Archive für den Monat: März, 2014

Tasria תזריע „Sie empfängt“ Wajikra/3. Mo./Leviticus/Priestertum 12,1 – 13,59.

 

Tasria תזריע „Sie empfängt“ Wajikra/3. Mo./Leviticus/Priestertum 12,1 – 13,59

Beitrag  Admin am Di 25 März 2014 – 15:42

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Tasria תזריע „Sie empfängt“  12,1 – 13,59 
23 Adar Beth 5774 – 25.3.14



Schalom liebe Freunde und Leser,

Buch der Sprüche/Mischlej 4,25: „Deine Augen seien nach vorne gerichtet, und deine Augenlieder werden dir den Weg weisen.“ – Sehe wenn du jemanden ansiehst nicht seine Fehler, blicke nach innen und erkenne und sehe deinen eigenen Fehler..

Nur so lernen wir nicht zu kritisieren und können wir die Mizwot bewahren und umsetzen. Unsere Weisen lehrten, dass die böse Zunge wie Aussatz ist. Eine böse Zunge zu haben oder sich am Klatsch und der Kritik an Menschen zu beteiligen kann jeden Menschen treffen. Weder eine gewisse Frömmigkeit noch ein besonders geordnetes Leben welches jemand führt den wir bewundern ist davor gefeilt, es braucht mehr, viel mehr..

Unsere üble Zunge können wir nur in Zaum halten wenn wir wirklich Zuhören, da schliesse ich das Hören auf uns selbst mit ein. Jeder Mensch hat Stärken, Schwächen, Fähigkeiten die sonst kein anderer Mensch hat, jeder Mensch hat Bedürfnisse und auch das Recht sich zu irren, zu verfehlen, ungeduldig oder übermüdet zu sein, in solchen Momenten ist es schwierig auf den Nebenmenschen einzugehen. Lernen wir jedoch in unserer Grundhaltung dem anderen zuzugestehen sich selbst zu sein, wie wir selbst lernen uns selbst zu sein, kommen wir der Emeth/Wahrheit sehr viel näher und können Güte lernen und umsetzen. Gut sein, ich hörte nur HaSchem ist vollkommen gut! Können wir gut werden?! 

Heil werden.. 

Meist haben wir ein völlig falsches Bild von HaSchem in uns ohne dass wir es bewusst wollen oder suchen, gerade in schwierigen und ausweglosen Situationen die wir auch als Prüfungen bezeichnen dürfen. Nach vorne sehen! Augenlieder schliessen und hören. Wir sollen uns kein Bild von HaSchem machen und ich denke wir sollten uns auch von dem Nebenmenschen kein Bild machen. Dann wenn ein Mensch Techuva erlebt, sich dazu entschliesst kann sich alles ändern, nicht nur für uns auch für unser Umfeld und die Menschen mit denen wir zu tun haben.

Wir sind beschenkt und haben Leben zu lernen, es zu schützen, zu kultivieren zu bereichern. Welch Reichtum wenn ein Mensch anderen zugesteht was er sich selbst zugesteht und wünscht. Mit diesem Mass-stab wird nicht nur Güte sondern auch echte Bereicherung, Heiligung in unserem Leben möglich sein in einem vollerem Masse. HaSchem ist heilig und wir sind eingeladen heilig zu werden. Elohim ist vollkommen wie wir nie vollkommen sein können ohne Seine Hilfe, doch wir werden geführt den Weg den ER uns lehrt und neu zu denken, die Möglichkeiten nicht zu begrenzen. Vor ein paaar Jahren habe ich mir auf einen Zettel geschrieben: „Die Gnade HaSchem nicht limitieren!“

Für mich sollte es eine Erinnerung sein, dass ich Seinem Wirken keine Grenzen setze und ihn nicht in einen Rahmen presse auch für den Nebenmenschen. So wie es mir möglich wurde die Schechina zu erfahren und HaTorah als Lebenselixir und Hilfe von HaSchem zu erfahren wodurch sich meine Prioritäten und Wünsche gewandelt, ich selbst zu mir finden konnte und auf dem Weg bin ein besserer Mensch zu sein der sich ändern darf, kann ich es jedem anderen Menschen auch zugestehen und für möglich halten. Dafür danke ich HaSchem und freue mich der guten Dinge die ich erkennen darf. Bei allem Segen bleibt es unsere Aufgabe den Segen zu wählen und uns immer wieder zu entscheiden, nicht aufzugeben und auch unsere Zunge zu hüten vor übler Nachrede, sie ist wie ein Aussatz der höchst ansteckend ist und das Umfeld vergiftet. 

Blindheit begünstigt und unnötig Leid hervorruft. Vorurteile und Ressentimens entstehen dadurch und vergiften unser Miteinander und Füreinander. Wie können wir die Fürsorge HaSchems erfahren wenn es nicht auch Menschen in unserem Leben gibt die uns unterweisen, an denen wir die Güte erkennen?! Achten wir darauf von keinem Aussatz befallen zu sein, werden wir dazu beitragen dass die Güte und Menschenfreundlichkeit der Gnade GOttes durch uns hindurch auch sich weiter verbreiten kann.

Die Schechina flüchtet wenn wir Kummer nicht bekämpfen, es liegt an uns nicht so zu leben als währe die Schechina nicht mit uns. Klarheit und Gewissheit über die geistlichen Prinzipien lassen sich nicht leicht erklären, doch wir können lernen. Das ist was einen Jehudim ausmacht zu fragen und zu hinterfragen und das ganze Leben zu lernen, zu lernen was HaSchem uns vermitteln will durch Seine Worte die wir in uns aufzunehmen haben wie unsere Lungen die Luft, wir denken nicht unbedingt nach wie wir das anstellen atmen zu können und doch haben wir dies einmal lernen müssen..

Einiges lernen wir schnell und anderes braucht mehr Geduld und Erfahrung und manchmal wenn wir uns zu sehr bemühen, verkrampfen wir uns und werden hart gegen uns und auch gegenüber andere, daher betone ich immer wieder und werde nicht müde uns zu erinnern: lassen wir uns tragen von HaSchem, schliessen wir seine Hilfe nicht aus, schliessen wir seine Schechina in unserem Leben und Entscheidungen, Bemühungen und Wünschen nicht aus.

VAter kennt uns besser als wir uns selbst und weiss was wir brauchen, seinen wir deshalb auch Seine Kinder und erwarten alles zu lernen zu Seiner Zeit.. 

Währenddessen freuen wir uns und ernähren uns Seiner Güte und Fürsorge die uns Stille und Sicherheit, die uns Schalom und Wohlergehen ist, wie ein kleines Kind an der Brust seiner Mutter, dem es an nichts fehlt und dem die Mutter das Bäuchlein oder den Rücken massiert, die Stirn streichelt und es liebevoll bestaunt und küsst.

Wir können lernen uns lieben zu lassen auch dann und gerade dann wenn wir bisher Horror erlebt haben, es braucht nur, dass wir der bösen Zungen keinen glauben schenken doch der wahren Zunge folgen lernen..

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Schemini שמיני „Achter“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 9,1 – 11,47.

 Schemini שמיני „Achter“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 9,1 – 11,47

Beitrag  Admin Heute um 10:13

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Schemini שמיני „Achter“ 9,1-11,47
19 Adar Beth 5774 – 21.3.14 


Schalom liebe Freunde und Leser,

der Begriff: „Uneigennützigkeit“, steht für mich heute im Vordergrund mit dem anderem Begriff: „Vorbereitung“.
Beides hat für mich einen Zusammenhang der nicht zu leugnen ist, doch weshalb?!

Wir lesen in diesem Abschnitt, dass die Söhne Aarons aus sich selbst heraus ein Opfer darbringen wollten um mit dem Ew`gen in Kontakt zu treten. Priester haben jedoch nur dann ihren Dienst verstanden und berechtigter Weise erfüllt wenn sie das Volk nicht ausschliessen, für sie da sind und eintreten?!

Nicht nur Priester, jeder von uns ist nicht sich selbst überlassen, wir haben alle eine Verantwortung füreinander, wie auch der Erde gegenüber auf der wir leben. Adam/Mensch und Adama/Erde. Unserere Pflicht unseren Nachkommen eine bessere Welt zu hinterlassen als wir sie empfangen haben ruft uns in die persönliche Verantwortung doch auch in die Verantwortung die wir gemeinsam tragen.

Uneigennützig das kann bedeuten, wir beuten die Natur nicht aus, die Tiere und die Menschen.

Füreinander.

Alles logisch und edel, nicht`s neues?! Alles klar und ok, unmissverständlich, oder?!

Wir haben uns jeden Tag zu überwinden, zu kämpfen, zu überleben in dem Dschungel der unsere Welt geworden ist durch des Menschen Einfluss. Man will überleben. Was soll daran verwerflich sein?! Ist es nicht unser Grundtrieb zu überleben?!
Würden wir nur auf der Stufe des Tieres sein, dann hätten wir keine Überlegungen anzustellen oder Entscheidungen zu treffen wir folgten unserem Urinstinkt, unserem Trieb und fertig.

Koscher, wenn wir in diesem Begriff die Vorbereitung nicht übersehen und ihn ausdehnen über unsere Speisegesetze hinaus, wie wir diese Speisen gewinnen, erwerben, pflanzen, schützen, gebrauchen – erkennen wir ein grosses Feld, welches es richtig zu bearbeiten gilt.

Wir können alles perfekt vorbereiten ohne sagen wir einmal jemanden auszunützen, weder den Arbeiter der uns hilft, noch das Tier oder heute die Maschinen..
Oha! Maschinen, schon hat sich einiges verändert bei der Bestellung eines Feldes..

Vieles hat sich in unserer schnell-lebigen Welt geändert.

Es gibt mehr Möglichkeiten und technische Hilfen, ausgeklügelte Finanzpläne, Gewinnmaximierung, Wachstum, Hilfsmittel wie Pestizide, Genmanipulierung und vieles mehr..

Wir sehen, unser Religionsgesetz wenn ich es mal so nennen will für Menschen die eine gewisse religiöse Praxis in ihrem Leben pflegen, ist auszudehnen, zu übersetzen zu integrieren, dazu braucht es Vorbereitung und das Mass der Uneigennützigkeit um fair zu bleiben und wahr zu handeln. Taugliches vorzubringen welches wir dann auch bedenkenlos essen können ohne Verschwendung, Massentierhaltung, zu viel Abfall zu produzieren und dergleichen mehr.. (z.B. Verpackung, Transport.. ) , diese Aufzählung könnte nun beliebig ausgedehnt werden.

Alle unsere Bereiche abdecken oder integrieren ohne jedoch unangemessen, fanatisch oder diktatorisch vorzugehen gegenüber denen für die wir unter Umständen als ein Vorbild dienen können. Was nützt es scheinbar perfekt zu sein für sich selbst und dadurch ein Unmensch geworden zu sein für jene die mich ertragen müssen?!
Es hat keinen grossen Nutzen, da stimmen wir sicher überein. 

Das Leben als solches schätzen und lieben, das uns Anvertraute freudig aufnehmen unseren Beitrag leisten und erhalten, schützen pflegen..

Wir glauben nicht an ein Nirvana oder viele götter, wir schützen unsere Tiere nicht und werden vegan weil wir glauben, dass die Seele unserer verstorbenen Mutter vielleicht darin lebt. Wir müssen keine militanten Tierschützer sein, die menschenverachtend sich für das Recht des Tieres einsetzen und dabei jede erdenkliche Ehre und das Recht auf Selbstbestimmung und Freiheit des anderen Menschen zu beeinträchtigen, sie zu beschimpfen, zu bedrohen und zu verachten, wie zu hassen.. 
Wir sind nicht gefordert Religiösität zu ersetzen durch Diletanttismus oder Bevormundung, Ökofuzzidasein wie ich es nenne..
Nichts sollten wir dem Zufall überlassen und nichts übersehen, alles mit einbeziehen, doch wie?!

Als Mensch sind wir vollkommen überfordert als einzelner und selbst in der Gemeinschaft, für unsere Probleme haben wir keine wirkliche Lösung solange wir nicht einen gemeinsamen Nenner gefunden haben auf den wir uns einigen können. Kein weiterer Turmbau zu Babel ist notwendig..

(Dabei wurde HaSchem ausgeschlossen und völlig übergangen.)

Wenn einer eine Lebensweise gefunden hat für sich, ist doch schön und ich freue mich über jeden glücklichen und zufriedenen Menschen. HalleluJah!

Genau ich freue mich und was gut und für mich annehmbar und umsetzbar ist ein besserer Mensch zu sein, der uneigennützig also nicht nur für sich selbst und sein eigenes Universum, dass er sich zurechtgelegt hat zu funktionieren, dann kann ich dies in der einen oder anderen Weise übernehmen?!

Wichtig keine Kopie zu werden sondern seine eigenen Bereiche finden, der Gemeinschaft zu dienen.

    Es braucht also mehr, viel mehr und um nur für seine Nächsten da zu sein, müssen wir auch eine gute Vorbereitung erfahren, ..
    ?? zu haben bevor wir auf die Menschheit und die ganze Welt losgelassen werden mit unserem guten oder wie auch immer Tatendrang.

Ein besonderer Mensch ist nicht der, der keine Fehler macht und sich nie geirrt hat, ein besonderer Mensch ist jemand, der seinen Fehler zugeben und daraus Konsequenzen zieht, der daraus lernt, dann kann er auch ein Vorbild sein.

Dieses in etwa ist was die Priester damals als auch heute für eine Funktion inne haben, oder die Politiker, ein Chef eines Unternehmens, der Vater, die Mutter, der grosse Bruder, die Schwester.., sie alle nehmen auf eine Art den Dienst eines Priesters wahr indem sie dienen und für andere da sind.. 
Nicht ohne Fehler zu machen oder sich zu irren, oder sich irren zu dürfen. Auch hier ein Hinweis für unseren Umgang mit Lehrern oder Menschen die für uns eine Funktion übernehmen. Nicht wir haben über sie zu richten, noch zu urteilen, gar abzu-urteilen. Eine böse Zunge bleibt eine böse Zunge auch wenn sie scheinbar die Wahrheit auf den Kopf trifft wie der Hammer auf den Nagel. Leichter ist anzuklagen und sich in Kritik zu üben statt selbst innovativ und fair eine Alternative nicht nur vorzulegen, sie jedoch unaufdringlich vorzuleben.

Unsere Welt lechzt geradezu nach Vorbildern, doch wer sind diese und sind sie es wirklich.. 

Heute sind unsere Priester vielmals irgendwelche Leute die es verstehen sich wichtig zu machen ohne wahrhaft etwas geleistet oder beigetragen zu haben für das Wohl der Gemeinschaft.

Viel von seichter Info oder Unterhaltung, Nachrichten ohne Inhalte, einseitiges Geschwätz und uniformierter Geschmack, eine Un-elite, eine Armee von geistlosen Nichtsen?! Taugenichtse hätte man damals gesagt. Damit will ich niemanden verletzen noch alle über einen Kamm scheren, sprich: verallgemeinern.. 

Ihr seht, Extreme bestimmen und beeinflussen unsere Stimmungen, Meinungen und was wir scheinbar zu denken haben, was sich ziemt oder nicht, was von Bestand oder auch Wert oder unwert ist, was besonders oder nicht und so weiter..

Jeder von uns kann die Liste selber weiterführen und hat seine Entscheidungen und seine freie Wahl. 

Meine nächste Frage wäre dann noch, sind wir wirklich frei?! 

Haben wir das Gesamtbild vor Augen und können wir einordnen, gegebenenfalls differenziert einschätzen, neu ordnen um nicht doch vorgefasster Meinung oder einem Diktat zu unterliegen?! 
Gebrauchen wir unsere Fähigkeiten und sind wir offen eine Gültigkeit anzuerkennen, die weniger populär doch dafür nützlich und auch tauglich wäre uns gemeinsam weiter zu bringen ohne zu benachteiligen oder auszunützen?! 
Es gibt heut zu Tage Spezialisten zu fast jedem Bereich, doch anerkannt sind sie meist wenn sie sich auf jemand anderes berufen und Zitate vorweisen können die schon anerkannt wurden, dabei fehlt mir persönlich oft die Innovation, die Neuentdeckung und die Fähigkeit umzudenken, anders zu denken, analytisch zu denken mit der Fähigkeit des inneren Hörens ohne einer Gleichmacherei oder von sich auf andere zu schliessen.
Für alles kann das Für und Wider abgewogen werden, nicht alles ist tauglich oder untauglich, gebrauchsfähig oder unfähig..

Nehmen wir uns die Freiheit, suchen wir nach Lösungen und können wir hilfreiche Ideen umsetzen oder braucht es Investoren um überhaupt sich irgendwie Gehör verschaffen zu können. Jeden Tag gibt es Beispiele dafür, dass es nicht so sein muss.

Schön finde ich den Gedanken, wenn solche Menschen nicht zu göttern erhoben würden die man von nun an gleichsam anbeten muss, weil sie etwas geschafft haben. Dieses sage ich ohne Neid oder Missgunst, es beschäftigt mich nur, weil ich sehe wie Menschen kaputt gemacht werden und die welche sie bewundern, sich unter ihrem Wert verkaufen und scheinbar nicht mehr die Kraft und Energie finden selbst am Leben teilzunehmen.

Bei all dem vermisse ich auch gute Information von Menschen die etwas leisten und deren Erfindergeist uneigennützig für die Gemeinschaft einstehen wollen doch ihre Vorbereitung scheitert, da sie nicht anerkannt werden..

Wahre Vorbilder sind auch keine Sterne die in Hollywood wirken wie auch immer für Charity`s, die von unrecht oder rechterworbenem Überfluss spenden und den kleinen hörigen Fan`s einen Floh in`s Ohr blasen wollen, die dann den Grossteil leisten sollen.., 
Wie lange??  ..bis das nächste Thema inn ist.

Sind nicht manche zu sehr beschäftigt Vorbilder zu suchen oder zu verwerfen statt selbst ihr Leben zu leben, sind wir nicht zu sehr beschäftigt mit der Beschäftigung der Beschäftigung, dass uns eigentlich so viel verloren geht, welches Wert und Gewicht für unser Leben hätte?!

Brauchen wir Moralprediger oder sind sie uns lästig?! Und doch jeder von uns setzt seine eigenen Prioritäten, Entscheidungen, hat seine Idealvorstellung oder Meinung und fühlt sich bestärkt oder bestätigt was seinem eigenen Bild von Ideal am nächsten kommt, egal in welchem Bereich.

Wir brauchen einander, ob es uns lieb ist oder nicht. Wir sind nicht in dieser Welt um als Eigenbrödler vor uns hinzuvegetieren. Jeder Mensch kann seine ihm eigene Aufgabe entdecken lernen um der Gemeinschaft, dem Miteinander zu dienen, mit Respeckt und Ehrerbietung ohne andere zu vergöttlichen oder wie man so sagt zu verteufeln.

Ausgewogen zu sein und das Mittelmass zu finden ohne Mittelmässigkeit, das braucht Vorbereitung und Uneigennützigkeit! 
Das verbinde ich mit dem Begriff Koscher leben. 
Eine koschere Gesellschaft, dass ein kleines Kind nicht ausgebeutet wird durch Kinderarbeit oder ähnliches, ein Tier das ganze Leben in einem Käfig gehalten werden muss und elend dahinvegetiert oder ein majestätischer Baum gefällt wird und dadurch Lebensraum zerstört wird für Mensch und Tier, nur damit ich ein paar Klinex mehr benützen kann, statt mir aus einem alten Stoff-fetzen noch einen Lappen zu basteln mit dem ich meine Fenster reinige damit ich klare Sicht gewinne..

Adam/Mensch wir denken und dürfen überlegen, planen mit und füreinander und gemeinsam für unsere Nachkommenschaft. 

Wir bewohnen gemeinsam Adama/Erde die uns Wohnraum ist, Nahrung und Überleben ermöglicht, doch sie ist nicht GOtt. 

Elohim darüber haben wir uns kein Bild zu machen, ER braucht nicht unsere religiöse Praxis, vor allem dann nicht wenn wir den Mitmenschen, den Mensch und die Erde nicht achten und als Geschenk wie auch Aufgabe und Herausforderung erkennen, anerkennen und wahren, also achten.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Zaw צו Gebiete Wajikra/3. Mose/Leviticus/Priestertum 6,1 – 8,36.

Zaw צו Gebiete Wajikra/3. Mose/Leviticus/Priestertum 6,1 – 8,36

Beitrag  Admin Heute um 13:18

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Zaw צו „Gebiete!“  6,1-8,36 
12 Adar Beth 5774 – 14.3.14 


Schalom liebe Freunde und Leser

In dieser Parascha lesen wir in HaTorah: „Ein ständiges Feuer brenne auf dem Altar nie darf es gelöscht werden.“

7 Tage brannte das Feuer durch menschliche Bemühungen und Gehorsam, dann so lernen wir, sei die Sünde des Kalbes völlig getilgt gewesen, bevor am 8. Tage das Feuer von HaSchem kam.. 

Hüten wir das Feuer und lassen es nicht ausgehen. Verstehen wir diesen Satz wieder geistlich und versuchen so gut zu hüten und zu bewahren wie es uns möglich ist, der EW`ge wird uns dann unterstützen. Dies ist für mich die Bedeutung des 8. Tages er wird uns geschenkt, eröffnet und ist übernatürlich und erhebt sich aus der weltlichen 7 Tage Woche in der wir alles tun was zu tun ist, wir dürfen dann auch auf die Hilfe GOttes vertrauen..

HaSchem trug Aaron auf, jeden Morgen die Asche selbst wegzubringen, daraus lernen wir uns zu hüten vor Selbstüberschätzung, er als Kohen und seine Nachkommen sollen diesen Dienst versehen, man könnte oberflächlig denken, das ist doch eine Arbeit für einen niedriger Gestellten, einen Knecht und nicht für den Kohen sich um die Asche, den Abfall zu kümmern, um diesen zu entsorgen.. 

Auch hier verstehen wir wieder geistlich, denn Hochmut und Stolz soll keinen Raum in uns finden, HaSchem`s Anweisungen beinhalten Schutz und Segen, bemühen wir den Abfall wegzubringen, alles was uns hindert das Feuer HaSchem`s in uns brennen zu lassen. Dies Feuer soll nicht gelöscht werden..

Verstehen wir auch den Hinweis zum Ganzopfer, vor bösen Gedanken geschützt zu werden, denn böse Gedanken führen zu bösen Reden und böses Reden führt zu bösen Handlungen. Keine inhaltslose Pflichtübung, die Darbringung eines Korban/Opfer sollte immer einen Wendepunkt im Leben eines Menschen symbolisieren, unsere Gesinnung hat sich zu erneuern, es braucht die richtige Absicht und die Taten. Es genügt nicht nur jüdisch im Herzen zu sein sonst wird unsere Hingabe gemindert. Wirklich jüdisch muss die Seele sein, die lebt und Leben hervorbringt..

Ermuntern und Bestärken will ich euch, dies ist was Zaw uns auch lehrt nicht nachlässig oder geizig zu sein. Zaw bedeutet gebieten oder befehlen, Raschi verbindet dies noch mit anspornen, denn die Torah soll uns anspornen, dabei denke ich an den Satz mich eifert`s nach deinem Heiligtum, wir haben auch schon darüber gesprochen einen Wohnort GOttes zu schaffen und auch darüber selbst ein Mischkan zu sein, ein Heiligtum in dem die Schechina ruht. Da dürfen wir Eifer, ja Leidenschaft anfachen und anspornen und ermuntern und bestärken zu besonderen Taten, Worten und Denken, dabei sollte alles übereinstimmen, ein reines Feuer welches ständig brennt.. 

Wir haben darauf zu achten gute Gedanken zu denken und dabei brauchen wir die Hilfe HaSchems, die ständige Bereitschaft Seine Gedanken zu erlernen um auf Seinen Wegen zu gehen, die der EW`ge, gepriesen Sein Name, uns führt.

Seien wir offen für die Weisungen die uns betreffen und aufgetragen sind, seien wir Hüter und Spender diesen edlen Lichtes welches jede natürliche Dimension übersteigt. 
Wir verstehen nicht alles und können auch nicht alles deuten, doch wenn wir hören und danach handeln in echtem hin- und zuhören werden wir eine Hilfe und Kraft erfahren die uns lehrt und durch uns lehren wird. Wir werden gleichsam erhoben und gezogen, unsere Vorstellungen und üblichen Denkweisen verändern sich..

Jüdischkeit kann man nicht so lernen hat mir vor ein paar Tagen ein lieber Freund gesagt. Kann man eine Neschamah Jehudim/Jüdische Seele in sich haben, was bedeutet dies im weiteren?! Für mich bedeutet es eine lebendige Neschamah/Nefesch/Ruach und keine tote Seele zu haben. Eine lebendige Gesamtseele die gespeist und genährt wird durch den Odem GOttes, eine Neschamah in der das Gesetz vom EW`gen selbst eingeschrieben ist.

Schalom in diesen unruhigen Zeiten, in der wir umsomehr auf die Hilfe HaSchem`s harren, erfüllen wir unseren Teil, der EW`ge wird nicht auf sich warten lassen, suchen wir Sein Angesicht, Sein Angesicht sollen wir suchen. Lassen wir uns senden und empfangen wir Seine Salbung.

* In der jüdischen Tradition gibt es den Gedanken, dass jeder Jehudim am Schabbat eine zusätzliche Seele bekommt.

Zu ruhen, zu segnen, zu feiern, zu loben und zu danken doch nicht um zu arbeiten, zur Ehre HaSchem`s.. 

Erneut das Übernatürliche in der natürlichen Welt, das Aussergewöhnliche welches geschieden wird vom Gewöhnlichen. Umfassende Freude zum Genuss der Freiheit von Alltagstätigkeiten..
Begreifen wir den tieferen Sinn dieser Gedanken, die Quelle des Segens und versuchen dies alles so gut wir vermögen in unserem Leben zu säen damit all unser Handeln und Beachten der Mizwot reiche Frucht tragen kann, durch richtiges Hören, hinhören und zuhören..

40 Jahre wurden die Kinder Jisraels in der Wüste ernährt und versorgt, hatten schon einen Anteil davon wieder versorgt zu werden, wir glauben an den Heilswillen GOttes und die Wiederherstellung der Schöpfungsordnung und wir sind dafür dankbar, wir erkennen HaSchems königliche Herrschaft an und preisen den GOtt Jisrael`s, HalleluJah! Und dies alles ohne uns unserer eigenen Verantwortung zu entziehen..

Schabbat Schalom/ שבת שלום und חג פורים שמח/Chag Purim Sameach,
eure Anastasia




Ergänzung und einige rabbinische Vorschriften zu HaSchabbat im Talmud 

Der Talmud verbindet den Schabbat im Anschluss an prophetische Aussagen eng mit der Erwartung des (königlichen) Maschiach (Midrasch Exodus Rabba 25,12): „Wenn Jisrael nur ein einziges Mal den Schabbat wirklich halten würde, würde der Maschiach kommen, denn das Halten des Schabbat kommt dem Halten aller Gebote/Mizwot gleich.“

Rabbi Schimon ben Jochai lehrte (Schab 118b): „Würden die Jisraeliten zwei Schabbate nach Vorschrift halten, so würden sie sofort erlöst werden.“

* Die praktische, erfahrbare und transformierende Vorwegnahme der messianischen Heilszeit, in der die Schöpfung zum Ziel kommt, drückt der Talmud mit der Gabe einer doppelten Seele aus (b Bava Mezia 16a): „Am Erew Schabbat gibt der HEilige, gesegnet Sei Er, dem Menschen eine zusätzliche Seele, und am Ende des Schabbats nimmt Er sie ihm wieder.“

Beim Blick in den Talmud entdecken wir ausserdem, dass bei Lebensgefahr durch viele Rabbinen für einem selbst erlaubt wird, die Flucht (Tanh 245a), das Auslöschen eines Feuers (Schab XVI,1–7), manche erlauben auch Selbstverteidigung bis hin zum Töten des Feindes (mit Bezug auf 1 Makk 2,29 -41) (jedoch nicht das Morden)

Viele Rabbinen erlaubten Nothilfe für Tiere am Schabbat (bSchab 128b), weil der Tierschutz dem Schabbatgebot in HaTorah übergeordnet ist. 

Medizinische Hilfe um einen Menschen zu retten steht ausser Frage (Mechilta מכילתא zu Auszug/Ex. 31,13), denn schon für ein Tier wie wir oben lesen wird Nothilfe am Schabbat erlaubt. 

Auch jeder Zweifel bei Lebensgefahr verdrängt den Schabbat, dann wenn Lebensgefahr des Betroffenen unsicher ist, nach dem Prinzip (Joma/יומא VIII,6).

Und: (Joma 85b) „Siehe, der Schabbat ist euch übergeben, nicht ihr seid dem Schabbat übergeben.“
 
Folgendes bezeichnen wir als unwiderlegbares Argument: „Die Gebote seien zum Leben gegeben (Wajikra/Lev. 18,5)“, laut Raw Abba BenJosef BenChama, denn keine Vorschrift die HaTorah auslegt dürfe sich lebensfeindlich auswirken. 

Es gibt rabbinische Meinung dazu, dass diese Verpflichtung nur für Jehudim besteht, und Meinungen, dass sie auch Nichtjuden Segen bringt, dabei wird manchmal jedoch empfohlen, nicht in allem alles den Jehudim gleich zu tun wegen der Meinung es bringe sonst einem Nichtjuden den Tod. 
Will ich es geistlich verstehen und auch eine Art Aberglaube ausschliessen, so kann ich nur sagen, dass eine tote Seele schon tot ist und der EW`ge nicht den Tod eines Sünders will, doch dass dieser umkehre von seinem bösen Wege und lebe..
 
Um seine Seele zu retten oder Anteil an der zukünftigen Welt zu haben gibt es für Nichtjuden die Noachidischen Gebote einzuhalten. 

Aufgemerkt: alle haben Anteil, weder eine Taufe noch eine Nennung eines bestimmten Namens J.C. rettet. 
Niemand wird aus der Eigenverantwortung entbunden. 
Auch die Verheissungen, dass die Völker und Nationen nach Zion kommen um Weisung zu empfangen sind meiner bescheidenen Meinung nach unmissverständlich. 

Jene die Angst haben vor einer jüdischen sog. Weltherrschaft liegen nicht richtig, denn ein Jehudim tut nur was HaSchem ihm sagt. 
Das Ziel ist keine Weltherrschaft oder Verschwörung, doch die Herrschaft des Schöpfers den König aller Könige anzuerkennen, zu danken und zu preisen.. 
Es gibt keinen anderen Retter als JAH allein, das ist was alle Nationen und Völker vom jüdischen Volk lernen dürfen und können, wenn sie nicht mehr resistent gegen HaSchem`s Weisungen sind. 
Das Judentum hat in diesem Sinne weder den Bedarf zu missionieren noch den Anspruch einer Doktrin. Was uns das Judentum jedoch lehrt ist eine hohe und aussergewöhnliche Ethik und Weisheit und verlangt kritisches und analytisches Denken welches nach Bedarf an und ausgeschaltet werden kann..

Rabbiner Dr. Walter L. Rothschild schrieb in Der Honig und der Stachel: Fragender und Analytischer Verstand wie auch die Fähigkeit diesen an und auszuschalten.. Es braucht Witz und Humor.


Dafür ist das Volk des Buches doch auch bekannt. Schaden kann dies doch wohl niemandem ob er nun glaubt oder nicht..

Selbst bei Anfeindungen und Beschuss leistet zum Beispiel der Staat Israel medizinische und humanitäre Hilfe bei den Notdürftigen in Syrien und vieles mehr gäbe es noch zu erwähnen..

Wer an Wahrheit interessiert ist findet auch entsprechende Beweise und Belege.

Für diese Humanität und alle humanen Bestrebungen wird von den Islamisten eine Warnung herausgegeben, es sei das Erkennungszeichen für zionistisches Machwerk welches diesen so verhasst ist.
Da darf man sich doch dann auch mal Fragen stellen weshalb dies so gelehrt und gehandhabt wird?!
Selbst Menschen die zu den zur feindesliebenden Religionen der Christen gehören oder zu den moderaten Islamgläubigen haben ihre Probleme da objektiv daran zu gehen, nicht zu vergessen mancher Humanist oder sog. Gutmensch. 

Mögen meine Worte manchmal auch hart oder zu schwülstig klingen, kann ich nur von dem geben was ich selbst empfangen und als hilfreich erfahren habe, das will ich teilen mit jenen die wollen..
Hart mögen sie klingen meine Worte, darin soll Bestärkung liegen, schwülstig mögen sie auch klingen darin liegt Inbrunst. 
Ich glaube an des Feuer HaSchems, diese Ahawah die wir zu erlernen haben und mir wurde gesagt vor Jahren von einem Freund, ich soll dies Feuer nicht erlöschen lassen.. 
Liegt es allein in meiner Hand, das wage ich berechtigter Weise zu bezweifeln, ich empfinde es als ein unverdientes Geschenk, als einen Anteil den ich erhalten durfte und erfahre es als diese Kraft in mir die das zu verbrennen mag was der Weisung HaSchem`s entgegensteht und zu reinigen vermag was noch zu reinigen ist, zu läutern wie bei dem Bild mit dem Gold welches im Feuer geläutert wird..

Mit euch allen will ich lernen, weiter lernen, entdecken und leben! Auf das Leben!

Ist ein menschliches Leben nicht viel mehr Wert als Gold, Silber oder Edelsteine?! Zumindest nach meiner Auffassung ist ein menschliches Leben um vieles mehr wert als alle materiellen Reichtümer in dieser Welt, wegen dem Ruach der als Odem GOttes in uns eingehaucht wurde.. 
Dies kann man auch wieder glauben oder nicht, wer es glaubt wird sehen und erkennen, Dinge die sonst verborgen sind oder bleiben. Auch wenn unsere Humanität oder unser menschlicher Verstand dies nachempfinden oder anders erklären kann brauchen wir die Kraft zur Veränderung. 
Würde menschliche Kraft allein genügen, dann hätten wir längst alle Ungerechtkeitigkeiten und Miss-stände schon behoben oder?!

Meine Ergänzung wurde nun etwas politisch, hatte das ursprünglich nicht im Sinn.. 
Unser Glaube jedoch darf uns auch nicht blind werden lassen vor der Realität, vor den Aufgaben die anzupacken und zu bewältigen sind..


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaH geredet hat, wollen wir tun!! *

Wajikra ויקרא „Und er rief“ Wajikra/3.Mo/Leviticus/Priestertum 1,1 – 5,26.

 Wajikra ויקרא „Und er rief“ Wajikra/3.Mo/Leviticus/Priestertum 1,1 – 5,26

Beitrag  Admin Gestern um 13:35

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Wajikra ויקרא „Und er rief“ 1,1-5,26
4 Adar Beth 5774 – 6.3.14


Schalom liebe Freunde und Leser


Wajikra ist ein Ausdruck von Zuneigung, alles andere als ein Zufall, für uns beinhaltet es die Zuneigung die HaSchem für uns hat und dass unsere Beziehung mit unserem Elohim nicht von Zufälligkeiten bestimmt doch dafür von persönlicher Vorsehung getragen ist.

Ist es nicht tröstlich zu wissen getragen und gesegnet zu sein, geführt und geleitet..

Unser Leben hat mit Elohim einen tieferen Sinn, dann wenn wir in dem Bund mit HaSchem eine persönliche Beziehung führen. Wir sind IHM nicht egal und wir dürfen uns freuen und dankbar sein, dass wir geführt, behütet und nicht durch einen Zufall in`s Leben gerufen wurden. 

Es sind sehr tiefe Gedanken die uns versöhnen auf der ganzen Linie, zu wissen gewünscht und geliebt zu sein von unserem EL, dem Allmächtigen..

Wir haben die Wahl uns einzufügen durch unsere freie Entscheidung, ob wir ein Leben das von Zufällen bestimmt wird, wie ein Schiff im Wind hin und her geschaukelt zu werden oder die Stabilität zu wählen die uns eröffnet wird durch den EW`gen, gepriesen sein Name.

All die Regeln und Weisungen die auch unser mitmenschliches Leben regeln, die persönliche Beziehung die wir mit EL führen dürfen, nährt uns mit der Stabilität die wir brauchen um ein erfolgreiches und glückseliges Leben führen zu können im Segen.

Es ist eine Mizwot glücklich zu sein. Wir tun was wir tun, weil wir Weisung erhalten haben von HaSchem und weil wir IHN lieben, aus dieser Ahawah sind wir fähig unseren Mitmenschen als Ebenbild des EW`gen erkennen zu dürfen.

Der Segen ist uns sicher durch unser: „Ja, HaSchem ich liebe dich und ich will tun was du mir sagst.“

Weshalb, nicht weil wir uns das ausgedacht haben, sondern weil HaSchem uns rief..

Wir dürfen alle Ereignisse egal wie sie sich vor uns auch darstellen mögen aus diesem Vertrauensverhältnis erstmal positiv und dankbar aufnehmen, wir haben damit die Hoffnung, dass wir durch alles was uns geschieht lernen dürfen und auch geistlich wachsen. So wird unsere Beziehung mit Elohim tiefer, ernster, echt und auch mehr und mehr Einfluss haben auf unser Verhalten und unsere Entscheidungen.

Als Partner der von HaSchem gerufen wurde, in dieser Beziehung lernen wir Verantwortung zu tragen und uns füreinander zu sorgen und uns gegenseitig Hilfe zu sein, wie EL unsere Hilfe ist. Schliesslich sollen wir lernen und heilig/besonders werden wie EL heilig ist.

Eine wunderbare Einladung eine grosse Verantwortung, ein Segen dessen Ausmass uns vermutlich nicht oft genug bewusst ist, denn würden wir bewusst aus dieser Kenntnis alle unsere Entscheide mit HaSchem unternehmen, würde vieles anders geschehen als gewöhnlich oder gar nur zufällig.

Es liegt also auch an uns, wir dürfen mitwirken und mitarbeiten das Angesicht der Erde zu gestalten. Treten wir ein in die Werke, die HaSchem in vollkommener Weise und unendlicher Weisheit vorbereitet hat mit Fürsorge die wir zu erlernen haben. Nichts sollte einem Zufall überlassen werden..
Wer sich entscheidet dem Zufall überlassen zu sein, tut mir wahrhaftig leid, weil er das Eigentliche nicht erkennen kann in Seiner ganzen Fülle.. 

Nichts von dem was EL schuf ist rein zufällig, alles hat einen tieferen Sinn und eine Bestimmung. Verzeiht mir bitte wenn ich mich unbeholfen ausdrücke. Diese Dinge sind so tief und unermesslich für uns, dass wir es nicht in aller Tiefe, Höhe, Breite und all den uns zu Verfügung gestellten Dimensionen erfassen können, doch unser Adonaj, vor IHM ist nichts verborgen..

MALKENU als vertrauten Partner in unserem Leben erkennen zu dürfen durch Ahawah im gelebten Schema, und um Seine Vorsehung wissen zu dürfen genügt, um wirklich ein ausgeglichener und zutiefst befriedeter und zufriedener, positiver Mensch zu sein. Es erfüllt uns mit Anerkennung für unseren Elohim, erfüllt uns mit dem Wunsch zu jubeln und zu jauchzen die Herrlichkeit des EW`gen, HalleluJAH!

Je mehr wir danken ob der hohen Würde und Bestimmung, die wir in freiwilliger Entscheidung annehmen dürfen, erhalten wir Kraft die Dinge zu bewältigen die wir zu bewältigen haben, dies erfüllt uns mit einer unsäglichen Freude die alles materielle und rein weltliche übersteigt, denn sie ist himmlisch.

Wir sind wahrhaft auf der Gewinnerseite von solcher Zuneigung berührt zu werden. Es erfüllt uns mit einer Geborgenheit die die Welt allein uns nicht geben kann, doch ein Vorgeschmack ist erkennbar für jene die sehen mit den Augen ihres Herzens.

Erkennen wir die Geschenke als Geschenke und den Segen als Segen, erfüllt uns dies mehr und mehr mit Dankbarkeit, Kraft, Freude und Glückseligkeit schon im Hier und Jetzt.

Wer sich von solcher Vorsehung/Fürsorge, Weisheit, Ahawah und Zuneigung durch HaSchem getragen weiss, kann selbst in den widerlichsten Umständen aufrecht seinen Weg gehen, Prüfungen bestehen, Übeln entgehen und als Sieger hervortreten. Solch ein Mensch weiss tief innerlich, er ist nicht allein, diese Sicherheit und Stabilität lässt diesen Menschen anders handeln. Solch ein Mensch wird von der Schechina durchdrungen sein und tun können was er zu tun hat. Die Mizwot sind dann keine Last und kein Joch im negativen Sinn sondern purer Gewinn und wahrstes Glück.


Mit diesen Gedanken wünsche ich euch allen: „Schabbat Schalom“,
eure Anastasia

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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *
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