Archive für den Monat: Oktober, 2013

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

 

Chaje Sarah חיי שרה „Das Leben Sarah`s“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 23,1 – 25,18

Beitrag  Admin Heute um 15:13



✡ 

21. Cheschwan 5774 – 25.10.13
Chaje Sarah חיי שרה „Das Leben Sarah`s“ 23,1 – 25,18



Schalom liebe Freunde und Leser,

als ich heute Morgen erwachte freute ich mich so sehr im Jubel über die Paraschah: Chaje Sarah חיי שרה „Das Leben Sarah`s“..

Habe mich dann kurz darauf an meine eigene gütige, weise und so liebevolle Grossmutter erinnert, die uns im Glauben an Elohim zusammengehalten hat, die ganze Mischpoche. 

Eigentlich als Kind sah ich immer nur Grossvater den ich über alles liebte, als das Oberhaupt der Familie, doch als ich älter wurde und einige Zeit bei ihnen wohnte, hörte ich durch die dünnen Mauern ihrer schnuckeligen Villa, die Stimme des wahren Oberhaupts der Familie, denn Grossmutter führte das Gebet und gab dann Grossvater die Weisungen für den nächsten Tag: Hör zu …. und dann Betsche redest du mit etc. , höre zu.. usw. zwinkerli 

Weshalb erzähle ich euch dies, weil Elohim zu Abraham sagte er soll auf Sarah hören. 

Wir wissen, dass unser Vorvater Abraham und auch unsere Vormutter Sarah die Wege Elohim`s gingen ohne Götzendienst, gemeinsam haben sie darauf geachtet und wollten auch ihre Kinder lehren..
Sie haben sie erzogen nach der Weisung GOttes. 
Ihr ganzes Haus sollte ein Lehrhaus sein, nicht nur die Kinder auch die Knechte und Mägde wurden gelehrt durch ihr Leben und ihre Vorbildfunktion.

Jschmael sollte jedoch als er ein junger 13 jähriger Mann und zu der damaligen Zeit als Erwachsener galt, weggeschickt werden mit seiner Mutter Hagar, sie gingen durch die Wüste zurück, dort wo Hagar ursprünglich herkam. Hagar konnte sich nicht ganz von ihrem Götzendienst lösen und die Schrift zeichnet nicht gerade ein freundliches Bild von ihr, trotzdem hat unser VAter einen Boten zu ihr gesandt damit sie den Brunnen sieht, denn sie zuerst nicht erkennen konnte. Denke nicht, dass da schnell jemand kam und da hurtig einen Brunnen ausgehoben hat, oder ein Wunder geschehen ist. 

Wer dem Götzendienst anhaftet geht Gefahr nicht mehr zu sehen und zu verlieren, was er glaubt zu haben.

Jschmael hat sein Erbe erhalten doch die Verheissung Elohim`s lag auf Jizchack. Der Grund ist klar. Die Nachkommen von Jschmael, wer sie sind darüber kann man einiges lesen oder spekulieren, man hört auch von der Eifersucht auf Jizchack, doch unser VAter hat auch Jschmael mit einem Segen bedacht und auch Jschmael erhielt einen Auftrag..

‎ישמעאל Jischmaʿel GOtt hört – dies bedeutet Sarah betete als sie ihn adoptierte, GOtt hat mich erhört und mir einen Sohn geschenkt. 

GOtt hört uns, das ist uns nicht fremd doch auch wir haben auf GOtt zu hören. Sollte Jischmaʿel das nicht auch lernen, durch die Prüfung weggeschickt worden zu sein?!

Wie ist es mit seinen Nachkommen oder jenen, die glauben, dass sie seine Nachfahren sind, denen die sich darauf berufen JischmaʿEL`s Nachkommen zu sein?!

Wer jedoch in der Verheissung leben will muss wie unsere Vorväter jeden Götzendienst meiden und hat um in innerer Freiheit und Freude leben zu können die Weisungen unseres VAters auf sich zu nehmen und daraus zu leben. So einfach ist der Sachverhalt erklärt.

Unsere liebe Mutter Sarah und unser lieber Vater Abraham taten dies.

Von Sarah wissen wir, dass sie erfüllt, wissbegierig, gütig und weise wie schön war bis zu ihrem hohen Alter von 100 und 20 und 7 Jahren, als sie dann im Frieden verstorben ist.

Weshalb lesen wir in unserer Torah, 100 und 20 und 7 Jahre und nicht einfach 127 Jahre? Dies wiederhole ich gerne noch einmal, sie war wissbegierig wie eine 7jährige, schön wie eine 20jährige Braut und gütig, weise wie eine 100jährige.

Sie war weder gleichgültig noch ermüdet EL`s Weisungen zu folgen, der Ewige hatte ihr die Jugend erneuert weil sie mit Abraham und als starke Frau hinter Abraham gestanden ist.

Wandle vor mir und sei ganz! Abraham durfte diese Worte Adonajs vernehmen, Baruch HaSchem, und hat so ein Stück Freiheit bekommen zur Selbstentscheidung. Dies bedeutet auch für uns, wir haben eine Verantwortung und es liegt auch in unserer eigenen Entscheidung und Wahl ob wir im Schalom wandeln können, in der Fülle des Segens AVINU.. 

Es liegt an uns ob wir ein gesundes und glückliches Leben führen, wir haben Werkzeuge erhalten die wir einzusetzen haben. Nicht Elohim ist verantwortlich für Miss-Stände in unserem eigenen Leben, wenn wir nicht auf IHN hören.

Also seien wir ganz und wandeln vor MALKENU! 

Ebenso bete und flehe ich darum, dass viele diesen Weg erkennen und lernen zu hören auf unseren VAter/AVINU. Jeder kann sich auf VAter berufen doch wer der geliebte Sohn ist der hört, denn erkennt der VAter von weitem..

Die Verheissung mit dem dazugehörigem Segen ist auf dem über alles geliebten Sohn der hört!

Hoffnung schenkt uns auch der Satz, dass Jischmaʿel und Jizchack sich versöhnt haben am Grab Abrahams. Alle die wir Kinder Abrahams uns nennen, haben unser Leben so in die Hand zu nehmen wie Sarah und Abraham. „Gehe vor mir und sei ganz!“ Dies sind starke Worte von unserem EL. 

Gerufen und gelehrt werden wir durch die Gebote zur Ahawah wie zur Barmherzigkeit. Versöhnen kann man sich jedoch nur mit denen die auch den gleichen Weg und Lebensrythmus im Blut haben..

Höre, sei ganz und wandle vor mir..

Schabbat Schalom
eure Anastasia

Wer noch Reime lesen mag die einiges noch ansprechen was unter anderem auch Sedom und Amora betraf, dann klickt bitte auf diesen Link: http://meineschafe.aktiv-forum.com/t297-irgendwelche-reime-zu-einfach-allem-oder-und-nichts-oder-so

_________________
..



Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *
Advertisements

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

 

Wajera וירא „Und es erschien“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 18,1 – 22,24

Beitrag  Admin Heute um 16:13

..


14. Cheschwan 5774 – 18.10.2013


Schalom liebe Freunde und Leser,


zu Wajera וירא „Und es erschien“ erneut später einige Reime..

Wir wissen, dass Abraham unterfing mit HaSchem zu sprechen, fast zu richten oder zu handeln, nicht für sich selbst doch für die beiden Städte Sedom und Amora deren Sünde sehr schwer, und das Geschrei über diese Städte zum EW`gen gedrungen ist.

Der EW`ge, gepriesen sein Name hat vor Abraham nicht verborgen gehalten, was ER tun will, denn Abraham werde zu einem grossen und mächtigen Volk, dass mit ihm sich segnen sollen alle Völker der Erde, denn aus ihnen hat ER ihn ausersehen, auf dass er seinen Kindern und seinem Haus nach ihm befehle, dass sie den Weg des EW`gen wahren, Gerechtigkeit und Recht zu üben..

Aus Ahawah wurde uns HaSchems Weisung, die Torah am Sinai gegeben und nur aus Ahawah werden diese auch von uns befolgt. 

Alles in dieser Welt ob in unserem gesunden Körper oder in der Mathematik bewegt sich in dem Rahmen einer Gesetzmässigkeit einer Ordnung und ewigen Weisung GOttes. Dann wenn wir gegen diese Ordnungen und Weisungen oder Gesetze uns hinwegsetzten führt es uns zur Selbstversklavung an alles Triebhafte und Tierische welches im menschlichen Herz giert und gärt.

Wie im Talmud beschrieben, Recht und Gerechtigkeit können ausgesetzt werden wenn es um Ahawah und Erbarmen geht..

HaSchem hat das Joch der Sklaverei zerbrochen, ER ist ein GOtt der Freiheit, ER will nicht, dass wir Knechte unter Knechten sind. Durch das Himmelsjoch welches wir freiwillig auf uns nehmen gelangen wir zur echten Freiheit durch HaSchem der unser Erlöser ist. Dies Himmeljoch ist keine Bürde sondern eine Würde die wir empfangen haben.

Durch die 70 verschiedenen Auslegungsmöglichkeiten unserer Torah ohne auch nur ein einziges Jota zu verändern, haben wir die Pflicht zur stetigen Neuinterpretation der Schrift um den lebensfördernden Sinn zu wahren. Durch diese Weisungen GOttes sollen wir leben. Es ist ein GÖttlicher Aufruf nach dem Leben zu streben, wie im Talmud erklärt wird: „wer ein einziges Leben erhält, dem wird es angerechnet, als hätte er die ganze Welt gerettet!“

Unser Vorvater Abraham hat es unternommen zu handeln für das Überleben der Gerechten, er hat nichts getan was dem Willen HaSchems entgegengesetzt wäre, denn wir kennen den einen GOtt der Barmherzigkeit und des Erbarmens.. 

Betrachten wir den Mut unseres Vorvater Abraham`s und ahmen ihn nach, jeder auf seine eigene Weise als freies Kind unseres Himmlischen VAters.

ER wünscht, dass wir füreinander eintreten und uns auch ermahnen, dass wir umkehren vom Weg der Sünde, denn wenn diese sehr schwer ist führt sie zum Tod. Dies können wir geistlich doch sollten es auch physisch verstehen..

Der Ungerechtigkeit muss ein Ende folgen damit Ahawah und Erbarmen Lohn für die Gerechten ist, wie in der heutigen Paraschah. Trotzdem vergessen wir nicht, nachdem unser Volk später aus der Knechtschaft Ägyptens geführt wurde, mussten unsere Vorfahren durch die Wüste und litten Durst und Hunger bevor die Belohnung der Freiheit durch die Torah gekommen ist für alle die EL gehorcht haben..

Ohne das Joch der Torah gibt es keine echte Freiheit, dies ist eine Grundregel, deshalb ist es wichtig beim niederlegen und aufstehen, zu Hause und wenn wir unseres Weges gehen ein Beispiel der Welt zu geben von echtem Leben durch unsere Taten. 

Emunah ohne die Werke der Ahawah bleiben tot. Glauben kann man an Vieles, auch an Geld oder Macht, doch ohne die aufopfernde Ahawah, den Nebenmenschen gegenüber zu wahren und zu pflegen wird man der Konsequenzen des Todes nicht entgehen. Dies ist keine Drohbotschaft es ist eine Frohbotschaft, denn HaSchem hat uns die Waffen der Ahawah zu kämpfen gegeben in der Torah die uns heiligt und im Leben bewahrt.

An Abraham erkennen wir, dass er schon damals die Torah in seinem Herzen hatte, noch bevor diese am Sinai offenbart wurde und auch wir heute aus jeder Knechtschaft der Sünde befreit sein dürfen, wenn wir wie er die Weisungen GOttes in unserem Herzen wahren und dementsprechend leben..

Allen recht freudigen Schabbat Schalom,
eure Anastasia



Feine Reime zu Wirtschaftswachstum, Medienwahn, werden oder so?!


✡ 

Feine Reime zu Wirtschaftswachstum, Medienwahn, werden oder so?!


Reime tun
zu Wirtschaftswachstum!?

Die Medien, 
die Medien, 
ich halt die Kappe    

und zieh die Klappe..  


Reime zu Kapitalisti Mystik
oder mistig?! 

Konsumisti – Listi oder so, 
irgendwo..




Schreib da und dort
an jeder Ort..

Betreib`s wie ein Sport,
spielen mag ich kein Kreuzwort..

äh, Kreuzworträtsel,
ess dann lieber doch ne Brezel.

Schreib auch in andren Sprachen, 
dies ist jedoch eher zum Lachen.

Zum Ersterem nun,
bevors wegpickt das Huhn.

Mancher Bericht,
mir sonst entwich.

Wie eine Brezel manch Hirnwindung,
doch gibt es auch Wege zur Hirnrundung.

So sag ich mir,
lieber Freund bleib hier.

Da merkt ich erst ich war allein,
ach was für ein tristes Sein.

Da kauft ich mir einen TVie,
wow, dann: „Wie bitt(i)e?“ 

Programm nicht trau,
drum nicht mehr zu viel schau.

Stieg um
auf Zeitung,
kein Genugtu-ung,




legt es ab unter: Zumutung,
nehmt`s mir bitte nicht krumm.

Danke,
nun nicht mehr wanke,
und umleite
zu Thema Weisheite..

Also zur Um-lei-tung,
zu weiterem Dung und Kuh-dung.

Das eine hilft,
das andere hilft,

Jiddisch Pfeifen.. 

jetzt auch nicht mehr besser,
ich alter Besserwisser, oder Esser.

Beides bin ich sogleich,
und euch nicht von der Pelle weich.



Freu mich wenn ich darf euch be-garten,
auf dieser`s Wege Reimegarten.

So beginn`s,
mit dem Zins,
bis zum Medi-um,
das macht B-um!

Sprech dann von Zeitungen,
mit Gschich`t -Erweiterungen.

Manches dient gar der Erheiterung,
doch nicht zur Gehin`s-weitung.

Also von guten Geschichten,
echten und weniger guter Geschichten,
doch lernen kann man immer,
damit`s nicht wird schlimmer.



So pack die Rose,
Matrose!
Sag dir Ahoi,
und schreib die Geschichte ganz neu.

Dann hab ich erkannt,
das Neue ist auch angebrannt.

Aufgewärmten Tee es gleicht,
glaub echt, es reicht.

Manches reicht, anderes macht reich.
Manches macht reich, und ist gar seicht!

Von solch verborgenem Schatze der Weisheit zu reden,
läuft Vielen dagegen..

Viele Ellbogen spüre ich, 
böse zornerfüllte Blicke umringen mich.

Es ist zwar extrem, 
doch höflichst, mein Name: „UN-angenehm“. 

Nehme nun nicht meinen Hut,
oder sag, passt schon, alles ist gut..

Doch ich unternehm`s und geb die Spritze,
dass es haut manch einen von der Spitze.

Wach auf, wach auf und taumle nicht,
verführ`n und glauben an Falsch tu nicht!

Nehmen uns einen wirklich guten Mut,
bis-chen aufräumen tut sehr gut.

Von irrig Meinung dich befrei,
die Zeit ist reif, ei, ei- sie kommt vorbei..

Entdecke die Moral der GOttes G`schicht,
und den Segen dem du dich verpflicht, fürchte nicht!

Das Problem von Zinseszins,
schon bekannt seit Jahrtausendsens!

Zins wie Steuersystem,
äusserst unangenehm.

Deren Auswirkungen
gegenüber uns Juden.

Hervorbringung von schlimmsten Vertreibungen,
und bösesten Verfolgungen.

Daher war zu lernen schon
von Torah und Tradition.

Zinsen verboten
und Erlassjahr geboten!

Mosche hat es gut dokumentiert,
nach Weisung GOttes der uns nur Gutes diktiert.

Hilfreich, Ethisch und Sozial,
doch tiefer noch Seine Ahawah-Moral!

Wo damals schon der Zinsenszins lief,
man regelmäßig ein Erlassjahr ausrief!

Die Schuld nun verfiel..
wer`s mir nicht glaubt der lese Torah ganz viel! 

Krise entsteht, wenn Gläubiger-interessen 
lassen dies Wissen vergessen..

Und bestreben wie Wissen der Mathematik suchen zu widerlegen,
für eigenen ihnen bekömmlich Mammon-segen.

Solcher, weiter perfide Pläne hegt..
notwendiger Schuldenerlass wird hinaus-gezög-ert.

Schlimmer noch,
scheinbar unmöglich gemacht, doch.

Die Moral der wahren G`schicht,
begreif es klar und befrei dich dieser Gicht..

Sucht des EW`gen Angesicht,
er hilft uns wahren unser Gesicht.

Nicht Sklaven will ER, sondern Freie,
deshalb ER uns liess zieh`n, in`s Neue!

Das Land in dem Milch, Honig fliesst,
der Kampf zuerst gegen Götzendiener sich ergiesst..

Dann erst kann der Schalom herrschen,
und Götzendienst uns nicht mehr beherrschen.

Wenn der letzte Götz ist verbrannt
und für immer aus unserem Herzen bleibt verbannt.

GOtt allein sollst du fürchten und dienen,
den Nebenmenschen jedoch wie dich selbst, sollst du lieben.

Darin ist all Weisheit enthalten,
drum geht`s sich an HaSchem`s Gesetz zu halten.

Das tut natürlich spalten,
doch Recht wird erhalten,
der Mildtätige und Gehorsame, natürlich auch der Echte,
wie Rechtschaffende, der Barmherzige und Reine, wie Gerechte..

So beschliess ich für heute meine Reime und burzel,
beweg mich also weiter zurück zur Wurzel,
der Erkenntnis aus der Schrift,
und eines kann ich euch sagen: „sie gilt nicht nur für mich“
.. auch du kannst lernen und vergleichen,
wirst dann verstehen diese Zeichen!

Habe die Ehre,
stell mich vor, mein Name: „Nicht-vergehe!“
denn von Anfang bis End der *“EW`ge“*
zu Treu steht seit „EHE“.

Für Menschen ist das Gift die Macht,
so hat es von jeher der Schöpfer gedacht,
so warnte er uns vor Machtgier,
und spricht durch die Schriften bis noch heute in`s Hier!

Halte dich fern dich zu erbeben,
du sollst dich nicht über deine Geschwister erheben.

Alle seid ihr gleich, 
geschaffen am 6. Tage erst und nicht sofort-gleich.

Vor dir war schon geschaffen der Wurm,
nimms mir nicht krumm,
damit du Mensch dich nicht zu wichtig nimmst,
denn anders als du denkst, so kimmt`s!

Die Schöpfung hab ich dir anvertraut,
damit ihr in Respekt, Milde, Weisheit weiterbaut.

Gesetze wie ihr sie nennt,
habe ich euch gegeben damit ihr erkennt..

Dienen sollst du nicht zwei Herren,
du kannst nur einem davon ehren.

So spalteten sich zwei Lager nun,
doch wer ist das falsche Huhn?

Nur einer ist *HErr*  und *Der Bin ICH*,
einen anderen neben Mir sollst du huldigen nicht!

*“Ich bin der Ich bin“* und *ich bin für dich da*,
hol dich aus Verstrickung und jeder Gefahr!

Komm doch zurück mein Kind,
jedes, dass meinen Namen kennt!

Auch kenn ich dich schon aus deiner Mutter`s Schoss,
wollte dich tragen, erziehen und dich schützen vor jedem Stoss.

Was denkst du Liebes, könnt ich dich je vergessen,
wenn alles herum dich verwirrte und gerne würd dich fressen.

Dem Leviathan kannst ganz leicht entfliehn,
er war nur da um dich zu erziehn.

Damit du erkennst, *Ich bin da* und will mich um dich sorgen,
deshalb widersteh dem Hang der Sorge und geh nicht borgen.

Alles gebe ich dir mein Kind,
meine Worte sind..




Die Medien, die Medien,
dich einlull`n mit Tragödien.

TV, Radio, und auch die Presse,
besser manchgmal vergesse.

Die Wahrheit rar,
viel Lüge gar.

Die Verschleierung sehr arg,
der Aufdeckung absolut karg.

Das Internet 
nun frisst den Speck.

Nicht lange doch,
denn Zunft kommt och.

Immer gut prüfe und erwäge,
welch Nachricht mehr Wahrheit ergäbe.

Die Medien, die Medien,
häufen die Komödien.

Sie rollen hin und her,
bald weiss keiner gar nichts mehr.

Die Meinungen verstümpelt,
Ursprung im trüben Teiche dümpelt.

Tief musst du graben,
und dafür Gabe haben.

Die Medien, die Medien,
fallen grad auf dich e(i)n.

Versuche dich zu schützen,
und glaub nicht allen Hetzen.

Medien, voll die Medien
von Chlamydien.
Infiziern den Mensch mit Betrug,
sag es einfach gern, es ist genug..

Die Story`s a bis`l wahr,
das wär schon schön, ganz klar.

Doch das Bewirken der Medien
darauf verzichten kann man gern.

Oh Medien, oh Medien,
was soll ich dazu noch erklär`n.

Banken, Konzerne und Medien
der unnütze Chef zum uns verblödien..

Demokratie als Illusion im Kapitalismus
die Herrschaft des Kapitals was für ein übler Genuss.

Geld regiert die Welt,
unter dem System ist man schlecht bestellt.

Einsam das Schaf und wird vergessen,
wird`s vom Wolf gefressen.

Der Hund bellt,
es nicht gefällt!

Gib dem Geld die Macht,
so hat sich`s ein Wüstling erdacht.

So steht im Zentrum dieser OhnMacht,
nicht Der, Der alles wunderbar ge-macht..

Nur eine Zeit kann er so handeln 
der Wüstling in den Landen.

Erkennend dies, erst bellt einer, dann bellen alle,
bald hoff ich, in jedem Falle.

Nicht mit Gewalt,
die erzeugt Gegengewalt.

Nicht purer Humanismus, 
das ist nur Brei und menschlich Hirnerguss, 
dann lieber Birnenmus,
oder Pflaumenmus.

Bin dein wachsam Auge,
und der Wüstling vergeht im Staube.

Nur weil man ihm die Macht die er vorgibt,
im durch Nichtbeachtung entzieht.

So erhält der Wüstling nun,
seine wirksame Kündigung.

Dann wenn der HErr der Welten aufsteht
und dem Verachteten Recht das ihm zusteht,
für immer einführt,
und die Verführer abführt.

Selbstversorgung, Tauschhandel,
Alternativwährung im privaten Handel,
ergeben, kein steuerpflichtiges Ein-kommen
also Steuerfrei, damit liese sich gut aus-kommen?!

Mit oder ohne Mass Bier, 
oder Freibier,
dafür Freiheit, und Frei von Geld,
was für eine neue Welt,
mit dem neuen Friedens Held!

Bis dahin bereit dich vor,
mit ganzem Herzen und sei weder Thor,
noch schieb deine Entscheidungen hin,
doch trag bei zu baldigem allseitigem, gerechten Gewinn.

Begrenzung der Macht von Finanz und Medien,
da bist sicher, das haben die nicht gern, doch es haut hin.

Ganz einfach gemacht, zieh den Stecker raus,
und du hast zumindest Ruhe in deinem Haus.

Die Mesusa vielleicht an deinen Türpfosten,
das wahre Gesetz gewiss in deinem Herzen.

Besser noch dein Handeln wie Denken unter der Herrschaft des Ewigen, 
als bleiben unter misslicher Knechtschaft des Wüstling.

Der Allmächtige zu IHM geh, ER dich frei macht,
so wird`s gemacht, weil er sicher über dich wacht!!

Mensch zu Menschen sich neu verbindet,
echte Leistungen von privat zu privat verwendet.

Die alte Schlange sich windet und noch aufbäumt,
schäumt vor Wut, doch wird aus dem Weg geräumt.

Vorerst mit Qualität deiner wohltätig Gaben und auch nützlicher Ware 
und liebender, freundlicher, wie fleissig Dienstleistung nur bezahle..

Bankengeld und Carten ersetz, 
der Geldherrschaft ein Ende setz.

Entflieh dem Chip,
das ist mein Tipp!

Entflie dem Druck des üblichen Tripp,
des allgemeinüblichen, es bricht das Genick.

Altes marodes menschlich System ausblutet,
dafür neue Dimension von Himmlisch Gerechtigkeit flutet..

Auf dem Weg dorthin, entweichen aus dem Wachstumswahn, 
dich vor Seuche und Krankheit wird bewahrn, gut ist der Plan.

Spass kostet Geld,
und treibt die Welt.

Freude ist gratis,
bewahre dies.

Ausmerzen jede Willkür,
Mut braut man sicher dafür!

Töten nur die heilige Kuh,
das sie nicht mehr macht Muh!

Wer war noch die heilige Kuh,
nanu??

Ach ja, der Zins, mit weiterem Nonsens und Nicht-sinns,
des Namens, vergesse allmählich den Alptraum, ach ja: Zinseszins.

Nicht mehr grämt`s
und gemeinsam wir verhöhn`s.

Wer andern eine Grube baut falle selbst hinein,
ganz gewiss, irgendwann wird es so sein.

Doch wichtig, dies wage ich zu sagen nun, ist es auch,
dass wir ändern unseren Brauch und nicht nur leben für den Bauch.

Weg von dem alten Römerspiele,
gib dem Volk nur Brot und Spiele.

Damit sie fressen aus deiner Hand,
und du kannst sie ausbeuten allesamt.

Wir leben nicht nur nach dem Bauch,
den Kopf, die Seel, das Herz braucht gute Nahrung auch.

Nun, ich nicht`s hab verborgen,
raus könnt ihr aus allen Sorgen..

Nicht die Querälen der scheinbar guten heilen Welt lasst euch vorschaukeln,
ein Film ist ein Film und nicht mehr, nicht mehr glaubt Mediengauklern,
noch den Lügen, denn das Leben ist echt
und nicht ein Filmrecht,
das dir sagt du musst dich lassen manipulieren,
und vor dem goldnen Kalb musst kapitulieren.

Steig in das echte Leben,
und lass deine Seele sich erheben.

Lass nicht zu, dass ein anschaun von Filmen und Serien,
dein Leben ersetzt und mach dafür endlich echte Ferien.

Nach dem langen Alp-traum,
brauchst dies, das kannst mir glaub`n.

Totes führt zu Tod,
das ist die Not.

Wie Leben führt zu Leben,
dies des Lebens bestreben.

Liebe führt zu Liebe,
halt sie ewig im Getriebe.

Lass fliessen die Kraft der Liebe
und erneuern all deine Triebe.

Erneuert sie wenn sie veraltet,
entzündet sie wenn sie erkaltet.

Freude nimm dir zu genüge,
zur weiterer Freude wird sie im Gefüge.

Echte Freude ist ganz leis,
und hat keinen Preis.

Du kannst sie schenken und sie wird mehr,
so breitet die Freude sich aus wie ein Meer.

Unter den Flügeln der Freude nun geborgen,
kann jeder leben und für die Allgemeinheit sorgen.

Unter den Flügeln der Liebe gemeinsam geborgen,
werden diese leben und füreinander sorgen.

Nur das Ganze kann ganz machen.
Sachen jedoch können keine Sachen machen.

Den einzigen Lebenspender den ich kenn,
ich, den GOtt Abrahams, den GOtt Izchak, den GOtt Jacows nenn.

Baruch HaSchem!


Simcha Torah 


Hallihallo, 
ich bin der Floh,
und: „angenehm“, ich freu mich so..
meiner geistig Güter
gib dem ew`gen Behüter,
ich IHM stift,
ich sein Stift.

Ihr könnt gerne teilen,
alles geistige, denn dies versiegt nie beim teilen,
denn beim teilen, teilt es sich und wird mehr,
so wandeln wir als ein starkes gerechtes Heer.

Nur materielles, das nicht macht satt,
teile es und es wird knapp,
teile es jedoch mit offenem gütig Herzen,
es beschenkt und bereitet keine Schmerzen.

Was du geistiges mit materiellem verbindest braucht Selbstlosigkeit,
sonst kommt nur Unheil und Traurigkeit.

Die Gemeinschaft ist da, Einheit zu werden,
dann kann echte Einigkeit, sich nicht mehr verbergen.

Wir alle sind eine grosse Familie, eine Mischpoche,
einer für den anderen in gerechter Form nur maloche.

Wer schwächer ist oder ärmer,
dem gib deine Liebe und es wird wärmer,
in dieser harten kalten Welt,
sei sicher, dass dies auch GOtt gefällt!

Deshalb hat er dich erwählt,
IHN zu repräsentieren in der Welt.

So bitte nicht abschwenke,
und drüber nachdenke..

Geb dir die Hand und lass dich jetzt los,
leg dich in VAters Hände, denn ER ist gross.

Du kannst gar wachsen,
und brechen die falschen Achsen.

ER gibt uns Kraft und Salbung,
Mut und Weisheit als guten Dung.

Dies nun zum Wachsen bringt in der Umgebung,
die Segnung für jede gute Begegnung.

Für meine Wenigkeit,
für immer wich die Traurigkeit.

Nicht Unsachte,
der EW`ge mich bedachte.

Für mich allein,
will ich nicht mit Seiner Wahrheit sein.

Deshalb teile ich mit euch,
wacht auf und freut euch!

Niemand mehr muss keuch, keuch,
von denen die gut horch, horch, sage ich euch.

Höre Jisrael, das ist nicht verlangt viel,
geh dafür sicher deinen Weg ins Ziel.

Der EW`ge das ist EINER,
und sonst keiner.

Verkünd`s durch Taten auch,
in VAters Hauch.

Ein Licht zu sein,
das ist gar fein,
in dem Dunkel,
und Gemunkel.

Trag es hinaus und bewahr`s,
Abba`s Gesetz dich nicht widersetz.

Voll Weisheit spricht`s
und in den Zeiten es sich verdicht`s,
in klaren Weisungen und die gehörten Worte,
sollen Samen bringen an jedem Orte.

Begreift den tieferen Sinn,
das ist der Freibrief ohnehin.

Du bist ein Mensch, dein Nachbar auch
so vergiss ihn nicht und hilf ihm auch.

Chuzpe gefragt Märtyrer auch,
doch nicht für den Tod, für`s Leben brauch.

Chuzpe nicht Mätyrer spielen
was HaSchem will, ist dass wir leben und lieben..

Leben im Licht,
vor des Höchsten Angesicht,
den Armen erkennen und den Fremden,
durch dein gut Beispiel tu verändern.. 

Dem Übel dich nun entzieh,
schliess Frieden und nicht flieh,
zur Ursache gedrungen,
schon fast in`s Ziel kommen.

Wir unser Lied singen,
und lassen es laut klingen.
In der Völkerrunde,
zu deiner frohen Kunde!

Von Medien von Medien,
lass dich nicht mehr verführ`n so gern,
Wer ist Jisrael wenn nicht du,
den streiten tust mit GOtt immerzu.

Was ich??
klingt`s erpicht.

Ja, sag ich!
Erkenn dei Pflicht!

Wie kannst du sagen nur in dem was dir gefällt, 
ich steh, zu Jisraels Held?

Jisrael`s Held hat auch Sein Volk,
für alle Völker,
genau so gilts`s für alle Völker,
dringt durch und helft meinem Volke.

Du bist nicht wirklich da für deinen Bruder, ob`s dir gefällt,
du Rest der Welt,
ich sag`s gerade heraus, und der Hund bellt..
dreh um diese Welt und du erkennst den wahren Held!

Von Medium und Religion,
von den Medien, 
dich nicht hinter`s Licht lass führ`n!
Viel Falschmeldung gerne dich verführ`n..

Die Ohren entpfropfen,
die Nase entstopfen..

Ich nehm den Hut, der steht mir gut,
alles zu sagen im Frieden, denn ich tu euch lieben,
ich ihn höher schieb und mein Auge sieht.



Für viele gilt,
was ich nun enthüllt.

Sag VAter nun
ich bin kein Huhn,
ich bin a Mensch und leben tu ich gern,
jeder einzelne erkenn nur im göttlich Frieden.

Der Tatbestand so lang verschleiert,
dadurch die Welt rum-Eiert,
Der Tatbestand ist allerhand,
zu brauchen tut`s Werk, von Hand zu Hand!

Nicht Geld regiert,
sonst nicht`s funktioniert!
Tatbestand gut aneinandergereit,
völlig bereit und nun ent-Mus und ent-Breit,
ist Tatbestand auch wieder bekannt,
das Feuer der Liebe nun endlich entbrannt!

Zwischen all den Brüdern,
hinieden und drüben,
lasst euch nicht mehr zerstieben,
doch lasst euch sieben!

Alles was nicht gehört zu euch,
seht zu und scheucht es von euch!

Jeder hat Kraft und Segen erhalten,
gemeinsam sollen wir uns unterhalten, wie entfalten.

Zur Ursache gedrungen,
nun fast ans Ziel gekommen.

Wir ein neues Lied singen,
und lassen es laut durch uns hinausklingen!




Wer ist der Knecht?
Wenn nicht der Specht,
der frisst den Wurm, den Parasit
den isst er gleich mit..

Befreit so den Baum,
der ist sein Heim.. 

Ist nun der Baum in echt,
oder der Specht der Knecht?

Denn auch der Baum,
tut seinen Dienst beim genauen hinschaun.

Was ist denn nun des Wurmes Los,
der sich hineinbohrt mit einem Stoss,
dessen Nahrung er ist nicht bloss.

Denn der Specht wohnt am liebsten im alten Baumstand,
doch all das komplizierte ist noch nicht der ganze Wissenstand.

Durch das Bauen der eigenen Bruthölen,
entstehen für allerlei Tierchen Hölen.

Des Specht`s wahre Feinde, er seine Drink`s schäume,
der Mensch, der fällt die alten Bäume.

Kick kick, klü klü und kjäck, kix kix,
da passiert nicht nix. 

Gigigigigigigi! Wenn Ihr das Wort der Spechtschmiede erkennt,
bedeutet dies, dass der Specht, Tannenzapfen, Eichel oder Nuss in einer Baumspalte einklemmt.

Die öffnet er um an die Nahrung heran zu kommen,
dabei fallen Samen, damit neue Bäume wiederkommen.

Ach ja zum Wurm der lebt in der Erde,
damit er sie durchwühle und fruchtbar macht Erde.

Als Nahrung dann,
er stolz sein kann,
so erfüllt jeder seinen Dienst,
ausser Anerkennung kein Verdienst.

Die Tiere, Bäume und Pflanzen,
nicht um das Geld herumtanzen.

Nur der Mensch der verkennt`s,
wie schön kanns sein, wennst das Geld nicht kennst.

Zusammenspiel der Einzelfunktionen,
kann sich für alle lohnen.

Im Dienste sich gegenseitig dienen,
verzaubert die sauren Mienen.

Nun bleibt der Sinn leider noch verborgen,
denn der Tod vor Augen, macht uns Sorgen.

Der Wurm der hat kein Skelett,
doch werden kann er trotzdem sehr fett.

Als Destruent
ist der Wurm nicht dekadent,
er frisst tote Organismen und Materie,
dient nicht nur in der Erde auch in Tiefsee wenn er sich ernähre..

Mit Pilzen und Bakterien vollenden diese einen Stoffkreislauf,
die Erde dreht sich du stehst drauf und es fällt dir gar nicht mehr auf.

Was wäre wenn es nun nicht nur die Erde gäbe,
doch nach dem Tod das zuküftige Leben gäbe?

Ja selbst der Tod der dann verschwindet,
uns erst richtig an das echte Leben bindet.

Doch nicht den Tod such sondern Leben,
damit deine Nachfahren noch auf der Erde leben.

Flieh ..mus, ..mus, ..mus all diesen Stuss, wie Fanatismus,
entscheid dich zu freundlichem Gruss und Kuss.





Zusammenknall wie Überfall,
Durchfall der Zusammenfall.

Wenn auf Boden knall,
ein lauter Knall in diesem Fall,
doch so viele sterben,
die sonst könnten noch erben..

Überaus Glücksfall,
wenn jemand fängt, vor dem Knallfall.

Tritt ein für deine Brüder,
in jedem Fall ist uns alles das lieber.

Ausgehölt was war verdächtig,
beseitigt das Schlechte, wird es prächtig.

Nicht würgen und kriegen,
die Deviese ist über Übel zu siegen.

Erst wiegen, dann pflügen,
dann siegen im Frieden kriegen.

Sich der Versöhnung zu fügen,
dann Heilung erstreben,
dass meine Freunde ist siegen,
jeder erhebt sich und kann dann fliegen..

Nicht Infanterie,
doch Soziologie,
lern daraus mach keine Theorie,
sonst stirbst umsonst und alles ist hie..

So einer als Spitzenreiter,
auf dem Leben bleibt er..

Bei der Ironie,
da legst die hie.

Doch in der Philosophie,
der Weisheit zur Liebe, spiel die neue Melodie.

HaSchem ich liebe dich,
in meinem Leben nicht auf dich verzicht.

Einander zu lieben wie du mich,
lass ich den Nebenmenschen auch lieben mich,
ihn auch liebe, wie du mich,
mich selbst auch, wie du mich.

Welch herrlicher Stoffwechsel nun,
dass wir einander Gutes tun.

Wie anmutig,
wenn alle sind gütig.

Denn nicht erpicht,
auf das Gericht,
wenn Geschwister verliern ihr Gesicht,
vor GOttes ebenbildlich Angesicht.

Die Hochkonjunktur führt zur Ruhr,
und ist vor dem EW`gen nur Miniatur.

Wahre Grösse hat Mut zur Blösse,
erkennt die Wahrheit und führt zur wahren Grösse.

Lieb gemeint Ratschlag nun erkenn,
den Aufruf bitte nicht verpenn!

Nur zu Niederem führt der Ver-derb-er.
Uns zu heiligen führt unser „EWiger.“

Gepriesen der Ewige,
gepriesen sein Name.

Er kennt uns alle und ER uns beschenkt, wie lenkt,
wartet damit der Letzte die gegenseitig Würde noch erkennt.

Nicht alle können dies ererben,
die jedoch werden sich selbst verderben.

Die Medien, die Medien,
man kann sich Fragen, was ist es denn?

Gegen die Medien,
aufstehn,
nicht alles glauben, 
was da als Sand tut in unsere Augen stauben.

Das Gute angeln und herausfischen,
einander den Tisch mit frischen Früchten tischen.

Zusammen steh`n,
ganz einfach weiter gehn..
Nicht mehr hinsehn,
den Rücken drehn,
von der Lüge,
die dich betrüge,
sich neu verstehn,
in Liebe gehn.
Das Ziel ist klar,
der Weg ist wahr!

Ein Lied ein Reim,
viele liebe Grüsse von mir zu dir, in dein Heim!

Lasst uns zusammen im Schalom sein, ich mein`t
und nicht mehr sein uns Spinnefeind.

Feindschaft ist obsolet,
gedenke, für Frieden ist`s noch nicht zu spät.

Versöhne dich und auch mich,
auf Rache gerne ich verzicht,
werden wir hören von Dem, Dem Ehre gebührt,
und ER uns gemeinsam zu seines Königskindern kürt.

Als Krone der Schöpfung die Krone verdient,
da wir alles beachten was zu hören sich ziemt.

Mit Handeln und heilger Tat gerüstet,
sich nicht mehr der Schandtaten brüstet.

Das Königskind sich verpflichtet und kehrt Heim.
Eingeht in das stille Kämmerlein, fein.

Auf Anfeindung verzichtet und lässt sich heil`n,
von seinem VAter und lässt sich befrein.

Das sind die ersten Schritte,
für folgende sicherste Tritte.

Die nur noch treten auf Pfaden der Rechtschaffenheit,
zu erlangen durch Bescheidenheit,
neue Freiheit,
die birgt in sich „die Fülle“ für die Menschheit.

Nicht mit Tritten treten,
auf Würde der Betretenen,
aufheben des Schwachen dies braucht Mut,
und dieser Hut, steht uns allen gut! 




Amen, so sei es,
steh auf und tue es, 
das ist alles!
Alles..

Die Erde stinkt, der Mensch drauf hinkt,
weil er im eignen Müll versinkt.

Es ist nicht nur der organisch Müll,
gar viel produzierte der Mensch an geistlich Güll,
da braucht es Licht um die Erde zu füll`n,
Vergebung ist eines, das Zweite zu wühl`n,
die Perle der Wahrheit, ich kann sie erfühl`n,
so nah ist sie, dass ich sie lang nicht gesehn,
doch nun ist es anders ich kann langsam verstehn.

So lass uns gemeinsam uns verstehn,
den echten Schalom erleben,
das macht die Erde beben,
damit wir in des Königs Reich werden leben.

Die Matierie als Grundlage, die Verwandlung mit Geist,
zu sehen das Land, dass ER uns verheisst!

Leben im Augenblick jeden Moment,
als ein herrlich GOtt Geschenk,
im Hier und Jetzt,
mit Seiner vollkomenen Liebe durchsetzt,
das Gebilde von Verwirrung und Stuss,
und setzt deine neuen Schritte, welch herrlich Genuss!

Dein Fuss nicht mehr am Stein sich stösst,
das Leben dir keine Furcht mehr ein-flösst.

Geborgen und umsorgt sich bewegen,
dann kann der Nächste es auch erleben,
gemeinsam wir uns lassen uns pflegen,
und wir zufrieden uns lassen wiegen und hegen.

Unser VAter liebt seine Kinder,
so sind wir Seine Künder.

Denn VAter hat noch viele Kinder`l..,
die auf ihrem Weg noch sind behinder l..,
das unsere Pflicht,
es zu künden und schweigen nicht.

Kommt alle ihr aus der Ferne,
aufnehmen wollen wir euch gerne.

Kommt auch die Nahen,
lasst wehen die Fahnen,
denn die Nationen und Völker versöhnt,
rüsten zur Wallfahrt, die Freude löhnt!

Kommt auf den Zion,
erhaltet Lohn.

Mit Geld hat das alles dann nichts mehr zu tun.
Denn gekrönt wird der König, IHM gebührt Ruhm.

Das Finale geplant hat ER,
damit satt wird – jeder -,
kostet die wunderbar Gaben,
die alle Gerechten erlaben.

Die Sonne am Tage braucht`s nicht mehr,
den Mond in der Nacht auch nicht mehr..

Des EWigen Licht hat keine Schatten und erleuchtet sein Heer,
es empfängt Sein Licht und spiegelt schöner als das Meer.

Alle im Einklang,
nun zum neuen Gesang!

Gross und wunderbar des EWigen Weisung,
des Ruhmes voll nun klingt Seine Preisung.

Der Verheissung folgte die Erfüllung,
Des freundlichen Geber`s nun Enthüllung.

Mein Name ist, wer denn nicht kennt,
noch verkennt, ihn anerkennt, denn Sinn erkennt,
wird schöpfen voll in den Quellen der Freude,
sich nun verneige, 
ich dir alles zeige, 
erhebe dich,
ich zu dir sprich,
du hast verstanden, Brot gibt`s umsonnst,
weil du nun bei mir wohnst.

Das war die Vision ganz ohne Medien entstanden,
ich habe verstanden, 
oh HErr ich gehe gern,
dies zu erklär`n, all meinen Geschwistern.

Bitte hört nun nicht auf mich,
doch hör hinein ganz tief in dich,
die Stimme sanft die zu dir spricht,
wenn du Sein Kindlein
oder Sein Schäflein,
du Seine Stimme hörst..

Mehr braucht es nun nicht mehr zu sagen,
du hast ganz einfach den Schritt zu wagen.

Du wirst nicht klagen noch verzagen beim Klang,
dieser sanften Stimme.., 
hör auf sie und alles gewinne,
in diesem Sinne, Schalom Chaverim,
geh nun deinen Weg mit *“IHM“*.

Er wird sichern,
wenn du entwichen,
komm zu IHM zurück,
nur ER dich unendlich und restlos beglück!
Mazel Tov,
schluss mit dem Zoff.
Im Segen gehen,
den Himmel sehen,
ihn tu erleben von Kopf bis zu den Zehen,
innen und aussen,
bleib nicht im Abseits,
erkenn, denn es ist bereits.
Erfahr den Ewigen,
du kannst IHM begegnen.
ER wartet darauf,
dass du machst dein Herz auf..

Wenn du Seine Stimme hörst,
dich betört`s,
zweifle nimmer, weil ER deine Schreie hörte
und dich bereits mit Seiner Hilfe betörte..

Bevor du noch IHN bittest und fragst,
alles von IHM bereitet und ER dir was sagt..

Was klagst du mein Kind, was fragst?
Ich kenne dich warum du verzagst?
Schau nicht zurück und erkenne mich,
denn da bin ich, ganz für dich!

Du mich nun erkennst,
dein Leben in die rechte Bahn nun lenkst.
Alles wird gut,
hab nur Mut.
Sei stark, denn ich stärke dich,
dazu verpflicht ich mich.
Mein Wort ist treu ich bin es auch,
so war es immer und sei`s nun dein Brauch.
Meine Liebe ich dir geb,
sie weiterschenke und leb!
Du wirst sehen wie sich alles verändert,
das Unbrauchbare verzehrt, das Übel beendet.

Das Brauchbare besteht,
weil es nie vergeht!

Das Gute besteht,
weil es nicht vergeht.

Die Ewigkeit, hab ich in dich gelegt, als kleiner Samen
wächst er stetig an und wird weiter samen..

So säe nun Frieden und Freude zugleich,
die Liebe nicht vergesse und auch mein Reich,
die Liebe dazugebe und Weisheit auch,
die Güte und Freiheit die ich dir gebe auch..

Alles wird wachsen und gedeihen,
für die zuküft`ge Welt werd ich dich weihen.

Schalom mein Kind,
du bekommst meinen GÖttlich Wind.

Die Salbung in dir, zum wachsen bringen,
mit meiner Hilfe wird es dir gelingen.

Du bist nicht allein, schon viele hören,
alle die mir gerne zuhören,
denn ich euch tröste,
heraus führ aus jeder Wüste.

Das gute Land nun schon vor dir,
das Ziel vor Augen nur nicht verlier..

Ich vertraue dir, dass du es schaffst,
den gegeben hab ich dir von meiner Kraft.

Noch nicht zuviel, damit du noch lebst,
geh deinen Weg, damit du in der Wüste nicht bleiben klebst.

Mehr gibt es noch zu entdecken um dich zu entzücken,
denn alles werd ich tun um dich zu beglücken.

Zufrieden und glücklich sollst du sein,
dann kannst du auch alles mit deinen Geschwistern teiln.

Die Melodie von Anfang in dir tut klingen,
nun lass sie durchdringen
und wir können singen das neue Lied,
das schon in uns war für den Sieg!

Ich zieh den Hut,
nun seh ich gut,
oder die Kappe,



und halt die Klappe?!





Ein letztes noch,
ich sag es doch!

Wachstumswahn, 
mus, medi, reli, geldi, Glaukom, Rost, Grühnspahn,
alles meschugge,
was ich bisher guckte..
bei zu vielen,
die alles verspielen,
das Leben vergessen,
sich dabei hassen,
Schalom liegen lassen,
in der ganzen Geschichte der Menschheit,
so oft fehlt bedauerlicherweise Vertrautheit..

Vernunft,
die vergessene Zunft?
Was sich fügt, was passt oder sich schickt,
nicht mehr im Innern tickt??

Unverständlich,
doch endlich,
kommt langsam mehr Licht in unser aller Leben,
Menschen sich vom Dauerschlafe erheben..

Unser Melech
allmählich,
entklebt unsere Augen,
das könnt ihr glauben,
tanzen wir voll Dank im Reigen,
um AVINU unsere Freude zu zeigen..




Noch keine Dispenz,
oder faulen Lenz,
komm noch zurück zur Dekadenz,
über unser Verhalten zu Kranken mit Demenz,
wie unsere älteren Leutchen zu sprechen,
ein Schweigen zu brechen..

Oh wunderbares Dänemark
mich gern an dich erinnern mag,
du hast den Baustopp weitere Altenheime zu bauen ausgerufen,
so konnten die Alten und Demenzkranken sich auf Hilfe berufen.
Wieviel konnte dadurch Gutes und Innovatives entstehen,
damit die Alten nicht alleine und ausgeliefert dastehen.



Mein lieber Dock
sagte, sei kein Schmock,
lass den Tinnef (nutzlose Ware),
rede Tacheles,
für guten Reibach (Gewinn/Verdienst) erst nicht mehr kabbeln (zanken, streiten)
nach dem langen Zappeln.

Besser dann ausbaldowern,
lernen sich anzuerkennen, das Gute zu loben,
auch zu vergeben, raus aus dem Schlamassel.
Hin zum Mazel, 
weg vom Stuss,
hin zu wahrem Genuss.
Zurückgelassen bis-chen beschikkert,
ganz leise noch kichert,
wer es verstanden
in unsren Landen?

In jedem Kaff
gibt`s eben einen Aff,
der hat genug Kies,
so den Armen vergiss.
Dachte nur: „hast du kein Moos bist du bald Pleite“,
so der Engherzige niemals teilte.

Was für ein Schmock
tat meschuggenen Zock.
Auch seine Schickse,
ihm nun nichts nützte,
er sank ins Grab,
weil er niemanden was gab,
denn seine Sorge um Moos,
war sein einzig Los.

Was lernen wir nun daraus?
Engherzig ist ein Graus!

Dies nun war der Letzte für heute gewesen,
bitte noch zu lesen,
nachzusinnen,
weniger spinnen, 
sich verändern,
sich verbinden,
umdenken,
umschwenken,
gedenken,
neu lenken,
sich einfühlen,
und mitfühlen
mit offenen Augen,
mit offen Ohren,
Nasen zum riechen,
aus dem Grabe zu kriechen,
endlich das Leben riechen..

Zu viele denken und glauben sie leben,
sind jedoch begraben, völlig daneben
und nicht, im tatsächlichem Leben..

Knapp dran vorbei,
ist auch nicht dabei..
ist man daneben und nicht frei..
weder sehen noch hören, Nase auch nicht befrei.
Alles voll Rotz,
Anblick zum Kotz,
viel wär zu beleben,
durch Umkehr, wie vergeben..

Vergiss mein nicht,
die Killerbiene sticht,
das Honigbienchen ausgebeutet und verstört,
nun ihr Summen man bald nicht mehr hört..
Die wundervollen Blüten, wer sie bestäubt?
da Honig-Bienchen durch Gifte ausgerottet und betäubt?

Siebenschläfer in des Spechtes verlassener Höhle,
mit Killerbiene wohnt,
ganz ungewohnt,
Siebenschläfer nun eher aufgewacht, 
findet noch Honig, wär hätte das gedacht..

Fertig – Gericht..
eine Priese Freundlichkeit, etwas Bereitschaft zu vergeben und zu teilen um zu heilen und miteinander zu weilen in Liebe ohne weitere böse Hiebe sich zu versetzten, dafür jedoch sich an den gemeinsamen Tisch setzen und geniessen, die Gnade lasse spriessen..



SCHMUNZELpROduktion und Reime



Staubwedel tante anastasia gibt copyrigt, allen die sind bereit..

_________________
..



Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

 

 Lech Lecha לך לך „Gehe für dich“ Bereschit/1. Mo./Genesis/Anfänge 12,1 – 17,27

Beitrag  Admin Heute um 11:05

..


7 Cheschwan 5774 – 11.10.13
Lech Lecha לך לך „Gehe für dich“ 12,1 – 17,27


„Denn ich habe ihn anerkannt, damit er seinen Kindern und seinem Hause nach ihm anbefehle, dass sie den Weg GOttes bewahren, Milde und Recht zu üben.“



Schabbat Schalom liebe Freunde und Leser,


Gepriesen der Ewige, der unseren Vorvater Abraham mit soviel Weisheit bedachte, zu erkennen wie nutzlos Götzendienst ist..

AVINU hat Abraham herausgerufen und liebte ihn, weil er seine Kinder die Wege GOttes lehren wird, der Segen kann nun zum Leben führen in einer neuen Fülle..

Sara und Abraham haben ihr Haus gelehrt, das heisst nicht nur ihre Kinder, doch alle die mit ihnen kamen, Knechten und Mägden wurde gelehrt von dem EInen ELohim. So waren sie wenn man es so sagen will, die ersten Verkünder, Missionare, Lehrer oder Gründer einer Jeschiwa, Torahschule, Schul..

Durch Rabenu Abraham unseren Vorvater werden alle Geschlechter gesegnet werden, doch der Segen ist anzunehmen, sonst wird er abprallen und zum Segensspender zurückkehren.. 

Wer nicht im Segen sich bewegt und mitarbeitet, das heisst sein Land, das Land der Verwandschaft und das Vaterhaus verlassen..

Bereit sein neue Wege zu gehen ins Ungewisse weil AVINU ruft!

Unser GOtt braucht unseren Gehorsam zu IHM nicht, doch wir brauchen es: „IHM gehorchen zu lernen um ein Leben zu führen welches zum Segen wird..“

Überall und zu verschiedenen Zeiten werden wir mit Religionen und deren Vertretern konfrontiert, werden uns Vorschriften gemacht und Lehren erteilt, auch dies kann das Haus der Verwandschaft sein, das Land in dem man hineingeboren wurde, das Haus unserer irdischen Väter, Ziehväter usw.

Um GOtt wirklich zu begegnen, Seine Stimme zu hören, in Weisheit zu wachsen, Beständigkeit zu lernen und vieles mehr, muss man bereit sein, das gewohnte Terain zu verlassen, wenn es nicht das Richtige ist und Grenzen zu überwinden, der Gefahr zu begegnen alles zu verlieren um den wahren Reichtum den einzigen Schatz zu erfahren..

Auch diese Woche habe ich einige Reime vorbereitet nicht nur für uns Juden, eher für uns alle, alle Geschlechter..

Nicht unser Bauch darf uns götze werden oder die Gewohnheit, die falschen Sicherheiten und Versicherungen, der Job oder unser Kompfort, unsere Vergangenheit mit allem Schmerz und manchmal der Verwirrung oder Sorge für die Zukunft und vieles mehr..

Was wir von unserem Vorvater Abraham lernen können; ist seine totale Hingabe an den GÖttlichen Willen, sein heiligendes Vertrauen in unseren Elohim. 

Haben wir doch den Auftrag heilig zu werden wie unser VAter im Himmel heilig ist.

Berechit 18,19 „Denn ich habe ihn anerkannt, damit er seinen Kindern und seinem Hause nach ihm anbefehle, dass sie den Weg GOttes bewahren, Milde und Recht zu üben.“ Diese Worte sprach der EW`ge, gepriesen sein Name, zu Abraham und wurde zur Basis um die Torah zu empfangen..

Denke unsere Weisen gehen davon aus, dass Abraham sie schon in seinem Herzen empfangen hatte..

Baruch HaSchem.

Schabbat Schalom,
eure Anastasia




unsinnwahnsinnirrsinn macht Sinn?! – Reime zu Religionen oder so..

✡ 

Seid ihr Fit,
kommt ihr mit mir mit,
machen wir uns schick,
hab da einen Tipp,
zu besiegen den Knick
in der Optik,
vermindern den Tritt
in unser Genick,
mit einem Trick,
einfach freundlich nick
graue Miene wegschick..



Das Ketten-Karusell
dreht sich recht schnell



immer mehr Sekten,
die sich nach uns recken,
dann steckt man drin,
im irren ohne Sinn..



Rauf und wieder runter,
immer munter,
es wird ganz bunt,
nicht`s läuft mehr rund,
fühlt sich wie ein geschlagen Hund,
verboten wird der Mund,
angeblich gute Kund,
wer`s glaubt wird wund..



aneinerstoss,
was für ein Los
ist das bloss..



Riesig das Rad
dreht ohne Gnad,
gefährlicher Grad
führt zu einem Pfad
der jedoch och,
das Hirn zu Brei koch,
oben angelangt
man richtig bangt,
unten verzagt
an den Fingern nagt,
und in der Mitte dann
und auch wann,
man sich fragt,
es wieder vertagt
weil jemand sagt:
du darfst nicht gehn,
denn du wirst sehn,
allein bist du nichts..
Das Schlimme daran,
du glaubst diesem Wahn,
eiferst mit letzter Kraft,
dir geht aus der Saft,
du absolvierst Religionsprogramm
in purem Leistungsdrang,
wie ein Workout,
bis zum Burnout..



Wenige merken dies,
denn es ist ganz mies,
subtil wird man erzogen,
dabei belogen,
manche besprenkelt,
immer mehr ver-enkelt,
bis man allen Unsinn glaubt,
es nicht mehr durchschaut,
was eigentlich läuft,
man dabei ersäuft,
nicht wagt,
sondern verzagt,
gefangen,
dringehangen,
wie in Zangen,
umgeben von Schlangen,
doch die Gewohnheit,
entfernt von Freiheit,
denn die erlangt man nur,
wenn man findet die Schnur,
und sich entfesselt,
von allem was umkesselt,
einem die Luft und Würde raubt,
weil man Falsch glaubt..
So kommt man nicht ins Ziel,
dies ist verheerend viel
was sich sammelte in diesem Spiel,
man muss ganz schön schaufeln,



sich zusammenraufeln,
mit ein paar Genossen,
neu lassen sprossen
seine Zweige an dem guten Baum,
der nicht bleibt ein Traum,
der fette Ölbaum,
ist erreichbar,
greifbar,
er streckt seine Wurzel dir
und auch mir,
entgegen wie wir hoffen dürfen,
denn durch tiefes schürfen,
Wahrheit erkennen,
Jah dann beim Namen nennen,
IHM sich anvertrauen,
und weiterbauen,
losgelösst
von allem was Furcht einflösst,
dich entblösst
entkräftet,
entsäftet
und ausgehölt hat,
dann wirst du satt,
durch VATERS WORTE,
an jedem Orte,
denn du bist nicht Nichts, sondern Sein Kind,
du nimmst dir von Seinem Wind,
den ER hat für dich, Sein Kind,
du bist dann geschwind,
auf dem rechten Pfad,
gehst in Seiner Gnad,
gehorchst IHM gerne,
kennst IHN schon von ferne,
er dich birgt unter Seinem Talit,
du gehst einfach mit IHM mit,
erfüllst sehr gerne die Torah,
denn du weist ABBA, ER ist DA!
Sein Licht ist deinem Fusse eine Laterne,
so horchst du gerne
auf Seine Weisung und Verheissung
und lernst, es geht nicht um Leistung..



In Sack und Asche kleide dich nur zur Techuwa ein,
dann lerne Wiedergutmachung und bleib im Segen Sein..

Uns sei verkündet,
Religionen hat Adonaj weder gegründet
noch erschaffen,
das waren Menschen, Machtgierige, Unverständige und auch so genannte Pfaffen..
Leichter haben es manchmal die Affen, 



die brauchen dies nicht zu raffen..
Was der EWige erschaffen,
wen ER sich erwählt sind all jene,
die halten seinen Bund, sie kennen seine Pläne,
denn er hat Boten und Seine Künder,
dies die Begründer,
für eine neue Zeit,
der Menschheit..


„לחיים LeChajim Auf’s Leben!“

Heiter,
brauch noch Leiter,
doch ABBA will gerne,
das ich von IHM lerne..
für eine Zeit, 
ist allein ER mein Geleit,
um mich zu befreien,
und mich zu heilen,
ER deckt ganz sachte auf,
stapeln auf einen Hauf,
langsam abtragen,
neu Schritte wagen,
mutig und stärker werden,
das neue Land ererben..
Keine Angst vor einem Riese,
ABBA trifft man in der sanften Bise..
wie David siegst du in Weisheit,
denn sein wirst du bereit,
zur rechten Zeit..



Milde, Sänfte, Geborgenheit, Fürsorge, Barmherzigkeit all dies so wichtig ist,
auch klar ist,
innere Ruhe, tiefen Frieden braucht es um zu siegen in der Liebe,
über alles vergangene Getriebe..
Richtige Reinigung,
echte Beteiligung,
das Haar in der Suppe, für jene die nicht gerne sich bewegen,
auf HaSchem`s Wegen..
Auch dies kann man lernen, im Stolz ablassen
und dafür Güte, Geduld, Demut, Erbarmen fassen..
Verlange nicht zu viel von dir bei den Anfängen, lerne Geduld zu dir,
dann klappt es bald auch hin zu mir..
Dies ist ein wicht`ger Schritt,
von dem Tipp,
der uns macht schick,
bald werden mehr und mehr auch Fit..




Wörter zu Religionen aneinandergereiht, denn die Relis, die verhöhnen Intelligenza von Mensch, ja oder so..
Bewahrt Sapienza, ja überall und so..

Die verschiedenen Vertreter der Religionen tun uns ziemlich verhöhnen
soll`n wir nun verpönen
oder was?
Fragt der Fuchs das Huhn, der Wolf das Schaf, der Hund den Haas..



hoffnungslos überteuert
versteuert
gefeuert 



Kreuz-tod
Burka-gebot
Mundtot
Kleinod,
grosse Not,
falsch gott – supertod,
vielgott – nirvanatod,
athe – nichtgott,
und so weiterlot..
Inkarnation,
Konfirmation,
Kommunion,
Reinkarnation,
Tentation!
Esoterik,
Zen-technik
Mystik?
Schicksal,
Trübsal,
kein wirklich Labsal..
Statt Erquickung,
nur Verstrickung
und Verkettelung,
wie Verzettelung



Orthodoxie?
Ironie?
Paradoxie!



Leider zu viele Getäuschte im: „Nix wie hie“,
doch dann wirst zur Uniformie..
– welch Euphorie?!



-lass dich ausnehmen,
für`s immer schämen,
man könnt sich grämen,
mir is zum gähnen..



dann lieber stöhnen?!
Oder ne Runde leugnen,
sich weiter beugen,
Böses zeugen?!



Ach,
welche Schmach,
solch Ungemach,
Talente liegen brach..



öde,
schnöde,
spröde,
echt blö..



was der Lohn,
für Religion,
blanker Hohn,
die ganze Legion..



langweilig,
kreisig,
unheilig,
eisig..



-ohne Herz,
so viel Schmerz,
üblester Scherz..
Aufmerkt`s:
„בואו לא נלך“  – Bo’u Lo Nelech –   „Lasst uns nicht gehen“ – NEIN!
„בואו נלך“ – Bo’u Nelech – „Lasst uns gehen“ – JA!!
Zeit ist`s aufzustehen,
endlich zu Gehen,
selbst wenn noch Wehen
und Hindernisse stehen..



Kopftuch,
Kopfsuch,
Hirnweg,
Knechtungszweck!!



Religioslügen alle:
„Vorsicht Falle“!



Weg mit Wut
tut gut..



Panikmache
falsche Sache



erfinden von Höllenglut
und Dämonenbrut,
Zöllibat,
Un-gnad,
folgenschwere schändliche Tat
häuft sich,
mit Alkohol Gewissen betäubt`s sich
und ersäuft`s sich,
das Opfer geschunden fürchterlich,
leidet gräulich..
Täter schändlich,
Taten fürchterlich, grässlich,
scheußlich, widerlich..



בְּבַקָּשָׁה Bewakschah 
عفوا ʿ Afwan 
Bitte Bitte



Raus aus der Lüge, (rrrr)
weg vom Betrüge   (rrrr)



sonst IQ,
weg im nu!



Freiheit,
Einheit,



Gleichheit,
Wahrheit,



sich lösen mit Mut



das ist GUT!



Wegen Religion,



kein Krieg,



was für ein Sieg!



Ob wir vom Judentum als Juden anerkannt sind weiss ich nicht, 
doch wir erkennen Juden und Judentum an und fürchten reines Wasser nicht..



*“EWIGER“* 
*“HEILIGER“*
wir dürfen sein selbständig,
Du bewahrst die auf dich hören ständig,
und machst durch deine Weisungen uns lebendig!

Baruch HaSchem,
deine Wege wollen wir gehen,
deine Gedanken lernen..

HalleluJah!



Das Ziel treffen,
nicht kommen in`s hinter-treffen,
durch die Variationen, 
multipler Manipulationen,
der diversen Religionen,
denn sie ist Hohn,
vor unser`s VATER Majestätischem Blick,
kehren wir gemeinsam zu IHM zurück!

 



So spricht der HErr der Heerscharen: In jenen Tagen wird’s geschehen, daß zehn Männer aus allen Sprachen der Nationen einen Juden beim Rockzipfel festhalten und zu ihm sagen werden: «Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß GOtt mit euch ist!»

Quasten
Fasten
Gebetsring, Medaillon`s, Talisman, Rosenkranz, Glücksbringer, Kampfes-rasseln einfach fallen lassen..
Fasten welches VAter wohl gefällt, Gnadenjahr ausrufen, Gefangene befrei`n, Herzen beschneiden, Müde erlaben,
da sind die Gaben, sich zu versöhnen statt zu verhöhnen,
Ohren, Herz, Augen aufsperren, Leben riechen, nicht mehr kriechen,
auf-steh`n und Frieden säen, 
mit neuem Erbarmen er-warmen,
sich lassen einfühlsam zähmen und nicht mehr einander vergrämen..

Werd ein besserer Mensch, warte nicht damit sondern sei es bereits jetzt!

Baruch HaSchem!

Aaronitischer Segen –  ‏‫ברכת כהנים‬‎, birkat kohanim – Priestersegen   

‎‫יְבָרֶכְךָ יְהוָה וְיִשְׁמְרֶךָ‬‎  – jewarechecha Adonai vejischmerecha – Der HErr segne dich und behüte dich.

‎‫יָאֵר יְהוָה פָּנָיו אֵלֶיךָ וִיחֻנֶּךָּ‬‎  -ja’er Adonai panaw eleicha wichuneka
– Der HErr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

‎‫יִשָּׂא יְהוָה פָּנָיו אֵלֶיךָ וְיָשֵׂם לְךָ שָׁלוֹם‬ – jissa Adonai panaw eleicha wejasem lecha schalom –  Der HErr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.




SCHMUNZELpROduktion und Reime



Staubwedel tante anastasia gibt copyrigt, allen die sind bereit..

_________________
..



Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

 

Noach נח „Noah“ Bereschit 6,9 – 11,32

Beitrag  Admin Heute um 15:42

..

30. Tischrei 5774 – 4.10.13.
Zu Paraschah Noach נח „Noah“ erlaube ich mir zum Thema Sittenverfall wieder ein paar Reime als Beitrag zu senden. 

Frohen Schabbat Schalom,
eure Anastasia.


wie King David.. 

Schalom ihr Lieben,
will euch nicht zerstieben,
die Reime soll`n nicht versieben,
weil ich euch so tu lieben!

voll friedlich 


Bin nun gerade
ohne Schokolade, 
am Reimen ohne Ende, 
und fände,
könntest deine Meinung mir geigen,
bevor`s ich tu öffentlich zeigen..
Spontan nun wie so oft, geb ich`s gleich weiter,
und hoff, nicht meine Kritik dir zu un-heiter..

Happy Shabbat 

Gemeinsam nun wir auf der Schaukel schaukeln,
fahr ich fort und ohne dir was vorzugaukeln, einfach nur gaukeln,
im Sinne leicht auf der Schaukel zu wippen,
versuchen wir doch gemeinsam nicht umzukippen.

Seele baumeln lassen 

Der Wind bläst manches mal ganz stürmisch uns ins Gesicht,
doch entmutigen lassen wir uns deshalb noch lange nicht!
Im Tanze des Lebens so viel Wunder,
in die Tiefe wir geh`n und zum Zunder.

Tanze für HaSchem 




Mecker, mecker, 
weiter lecker,
aus dem Mund es spuck:
„Genug!“

Mit Meckern komt keiner weiter,
wenn es soll werden heitrer.
Einzig und allein, 
anpacken und verändern, das leuchtet ein?!

Machs nicht aus eigner Kraft,
vertrau auf des Himmel`s Saft.
Lieber GOtt, ich liebe Dich,
lass mich bitte nicht im Stich! 

Todah! 

Dann hab ich mich doch bald erinnert,
als ich noch jung, gar sehr oft spinnert..
Es kam ein Angebot in meine Welt,
hey, hab da Angebot, kriegst Auto ohne Geld.

Hab`s gemacht,
dann hat`s gekracht.
Jeden Monat die Raten,
wie konnt ich da nur rein geraten?
meine Güte.. 

Jeden Tag dann die Bürde,
zu schaffen diese Hürde..
Als Lehrling hast ein plus von 600 Mark,
die Rate zu 485 ging mir in Bein und Mark.

Da viel mir ein mein Grossväterlein,
der sagte immer lieb und fein:
„Kauf nur was du bezahlen kannst, dann bestimmst du den Preis.“
Nahm mir`s zu Herzen nun, denn das fand ich echt heiss!

Beschloss das Auto zu verkaufen,
da gab`s dann Moment zu verschnauf`n.
Kauft seither nur noch was ich selbst kann bezahlen,
kamm nimmermehr je in solch grosse Qualen.

Arbeitslos war ich dann auch,
das Geld wurd knapp, wie soll ich kauf..
Kein Job weit und breit wurd mir geboten,
musst selbst mich auf die Beine stellen und loten.

Hab mich erinnert an meine Mum,
die immer was hatte zu sagen kluges dann,
sie auch schon mal verlor den Job,
dann sich anpries selbst als Putzmopp.

Bereit zu neuen Heldentaten,
woll`t doch aus der misslich Situation geraten.
Nahm dann darauf, den erst besten Platz,
Bezahlung schlecht und sonst auch eher ne Hatz.

Den Glauben gab ich nicht auf,
und meine Träume zu realisieren mich verstauf.
Es hat geklappt, GOtt sei Dank,
heut leb ich nicht mehr aus der Hand zum Schrank.

Aus dem Leben kann ich nehmen,
und meine Erfahrung geben.
Mitteilen und euch beschenken,
damit ihr euer Leben könnt auch lenken.

Wenn`s nicht hinhaut, such nicht um dich oder in dir die Schuld,
besinne dich, werd ruhig, lass von Hass und Ungeduld!
Aus jedem so grossen Loch,
mit Einsatz kommst du doch!

Glaub auch an dich und deine Gaben
die dich und andere mögen erlaben.
Jeder ist unersetzlich,
so mach dich einfach nützlich.

Man kann sich unersetzlich machen,
ohne etwas Entsetzliches zu machen.
Dies ein kleiner ehrlicher Rat von mir zu dir,
denn schon ganz lieb geworden bist du mir!

Wenn ich mahne,
oh ich erahne,
nicht allen
wird es gefallen!

Damals war ich jung und gar oft spinnert..
Jetzt jedoch hab ich mich daran erinnert.
Heut bin ich alt jetzt sag ich`s halt,
und hoffe wir sehn uns bald!

Maile dir lieb 


HILFE 
Das mit Finanzpapier, Scheingeld, Wetten, Abzocke, Rücksichtslosigkeit,
führt nicht nur in Krise, Depression und Traurigkeit..
Für Unhold, Unhelden bedauerlicherweise
funktioniert diese Schei.., flöt ich ganz leise lalaala fffffff 

Mancher dem es sich nicht mehr lohnt,
geht freiwillig, wie feige in den Tod.
Unwort ist Bankennot, oh man muss ihr helfen, fast in aller Ohr`n,
Not, hat sie eher hervorgerufen, machte, dass einige sogar alles verlohrn.

Wer schnell gewinnt hat schneller alles verloren.
Vor allem wenn der Gewinn nicht aus redlich Arbeit geboren.
Du kannst mit deiner Bank Geschäfte machen,
doch du bist nicht Herr allein das hast du zu beachten.

Satzungen, Rechte und Pflichten
haben im Einklang sich zu verpflichten.
Die Waage zu halten,
mit Balance zu walten.

Manchmal steckt im System ein Fehler
welches es geht zu beheben ohne Hehler.
Nicht immer ist der Mensch dabei ganz bewusst oder wissentlich Schuld,
wenn er es gut findet das System und es rollt, doch oft zuletzt ohne Huld.

Manches von Menschen entwickelte System,
stellt sich heraus als völlig ungenehm.
Nicht stolz sollte man dann dran halten,
umschalten und dann bitte neu verwalten!

Danke sag ich zu den Jungen und Alten,
zu den Gesunden und Kranken, wie Gewalt`gen,
den Schwachen, Armen und Reichen und einfach euch allen,
lieben und respektieren wir uns einander und machen uns einen Gefallen.

Bitte nicht vergessen
sei nicht versessen,
andere zu richten oder zu schnell zu verurteilen, bitte tu ringen,
erspahre dir und mir solch Beurteilungen für gutes Gelingen.

Auf dem Schuldenberg angelangt
geht der Abstieg ganz rasant!
Keine all zu neue Weisheit von mir,
vielleicht sollt ich spielen, lieber Klavier.
Jubelt und Spielt.. 



..meine Mahnung nur zur Hochfinanzdiktatur,
sie schafft ab die Rechte und Demokratie-kultur.
Flöten geht jede Bonität,
ist es jetzt schon zu spät?

Verschuldungsspirale dreht sich nur,
das die gewinnbringend Taktik der Gelddiktatur.
Wer gewinnt wenn sich die Staaten alle verschulden?
Der den Vorteil sich erwirbt und nicht muss dulden?

Weil er sich vorher perfide hat abgesichert,
und ganz wenige nur haben es durchsichtet!
Wenn Finanzschuld wird beglichen,
wird Schuldschein, also Geld zerissen.

Das heisst Geld kann neu gedruckt,
damit neuer Schuldner in die Röhre guckt,
denn Zinsen soll er bezahlen,
Zins auf Zinseszins für weitere Qualen..

Finanzschuld soll in dem System nicht beglichen,
noch der Schuldenspirale entwichen,
um weitere Gewinne einzufahren,
dies ist des Geldessystemherrscher gebaren.

Sieht`s der Blinde, hört`s ein Tauber?
Wirtschaftskrieg wird so ein Zauber
weiter das Elend sich zu züchten,
jedwede Ethik zu vernichten.

Bewahr dir die modernen Sklaven,
sie nicht entrinnen des Armut`s Hafen.
Bezahl deine Schulden und vernichte so das Geld,
für den Wirtschaftshaushalt bist du dann, der Antiheld.

Erklär es dir, so du noch nicht verstanden,
wie Geld funktioniert in deinen Landen,
du schuldest Hans eine Stunde Frohn-dienst,
ihn mit einem Schuldschein als Geldersatz nun bedienst.

Hans gibt es weiter an Peter,
und der gibt es später an Petra,
weiter wandelt der Schein,
noch treibt es keiner bei dir ein..

Doch eines Tages jemand fordert ein,
deinen Schuldschein.
Sobald du deine Arbeit nun leistest, und z. B. für die eine Stunde plus Zinsen den Garten putzt,
ist dein Schuldschein, der Geldersatz nicht mehr von Nutz.

Abgegolten, demzufolge ist den Geld/Schuldschein zu vernichten,
da du deinen Schuldendienst beim Gläubiger hast beglichen..
Was dann fehlt bei den geschäftsmässigen Betreibern
ist der neue Schuldner um Wirtschaft weiter zu treiben..

Wohin die Verteilungssysteme laufen,
wenn du das verstehen kannst, brauchst dich nur zusammenraufen.
Weniger Kaufen und zufrieden leben,
das passt jedoch nicht zu des Konsumes streben.

Wucherer mit Zinz und Zinsenszins
bis hineingesteuert, überteuert in den Non-sinns,
für alle die nicht rechnen, haushalten oder denken können,
weil sie sich lassen bestechen, verführen zu neuen Schulden und betören..

Was braucht das Menschlein um glücklich zu sein,
ein bischen Frieden, Brot und Wein.
Mittelstand braucht es und goldenes Handwerk,
Tauschgeschäfte mit echtem Gegenwert!

Weder Hingespinst noch Luftschloss,
das dich bringt in Kerkers Geschoss,
keine Hirnschwangerschaft noch Luftgespenst,
das weiss heut schon das Kleinkind und doch so mancher verkennt`s.

Die Täuschung als echt getarnt, die Lust so teuer,
so kommt schon gleich das Ungeheuer,
die Versuchung all dem Charme zu erliegen,
braucht deinen Willen dagegen, um sie zu besiegen.

Ohne klares Wort von dir, so sag es einfach, sag: STOPP! 
Zu all dem Schulden-mach, kann alles-kaufen-mir-Komplott.
Die Versuchung und Knechtschaft dich bekriegen,
weiter, weiter bis sie über dich siegen, doch bleib nicht liegen.

Steh auf und nimm dein Leben unter die Lupe,
laut tütet schon längst in dir ne innere Hupe,
höre darauf, nimm dein Leben unter deine eigene Kontrolle,
wirst sehen, bald fällt nichts mehr dann in deiner Welt aus der Rolle..

Wer raus will aus der Schuldenfalle,
ist nicht populär in diesem Falle.
Doch die allgemeine Verschuldung weitergedreht in der Spirale
hat ein äusserst verhängnisvoll und zweifelhaft Finale.

Als Kind da hab ich schon sehr früh gelernt, 
Geld besteht nur weil alle daran glauben, dies jedoch geistig verärmt.
Ist dieses nämlich nicht abgesichert mit Gegenwert, 
ist der gedruckte Geldschein nicht seine Zahl darauf wert.

Die Zahl die auf ihm geschrieben, 
wird weiter in die Höhe getrieben.
Dieser Art des losgelösten Glaubens,
sollte man schnellstens sich entstaubens.

Man druckt das Geld so wie man`s braucht in dem Getriebe,
völlig losgelöst von jedem ordentlichem Betriebe.
Gefolgt von Inflation, Armut, Kriese, Kriege und weiter rauben,
und doch tut jeder an dieses Geldsystem glauben.

Einander lieben sollen wir und in den heiligen Schriften steht, leih kein Geld,
verleih kein Geld, 
verschenke es und erwarte es nicht zurück so du doch etwas verleihst,
versteh nun doch so, zwischen Ungeist und Wahr-Geist..

Daher mein Rat, geht zurück,
und Wahrheit nicht verrück!
Der Mensch sich selbst leider verhang und verrann,
in seiner Selbstsucht und Habgier als Drang.

Würd jeder zufrieden sein mit dem was er hat und sich erschafft,
statt neidig wie gierig nach dem Haben des Nebenmenschen gafft,
kann doch jeder seine Träume wahr werden lassen,
die Einbahn, Sackgasse selbst erarbeitet *verlassen*.

Lerne haushalten mit deiner Kraft,
dann hast du selbst im Alter noch Saft.
Des Gerechten Dingen,
werden zu Letzt immer gelingen..

So will ich hier niemand anklagen,
selbst nicht einmal die Staaten,
doch sind wir durch Verschwendung und abirren dahingeraten,
dass wir uns weiter gegenseitig verraten.

Wenn einer ungerecht leidet, leiden alle, wirklich alle,
dies ist nicht zu bestreiten und sicher zu belegen in jedem Falle.
Kehrt nun doch zum Gesetze GOttes um, bringt euch nicht selber um,
dagegen waltet mit Liebe, Erbarmen, Versöhnung und seid nicht dumm..

Einer trage des anderen Last,
verlasst den Weg der Hast!
Gemeinsam können wir es schaffen,
das System von Schuldanhäufung und der tödlich Waffen.

Was einst noch gut erschien, einander leihen ohnehin, wie edel schien das mit dem Geldsystem..
ist`s doch nun Marode, doch verschwiegen wird, hat eigene Dynamik entwickelt, alles ist hin?!
Nicht ganz, wenn einer es ausspricht, die Lanzen bricht,
viele sich anschliessen und schluss machen mit dieser Gicht!

Drum wenn du leihst gibs schnell zurück,
deine Wertvostellungen nicht verrück.
Nicht mehr und mehr musst du stunden um dich weiter zu verschulden, 
die Allgemeinheit deiner Allernächsten können dich demütig und Integer besser dulden.

Sei ein gutes Vorbild geb gute Manier,
die Knigge und Vorbildfunktion nicht verlier.
Ein gutes Beispiel sei, so kommt zu dir der Segen
auf allen deinen Wegen, du selbst wirst dann zum Segen! 

Grosszügig sei und dein Herz wird gross,
das ist des Edlen sicher bestes Los!
Nicht eine vage Lotterie von zig-tausenden nur einer gewinnt,
das ganze, schnell mal Gewinn machen System spinnt..

Der wahre Gewinn dabei vorbei, verloren und entrinnt,
ein jeder der in die Tiefe geht es erkennt weil er nachsinnt.
Getraue dich sei mutig und werde in Rechtschaffenheit stark,
frei sei zu teilen mit dem Bedürftigen und sei nicht hart.

Bin nicht gegen die Verleiher und der Gleichen, noch die Pleitegeier,
doch bei allem was man tut, bewahre man nicht nur als Schleier
eine falsche Fassade..
leere Parade wird zur Masquerade.

Versteht mich bitte richtig, und bitte haltet dies alles nicht für Unwichtig.
Denn Integrität echte Loyalität gegenüber allen gerecht zu sein ist wichtig.
Jeder darf für seine redlich Arbeit verdienen,
braucht sich des Gegenwertes den er empfängt nicht schämen.

Der eine leidet weil er sich schämt
und sich zugleich vergrämt.
Der eine weil er scheinbar arm, der andere weil er scheinbar reich, schämt sich jeder der andren Weise gleich.
Glückseligkeit im Leben funktioniert im befolgen der Regeln aus des Himmels Reich!

Manch einer sammelte sich mit Gleichgesinnten im Kibutz,
des Ergebnises zu erfreuen, zu aller gleichen Nutz!
Das Glaubenssystem gelehrt aus Torah vereint.
Die Ewige Glückseligkeit für echtes Leben darin keimt.

Wahrt, und sucht des EW`gen Angesicht,
anmutig und wahr, schöner als das schönste Gedicht.
Nicht Utopie
noch Opium oder Ironie!
Kehrt um zu VAter sucht sein Angesicht,
ihr werdet bewahrt vor dem ungleich verdorbenen menschlich Gericht.

Die Macht kann nicht beim Menschen sein allein,
nur mit GOttes Prinzipien eingehalten können wir heil`n.
Von all dem Wirren sich ausschalten,
werden wir dann gerecht verwalten..

Dient allein des HErr`n Willn,
bleibt nicht im Horrorfilm,
durch euch abwenden seiner Gesetze,
denn dies währ an IHM eine Hetze.

Deinen GOtt nur sollst du fürchten,
keinen Mensch, kein leblos Ding wie Geld sollst du fürchten.
Sonnst kommt dir das Wasser bis übern Kopf,
ertrinken wirst du sonst in Ägyptens Fleischtopf.

Das Meer hat sich gespalten,
das Hebräervolk konnte unbeschadet durchwalten.
Das Gesetz von GOtt durch Mose,
bewahrt und eingehalten führt nicht zu einer leeren Pose.

Die vertrauensvolle Stimme von einst aus der Wolke drang,
sie immer noch im Herzen zum Verständigen durchdringen kann.
Heute, weil ich dich kenne und liebe, wenn ich dich nun auf meine Worte verpflichte,
du sie einhältst, im Segen weilst und erhältst das Leben und bist vor meinem Angesichte.

Dies meine Freunde ist nun kein Gedichte,
es ist eine wahre Geschichte,
die uns lehrt und hinweist auf die Gefahren,
die uns umgeben nun, durch unser übel Gebahren..

Wer kann entlaufen sich verstecken,
nur wer lernt sich dem Wahren entgegenzustrecken.
Nicht mehr und mehr Streben nach Besitz und Waren
doch Bescheidenheit wird dich bewahren vor den Gefahren.

Die Welt soll ein Ort des Friedens werden,
mit GOttes Hilfe und nicht verderben.
Das ist des Schöpfers Plan und Willen,
wir soll`n lernen und dürfen dies edel Werk erfüllen.

Nicht Selbstsucht, Macht und üble Taten
werden die Menschheit gut beraten.
Der Fleissige wird seinen Lohn erhalten,
dies Prinzip soll unsere Gesellschaft nicht spalten.

Erkenn oh Mensch von wem du bist kommen,
dann bleibst nicht benebelt noch benommen,
von all dem Missbrauch und Selbstverständnis aus der Lüge
die am Ende über dich und alle deine Geschwister frei verfüge!

Umkehr und Einkehr dir einverleibe,
Einigkeit als Rest dann gut verbleibe.
Der Weg ist frei,
wer ist mit dabei?

Schalom 

Lieber echte Umkehr genannt Techuva 
als eingeschrieben bei der Schufa.
Entrinn dir selbst und geb dich in GOttes Hand,
dann wird sicher von IHM die Gefahr abgewandt!

Mit gutem Willen,
kann man erfüllen.
Leere Krüge sich wieder werden füllen
mit Vertrauen in den GOttlichen Willen!

Das glaub ich nicht, 
im Ungläubigen festsitzt und spricht.
Das kann ich nicht,
im Mutlosen spricht.

Das will ich nicht, das führt zu nicht`s
des Widerspenstigen eigen Gericht`s.
Das wird nicht sein,
des Jammerers Wein.

Das mag ich nicht,
der Faule spricht.
Zu schwer für mich,
der Müssiggänger spricht.

Das kann doch nicht sein, welch Argument,
des Zweiflers ständig geleiert Testament.
So ist es, ja, für Gewahr und bewahrt`s,
der Glaubende allein nur erfährt`s!

Ein letzer Tipp
nicht Verschwörungstheorien gib,
den Glauben,
sie werden verstauben.

Allein auf GOtt deine Hoffnung setz.
Verpflichte sich Seinem gerechten Gesetz.
Ein bischen Logik und Verstand,
guten Willen zu Handeln selbst lass nicht entfliehen deiner Hand!

Jeder ist seines Glückes Schmied,
der alte Spruch hat immer noch Hieb!
Der tiefere Sinn hierin,
ist da immerhin noch verborgen drin!

Lebenswichtiges nimmt das Leben wichtig.
Erscheinung von Lebenswichtigstes nimmt dem Leben Wichtigstes.
Lebensübergewichtiges nimmt Gewicht über des Lebens Wert.
Lebenswert ist des Lebens Wert.

Sind wir nicht alle Lebens wert?
Sind wir nicht alle der Würde wert?
Sind wir nicht auch liebenswert?
Wert, auch geliebt zu werden?

Aus der Würde heraus zu lieben,
gibt der Liebe noch mehr Würde.
Aus der Liebe heraus zu leben,
verleiht dem Leben seine Würde.

flower 

Würde, dir nicht werde zur Bürde.
Die Bürde dafür verleiht dir Würde.

Wer für die Würde der anderen sorgt betrachte sie nicht als Bürde.
Nimmt man sie als Ehrenbürde zur Aufgabe verleiht sie dir echte Würde.

Also ohne etwas Bürde in Würde und über die Hürde zur wahren Würde,
die jedem inne liegt und wenn sie nach aussen käme, ihm gut stehen würde.

lieb drück 



Demenz,
Intelligenz!

Wer bleibt bewahrt im Alter?
Keiner weiss ob er einst der Halter!
Was ist mit unserer Ethik zu den Alten?
lasst uns in uns gehen und dann zu Ihnen halten.

Du bleibst nicht ewig jung,
so sei nicht ungerecht und dumm
indem du ausschliesst den mit Demenz,
unterstütze Ihn besser mit ganzer Wehemenz.

Wenn im Alter auch mancher wird zur Bürd,
hat niemand das Recht zu verletzen seine Würd.
Wir sollten uns umeinander kümmern,
um nicht gänzlich zu verkümmern.

Väterchen und Mütterchen einfach abzuschieben,
wo ist unsere Liebe zu Ihnen geblieben?
Sich der Pflicht entledigen, sie bringen in`s Altersheim, was grausam Verhalten,
es verdient alles zu überdenken und umzuschalten.

Dort in dem Heim mit Pharma-coktail
welch verhängnisvoller Teil,
um unsere armen Alten
ruhig, still und lahm zu halten.

Begegnen auf diese Behandlungsweise von Demenz,
wettert doch gegen diese, und zwar mit Wehemenz.
Kümmert euch mit Respekt um eure Alten
so wird das nicht weiter den Graben zwischen alt und jung spalten.

Jeder hätte doch seinem gegenüper die Pflicht,
zu wahren und zu ehren sein Gesicht.
Zuwendung doch nicht mit Geld,
denn es rettet nicht die Welt.

Zuwendung mit Liebe
wird nicht zum Sand in dem Getriebe.
Erbarmen leben und sich umeinander kümmern
als Ausweg um nicht als Mensch zu verkümmern.

Selber mal was nachdenken ist die Devise
und führte mit Sicherheit aus der Krise.
Das Gegenteil, dies lässt sich leicht beweisen,
bracht den sicheren Zug zum entgleisen.

Strebt nach Vergebung und aus dem Schlamassel die Rückbewegung
zumindest sicher notwendig, die zu Mazel Überlegung!
מזל טוב Mazel Tow!
..so ich ganz bescheiden, für uns alle erhoff!


Mit diesem Segen
wir nicht steh`n im Regen. steh im Regen 
Bleiben wir kein Wurm,
gehen wir an gegen den Sturm.

Boker Tow 


Was du dem andern antust wird zu dir zurück kommen.
Was du anderen nimmst, wird dir einst genommen.
Was du anderen gerne gibst wird sich vermehren,
in aller Munde die guten Taten nicht verjähren.
Doch nicht der Ehre wegen soll man`s tun,
einfach nur für wahres edles Wachstum.
So jeder angespornt zur Heiligung,
denn wie dein VAter im Himmel sollst du`s tun.
Werdet heilig wie Ich heilig bin,
das höchste Ziel erfüllen mit Dem „Ich bin“!!


‎לשנההבאהבירושליםשיר 


Du bist mehr als nur ne Nummer,
erkenne es und erspar dir ne Menge Kummer.

Steh auf, steig aus, das wage ich zu sagen, es ist noch Zeit,
beginn zu leben, lieben und handle mild, weise und in Klugheit.

Ahawah!!
ER ist Da!!

Aufopfernde Liebe, geh diesen Weg,
bevor es wird zu spät!?

Alles ist für alle da, das ist wahr,
hat sich zu dienen gegenseitig immer dar.

Schluss mit Wüste 


Raus, und verlassen den Engpass aus der Atom Energie,
um nicht zu werden zur hohlen Fantom- Chronologie.

Radio ohne Sorge hatte uns damals noch unterhalten.
Radioaktivität mit Sorge haben wir zu unterhalten.

Die Aufgabe gross,
und Sorge nicht los!
Hab`s noch gar nicht korrigiert,
doch ich bestätige völlig, mein Name ist: „Unzensiert!“


SCHMUNZELpROduktion und Reime

Staubwedel tante anastasia gibt copyrigt, allen die sind bereit..

Mein Copyright für Heut: „wenn du dich bedienst und dabei verdienst, du bitte *umgehend weitergibst an die, die weniger haben als du* und mit ihnen teilst, dich also bitte dann schnell be-eilst“.
%d Bloggern gefällt das: