechten gebrauchen, es liegt in unserer freien Wahl, festzulegen, in welche Richtung wir die Kräfte lenken, mit denen HaSchem uns gesegnet hat.

Das ganze Ziel des schlechten Triebes besteht darin, einen Menschen blind gegenüber der Realität, der Wahrheit zu machen. Die Fähigkeit des Jezer haRah, blind zu machen, ist die älteste Tatsache der Welt. Manchmal wundern wir uns, wenn wir uns umsehen und bemerken, wie andere Leute handeln indem wir feststellen, wie kann ein Mensch nur so dumm sein? Oder, wie kann ein Mensch so blind sein? Die Antwort dazu lautet, dass dies die Kraft des Jezer haRah ist, der bei diesem Menschen nicht geordnet oder bezwungen wurde von diesem Menschen selbst.

Das Schlimmste, was einem Menschen geschehen kann, ist oft das, was er sich selbst antut.. 
Die eigene Dummheit und Blindheit hat für den Menschen meistens die schrecklichsten Auswirkungen..

Esaw kommt also nicht gut weg wenn wir diese Gedanken alle mit einbeziehen..

Nun kommt noch hinzu, dass Ja’akow seinem Bruder Esaw ausrichten lässt, dass er „Stier und Esel“ erworben hat. 

Raschi erklärt, dass damit Stiere und Esel gemeint sind. Es sei üblich, die Einzahl zu verwenden, wenn man die Mehrzahl meint..

Man kann die Verwendung von Stier und Esel in der Einzahl aber auch anders erklären, wie in Paraschah Wajechi dort wird Sewulun von Ja’akow als Esel bezeichnet. 

Raschi erklärt dazu, dass Sewulun das Joch der Torah wie ein starker Esel trägt, dem eine schwere Last aufgeladen wird. 

Wir wissen aus unserer Torah, dass Ja`akow der Knecht unseres Elohim`s ist, ein Knecht trägt meistens eine schwere Last..

In Paraschah WeSot HaBracha wird Josef mit einem Stier verglichen, der für die (Überwindungs)kraft und damit für die Heiligkeit Josef`s steht.

Ja’akow will nach dieser Erklärung Esaw also wissen lassen: „Falls es zu einem Kampf kommt, bin ich gerüstet, denn ich habe mit Sewulun das Joch der Torah, und mit Josef die Kraft der Heiligkeit, gegen die vereint niemand etwas ausrichten kann.“

In der Tat hat Ja`akow die Fülle erlebt durch HaSchem, dass ihm durch seine geliebte Gefährtin Rachel, Josef geboren wurde und er teilte seine Familie in zwei Lager auf, vertraute HaSchem und handelte weise wie klug, vorausschauend und im Segen.

Raschi erklärt später in der Parascha Ja’akow`s Taktik folgender-massen, er schickt Esaw Geschenke, um ihn Milde zu stimmen, dann betet er, und als letzte Möglichkeit lässt er sich den Kampf offen. 

Unsere Torah scheint dem zu widersprechen, einerseits haben wir gesehen, dass in der Meldung, Ja’akow habe Stier und Esel erworben, bereits eine gewisse Kriegsdrohung steckt, und außerdem besteht Ja’akow`s erste Handlung darin, seine Gruppe in zwei Lager aufzuteilen, um sie auf einen drohenden Krieg vorzubereiten.

Tatsächlich war Ja’akow`s Taktik, zuerst zu besänftigen, und dann zu kämpfen. Aber trotz seiner Geschenke, und trotz seiner Gebete, hat er sich von Anfang an auf einen Kampf eingestellt. Deshalb hat er seine Familie in zwei Gruppen geteilt, und deshalb hat er seinen Bruder Esaw auch von Anfang an wissen lassen, dass er einen Kampf nicht fürchtet, denn Stier und Esel habe ich erworben.

Um Esaw zu besänftigen, der ihn töten wollte, schickte Ja’akow ihm Vieh als Geschenk entgegen und er schickte Herde für Herde. 

Raschi erklärt auch hier fogender-massen: Ja’akow befahl um Esaw`s Gier zu befriedigen, zwischen den einzelnen Tiergruppen Abstände zu lassen, sodass Esaw jedes Mal, wenn eine Gruppe ankam, am Horizont schon die nächsten Tiergruppen sehen konnte, so wirkte das Geschenk reichhaltiger, als es war.

Auch diese Auslegung ist für mich plausibel, wenn wir uns erinnern an den Verkauf des Erstgeburtsrecht des Esaw für ein Linsengericht..

Dieses Geschenk stellte Esaw also zu-frieden. Doch was war es eigentlich, was ihn hier zu-frieden stellte, woran er sich satt sah?! Wenn man es näher betrachtet fällt uns auf, es waren die Abstände zwischen den Viehherden, die er eigentlich gesehen hat, er sah also das buchstäbliche Nichts.

Dies ist ein weiterer Unterschied zwischen Esaw und Ja’akow. Esaw interessiert das Äußere, die Verpackung, der Anschein, das Oberflächliche, Ja’akow hingegen sieht mehr und sieht tiefer, er sieht auch das Innere der Dinge und der Segen HaSchem`s ist wirksam mit und durch ihn wie für ihn, er selbst wird zum Segen.. 

Auch hier erblicken wir noch tieferes, denn wenn jemand ein Segen wird, der andere diesen Segen jedoch nicht annimmt und tatkräftig mitwirkt, dann beisst er sich daran buchstäblich die Zähne daran aus im bildlichen Sinne, der ursprüngliche Segen wandelt sich für solch einen Menschen dann zum Fluch.

Auch wenn es heisst, dass Ja`akow Angst hatte, so wissen wir auch, dass er ein Mann des Gebetes war, ein Mann der die Torah als sein Joch auf und angenommen hatte und so konnte er auch durch dies gelebte Studium der Torah, das Leben in den Weisungen HaSchem`s die zusätzliche Kraft zu überwinden in Anspruch nehmen, ihr erinnert euch an die Flügel der zusätzlichen Kraft und Verjüngung, man könnte auch auslegen die Kraft wird immer wieder erneuert und man wird weiter und mehr, tiefer und umfassender gestärkt durch Elohim und kann so wachsen wie lernen..

Wahrhaftig er war glücklich und hat seinen Jezer haRah als Antrieb zum Erfolg nutzen können.. 
Durch die Bewältigung des bösen Triebes in uns wenn wir den Segen wählen und mitwirken, diesen benützen, ist er uns nicht Feind sondern Antriebsfeder um über uns selbst hinauswachsen zu können. Der EWige segnet uns und wir wirken mit. Dies ist das Verhalten eines gerechten Menschen eines  צדיק Zaddik.

Ja`akow konnte aus der Tiefe seines Herzens und seines ganzen Seins mit voller Überzeugung und wahrhaft sagen: denn GOtt hat mich begnadigt, und ich habe die Fülle. Es war nicht nur eine Floskel, oder Oberflächlichkeit, oder Beschönigung, noch war es eine Einbildung oder leere Hülle..

Nun zu der berühmten Schriftstelle des Küssens und Weinens der Beiden, denn da haben unsere Weisen auch noch eine Auslegungsmöglichkeit die dies alles noch zu untermauern sucht.

Als Ja`akow in das Land Kanaan nach vielen Jahren zurück kam, stieg Esaw voll Zorn vom Berg Seir herab, um seinen Bruder zu treffen und er hatte vor, ihn zu töten, wie es heisst: „Wider den Frommen planet der GOttlose Böses, er knirscht wider ihn mit den Zähnen.“ Tehillim 37,12. 

Esaw sagte: Ich werde Ja`akow nicht mit Pfeil und Bogen schlagen, ich werde ihn mit meinem Mund töten und sein Blut saugen, wie es heisst: „Da lief ihm Esaw entgegen und umarmte ihn und fiel ihm um den Hals und küsste ihn, und sie weinten.“ 

In Pirke de Rav Eliezer heisst es: lies nicht; „und küsste ihn“, sondern „er biss ihn!“ Deshalb verwandelte sich Ja`akow`s Hals in Marmor. Als Esaw erkannte, dass er seinen Wunsch nicht erfüllen konnte, wurde er zornig und knirschte mit den Zähnen, wie es heisst: „Der GOttlose sieht es voll Unmut, er knirscht mit den Zähnen und schwindet dahin.“ Tehillim 112,10

Das Oberhaupt der berühmten Jeschiwa von Woloschin, war nicht vom Weinen Esaw`s beeindruckt, sondern von dem unseres Stammvaters Ja`akow`s, der trotz allem, was er durch Esaw erlitten hatte, bereit war, die Vergangenheit auch Vergangenheit sein zu lassen, so lange die kleinste Geste der Aufrichtigkeit hervor trat.

Kann uns nun nicht auch der Text hier selbst einen Hinweis auf den Charakter von Esaw`s Gefühlsäusserungen geben?! 

Benno Jacob bemühte sich, in seinem Kommentar zu Bereschit, einen solchen Hinweis zu finden, indem er alle Texte, die über ähnliche Treffen berichten, sorgfältig nachdenkt und auch vergleicht..

Ja`akow und Rachel

Darauf küsste Jakow Rachel und begann laut zu weinen. Bereschit 29,11


Josef und Benjamin
Dann fiel er seinem Bruder Benjamin um den Hals und weinte.. Bereschit 45,14


Ja`akow und Josef 

..und liess Josef seinen Wagen anspannen und fuhr seinem Vater nach Goschen entgegen. Als dieser vor ihm erschien, fiel er ihm um den Hals und weinte lange an seinem Halse. Bereschit 46,29


Moscheh und Aaron

Da machte er sich auf und traf ihn am Berge GOttes und küsste ihn. Schemot 4,27


Alle diese Passagen kontrastieren unseren Passuk/Vers: Da lief ihm Esaw entgegen und umarmte ihn und fiel ihm um den Hals und küsste ihn, und sie weinten.

Keine der anderen Erzählungen sind von solchen Überschwenglichkeiten begleitet. Benno Jacob schlägt vor, dass diese Beschreibung von Esaw`s Entgegenlaufen, (fiel ihm um den Hals) Umarmen, Küssen und Weinen „verdächtig“ ist. 

Und tatsächlich glaubt auch der Patriarch selbst nicht an die Aufrichtigkeit dieser oberflächlichen Gesten und weist unmittelbar darauf Esaw`s Angebot, ihn zu begleiten zurück. 

Ja`akow geht seinen Weg, allein, Esaw wendet sich nach Seir. Ja`akow`s Heim war wo anders im Lande Kanaan.. 

KÖNIG, HELFER, RETTER und SCHILD ist Der FELS JISRAEL`s unser VAter und wer IHM die Treue hält wird dies auch erfahren..

Baruch HaSchem!

Der EW`ge segne euch einen geruhsamen, erfüllten, stärkenden, heiligenden HaSchabbat!

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

Wajeze ויצא „Und er zog aus“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 28,10 – 32,3

Beitrag  Admin Heute um 17:02

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Wajeze ויצא „Und er zog aus“ 28,10 – 32,3
5 Kislew 5774 – 8.11.13


Schalom liebe Freunde und Leser,

heute möchte ich unser Augenmerk auf die Leistung Rachels lenken, denn sie gewährt ihrer Schwester Lea Rang und Platz, um ihr Beschämung zu ersparen, von der geschrieben steht, denn ihre Augen waren matt, doch Rachel war schön von Gestalt und schön von Aussehen..

Rachel wurde das Mutterglück versagt, diese Prüfung ihres Verzichts wird unerträglich für sie und zu einer harten Prüfung.

Ein bedrückendes Gefühl quälte sie, keinen Platz mehr zu haben und was hätte ihr Leben dann für einen Sinn ohne Aufgabe in dieser Welt, da ihr Schoss verschlossen blieb?!

Unsere Torah beschreibt diese Not so, dass Rachel eifersüchtig wird, Jaakow gibt ihr jedoch nicht nach, er bestätigt ihr gegenüber jedoch, sie müsse nicht fürchten um ihren Platz, es gäbe einen Grund weshalb HaSchem ihr die Frucht des Leibes verwehrt..

Rachel handelt, sie glaubt, versteht.. Sie muss ihren eingeschlagenen Weg weitergehen, vertauen auf EL und die daraus entstandene Herausforderung annehmen..

Ihre vielleicht neue Aufgabe, ihre Sendung erkennen.. 

Ihren Platz behalten, ihren Weg weitergehen..

Sie ergreift den Entschluss, nicht nur, dass sie bis dahin schon ihrer Schwester Lea Platz gemacht hatte, jetzt gibt sie zusätzlich auch noch ihrer Magd Bilha „Platz an der Seite ihres geliebten Gefährten Jaakow“, denn diese gab sie Jaakow nun zur vollgültigen Frau. Im Vergleich dazu gab Sarah ihrem Abraham ihre Magd Hagar, doch sie behielt sie als ihre Dienstmagd.

Rachel war also bei genauem Hinsehen alles andere als kleinlich und eifersüchtig im üblichen Sinne, obwohl sie schwer bedrückt und den Sinn ihrer Aufgabe nicht mehr klar zu erkennen vermochte..

Nicht nur bei Platz und Rang gab sie Lea und dann auch noch ihrer Magd selbstlos den Vortritt..

Erst dann jedoch gedachte der EWige, gepriesen sei Sein Name, Rachel aufzubauen und bescherte ihr das Mutterglück.. 

Rachel konnte so bezeugen, dass sie einen GÖttlichen Kampf gehabt hatte, durch das Ringen mit ihrer Schwester Lea, ja, sie hat gerungen, hatte es auch vermocht und überstanden.. Und wurde von EL gesegnet.

Ihr Fazit: furchtbare Verwicklungen habe ich mit meiner Schwester durchgemacht doch am Ende habe ich sie gelöst, dann erst kam Josef zur Welt..

Bilha legte letztendlich auch Wert darauf ihrer Herrin Rachel den Platz einzuräumen bei ihrer zweiten Schwangerschaft.. (Die Torah nennt sie Rachel`s Magd im Vers 7) Hier erhält Rachel auch Ansehen.

Auch das ganze Volk Jisrael verleiht Rachel die Hauptaufmerksamkeit, indem es sie mehr als alle anderen Stamm-Mütter: „Rachel Imenu/unsere Mutter Rachel אמא רחל“ oder „Mamme Rochel מאמע רחל“ nennt. Auch dies ist Ansehen.

Wir lernen von ihr, bei Bedarf zur Seite zu rücken und einen Teil unseres Platzes dem Nächsten zu überlassen..
Mischna: Sprüche der Väter, Kapitel 4: „Wer ist geehrt?! Derjenige, der die Menschen ehrt!“ 


So lernen wir nun, die Herausforderung und die Fähigkeit zu entwickeln, auch Zurückstehen zu können um jemand anderem Platz zu machen, für deren Status und Rang in Gesellschaft oder Familie..

Hätte Mamma Rachel, ihrer Schwester Lea nicht den Rang und Status gewährt, durch ihr „zu Seite rücken“, gäbe es heute mit Sicherheit keine 12 Stämme. Sie hat verhindert, dass Lea beschämt würde, das sie nur die zweite oder sogar keine Wahl von Jaakow war, denn er liebte Rachel. Rachel war also nicht nur äusserlich schön sondern hatte auch innere Schönheit indem sie so handelte. So erkläre ich mir die Bezeichnung in der Tora, sie war schön von Gestalt und schön von Aussehen.

Wir lernen doch auch, dass sie ein so schweres Opfer auf sich nahm, dass sie fast drohte zu zerbrechen, dann als Lea zuversichtlich war nun ganz die Gefährtin Jaakow`s zu sein, diese dankte nämlich Elohim dafür, nun eine geliebte Gefährtin ihres Mannes zu sein, bei der Geburt ihres vierten Sohnes..

Rachel musste zusehen wie sie langsam ganz verdrängt wurde von ihrem zugedachtem zentralen Platz in Jaakow`s Zelten, nicht nur war sie keine Mutter nun drohte auch noch, nicht mehr liebende Gefährtin zu sein..

Dann kam dies bedrückende Gefühl welches sie dazu brachte Jaakow zu sagen: Schaffe mir Kinder; wenn nicht so sterbe ich. 

Keine kleine Eifersucht, eine schwere Last die ihr Herz da gänzlich bedrückte, die Antwort ihres Mannes brachte sie zur frontalen Auseinandersetzung inclusive der Herausforderung, nun auch ihrer Magd Platz zu machen, sie ergriff diese Initiative und hat den Kampf ergriffen..

Dann erinnerte sich Elohim Seiner Rachel und schenkte ihr als Belohnung Josef auf dem dann die Verheissungen lagen. Durch Josef wurde das ganze Volk Jisrael mit Brot genährt wärend der Hungersnot viele Jahre später..

Wir lernen, es ist daran nicht mit dem üblichen Strom zu schwimmen, das heisst nicht üblich wie alle zu reagieren um in die Verheissungen unseres Elohims zu kommen..

Oft begegnen wir ausweglosen Situationen, kommen an den Rand der Verzweiflung..

Unserer Kräfte den Kampf durchzustehen scheinen zu schwinden, doch wenn wir bereit sind nicht aufzugeben und auch lernen mit dem Menschen ehrlich zu reden, der uns zur Seite gestellt ist, auch wenn dieser uns eine Antwort gibt, mit der wir nicht rechnen, die uns nicht gefällt, doch uns Erinnerung bringt an das Opfer, oder den Verzicht den wir gelobten, schöpfen wir neue Kraft und vertrauen auf Elohim. ER belohnt und beschenkt immer die Fleissigen und die, die auf IHN harren, die auf IHN hören, dem guten Kampf nicht ausweichen..

Es geht nicht darum mit allen Vorzügen und Bequemlichkeiten ausgerüsstet zu sein nach weltlichen Mass-Stäben, doch die inneren Vorzüge und die wahre innerste Kraft kann nur unter Prüfung wachsen und dann Bestätigung finden.

Wir lernen von unserer Stamm-Mutter Rachel, Ausdauer und Kampfesgeist, Hingabe und Verzicht, doch auch nicht aufzugeben den kleinen Rest der Hoffnung und der Lebensberechtigung inclusive dem Recht auf eigenen Status und Rang.

Jeder Mensch braucht seinen Platz und seine Aufgabe im Leben, wir erkennen diese Aufgabe nicht immer sofort, und im Leben wird sich nicht immer alles nach unseren Wünschen und Vorstellungen entwickeln, doch mit Elohim, zur rechten Zeit und am rechten Ort wird ER uns bestätigen, wenn wir IHM ganz unser Vertrauen schenken welches wir uns schwer erarbeiten müssen..

Rachel verstand den Hinweis ihres Geliebten und nahm die Herausforderung an zu lernen und zu entdecken.. 

Sehr oft wenn wir uns nicht mehr versteifen auf das was wir wollen, sind wir fähig zu empfangen, das „Wie“ ändert sich auf dem Weg.. „Wie“ wir erhalten was wir zutiefst ersehnen, das „Was“ bleibt das „Was“ ELOHIM uns verheissen hat!

In meinem Leben stand ich auch am Rande der Verzweiflung, denn ich wusste nicht mehr „was Elohim“ von mir wollte und ich suchte einen weisen und bekannten Mann auf um mir mit Rat zu dienen, seine Antwort war sehr ernüchternd für mich, dieser antworte mir nachdem ich ihm mein Herz ausschüttete: bin ich GOtt? 

Diese Antwort hatte ich nun nicht erwartet, hat dieser Mann doch schon so vielen vor mir guten Rat gewiesen oder geholfen..

Daraufhin weinte und schrie ich fürchterlich, es war nicht Neid oder wirkliche Eifersucht gegenüber Menschen die wussten was GOtt von ihnen erwartete, oder weil andere eine Antwort durch diesen bekannten Mann erhalten haben und ich nicht.. 

Meine Seele und mein Herz lagen entblösst und bedrückt auf dem Boden..

Ich konnte mich frei weinen und schreien, klagen und jammern, und gleichzeitig erfüllte mich eine grosse Freude,

denn

es war die genau richtige Antwort für mich, wollte ich doch immer auf Elohim hören und IHM ganz vertrauen.

Es war die richtige und einzige Antwort die auch akzeptabel war, denn ich hatte zu lernen meine ganze Hoffnung und meinen ganzen Glauben, mein ganzes Vertrauen und all meine Kraft auf Elohim zu setzen.

Nicht auf menschlichen Rat sollte ich mein Leben für EL aufbauen, allein HaSchem sollte ich ganz vertrauen und glauben lernen, war ER doch mein Geliebter zu Dem ich ganz stehen wollte mit aller Konsequenz.

HaSchem allein schulde ich den unerschütterlichen Glauben und vollkommenen Gehorsam.

Das war mein Verzicht als ich mich IHM ganz schenkte und nun wollte ich Rat von einem Menschen?!

Elohim erwartete von mir nicht, dass ich weiss was zu tun ist, ER erwartete von mir, IHM ganz und gar zu vertrauen, so konnte ich erst geduldig werden, wachsen und reifen, von Ängsten die mir nicht bewusst waren und von Ungeduld befreit zu werden zu heilen an den Punkten wo ich noch der Heilung bedurfte..

Und HaSchem hat mir gezeigt, dass ER mich ernst nimmt, ER wollte dass ich reife und werde was mich tief innerlich bewegte..

ER hat mir so bestätigt, dass ER diese Sehnsucht in mich gelegt hatte und einen Plan hat für mich, mein Leben..

GOtt hat immer einen Plan, ein Ziel für uns und Seine Verheissungen gehen nie in das Leere, sie sind nie sinnlos.. 

Es geht nicht darum GOtt verstehen zu wollen oder unseren Platz in der Welt zu erkämpfen mit eigenen Mitteln und nach eigenen Vorstellungen, wir brauchen die Bereitschaft zu Hören. 

Auch loslassen zu können um zu vertrauen..

Beständiges Mühen und ernster Einsatz nicht durch Leistungslisten oder Stolz, was könnten wir erarbeiten oder leisten aus eigener Kraft, oder was könnten wir Unserem Elohim geben was IHM nicht schon mit Sicherheit gehört?!

Unsere Freiheit unseren Willen, den können wir unterordnen, wir können lernen auf Bedürfnisse der Mitmenschen einzugehen, es zu hören was der mir gerade am Nächsten braucht, dass ich es ihm gewähre, dadurch AVINU zeigen, es ist mir ernst und wichtig auf Dich EWiger zu hören. Elohim zu gehorchen in dem uns seine Regeln wichtig sind.

Immer hören und dann umsetzen Schritt für Schritt, es geht nicht um eine grosse heroische Tat und dann basta alles erledigt. Das Leben ist eine ständige Herausforderung und sich anpassen können, Entscheidungen zu treffen, frontal den Herausforderungen zu begegnen ohne zu flüchten..

Manchmal scheint es unmöglich, weil wir schnell den Erfolg sehen wollen, doch könnten wir dann mit dem Erfolg umgehen?! 

Wir brauchen Reife und echte GÖttliche Stärke, dann werden wir zu gegebener Zeit auch mit Erfolg umgehen können..

Nehmen wir die zusätzliche Kraft an, die unser VAter für uns bereitet hat und führen unser Leben mit der ständigen Bereitschaft auf IHN zu hören. Wir lernen dadurch auch unseren Nebenmenschen gegenüber nicht zu überhören..

Die Situationen um uns können uns irritieren wenn wir nach den weltlichen Massstäben verstehen und einordnen wollen..

Lernen wir nach Weisung HaSchems verstehen, dann durch Vertrauen und Hingabe, Beständigkeit und der Bereitschaft auch einmal zu verzichten, scheinbar ungerechtes Erlebnis zu ertragen, daraus zu lernen, Schwierigkeiten zu überwinden und vieles mehr..

Für jeden Menschen wird es sich anders auswirken, doch die Mittel um Geduld, Hören und Gehen, Vertrauen in HaSchem Weisung zu bestehen, werden die selben sein für uns alle, es braucht die Fähigkeit zur Ahawah/Liebe!

Im erfüllten Leben mit HaSchem gibt es geistliche Regeln und Prinzipien die Auswirkungen haben.

Darin besteht das ganze Gesetz, HaSchem zu lieben mit aller Kraft, ganzem Vermögen, ganzem Herzen und ganzer Seele, (und den Nebenmenschen wie uns selbst,) egal wie man sich dabei fühlt oder in welcher Prüfung man sich eventuell befindet oder in welch misslichen Lage auch immer. Nach dieser Bewährung erklimmt der Mensch den Status den GOtt ihm gibt und erfüllt ihn mit unermesslicher Kraft und Freude, der Schmerz der Vergangenheit ist dann nur noch ein Schatten in der Erinnerung ob der grossen Erfüllung der Verheissungen in der man sich dann bewegt.

Ein leichtes ist es dann alle Mizwot zu erfüllen und das Leben der Heiligung zu führen, denn man hat gelernt die Gnade nicht zu limitieren und die Fülle die HaSchem Seinen Kindern die auf IHN hören gewährt, Sie zu tragen, nicht mehr auszuschliessen. 

Im Gegenteil man wird getragen und erfüllt durch Seine Hilfe. 

ER ist unser ganzer Reichtum und unsere Stärke, unsere Hilfe, unsere Rettung. ER segnet uns und wir dürfen Segen kennenlernen der uns zuvor nur eine vage Vorstellung war..

Nicht erstrebenswert zu mühsam, vielleicht sogar abgedroschen dieser Begriff?! 

Segen liebe Freunde, der Segen HaSchems übersteigt all unsere Sehnsucht, Vorstellungen, Wünsche oder Erwartungen, fürwahr müssen wir erst gereinigt, geläutert und geprüft sein um damit dann umgehen zu können. Niemand kann GOtt schauen wie ER ist, doch wir loben und ehren IHN und wir danken HaSchem und lieben IHN, wir lernen zu vertrauen um zu schauen und zu hören die Wunder die ER für uns bereitet. ER gibt Verheissungen und ER erfüllt sie auch, zu Seiner Zeit.

Wer lernt zurückzustecken, seine eigenen Ziele um sie im „Hören auf EL“ unterzuordnen wird Dinge erleben die er nicht für möglich mehr hielt.. 

ER wird GOtt erkennen, und entdecken lernen in allem, er wird Seine Liebe und Barmherzigkeit erfahren auf einem Niveau welches den meisten Menschen verborgen bleiben wird, weil sie es nicht gelernt haben zu verzichten mit gütigem und vertrauendem Herzen, weil sie nicht bereit sind dieses Wagnis einzugehen zu glauben, sich auf Wahrheit einzulassen. Auszuharren und etwas durchzustehen, umso wichtiger ist es für alle die diesen Weg gehen, ihren Gefährten Mut zu machen und zu harren auf die Hilfe die EL für uns ist..

Es ist keine Zeitverschwendung, oder unnütze Plage, es ist keine Vertröstung auf ein Nirvana oder ein sog. Jenseits, oder Paradies, oder ewiges Leben. Unsere Hoffnung erfüllt sich schon zu Lebzeiten im Hier und Jetzt um bereit zu sein für die zukünftige Welt, doch deren Mass-Stäbe unterscheiden sich von dem der materiellen Welt, die sich nur auf natürliche Augen und Ohren verlässt, die sich nicht einlassen kann auf das geistig-seelische und GÖttliche weil sie JAH nicht hören will.

Mit eigenen Kopf durch die Wand, mit Gewalt? Mit Geld? mit Macht? Mit Ellbogentechnik?

Das Königreich Elohims besteht seit Ewigkeit und wird bestehen über Zeit und Ewigkeiten, ES IST, wie DER, DER ES BEWOHNT und in unser ganzes Sein einpflanzt und behütet durch SEINE HERRLICHKEIT und SCHÖNHEIT die alles überragt..

Vollkommen ist ER, gepriesen sei Sein Name.

In allem was wir erhoffen und ersehnen übertrifft ER uns und holt uns heraus aus der Enge und der Gefangenheit in die wir uns haben einsperren lassen, oder in die wir uns durch unsere Limits selbst eingesperrt haben..

Vieles gäbe es hier noch zu ergründen oder zu sagen, doch heute will ich euch ermutigen, setzt all euer Vertrauen in JAH und lobet und danket IHM für die Segnung die auf eurem Leben liegt und bittet demütig euch zu führen und zu geleiten, euch in Treue zu IHM zu bewahren, und Seinen Segen nicht abzuschneiden oder gar zu verschmähen oder für unmöglich zu halten. Dann wenn für dich alles Unmöglich ist, du IHM jedoch ganz vertraust, dort ist der Beginn, dass ER das Unmögliche möglich macht für dich meine Freundin, mein Freund, mein Bruder, meine Schwester..

In meinem Leben habe ich lernen dürfen mit HaSchem, ER ist der Spezialist für das Unmögliche, dass ER es ermöglicht! 

Schabbat Schalom!
Eure Anastasia
Paraschah in Anlehnung und grosser Dankbarkeit zu Rav Asri`el Ari`el und einigen seiner Gedanken zur Auslegung entstanden.

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

Toldot תולדות „Geschlechter“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 25,19 – 28,9

Beitrag  Admin Heute um 15:28

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28. Cheschwan 5774 – 1.11.13
Toldot תולדות „Geschlechter“ 25,19 – 28,9

Schalom liebe Freunde und Leser!

Unsere Torah sagt aus: „Und עֵשָׂו Esaw kam vom Feld heim und er war עייף ajef müde. Bereschit 25,29. 

Rav Nissan Alpert bemerkte dazu, dass das Wort „ajef“, jemand war müde, hier zum ersten Mal in der gesamten Torah erscheint. 

Wenn wir das Leben von 

אַבְרָם Awraham unserem Vorvater verfolgen, finden wir genügend Gründe, wieso er müde sein konnte, dennoch unsere Torah erwähnt nie, dass er müde war. 

Awraham hatte ein langes, hartes und mühseliges Leben. Er musste seinen Geburtsort verlassen, alles aufgeben und nach Kana’an ziehen. In Kana’an dann brach eine Hungersnot aus und Awraham musste deshalb weiter nach Mizrajim reisen. Nach seiner Rückkehr half er seinem Neffen Lot beim Existenzaufbau. Um Lot zu retten wurde er in einen Krieg verwickelt. Spät wurde er erst Vater und musste das traumatische Erlebnis der Bindung יִצְחָק Jizchak`s bewältigen. 
Awraham hatte ein hartes, langes, ermüdendes Leben und doch bezeichnet unsere Torah Awraham nie als müde. 

Esaw ist der erste Mensch, bei dem wir das Wort עייף ajef müde finden. Was will uns dies sagen?



Rav Alpert meint, dass es nicht die jüdische Art ist, vom Leben müde zu sein.


Für einen Menschen, der sich mit Geistigem also mit Torah und Mizwot beschäftigt und sich in seinem Leben damit befasst gibt es einen Segen den dieser Mensch erfährt: „Diejenigen, welche auf HaSchem hoffen, werden neue Kraft haben, ihnen werden Flügel wie Adler wachsen. Sie rennen und ermüden nicht, sie gehen und ermatten nicht.“ Jeschajahu 40,31

Vom Awodat HaSchem עבודת השם  Dienst für GOtt wird man nie müde, denn dieser wirkt verjüngend. 

Manchmal ist man erschöpft und denkt, dass die Kräfte erlahmen, der Segen jedoch bewirkt, nicht nachzulassen..

So dem Menschen das Geistige fehlt, er kein Ziel im Leben hat, wird er schnell ausgelaugt sein, wird er schnell erschöpft und müde sein.. 

עייף ajef müde bedeutet auch abgehetzt, matt, überdrüssig, ruhe-und schlafbedürftig..

Jemand der den ganzen Tag nur herumsitzt und zum Beispiel nur Karten spielt oder vor dem PC sitzt und zockt, wird bald des Kartenspielens und der Zockerei müde..

Wer ausschliesslich ein Arbeitstier ist, das Geistliche und die Ruhe den Sinn und Zweck des Lebens ausser acht lässt wird des Lebens leicht überdrüssig werden, wird müde, unaufmerksam..

Wie viele Menschen kennen wir in unserem Bekanntenkreis, sie sind müde, erschöpft, matt, ausgelaugt. Das Wort Burnout oft zu hören oder zu lesen in unserer heutigen Gesellschaft..

Jemand der HaSchem dient kennt keine Müdigkeit, denn seine Kraft wird erneuert..

Durchhaltevermögen, Ausdauer, Krafterneuerung, Erquickung und Verjüngung kommt denen zu Gute und zeichnet diejenigen aus, die sich mit GOttes Dingen beschäftigen, die ihr Leben in den Dienst für HaSchem ganz einsetzen.

Jüdisch sein ist also nicht müde zu sein! Oder wie der Grundgedanke von Rav Nissan Alpert es ausdrückt: „Es ist nicht jüdisch, müde zu sein.“

‎‏יַעֲקֹב‎ Ja`akow und עֵשָׁו Esaw bewegten sich schon im Bauch ihrer Mutter רִבְקָה Riwka heftig gegeneinander..

Raschi erklärt dazu, dass das Bewegen daher rührte weil Ja`akow jedes Mal wenn Riwka an den Lehrhäusern von Schem und Ewer vorbei kam, den Bauch verlassen wollte um dort zu lernen, Esaw hingegen wollte den Bauch immer dann verlassen, wenn sie an einer götzendienststelle vorbeiging.. 

Jeder der beiden strebte zu dem, was seiner Veranlagung näher lag..

Unsere Weisen sagen, dass jedem Kind vor der Geburt von einem Engel/Boten die Torah beigebracht wird. Kurz vor der Geburt vergessen wir jedoch alles Gelernte und müssen es uns im Verlaufe unseres Lebens wieder aneignen. Dies ist nötig, weil wir ohne jegliches Vorwissen gar nicht die Möglichkeit hätten, Torah zu lernen. Die Tatsache, dass wir sie schon einmal kannten, und unser Wissen eigentlich nur auffrischen müssen ermöglicht es uns überhaupt erst Torah zu lernen.

Raw Kook stellt dazu die Frage, weshalb es Ja’akow in die Lehrhäuser hinausdrängte, obwohl er im Bauch seiner Mutter doch einen Engel als Lehrer hatte?

Die Antwort dazu: es ist nicht nur wichtig, von wem man lernt, sondern auch, in welcher Gesellschaft. 

Denn der Mensch wird von seinem Umfeld und von seinen Mitmenschen beeinflusst, und muss sich deshalb gute Freunde, Nachbarn, aber auch Lernpartner suchen. Deswegen war es für Ja’akow in dieser Situation besser, Torah von einem Menschen in guter Gesellschaft zu lernen, als von einem Engel/Boten, in Gesellschaft seines Bruders Esaw.


Jeder Mensch hat Veranlagungen oder auch Neigungen, jeder Mensch hat die Freiheit sich zu entscheiden und auch an sich zu arbeiten, nicht müde zu werden ein besserer Mensch zu werden und seine Pflicht, den Ruf HaSchem`s in Seinem Leben anzunehmen, jede Art götzendienst zu meiden..

Esaw war nach seiner Müdigkeit sein Erstgeburtsrecht nichts wert, Esaw verachtete sein Erstgeburtsrecht, nach Raschi bestätigt dieser Ausdruck nur Esaw`s Bosheit.

Er gibt zu verstehen, dass er nur an das Heute denkt, kein Ziel für das Leben im Sinne hat für das Morgen, keinen höheren Zweck im Leben erkennen konnte, er war so vertieft in seine Arbeit und Beschäftigung, dass er nicht wie ein normaler Mensch reagieren konnte, durch dieses Verhalten drückt er auch aus, dass er kein Interesse am Dienst für GOtt hat, welcher eng mit dem Erstgeburtsrecht, der Verheissung von HaSchem verbunden ist. 

Ja`akow konnte aus diesem Verhalten schliessen, dass Esaw HaSchem nicht so dienen kann, wie es unser KÖnig des Universums im Sinn hat.

..heute, jetzt gib mir das rote Zeugs, dies hat Esaw mehr beschäftigt und interessiert als eine Pflicht die er gehabt hätte gegenüber HaSchem..

Mit den Worten:-..siehe ich gehe sterben, was für einen Wert hat die Bechora/das Erstgeburtsrecht für mich?- wendet sich Esaw von GOtt ab. Hebräisch: „Hineh ani holech lamuth, lamah seh li Bechora?“ Bereschit 25,32
Seh dies Wort hat eine spezifische Bedeutung, auf die im Pasuk/Vers, im Lied beim Jam Suf/Schilfmeer angespielt wird: „Seh Keli, WeAnwehu/dies ist mein GOtt und ich will IHN verherrlichen“. Schemot 15,2 

Das Wort: „Seh“, weist also auf HaSchem hin, so kann man daraus schliessen, dass Esaw mit seiner Formulierung auch fragte: Wer braucht GOtt überhaupt?

Solch ein Mensch der wie eine Welle mal 10 Meter hoch dann wieder flach, unbeständig und ohne festes Ziel hin und her schwappt, ein Gerechter oder Ungerechter zu sein, bleibt im Gegensatz zum Gerechten der sein Ziel nie ausser acht lässt und auf gutem Kurs bleibt, irgendwann auf der Strecke, er ermüdet und hält nicht durch, weil ihm HaSchem und der Dienst für unseren VAter in Wirklichkeit tief innerlich wie äusserlich gar nichts bedeuten..

Möge der EWige uns segnen und bestärken im Dienst für IHN uns aufrecht erhalten in Treue und im Vertrauen zu IHM, damit wir nicht müde werden und beständig voranschreiten und wachsen in der Gnade und dem Segen den HaSchem uns gewährt, auf IHN zu hören und zu gehen, zu tun..

Das Heute ist wichtig doch nicht ohne das Morgen welches ein Ziel und eine Einheit zu Gestern hat.. 

Damit will ich sagen, wenn unser Ziel im Sinne unseres VAters ist, haben wir heute uns dementsprechend zu verhalten und unsere Entscheidungen zu treffen. 

Wenn unser Gestern nicht mit HaSchem und nicht in Seinem Sinne war, so können wir HaSchem um Versöhnung bitten und fortan den Weg der Techuwa gehen.. 

Gestern hat Adonaj EL Chaddai den Mensch geschaffen und ihm ein Ziel gegeben welches jeder Mensch guten Willens, dem HaSchem etwas bedeutet gehen kann. Unsere Veranlagung oder der Hang zum bösen Trieb hat sich einzureihen und nicht zu überwiegen, wir können an unserem Charakter arbeiten und haben eine Pflicht und auch einen besonderen Segen dazu von HaSchem erhalten.

Wir können uns frei entscheiden und haben so einen Einfluss der uns entweder zum Fluche oder zum Segen wird, wir selbst können zum Fluche oder zum Segen werden. Nur die Anbindung an HaSchem wird unserem Leben den rechten Sinn und Zweck vermitteln. Durch die Weisungen/Torah heiligt ER uns, wir dürfen sie studieren und befolgen..

Jüdisch sein ist nicht nur ein Glaubensbekenntnis mit Worten, es ist eine Haltung und unser Tun, es ist unsere Denkweise und unser Ziel vor den Augen, in unserem Herzen, tief in unserer Neschamah, in unserem Willen verankert, sich zu entscheiden, beharrlich seinen eigenen Weg zu gehen

vor ‎“אֱלֹהֵינוּ ‏אֶחָד 
 Elohejnu  Echad“,

und in dieser Welt, seine Pflicht zu erkennen, diese zu erfüllen mit aller Kraft und allem Vermögen..

Auch dann, wenn wir aus ungünstigen Verhältnissen stammen würden oder von Anfang an durch Menschen bedrückt oder verletzt wurden, es gibt die Techuwa, und es gibt Heilung vom bösen Weg.. Wir können uns entscheiden und wählen und wir dürfen HaSchem anflehen unsere Hilfe zu sein unser Heil zu sein!

Unsere Kraft wird erneuert und wir bekommen die Kraft „Unseres GOttes Einzig“, der uns stärkt und bewegt, weil wir auf IHN hoffen! Wir hoffen auf HaSchem weil wir IHN lieben und auf IHN hören und danach handeln..

..die aber auf HaSchem harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden. Jeschajahu 40,31

Buber-Rosenzweig-Übersetzung: Tehillim 103
1Von Dawid. Segne, meine Seele, IHN, all mein Innres, seiner Heiligung Namen! 2Segne, meine Seele, IHN, und vergiß nimmer, was all er fertigte dir: 3der all dein Fehlen verzeiht, der all deine Erkrankung heilt, 4der dein Leben aus der Grube erkauft, der mit Huld und Erbarmen dich krönt, 5der deine Reife sättigt mit Gutem, daß sich wie des Adlers deine Jugend erneut! 6ER wirkt Bewahrheitungen, Rechtfertigungen allen Bedrückten.. 7Seine Wege gab er Mosche zu wissen, den Söhnen Jissraels sein Handeln: 8erbarmend und gönnend ist ER, langmütig und reich an Huld, 9nicht streitet er in die Dauer, nicht trägt in die Zeit hin er nach. 10Nicht nach unsern Sünden wirkt er an uns, nicht nach unsern Fehlen fertigt ers uns, 11sondern wie hoch Himmel über der Erde, ist seine Huld den ihn Fürchtenden überlegen, 12wie fern Aufgang von Abend, entfernt er von uns unsre Abtrünnigkeiten. 13Wie ein Vater sich der Kinder erbarmt, erbarmt sich ER der ihn Fürchtenden. 14Denn er ists, der weiß um unser Gebild, eingedenk, daß wir Staub sind. 15Das Menschlein, wie des Grases sind seine Tage, wie die Blume des Feldes, so blühts: 16wenn der Wind drüber fährt, ist sie weg, und ihr Ort kennt sie nicht mehr. 17Aber SEINE Huld, von Weltzeit her und für Weltzeit ist über den ihn Fürchtenden sie, seine Bewährung für Kinder der Kinder 18denen, die seinen Bund hüten, denen, die seiner Verordnungen gedenken, sie auszuwirken. 19ER hat seinen Stuhl im Himmel errichtet, und sein Königtum waltet des Alls. 20Segnet IHN, ihr seine Boten – starke Helden, Werker seiner Rede – , im Horchen auf den Schall seiner Rede! 21Segnet IHN, ihr all seine Scharen, die ihm amten, Werker seines Gefallens! 22Segnet IHN, ihr all seine Werke an allen Orten seines Waltens! Segne, meine Seele, IHN!


Baruch HaSchem!

Schabbat Schalom
eure Anastasia

P.S. 
..ihnen werden Flügel wie Adler wachsen. Sie rennen und ermüden nicht, sie gehen und ermatten nicht.“ Jeschajahu 40,31
was bedeutet ihnen werden Flügel wachsen? ..dies bedeutet sie erhalten zusätzliche Kraft von HaSchem! HalleluJah
 


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

 

Chaje Sarah חיי שרה „Das Leben Sarah`s“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 23,1 – 25,18

Beitrag  Admin Heute um 15:13



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21. Cheschwan 5774 – 25.10.13
Chaje Sarah חיי שרה „Das Leben Sarah`s“ 23,1 – 25,18



Schalom liebe Freunde und Leser,

als ich heute Morgen erwachte freute ich mich so sehr im Jubel über die Paraschah: Chaje Sarah חיי שרה „Das Leben Sarah`s“..

Habe mich dann kurz darauf an meine eigene gütige, weise und so liebevolle Grossmutter erinnert, die uns im Glauben an Elohim zusammengehalten hat, die ganze Mischpoche. 

Eigentlich als Kind sah ich immer nur Grossvater den ich über alles liebte, als das Oberhaupt der Familie, doch als ich älter wurde und einige Zeit bei ihnen wohnte, hörte ich durch die dünnen Mauern ihrer schnuckeligen Villa, die Stimme des wahren Oberhaupts der Familie, denn Grossmutter führte das Gebet und gab dann Grossvater die Weisungen für den nächsten Tag: Hör zu …. und dann Betsche redest du mit etc. , höre zu.. usw. zwinkerli 

Weshalb erzähle ich euch dies, weil Elohim zu Abraham sagte er soll auf Sarah hören. 

Wir wissen, dass unser Vorvater Abraham und auch unsere Vormutter Sarah die Wege Elohim`s gingen ohne Götzendienst, gemeinsam haben sie darauf geachtet und wollten auch ihre Kinder lehren..
Sie haben sie erzogen nach der Weisung GOttes. 
Ihr ganzes Haus sollte ein Lehrhaus sein, nicht nur die Kinder auch die Knechte und Mägde wurden gelehrt durch ihr Leben und ihre Vorbildfunktion.

Jschmael sollte jedoch als er ein junger 13 jähriger Mann und zu der damaligen Zeit als Erwachsener galt, weggeschickt werden mit seiner Mutter Hagar, sie gingen durch die Wüste zurück, dort wo Hagar ursprünglich herkam. Hagar konnte sich nicht ganz von ihrem Götzendienst lösen und die Schrift zeichnet nicht gerade ein freundliches Bild von ihr, trotzdem hat unser VAter einen Boten zu ihr gesandt damit sie den Brunnen sieht, denn sie zuerst nicht erkennen konnte. Denke nicht, dass da schnell jemand kam und da hurtig einen Brunnen ausgehoben hat, oder ein Wunder geschehen ist. 

Wer dem Götzendienst anhaftet geht Gefahr nicht mehr zu sehen und zu verlieren, was er glaubt zu haben.

Jschmael hat sein Erbe erhalten doch die Verheissung Elohim`s lag auf Jizchack. Der Grund ist klar. Die Nachkommen von Jschmael, wer sie sind darüber kann man einiges lesen oder spekulieren, man hört auch von der Eifersucht auf Jizchack, doch unser VAter hat auch Jschmael mit einem Segen bedacht und auch Jschmael erhielt einen Auftrag..

‎ישמעאל Jischmaʿel GOtt hört – dies bedeutet Sarah betete als sie ihn adoptierte, GOtt hat mich erhört und mir einen Sohn geschenkt. 

GOtt hört uns, das ist uns nicht fremd doch auch wir haben auf GOtt zu hören. Sollte Jischmaʿel das nicht auch lernen, durch die Prüfung weggeschickt worden zu sein?!

Wie ist es mit seinen Nachkommen oder jenen, die glauben, dass sie seine Nachfahren sind, denen die sich darauf berufen JischmaʿEL`s Nachkommen zu sein?!

Wer jedoch in der Verheissung leben will muss wie unsere Vorväter jeden Götzendienst meiden und hat um in innerer Freiheit und Freude leben zu können die Weisungen unseres VAters auf sich zu nehmen und daraus zu leben. So einfach ist der Sachverhalt erklärt.

Unsere liebe Mutter Sarah und unser lieber Vater Abraham taten dies.

Von Sarah wissen wir, dass sie erfüllt, wissbegierig, gütig und weise wie schön war bis zu ihrem hohen Alter von 100 und 20 und 7 Jahren, als sie dann im Frieden verstorben ist.

Weshalb lesen wir in unserer Torah, 100 und 20 und 7 Jahre und nicht einfach 127 Jahre? Dies wiederhole ich gerne noch einmal, sie war wissbegierig wie eine 7jährige, schön wie eine 20jährige Braut und gütig, weise wie eine 100jährige.

Sie war weder gleichgültig noch ermüdet EL`s Weisungen zu folgen, der Ewige hatte ihr die Jugend erneuert weil sie mit Abraham und als starke Frau hinter Abraham gestanden ist.

Wandle vor mir und sei ganz! Abraham durfte diese Worte Adonajs vernehmen, Baruch HaSchem, und hat so ein Stück Freiheit bekommen zur Selbstentscheidung. Dies bedeutet auch für uns, wir haben eine Verantwortung und es liegt auch in unserer eigenen Entscheidung und Wahl ob wir im Schalom wandeln können, in der Fülle des Segens AVINU.. 

Es liegt an uns ob wir ein gesundes und glückliches Leben führen, wir haben Werkzeuge erhalten die wir einzusetzen haben. Nicht Elohim ist verantwortlich für Miss-Stände in unserem eigenen Leben, wenn wir nicht auf IHN hören.

Also seien wir ganz und wandeln vor MALKENU! 

Ebenso bete und flehe ich darum, dass viele diesen Weg erkennen und lernen zu hören auf unseren VAter/AVINU. Jeder kann sich auf VAter berufen doch wer der geliebte Sohn ist der hört, denn erkennt der VAter von weitem..

Die Verheissung mit dem dazugehörigem Segen ist auf dem über alles geliebten Sohn der hört!

Hoffnung schenkt uns auch der Satz, dass Jischmaʿel und Jizchack sich versöhnt haben am Grab Abrahams. Alle die wir Kinder Abrahams uns nennen, haben unser Leben so in die Hand zu nehmen wie Sarah und Abraham. „Gehe vor mir und sei ganz!“ Dies sind starke Worte von unserem EL. 

Gerufen und gelehrt werden wir durch die Gebote zur Ahawah wie zur Barmherzigkeit. Versöhnen kann man sich jedoch nur mit denen die auch den gleichen Weg und Lebensrythmus im Blut haben..

Höre, sei ganz und wandle vor mir..

Schabbat Schalom
eure Anastasia

Wer noch Reime lesen mag die einiges noch ansprechen was unter anderem auch Sedom und Amora betraf, dann klickt bitte auf diesen Link: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t297-irgendwelche-reime-zu-einfach-allem-oder-und-nichts-oder-so

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

 

Wajera וירא „Und es erschien“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 18,1 – 22,24

Beitrag  Admin Heute um 16:13

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14. Cheschwan 5774 – 18.10.2013


Schalom liebe Freunde und Leser,


zu Wajera וירא „Und es erschien“ erneut später einige Reime..

Wir wissen, dass Abraham unterfing mit HaSchem zu sprechen, fast zu richten oder zu handeln, nicht für sich selbst doch für die beiden Städte Sedom und Amora deren Sünde sehr schwer, und das Geschrei über diese Städte zum EW`gen gedrungen ist.

Der EW`ge, gepriesen sein Name hat vor Abraham nicht verborgen gehalten, was ER tun will, denn Abraham werde zu einem grossen und mächtigen Volk, dass mit ihm sich segnen sollen alle Völker der Erde, denn aus ihnen hat ER ihn ausersehen, auf dass er seinen Kindern und seinem Haus nach ihm befehle, dass sie den Weg des EW`gen wahren, Gerechtigkeit und Recht zu üben..

Aus Ahawah wurde uns HaSchems Weisung, die Torah am Sinai gegeben und nur aus Ahawah werden diese auch von uns befolgt. 

Alles in dieser Welt ob in unserem gesunden Körper oder in der Mathematik bewegt sich in dem Rahmen einer Gesetzmässigkeit einer Ordnung und ewigen Weisung GOttes. Dann wenn wir gegen diese Ordnungen und Weisungen oder Gesetze uns hinwegsetzten führt es uns zur Selbstversklavung an alles Triebhafte und Tierische welches im menschlichen Herz giert und gärt.

Wie im Talmud beschrieben, Recht und Gerechtigkeit können ausgesetzt werden wenn es um Ahawah und Erbarmen geht..

HaSchem hat das Joch der Sklaverei zerbrochen, ER ist ein GOtt der Freiheit, ER will nicht, dass wir Knechte unter Knechten sind. Durch das Himmelsjoch welches wir freiwillig auf uns nehmen gelangen wir zur echten Freiheit durch HaSchem der unser Erlöser ist. Dies Himmeljoch ist keine Bürde sondern eine Würde die wir empfangen haben.

Durch die 70 verschiedenen Auslegungsmöglichkeiten unserer Torah ohne auch nur ein einziges Jota zu verändern, haben wir die Pflicht zur stetigen Neuinterpretation der Schrift um den lebensfördernden Sinn zu wahren. Durch diese Weisungen GOttes sollen wir leben. Es ist ein GÖttlicher Aufruf nach dem Leben zu streben, wie im Talmud erklärt wird: „wer ein einziges Leben erhält, dem wird es angerechnet, als hätte er die ganze Welt gerettet!“

Unser Vorvater Abraham hat es unternommen zu handeln für das Überleben der Gerechten, er hat nichts getan was dem Willen HaSchems entgegengesetzt wäre, denn wir kennen den einen GOtt der Barmherzigkeit und des Erbarmens.. 

Betrachten wir den Mut unseres Vorvater Abraham`s und ahmen ihn nach, jeder auf seine eigene Weise als freies Kind unseres Himmlischen VAters.

ER wünscht, dass wir füreinander eintreten und uns auch ermahnen, dass wir umkehren vom Weg der Sünde, denn wenn diese sehr schwer ist führt sie zum Tod. Dies können wir geistlich doch sollten es auch physisch verstehen..

Der Ungerechtigkeit muss ein Ende folgen damit Ahawah und Erbarmen Lohn für die Gerechten ist, wie in der heutigen Paraschah. Trotzdem vergessen wir nicht, nachdem unser Volk später aus der Knechtschaft Ägyptens geführt wurde, mussten unsere Vorfahren durch die Wüste und litten Durst und Hunger bevor die Belohnung der Freiheit durch die Torah gekommen ist für alle die EL gehorcht haben..

Ohne das Joch der Torah gibt es keine echte Freiheit, dies ist eine Grundregel, deshalb ist es wichtig beim niederlegen und aufstehen, zu Hause und wenn wir unseres Weges gehen ein Beispiel der Welt zu geben von echtem Leben durch unsere Taten. 

Emunah ohne die Werke der Ahawah bleiben tot. Glauben kann man an Vieles, auch an Geld oder Macht, doch ohne die aufopfernde Ahawah, den Nebenmenschen gegenüber zu wahren und zu pflegen wird man der Konsequenzen des Todes nicht entgehen. Dies ist keine Drohbotschaft es ist eine Frohbotschaft, denn HaSchem hat uns die Waffen der Ahawah zu kämpfen gegeben in der Torah die uns heiligt und im Leben bewahrt.

An Abraham erkennen wir, dass er schon damals die Torah in seinem Herzen hatte, noch bevor diese am Sinai offenbart wurde und auch wir heute aus jeder Knechtschaft der Sünde befreit sein dürfen, wenn wir wie er die Weisungen GOttes in unserem Herzen wahren und dementsprechend leben..

Allen recht freudigen Schabbat Schalom,
eure Anastasia



Feine Reime zu Wirtschaftswachstum, Medienwahn, werden oder so?!


✡ 

Feine Reime zu Wirtschaftswachstum, Medienwahn, werden oder so?!


Reime tun
zu Wirtschaftswachstum!?

Die Medien, 
die Medien, 
ich halt die Kappe    

und zieh die Klappe..  


Reime zu Kapitalisti Mystik
oder mistig?! 

Konsumisti – Listi oder so, 
irgendwo..




Schreib da und dort
an jeder Ort..

Betreib`s wie ein Sport,
spielen mag ich kein Kreuzwort..

äh, Kreuzworträtsel,
ess dann lieber doch ne Brezel.

Schreib auch in andren Sprachen, 
dies ist jedoch eher zum Lachen.

Zum Ersterem nun,
bevors wegpickt das Huhn.

Mancher Bericht,
mir sonst entwich.

Wie eine Brezel manch Hirnwindung,
doch gibt es auch Wege zur Hirnrundung.

So sag ich mir,
lieber Freund bleib hier.

Da merkt ich erst ich war allein,
ach was für ein tristes Sein.

Da kauft ich mir einen TVie,
wow, dann: „Wie bitt(i)e?“ 

Programm nicht trau,
drum nicht mehr zu viel schau.

Stieg um
auf Zeitung,
kein Genugtu-ung,




legt es ab unter: Zumutung,
nehmt`s mir bitte nicht krumm.

Danke,
nun nicht mehr wanke,
und umleite
zu Thema Weisheite..

Also zur Um-lei-tung,
zu weiterem Dung und Kuh-dung.

Das eine hilft,
das andere hilft,

Jiddisch Pfeifen.. 

jetzt auch nicht mehr besser,
ich alter Besserwisser, oder Esser.

Beides bin ich sogleich,
und euch nicht von der Pelle weich.



Freu mich wenn ich darf euch be-garten,
auf dieser`s Wege Reimegarten.

So beginn`s,
mit dem Zins,
bis zum Medi-um,
das macht B-um!

Sprech dann von Zeitungen,
mit Gschich`t -Erweiterungen.

Manches dient gar der Erheiterung,
doch nicht zur Gehin`s-weitung.

Also von guten Geschichten,
echten und weniger guter Geschichten,
doch lernen kann man immer,
damit`s nicht wird schlimmer.



So pack die Rose,
Matrose!
Sag dir Ahoi,
und schreib die Geschichte ganz neu.

Dann hab ich erkannt,
das Neue ist auch angebrannt.

Aufgewärmten Tee es gleicht,
glaub echt, es reicht.

Manches reicht, anderes macht reich.
Manches macht reich, und ist gar seicht!

Von solch verborgenem Schatze der Weisheit zu reden,
läuft Vielen dagegen..

Viele Ellbogen spüre ich, 
böse zornerfüllte Blicke umringen mich.

Es ist zwar extrem, 
doch höflichst, mein Name: „UN-angenehm“. 

Nehme nun nicht meinen Hut,
oder sag, passt schon, alles ist gut..

Doch ich unternehm`s und geb die Spritze,
dass es haut manch einen von der Spitze.

Wach auf, wach auf und taumle nicht,
verführ`n und glauben an Falsch tu nicht!

Nehmen uns einen wirklich guten Mut,
bis-chen aufräumen tut sehr gut.

Von irrig Meinung dich befrei,
die Zeit ist reif, ei, ei- sie kommt vorbei..

Entdecke die Moral der GOttes G`schicht,
und den Segen dem du dich verpflicht, fürchte nicht!

Das Problem von Zinseszins,
schon bekannt seit Jahrtausendsens!

Zins wie Steuersystem,
äusserst unangenehm.

Deren Auswirkungen
gegenüber uns Juden.

Hervorbringung von schlimmsten Vertreibungen,
und bösesten Verfolgungen.

Daher war zu lernen schon
von Torah und Tradition.

Zinsen verboten
und Erlassjahr geboten!

Mosche hat es gut dokumentiert,
nach Weisung GOttes der uns nur Gutes diktiert.

Hilfreich, Ethisch und Sozial,
doch tiefer noch Seine Ahawah-Moral!

Wo damals schon der Zinsenszins lief,
man regelmäßig ein Erlassjahr ausrief!

Die Schuld nun verfiel..
wer`s mir nicht glaubt der lese Torah ganz viel! 

Krise entsteht, wenn Gläubiger-interessen 
lassen dies Wissen vergessen..

Und bestreben wie Wissen der Mathematik suchen zu widerlegen,
für eigenen ihnen bekömmlich Mammon-segen.

Solcher, weiter perfide Pläne hegt..
notwendiger Schuldenerlass wird hinaus-gezög-ert.

Schlimmer noch,
scheinbar unmöglich gemacht, doch.

Die Moral der wahren G`schicht,
begreif es klar und befrei dich dieser Gicht..

Sucht des EW`gen Angesicht,
er hilft uns wahren unser Gesicht.

Nicht Sklaven will ER, sondern Freie,
deshalb ER uns liess zieh`n, in`s Neue!

Das Land in dem Milch, Honig fliesst,
der Kampf zuerst gegen Götzendiener sich ergiesst..

Dann erst kann der Schalom herrschen,
und Götzendienst uns nicht mehr beherrschen.

Wenn der letzte Götz ist verbrannt
und für immer aus unserem Herzen bleibt verbannt.

GOtt allein sollst du fürchten und dienen,
den Nebenmenschen jedoch wie dich selbst, sollst du lieben.

Darin ist all Weisheit enthalten,
drum geht`s sich an HaSchem`s Gesetz zu halten.

Das tut natürlich spalten,
doch Recht wird erhalten,
der Mildtätige und Gehorsame, natürlich auch der Echte,
wie Rechtschaffende, der Barmherzige und Reine, wie Gerechte..

So beschliess ich für heute meine Reime und burzel,
beweg mich also weiter zurück zur Wurzel,
der Erkenntnis aus der Schrift,
und eines kann ich euch sagen: „sie gilt nicht nur für mich“
.. auch du kannst lernen und vergleichen,
wirst dann verstehen diese Zeichen!

Habe die Ehre,
stell mich vor, mein Name: „Nicht-vergehe!“
denn von Anfang bis End der *“EW`ge“*
zu Treu steht seit „EHE“.

Für Menschen ist das Gift die Macht,
so hat es von jeher der Schöpfer gedacht,
so warnte er uns vor Machtgier,
und spricht durch die Schriften bis noch heute in`s Hier!

Halte dich fern dich zu erbeben,
du sollst dich nicht über deine Geschwister erheben.

Alle seid ihr gleich, 
geschaffen am 6. Tage erst und nicht sofort-gleich.

Vor dir war schon geschaffen der Wurm,
nimms mir nicht krumm,
damit du Mensch dich nicht zu wichtig nimmst,
denn anders als du denkst, so kimmt`s!

Die Schöpfung hab ich dir anvertraut,
damit ihr in Respekt, Milde, Weisheit weiterbaut.

Gesetze wie ihr sie nennt,
habe ich euch gegeben damit ihr erkennt..

Dienen sollst du nicht zwei Herren,
du kannst nur einem davon ehren.

So spalteten sich zwei Lager nun,
doch wer ist das falsche Huhn?

Nur einer ist *HErr*  und *Der Bin ICH*,
einen anderen neben Mir sollst du huldigen nicht!

*“Ich bin der Ich bin“* und *ich bin für dich da*,
hol dich aus Verstrickung und jeder Gefahr!

Komm doch zurück mein Kind,
jedes, dass meinen Namen kennt!

Auch kenn ich dich schon aus deiner Mutter`s Schoss,
wollte dich tragen, erziehen und dich schützen vor jedem Stoss.

Was denkst du Liebes, könnt ich dich je vergessen,
wenn alles herum dich verwirrte und gerne würd dich fressen.

Dem Leviathan kannst ganz leicht entfliehn,
er war nur da um dich zu erziehn.

Damit du erkennst, *Ich bin da* und will mich um dich sorgen,
deshalb widersteh dem Hang der Sorge und geh nicht borgen.

Alles gebe ich dir mein Kind,
meine Worte sind..




Die Medien, die Medien,
dich einlull`n mit Tragödien.

TV, Radio, und auch die Presse,
besser manchgmal vergesse.

Die Wahrheit rar,
viel Lüge gar.

Die Verschleierung sehr arg,
der Aufdeckung absolut karg.

Das Internet 
nun frisst den Speck.

Nicht lange doch,
denn Zunft kommt och.

Immer gut prüfe und erwäge,
welch Nachricht mehr Wahrheit ergäbe.

Die Medien, die Medien,
häufen die Komödien.

Sie rollen hin und her,
bald weiss keiner gar nichts mehr.

Die Meinungen verstümpelt,
Ursprung im trüben Teiche dümpelt.

Tief musst du graben,
und dafür Gabe haben.

Die Medien, die Medien,
fallen grad auf dich e(i)n.

Versuche dich zu schützen,
und glaub nicht allen Hetzen.

Medien, voll die Medien
von Chlamydien.
Infiziern den Mensch mit Betrug,
sag es einfach gern, es ist genug..

Die Story`s a bis`l wahr,
das wär schon schön, ganz klar.

Doch das Bewirken der Medien
darauf verzichten kann man gern.

Oh Medien, oh Medien,
was soll ich dazu noch erklär`n.

Banken, Konzerne und Medien
der unnütze Chef zum uns verblödien..

Demokratie als Illusion im Kapitalismus
die Herrschaft des Kapitals was für ein übler Genuss.

Geld regiert die Welt,
unter dem System ist man schlecht bestellt.

Einsam das Schaf und wird vergessen,
wird`s vom Wolf gefressen.

Der Hund bellt,
es nicht gefällt!

Gib dem Geld die Macht,
so hat sich`s ein Wüstling erdacht.

So steht im Zentrum dieser OhnMacht,
nicht Der, Der alles wunderbar ge-macht..

Nur eine Zeit kann er so handeln 
der Wüstling in den Landen.

Erkennend dies, erst bellt einer, dann bellen alle,
bald hoff ich, in jedem Falle.

Nicht mit Gewalt,
die erzeugt Gegengewalt.

Nicht purer Humanismus, 
das ist nur Brei und menschlich Hirnerguss, 
dann lieber Birnenmus,
oder Pflaumenmus.

Bin dein wachsam Auge,
und der Wüstling vergeht im Staube.

Nur weil man ihm die Macht die er vorgibt,
im durch Nichtbeachtung entzieht.

So erhält der Wüstling nun,
seine wirksame Kündigung.

Dann wenn der HErr der Welten aufsteht
und dem Verachteten Recht das ihm zusteht,
für immer einführt,
und die Verführer abführt.

Selbstversorgung, Tauschhandel,
Alternativwährung im privaten Handel,
ergeben, kein steuerpflichtiges Ein-kommen
also Steuerfrei, damit liese sich gut aus-kommen?!

Mit oder ohne Mass Bier, 
oder Freibier,
dafür Freiheit, und Frei von Geld,
was für eine neue Welt,
mit dem neuen Friedens Held!

Bis dahin bereit dich vor,
mit ganzem Herzen und sei weder Thor,
noch schieb deine Entscheidungen hin,
doch trag bei zu baldigem allseitigem, gerechten Gewinn.

Begrenzung der Macht von Finanz und Medien,
da bist sicher, das haben die nicht gern, doch es haut hin.

Ganz einfach gemacht, zieh den Stecker raus,
und du hast zumindest Ruhe in deinem Haus.

Die Mesusa vielleicht an deinen Türpfosten,
das wahre Gesetz gewiss in deinem Herzen.

Besser noch dein Handeln wie Denken unter der Herrschaft des Ewigen, 
als bleiben unter misslicher Knechtschaft des Wüstling.

Der Allmächtige zu IHM geh, ER dich frei macht,
so wird`s gemacht, weil er sicher über dich wacht!!

Mensch zu Menschen sich neu verbindet,
echte Leistungen von privat zu privat verwendet.

Die alte Schlange sich windet und noch aufbäumt,
schäumt vor Wut, doch wird aus dem Weg geräumt.

Vorerst mit Qualität deiner wohltätig Gaben und auch nützlicher Ware 
und liebender, freundlicher, wie fleissig Dienstleistung nur bezahle..

Bankengeld und Carten ersetz, 
der Geldherrschaft ein Ende setz.

Entflieh dem Chip,
das ist mein Tipp!

Entflie dem Druck des üblichen Tripp,
des allgemeinüblichen, es bricht das Genick.

Altes marodes menschlich System ausblutet,
dafür neue Dimension von Himmlisch Gerechtigkeit flutet..

Auf dem Weg dorthin, entweichen aus dem Wachstumswahn, 
dich vor Seuche und Krankheit wird bewahrn, gut ist der Plan.

Spass kostet Geld,
und treibt die Welt.

Freude ist gratis,
bewahre dies.

Ausmerzen jede Willkür,
Mut braut man sicher dafür!

Töten nur die heilige Kuh,
das sie nicht mehr macht Muh!

Wer war noch die heilige Kuh,
nanu??

Ach ja, der Zins, mit weiterem Nonsens und Nicht-sinns,
des Namens, vergesse allmählich den Alptraum, ach ja: Zinseszins.

Nicht mehr grämt`s
und gemeinsam wir verhöhn`s.

Wer andern eine Grube baut falle selbst hinein,
ganz gewiss, irgendwann wird es so sein.

Doch wichtig, dies wage ich zu sagen nun, ist es auch,
dass wir ändern unseren Brauch und nicht nur leben für den Bauch.

Weg von dem alten Römerspiele,
gib dem Volk nur Brot und Spiele.

Damit sie fressen aus deiner Hand,
und du kannst sie ausbeuten allesamt.

Wir leben nicht nur nach dem Bauch,
den Kopf, die Seel, das Herz braucht gute Nahrung auch.

Nun, ich nicht`s hab verborgen,
raus könnt ihr aus allen Sorgen..

Nicht die Querälen der scheinbar guten heilen Welt lasst euch vorschaukeln,
ein Film ist ein Film und nicht mehr, nicht mehr glaubt Mediengauklern,
noch den Lügen, denn das Leben ist echt
und nicht ein Filmrecht,
das dir sagt du musst dich lassen manipulieren,
und vor dem goldnen Kalb musst kapitulieren.

Steig in das echte Leben,
und lass deine Seele sich erheben.

Lass nicht zu, dass ein anschaun von Filmen und Serien,
dein Leben ersetzt und mach dafür endlich echte Ferien.

Nach dem langen Alp-traum,
brauchst dies, das kannst mir glaub`n.

Totes führt zu Tod,
das ist die Not.

Wie Leben führt zu Leben,
dies des Lebens bestreben.

Liebe führt zu Liebe,
halt sie ewig im Getriebe.

Lass fliessen die Kraft der Liebe
und erneuern all deine Triebe.

Erneuert sie wenn sie veraltet,
entzündet sie wenn sie erkaltet.

Freude nimm dir zu genüge,
zur weiterer Freude wird sie im Gefüge.

Echte Freude ist ganz leis,
und hat keinen Preis.

Du kannst sie schenken und sie wird mehr,
so breitet die Freude sich aus wie ein Meer.

Unter den Flügeln der Freude nun geborgen,
kann jeder leben und für die Allgemeinheit sorgen.

Unter den Flügeln der Liebe gemeinsam geborgen,
werden diese leben und füreinander sorgen.

Nur das Ganze kann ganz machen.
Sachen jedoch können keine Sachen machen.

Den einzigen Lebenspender den ich kenn,
ich, den GOtt Abrahams, den GOtt Izchak, den GOtt Jacows nenn.

Baruch HaSchem!


Simcha Torah 


Hallihallo, 
ich bin der Floh,
und: „angenehm“, ich freu mich so..
meiner geistig Güter
gib dem ew`gen Behüter,
ich IHM stift,
ich sein Stift.

Ihr könnt gerne teilen,
alles geistige, denn dies versiegt nie beim teilen,
denn beim teilen, teilt es sich und wird mehr,
so wandeln wir als ein starkes gerechtes Heer.

Nur materielles, das nicht macht satt,
teile es und es wird knapp,
teile es jedoch mit offenem gütig Herzen,
es beschenkt und bereitet keine Schmerzen.

Was du geistiges mit materiellem verbindest braucht Selbstlosigkeit,
sonst kommt nur Unheil und Traurigkeit.

Die Gemeinschaft ist da, Einheit zu werden,
dann kann echte Einigkeit, sich nicht mehr verbergen.

Wir alle sind eine grosse Familie, eine Mischpoche,
einer für den anderen in gerechter Form nur maloche.

Wer schwächer ist oder ärmer,
dem gib deine Liebe und es wird wärmer,
in dieser harten kalten Welt,
sei sicher, dass dies auch GOtt gefällt!

Deshalb hat er dich erwählt,
IHN zu repräsentieren in der Welt.

So bitte nicht abschwenke,
und drüber nachdenke..

Geb dir die Hand und lass dich jetzt los,
leg dich in VAters Hände, denn ER ist gross.

Du kannst gar wachsen,
und brechen die falschen Achsen.

ER gibt uns Kraft und Salbung,
Mut und Weisheit als guten Dung.

Dies nun zum Wachsen bringt in der Umgebung,
die Segnung für jede gute Begegnung.

Für meine Wenigkeit,
für immer wich die Traurigkeit.

Nicht Unsachte,
der EW`ge mich bedachte.

Für mich allein,
will ich nicht mit Seiner Wahrheit sein.

Deshalb teile ich mit euch,
wacht auf und freut euch!

Niemand mehr muss keuch, keuch,
von denen die gut horch, horch, sage ich euch.

Höre Jisrael, das ist nicht verlangt viel,
geh dafür sicher deinen Weg ins Ziel.

Der EW`ge das ist EINER,
und sonst keiner.

Verkünd`s durch Taten auch,
in VAters Hauch.

Ein Licht zu sein,
das ist gar fein,
in dem Dunkel,
und Gemunkel.

Trag es hinaus und bewahr`s,
Abba`s Gesetz dich nicht widersetz.

Voll Weisheit spricht`s
und in den Zeiten es sich verdicht`s,
in klaren Weisungen und die gehörten Worte,
sollen Samen bringen an jedem Orte.

Begreift den tieferen Sinn,
das ist der Freibrief ohnehin.

Du bist ein Mensch, dein Nachbar auch
so vergiss ihn nicht und hilf ihm auch.

Chuzpe gefragt Märtyrer auch,
doch nicht für den Tod, für`s Leben brauch.

Chuzpe nicht Mätyrer spielen
was HaSchem will, ist dass wir leben und lieben..

Leben im Licht,
vor des Höchsten Angesicht,
den Armen erkennen und den Fremden,
durch dein gut Beispiel tu verändern.. 

Dem Übel dich nun entzieh,
schliess Frieden und nicht flieh,
zur Ursache gedrungen,
schon fast in`s Ziel kommen.

Wir unser Lied singen,
und lassen es laut klingen.
In der Völkerrunde,
zu deiner frohen Kunde!

Von Medien von Medien,
lass dich nicht mehr verführ`n so gern,
Wer ist Jisrael wenn nicht du,
den streiten tust mit GOtt immerzu.

Was ich??
klingt`s erpicht.

Ja, sag ich!
Erkenn dei Pflicht!

Wie kannst du sagen nur in dem was dir gefällt, 
ich steh, zu Jisraels Held?

Jisrael`s Held hat auch Sein Volk,
für alle Völker,
genau so gilts`s für alle Völker,
dringt durch und helft meinem Volke.

Du bist nicht wirklich da für deinen Bruder, ob`s dir gefällt,
du Rest der Welt,
ich sag`s gerade heraus, und der Hund bellt..
dreh um diese Welt und du erkennst den wahren Held!

Von Medium und Religion,
von den Medien, 
dich nicht hinter`s Licht lass führ`n!
Viel Falschmeldung gerne dich verführ`n..

Die Ohren entpfropfen,
die Nase entstopfen..

Ich nehm den Hut, der steht mir gut,
alles zu sagen im Frieden, denn ich tu euch lieben,
ich ihn höher schieb und mein Auge sieht.



Für viele gilt,
was ich nun enthüllt.

Sag VAter nun
ich bin kein Huhn,
ich bin a Mensch und leben tu ich gern,
jeder einzelne erkenn nur im göttlich Frieden.

Der Tatbestand so lang verschleiert,
dadurch die Welt rum-Eiert,
Der Tatbestand ist allerhand,
zu brauchen tut`s Werk, von Hand zu Hand!

Nicht Geld regiert,
sonst nicht`s funktioniert!
Tatbestand gut aneinandergereit,
völlig bereit und nun ent-Mus und ent-Breit,
ist Tatbestand auch wieder bekannt,
das Feuer der Liebe nun endlich entbrannt!

Zwischen all den Brüdern,
hinieden und drüben,
lasst euch nicht mehr zerstieben,
doch lasst euch sieben!

Alles was nicht gehört zu euch,
seht zu und scheucht es von euch!

Jeder hat Kraft und Segen erhalten,
gemeinsam sollen wir uns unterhalten, wie entfalten.

Zur Ursache gedrungen,
nun fast ans Ziel gekommen.

Wir ein neues Lied singen,
und lassen es laut durch uns hinausklingen!




Wer ist der Knecht?
Wenn nicht der Specht,
der frisst den Wurm, den Parasit
den isst er gleich mit..

Befreit so den Baum,
der ist sein Heim.. 

Ist nun der Baum in echt,
oder der Specht der Knecht?

Denn auch der Baum,
tut seinen Dienst beim genauen hinschaun.

Was ist denn nun des Wurmes Los,
der sich hineinbohrt mit einem Stoss,
dessen Nahrung er ist nicht bloss.

Denn der Specht wohnt am liebsten im alten Baumstand,
doch all das komplizierte ist noch nicht der ganze Wissenstand.

Durch das Bauen der eigenen Bruthölen,
entstehen für allerlei Tierchen Hölen.

Des Specht`s wahre Feinde, er seine Drink`s schäume,
der Mensch, der fällt die alten Bäume.

Kick kick, klü klü und kjäck, kix kix,
da passiert nicht nix. 

Gigigigigigigi! Wenn Ihr das Wort der Spechtschmiede erkennt,
bedeutet dies, dass der Specht, Tannenzapfen, Eichel oder Nuss in einer Baumspalte einklemmt.

Die öffnet er um an die Nahrung heran zu kommen,
dabei fallen Samen, damit neue Bäume wiederkommen.

Ach ja zum Wurm der lebt in der Erde,
damit er sie durchwühle und fruchtbar macht Erde.

Als Nahrung dann,
er stolz sein kann,
so erfüllt jeder seinen Dienst,
ausser Anerkennung kein Verdienst.

Die Tiere, Bäume und Pflanzen,
nicht um das Geld herumtanzen.

Nur der Mensch der verkennt`s,
wie schön kanns sein, wennst das Geld nicht kennst.

Zusammenspiel der Einzelfunktionen,
kann sich für alle lohnen.

Im Dienste sich gegenseitig dienen,
verzaubert die sauren Mienen.

Nun bleibt der Sinn leider noch verborgen,
denn der Tod vor Augen, macht uns Sorgen.

Der Wurm der hat kein Skelett,
doch werden kann er trotzdem sehr fett.

Als Destruent
ist der Wurm nicht dekadent,
er frisst tote Organismen und Materie,
dient nicht nur in der Erde auch in Tiefsee wenn er sich ernähre..

Mit Pilzen und Bakterien vollenden diese einen Stoffkreislauf,
die Erde dreht sich du stehst drauf und es fällt dir gar nicht mehr auf.

Was wäre wenn es nun nicht nur die Erde gäbe,
doch nach dem Tod das zuküftige Leben gäbe?

Ja selbst der Tod der dann verschwindet,
uns erst richtig an das echte Leben bindet.

Doch nicht den Tod such sondern Leben,
damit deine Nachfahren noch auf der Erde leben.

Flieh ..mus, ..mus, ..mus all diesen Stuss, wie Fanatismus,
entscheid dich zu freundlichem Gruss und Kuss.





Zusammenknall wie Überfall,
Durchfall der Zusammenfall.

Wenn auf Boden knall,
ein lauter Knall in diesem Fall,
doch so viele sterben,
die sonst könnten noch erben..

Überaus Glücksfall,
wenn jemand fängt, vor dem Knallfall.

Tritt ein für deine Brüder,
in jedem Fall ist uns alles das lieber.

Ausgehölt was war verdächtig,
beseitigt das Schlechte, wird es prächtig.

Nicht würgen und kriegen,
die Deviese ist über Übel zu siegen.

Erst wiegen, dann pflügen,
dann siegen im Frieden kriegen.

Sich der Versöhnung zu fügen,
dann Heilung erstreben,
dass meine Freunde ist siegen,
jeder erhebt sich und kann dann fliegen..

Nicht Infanterie,
doch Soziologie,
lern daraus mach keine Theorie,
sonst stirbst umsonst und alles ist hie..

So einer als Spitzenreiter,
auf dem Leben bleibt er..

Bei der Ironie,
da legst die hie.

Doch in der Philosophie,
der Weisheit zur Liebe, spiel die neue Melodie.

HaSchem ich liebe dich,
in meinem Leben nicht auf dich verzicht.

Einander zu lieben wie du mich,
lass ich den Nebenmenschen auch lieben mich,
ihn auch liebe, wie du mich,
mich selbst auch, wie du mich.

Welch herrlicher Stoffwechsel nun,
dass wir einander Gutes tun.

Wie anmutig,
wenn alle sind gütig.

Denn nicht erpicht,
auf das Gericht,
wenn Geschwister verliern ihr Gesicht,
vor GOttes ebenbildlich Angesicht.

Die Hochkonjunktur führt zur Ruhr,
und ist vor dem EW`gen nur Miniatur.

Wahre Grösse hat Mut zur Blösse,
erkennt die Wahrheit und führt zur wahren Grösse.

Lieb gemeint Ratschlag nun erkenn,
den Aufruf bitte nicht verpenn!

Nur zu Niederem führt der Ver-derb-er.
Uns zu heiligen führt unser „EWiger.“

Gepriesen der Ewige,
gepriesen sein Name.

Er kennt uns alle und ER uns beschenkt, wie lenkt,
wartet damit der Letzte die gegenseitig Würde noch erkennt.

Nicht alle können dies ererben,
die jedoch werden sich selbst verderben.

Die Medien, die Medien,
man kann sich Fragen, was ist es denn?

Gegen die Medien,
aufstehn,
nicht alles glauben, 
was da als Sand tut in unsere Augen stauben.

Das Gute angeln und herausfischen,
einander den Tisch mit frischen Früchten tischen.

Zusammen steh`n,
ganz einfach weiter gehn..
Nicht mehr hinsehn,
den Rücken drehn,
von der Lüge,
die dich betrüge,
sich neu verstehn,
in Liebe gehn.
Das Ziel ist klar,
der Weg ist wahr!

Ein Lied ein Reim,
viele liebe Grüsse von mir zu dir, in dein Heim!

Lasst uns zusammen im Schalom sein, ich mein`t
und nicht mehr sein uns Spinnefeind.

Feindschaft ist obsolet,
gedenke, für Frieden ist`s noch nicht zu spät.

Versöhne dich und auch mich,
auf Rache gerne ich verzicht,
werden wir hören von Dem, Dem Ehre gebührt,
und ER uns gemeinsam zu seines Königskindern kürt.

Als Krone der Schöpfung die Krone verdient,
da wir alles beachten was zu hören sich ziemt.

Mit Handeln und heilger Tat gerüstet,
sich nicht mehr der Schandtaten brüstet.

Das Königskind sich verpflichtet und kehrt Heim.
Eingeht in das stille Kämmerlein, fein.

Auf Anfeindung verzichtet und lässt sich heil`n,
von seinem VAter und lässt sich befrein.

Das sind die ersten Schritte,
für folgende sicherste Tritte.

Die nur noch treten auf Pfaden der Rechtschaffenheit,
zu erlangen durch Bescheidenheit,
neue Freiheit,
die birgt in sich „die Fülle“ für die Menschheit.

Nicht mit Tritten treten,
auf Würde der Betretenen,
aufheben des Schwachen dies braucht Mut,
und dieser Hut, steht uns allen gut! 




Amen, so sei es,
steh auf und tue es, 
das ist alles!
Alles..

Die Erde stinkt, der Mensch drauf hinkt,
weil er im eignen Müll versinkt.

Es ist nicht nur der organisch Müll,
gar viel produzierte der Mensch an geistlich Güll,
da braucht es Licht um die Erde zu füll`n,
Vergebung ist eines, das Zweite zu wühl`n,
die Perle der Wahrheit, ich kann sie erfühl`n,
so nah ist sie, dass ich sie lang nicht gesehn,
doch nun ist es anders ich kann langsam verstehn.

So lass uns gemeinsam uns verstehn,
den echten Schalom erleben,
das macht die Erde beben,
damit wir in des Königs Reich werden leben.

Die Matierie als Grundlage, die Verwandlung mit Geist,
zu sehen das Land, dass ER uns verheisst!

Leben im Augenblick jeden Moment,
als ein herrlich GOtt Geschenk,
im Hier und Jetzt,
mit Seiner vollkomenen Liebe durchsetzt,
das Gebilde von Verwirrung und Stuss,
und setzt deine neuen Schritte, welch herrlich Genuss!

Dein Fuss nicht mehr am Stein sich stösst,
das Leben dir keine Furcht mehr ein-flösst.

Geborgen und umsorgt sich bewegen,
dann kann der Nächste es auch erleben,
gemeinsam wir uns lassen uns pflegen,
und wir zufrieden uns lassen wiegen und hegen.

Unser VAter liebt seine Kinder,
so sind wir Seine Künder.

Denn VAter hat noch viele Kinder`l..,
die auf ihrem Weg noch sind behinder l..,
das unsere Pflicht,
es zu künden und schweigen nicht.

Kommt alle ihr aus der Ferne,
aufnehmen wollen wir euch gerne.

Kommt auch die Nahen,
lasst wehen die Fahnen,
denn die Nationen und Völker versöhnt,
rüsten zur Wallfahrt, die Freude löhnt!

Kommt auf den Zion,
erhaltet Lohn.

Mit Geld hat das alles dann nichts mehr zu tun.
Denn gekrönt wird der König, IHM gebührt Ruhm.

Das Finale geplant hat ER,
damit satt wird – jeder -,
kostet die wunderbar Gaben,
die alle Gerechten erlaben.

Die Sonne am Tage braucht`s nicht mehr,
den Mond in der Nacht auch nicht mehr..

Des EWigen Licht hat keine Schatten und erleuchtet sein Heer,
es empfängt Sein Licht und spiegelt schöner als das Meer.

Alle im Einklang,
nun zum neuen Gesang!

Gross und wunderbar des EWigen Weisung,
des Ruhmes voll nun klingt Seine Preisung.

Der Verheissung folgte die Erfüllung,
Des freundlichen Geber`s nun Enthüllung.

Mein Name ist, wer denn nicht kennt,
noch verkennt, ihn anerkennt, denn Sinn erkennt,
wird schöpfen voll in den Quellen der Freude,
sich nun verneige, 
ich dir alles zeige, 
erhebe dich,
ich zu dir sprich,
du hast verstanden, Brot gibt`s umsonnst,
weil du nun bei mir wohnst.

Das war die Vision ganz ohne Medien entstanden,
ich habe verstanden, 
oh HErr ich gehe gern,
dies zu erklär`n, all meinen Geschwistern.

Bitte hört nun nicht auf mich,
doch hör hinein ganz tief in dich,
die Stimme sanft die zu dir spricht,
wenn du Sein Kindlein
oder Sein Schäflein,
du Seine Stimme hörst..

Mehr braucht es nun nicht mehr zu sagen,
du hast ganz einfach den Schritt zu wagen.

Du wirst nicht klagen noch verzagen beim Klang,
dieser sanften Stimme.., 
hör auf sie und alles gewinne,
in diesem Sinne, Schalom Chaverim,
geh nun deinen Weg mit *“IHM“*.

Er wird sichern,
wenn du entwichen,
komm zu IHM zurück,
nur ER dich unendlich und restlos beglück!
Mazel Tov,
schluss mit dem Zoff.
Im Segen gehen,
den Himmel sehen,
ihn tu erleben von Kopf bis zu den Zehen,
innen und aussen,
bleib nicht im Abseits,
erkenn, denn es ist bereits.
Erfahr den Ewigen,
du kannst IHM begegnen.
ER wartet darauf,
dass du machst dein Herz auf..

Wenn du Seine Stimme hörst,
dich betört`s,
zweifle nimmer, weil ER deine Schreie hörte
und dich bereits mit Seiner Hilfe betörte..

Bevor du noch IHN bittest und fragst,
alles von IHM bereitet und ER dir was sagt..

Was klagst du mein Kind, was fragst?
Ich kenne dich warum du verzagst?
Schau nicht zurück und erkenne mich,
denn da bin ich, ganz für dich!

Du mich nun erkennst,
dein Leben in die rechte Bahn nun lenkst.
Alles wird gut,
hab nur Mut.
Sei stark, denn ich stärke dich,
dazu verpflicht ich mich.
Mein Wort ist treu ich bin es auch,
so war es immer und sei`s nun dein Brauch.
Meine Liebe ich dir geb,
sie weiterschenke und leb!
Du wirst sehen wie sich alles verändert,
das Unbrauchbare verzehrt, das Übel beendet.

Das Brauchbare besteht,
weil es nie vergeht!

Das Gute besteht,
weil es nicht vergeht.

Die Ewigkeit, hab ich in dich gelegt, als kleiner Samen
wächst er stetig an und wird weiter samen..

So säe nun Frieden und Freude zugleich,
die Liebe nicht vergesse und auch mein Reich,
die Liebe dazugebe und Weisheit auch,
die Güte und Freiheit die ich dir gebe auch..

Alles wird wachsen und gedeihen,
für die zuküft`ge Welt werd ich dich weihen.

Schalom mein Kind,
du bekommst meinen GÖttlich Wind.

Die Salbung in dir, zum wachsen bringen,
mit meiner Hilfe wird es dir gelingen.

Du bist nicht allein, schon viele hören,
alle die mir gerne zuhören,
denn ich euch tröste,
heraus führ aus jeder Wüste.

Das gute Land nun schon vor dir,
das Ziel vor Augen nur nicht verlier..

Ich vertraue dir, dass du es schaffst,
den gegeben hab ich dir von meiner Kraft.

Noch nicht zuviel, damit du noch lebst,
geh deinen Weg, damit du in der Wüste nicht bleiben klebst.

Mehr gibt es noch zu entdecken um dich zu entzücken,
denn alles werd ich tun um dich zu beglücken.

Zufrieden und glücklich sollst du sein,
dann kannst du auch alles mit deinen Geschwistern teiln.

Die Melodie von Anfang in dir tut klingen,
nun lass sie durchdringen
und wir können singen das neue Lied,
das schon in uns war für den Sieg!

Ich zieh den Hut,
nun seh ich gut,
oder die Kappe,



und halt die Klappe?!





Ein letztes noch,
ich sag es doch!

Wachstumswahn, 
mus, medi, reli, geldi, Glaukom, Rost, Grühnspahn,
alles meschugge,
was ich bisher guckte..
bei zu vielen,
die alles verspielen,
das Leben vergessen,
sich dabei hassen,
Schalom liegen lassen,
in der ganzen Geschichte der Menschheit,
so oft fehlt bedauerlicherweise Vertrautheit..

Vernunft,
die vergessene Zunft?
Was sich fügt, was passt oder sich schickt,
nicht mehr im Innern tickt??

Unverständlich,
doch endlich,
kommt langsam mehr Licht in unser aller Leben,
Menschen sich vom Dauerschlafe erheben..

Unser Melech
allmählich,
entklebt unsere Augen,
das könnt ihr glauben,
tanzen wir voll Dank im Reigen,
um AVINU unsere Freude zu zeigen..




Noch keine Dispenz,
oder faulen Lenz,
komm noch zurück zur Dekadenz,
über unser Verhalten zu Kranken mit Demenz,
wie unsere älteren Leutchen zu sprechen,
ein Schweigen zu brechen..

Oh wunderbares Dänemark
mich gern an dich erinnern mag,
du hast den Baustopp weitere Altenheime zu bauen ausgerufen,
so konnten die Alten und Demenzkranken sich auf Hilfe berufen.
Wieviel konnte dadurch Gutes und Innovatives entstehen,
damit die Alten nicht alleine und ausgeliefert dastehen.



Mein lieber Dock
sagte, sei kein Schmock,
lass den Tinnef (nutzlose Ware),
rede Tacheles,
für guten Reibach (Gewinn/Verdienst) erst nicht mehr kabbeln (zanken, streiten)
nach dem langen Zappeln.

Besser dann ausbaldowern,
lernen sich anzuerkennen, das Gute zu loben,
auch zu vergeben, raus aus dem Schlamassel.
Hin zum Mazel, 
weg vom Stuss,
hin zu wahrem Genuss.
Zurückgelassen bis-chen beschikkert,
ganz leise noch kichert,
wer es verstanden
in unsren Landen?

In jedem Kaff
gibt`s eben einen Aff,
der hat genug Kies,
so den Armen vergiss.
Dachte nur: „hast du kein Moos bist du bald Pleite“,
so der Engherzige niemals teilte.

Was für ein Schmock
tat meschuggenen Zock.
Auch seine Schickse,
ihm nun nichts nützte,
er sank ins Grab,
weil er niemanden was gab,
denn seine Sorge um Moos,
war sein einzig Los.

Was lernen wir nun daraus?
Engherzig ist ein Graus!

Dies nun war der Letzte für heute gewesen,
bitte noch zu lesen,
nachzusinnen,
weniger spinnen, 
sich verändern,
sich verbinden,
umdenken,
umschwenken,
gedenken,
neu lenken,
sich einfühlen,
und mitfühlen
mit offenen Augen,
mit offen Ohren,
Nasen zum riechen,
aus dem Grabe zu kriechen,
endlich das Leben riechen..

Zu viele denken und glauben sie leben,
sind jedoch begraben, völlig daneben
und nicht, im tatsächlichem Leben..

Knapp dran vorbei,
ist auch nicht dabei..
ist man daneben und nicht frei..
weder sehen noch hören, Nase auch nicht befrei.
Alles voll Rotz,
Anblick zum Kotz,
viel wär zu beleben,
durch Umkehr, wie vergeben..

Vergiss mein nicht,
die Killerbiene sticht,
das Honigbienchen ausgebeutet und verstört,
nun ihr Summen man bald nicht mehr hört..
Die wundervollen Blüten, wer sie bestäubt?
da Honig-Bienchen durch Gifte ausgerottet und betäubt?

Siebenschläfer in des Spechtes verlassener Höhle,
mit Killerbiene wohnt,
ganz ungewohnt,
Siebenschläfer nun eher aufgewacht, 
findet noch Honig, wär hätte das gedacht..

Fertig – Gericht..
eine Priese Freundlichkeit, etwas Bereitschaft zu vergeben und zu teilen um zu heilen und miteinander zu weilen in Liebe ohne weitere böse Hiebe sich zu versetzten, dafür jedoch sich an den gemeinsamen Tisch setzen und geniessen, die Gnade lasse spriessen..



SCHMUNZELpROduktion und Reime



Staubwedel tante anastasia gibt copyrigt, allen die sind bereit..

_________________
..



Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

 

 Lech Lecha לך לך „Gehe für dich“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 12,1 – 17,27

Beitrag  Admin Heute um 11:05

..


7 Cheschwan 5774 – 11.10.13
Lech Lecha לך לך „Gehe für dich“ 12,1 – 17,27


„Denn ich habe ihn anerkannt, damit er seinen Kindern und seinem Hause nach ihm anbefehle, dass sie den Weg GOttes bewahren, Milde und Recht zu üben.“



Schabbat Schalom liebe Freunde und Leser,


Gepriesen der Ewige, der unseren Vorvater Abraham mit soviel Weisheit bedachte, zu erkennen wie nutzlos Götzendienst ist..

AVINU hat Abraham herausgerufen und liebte ihn, weil er seine Kinder die Wege GOttes lehren wird, der Segen kann nun zum Leben führen in einer neuen Fülle..

Sara und Abraham haben ihr Haus gelehrt, das heisst nicht nur ihre Kinder, doch alle die mit ihnen kamen, Knechten und Mägden wurde gelehrt von dem EInen ELohim. So waren sie wenn man es so sagen will, die ersten Verkünder, Missionare, Lehrer oder Gründer einer Jeschiwa, Torahschule, Schul..

Durch Rabenu Abraham unseren Vorvater werden alle Geschlechter gesegnet werden, doch der Segen ist anzunehmen, sonst wird er abprallen und zum Segensspender zurückkehren.. 

Wer nicht im Segen sich bewegt und mitarbeitet, das heisst sein Land, das Land der Verwandschaft und das Vaterhaus verlassen..

Bereit sein neue Wege zu gehen ins Ungewisse weil AVINU ruft!

Unser GOtt braucht unseren Gehorsam zu IHM nicht, doch wir brauchen es: „IHM gehorchen zu lernen um ein Leben zu führen welches zum Segen wird..“

Überall und zu verschiedenen Zeiten werden wir mit Religionen und deren Vertretern konfrontiert, werden uns Vorschriften gemacht und Lehren erteilt, auch dies kann das Haus der Verwandschaft sein, das Land in dem man hineingeboren wurde, das Haus unserer irdischen Väter, Ziehväter usw.

Um GOtt wirklich zu begegnen, Seine Stimme zu hören, in Weisheit zu wachsen, Beständigkeit zu lernen und vieles mehr, muss man bereit sein, das gewohnte Terain zu verlassen, wenn es nicht das Richtige ist und Grenzen zu überwinden, der Gefahr zu begegnen alles zu verlieren um den wahren Reichtum den einzigen Schatz zu erfahren..

Auch diese Woche habe ich einige Reime vorbereitet nicht nur für uns Juden, eher für uns alle, alle Geschlechter..

Nicht unser Bauch darf uns götze werden oder die Gewohnheit, die falschen Sicherheiten und Versicherungen, der Job oder unser Kompfort, unsere Vergangenheit mit allem Schmerz und manchmal der Verwirrung oder Sorge für die Zukunft und vieles mehr..

Was wir von unserem Vorvater Abraham lernen können; ist seine totale Hingabe an den GÖttlichen Willen, sein heiligendes Vertrauen in unseren Elohim. 

Haben wir doch den Auftrag heilig zu werden wie unser VAter im Himmel heilig ist.

Berechit 18,19 „Denn ich habe ihn anerkannt, damit er seinen Kindern und seinem Hause nach ihm anbefehle, dass sie den Weg GOttes bewahren, Milde und Recht zu üben.“ Diese Worte sprach der EW`ge, gepriesen sein Name, zu Abraham und wurde zur Basis um die Torah zu empfangen..

Denke unsere Weisen gehen davon aus, dass Abraham sie schon in seinem Herzen empfangen hatte..

Baruch HaSchem.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia




unsinnwahnsinnirrsinn macht Sinn?! – Reime zu Religionen oder so..

✡ 

Seid ihr Fit,
kommt ihr mit mir mit,
machen wir uns schick,
hab da einen Tipp,
zu besiegen den Knick
in der Optik,
vermindern den Tritt
in unser Genick,
mit einem Trick,
einfach freundlich nick
graue Miene wegschick..



Das Ketten-Karusell
dreht sich recht schnell



immer mehr Sekten,
die sich nach uns recken,
dann steckt man drin,
im irren ohne Sinn..



Rauf und wieder runter,
immer munter,
es wird ganz bunt,
nicht`s läuft mehr rund,
fühlt sich wie ein geschlagen Hund,
verboten wird der Mund,
angeblich gute Kund,
wer`s glaubt wird wund..



aneinerstoss,
was für ein Los
ist das bloss..



Riesig das Rad
dreht ohne Gnad,
gefährlicher Grad
führt zu einem Pfad
der jedoch och,
das Hirn zu Brei koch,
oben angelangt
man richtig bangt,
unten verzagt
an den Fingern nagt,
und in der Mitte dann
und auch wann,
man sich fragt,
es wieder vertagt
weil jemand sagt:
du darfst nicht gehn,
denn du wirst sehn,
allein bist du nichts..
Das Schlimme daran,
du glaubst diesem Wahn,
eiferst mit letzter Kraft,
dir geht aus der Saft,
du absolvierst Religionsprogramm
in purem Leistungsdrang,
wie ein Workout,
bis zum Burnout..



Wenige merken dies,
denn es ist ganz mies,
subtil wird man erzogen,
dabei belogen,
manche besprenkelt,
immer mehr ver-enkelt,
bis man allen Unsinn glaubt,
es nicht mehr durchschaut,
was eigentlich läuft,
man dabei ersäuft,
nicht wagt,
sondern verzagt,
gefangen,
dringehangen,
wie in Zangen,
umgeben von Schlangen,
doch die Gewohnheit,
entfernt von Freiheit,
denn die erlangt man nur,
wenn man findet die Schnur,
und sich entfesselt,
von allem was umkesselt,
einem die Luft und Würde raubt,
weil man Falsch glaubt..
So kommt man nicht ins Ziel,
dies ist verheerend viel
was sich sammelte in diesem Spiel,
man muss ganz schön schaufeln,



sich zusammenraufeln,
mit ein paar Genossen,
neu lassen sprossen
seine Zweige an dem guten Baum,
der nicht bleibt ein Traum,
der fette Ölbaum,
ist erreichbar,
greifbar,
er streckt seine Wurzel dir
und auch mir,
entgegen wie wir hoffen dürfen,
denn durch tiefes schürfen,
Wahrheit erkennen,
Jah dann beim Namen nennen,
IHM sich anvertrauen,
und weiterbauen,
losgelösst
von allem was Furcht einflösst,
dich entblösst
entkräftet,
entsäftet
und ausgehölt hat,
dann wirst du satt,
durch VATERS WORTE,
an jedem Orte,
denn du bist nicht Nichts, sondern Sein Kind,
du nimmst dir von Seinem Wind,
den ER hat für dich, Sein Kind,
du bist dann geschwind,
auf dem rechten Pfad,
gehst in Seiner Gnad,
gehorchst IHM gerne,
kennst IHN schon von ferne,
er dich birgt unter Seinem Talit,
du gehst einfach mit IHM mit,
erfüllst sehr gerne die Torah,
denn du weist ABBA, ER ist DA!
Sein Licht ist deinem Fusse eine Laterne,
so horchst du gerne
auf Seine Weisung und Verheissung
und lernst, es geht nicht um Leistung..



In Sack und Asche kleide dich nur zur Techuwa ein,
dann lerne Wiedergutmachung und bleib im Segen Sein..

Uns sei verkündet,
Religionen hat Adonaj weder gegründet
noch erschaffen,
das waren Menschen, Machtgierige, Unverständige und auch so genannte Pfaffen..
Leichter haben es manchmal die Affen, 



die brauchen dies nicht zu raffen..
Was der EWige erschaffen,
wen ER sich erwählt sind all jene,
die halten seinen Bund, sie kennen seine Pläne,
denn er hat Boten und Seine Künder,
dies die Begründer,
für eine neue Zeit,
der Menschheit..


„לחיים LeChajim Auf’s Leben!“

Heiter,
brauch noch Leiter,
doch ABBA will gerne,
das ich von IHM lerne..
für eine Zeit, 
ist allein ER mein Geleit,
um mich zu befreien,
und mich zu heilen,
ER deckt ganz sachte auf,
stapeln auf einen Hauf,
langsam abtragen,
neu Schritte wagen,
mutig und stärker werden,
das neue Land ererben..
Keine Angst vor einem Riese,
ABBA trifft man in der sanften Bise..
wie David siegst du in Weisheit,
denn sein wirst du bereit,
zur rechten Zeit..



Milde, Sänfte, Geborgenheit, Fürsorge, Barmherzigkeit all dies so wichtig ist,
auch klar ist,
innere Ruhe, tiefen Frieden braucht es um zu siegen in der Liebe,
über alles vergangene Getriebe..
Richtige Reinigung,
echte Beteiligung,
das Haar in der Suppe, für jene die nicht gerne sich bewegen,
auf HaSchem`s Wegen..
Auch dies kann man lernen, im Stolz ablassen
und dafür Güte, Geduld, Demut, Erbarmen fassen..
Verlange nicht zu viel von dir bei den Anfängen, lerne Geduld zu dir,
dann klappt es bald auch hin zu mir..
Dies ist ein wicht`ger Schritt,
von dem Tipp,
der uns macht schick,
bald werden mehr und mehr auch Fit..




Wörter zu Religionen aneinandergereiht, denn die Relis, die verhöhnen Intelligenza von Mensch, ja oder so..
Bewahrt Sapienza, ja überall und so..

Die verschiedenen Vertreter der Religionen tun uns ziemlich verhöhnen
soll`n wir nun verpönen
oder was?
Fragt der Fuchs das Huhn, der Wolf das Schaf, der Hund den Haas..



hoffnungslos überteuert
versteuert
gefeuert 



Kreuz-tod
Burka-gebot
Mundtot
Kleinod,
grosse Not,
falsch gott – supertod,
vielgott – nirvanatod,
athe – nichtgott,
und so weiterlot..
Inkarnation,
Konfirmation,
Kommunion,
Reinkarnation,
Tentation!
Esoterik,
Zen-technik
Mystik?
Schicksal,
Trübsal,
kein wirklich Labsal..
Statt Erquickung,
nur Verstrickung
und Verkettelung,
wie Verzettelung



Orthodoxie?
Ironie?
Paradoxie!



Leider zu viele Getäuschte im: „Nix wie hie“,
doch dann wirst zur Uniformie..
– welch Euphorie?!



-lass dich ausnehmen,
für`s immer schämen,
man könnt sich grämen,
mir is zum gähnen..



dann lieber stöhnen?!
Oder ne Runde leugnen,
sich weiter beugen,
Böses zeugen?!



Ach,
welche Schmach,
solch Ungemach,
Talente liegen brach..



öde,
schnöde,
spröde,
echt blö..



was der Lohn,
für Religion,
blanker Hohn,
die ganze Legion..



langweilig,
kreisig,
unheilig,
eisig..



-ohne Herz,
so viel Schmerz,
üblester Scherz..
Aufmerkt`s:
„בואו לא נלך“  – Bo’u Lo Nelech –   „Lasst uns nicht gehen“ – NEIN!
„בואו נלך“ – Bo’u Nelech – „Lasst uns gehen“ – JA!!
Zeit ist`s aufzustehen,
endlich zu Gehen,
selbst wenn noch Wehen
und Hindernisse stehen..



Kopftuch,
Kopfsuch,
Hirnweg,
Knechtungszweck!!



Religioslügen alle:
„Vorsicht Falle“!



Weg mit Wut
tut gut..



Panikmache
falsche Sache



erfinden von Höllenglut
und Dämonenbrut,
Zöllibat,
Un-gnad,
folgenschwere schändliche Tat
häuft sich,
mit Alkohol Gewissen betäubt`s sich
und ersäuft`s sich,
das Opfer geschunden fürchterlich,
leidet gräulich..
Täter schändlich,
Taten fürchterlich, grässlich,
scheußlich, widerlich..



בְּבַקָּשָׁה Bewakschah 
عفوا ʿ Afwan 
Bitte Bitte



Raus aus der Lüge, (rrrr)
weg vom Betrüge   (rrrr)



sonst IQ,
weg im nu!



Freiheit,
Einheit,



Gleichheit,
Wahrheit,



sich lösen mit Mut



das ist GUT!



Wegen Religion,



kein Krieg,



was für ein Sieg!



Ob wir vom Judentum als Juden anerkannt sind weiss ich nicht, 
doch wir erkennen Juden und Judentum an und fürchten reines Wasser nicht..



*“EWIGER“* 
*“HEILIGER“*
wir dürfen sein selbständig,
Du bewahrst die auf dich hören ständig,
und machst durch deine Weisungen uns lebendig!

Baruch HaSchem,
deine Wege wollen wir gehen,
deine Gedanken lernen..

HalleluJah!



Das Ziel treffen,
nicht kommen in`s hinter-treffen,
durch die Variationen, 
multipler Manipulationen,
der diversen Religionen,
denn sie ist Hohn,
vor unser`s VATER Majestätischem Blick,
kehren wir gemeinsam zu IHM zurück!

 



So spricht der HErr der Heerscharen: In jenen Tagen wird’s geschehen, daß zehn Männer aus allen Sprachen der Nationen einen Juden beim Rockzipfel festhalten und zu ihm sagen werden: «Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß GOtt mit euch ist!»

Quasten
Fasten
Gebetsring, Medaillon`s, Talisman, Rosenkranz, Glücksbringer, Kampfes-rasseln einfach fallen lassen..
Fasten welches VAter wohl gefällt, Gnadenjahr ausrufen, Gefangene befrei`n, Herzen beschneiden, Müde erlaben,
da sind die Gaben, sich zu versöhnen statt zu verhöhnen,
Ohren, Herz, Augen aufsperren, Leben riechen, nicht mehr kriechen,
auf-steh`n und Frieden säen, 
mit neuem Erbarmen er-warmen,
sich lassen einfühlsam zähmen und nicht mehr einander vergrämen..

Werd ein besserer Mensch, warte nicht damit sondern sei es bereits jetzt!

Baruch HaSchem!

Aaronitischer Segen –  ‏‫ברכת כהנים‬‎, birkat kohanim – Priestersegen   

‎‫יְבָרֶכְךָ יְהוָה וְיִשְׁמְרֶךָ‬‎  – jewarechecha Adonai vejischmerecha – Der HErr segne dich und behüte dich.

‎‫יָאֵר יְהוָה פָּנָיו אֵלֶיךָ וִיחֻנֶּךָּ‬‎  -ja’er Adonai panaw eleicha wichuneka
– Der HErr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

‎‫יִשָּׂא יְהוָה פָּנָיו אֵלֶיךָ וְיָשֵׂם לְךָ שָׁלוֹם‬ – jissa Adonai panaw eleicha wejasem lecha schalom –  Der HErr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.




SCHMUNZELpROduktion und Reime



Staubwedel tante anastasia gibt copyrigt, allen die sind bereit..

_________________
..



Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

 

Noach נח „Noah“ Bereschit 6,9 – 11,32

Beitrag  Admin Heute um 15:42

..

30. Tischrei 5774 – 4.10.13.
Zu Paraschah Noach נח „Noah“ erlaube ich mir zum Thema Sittenverfall wieder ein paar Reime als Beitrag zu senden. 

Frohen Schabbat Schalom,
eure Anastasia.


wie King David.. 

Schalom ihr Lieben,
will euch nicht zerstieben,
die Reime soll`n nicht versieben,
weil ich euch so tu lieben!

voll friedlich 


Bin nun gerade
ohne Schokolade, 
am Reimen ohne Ende, 
und fände,
könntest deine Meinung mir geigen,
bevor`s ich tu öffentlich zeigen..
Spontan nun wie so oft, geb ich`s gleich weiter,
und hoff, nicht meine Kritik dir zu un-heiter..

Happy Shabbat 

Gemeinsam nun wir auf der Schaukel schaukeln,
fahr ich fort und ohne dir was vorzugaukeln, einfach nur gaukeln,
im Sinne leicht auf der Schaukel zu wippen,
versuchen wir doch gemeinsam nicht umzukippen.

Seele baumeln lassen 

Der Wind bläst manches mal ganz stürmisch uns ins Gesicht,
doch entmutigen lassen wir uns deshalb noch lange nicht!
Im Tanze des Lebens so viel Wunder,
in die Tiefe wir geh`n und zum Zunder.

Tanze für HaSchem 




Mecker, mecker, 
weiter lecker,
aus dem Mund es spuck:
„Genug!“

Mit Meckern komt keiner weiter,
wenn es soll werden heitrer.
Einzig und allein, 
anpacken und verändern, das leuchtet ein?!

Machs nicht aus eigner Kraft,
vertrau auf des Himmel`s Saft.
Lieber GOtt, ich liebe Dich,
lass mich bitte nicht im Stich! 

Todah! 

Dann hab ich mich doch bald erinnert,
als ich noch jung, gar sehr oft spinnert..
Es kam ein Angebot in meine Welt,
hey, hab da Angebot, kriegst Auto ohne Geld.

Hab`s gemacht,
dann hat`s gekracht.
Jeden Monat die Raten,
wie konnt ich da nur rein geraten?
meine Güte.. 

Jeden Tag dann die Bürde,
zu schaffen diese Hürde..
Als Lehrling hast ein plus von 600 Mark,
die Rate zu 485 ging mir in Bein und Mark.

Da viel mir ein mein Grossväterlein,
der sagte immer lieb und fein:
„Kauf nur was du bezahlen kannst, dann bestimmst du den Preis.“
Nahm mir`s zu Herzen nun, denn das fand ich echt heiss!

Beschloss das Auto zu verkaufen,
da gab`s dann Moment zu verschnauf`n.
Kauft seither nur noch was ich selbst kann bezahlen,
kamm nimmermehr je in solch grosse Qualen.

Arbeitslos war ich dann auch,
das Geld wurd knapp, wie soll ich kauf..
Kein Job weit und breit wurd mir geboten,
musst selbst mich auf die Beine stellen und loten.

Hab mich erinnert an meine Mum,
die immer was hatte zu sagen kluges dann,
sie auch schon mal verlor den Job,
dann sich anpries selbst als Putzmopp.

Bereit zu neuen Heldentaten,
woll`t doch aus der misslich Situation geraten.
Nahm dann darauf, den erst besten Platz,
Bezahlung schlecht und sonst auch eher ne Hatz.

Den Glauben gab ich nicht auf,
und meine Träume zu realisieren mich verstauf.
Es hat geklappt, GOtt sei Dank,
heut leb ich nicht mehr aus der Hand zum Schrank.

Aus dem Leben kann ich nehmen,
und meine Erfahrung geben.
Mitteilen und euch beschenken,
damit ihr euer Leben könnt auch lenken.

Wenn`s nicht hinhaut, such nicht um dich oder in dir die Schuld,
besinne dich, werd ruhig, lass von Hass und Ungeduld!
Aus jedem so grossen Loch,
mit Einsatz kommst du doch!

Glaub auch an dich und deine Gaben
die dich und andere mögen erlaben.
Jeder ist unersetzlich,
so mach dich einfach nützlich.

Man kann sich unersetzlich machen,
ohne etwas Entsetzliches zu machen.
Dies ein kleiner ehrlicher Rat von mir zu dir,
denn schon ganz lieb geworden bist du mir!

Wenn ich mahne,
oh ich erahne,
nicht allen
wird es gefallen!

Damals war ich jung und gar oft spinnert..
Jetzt jedoch hab ich mich daran erinnert.
Heut bin ich alt jetzt sag ich`s halt,
und hoffe wir sehn uns bald!

Maile dir lieb 


HILFE 
Das mit Finanzpapier, Scheingeld, Wetten, Abzocke, Rücksichtslosigkeit,
führt nicht nur in Krise, Depression und Traurigkeit..
Für Unhold, Unhelden bedauerlicherweise
funktioniert diese Schei.., flöt ich ganz leise lalaala fffffff 

Mancher dem es sich nicht mehr lohnt,
geht freiwillig, wie feige in den Tod.
Unwort ist Bankennot, oh man muss ihr helfen, fast in aller Ohr`n,
Not, hat sie eher hervorgerufen, machte, dass einige sogar alles verlohrn.

Wer schnell gewinnt hat schneller alles verloren.
Vor allem wenn der Gewinn nicht aus redlich Arbeit geboren.
Du kannst mit deiner Bank Geschäfte machen,
doch du bist nicht Herr allein das hast du zu beachten.

Satzungen, Rechte und Pflichten
haben im Einklang sich zu verpflichten.
Die Waage zu halten,
mit Balance zu walten.

Manchmal steckt im System ein Fehler
welches es geht zu beheben ohne Hehler.
Nicht immer ist der Mensch dabei ganz bewusst oder wissentlich Schuld,
wenn er es gut findet das System und es rollt, doch oft zuletzt ohne Huld.

Manches von Menschen entwickelte System,
stellt sich heraus als völlig ungenehm.
Nicht stolz sollte man dann dran halten,
umschalten und dann bitte neu verwalten!

Danke sag ich zu den Jungen und Alten,
zu den Gesunden und Kranken, wie Gewalt`gen,
den Schwachen, Armen und Reichen und einfach euch allen,
lieben und respektieren wir uns einander und machen uns einen Gefallen.

Bitte nicht vergessen
sei nicht versessen,
andere zu richten oder zu schnell zu verurteilen, bitte tu ringen,
erspahre dir und mir solch Beurteilungen für gutes Gelingen.

Auf dem Schuldenberg angelangt
geht der Abstieg ganz rasant!
Keine all zu neue Weisheit von mir,
vielleicht sollt ich spielen, lieber Klavier.
Jubelt und Spielt.. 



..meine Mahnung nur zur Hochfinanzdiktatur,
sie schafft ab die Rechte und Demokratie-kultur.
Flöten geht jede Bonität,
ist es jetzt schon zu spät?

Verschuldungsspirale dreht sich nur,
das die gewinnbringend Taktik der Gelddiktatur.
Wer gewinnt wenn sich die Staaten alle verschulden?
Der den Vorteil sich erwirbt und nicht muss dulden?

Weil er sich vorher perfide hat abgesichert,
und ganz wenige nur haben es durchsichtet!
Wenn Finanzschuld wird beglichen,
wird Schuldschein, also Geld zerissen.

Das heisst Geld kann neu gedruckt,
damit neuer Schuldner in die Röhre guckt,
denn Zinsen soll er bezahlen,
Zins auf Zinseszins für weitere Qualen..

Finanzschuld soll in dem System nicht beglichen,
noch der Schuldenspirale entwichen,
um weitere Gewinne einzufahren,
dies ist des Geldessystemherrscher gebaren.

Sieht`s der Blinde, hört`s ein Tauber?
Wirtschaftskrieg wird so ein Zauber
weiter das Elend sich zu züchten,
jedwede Ethik zu vernichten.

Bewahr dir die modernen Sklaven,
sie nicht entrinnen des Armut`s Hafen.
Bezahl deine Schulden und vernichte so das Geld,
für den Wirtschaftshaushalt bist du dann, der Antiheld.

Erklär es dir, so du noch nicht verstanden,
wie Geld funktioniert in deinen Landen,
du schuldest Hans eine Stunde Frohn-dienst,
ihn mit einem Schuldschein als Geldersatz nun bedienst.

Hans gibt es weiter an Peter,
und der gibt es später an Petra,
weiter wandelt der Schein,
noch treibt es keiner bei dir ein..

Doch eines Tages jemand fordert ein,
deinen Schuldschein.
Sobald du deine Arbeit nun leistest, und z. B. für die eine Stunde plus Zinsen den Garten putzt,
ist dein Schuldschein, der Geldersatz nicht mehr von Nutz.

Abgegolten, demzufolge ist den Geld/Schuldschein zu vernichten,
da du deinen Schuldendienst beim Gläubiger hast beglichen..
Was dann fehlt bei den geschäftsmässigen Betreibern
ist der neue Schuldner um Wirtschaft weiter zu treiben..

Wohin die Verteilungssysteme laufen,
wenn du das verstehen kannst, brauchst dich nur zusammenraufen.
Weniger Kaufen und zufrieden leben,
das passt jedoch nicht zu des Konsumes streben.

Wucherer mit Zinz und Zinsenszins
bis hineingesteuert, überteuert in den Non-sinns,
für alle die nicht rechnen, haushalten oder denken können,
weil sie sich lassen bestechen, verführen zu neuen Schulden und betören..

Was braucht das Menschlein um glücklich zu sein,
ein bischen Frieden, Brot und Wein.
Mittelstand braucht es und goldenes Handwerk,
Tauschgeschäfte mit echtem Gegenwert!

Weder Hingespinst noch Luftschloss,
das dich bringt in Kerkers Geschoss,
keine Hirnschwangerschaft noch Luftgespenst,
das weiss heut schon das Kleinkind und doch so mancher verkennt`s.

Die Täuschung als echt getarnt, die Lust so teuer,
so kommt schon gleich das Ungeheuer,
die Versuchung all dem Charme zu erliegen,
braucht deinen Willen dagegen, um sie zu besiegen.

Ohne klares Wort von dir, so sag es einfach, sag: STOPP! 
Zu all dem Schulden-mach, kann alles-kaufen-mir-Komplott.
Die Versuchung und Knechtschaft dich bekriegen,
weiter, weiter bis sie über dich siegen, doch bleib nicht liegen.

Steh auf und nimm dein Leben unter die Lupe,
laut tütet schon längst in dir ne innere Hupe,
höre darauf, nimm dein Leben unter deine eigene Kontrolle,
wirst sehen, bald fällt nichts mehr dann in deiner Welt aus der Rolle..

Wer raus will aus der Schuldenfalle,
ist nicht populär in diesem Falle.
Doch die allgemeine Verschuldung weitergedreht in der Spirale
hat ein äusserst verhängnisvoll und zweifelhaft Finale.

Als Kind da hab ich schon sehr früh gelernt, 
Geld besteht nur weil alle daran glauben, dies jedoch geistig verärmt.
Ist dieses nämlich nicht abgesichert mit Gegenwert, 
ist der gedruckte Geldschein nicht seine Zahl darauf wert.

Die Zahl die auf ihm geschrieben, 
wird weiter in die Höhe getrieben.
Dieser Art des losgelösten Glaubens,
sollte man schnellstens sich entstaubens.

Man druckt das Geld so wie man`s braucht in dem Getriebe,
völlig losgelöst von jedem ordentlichem Betriebe.
Gefolgt von Inflation, Armut, Kriese, Kriege und weiter rauben,
und doch tut jeder an dieses Geldsystem glauben.

Einander lieben sollen wir und in den heiligen Schriften steht, leih kein Geld,
verleih kein Geld, 
verschenke es und erwarte es nicht zurück so du doch etwas verleihst,
versteh nun doch so, zwischen Ungeist und Wahr-Geist..

Daher mein Rat, geht zurück,
und Wahrheit nicht verrück!
Der Mensch sich selbst leider verhang und verrann,
in seiner Selbstsucht und Habgier als Drang.

Würd jeder zufrieden sein mit dem was er hat und sich erschafft,
statt neidig wie gierig nach dem Haben des Nebenmenschen gafft,
kann doch jeder seine Träume wahr werden lassen,
die Einbahn, Sackgasse selbst erarbeitet *verlassen*.

Lerne haushalten mit deiner Kraft,
dann hast du selbst im Alter noch Saft.
Des Gerechten Dingen,
werden zu Letzt immer gelingen..

So will ich hier niemand anklagen,
selbst nicht einmal die Staaten,
doch sind wir durch Verschwendung und abirren dahingeraten,
dass wir uns weiter gegenseitig verraten.

Wenn einer ungerecht leidet, leiden alle, wirklich alle,
dies ist nicht zu bestreiten und sicher zu belegen in jedem Falle.
Kehrt nun doch zum Gesetze GOttes um, bringt euch nicht selber um,
dagegen waltet mit Liebe, Erbarmen, Versöhnung und seid nicht dumm..

Einer trage des anderen Last,
verlasst den Weg der Hast!
Gemeinsam können wir es schaffen,
das System von Schuldanhäufung und der tödlich Waffen.

Was einst noch gut erschien, einander leihen ohnehin, wie edel schien das mit dem Geldsystem..
ist`s doch nun Marode, doch verschwiegen wird, hat eigene Dynamik entwickelt, alles ist hin?!
Nicht ganz, wenn einer es ausspricht, die Lanzen bricht,
viele sich anschliessen und schluss machen mit dieser Gicht!

Drum wenn du leihst gibs schnell zurück,
deine Wertvostellungen nicht verrück.
Nicht mehr und mehr musst du stunden um dich weiter zu verschulden, 
die Allgemeinheit deiner Allernächsten können dich demütig und Integer besser dulden.

Sei ein gutes Vorbild geb gute Manier,
die Knigge und Vorbildfunktion nicht verlier.
Ein gutes Beispiel sei, so kommt zu dir der Segen
auf allen deinen Wegen, du selbst wirst dann zum Segen! 

Grosszügig sei und dein Herz wird gross,
das ist des Edlen sicher bestes Los!
Nicht eine vage Lotterie von zig-tausenden nur einer gewinnt,
das ganze, schnell mal Gewinn machen System spinnt..

Der wahre Gewinn dabei vorbei, verloren und entrinnt,
ein jeder der in die Tiefe geht es erkennt weil er nachsinnt.
Getraue dich sei mutig und werde in Rechtschaffenheit stark,
frei sei zu teilen mit dem Bedürftigen und sei nicht hart.

Bin nicht gegen die Verleiher und der Gleichen, noch die Pleitegeier,
doch bei allem was man tut, bewahre man nicht nur als Schleier
eine falsche Fassade..
leere Parade wird zur Masquerade.

Versteht mich bitte richtig, und bitte haltet dies alles nicht für Unwichtig.
Denn Integrität echte Loyalität gegenüber allen gerecht zu sein ist wichtig.
Jeder darf für seine redlich Arbeit verdienen,
braucht sich des Gegenwertes den er empfängt nicht schämen.

Der eine leidet weil er sich schämt
und sich zugleich vergrämt.
Der eine weil er scheinbar arm, der andere weil er scheinbar reich, schämt sich jeder der andren Weise gleich.
Glückseligkeit im Leben funktioniert im befolgen der Regeln aus des Himmels Reich!

Manch einer sammelte sich mit Gleichgesinnten im Kibutz,
des Ergebnises zu erfreuen, zu aller gleichen Nutz!
Das Glaubenssystem gelehrt aus Torah vereint.
Die Ewige Glückseligkeit für echtes Leben darin keimt.

Wahrt, und sucht des EW`gen Angesicht,
anmutig und wahr, schöner als das schönste Gedicht.
Nicht Utopie
noch Opium oder Ironie!
Kehrt um zu VAter sucht sein Angesicht,
ihr werdet bewahrt vor dem ungleich verdorbenen menschlich Gericht.

Die Macht kann nicht beim Menschen sein allein,
nur mit GOttes Prinzipien eingehalten können wir heil`n.
Von all dem Wirren sich ausschalten,
werden wir dann gerecht verwalten..

Dient allein des HErr`n Willn,
bleibt nicht im Horrorfilm,
durch euch abwenden seiner Gesetze,
denn dies währ an IHM eine Hetze.

Deinen GOtt nur sollst du fürchten,
keinen Mensch, kein leblos Ding wie Geld sollst du fürchten.
Sonnst kommt dir das Wasser bis übern Kopf,
ertrinken wirst du sonst in Ägyptens Fleischtopf.

Das Meer hat sich gespalten,
das Hebräervolk konnte unbeschadet durchwalten.
Das Gesetz von GOtt durch Mose,
bewahrt und eingehalten führt nicht zu einer leeren Pose.

Die vertrauensvolle Stimme von einst aus der Wolke drang,
sie immer noch im Herzen zum Verständigen durchdringen kann.
Heute, weil ich dich kenne und liebe, wenn ich dich nun auf meine Worte verpflichte,
du sie einhältst, im Segen weilst und erhältst das Leben und bist vor meinem Angesichte.

Dies meine Freunde ist nun kein Gedichte,
es ist eine wahre Geschichte,
die uns lehrt und hinweist auf die Gefahren,
die uns umgeben nun, durch unser übel Gebahren..

Wer kann entlaufen sich verstecken,
nur wer lernt sich dem Wahren entgegenzustrecken.
Nicht mehr und mehr Streben nach Besitz und Waren
doch Bescheidenheit wird dich bewahren vor den Gefahren.

Die Welt soll ein Ort des Friedens werden,
mit GOttes Hilfe und nicht verderben.
Das ist des Schöpfers Plan und Willen,
wir soll`n lernen und dürfen dies edel Werk erfüllen.

Nicht Selbstsucht, Macht und üble Taten
werden die Menschheit gut beraten.
Der Fleissige wird seinen Lohn erhalten,
dies Prinzip soll unsere Gesellschaft nicht spalten.

Erkenn oh Mensch von wem du bist kommen,
dann bleibst nicht benebelt noch benommen,
von all dem Missbrauch und Selbstverständnis aus der Lüge
die am Ende über dich und alle deine Geschwister frei verfüge!

Umkehr und Einkehr dir einverleibe,
Einigkeit als Rest dann gut verbleibe.
Der Weg ist frei,
wer ist mit dabei?

Schalom 

Lieber echte Umkehr genannt Techuva 
als eingeschrieben bei der Schufa.
Entrinn dir selbst und geb dich in GOttes Hand,
dann wird sicher von IHM die Gefahr abgewandt!

Mit gutem Willen,
kann man erfüllen.
Leere Krüge sich wieder werden füllen
mit Vertrauen in den GOttlichen Willen!

Das glaub ich nicht, 
im Ungläubigen festsitzt und spricht.
Das kann ich nicht,
im Mutlosen spricht.

Das will ich nicht, das führt zu nicht`s
des Widerspenstigen eigen Gericht`s.
Das wird nicht sein,
des Jammerers Wein.

Das mag ich nicht,
der Faule spricht.
Zu schwer für mich,
der Müssiggänger spricht.

Das kann doch nicht sein, welch Argument,
des Zweiflers ständig geleiert Testament.
So ist es, ja, für Gewahr und bewahrt`s,
der Glaubende allein nur erfährt`s!

Ein letzer Tipp
nicht Verschwörungstheorien gib,
den Glauben,
sie werden verstauben.

Allein auf GOtt deine Hoffnung setz.
Verpflichte sich Seinem gerechten Gesetz.
Ein bischen Logik und Verstand,
guten Willen zu Handeln selbst lass nicht entfliehen deiner Hand!

Jeder ist seines Glückes Schmied,
der alte Spruch hat immer noch Hieb!
Der tiefere Sinn hierin,
ist da immerhin noch verborgen drin!

Lebenswichtiges nimmt das Leben wichtig.
Erscheinung von Lebenswichtigstes nimmt dem Leben Wichtigstes.
Lebensübergewichtiges nimmt Gewicht über des Lebens Wert.
Lebenswert ist des Lebens Wert.

Sind wir nicht alle Lebens wert?
Sind wir nicht alle der Würde wert?
Sind wir nicht auch liebenswert?
Wert, auch geliebt zu werden?

Aus der Würde heraus zu lieben,
gibt der Liebe noch mehr Würde.
Aus der Liebe heraus zu leben,
verleiht dem Leben seine Würde.

flower 

Würde, dir nicht werde zur Bürde.
Die Bürde dafür verleiht dir Würde.

Wer für die Würde der anderen sorgt betrachte sie nicht als Bürde.
Nimmt man sie als Ehrenbürde zur Aufgabe verleiht sie dir echte Würde.

Also ohne etwas Bürde in Würde und über die Hürde zur wahren Würde,
die jedem inne liegt und wenn sie nach aussen käme, ihm gut stehen würde.

lieb drück 



Demenz,
Intelligenz!

Wer bleibt bewahrt im Alter?
Keiner weiss ob er einst der Halter!
Was ist mit unserer Ethik zu den Alten?
lasst uns in uns gehen und dann zu Ihnen halten.

Du bleibst nicht ewig jung,
so sei nicht ungerecht und dumm
indem du ausschliesst den mit Demenz,
unterstütze Ihn besser mit ganzer Wehemenz.

Wenn im Alter auch mancher wird zur Bürd,
hat niemand das Recht zu verletzen seine Würd.
Wir sollten uns umeinander kümmern,
um nicht gänzlich zu verkümmern.

Väterchen und Mütterchen einfach abzuschieben,
wo ist unsere Liebe zu Ihnen geblieben?
Sich der Pflicht entledigen, sie bringen in`s Altersheim, was grausam Verhalten,
es verdient alles zu überdenken und umzuschalten.

Dort in dem Heim mit Pharma-coktail
welch verhängnisvoller Teil,
um unsere armen Alten
ruhig, still und lahm zu halten.

Begegnen auf diese Behandlungsweise von Demenz,
wettert doch gegen diese, und zwar mit Wehemenz.
Kümmert euch mit Respekt um eure Alten
so wird das nicht weiter den Graben zwischen alt und jung spalten.

Jeder hätte doch seinem gegenüper die Pflicht,
zu wahren und zu ehren sein Gesicht.
Zuwendung doch nicht mit Geld,
denn es rettet nicht die Welt.

Zuwendung mit Liebe
wird nicht zum Sand in dem Getriebe.
Erbarmen leben und sich umeinander kümmern
als Ausweg um nicht als Mensch zu verkümmern.

Selber mal was nachdenken ist die Devise
und führte mit Sicherheit aus der Krise.
Das Gegenteil, dies lässt sich leicht beweisen,
bracht den sicheren Zug zum entgleisen.

Strebt nach Vergebung und aus dem Schlamassel die Rückbewegung
zumindest sicher notwendig, die zu Mazel Überlegung!
מזל טוב Mazel Tow!
..so ich ganz bescheiden, für uns alle erhoff!


Mit diesem Segen
wir nicht steh`n im Regen. steh im Regen 
Bleiben wir kein Wurm,
gehen wir an gegen den Sturm.

Boker Tow 


Was du dem andern antust wird zu dir zurück kommen.
Was du anderen nimmst, wird dir einst genommen.
Was du anderen gerne gibst wird sich vermehren,
in aller Munde die guten Taten nicht verjähren.
Doch nicht der Ehre wegen soll man`s tun,
einfach nur für wahres edles Wachstum.
So jeder angespornt zur Heiligung,
denn wie dein VAter im Himmel sollst du`s tun.
Werdet heilig wie Ich heilig bin,
das höchste Ziel erfüllen mit Dem „Ich bin“!!


‎לשנההבאהבירושליםשיר 


Du bist mehr als nur ne Nummer,
erkenne es und erspar dir ne Menge Kummer.

Steh auf, steig aus, das wage ich zu sagen, es ist noch Zeit,
beginn zu leben, lieben und handle mild, weise und in Klugheit.

Ahawah!!
ER ist Da!!

Aufopfernde Liebe, geh diesen Weg,
bevor es wird zu spät!?

Alles ist für alle da, das ist wahr,
hat sich zu dienen gegenseitig immer dar.

Schluss mit Wüste 


Raus, und verlassen den Engpass aus der Atom Energie,
um nicht zu werden zur hohlen Fantom- Chronologie.

Radio ohne Sorge hatte uns damals noch unterhalten.
Radioaktivität mit Sorge haben wir zu unterhalten.

Die Aufgabe gross,
und Sorge nicht los!
Hab`s noch gar nicht korrigiert,
doch ich bestätige völlig, mein Name ist: „Unzensiert!“


SCHMUNZELpROduktion und Reime

Staubwedel tante anastasia gibt copyrigt, allen die sind bereit..

Mein Copyright für Heut: „wenn du dich bedienst und dabei verdienst, du bitte *umgehend weitergibst an die, die weniger haben als du* und mit ihnen teilst, dich also bitte dann schnell be-eilst“.

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

BERESCHIT בראשית „IM ANFANG“

Beitrag  Admin Heute um 16:29

..

26 Tischrei 5774 – 30.9.13


Schalom liebe Freunde und Leser zu BERESCHIT בראשית „IM ANFANG“ heute ein paar Reime zu Umweltschutz






Wer blickt schon hinter die Fassade,
welch Parade.

Wer reisst schon einen Baum um,
der ist dumm oder fällt selbst darunter um.

Der Regenwald ein Geschenk,
der Mensch ihn fällt, oh GOtt einlenk!

Doch der HErr uns alles anvertraut – 
Sagt: „selbst mal, nach dem Rechten ihr selber schaut und weiterbaut..“.

Wenn ihr die Bäume einfach umhaut,
vieles sich verändert, hab`s euch anvertraut..

Was macht der Mensch ob dem Gelenk?
verbissen tobt und keine Einheit kennt..

Nur langsam kommt er zum Erwachen,
ob all dieser schmerzhaft Sachen, nicht zum lachen.

Ernst ist`s trotz der langsamen Umkehr,
nicht zu helfen dem grossen Heer?!

Die Bäume doch so lange lebten,
im Frieden fort nun in den Städten.

Als Schrank, Ramen oder Bett,
Klinex, Block oder Mehrzweck..

Die Luft verschmutz der Sauerstoff nun im geringen,
der Mensch jedoch krönt sich mit des Baumens Ringen..,

schön schmückt er sein Haus damit, 
die Möbel braucht man der ganzen Anzahl gar nit..

putzt sich den Hintern, schreibt auf Papier, was für ein Schreck, 
auch Altpapier nun mit Siegel drauf, das machts korreckt, doch Bäum elend vereckt..

Der Einzelne ist nun gefragt während man in der Politik noch tagt,
der Bäume Rettung derweil vertagt, weil fast niemand für sie klagt.

Tut euch zusammen und verzichtet,
bevor ihr alles noch vernichtet.

Nicht GOtt ist Schuld an dem Fiasko,
allein der Mensch der steckt sich das Blutgeld in die Kasso(e).

So beute weiter aus du Mensch, Pflicht und Verantwortung du verkennst,
ob du so lange lebst, das weiss kein Aas, kein Kadaver einst, ob du es noch erkennst.

Zu spät vielleicht wenn der Tod dich umringt,
selbst der Vorwurf dann im Sand versinkt, und sagt: es stinkt..

Im Todestal das Klagen nicht mehr an dein Ohre dringt,
Umkehr nicht mehr möglich, die Natur derweil erneuert, selbst das Vögelein davon singt..

Eines Tages wirst du vergessen sein, kein Bedauern,
kein Schwein wird gedenken, keine Muh um dich trauern.

Das Bedauern allein kann nicht retten,
man muss nicht nur den Finger in die Wunde stecken.

Tat mit Verantwortung und Bescheidenheit,
bekleidet bald die Menschen die sind gescheit.

Macht weiter so die Thoren, die haben weder rechten Mund noch die Ohren,
und weiter nach Ungesund, immer weiter boren,

sich die Taschen weiter füllen, hinwegsetzen jeglichem Gewissens,
die Natur, das Tier die müssen`s,
ertragen und erleiden, 
oh Mensch, wann wirst du Bescheiden.

Oh Mensch, haushalte mit Kraft von Liebe 
und tritt nicht alles mit deinem Hiebe.

Da dünkt`s doch manchen in dem Getriebe,
was ist wenn uns dann nur das Sterben bliebe.

So wird es sein, die Natur lebt weiter bis selbst das Schwein,
dessen Familie dir schmeckte fein,
nicht gänzlich ausstirbt, noch verdirbt und dich überlebt,
dich Menschenrasse, die sich so dem Gesetze der Pflichte hat überhebt.

Die Sorge, die Pflicht und dem Gebote zu verwalten
hattest du zu Lebzeiten nicht gehalten..

Erkenne: Schöpfungsordnung ist und sei gedeih,
Schöpfungszerstörung davon mach dich bitte frei!

Beherscht vernichtet ausgebeutet,
ohne Erbarmen, Mitgefühl, bei dir hat`s im Innern nicht geläutet?

Unverbesserlich und nichts gelernt von Würde, Respekt, Fürsorge, Verantwortung,
tatest alles mit Übertreiben,
kannst hinabsinken mit all der Last und Bürde die du geladen und deine Bosheit liessest du ertragen und erleiden..

Die Kuh macht Muh der Fische plantscht, der Tiere Blut nicht mehr verpanscht.
Der Mensch der sich im Gefüge erkennt, nun dem Tiere nicht mehr das Recht auf Leben aberkennt.

Das messianisch Zeitalter in dem der Löwe frisst wie das Rind,
das Gras in dem sitzt das Kind 
und spielt mit der Natter
ohne der Todeswaffen geknatter..

Kommt es von GOtt oder dem Gesalbten, 
einer der schon bekannten Gestalten?!
Der Pfaffen, 
grinsend verkennend Affen,
Nichtstuer und der Gleichen, 
derart der ganz Seichten?
Deren Verwunderung und der angeblich Frommen, 
das messianisch Reich kann wegen euch nicht kommen.

Wer ist das euch, wenn nicht wir alle
und mich nicht ausnimm in diesem Falle!

Denn jeder einzelne ist gefragt, du sollst nicht nur reden,
was Sache ist, das ist die gute Tat!

Verantwortung und gemeinsam schaffe,
besser noch als der Mensch schafft`s der Affe?!

Jetzt meint der Mensch er kommt vom Affe,
das lausen verlernt und das soziale Schaffe..

Sich vermehren das kann er noch,
doch sich ver-renne besser noch!

Er dünkt sich gross und kann erschaffe,
da lacht über der Mensch, selbst auch der Affe!

..

Die wilden Tiere und das Nashorn auch,
gehen drauf wegen unnützem Brauch!

..

Delphine kommen als Tunfisch in die Büchse,
das Blut im Meer selbst erkennbar noch als rote Riesenpfütze..

..



Noch ein Cola noch ein Wasser in der Plastikflasche, die bunten Deckelchen einfach wegwerf ohne Fragen?

Der Abfall nie mehr entsorgt geht an das Leben der Vögel, wiedergefunden in deren Magen!

Unverdaut, das ist zu beklagen..

..


Noch viel mehr Müll produziert darin pariert,
man wirft weg und nichts mehr wird repariert!

..

Der junge Mensch kennt das Wort Reparatur
nur noch für seine Frisur!



..

Der Pappa im Himmel,
keiner hat mehr vor IHM Bimmel.. (Bammel, Bimmel als Furcht/Ehrfurcht, Respekt)

Was soll die Furcht vor IHM?

Bange hat der Mensch nur vor allem was nicht wirklich zu fürchten währe,
doch unterscheiden, klar denken und weise handeln liegt in seiner Ferne!

Viel zu oft, leider gerne..

..

Leider!
-all zu gerne!
Schade weil`s so Nahe läge!
Wenn`s doch nur mehr Willige gäbe!

Die Hoffnung jedoch geb ich nicht auf,
weil ich mir die Birne nicht wegsauf,
so oft die Versuchung hinter Freunden lauert,
dies mein Herz sehr bedauert.

Nicht besser bin ich als sie, nicht richte ich,
einzig bewahrt vor dieser Art und gestärkte mich
Der, Der alle ruft, leise doch beständig nun,
folgt IHM und gebt ihm Ruhm!

Nicht nur mit Worten auch im Tun
das hilft nicht nur dir, es wird allen Wohltun!

..

Jed Hader, Eigensinn und Revolt,
gebt auf, weil Er dich in sei Lieb zurück holt!

Lass dich von Seiner Gnad berürn
und nicht von unserer Art ver-führn..

Busse, Umkehr und Wiedergutmachung,
mit Seiner Hilf findet Beachtung..

Für alle wurde jeder geschaffen
sich zu ergänzen sind wir, da kannst`e gaffen (im Sinne von erkennen..)
drüber nachdenken,
deinen Weg selbst in gute Bahnen lenken..

Mit des EW`gen Hilf ganz klar,
das wird dann wahr!

Doch guter Wille mit dem Handeln Einkehr hält,
selbst für Atheist, GOtt erhält`s,
es nicht vergisst,
weil ER dich mein Freund vermisst!

Dies kann ich unbekümmert sagen und bekennen,
da ich es selbst erlebt und nun kann benennen..

..

Sprüche und Heilung nicht von Wahrsagern und Magiern,
Zaubrern und Lügnern dir beschaff, die dich tangier`n.   

..

..trangselieren, sich echoffieren,
wann wird`s wohl der Letzte auch noch kapieren,
Zukunft hat nur, wer glaubt an den EW`gen, Der ist eins
und wir einander lieben wie uns selbst, das des EW`gen ein mal eins!

..

Aus dem Tanach,
des Ew`gen Zuspruch dir zu eigen mach,

nicht aufgeb, den Glauben, die Weisung und Erkenntnis, 
den Gehorsam die Liebe dir aneigne und Verständnis,

diese austeile, mitteile und danke für alle, die Gleiches erstreben
und in dieser Zeit mit mir leben..

..

Edel mit hohem Mut,
nicht Adel und Hochmut!

Doch geadelt mit hohem Mut
ist edel und dies steht dir gut!

..

Unser Vater vergib und segne uns mit gutem Willen,
damit wir krönen dein Segnen in Liebe und in Füllen!

Erklingen lass unser Gebet, nicht fromm doch wahr soll`s sein
für alle deine Kinder`lein.

Bewegen soll`s uns in weiser Tat,
es viele erretten und erhalten mag!

Hab Dank Ewiger für deinen Segen,
bemühn woll`n wir uns in unserm Leben!

Gesegnet und geheiligt sei GOttes heiliger Namen
und seine ruhmreiche Königsherschaft – Amen

Gepriesen der Ewige, Geduld und Langmut er uns entgegnet
einfach weil ER uns liebt, seine Hoffnung in uns nicht aufgibt!

Seine Lehre der Torah und Ahawah 
uns folgerichtig bringt ganz nah,

..aus Feind nun Freund werdet,
in allen Beziehungen, die wahre Liebe nun gebährdet!

Schenk Techuwa und leg nun deine Worte lieber VAter in unser Herz,
wir schreiben`s ein in unsere Seele, es ist uns ernst und gar kein Scherz!

..

Im Bette bliebe das ist nette, der Depressive 
-sprichts und tut`s, das Leben ist mir zu massive.

..

All die Hiebe und die Triebe,
was ist wenn von mir nichts mehr bliebe?

Fragt sich der Sinnsucher und mancher Urlaubsbucher!
So vieles das mich umgibt, ein Wucher..

..

Brauch mal frei und mach fertig mit dem Einheitsbrei,
will herausstechen und verzeih dir lieber Nachbar, geb dir die Mayonaise und das Ei.

Dafür leg es in den Brüter, sei des Ei`s Behüter,
die Mayonaise, bitte iss dann mit Kartollelbrei.

Das Küken geschlüpft seh`s nicht als Braten,
sonst werden wir erneut aneinandergeraten..

Ein Plätzchen fein gib ihm im Hain, 
ein paar Gesellen stell zu ihm ein..

Doch nicht den Fuchs oder der Arten, 
setz lieber die Hüner zum picken in den Garten.

Mit viel Platz und andren Sorten,
ess dann dafür allerhand Torten.

Für so nen Kuchen brauchst kein Tier weder töten noch missbrauchen,
kannst dich stattdessen in Ruhe hinsetzen und Friedenspfeifchen rauchen..

(Kuchen ohne Ei?! http://www.chefkoch.de/rs/s0/kuchen+ohne+ei/Rezepte.html, für Veganer auch ohne Milch!)

..

Das Flugzeug brauchste nicht, das Cerosin bleibt in dem Behälter,
der Urlaub daheim versteht sich, macht auch nicht älter..

..

Insel Bakonia oder Hotel Terassia, das neue Ökoding ganz mit Verstand,
welch feine Idee, hoffe es wird in der Höhe und Breite weit anerkannt!

..



Geh ich zu Fuss und lass das Rad,
weil selbst dies zu viel Schaden der Natur antun mag?!
Du fragst verdutz und sagst: extrem!
Stelle mich vor: mein Name ist: „Unangenehm“.


..

Verlassen wir den dummen Pfad,
die Konsequenz sonst sich niemand ausdenken wagt..

..



Der Müll sich häuft und häuft, 
der Mensch sobald darin sich versäuft.
 

..

Das Eisen sagst du kann man doch wieder gebrauchen, weiterverwenden.
Recycling lieber Freund ist nicht schonend nicht immer, man entsorgt und belastet an andren Enden.

..

Das Blut bleibt kleben an unseren Händen,
wenn Schaden entsteht bis in tiefste Enden?!

Die Frage ist legitim gestellt,
denn nicht alles ist gut erhellt noch fein bestellt!

..

Das Auto unser liebster Freund, Statussymbol,
geh lieber zu Fuss so oft es geht, da ist mir wohl.

Ist`s doch kein Freund und gibt mir nicht meinen Wert,
Steuern und Kosten zusätzlich das Portmonai auskehrt.

Werkstattheini freut`s, und auch den Autoladen..
Es`angeblich die Wirtschaft ankurbelt doch dabei werd ich verladen..

Arbeitsplätze!..
„meine Schätze!“ 
..kann man schaffen,
auch im; ohne Geld zusammenraffen.

Mehr Energie der Zusammenarbeit und des ehrlichen Ringens,
wird Leben sichern, Qualitäten hervorbringen`s.

..

Nicht die Politik hat das Geschick alles zu verändern allein und soll uns verwöhnen,
nur der Einzelne mit Umdenk, wird das Blatt wenden und hat sich von vielem Unnütz, Wertlos zu entwöhnen.

..

Profiteure und Taugenichtse im Visir des beobachtenden Auge(s) des Muts;
sprichts aus, ermahnt und führt mit Lösungen, hält sein Maul und tuts.

Friede und Freundschaft, in diesem Sinne,
ich geh und hoff, wir allesamt Gewinne..

Geh zu Fuss und wasch meinen Salat selbst,
ess kein Tier mehr und GOtt erhälts!

So viel kann jeder einzelne mit etwas gutem Willen tun,
sieh selbst du bist wichtig, in dieses Zeiten nun!

..

Die einen schreien fällt die Bäume nicht
der andere im Schweisse seines Angesicht
pflanzt Bäume in der Wüste,
das ist was so jeder auf seine Art tuen müsste!

Jeder kann selbst etwas tun, nun!
Und beitragen im Schöpfungs-aufgabenplan..

Statt zu warten,
geh in den Garten, nimm Spaten, 
pack es an und schütz die Arten..

Pflanz und baue umweltbewusst,
mancher hat`s gewusst,
nicht gut tut Chemie noch Genmanipulation,
sie führt zu Tod und Isolation..

Der Reiche reicher, der Arme ärmer
solang die Profitgier ihren Arm ausstreckt immer länger..

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Die Killerbiene brummt, summt, sticht zurück und macht Honig,
überlebt hat sie die manipulierte Zucht, Ausbeutung und ist König..

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Oh Mensch du hast noch zu erlernen
das rechte Mass und zu lieben gerne.

Alles was dich umgibt braucht Sorge,
vergiss nicht, der HErr hat`s dir geborge..

Ja, anvertraut ist uns alles zum behüte,
dass auch die Nachfahren erleben die Güte!

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Viel Lärm um nicht`s denkt er eine
und ernst nimmt`s der andre und lässt es keime..

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Bildung und Erziehung wichtig ist uns zu behüte und zu vermittle,
genährt wird dann der Arme, die Waise und der Fremde, muss dann nicht bitte, bittle..

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Allianz der Bösen frag ich mich,
betrifft das nicht auch mich?

Das Böse dem andern in die Schuh reinschiebe
zu oft gemacht im Kolloss-en-getriebe!

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Sozial Gewissen, Gewissensbisse,
viele Risse,
zu heilen braucht`s, ganz gewisse..

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Alles Gute im Über-flusse da, präsent
für den, der des Schöpfers Plan erkennt..

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Hybrid das neue Schlagwort überall 
nachgeplappert zu parieren,
und da hin und her von überall,
muss man es holen, abbaun, verarbeiten, transportieren
um Akkus mit Quecksilber zu produzieren,
was sind das für schlechte Manieren?

..

Noch nicht kappiert, alles was produziert wird hat man zu prüfen,
ob und überhaupt hat es mehr Sinn zu lassen und nach guter Alternative zu schürfen..
Wieder die Einheitsleier, Lüge als wahr und gut zu verkaufen
über die Intelligenz der Gewissen sich weg zu raufen.

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Wir stecken im Getriebe
und wahrhaft wir verdienten Hiebe..

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Zeit bleibt noch umzudenken
um der Natur dessen Teil wir sind, was zurück zu schenken,
von unserem scheinbar besserem Denken,
sollten wir auch besser unser Handeln, die Intensionen lenken..

..doch Intelligenz scheint verloren
wenn ohne Sinn scheinbar geboren.

Unsere Intelligenz soll nicht beschränkt
durch einzig Neid, Gier und Habsuchtsgedenk.

Selbst schaufelt sich das Menschengeschlecht das Grabe
und verspielt sich noch die letze Gabe..

Stolz vermittelt er noch, alles Zufall
Urkanall und Schicksal,
dabei missachtet er die göttliche Instanz
nicht nur ein wenig, sondern ganz!

..

Werde bescheiden, genüge dir das Nötigste,
wär das ein sinnvoll Geböt-igste?!

Teile und danke, so kommt die Welt auf der wir lebe,
auf einen grünen Zweig und sich kann wieder erhebe..

Erlernen wir die Schönheit der Schöpfung geniesse,
damit frische Wasser sich wieder ergiesse!

Prosit, לחיים Le‘ Chajim, auf dass die Erde wieder gesunden Samen säe und spriesse
wie in Berechit, im Anfang, gepriesen Sein Name, der EW`ge es uns hiesse..

ER es tat,
doch wer hat`s gehört oder setzt es um in die gute wichtigste Tat?!

Aufhörte durch Entfeindungs-dienste das Blut der Tiere, Planzen, Bäume und menschlichen Geschwister fliesse
das verlorene Paradiese wieder und noch in besserem Masse als einst sich an diese Stelle hisse,

wie eine Fahne besser noch, sich erhebe
das Banner der Liebe, 
dass selbst die Unterwelt weder aus den Angeln gehoben zum entstehen, noch überlebe..

Du kannst es, du schaffst es, mach es gewahr,
Der Schöpfer stützt und vertraut uns gar!

Die Schuld wir können sie deshalb überwinden, 
die Sünde meiden, verbleiben wir nicht im uns „dagegen winden..“

..

Die Liebe ist die einzige Kraft die
selbst noch heute, Leben schafft..

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Als dienstbar eingesetzt nicht mehr die Waffen aneinander hetz,
Versöhnung und geistig Vermählung kommt zu Stande,
zu unser aller Freundschaft Bande,
ersetzt endgültig jeden Hass und Hetz!

..


Nur noch kurz zum Copyrigt, 
entzog mich der Tage dem Getriebe
zu setzen ein paar Reimes Hiebe,
bitte verzeiht!

Des EW`gen sei aller Ehre nun
bei unserm Tun!
Es wird Zeit,
fast besser gestern als heut,
doch besser heut, das was man kann besorgen
als dann, doch erst wieder einmal Morgen,
und dann vergessen
weil wir lieber faul, stumm, gelähmt, feige, unsicher oder wie auch immer ….
rumgesessen,
und dann wird`s schlimmer!

Profit und Recht 
darum geht es mir nicht als GOttes Kind
und sein Knecht, ganz echt!
Deshalb nehmt was euch gefällt und lasst es gehen wie den Wind..

Mich freut`s wenn`s euch gefällt
und dafür weniger Bäum gefällt!

Die Reime eurem Grossmut Flügel und Mut verleihen,
da doch die ganze Umwelt uns dann kann leichter verzeihen..

Die Kuh macht Muh!
Und was machst Du?

Schalom, von eurer Mutter Erde,
ich bald komm!
Euch zu besuchen wenn ihr wollt,
einfach mich hier abholt.
Gern will ich mit euch gesunden,
zu gross sind unsrer aller Wunden,
so sehr geschunden,
dass sie uns überrunden.
Tut frohe Kund,
in aller Mund.
Alles kann verheilen,
wenn wir mit Um-Denk-Prozess uns beeilen.
In die Tiefe geh`n und in die Weite,
guter Wille sich nun ausbreite..
Dank euch und vergesse euch nicht ihr meine Kinder
so wir gemeinsam uns nicht be-hinder..

Du aus Erd dir Essen holst, die Erd dir gibt was du brauchst.
Erd zu Erd und Erd von Erd, der Zeiten saust..

Der Winde braust, das Wasser fliesst,
der Segen sich ga