Archive für den Monat: Februar, 2014

Pekudej פקודי „Die Zählungen“ Sch’mot/2. Mo./Exodus/Auszug 38,21 – 40,38.

 Pekudej פקודי „Die Zählungen“ Sch’mot/2. Mo./Exodus/Auszug 38,21 – 40,38

Beitrag  Admin Heute um 12:23

..



Pekudej פקודי „Die Zählungen“  38,21 – 40,38
28 Adar Alef 5774 – 27.2.14



Schalom liebe Freunde und Leser


mit der dieswöchigen Parascha beschliesst das Buch Schemot..

Lesen wir bei 39,7: „Und er setzte sie auf die Achselbänder des Efod als Steine der Erinnerung für die Söhne Jisraels, so wie der Ewige dem Moscheh geboten.“

Immer wieder lesen wir: „so wie der Ewige dem Moscheh geboten“  im Passuk/Vers 32 lesen wir: „Und es war vollendet das ganze Werk an der Wohnung des Stiftszeltes; und die Kinder Jisrael hatten (es) gemacht, ganz so wie der Ewige dem Moscheh geboten, so hatten sie (es)gemacht.

Weiter im Vers 42: „Ganz so wie der Ewige dem Moscheh geboten, so machten die Kinder Jisrael das ganze Werk.“
Vers 43: „Und Moscheh sah die ganze Arbeit, und siehe, sie hatten dieselbe gemacht, so wie der Ewige geboten, so hatten sie (sie) gemacht; da segnete sie Moscheh.“

Möchte nun auch auf den Raschikommentar hinweisen zu 39,33 in dem Folgendes angegeben wird: Nun brachten sie die Wohnung; – denn sie konnten sie nicht selbst aufrichten. Und weil Moscheh keine Arbeit an der Wohnung selbst verrichtet hatte, liess der Heilige gelobt sei ER, für ihn die Aufrichtung derselben; denn durch die Schwere der Balken konnte kein Mensch sie aufrichten, weil keiner die Kraft besass, diese aufzustellen, und Moscheh stellte sie auf. Da sagte Moscheh vor dem Heiligen, gelobt sei ER, wie vermag sie ein Mensch aufzurichten?
Und ER sprach, beschäftige du dich damit mit deiner Hand; es sah aus, als richte er sie auf, sie richtete sich aber selbst auf und stand von selbst. Das ist, was steht in 40,17: „wurde die Wohnung aufgerichtet“,  הוּקַּּּּם מֵאֵלָיו von selbst aufgerichtet; Midrasch von Rabbi Tanchuma (11)

Und zu 39,43 bemerkt Raschi: „Da segnete sie Moscheh“, er sprach zu ihnen, möge Elohim`s Schechina auf eurer Hände Werk ruhen (Tehillim 90,17), „möge das Wohlgefallen des Ewigen, unseres Elohim, auf uns ruhen, und das Werk unserer Hände usw.“, es ist dies einer von den 11 Tehillim (90-100) im Gebet Moscheh`s. 


(Bei anonymen Tehillim-Abschnitten wird angenommen, dass sie das Werk des zuletzt erwähnten Autors seien. Tehillim 90 beginnt mit: „Ein Gebet von Moscheh“, Kapitel 101 trägt die Überschrift „LeDavid/von David“, die dazwischenliegenden Tehillim 90 bis und mit 100 sind jedoch anonym und werden deshalb Moscheh zugeschrieben.)


In Kapitel 40, 1-2: Und der Ewige redete zu Moscheh und sprach: „Am Tage des ersten Monats, am ersten des Monats sollst du aufstellen die Wohnung des Stiftszeltes.“

Es folgen weitere Anweisungen zum Aufstellen der Wohnung und dann lesen wir im Vers 33: „Und er stellte auf den Hof rings um die Wohnung und den Altar, und tat den Vorhang vor das Hoftor, und (so) vollendete Moscheh das Werk.“

Schliesslich kommen wir zum Höhepunkt..

34. Und die Wolke bedeckte das Stiftszelt und die Herrlichkeit des Ewigen füllte die Wohnung.
35. Und Moscheh konnte nicht hineingehen in das Stiftszelt; denn die Wolke war gelagert darüber und die Herrlichkeit des Ewigen füllte die Wohnung.
36. Und wenn sich die Wolke erhob von der Wohnung, brachen die Kinder Jisrael auf, auf all ihren Zügen.
37. Und wenn sich die Wolke nicht erhob, so brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob.
38. Denn die Wolke des Ewigen war über der Wohnung des Tages, und eine Feuerflamme war darin nachts vor den Augen des ganzen Hauses Jisrael auf all ihren Zügen.


Wir können alles tun was uns der Ew`ge gebietet und uns bemühen, die Erfüllung jedoch liegt allein beim EW`gen, gepriesen Sein Name!

In diesem Torahabschnitt wird uns deutlich gemacht, dass erst die Wohnung erstellt und fertiggestellt wird, die ganze Bestandsaufmahme wird uns mitgeteilt und zur Krönung der Mühen zieht die שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit ein in die Wohnung, dann erst brachen die Kinder Jisraels auf..

Brauchte Jah eine Erinnerung an uns oder brauchen wir die Erinnerung?! 
Die Erinnerung daran, dass die Namen der zwölf Stämme der Kinder Jisraels eingraviert werden sollten, in die jeweiligen Edelsteine für den Efod und die für die Achseln..
Wir lesen in HaTorah: „Siegelgravierungen, Gedächtnissteine..“, mir scheint dies alles, all diese Vorgänge des Eingravieren`s in die Edelsteine, dass es uns erinnert, erinnern soll, dass der EW`ge sich Seiner Kinder erinnert.

Brauchen wir die Erinnerung an alles, was HaSchem für uns getan und weiter für uns tut, diese Frage dürfen wir uns stellen..

Wir brauchen die Erinnerung Seiner Hilfe und Seines Namens. 

HaSchem mit uns, auf das kommt es an bei allem was wir unternehmen, denn nur dann werden unsere Mühen ein Segen sein für die Welt und uns selbst.

Habe einmal gelesen, dass die  כהנים Kohanim, weil es so viele waren, als sie die Schaubrote assen, jeder nur ein kleines Stück davon bekam, ungefähr in der Grösse einer Bohne und doch wurden sie satt von diesem kleinen Stückchen Schaubrot..

Wenn der EW`ge uns etwas gibt und sei es noch so klein oder dem Anschein nach gering, ist doch eine unendliche Fülle darin enthalten uns zu sättigen..

Denken wir nur einmal an die Luft die wir zu atmen brauchen, wer kann sie messen, jeder Mensch braucht Luft um Leben zu können, im Überfluss ist sie für uns vorhanden.

Denken wir daran, sind wir dankbar dafür?! 

Dann wenn die Luft, die saubere Luft rar wird, fällt uns ihr unschätzbarer Wert erst auf. 

Sehr oft schätzen wir erst, wenn wir etwas nicht mehr haben. In meinen jungen Jahren habe ich das erlebt als ich mir den Arm verletzte und mich meine Hände schmerzten, erst dann begriff ich den Wert meiner Arme und Hände und habe lernen dürfen dafür zu danken. Wir nehmen die meisten Dinge so als selbstverständlich hin, doch das ganze Leben ist ein Geschenk, ein grosses Wunder..

Der EW`ge segnet uns mit Fülle und Reichtum, ich hoffe wir erkennen dies durch Dankbarkeit, die wir auch durch diesen Abschnitt in unserer Torah vermittelt bekommen.

Wie herrlich und wunderbar sind die Taten unseres Elohim, wie wunderbar und reichlich hat JAH alles erschaffen und vorbereitet..

Freude und Fröhlichkeit sollte in uns wohnen, wir haben HaTorah erhalten und dürfen lernen, wir dürfen lernen froh und dankbar zu sein, das Verborgene entdecken mit unseren Fähigkeiten, die wir von EL erhalten haben, die wenn wir diese im Sinne GOttes auch einsetzen, zum Segen für die ganze Menschheit werden..

Das Kostbarste ist im Überfluss, doch wer erkennt?!
Das Eigentlichste ist schon immer da, wer sieht oder hört und erkennt..?!

Möge der EW`ge uns erinnern und uns segnen, in uns einziehen nachdem wir alles dafür bereiten durch unser gelebtes Schema, unseren Gehorsam aus Freude „Sein“ sein zu dürfen.

HaSchem ist und wird immer der Gleiche sein.

Wir bemühen uns und tun was HaSchem uns sagt, ganz nach Seiner Weisung und Seine Hilfe ist mit uns, dass alles sich aufrichtet und entsteht so wie HaSchem vorbereitet hat. HaSchem segne das Werk unserer Hände und ruhe auf uns zu Seinem Wohlgefallen..
Dies ist die Zusage die ich aus diesem Abschnitt dankbar entnehme und ich freue mich zu sehen und erleben zu dürfen wie alles sich entfaltet und etabliert, wie alles geschieht auch durch unseren guten Willen wie Einsatz und ebenso heute in unserem Leben, jeden Tag neu..


Schabbat Schalom,
eure Anastasia


 

_________________
..



Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *
Advertisements

Wajakhel ויקהל „Und er versammelte“  Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 35,1 – 38,20. Hilfen für den Alltag mit der neuen Auslegung

 Wajakhel ויקהל „Und er versammelte“  Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 35,1 – 38,20

Beitrag  Admin Heute um 12:14



..


21 Adar Alef 5774 – 21.2.14
Wajakhel ויקהל „Und er versammelte“ 35,1-38,20


Schalom liebe Freunde und Leser

„Dieser Monat sei für euch..“ 

„Ich bin der Ewige, dein EL, der dich aus dem Lande Mizraim herausgeführt hat..“

..um euretwillen ist die Weltordnung durch Wundertaten und übernatürliche Ereignisse erneuert worden, damit ihr steigt und euch erhebt, so wie auch Mein Name in der Welt erhaben ist.

Es gibt eine übernatürliche Weltordnung in die wir eintreten so wir uns erheben lassen und steigen.

Kann das sein?! Wie steigen?! Was bedeutet dies?! Wie wirkt sich dies aus?!

Steigen ist es ein Bild von, die Himmelsleiter hinaufsteigen, auf Flügeln getragen?!

Wie mit einem Drachen, der Wind und die Thermik lässt ihn aufsteigen, den Drachenflieger der damit, sich in die Lüfte erheben will..

Ist es nicht ein alter Wunsch der Menschen fliegen zu können?!
Wenn jemand zu Erfolg kommt, nennen wir ihn nicht auch einen Überflieger?!
Kann man Fliegen lernen und niemand bemerkt dies?!

Den Elohim Jisrael`s zum Elohim zu haben, Sein Volk sein, Seine Braut sein, Sein Kind sein ist eine Dimension erhoben zu werden.. 

Dein Ja, deine Entscheidung hat Auswirkung, sie ist wie ein Startschuss um in die Welt HaSchem`s katapultiert zu werden in der die natürlichen Gesetze für dich enthoben werden..

Wer in EL lebt und auf Adonaj hört, wer ernsthaft liebt und dies sichtbar wird durch kindlichen wie vertrauensvollen Gehorsam, durchdrungen von Ahawah, ist wahrhaft erhoben und gestiegen.

Keine Phantasterei, kanz konkret, Stufe um Stufe, Schritt für Schritt, es geht nicht darum eine Meisterleistung hinzulegen und dann nicht`s mehr zu tun, doch sich darauf einzulassen, unseres Meister Leistung für uns aufzunehmen, zu hören um in die vollkommenen Werke unseres VAters einzutreten.
Jeden Moment unseres Lebens beizutragen und jeden Augenblick mit aussergewöhnlichem Einsatz beizutragen für eine Welt in der HaSchem erkennbar wird..

Alles hat HaSchem vollkommen erschaffen, MALKENU kann nicht halbe Sachen machen..

Wir dürfen lernen auf unserem Lebensweg uns von Halbheiten und Halbherzigkeit zu verabschieden, wir dürfen in die Tiefe des Studiums eintreten, lernen was EINZIG bedeutet.


‫שְׁמַע יִשְׂרָאֵל‬ ‎ 
‎“אֱלֹהֵינוּ „
‎‏אֶחָד
Sch`ma Jisrael „Elohejnu“ Echad!



Jeder Tag jeder Augenblick ist neu für uns und je näher wir Elohim kommen um so ewiger und entscheidender wird dieser Augenblick werden. In der Einheit mit HaSchem und durch IHN erkennen wir die Dringlichkeit, dass wir jeden Augenblick Aussergewöhnliches leisten, Kraft Seiner שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit in der wir geborgen und ernährt werden für bleibende Erfolge die schon da und durch unser uns einfügen eine sichtbare Form erhalten. 
Nicht jeder kann dies erkennen, darum geht es auch nicht, wir suchen weder Anerkennung noch Lob, wir kennen unseren Wert und wachsen in unsere Aufgaben, wir lassen uns tragen und tragen bei in Freude und Hingabe, diese freudige Hingabe ist der ganze Gewinn sich selbst gerecht zu werden nach unser uns eigenem Ruf und Berufung die jeder einzelne erhalten hat.

Wir wurden gerufen und wir kommen zu Jah, der uns ruft, Seinen Ruf erkennt unsere Seele, Sein Ruf ist uns vertraut, dann wenn wir die Barrieren unseres Eigenwillen und Stolzes fallen lassen, dann wenn wir offen sind EL zu erkennen..

Nicht nach den Mass-stäben der materiellen Welt und den Regeln der Menschen, doch nach den Regeln HaSchem`s und Seiner Unendlichkeit, Seiner Güte und Langmut..

All die Tugenden und Freundlichkeiten die wir ehrlichen Herzens leben und ausüben weil wir Jah lieben, der uns aus Ahawah zum Leben gerufen..

Keine Sinnsuche mehr, wer eindringt in die Geheimnisse von Einheit, begreift nach und nach den Sinn in allem, unsere Aufgaben haben uns auszubilden heilig zu werden wie ER heilig ist..

All das Leid und das Verachtenswerte in der Welt hat zum Ziel uns zu engagieren, die Not zu beheben und zu regeln nach EL`s Weisungen, was wir nicht ändern können und verstehen, steht unter Seiner königlichen Herrschaft und wer sich entrüstet und EL anklagt hat nicht viel verstanden..

Wir sind gerufen zu handeln und Ungerechtigkeit abzuschaffen, uns anzunehmen, wir können nicht GOtt verantwortlich machen wenn wir unseren Auftrag missverstanden haben, doch wir können uns korrigieren und Weisung empfangen, Weisung annehmen und die Weisung umsetzen und wir dürfen mit Elohim`s Hilfe die ER selbst uns ist, diese Weisungen erfüllen..

steigen und erheben..

„Dieser Monat ist für euch der Anfang aller Monate ..“ (Schemot 12.2). Das Wort HaChodesch/dieser Monat ähnelt dem Wort HaChidusch/diese Erneuerung.

Sind wir bereit uns korrigieren zu lassen, uns erneuern zu lassen?!

Dieser Monat ist Neu für euch, er sei der erste für euch, könnte man es auch so erklären?! Er ist eure Erneuerung?! Und weshalb?!
Von Ewigkeit her, schon immer habe ich für euch die Erlösung vorbereitet, die Torah für euch aufbewahrt um sie euch zu offenbaren um euch teilhaben zu lassen an meiner שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit.. 

Feiert den neuen Monat, feiert den ersten Monat, feiert eure Erlösung, jeden Tag mehrmals, dann wenn ihr euch der Erlösung aus Mizrajim erinnert, es euer Merkzeichen für immer bleibt, im Innern und nach Aussen, in eurem Handeln und Denken, Sehnen und Wünschen, in eurer Erinnerung, damit ihr immer Hoffnung habt, was auch immer geschieht und geschehen ist..

Meine Ahawah und Fürsorge steht fest von Anbeginn, lernt von mir, seid meine Schüler, meine Kinder, meine Braut, mein Partner für Nationen und Völker, seid Licht..

Starke Bilder, Facetten, Formen, unsere Leben sollen keine vergänglichen Schatten sein in der Geschichte die EL mit uns schreibt. 

Vielleicht steht unser Name nicht in der Top Ten der Weltranglisten, vielleicht wird unser Name nicht erwähnt in einem Geschichtsbuch, doch es gibt ein Eingeschrieben sein, dass alles übersteigt..

Eingeschrieben in die Hände HaSchem`s, in Seiner weisen Vorsehung existent..

Wir können nicht ermessen, doch ahnen..
Der Tempel den HaSchem baut sprengt all unsere Vorstellungen und wird das Bethaus für die Völker..

Wer hat Platz in deinem Herzen, wie gross oder weit ist dein Herz geworden?! 

Nicht weil es modisch oder schicklich ist, moralisch oder humanistisch, allein weil es Mizwot deines GEliebten ist, mit dessen Hilfe du ein neuer Mensch geworden bist, mit einem neuem Herzen in dem die Torah lebendig ist.

Wenn EL uns etwas kündet oder offenbart ist es bereits existent, wir dürfen uns einfügen wie ein Steinchen eines Mosaik`s, nicht statisch und unbeweglich doch lebendig..

Steigen und erheben aus der natürlichen Ebene in die übernatürliche Ebene, nicht realitätsfremd doch umsomehr Wahrheitsliebend und Suchend im Willen GOttes vereint zu sein, zur Herrlichkeit Seiner Gnade die JAH uns gewährt..

Versammelt euch und hört, tretet ein..

Eintreten in meinen Schabbat, den ich euch gebe zu heiligen, den ich für euch geheiligt, damit ihr euch heiligt..

„Sechs Tage sollst du arbeiten, aber der siebte Tag sei dir heilig, ein Tag vollkommener Ruhe vor Elohim..“ (Schemot 35,2 )

Wir lernen uns vom Stress und den Zwängen, des menschlichen Zwangs abzusondern, treten in das Land von Ruhe und Sicherheit, Schalom und köstlicher Fülle, es ist ein inneres Land das wir entdecken lernen, als innerer Mensch der emporsteigt in der göttlichen Dimension die HaSchem für uns vorbereitet hat.

Nicht ohne Mühen oder ohne Ausdauer, nicht ohne Leid und Anstrengung, das sind die Zeichen des Anfangs/Bereschit.

Am Anfang stehen wir vor einem Chaos, Mühe, Arbeit, ein Plan, ein klarer Gedanke konkretisiert sich, es geschieht und findet seine Krönung, seine Erfüllung..

Nicht ohne uns, wir sind in diesen wunderbaren Plan berücksichtigt, wir dürfen beitragen und sind gerufen..

Schabbat Schalom
eure Anastasia



Paraschah Ekew עקב „Sofern“  – Dewarim 7,
15. Und der Ewige wird von dir tun alle Krankheit, und all die bösen Seuchen Mizrajims, die du kennst, er wird sie nicht auf dich legen und sie bringen auf all deine Hasser;

16. Und du wirst aufzehren all die Völker, welche der Ewige, dein Elohim, dir gibt, nicht sehe dein Auge mitleidig auf sie, und nicht diene ihren Göttern, denn es wäre dir ein Fallstrick.

17. Wenn du sprechen solltest in deinem Herzen: Zu zahlreich sind mir diese Völker; wie werd’ ich vermögen sie auszutreiben?

18. Fürchte dich nicht vor ihnen; bedenke, was der Ewige, dein Elohim, getan an Pharo und ganz Mizrajim:

19. Die großen Versuchungen, welche deine Augen gesehen, und die Zeichen und die Wunder, und die starke Hand und den ausgestreckten Arm, womit der Ewige, dein Elohim, dich herausgeführt. 

Jeschajahu 49
14. Und Zijon spricht: Der Ewige hat mich verlassen, und Adonaj mein vergessen.

15. Vergißt ein Weib ihres Säuglings, daß sie nicht sich erbarmte des Sohnes ihres Leibes? Und ob diese vergäße – so will ich nicht dein vergessen.

16. Siehe, auf den Händen hab’ ich dich eingegraben, deine Mauern sind mir beständig vor Augen.

17. Herbei eilen deine Kinder, deine Zerstörer und Verwüster ziehen fort von dir.

18. Erhebe rings deine Augen, und siehe, sie alle sammeln sich, kommen zu dir. So wahr ich lebe! – ist der Spruch des Ewigen – daß du sie alle wie einen Schmuck anlegen wirst, und sie dir umwinden, wie eine Braut.

19. Denn deine Trümmer und deine öden Plätze, und dein zerstörtes Land – ja, jetzt wirst du es zu eng haben vor Bewohnern, und es werden entfernt deine Verderber.

20. Fortan werden sprechen vor deinen Ohren die Kinder deiner Verwaisung: Zu eng ist mir der Ort, geh’ mir hinweg, daß ich wohnen mag.

21. Und du wirst sprechen in deinem Herzen: Wer hat mir diese geboren? Ich bin ja verwaiset und vereinsamt, verwiesen und verstoßen, und diese – wer hat sie groß gezogen? Siehe, ich war allein übrig; diese, wo waren sie?

22. Also spricht Elohim, dein Adonaj: Siehe, ich erhebe zu den Völkern meine Hand, und den Nationen stell’ ich auf mein Panier, daß sie bringen deine Söhne im Busen, und deine Töchter sollen auf der Schulter getragen werden.

23. Und Könige sollen deine Wärter sein, und ihre Fürstinnen deine Ammen; mit dem Angesicht zur Erde bücken sie sich vor dir, und den Staub deiner Füße sollen sie lecken, und du sollst erfahren, daß ich der Ewige bin, der ich nicht beschämt werden lasse, die auf mich hoffen.

24. Wird dem Helden die Beute genommen, oder wird des Siegers Fang entrinnen?

25. Denn also spricht der Ewige: Auch des Helden Fang wird ihm genommen, und des Gewaltigen Beute entrinnen, und mit deinen Widersachern hadre ich, und deine Kinder werd’ ich retten.

26. Und zu essen geb’ ich deinen Bedrückern ihr Fleisch, und wie in Most sollen sie in ihrem Blute sich berauschen, und erkennen soll alles Fleisch, daß ich, der Ewige, bin dein Retter und dein Erlöser, der Schutzhort Ja`akow`s.




Wenn ich diese Verse geistlich verstehen will so komme ich auf folgende Gedanken.

Die feindlichen Hasser und Völker dürfen wir auch als die Miss-stände in unserer Welt deuten, die zu beheben sind. Wir haben beizutragen uns nicht schuldig zu machen an den Miss-ständen und Ungerechtigkeiten in dieser Welt, wir dürfen nicht schweigen und haben nicht das Recht, uns unserer Aufgaben, unserer Mitverantwortung als „ein Mensch“ zu entziehen, für Recht und Gerechtigkeit einzutreten.

Zerstörer und Verwüster sind jene die sich nicht der Weisung HaSchem`s fügen, doch wir dürfen hoffen, denn es gibt Menschen die HaSchem`s Weisungen im Herzen tragen und mobil sind, 
sich von der שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit des EW`gen führen und inspirieren lassen, die beitragen einen Wohnort für EL in dieser Welt zu schaffen. Dieser Wohnort kannst du sein als eine lebendige Wohnung unseres EL`s, der mir dir das Leid und die Ungerechtigkeiten angeht..

Unter der Knechtschaft Mizrajim, unter dem Begriff Sklavenhaus dürfen wir die Dinge verstehen, von denen wir befreit werden können.

Manchmal sind wir unsere eigenen Bedrücker, dem Zustand kann Abhilfe geschafft werden. Mutmasslich habt ihr schon einmal erlebt, dass euch die Sorge wenn ihr um euch selbst kreist zerdrückt und die Sorgen zerfleischen.

Die Bedrücker zerfleischen sich selbst und berauschen sich in ihrem eigenem Blut, das bedeutet so viel wie, sie sind sich ihr eigenes Grab, weil sie nur sich selbst dienen und dabei ohne Rücksicht auf die Nebenmenschen ein nur materielles Leben führen..
Das Blut steht für Leben und wenn jemand sich berauscht und sich nur um sich selbst kreist, dann lebt er in einem Rausch der ihn blendet, er leidet an seinem Fleisch und frisst sich selber gleichsam auf, er schafft Leid und Ungerechtigkeit nicht nur für andere auch für sich selbst.
Blender, Unehrenhafte, Gewaltige, Verwüster können nicht bestehen, nicht für die zukünftige Welt und manches wird schon in dieser Welt sichtbar..

Wir können uns aus dem Sklavendasein befreien lassen indem wir uns lösen von unseren falschen Vorstellungen, von der Engherzigkeit und uns die Hilfe die uns geboten wird annehmen, und dadurch Grossherzig werden gegenüber den Mitmenschen. Ein für einander da sein durch die Lehre JAH`s die uns mitgeteilt wurde, die Gebrauchsanweisung nicht nur für ein materielles, doch auch ein geistliches Leben, ein Leben, das zum Segen aus der Hand Elohim`s wird.

Wir erheben uns aus dem Grab und beginnen zu leben mit Werten nach himmlischen Mass-stäben. Wie befreiend wenn man sich um einander kümmert. Dem Ego-tripp und den bösen Neigungen entsagt..

Diese Woche habe ich gelesen es gibt 3 Sätze die für die meisten Menschen am schwersten sind diese auszusprechen, es sind folgende:

„Ich liebe dich.“ 
„Ich verzeihe dir.“ 
„Ich bitte dich um deine Hilfe.“



Sie sind so schwierig weil sie keine Floskeln sind, weil wir Vertrauen, Mut und Kraft dafür brauchen, weil wir dazu Scham, Unsicherheit, Vorurteile, Misstrauen, auch Angst und Stolz der sich manchmal als Selbstschutz zu einem fast schier undurchdringlichen Wall in uns aufgebaut hat, zu überwinden haben.

Tragen wir bei zu der Wohnung für die שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit, geben wir unsere mildtätige Gabe hinzu, den Schekel, als die freiwillige Gabe zu der wir durch unser erneuertes Herz bereit geworden sind, der inneren Enge und dem Sklavenhaus zu entfliehen..

..um euretwillen ist die Weltordnung durch Wundertaten und übernatürliche Ereignisse erneuert worden, damit ihr steigt und euch erhebt, so wie auch Mein Name in der Welt erhaben ist.

Dies ist möglich zu erfahren ganz persönlich, dann wenn die Worte Elohim`s für uns Gültigkeit gewonnen haben und wir aus ihnen heraus unser Leben meistern.. 
Dann wenn wir sie einsetzen auch in unserem inneren Kampf um Schalom. Dieser Schalom wird sichtbar werden und spürbar, er wird erfahrbar für unser Umfeld.

Die persönliche Beziehung mit Jah, alles mit IHM bereden und IHM anvertrauen, HaSchem nicht ausschliessen aus irgend einem Bereich deines Lebens, das ist die Erhebung die du erfahren wirst und diese Beziehung will erlernt werden durch Geduld und Beharrlichkeit, Treue und Ausdauer. Unser Vertrauen wächst bei jeder bestandenen Prüfung unseres Lebens und wir lernen, das kurzzeitige Rückschritte nicht das Ende bedeuten oder das endgültige Scheitern sondern nur das Aufgeben, unsere Kapitulation oder Resignation haben ein schmerzliches Ende..

Unsere Bereitschaft lässt sich erneuern und unser Einsatz wird zum Ziel führen, auf dem Weg gibt es wundervolle Momente, denn wir sind nicht uns selbst überlassen ohne die Hilfe EL`s oder die der Mitmenschen die ihren Weg auch mit IHM gehen..

„Und du sollst erfahren, daß ich der Ewige bin, der ich nicht beschämt werden lasse, die auf mich hoffen.
“

Nicht wie oft fälschlich sind unser Namen eingeschrieben bei dem Passuk 16 in Jeschajahu 49. 


Buber-Rosenzweig-Übersetzung (1929)
Da, auf beide Handflächen habe ich dich eingegraben, stets sind deine Gemäuer vor mir.

Zuns
Siehe, auf den Händen hab’ ich dich eingegraben, deine Mauern sind mir beständig vor Augen.


Sicher sind hier die Mauern Zions gemeint, da wir die Torah jedoch nicht einfach oder einschichtig verstehen, dürfen wir geistlich übersetzen und diesen Gedankengang zulassen?!
Unsere Mauern, Gemäuer, das können wir als ganze Person sein, (als Einzelner und als Volk,)
als die Wohnung für Seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit, 
doch auch die inneren Mauern die wir aufgebaut haben, nichts ist vergessen, HaSchem gedenkt Seiner Kinder.
Die Mauern, die – welche uns hinderlich sind, können einstürzen wie die Mauern Jerichos, es braucht Emunah/Glauben, Ausdauer und den Schall der Hörner mit dem Lobpreis zu JAH`s Ehre, denn Sein Name sei über uns erhoben, sein Name ist in der Welt erhaben.


_________________
..



Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

 

Ki Tissa כי תשא „Wenn du erhebst“ – Sch`mot/2.Mo./Auszug/Ex. 30,11 – 34,35.

 

 Ki Tissa כי תשא „Wenn du erhebst“ – Sch`mot/2.Mo./Auszug/Ex. 30,11 – 34,35

Beitrag  Admin Gestern um 15:39

..



Ki Tissa כי תשא „Wenn du erhebst“ 30,11 – 34,35
12 Adar 1 5774 – 12.2.14



Schalom liebe Freunde und Leser,



es gibt wahrhaft viel zu lernen oder zu betrachten in der dieswöchigen Paraschah Ki Tissa, doch ich will unser Augenmerk auf etwas ganz besonderes lenken, auf etwas welches ich immer wieder betone: „das Hören“, das innere hören auf HaSchem. Unser Forum soll ein Ort sein dies zu lernen und ich fühle mich bestätigt durch Aussagen der Torah die ich in ähnlicher Weise auf meinem Weg mit Elohim erfahren durfte.


Es ist nicht ein Privileg oder eine Ausnahme EL`s Stimme hören zu können, manche nennen es eine Intuition, eine Idee oder einen Gedanken, ein Gefühl etc., und doch wage ich zu sagen, dass es die Stimme unseres Elohims ist.

Lange zweifelte und prüfte ich ob es möglich sein kann Elohim zu hören und ob es wirklich sein kann, dass der HÖchste zu mir einem kleinen Staubkörnchen spricht, es Seine Stimme ist die mich betört.


Es gab einen Moment da erfuhr ich genaue Unterweisungen bis in das kleinste Detail und Erklärung wie Auslegung und alles geschah wie zu mir gesprochen war. All diese Ereignisse nun aufzuführen würden den Rahmen dieser Paraschah sprengen..


Man kann mir glauben oder nicht, dies nimmt noch gibt es mir an dem Wert den EL mir zuteilt und alles was ich tue oder lebe bezeuge ich lediglich um HaSchem zu danken und zu ehren, mehr und mehr zu lieben und meinen Nebenmenschen, den EL mir zur Seite stellt..

Niemanden muss ich überzeugen doch es brennt wie ein heilig Feuer in mir, euch anzuvertrauen was meine Glückseligkeit ausmacht, und ich als sicher betrachte, dies alles nicht nur für mich alleine empfangen habe, sondern es mit euch zu teilen.


Ebenso bin überzeugt, dass EL nicht nur lebt, wie einzig ist, Jah ist! 

Durch Seine Schechina spricht und begleitet ER Seine Kinder, dies sind keine leeren Worte für jene die ihrem GEliebten glauben schenken und IHN von ganzem Herzen, ganzer Seele, aller Kraft und Vermögen lieben und suchen..


Moscheh rief diesen Satz und er erklingt immer noch durch die Zeiten..



„Wer für Elohim ist, zu mir her!“



Wenn du also eine leise Stimme in deinem Innern hörst, die dir sagt: „wer für Elohim ist, zu mir her!“, dann steh auf und setze dich für Elohim ein, stehe auf und folge diesem Ruf!

Damals trat nur der Stamm Levi an, heute wenn wir den Ruf vernehmen haben wir nur dann Zutritt zum Heiligtum, wenn wir diesem Ruf ganz und gar folge leisten.


Du kannst den Ruf vernehmen lernen, die Weisung von HaSchem..


Moscheh zerbrach die kostbaren Tafeln aus Edelstein, das kostbarste auf Erden zur damaligen Zeit, die Tafeln von EL`s Finger geschrieben..

Unsere Herzen können Edelsteine sein und EL`s Finger schreibt Seine Torah in unsere Herzen ein, lassen wir es zu? Nehmen wir es wahr?

Unser Lehrer Moscheh zerbrach die Tafeln, denn einige Wochen vorher war das Mischvolk noch in Mizrajim, sie dienten götzen und wussten, dass dies falsch war, dann jedoch fertigten sie sich einen götzen und riefen: dies ist dein GOtt, o Jisrael, der dich aus dem Lande Mizrajim geführt hat. Moscheh konnte nicht anders handeln, sein Herz hat ihn dazu bewogen..

Manchmal müssen die Tafeln zerschlagen und zerschellen auch unsere Herzen weil wir noch nicht bereit sind, weil es Vermischung und Verwirrung bei uns im Innern noch gibt.

Von neuem und ganz klar und präzise haben wir zu lernen und dies hat einen bestimmten Grund, deshalb kann auch unser Glaube zerschellen wie die Tafeln damals.


Raschi meint in seinem Kommentar zu Dewarim 34,12 über Moscheh, dass sein Herz ihn dazu bewog, die Luchot/Tafeln vor ihren Augen zu zerbrechen und dies war Moscheh` Rabbejnu`s grösster Augenblick, denn der EW`ge gepriesen sei sein Name, hat ihm mit folgenden Worten gedankt: „Dank sei dir, gelobt deine Kraft!“

Moscheh konnte nicht Geduld walten lassen und warten bis das Volk von dem noch vorher geschrieben steht: diese dienen fremden gottheiten und jene dienen fremden gottheiten von selbst erkennt oder den Weg der Techuwa geht, sie sich von selbst bessern werden, denn wenn jemand das Judentum nimmt und versucht es mit götzendienst zu versetzen ist dies nicht einfach ein Rückfall sondern es ist eine bewusste Verdrehung des Judentums. 


Inzwischen hatten sie doch schon einstimmig erklärt: ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun.“


Und dann einen Götzen Elohim zu nennen ist unverzeihlich, ein solcher Mensch, eine solche Nation ist hoffnungslos verloren, es war kein gewöhnlicher Rückfall sondern eine bewusste Verdrehung des Judentums die augenblicklich behoben werden musste.


Ein Mensch der an dieser materialistischen Welt nicht interessiert ist, sieht die Schechina überall und nur ein Mensch der hört auf Elohim kann erfahren und von Elohim gelehrt werden. Der EW`ge erklärt und lehrt solch einen Menschen und dieser Mensch kann mit HaSchem einen Dialog führen, lernt wie und wozu er beten soll und was er zu tun hat, wie, wann wo und vor wem..

Wie Raschi beschreibt, dass Rabbejnu Moscheh empfing und verstehen lernte weil HaSchem ihm alles erklärt und ihn gelehrt hat, so können wir wie Moscheh damals, auch heute in Kontakt mit dem EW`gen treten, es braucht die ganze Hingabe und Bereitschaft zu gehorchen ohne wenn und aber, denn wenn wir Bedingungen stellen, haben wir nicht jeden Gesichtspunkt vor Augen um richtig handeln zu können.

Sind wir jedoch in der Schule unseres Lehrer`s EL, dann lernen wir in den Bereichen für die wir berufen sind, in grösstmöglicher Effectivität nach den Mass-stäben der zukünftigen Welt zu wirken, dann werden wir auch in unserem Herzen die Weisungen empfangen entsprechend zu bitten, danken, zu loben, zu trösten oder zu ermahnen..

Auch ab und an für den Nebenmenschen vor EL einzutreten und zu handeln, dann wenn wir Hilfe sein sollen nach unseres Einzig LEhrer`s aller Lehrer.


Wenn wir zusagen, soll unsere Zusage verbindlich, wahr wie ehrlich und ernst sein um das höchste Gut zu erhalten, damals die Tafeln und heute, dass EL uns in unsere Herzen die Torah neu einschreibt.

Wir können ganz in die Schechina eintreten und die Schechina wird uns durchdringen und umschliessen doch niemals schaffen wir es die Schechina ganz zu umschliessen, geschweige denn zu beherrschen, zu manipulieren oder zu täuschen.


Schabbat Schalom,
eure Anastasia


_________________
..



Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Tezawe תצוה „Du sollst befehlen“ Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 27,20 – 30,10.

 

Tezawe תצוה „Du sollst befehlen“ Sch`mot/2.Mo./Auszug/Exodus 27,20 – 30,10

Beitrag  Admin Heute um 11:18



..


Adar I 5774 – 6.2.14
Tezawe תצוה „Du sollst befehlen“  27,20 – 30,10



Schalom liebe Freunde und Leser!


Midrasch Rabba erklärt uns unter anderem, als die Jehudim die Mizwa erhielten die Menorah anzuzünden, fragten sie Moscheh: „Weshalb braucht haKadosch Baruch Hu unser Licht?!“ Moscheh antwortete, dass dies die Gelegenheit ist, HaSchem sozusagen zurückzugeben: „lass sie für Mich ein Licht bereitstellen, wie auch Ich für sie ein Licht bereitgestellt habe.“ 

HaSchem schenkt uns Würde, dass wir nicht in Seiner Schuld stehen, wir uns nicht in Seiner Schuld fühlen und gibt uns in Seiner Weisheit und Ahawah die Möglichkeit etwas zu tun..

Die Mizwot sind eine Leuchte und die Torah ein Licht, so hat ein guter Torahlehrer die Aufgabe sich überflüssig zu machen im Sinne von, seine Aufgabe ist es die Schüler zu inspierieren und zu erziehen, dass sie lernen unabhängig zu werden in ihrem Lernen.

Die Flamme soll auf`s eigene erstehen.. 

Indem sich der Lehrer zur rechten Zeit zurücknimmt flieht er die Ehre weil er weiss, dass alle Ehre HaSchem ist.

Im Talmud Sewachim 88b wird erwähnt, dass jedes priesterliche Gewand für ein bestimmtes Vergehen sühne, der Mantel z.B. für die Sünde von übler Nachrede.

Unter Chessed versteht man die himmlische Nettigkeit die wir zu üben haben. 

Der EW`ge hat uns Chessed gewährt indem wir ein Licht anzünden dürfen, dass vor IHM brennt. 

HaSchem braucht nicht unser Licht, doch EL gewährt uns etwas zu tun..

Wenn wir himmlische Nettigkeit erlernen, werden wir uns hüten andere herabzusetzen wir werden uns bemühen uns vor übler Nachrede zu hüten. 

Der Mantel des Priesters war aus blauer Farbe, ein Kleidungsstück welches besonders hervorstach, dieser Mantel erinnert durch sein Blau an das Meer, das Meer an den Himmel, der Himmel an den Himmlischen Thron und dieser erinnert uns daran die Mizwot zu tun.. 

Dies schliesst mit ein, dass wir auch über unsere Gedanken wachen, dann wenn wir gut denken, werden wir gut sprechen und Gutes wird geschehen können..

Wie wir auch aus den verschiedenen Passagen der Torah vernehmen erkennt HaSchem unsere Herzen, ER sieht nicht nur schwarz oder weiss, HaSchem sieht alle Nuancen und Abwägungen unserer Gedanken oder unserer Einstellung, unseres Handelns und Redens, VAter differenziert und erkennt selbst die Grautöne in unserem Leben.. 

Dies erfülle uns mit Respekt und Achtsamkeit mit Vertrauen und Dankbarkeit..

Was für uns oft wiedersprüchlich scheint und wir nicht verstehen und durchsehen können ist offenbar und nicht verborgen vor dem EW`gen, gepriesen sei sein Name. 

Strafe, Korrektur, Belohnung oder Anerkennung kann nur unser Gerechter Richter entscheiden weil ER alle unsere Einstellungen und Gedanken wie Wünsche von weitem erkennt, in Seiner Ahawah wie Nettigkeit übergeht EL nicht das kleinste Fitzelchen welches gut ist, auch wir sollten unser Augenmerk mehr auf das Gute in den Menschen lenken und es sehen lernen und darauf setzen, dazu beitragen, dass sie gefördert werden in ihren guten Entschlüssen und Entscheidungen.. 

Doch wie können wir dies tun oder sehen ohne die Berufung eines Menschen, seinen Werdegang zu kennen, wir wissen nicht wie HaSchem`s Hilfe für einen Menschen aussehen wird..

Nicht einmal den Verlauf des Lebens unserer Kinder können wir genau wissen?!

Deshalb ist es so wichtig, dass wir auf HaSchem sehen und von IHM lernen, weil wir Gelegenheiten bekommen selbst zu leuchten, dazu erzieht uns unser wahrer Lehrer JAH, der nicht nur gerecht sondern auch barmherzig ist und das Verborgene in uns erkennt..

Wir lernen Vertrauen und unseren Sorgen entziehen wir dadurch den Nährboden der wiederum Misstrauen schaffen würde, wir haben Elohim das Beste von uns zu geben und dementsprechend auch dem Nebenmenschen, da dieser nach der Ebenbildlichkeit erschaffen wurde und das Recht hat selbst zu entscheiden und vor EL zu bestehen oder zu fallen..

Ein Gerechter der nie sündigte und keine Reue und Vergebung kennt wird schwer fähig sein nicht herabzusehen auf einen Sünder..

Ein Sünder der durch Techuwa zurückkehrt und weiss was ihm geschenkt wurde wird streben nach Heiligkeit wie es ein gewöhnlicher Gerechter niemals kennen wird..

Nicht unser Elohim braucht unseren Tempel oder den Dienst, den sog. Tempeldienst?!  Oder wie steht es mit einem Kohen?! 

HaSchem erkennt des Menschen Herz und hat uns diese Dinge gewährt, weil wir dachten wir müssen Adonaj etwas bieten oder darbringen?!

Ist der Tempeldienst ein Abbild des Himmels in allem oder vielmehr ein Hinweis und auch eine Erziehung die sich je nach dem entwickelt?! Die Arten der Tier und Speiseopfer eine Umerziehung um endlich vom primitiven abgottdienst/götzendienst befreit zu werden und nicht nach Art derer opfern, die EL nicht kennen..

Menschenopfer richtig verstanden hat vielmehr mit Herzblut zu tun durch Anteilnahme und Hilfe die man den Leidenden entgegenbringt, ist nicht dies der richtige Dienst der uns durch die Mizwot dort hinführt..

Auf dem Mantel des Kohen Aaron haben wir den Efod mit den Steinen auf denen die Namen der Söhne Jisraels eingraviert wurden und die zwei Schulterstücke mit Schohamsteinen mit je Seite die Namen jeweils wieder dieser Namen der Söhne Jisraels.

Weshalb, damit JAH uns nicht vergisst, damit er erinnert werden muss, ist dies nicht ein Widerspruch in sich selbst?!

Sagt uns HaSchem nicht durch die Künder: wie könnte ich meine Kinder vergessen..

Du sollst mit allen reden, die weisen Herzens sind, die ich mit dem Ruach der Weisheit erfüllt habe, dass sie die Gewänder Aarons machen, um ihn zu weihen, dass er mir Priester sei – du sollst für deinen Bruder heilige Gewänder machen, zur Ehre und zur Pracht – und für die Söhne Aarons sollst du Röcke anfertigen und sollst für sie Gürtel anfertigen, und Mützen sollst du für sie anfertigen, zur Ehre und zur Pracht.

Zu Ehre und Pracht damit Aaron mir geheiligt ist und mir diene, zu diesem Zweck wurden diese königlichen Kleider hergestellt, dass auch die Priester sich ihrer Verantwortung bewusst sind, die Gewänder hatten einen Sinn und Zweck um den Dienst mit Heiligkeit/Besonderem zu erfüllen vor HaSchem, nur ein als Kohen geborener durfte den Tempeldienst tun, dies erfahren wir durch Schemot 28,1: Und lass deinen Bruder Aaron und seine Söhne aus der Mitte der Kinder Jisraels zu dir hintreten, dass er mir ein Kohen sei..“

Weder haben wir heute diese sichtbaren Zeichen noch brauchen wir sie wenn wir HaSchem uneigennützig vertrauen und IHM den HErrn der Welt keine Vorschriften machen!

Alles was jeder von uns wissen muss und was HaSchem von jedem einzelnen will, hat Jah uns in unsere Herzen geschrieben, eingraviert, damit wir nicht vergessen, dann wenn wir uns dem EW`gen nahen, respektvoll ohne Hochmut oder Selbstgerechtigkeit doch mit Vertrauen und in Ahawah, in Ehrfurcht weil wir Freude an den Mizwot haben und gerne Chessed bringen in Dankbarkeit, Gutes tun den Witwen und Weisen, den Ger/Fremden nicht beschämen, bereit schnell zu verzeihen, unsere Kinder zu erziehen damit sie ihren Weg mit HaSchem gehen und uns hüten vor übler Nachrede und bösem Geschwätz, ja dann erfüllen wir den wahren GOttesdienst in Ehre und Pracht, Weisheit und Wahrheit.

Wenn wir tun was HaSchem uns sagt und lehrt, in der richtigen Beobachtung durch unser gelebtes Hören, bekleiden wir mit Seiner Hilfe dann nicht unsere Nebenmenschen?!

Dürfen wir geistlich verstehen und die uns eigene Übersetzung umsetzen durch die Torah die HaSchem uns in das Herz einschreibt oder nicht, sind wir nicht verpflichtet zumindest innerlich wenn wir in Ahawah/Liebe die uns durch die Zuflucht die uns gewährt wurde um nun unter HaSchems Fittichen zu sein?!

Die Mizwot sind wohl eine Leuchte doch was nützt uns eine Leuchte ohne Licht?!

Die Torah ist das Licht, so bitten wir HaSchem in Vertrauen in uns das Licht zu entzünden und danken wir es indem wir Elohim über alles lieben und ehren..

Alle Ehre und aller Ruhm im vertrauensvollem ehrlichem Dank „Adonaj EL Chadaj!“

Die Pracht und Ehre des Aaron, die prächtigen Gewänder, der Dienst waren eine Vorstufe, doch noch immer steckte so etwas wie götzendienst verborgen darin, selbst wenn wir gehorchten in Buchstabentreue, so haben wir uns doch immer auch verfehlt durch unsere Auslegungen um die Worte EL`s uns selbst passend zu machen..

Ist es nicht so, durch unsere Interpretationen und Auslegungen suchen wir nach Wahrheit, nach tieferen Gründen, wir verlangen lechzend nach Sicherheit und Trost, ist nicht gerade dies auch manchmal ein Zeichen mangelnden Vertrauens oder ist es uns ernst hören zu wollen wie HaSchem uns vorbereitet und gewährt Seine Stimme hören zu können und entsprechend darauf zu reagieren, weil nur JAH allein fähig und bereit ist uns zu tragen und zu ertragen weil ER uns erkennt?!

Kein Mensch ist fähig ohne die Hilfe HaSchem`s Licht zu sein und zu leuchten, die Weisungen vollkommen oder auch nur perfekt zu erfüllen, es geht weniger um Perfektion im Sinne eines Perfektionismus, der das Leben einschränkt für alle die mit Perfektionisten zu tun haben, vielmehr geht es darum den engen geraden Weg zu lernen doch in der Weite und Breite, Höhe und Tiefe wie der Gesamtheit und das können wir nur indem wir eine persöhnliche Beziehung, einen echten Bund leben mit unserem BRäutigam. 

HaSchem, BRäutigam unserer Gesamtseele.

So möge Adonaj uns beflügeln und in uns ziehen wie in Sich selbst ziehen, behutsam damit wir nicht schmelzen und augenblicklich vergehen vor Seiner Schönheit und Fülle, wie können wir im zukünftigem Leben vor dem Thron Elohim`s bestehen, wenn wir es nicht schon gelernt haben in diesem Leben?!

Eine tiefe innere Beziehung mit HaSchem nach Seiner Weisung und zwar für jeden so wie dieser selbst ist. 

Jeder von uns hat Eigenheiten die nicht sonderlich gut oder schlecht, schwarz oder weiss sein müssen, die Grauschattierungen können Farbe aufnehmen durch HaSchems liebevollen und gerechten Blick, denn JAH ist unser Elohim der sieht und hilft. 

Unsere Eigenheiten unter den Fittichen der Schechina und dem Einfluss werden herrlich strahlen und Farbe gewinnen, denn HaSchem ist das wahre Licht, damit Farbe erst erkannt und sichtbar werden kann, enzündet JAH unser Licht welches HaSchem in uns verborgen angelegt hat, dann, ja dann erstrahlen wir wahrhaftig zu Seiner Ehre und unserem Ruhm in HaSchem selbst, der uns birgt und hütet..

Dann suchen wir keine Worte mehr um zu loben und zu preisen oder zu danken wir wandeln durch diese Welt und werden dabei getragen und unterstützt und werden ausstrahlen die Anziehungskraft die lehrt, nicht durch unser eigenes Gutdünken, doch durch neue wahre Gedanken die die Macht in sich bergen eine Welt zu erschaffen..

Jeder von uns lebt in dieser Gesamtwelt in der alles begrenzt und festgelegt ist, Raum und Zeit sind auch Grenzen, jeder jedoch hat auch eine innere Welt die, „im Mit HaSchem sein, wie HaSchem mit uns ist“, einen Schatz birgt den wir zu heben haben, dazu müssen wir erst Kenntnis davon haben und Unterweisung, das rechte Material und vieles mehr..

Jeder Stamm mit seinem je eigenen Namen hatte seinen eigenen Edelstein mit seiner je eigenen Strahlkraft und Farbe, der in Gold gefasst/gehoben wurde, Edelsteine wenn auf sie Licht trifft, dann strahlen diese noch herrlicher und wunderbarer..

Man kann Kopien von Edelsteinen herstellen die in künstlichem Licht auch glitzern, doch der Kenner erkennt sofort den richtigen Edelstein!

Glitzern ist eines, Strahlen etwas anderes und Licht sein wieder..

„Urheber des Lichts“ 

..ja, gebietet Schweigen..

Ehrfurcht-gebietend, wundervoll, unbeschreiblich, nicht in Worte zu fassen, noch zu denken bis Ruach belebt und wieder befähigt.. 

Keine Schatten, nichts mehr verborgen, dafür braucht es Klarheit und Transparenz, Integrität und wahre Grösse die ihre eigene Kleinheit erkennt..

Das Neue beginnt obwohl es zuvor schon immer Existent nur noch nicht erkannt wurde..

Lassen

Geschehen lassen

Wer dies erleben durfte versteht ohne zu verstehen..

Nicht nur, dass wir die Hoffnung haben, wir haben auch die Zusage und Verheissung, wir glauben dem EW`gen und wehren uns nicht mehr uns helfen zu lassen, wir selbst zu sein und das zu tun was jeder von uns zu tun hat in dieser Welt, doch nicht ohne unsere geistlichen Fähigkeiten der zukünftigen Welt zu vernachlässigen, lernen wir durch den EINEN in uns, eins zu werden um heile Werke zu tun die Wunden in dieser Welt zur Heilung zu bringen und lernen wir die Wunden zu verbinden..

Unterstützen wir das Gute und meiden alles Verwerfliche.. 

Von wegen Krieg um zu morden, weshalb dann die Worte in Torah, das Eisen nicht über den Stein des Altars zu schwingen, wenn das Eisen für Kriegsmaterial und Mord steht, und der Altar ungehauen bleiben soll?! 

Die Künder haben immer wieder gemahnt und erinnert, aufgeklärt und gerufen zu Techuwah. 

Das messianische Reich spricht von Kindern vor der Schlangengrube die spielen und keine Angst kennen – von Löwen, Schaf wie Rind, welche sich vom Gras ernnähren werden – der Mensch wird aus den Waffen Pflugscharen gemacht haben und das Kriegshandwerk nicht mehr erlernen..

Sobald wir den inneren Krieg unseren eigenen Amalek vernichten mit all seiner Habe, dann werden wir zu uns selbst werden, wir erwachen zu einem neuen Leben, nicht alle sind zur gleichen Zeit auf dem gleichen Niveaux, deshalb hat die Welt für reine Pazifisten nicht viel Platz, solange es noch Neid, Habsucht Gier oder Missgunst gibt, solange es Nachbarn gibt denen es nicht passt wie du bist, musst du dich und die deinen verteidigen..

Du kannst Frieden haben nur mit jenen die den selben Frieden lieben und erstreben ohne ihre eigenen selbstherrlichen oder falschen Vorstellungen und Überzeugungen, deshalb ist diese Paraschah auch so lehrreich für uns, denn genau so und nicht anders sollte alles hergestellt werden..

Alles hatte seinen Grund – So heisst es: sie sollen sich nicht an einer schweissigen Stelle umgürten in Jech. 44,18 – weshalb oder wozu?! 
Im Schweisse deines Angesichts.., 
ist dies doch der Teil eines Fluches der in dieser Welt auf uns lastet, doch muss dieser an uns haften?! 
Niemand hat Zweifel, dass EL nicht die Umstände für uns verändern kann. 
Kann nicht EL auch die Umstände mit uns verändern, weil HaSchem uns mit einbezieht in Sein Werk, wir dürfen hören/gehorchen, wir dürfen staunen und lernen und wieder eingegliedert werden für die zukünftige Welt die bereits hier beginnt.. 
Freiheit muss, soll, kann, darf richtig eingesetzt und getragen werden, sie sollte, darf gelernt werden, nicht in der Deformation oder Diffamation sondern in ihrer ursprünglichen Schönheit und Reinheit, so wie EL sie uns in Seiner Fürsorge für uns bereit hält damit wir die Schönheit erkennen und schätzen, dafür dankbar sind und loben..

Dies verstehe ich als Schabbatfrieden als die Heiligung Seines Werkes die einlädt zu ruhen. HaSchem hat uns eingeladen und uns gelehrt, immer noch lernen wir..

Der Schabbat ist Sein Geschenk an uns. Das himmlische Abbild dieses Schabbatfriedens in diesen dürfen wir schon jetzt eintauchen und werden ernährt und umsorgt weil alles geschaffen um auch uns zu erfreuen..

So etwas wie Demokratie gibt es im Reich Elohim`s wohl nicht, denn nicht die Mehrheit bestimmt nach ihrem eigenen Gutdünken. 

HalleluJAH, wie sehne ich mich nach dem Mass aller Masse ohne Einschränkungen für alles und jeden, dann wenn alles wieder seinen Platz und Rang einnimmt mit der für ihn besonderen Bestimmung, das verstehe ich unter sich einfügen in den Willen des EW`gen an Dessen Seite die Weisheit trohnt..

In dieser Freiheit erkennen zu dürfen, dass alles wunderbar und heilig ist weil es besonders ist!

Wenn jeder an seinem eigenen ihm zugewiesenen Platz sich einfindet und seine Berufung erfährt wird er erfüllt und gleichermassen doch jeder seinem eigenen Masse entsprechend gefordert, gefördert und geheiligt sein, wird bedacht mit jener himmlischen Glückseligkeit zu der wir eingeladen sind..

Wir könnten uns die Herrlichkeit nicht erdenken oder vorstellen in richtiger Weise, der EW`ge gepriesen Seine königliche Herrschaft, erfüllt alles mit Seiner Herrlichkeit, nur Recht und Gerecht sich einzufügen unter bestimmten Bedingungen die nicht wir bestimmen, denn wie wir wissen, unsere Gerechtigkeit ist ein abgenutzt, schmutzig, löchriges Gewand..

Einladungen kann man ausschlagen und man kann sie verlieren, oder kann man kommen ohne die entsprechende, gebührliche Kleidung für den Anlass zu tragen..

Unsere Gedanken und Wünsche veraten viel von unseren wahren Absichten, unser Reden und Denken ist sehr eng verknüpft miteinander, wir können nicht bestehen als Schauspieler unseres echten Lebens. Unser Leben verlangt von uns Echtheit, denn die Welt ist keine Schowbühne, es gibt echtes Leiden und echte Armut, echte Schmerzen und echte Herausforderungen..

Es gibt auch echte Schönheit die nicht nur wie man in Floskeln immer sagt die inneren Werte berücksichtigt. Es gibt TIEFST INNEREN WERT, der als DER SCHATZ IN JEDEM VON UNS VERBORGEN weilt und auf uns wartet entdeckt und getragen zu werden nicht um zu prahlen doch um echt zu sein und zu strahlen, schon jetzt etwas ausstrahlen dürfen von der zukünftigen Welt ganz real und in dieser Welt.

Manchmal begegnen wir solchen Menschen die eine tiefe Austrahlung haben, es ist nicht unter deren Kontrolle, nicht durch Meditation oder durch den Besuch in einer Synagoge oder Versammlung erreichen sie es..
Selten sieht man sie und sie wissen es nicht, an den Reaktionen von anderen erfahren sie dann und wann davon, wie unser Lehrer Moscheh, der strahlte, sein Gesicht strahlte, weil er HaSchem hörte mit HaSchem redete, sie ungehindert versuchte weiterzugeben die Worte die er hörte..

Moscheh hatte seinen Dienst von EL und er musste weder traurig noch missgünstig sein gegenüber Aaron dem die Priesterwürde verliehen wurde, er konnte froh sein und sich zurücknehmen, er kannte seinen eigenen Wert den er von HaSchem bekommen hat, dies ist immer das volle Mass..

Moscheh musste sich nicht in den Mittelpunkt stellen, sich eine Rolle suchen, er konnte sich gelassen zurückziehen und sogar bitten, das seine Erinnerung ausgelöscht wird..

Als kleines Mädchen träumte ich einen Traum und er passte zu einem Thema des Aufsatzes den wir schreiben sollten in der Schul. Zu meinem Erstaunen erhielt ich die schlechteste Benotung die es gibt, mit der Bemerkung Thema verfehlt. 

Wir sollten schreiben und uns in die Lage versetzen ein Regentropf zu sein.. 

Meinen Traum schrieb ich nieder und wie dieser mich mein Leben begleitete obwohl ich angeblich das Thema verfehlt habe will ich euch nun anvertrauen. Träumte, dass ich am Ende als Regentropf in das grosse weite Meer fiel, ohne meine eigene Idetität zu verlieren, denn als ein grosses Schiff auf mich zukam und ich um Hilfe schrie im Traum, so landete ich sanft auf dem Bug des Schiffes und wurde transportiert.. 
Das Wasser plantschte und die Wellen spritzten, gewalltige Massen und doch war ich am Bug des Schiffes ohne Schmerz gelandet..
Gemächlich konnte ich herabtopfen und mich neu vereinigen in dem grossen Wasser, das wir als Meer kennen ohne meine eigene Selbstständigkeit zu verlieren, ist dies nicht hervorragend, was für eine Aussicht sich verwirklichen dürfen als: „sich selbst“, auf einer Reise an der wir uns erfreuen dürfen und anderen unsere Freude mitteilen, deren Freude wiederum erfahren dürfen und sie zur eigenen Freude wird, wie zur gemeinsamen Freude wird und wieder wird..

Jede Begegnung ein Geschenk und Gelegenheit zu lernen, sind wir bereit neue Kleider uns anfertigen zu lassen, sind wir bereit zu leuchten und zu strahlen, in uns das Licht entzünden zu lassen, es durch uns strahlen zu lassen dort wo wir stehen oder gehen, sitzen oder liegen, essen oder trinken, arbeiten, dienen ………….?! Wollen wir Licht erstehen lassen und selbst Licht anzünden, mitwirken etwas zurückgeben und sei es noch so wenig oder gering doch mit grossem weitem und offenem wie ehrlichem Herzen, ganz im Vertrauen..?!

Schabbat Schalom,
eure Anastasia

_________________
..



Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *
%d Bloggern gefällt das: