Archive für den Monat: Mai, 2014

„Nasso נשוא Erhebe“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 4,21 – 7,89.

 

 „Nasso נשוא Erhebe“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 4,21 – 7,89

Beitrag  Admin Heute um 17:26

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1 Siwan 5774 – 30.5.14
„Nasso נשוא Erhebe“ 


Schalom liebe Freunde und Leser

zu Paraschah Nasso beeindrucken mich heute besonders zwei von HaSchem getätigten Aussagen an Moscheh, zum einen für die Kinder Jisrael: 

.., daß sie nicht verunreinigen ihre Lagerplätze, in welchen ich throne.

Zum anderen für einen Nasir:

denn die Weihe seines Elohim ist auf seinem Haupte.


Wir lesen, dass der Ewige thront auf den Lagerplätzen seines Volkes, dies zur Erinnerung..

Für jemanden der das Nasir Gelübde ablegt die Weihe des EW`gen auf seinem Haupte ist und trotzdem, wenn die Zeit des Gelübdes zu Ende kommt, hat der Nasir sich selbst zur Türe des Stiftzeltes zu bringen, dann soll er Opfer darbringen lassen..

Wir können uns fragen weshalb muss der Nasir Opfer darbringen lassen nach Ende seines Gelübdes?!

War es denn nicht gut ein Gelübde abzulegen oder kann es sein, dass es diese Opfer benötigt weil er nun das Gelübde beendet?!

Die verschiedenen Schulen hatten verschiedene Ansichten darüber, lassen wir diese Frage aussen vor..

Der Nasir legt ein Gelübde ab um zu entsagen, im Judentum wird darauf geachtet die eigene Gesundheit nicht zu gefährden wärend der Zeit des Nasir Gelübdes. Der Verzicht auf einen Haarschnitt also die Haare wild wachsen zu lassen oder keine Trauben zu essen und keinen Wein zu trinken werden die Gesundheit nicht beeinträchtigen. Vielmehr wird ausgesagt, ich will mich in den Griff bekommen, verzichte auf meine Schönheit und entgehe den Verlockungen..

Wer ein Problem mit seiner Figur oder Gesundheit hat, der wird sich für eine bestimmte Zeit bemühen eine Diät zu befolgen bis sein Körper wieder in Form und genesen ist, auch unsere Neschamah נְשָׁמָה Seele haben wir zu berücksichtigen, auch sie braucht unsere Aufmerksamkeit wie Pflege oder Unterhalt, deshalb entscheidet sich ein Mensch für eine bestimmte Zeit als Nasir zu leben. 
Die Zeit ist begrenzt auf mindestens 30 Tage, doch kann die Zeit verlängert werden bis man sich in den Griff bekommt, deshalb schreibt HaTorah, dass der Nasir sich selbst bringen soll vor die Tür des Stiftzeltes und nicht, dass er vor die Tür des Stiftzeltes kommen soll nach Beendigung seines Gelübdes um Ganz und Sündopfer darbringen zu lassen vom Priester.

Braucht es die Opfer um Sühne zu bringen für das was der Nasir während seiner Weihe in den Griff bekommen hat, also für die Dinge die ihn aus dem Ruder haben laufen lassen etc., oder doch eher weil er die Zeit seines Gelübdes nun beendet?! 

Finden wir noch andere Fragen bei genauem Studium unserer Torah?!

Wenn ich lese: „denn die Weihe seines Elohim ist auf seinem Haupte“, bedeutet es für mich, dass es eine innere Schönheit, eine vollkommenere Schönheit gibt als nur die äussere Schönheit.

Viel Körperkult wird betrieben für die äussere Schönheit, damit will ich nicht sagen, dass dies nicht auch wichtig wäre sich zu pflegen und wie ein Mensch auszusehen. Der Nasir verzichtet eine Zeit darauf um sich der inneren Schönheit zu widmen. Gewiss wurde er damals von seiner Aussenwelt auch als solcher wahrgenommen und erkannt.

Ein gewisser Verzicht kann geistlich gewinnbringend sein, doch nur wenn nicht übertrieben wird. 

Welchen Nutzen hätte es auf einen gepflegten Haarschnitt zu verzichten und keinen Wein zu trinken, wenn durch diesen Verzicht das Bemühen um Güte und Wohltätigkeit nicht gefördert würde?! 
Wenn durch übermässigen Verzicht im schlimmsten Falle Ungeduld, Verstiegenheit, Stolz oder sogar Hochmut und dergl. den Menschen aus dem Gleichgewicht würfe?! 

Vergessen wir nie uns zu Erheben im richtigen Sinne und uns unserer Würde und Pflicht beinhaltend auch nicht zu entziehen..

Gleich nach den Gelübden und Gesetzen folgt die Weisung von HaSchem an Moscheh für Aaron und seine Söhne.

Also sollt ihr segnen die Kinder Jisrael, sprechend zu ihnen:
Es segne dich der Ewige und behüte dich; 

Der Ewige lasse dir leuchten sein Antlitz und sei dir gnädig; 

Der Ewige wende sein Antlitz dir zu und gebe dir Schalom!
 
Und sie sollen meinen Namen legen auf die Kinder Jisrael, und ich werde sie segnen.


Schalom ist sehr wohl die Gabe welche uns von HaSchem zugeteilt wird, doch schliesst nicht aus uns zu bemühen und darum zu kämpfen, uns einzusetzen, in diesem Sinne, verunreinigen wir nicht unsere Lagerplätze in welchen HaSchem thront..

Schabbat Schalom,
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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„Bemidbar בַּמִּדְבָּר In der Wüste“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 1,1-4,20.

 „Bemidbar בַּמִּדְבָּר In der Wüste“ Bemidbar/4. Mo./Numeri/Namen/Wüstenzug 1,1-4,20

Beitrag  Admin Heute um 11:50

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23 Jjar 5774 – 23.5.14
„Bemidbar  בַּמִּדְבָּר In der Wüste“



Schalom liebe Freunde und Leser

Aufmerksamkeit, ein Miteinander, ein aufeinander sehen in Anerkennung, eine gemeinsame Aufgabe oder Planung sind untrennbar miteinander verbunden um gemeinsam ein Ziel zu erreichen im Grossen wie auch im Kleinen.

So eine Familie ein Familienfest mit einem gemeinsamen Picknick vorbereitet, übernimmt jeder eine Aufgabe und im Idealfall wird jedem die Aufgabe zugeteilt die er/sie am besten ausführen kann. 
Eine gemeinsame Unternehmung erfordert mit der Organisation auch eine Einteilung und jemanden der die Übersicht bei allem behält, gewisse Aufgaben werden übertragen und die dazugehörige Aufsicht, dabei wird niemand ausgeschlossen, auch die Kleinsten oder Schwächsten wollen beitragen und mithelfen für ein gutes Gelingen.
Stellt euch einen fünfjährigen Dreikäsehoch vor, der wenigstens seine Spielsachen oder die Kühltasche tragen will oder die Grossmutter, die nicht mehr schwer tragen könnte doch noch durchaus fähig ist nachzusehen und nachzufragen, dass nichts vergessen wurde..

Wir lesen diese Woche vom Wüstenzug und erkennen schnell, dass jeder zählte, jeder hatte seine ihm eigene Aufgabe und Zuteilung, es gab unter den Kindern Jisraels keinen Neid weil jeder seinen eigenen Bereich der Verantwortungen nach seinen je eigenen Gaben bestens erledigen konnte.

Dann wenn ein Mensch seine Aufgabe erkennt kann er mit einem gewissen Selbstwert und vollem Einsatz in Ruhe, ganz gelassen alles ausführen und ausüben. 
Jeder einzelne hat genug Aufgaben zu verwalten um ausgefüllt und mit Freude und einem gewissen Stolz mit seinen Fähigkeiten beizutragen in einem Ganzen.

Die Koordination der verschiedenen Aufgabenbereiche auch in einer Firma, einem jeglichen Unternehmen braucht auch Aufseher die den Ablauf überwachen können.
Durch ihre Übersicht, die sie dabei nicht verlieren dürfen und notfalls selbst mit ihrer Erfahrung und ihrem Einsatz mithelfen..

Neid oder niedere Gefühle sind dabei nicht nur unpassend sondern äusserst hinderlich bei einem gemeinsamen Auftrag. 

Auch im Geschehen der Welt hängt alles zusammen und hat sich zu ergänzen deshalb ist es sehr wichtig nicht nur auf sich selbst zu sehen und sich zu fokussieren sondern seinen Fokus auszuweiten auf diejenigen mit dennen wir gemeinsam schaffen, wir übernehmen Verantwortung auch füreinander in Dankbarkeit, dass Andere, Aufgaben übernehmen für welche wir unter Umständen nicht gewappnet, ausgebildet, zugerüstet oder befähigt sind. 
Wir können froh sein uns einander auf diese Weise zu ergänzen und aufzuhelfen, es erspahrt uns die Mühe zu scheitern, denn niemand unter uns ist für alle Aufgaben gleicherweise geeignet.

Denken wir an die Picknickvorbereitung, wenn der kleine Jaakow die Tasche tragen will, die ihm viel zu schwer ist, wer würde im Idealfall ihn nicht ermutigen, loben und sorgsam wie liebevoll helfen, ohne das er sich dabei zurückgesetzt fühlen müsste?!

Übertragen wir das Prinzip auf ein ganzes Volk wie unser Volk der Kinder Jisrael`s in der Wüste um das Offenbarungszelt, erkennen wir welch perfektes Zusammenspiel hier gefordert war und uns hier geschildert ist.

Höre Jisrael..

Ja, höre Jisrael, weshalb ist dies hören so wichtig?!

Nicht zuletzt weil es uns lehrt auch aufeinander zu hören und zusammenzuarbeiten, mit allen unseren Fähigkeiten beizutragen..

Um HaTorah zu empfangen braucht es eine gemeinsame Haltung, jeder hat den anderen zu achten, denn er ist wie ich.
Wir schätzen einander und sind froh wie dankbar unsere unterschiedlichen Aufgaben zu haben, wir mangeln nicht an Aufmerksamkeit füreinander, da wir einander schätzen und sind ein Herz und eine Seele im Idealfall..

Gemeinsam ziehen wir durch diese Welt in dieser Zeit in der wir hier gemeinsam leben und fokussieren uns auf die Gemeinsamkeiten, unserer Bedürfnisse, der Anforderung von Aufgaben, weiten diese aus und bewältigen diese im miteinander als Menschheitsfamilie, im Idealfall.

Jeder und jede zählt..

„Baruch HaSchem“

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

„Bechukotaj בחוקותי In meinen Satzungen“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 26,3 – 27,34.

 

 „Bechukotaj בחוקותי In meinen Satzungen“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 26,3 – 27,34

Beitrag  Admin Heute um 11:12

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16 Jjar 5774 – 16.5.14
„Bechukotaj בחוקותי In meinen Satzungen“ 


Schalom liebe Freunde und Leser


damit Segen sich nicht zum Fluch wandelt braucht es nach Aussage HaTorah unser wandeln in den Satzungen HaSchem`s, wir haben Seine Gebote zu wahren und zu üben, auszuüben..

Es sind wie drei Stufen oder Eigenschaften wessen die Kinder Jisrael`s durch Verdienste wie Studium der Torah, Gebet und ausüben von Wohltätigkeit durch HaSchem ausgelöst werden..

Es gab Zeiten in denen wir nicht studieren konnten oder durften, der Opferdienst ist nicht mehr durchzuführen wie beschrieben, die Zeiten wandeln sich, doch es bleibt in solch einem Falle das Gebet, wenn wir dies weder in der Gemeinschaft noch in der Öffentlichkeit entrichten können bleibt auf jeden Fall die Möglichkeit des persönlichen Gebetes in den unterschiedlichen Formen, ebenso die Möglichkeit auch Wohltätigkeit zu üben. Wir warten auf Erlösung und Hilfe.. 

Im Denken unserer Weisen bleiben diese drei Möglichkeiten der Eigenschaften unserer Vorväter, wessen wir erlöst werden können..

Awraham`s Eigenschaften stehen für die Wohltätigkeit, die des Jizchak verkörpert Gebet wie auch Opferdienst, die des Ja’akow steht für HaTorah und repräsentiert ebenso das Studium der Torah. 
Drei Arten von Verdiensten wie Eigenschaften die wir uns zu Herzen nehmen und uns zu Nutze machen dürfen um mit dem Segen HaSchem`s unser Leben zu meistern.

Wir wandeln in der Gegenwart der Erlösung und Befreiung wie wir sie uns in Erinnerung behalten, einerseits der Auszug aus Mizraim und andererseits die endgültige Erlösung für die Zukunft. 

Wir erinnern uns und vergessen nicht was HaSchem gesagt und getan hat, ohne auch zu bedenken was unsere Pflicht dabei ist um wirklich im Segen zu wandeln. Wir denken nicht nur an das sehr entfernte Gestern oder auch weit entfernte Morgen, wir haben das Heute zu leben und den maximalen Ertrag des Segens in unserem Leben einzufahren. Wir haben die Möglichkeiten der Hilfe HaSchem`s nicht auszuschliessen indem wir durch Emunah/Glauben wissen, dass Seine Seele mit uns ist.

Wenn wir lesen: „..Ich werde das wilde Getier wegschaffen aus dem Land..“, könnten wir denken, dass alles wilde Getier ausgerottet wird, davon ist jedoch nicht ausschliesslich auszugehen, da wir auch davon auszugehen haben, dass der Funke Elohim`s in jedem Wesen zu entdecken bleibt und wir sehen lernen, uns auf dessen Heiligkeit berufen, so wird der EW`ge, gepriesen Sein Name, sehr wohl das Wilde entfernen im Sinne von zahm machen. Es wird eine Wandlung vollzogen.
Wir dürfen diese Worte: „Ich werde das wilde Getier wegschaffen aus dem Land“, auch auf unser persönliches Leben und die Situationen darin auf dem geistlichen Wege übertragen und Wirkung wird erzielt werden, denn die Aussagen HaSchems bewirken was sie aussagen so wir unseren Teil einhalten in dem bestehendem Bund mit Elohim.
Wir selbst werden uns wandeln und verändern in dem Masse wie wir uns einbringen und unser Glaube lebendig wird..

HaSchatan z.B. tritt das erste mal in HaTorah bei Bileam auf als Hindernis, welches es zu überwinden gilt. So bin ich mir sicher, dass wir gerufen sind böses, wildes, schweres, schwieriges, übles, problematisches zu überwinden, Hindernisse zu überwinden..

So kann böses der Anfang für gutes werden welches folgt..

Unsere Torah zu studieren gibt uns geistliche Waffen in die Hand die uns nicht offensichtlich bewusst sind ohne zu studieren. 
Manchmal vergessen wir oder im Eifer des Gefechts des Alltags kommt es uns nicht in den Sinn, dass wir Hilfe haben oder wir vergessen ganz einfach die Wirkung. 
Im geistlichen Kampf habe ich einen Unterscheid feststellen und erleben dürfen welche Kraft durch Gebet zur Wirkung kommt, dann nämlich, wenn ich die Aussagen von HaTorah ernst genommen habe. Manchmal konnte ich dann sagen, ich muss nicht mehr glauben was in HaTorah geschrieben steht, ich weiss es..

Forsch und zielsicher durch Studium über gelebtes Gebet welches sich durch Wohltätigkeit zu erkennen gibt..

Dies Wissen vermittelt mir Sicherheit um voranzuschreiten im Glauben an HaSchem und Seine Hilfe.

Durch Elohims Hilfe und Weisung selbst zur Hilfe oder Gebetserhörung für andere werden, auch dies liegt in den Möglichkeiten. 
Die Menschen in der Welt im allgemeinen erwarten ausserordentliche Wunder durch GOtt/Elohim selbst und vergessen dabei, dass wir als einzelne den Funken in uns haben um diesem Funken Platz zu geben zu leuchten und strahlend schön wie ungehindert durch uns zur Geltung zu kommen um Wirkung zu erzielen. 
Ist es nicht absurd grosse äusserliche Wunder zu erwarten wenn wir im Kleinen nicht das grösste Wunder der Gegenwart von שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit nicht anerkennen und mitmachen?!

Wir haben über Wohltätigkeit gesprochen und auch schon über Gebet und Studium von HaTorah, ich werde nicht müde uns in Erinnerung zu rufen, dass jeder von uns seinen Weg finden muss auf seine ihm eigene Weise, denn wir sind unterschiedlich, haben unterschiedliche Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen erlebt, Erfahrungen gemacht mit unterschiedlichen Menschen, wir unterscheiden uns auch an den Reifengraden oder Stufen der Reife die bei jedem von uns zu unterschiedlichen Zeiten einsetzen je nach dem was wir zu leisten oder zu leben haben.

Unterschiedliche Eigenschaften wie vieles mehr an Ereignissen die uns geprägt oder geformt haben und doch oder gerade deshalb haben wir uns zu ergänzen. Durchaus gibt es geistliche Prinzipien und Gesetze die allgemeine Gültigkeit haben für uns als Gemeinschaft, doch jeder einzelne hat die Möglichkeiten zu schöpfen was für ihn persönlich Bedeutung hat um sich selbst zu ändern und dadurch einen positiven Wandel zu erzielen der ihn HaSchem sehr nahe bringt durch die Beschneidung des Herzens.

Der Schabbat ist uns von allem Anfang an gegeben, die Schöpfung ist noch nicht vollendet sonst würden wir schon im immerwährendem Schabbat leben. 
Das Schmittajahr wurde uns erst gegeben als unsere Vorfahren in das Land Jisrael kamen, ein neueres Gebot welches zum Ziel das Leben in immerwährendem Schalom hat.. 
Ein Prozess der auch noch nicht abgeschlossen ist, wir erkennen unsere Aufgabe mitzuarbeiten, uns einzusetzen jeder dort wo er seine Aufgabe erkennen kann seinen Fähigkeiten entsprechend. Fähigkeiten deshalb weil wir nicht auf eine Fähigkeit alleine begrenzt oder zugeschnitten sind wie eine festgelegte Form die wir zum Beispiel aus Papier stanzen..

Wir leben und wir wandeln uns in unserem Leben, wir passen uns an und manchmal gehen wir unseren eigenen Weg der von anderen nicht verstanden wird, wir sind frei. Das Joch der Sklaverei ist gebrochen worden, wir haben freie Wahl uns zu entscheiden und zu engagieren. Wir dürfen mutig sein und neue Wege gehen ohne die Weisungen und Satzungen HaSchems zu umgehen, dann werden wir auch den Segen und nicht das Joch des Fluches in unsrerem persönlichem Leben erleben dürfen und die Wirkungen feststellen.

Das wilde Getier wird weggeschafft, es wird gezähmt werden..

Aussagen aus HaTorah habe ich immer wieder versucht nicht auszuschliessen und mir die Hilfe HaSchem`s zu Nutze gemacht denn ich halte daran fest, dass HaSchem uns leitet. 

Manchmal gelingt es besser und manchmal weniger, es gibt auch den Faktor der Prüfung und Bewährung..

So bleiben uns Studium, Gebet und Wohltätigkeit die verschiedenen Eigenschaften unserer Vorväter die mit HaSchem eine sehr enge Beziehung unterhalten haben uns zu lehren und zu inspirieren..

Jeder von uns hat die Möglichkeit eine Eigenschaft auszubilden und davon geprägt zu sein um in den Satzungen aus Liebe zu HaSchem sein Leben im Segen zu führen..

Das Studium wird unsere Art des Betens und der Wohltätigkeit beeinflussen und unsere Wohltätigkeit kann manchmal an die Stelle des Gebetes rücken durch die Beeinflussung von HaTorah. Ein anderes mal wird unser Gebet auch unser Studium beeinflussen..
Durch das Studium unserer Torah werden wir die verschiedenen Formen von Gebet erst richtig lernen können, wie auch durch die verschiedenen Begebenheiten in unserem Leben, da wir HaSchem nicht ausschliessen und wir Seine Hilfe wie Leitung geniessen dürfen..

Dies alles ist für mich wie der Regen zur rechten Zeit, die Wirkung von Segen den wir nicht ausschliessen, wir wirken mit durch unsere Bereitschaft des ständigen Hörens.

Gebet ist nicht nur reden oder bitten, es sollte in jedem Falle auch die Bereitschaft des Hinhörens und Zuhörens beinhalten um lebendig und fruchtbar zu sein. Nicht nur zuhören auch sehen und schmecken, der ganze Mensch mit all seinen Fähigkeiten ist gerufen und aufgefordert durch die Satzungen Elohim`s zu lernen und einen Wohnort für die Schechina die sichtbar und wirksam wird zu begünstigen..

In meinen Satzungen, dies bedeutet, dass wir uns in HaSchem`s Satzungen bewegen und aufhalten durch Ausübung, Halten und Wahrung Seiner Weisungen, wir darin wandeln und uns entscheiden in der Freiheit die uns gewährt ist. Diese Freiheit bewahren wir uns in lebendiger Weise durch freudige, dankbare, beständige und unverkrampfte Erinnerung..

Schabbat Schalom
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

„Behar בהר Auf dem Berge“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 25,1 – 26,2.

 „Behar בהר Auf dem Berge“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 25,1 – 26,2

Beitrag  Admin Heute um 12:21

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8 Jjar 5774 – 8.5.14
„Behar בהר Auf dem Berge“ 


Schalom liebe Freunde und Leser

Zum kommenden Schmitta Jahr 5775/Brachjahr/Schabbatjahr 2014/15 dürfen wir nun einiges bedenken in unserer Paraschah Behar, denn nach den Schmitta-Vorschriften darf in jedem siebten Jahr in Erez Jisrael weder gepflanzt noch geerntet werden..

Betrachten wir diese Vorschriften nicht nur für unser Land, betrachten wir den tieferen Sinn oder Zweck der sich dahinter verbergen kann für unser eigenes persönliches Leben.

Die Mizwot zu Schmitta/Schabbatjahr erinnert uns daran, dass alles von HaSchem kommt, denn es heisst, dass wir die Rechtsordnungen und Mizwot erfüllen sollen, sie zu hüten haben..
Dies bringt uns Frucht im Land um uns satt zu essen und um im Lande sicher zu wohnen.

Was mir in`s Auge springt ist die Gewissheit und der Anspruch der uns vermittelt wird. 
Alles in diesem Abschnitt wirft uns auf Elohim von dem wir alles erwarten sollen. 
Absolutes Vertrauen, echtes GOttvertrauen wird von uns verlangt. Nicht Angst oder Drohung kommen mir als Anspruch entgegen doch Fürsorge für Land, Mensch und Tier, das Geschenk, dass allen alles gehören wird in diesem Jahr was wächst. Ruhe und Geborgenheit, Sicherheit und Wohlstand, der nicht von dieser Welt ist. 
Die Zeilen erfüllen mich mit der Gewissheit, dass Elohim sich um sein Volk kümmert, im sechsten Jahr wird die Ernte dreifach hoch ausfallen, dies die Aussage und dabei muss uns klar werden, dass das eine mit dem anderen zusammenhängt. Wenn wir das Schmittagebot nicht beachten, werden wir auch nie den Genuss des dreifachen Ernteerfolges kennenlernen und was es damit auf sich hat. Hier ertönt unerhörtes für unsere Ohren, einfach Unglaubliches.. Oder?!

Ja, etwas von einer anderen Welt, etwas das alles umstürzt, übliche Denkprozesse über den Haufen wirft, umwirft die Sicherheiten und Erfahrungen in dieser materiellen Welt?!

Durch diese Worte werden wir gezwungen ganz sanft und betört, uns dem EW`gen, gepriesen Sein Name, zuzuwenden um zuzuhören und zu vertrauen, dies gelingt uns jedoch nur wenn wir HaSchem wirklich lieben, dann können wir auch vertrauen und werden Wunder erleben, auf vielfache Weise und unerwartet werden sich Dinge regeln die für uns nicht zu leisten und zu regeln sind ohne die Hilfe HaSchem`s. Durch diese Worte wird die Hoffnung in uns wach gehalten nach einer besseren und gerechten Welt..

Durch das Mitwirken, ganz praktisch durch die Anweisungen werden wir zu Partnern unseres Elohims für edle Ziele im Hier und Jetzt.

Der tiefere Sinn von Schmitta lehrt uns, uns nicht von den Versuchungen des Reichtums überwältigen und bestimmen zu lassen. 

Unser Erfolg ist vom Segen HaSchem`s abhängig, wir haben den Armen, Witwe, Waise, Fremde, selbst den Bettler und Schnorrer nicht zu vergessen, sie sind uns Bruder/Schwester, unser Nebenmensch. Indem wir sie als Nebenmenschen betrachten sind es weder Bettler, Schnorrer, Witwen, Waise, Fremde oder Arme..

Wir können Arbeiten und werken, Geld verdienen und zu Reichtum kommen, doch der Zweck ist nicht uns in Sicherheit zu wiegen wenn wir nur für unser eigenes Ich und Wohlbefinden sorgen. 
Wenn sich in unserem Leben alles um Geld dreht ohne uns um die Mizwot unseres HaSchem zu kümmern und wir dabei den Mitmenschen vergessen, wir nur zum Selbstzweck arbeiten begeben wir uns in die Gefahr vom Reichtum geblendet und eingenommen zu werden..

In unserem Leben sollte es ein Gleichgewicht geben zwischen tatkräftigem Wirken bei dem wir den Nebenmenschen, den Armen oder Mittel-losen nicht übergehen und teilen lernen, Wohltätig sind und unsere Herzen der Not der Menschen nicht verschliessen auf der einen Seite und dadurch Weisheit gewinnen auf der anderen Seite. 

Wer sein Leben und seine Energie nur dem Gewinn von Weisheit widmet wird ebenso auf der Strecke bleiben, denn es braucht wie bei einem Baum die Blätter um zu atmen, doch noch vielmehr braucht der Baum seine Wurzeln.
Ein Baum der all seine Energie aufwendet für sein Geäst während er keine Wurzeln in die tiefen des Erdreichs ausbildet um bei Dürrezeiten noch Wasser zum Überleben finden zu können oder zu schöpfen wird verdorren. Ein Baum ohne gut ausgebildete Wurzeln wird bei einem Sturm entwurzelt, all seine Blätterpracht und sein Geäst wird am Boden liegen und die Wurzeln haben ihren Zweck nicht erfüllen können..

Ein Mensch hat sich um Weisheit zu bemühen, um sein spirituelles Leben, nicht um seiner selbst Willen, dann wenn der Mensch auch Wohltätig ist und mit dem Segen der durch das Erfüllen und Halten der Mizwot/Gebote einhergeht, weiss er, dass alles vom Urheber des Lebens kommt, wie in HaTorah beschrieben. 

Wer sich an die Mizwot hält weil er HaSchem liebt, auf HaSchem hört, seinen Nebenmenschen liebt weil er ist wie er selbst, der gewinnt Weisheit dazu, durch die Erfahrung die er in seinem Leben machen wird.

Wir sollen niemanden übervorteilen und korrekt sein im Umgang mit unseren Mitmenschen. Nicht Reichtum, Ansehen und Geld scheffeln bringt echtes Ansehen, Sicherheit und Ruhe wie echte Fülle.

Die Börse kann einknicken, Immobilienblasen können platzen wie unlängst auch der neue Markt eingebrochen ist oder die PC-Branche im freien Fall sich begab. 
Geld kann und darf nie das Ziel sein. Ein Mensch der sich darauf stützt ist ein Narr, denn wenn er alles verliert bleibt ihm nicht mehr viel übrig von wahrem Wert.

Wer Unsummen verdient bei Geldgeschäften ohne wirklich zu arbeiten, ohne Elohim, ohne Wohltätig zu sein aus innerem Antrieb nicht nur wegen eines schlechten Gewissens oder um rein äusserlich mehr Ansehen und Bewunderung zu erhaschen, jemand der nur gibt weil es Steuervorteile bringt, der hat den tieferen Sinn und Mechanismus nicht verstanden, all sein Reichtum macht ihn leer und leerer..

Ganz zu schweigen über jene die sich ihrer gemeinschaftlichen Verantwortung nicht bewusst sind und ihr Geld in vermeintlich sichere Steueroasen transferieren oder dergl., dabei denke ich oft an die Aussagen in Tehillim 73. ✡

Wer nicht Rücksicht nimmt auf seine Mitmenschen und nicht erkennen kann, dass er nicht für sich selbst lebt und der weiterhin nur für seine eigene unabhängige Sicherheit sorgt wird dem Sog der Versuchungen erliegen und Prüfungen nicht bestehen können. 
Durch materiellen Reichtum kann der Mensch nur eine begrenzte Sicherheit erwirtschaften die auf wackeligen Beinen steht, er wird in dieser Welt einiges haben, doch nie den Schalom und die Sicherheit erfahren die durch den Segen der Heiligung von HaSchem kommt.

Wahrer Reichtum ist nicht begrenzt auf das Materielle welches uns zudem innerlich verarmt, wahrer Reichtum macht frei weil er geteilt wird und durch Segen als Geschenk kommt welchen wir mit einem hörenden Herzen verwalten nach den Ordnungen die HaSchem uns empfiehlt zu unserem Schutze.

Dieser Schutz wirkt für die ganze Gemeinschaft der Jehudim und darüber hinaus auch für die Völker und Nationen die sich nach Seiner Weisung ausrichten.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia




Tehillim/Psalm Kapitel 73 

01 Psalm von Asaf. «Gut ist doch Elohim/GOtt zu Jisraël zu Herzensreinen.
02 Und ich – fast gingen meine Füße fehl ein Nichts, so wären meine Schritte fortgegossen. 
03 Denn ich beneidete die Prahler da ich das Glück der Bösen sah. 
04 Denn keine Qualen hat ihr Tod und wohlgemästet ist ihr Gut. 
05 Bei Menschenungemach sind sie nicht da und mit den Leuten sind sie nicht betroffen. 
06 Drum kleidet Hochmut ihren Hals umhüllt Gewand des Raubes sie. 
07 Aus Fett schaun ihre Augen vor das Trachten bricht aus ihrem Herzen 
08 sie höhnen, reden böse von Erpressung von hoch her reden sie. 
09 Sie setzen an den Himmel ihren Mund und ihre Zunge schweift auf Erden: 
10 „Drum muß sein Volk so weit zurück der Fülle Wasser ist für sie erschöpft!“ 
11 Und sagen: „Wie kann Elohim es wissen? Und gibt es Kunde bei dem Höchsten?“ 
12 Sieh, diese Bösen doch immerzu Getrosten die reich an Gut! 
13 „Nur leerhin hab mein Herz ich reingehalten in Unschuld meine Hände mir gewaschen 
14 und war geschlagen alletag und ward mir Züchtigung an jedem Morgen.“ 
15 Wenn ich gesagt, erzählend: „Wie dies ist, siehe, deiner Söhne Volk“ hätt ich gelogen. 
16 Ich glaubte das zu wissen und Unrecht wars in meinen Augen. 
17 Bis ich zu Elohim`s „Heiligtümern“ kam und ich ihr End erkannte: 
18 Auf Schlüpfriges nur hast du sie gestellt gestürzt sie in Verführungen. 
19 Wie wurden sie im Nu zum Schaudern sind hin und weg im Schrecken. 
20 Wie Traum nach dem Erwachen machst, Herr, im Wachen du ihr Bild verächtlich. 
21 Da mirs im Herzen gor es mir in meinen Nieren bohrte 
22 war ich ein Tor und wußte nichts ein Vieh war ich vor dir. 
23 Und bin doch stets bei dir du hältst mir meine rechte Hand! 
24 Du leitest mich nach deinem Rat und bringst mich auf der Ehre Spur.
25 Wen hab ich noch im Himmel und neben dir begehr ich nichts auf Erden! 
26 Mein Fleisch, mein Herz vergeht doch meines Herzens Fels und Teil Elohim bleibt in Ewigkeit. 
27 Denn sieh, die von dir Fernen sind verloren austilgst du jeden, der dir treulos ist. 
28 Ich aber, Elohims Nähe ist mir Glück ich setz bei Elohim, dem Herrn, mir meine Bergung zu künden alle deine Werke.»

Quelle: Naftali Herz Tur-Sinai Übersetzung

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Emor אמור „Sage“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 21,1 – 24,23.

 

 Emor אמור „Sage“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 21,1 – 24,23

Beitrag  Admin Heute um 15:44

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1 Jjar 5774 – 1.5.14
„Emor אמור Sage“


Schalom liebe Freunde und Leser

„Du sollst Meinen Heiligen Namen nicht entweihen; Ich will unter den Kindern Jisrael`s geheiligt werden..“


Eine wichtige Komponente von – Chillul HaSchem חילול השם‎ Entweihung des Namens – wird öfter vergessen und übersehen, es ist die Vorbildfunktion die wir haben vor allem wenn wir als fromm gelten.

Die beste Möglichkeit das Verbot der Entweihung des Namen`s zu vermeiden liegt auf der Hand, ist plausibel wie einleuchtend und begreiflich, nämlich „den Namen“ zu heiligen.

Die Mizwa „Kidusch HaSchem ‏‫קידוש‬‏ השם Verherrlichung des GÖttlichen Namens“ können wir am besten einhalten in dem wir alles tun was HaSchem uns sagt, doch sollten wir dabei nie vergessen, dass wir dies nie vollkommen erreichen, doch bleiben wir bemüht in der Freude wie in Zuversicht.

Die wahre Kraft der Torah zu offenbaren bringt andere Menschen auf diese Art und Weise der Torah näher..

Seien wir also Diener HaSchem`s damit Sein Ruhm verkündet wird..

Sicher kann man nicht allen Menschen alles Recht machen und doch haben wir die Verpflichtung aus unserer Torah die Kraft zu schöpfen, ebenso wie aus der Beziehung mit Elohim, ein wirklicher Mensch zu sein durch den die Torah lebendig wird, das heisst und bedeutet: „wenn wir ein vorbildliches korrektes Leben führen machen wir dem Namen unseres GOttes Ehre durch unser Handeln, und Mitmenschen können von unserem Handeln und Tun die Torah erfahren, sogar ablesen..

HaSchem zu ehren auf diese Weise, bringt eine tiefe innere Zufriedenheit die nichts mit Selbstüberschätzung oder falschem Stolz zu tun hat, denn wir wissen woher unsere Kraft und der Segen herkommt. 

Wir wissen wenn wir im Ruach handeln die Schechina selbst wirkt und bewirkt, berührt und lehrt..

Schabbat Schalom
eure Anastasia


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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