Archive für den Monat: September, 2013

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

BERESCHIT בראשית „IM ANFANG“

Beitrag  Admin Heute um 16:29

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26 Tischrei 5774 – 30.9.13


Schalom liebe Freunde und Leser zu BERESCHIT בראשית „IM ANFANG“ heute ein paar Reime zu Umweltschutz






Wer blickt schon hinter die Fassade,
welch Parade.

Wer reisst schon einen Baum um,
der ist dumm oder fällt selbst darunter um.

Der Regenwald ein Geschenk,
der Mensch ihn fällt, oh GOtt einlenk!

Doch der HErr uns alles anvertraut – 
Sagt: „selbst mal, nach dem Rechten ihr selber schaut und weiterbaut..“.

Wenn ihr die Bäume einfach umhaut,
vieles sich verändert, hab`s euch anvertraut..

Was macht der Mensch ob dem Gelenk?
verbissen tobt und keine Einheit kennt..

Nur langsam kommt er zum Erwachen,
ob all dieser schmerzhaft Sachen, nicht zum lachen.

Ernst ist`s trotz der langsamen Umkehr,
nicht zu helfen dem grossen Heer?!

Die Bäume doch so lange lebten,
im Frieden fort nun in den Städten.

Als Schrank, Ramen oder Bett,
Klinex, Block oder Mehrzweck..

Die Luft verschmutz der Sauerstoff nun im geringen,
der Mensch jedoch krönt sich mit des Baumens Ringen..,

schön schmückt er sein Haus damit, 
die Möbel braucht man der ganzen Anzahl gar nit..

putzt sich den Hintern, schreibt auf Papier, was für ein Schreck, 
auch Altpapier nun mit Siegel drauf, das machts korreckt, doch Bäum elend vereckt..

Der Einzelne ist nun gefragt während man in der Politik noch tagt,
der Bäume Rettung derweil vertagt, weil fast niemand für sie klagt.

Tut euch zusammen und verzichtet,
bevor ihr alles noch vernichtet.

Nicht GOtt ist Schuld an dem Fiasko,
allein der Mensch der steckt sich das Blutgeld in die Kasso(e).

So beute weiter aus du Mensch, Pflicht und Verantwortung du verkennst,
ob du so lange lebst, das weiss kein Aas, kein Kadaver einst, ob du es noch erkennst.

Zu spät vielleicht wenn der Tod dich umringt,
selbst der Vorwurf dann im Sand versinkt, und sagt: es stinkt..

Im Todestal das Klagen nicht mehr an dein Ohre dringt,
Umkehr nicht mehr möglich, die Natur derweil erneuert, selbst das Vögelein davon singt..

Eines Tages wirst du vergessen sein, kein Bedauern,
kein Schwein wird gedenken, keine Muh um dich trauern.

Das Bedauern allein kann nicht retten,
man muss nicht nur den Finger in die Wunde stecken.

Tat mit Verantwortung und Bescheidenheit,
bekleidet bald die Menschen die sind gescheit.

Macht weiter so die Thoren, die haben weder rechten Mund noch die Ohren,
und weiter nach Ungesund, immer weiter boren,

sich die Taschen weiter füllen, hinwegsetzen jeglichem Gewissens,
die Natur, das Tier die müssen`s,
ertragen und erleiden, 
oh Mensch, wann wirst du Bescheiden.

Oh Mensch, haushalte mit Kraft von Liebe 
und tritt nicht alles mit deinem Hiebe.

Da dünkt`s doch manchen in dem Getriebe,
was ist wenn uns dann nur das Sterben bliebe.

So wird es sein, die Natur lebt weiter bis selbst das Schwein,
dessen Familie dir schmeckte fein,
nicht gänzlich ausstirbt, noch verdirbt und dich überlebt,
dich Menschenrasse, die sich so dem Gesetze der Pflichte hat überhebt.

Die Sorge, die Pflicht und dem Gebote zu verwalten
hattest du zu Lebzeiten nicht gehalten..

Erkenne: Schöpfungsordnung ist und sei gedeih,
Schöpfungszerstörung davon mach dich bitte frei!

Beherscht vernichtet ausgebeutet,
ohne Erbarmen, Mitgefühl, bei dir hat`s im Innern nicht geläutet?

Unverbesserlich und nichts gelernt von Würde, Respekt, Fürsorge, Verantwortung,
tatest alles mit Übertreiben,
kannst hinabsinken mit all der Last und Bürde die du geladen und deine Bosheit liessest du ertragen und erleiden..

Die Kuh macht Muh der Fische plantscht, der Tiere Blut nicht mehr verpanscht.
Der Mensch der sich im Gefüge erkennt, nun dem Tiere nicht mehr das Recht auf Leben aberkennt.

Das messianisch Zeitalter in dem der Löwe frisst wie das Rind,
das Gras in dem sitzt das Kind 
und spielt mit der Natter
ohne der Todeswaffen geknatter..

Kommt es von GOtt oder dem Gesalbten, 
einer der schon bekannten Gestalten?!
Der Pfaffen, 
grinsend verkennend Affen,
Nichtstuer und der Gleichen, 
derart der ganz Seichten?
Deren Verwunderung und der angeblich Frommen, 
das messianisch Reich kann wegen euch nicht kommen.

Wer ist das euch, wenn nicht wir alle
und mich nicht ausnimm in diesem Falle!

Denn jeder einzelne ist gefragt, du sollst nicht nur reden,
was Sache ist, das ist die gute Tat!

Verantwortung und gemeinsam schaffe,
besser noch als der Mensch schafft`s der Affe?!

Jetzt meint der Mensch er kommt vom Affe,
das lausen verlernt und das soziale Schaffe..

Sich vermehren das kann er noch,
doch sich ver-renne besser noch!

Er dünkt sich gross und kann erschaffe,
da lacht über der Mensch, selbst auch der Affe!

..

Die wilden Tiere und das Nashorn auch,
gehen drauf wegen unnützem Brauch!

..

Delphine kommen als Tunfisch in die Büchse,
das Blut im Meer selbst erkennbar noch als rote Riesenpfütze..

..



Noch ein Cola noch ein Wasser in der Plastikflasche, die bunten Deckelchen einfach wegwerf ohne Fragen?

Der Abfall nie mehr entsorgt geht an das Leben der Vögel, wiedergefunden in deren Magen!

Unverdaut, das ist zu beklagen..

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Noch viel mehr Müll produziert darin pariert,
man wirft weg und nichts mehr wird repariert!

..

Der junge Mensch kennt das Wort Reparatur
nur noch für seine Frisur!



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Der Pappa im Himmel,
keiner hat mehr vor IHM Bimmel.. (Bammel, Bimmel als Furcht/Ehrfurcht, Respekt)

Was soll die Furcht vor IHM?

Bange hat der Mensch nur vor allem was nicht wirklich zu fürchten währe,
doch unterscheiden, klar denken und weise handeln liegt in seiner Ferne!

Viel zu oft, leider gerne..

..

Leider!
-all zu gerne!
Schade weil`s so Nahe läge!
Wenn`s doch nur mehr Willige gäbe!

Die Hoffnung jedoch geb ich nicht auf,
weil ich mir die Birne nicht wegsauf,
so oft die Versuchung hinter Freunden lauert,
dies mein Herz sehr bedauert.

Nicht besser bin ich als sie, nicht richte ich,
einzig bewahrt vor dieser Art und gestärkte mich
Der, Der alle ruft, leise doch beständig nun,
folgt IHM und gebt ihm Ruhm!

Nicht nur mit Worten auch im Tun
das hilft nicht nur dir, es wird allen Wohltun!

..

Jed Hader, Eigensinn und Revolt,
gebt auf, weil Er dich in sei Lieb zurück holt!

Lass dich von Seiner Gnad berürn
und nicht von unserer Art ver-führn..

Busse, Umkehr und Wiedergutmachung,
mit Seiner Hilf findet Beachtung..

Für alle wurde jeder geschaffen
sich zu ergänzen sind wir, da kannst`e gaffen (im Sinne von erkennen..)
drüber nachdenken,
deinen Weg selbst in gute Bahnen lenken..

Mit des EW`gen Hilf ganz klar,
das wird dann wahr!

Doch guter Wille mit dem Handeln Einkehr hält,
selbst für Atheist, GOtt erhält`s,
es nicht vergisst,
weil ER dich mein Freund vermisst!

Dies kann ich unbekümmert sagen und bekennen,
da ich es selbst erlebt und nun kann benennen..

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Sprüche und Heilung nicht von Wahrsagern und Magiern,
Zaubrern und Lügnern dir beschaff, die dich tangier`n.   

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..trangselieren, sich echoffieren,
wann wird`s wohl der Letzte auch noch kapieren,
Zukunft hat nur, wer glaubt an den EW`gen, Der ist eins
und wir einander lieben wie uns selbst, das des EW`gen ein mal eins!

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Aus dem Tanach,
des Ew`gen Zuspruch dir zu eigen mach,

nicht aufgeb, den Glauben, die Weisung und Erkenntnis, 
den Gehorsam die Liebe dir aneigne und Verständnis,

diese austeile, mitteile und danke für alle, die Gleiches erstreben
und in dieser Zeit mit mir leben..

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Edel mit hohem Mut,
nicht Adel und Hochmut!

Doch geadelt mit hohem Mut
ist edel und dies steht dir gut!

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Unser Vater vergib und segne uns mit gutem Willen,
damit wir krönen dein Segnen in Liebe und in Füllen!

Erklingen lass unser Gebet, nicht fromm doch wahr soll`s sein
für alle deine Kinder`lein.

Bewegen soll`s uns in weiser Tat,
es viele erretten und erhalten mag!

Hab Dank Ewiger für deinen Segen,
bemühn woll`n wir uns in unserm Leben!

Gesegnet und geheiligt sei GOttes heiliger Namen
und seine ruhmreiche Königsherschaft – Amen

Gepriesen der Ewige, Geduld und Langmut er uns entgegnet
einfach weil ER uns liebt, seine Hoffnung in uns nicht aufgibt!

Seine Lehre der Torah und Ahawah 
uns folgerichtig bringt ganz nah,

..aus Feind nun Freund werdet,
in allen Beziehungen, die wahre Liebe nun gebährdet!

Schenk Techuwa und leg nun deine Worte lieber VAter in unser Herz,
wir schreiben`s ein in unsere Seele, es ist uns ernst und gar kein Scherz!

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Im Bette bliebe das ist nette, der Depressive 
-sprichts und tut`s, das Leben ist mir zu massive.

..

All die Hiebe und die Triebe,
was ist wenn von mir nichts mehr bliebe?

Fragt sich der Sinnsucher und mancher Urlaubsbucher!
So vieles das mich umgibt, ein Wucher..

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Brauch mal frei und mach fertig mit dem Einheitsbrei,
will herausstechen und verzeih dir lieber Nachbar, geb dir die Mayonaise und das Ei.

Dafür leg es in den Brüter, sei des Ei`s Behüter,
die Mayonaise, bitte iss dann mit Kartollelbrei.

Das Küken geschlüpft seh`s nicht als Braten,
sonst werden wir erneut aneinandergeraten..

Ein Plätzchen fein gib ihm im Hain, 
ein paar Gesellen stell zu ihm ein..

Doch nicht den Fuchs oder der Arten, 
setz lieber die Hüner zum picken in den Garten.

Mit viel Platz und andren Sorten,
ess dann dafür allerhand Torten.

Für so nen Kuchen brauchst kein Tier weder töten noch missbrauchen,
kannst dich stattdessen in Ruhe hinsetzen und Friedenspfeifchen rauchen..

(Kuchen ohne Ei?! http://www.chefkoch.de/rs/s0/kuchen+ohne+ei/Rezepte.html, für Veganer auch ohne Milch!)

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Das Flugzeug brauchste nicht, das Cerosin bleibt in dem Behälter,
der Urlaub daheim versteht sich, macht auch nicht älter..

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Insel Bakonia oder Hotel Terassia, das neue Ökoding ganz mit Verstand,
welch feine Idee, hoffe es wird in der Höhe und Breite weit anerkannt!

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Geh ich zu Fuss und lass das Rad,
weil selbst dies zu viel Schaden der Natur antun mag?!
Du fragst verdutz und sagst: extrem!
Stelle mich vor: mein Name ist: „Unangenehm“.


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Verlassen wir den dummen Pfad,
die Konsequenz sonst sich niemand ausdenken wagt..

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Der Müll sich häuft und häuft, 
der Mensch sobald darin sich versäuft.
 

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Das Eisen sagst du kann man doch wieder gebrauchen, weiterverwenden.
Recycling lieber Freund ist nicht schonend nicht immer, man entsorgt und belastet an andren Enden.

..

Das Blut bleibt kleben an unseren Händen,
wenn Schaden entsteht bis in tiefste Enden?!

Die Frage ist legitim gestellt,
denn nicht alles ist gut erhellt noch fein bestellt!

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Das Auto unser liebster Freund, Statussymbol,
geh lieber zu Fuss so oft es geht, da ist mir wohl.

Ist`s doch kein Freund und gibt mir nicht meinen Wert,
Steuern und Kosten zusätzlich das Portmonai auskehrt.

Werkstattheini freut`s, und auch den Autoladen..
Es`angeblich die Wirtschaft ankurbelt doch dabei werd ich verladen..

Arbeitsplätze!..
„meine Schätze!“ 
..kann man schaffen,
auch im; ohne Geld zusammenraffen.

Mehr Energie der Zusammenarbeit und des ehrlichen Ringens,
wird Leben sichern, Qualitäten hervorbringen`s.

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Nicht die Politik hat das Geschick alles zu verändern allein und soll uns verwöhnen,
nur der Einzelne mit Umdenk, wird das Blatt wenden und hat sich von vielem Unnütz, Wertlos zu entwöhnen.

..

Profiteure und Taugenichtse im Visir des beobachtenden Auge(s) des Muts;
sprichts aus, ermahnt und führt mit Lösungen, hält sein Maul und tuts.

Friede und Freundschaft, in diesem Sinne,
ich geh und hoff, wir allesamt Gewinne..

Geh zu Fuss und wasch meinen Salat selbst,
ess kein Tier mehr und GOtt erhälts!

So viel kann jeder einzelne mit etwas gutem Willen tun,
sieh selbst du bist wichtig, in dieses Zeiten nun!

..

Die einen schreien fällt die Bäume nicht
der andere im Schweisse seines Angesicht
pflanzt Bäume in der Wüste,
das ist was so jeder auf seine Art tuen müsste!

Jeder kann selbst etwas tun, nun!
Und beitragen im Schöpfungs-aufgabenplan..

Statt zu warten,
geh in den Garten, nimm Spaten, 
pack es an und schütz die Arten..

Pflanz und baue umweltbewusst,
mancher hat`s gewusst,
nicht gut tut Chemie noch Genmanipulation,
sie führt zu Tod und Isolation..

Der Reiche reicher, der Arme ärmer
solang die Profitgier ihren Arm ausstreckt immer länger..

..

Die Killerbiene brummt, summt, sticht zurück und macht Honig,
überlebt hat sie die manipulierte Zucht, Ausbeutung und ist König..

..

Oh Mensch du hast noch zu erlernen
das rechte Mass und zu lieben gerne.

Alles was dich umgibt braucht Sorge,
vergiss nicht, der HErr hat`s dir geborge..

Ja, anvertraut ist uns alles zum behüte,
dass auch die Nachfahren erleben die Güte!

..

Viel Lärm um nicht`s denkt er eine
und ernst nimmt`s der andre und lässt es keime..

..

Bildung und Erziehung wichtig ist uns zu behüte und zu vermittle,
genährt wird dann der Arme, die Waise und der Fremde, muss dann nicht bitte, bittle..

..

Allianz der Bösen frag ich mich,
betrifft das nicht auch mich?

Das Böse dem andern in die Schuh reinschiebe
zu oft gemacht im Kolloss-en-getriebe!

..

Sozial Gewissen, Gewissensbisse,
viele Risse,
zu heilen braucht`s, ganz gewisse..

..

Alles Gute im Über-flusse da, präsent
für den, der des Schöpfers Plan erkennt..

..

Hybrid das neue Schlagwort überall 
nachgeplappert zu parieren,
und da hin und her von überall,
muss man es holen, abbaun, verarbeiten, transportieren
um Akkus mit Quecksilber zu produzieren,
was sind das für schlechte Manieren?

..

Noch nicht kappiert, alles was produziert wird hat man zu prüfen,
ob und überhaupt hat es mehr Sinn zu lassen und nach guter Alternative zu schürfen..
Wieder die Einheitsleier, Lüge als wahr und gut zu verkaufen
über die Intelligenz der Gewissen sich weg zu raufen.

..

Wir stecken im Getriebe
und wahrhaft wir verdienten Hiebe..

..

Zeit bleibt noch umzudenken
um der Natur dessen Teil wir sind, was zurück zu schenken,
von unserem scheinbar besserem Denken,
sollten wir auch besser unser Handeln, die Intensionen lenken..

..doch Intelligenz scheint verloren
wenn ohne Sinn scheinbar geboren.

Unsere Intelligenz soll nicht beschränkt
durch einzig Neid, Gier und Habsuchtsgedenk.

Selbst schaufelt sich das Menschengeschlecht das Grabe
und verspielt sich noch die letze Gabe..

Stolz vermittelt er noch, alles Zufall
Urkanall und Schicksal,
dabei missachtet er die göttliche Instanz
nicht nur ein wenig, sondern ganz!

..

Werde bescheiden, genüge dir das Nötigste,
wär das ein sinnvoll Geböt-igste?!

Teile und danke, so kommt die Welt auf der wir lebe,
auf einen grünen Zweig und sich kann wieder erhebe..

Erlernen wir die Schönheit der Schöpfung geniesse,
damit frische Wasser sich wieder ergiesse!

Prosit, לחיים Le‘ Chajim, auf dass die Erde wieder gesunden Samen säe und spriesse
wie in Berechit, im Anfang, gepriesen Sein Name, der EW`ge es uns hiesse..

ER es tat,
doch wer hat`s gehört oder setzt es um in die gute wichtigste Tat?!

Aufhörte durch Entfeindungs-dienste das Blut der Tiere, Planzen, Bäume und menschlichen Geschwister fliesse
das verlorene Paradiese wieder und noch in besserem Masse als einst sich an diese Stelle hisse,

wie eine Fahne besser noch, sich erhebe
das Banner der Liebe, 
dass selbst die Unterwelt weder aus den Angeln gehoben zum entstehen, noch überlebe..

Du kannst es, du schaffst es, mach es gewahr,
Der Schöpfer stützt und vertraut uns gar!

Die Schuld wir können sie deshalb überwinden, 
die Sünde meiden, verbleiben wir nicht im uns „dagegen winden..“

..

Die Liebe ist die einzige Kraft die
selbst noch heute, Leben schafft..

..

Als dienstbar eingesetzt nicht mehr die Waffen aneinander hetz,
Versöhnung und geistig Vermählung kommt zu Stande,
zu unser aller Freundschaft Bande,
ersetzt endgültig jeden Hass und Hetz!

..


Nur noch kurz zum Copyrigt, 
entzog mich der Tage dem Getriebe
zu setzen ein paar Reimes Hiebe,
bitte verzeiht!

Des EW`gen sei aller Ehre nun
bei unserm Tun!
Es wird Zeit,
fast besser gestern als heut,
doch besser heut, das was man kann besorgen
als dann, doch erst wieder einmal Morgen,
und dann vergessen
weil wir lieber faul, stumm, gelähmt, feige, unsicher oder wie auch immer ….
rumgesessen,
und dann wird`s schlimmer!

Profit und Recht 
darum geht es mir nicht als GOttes Kind
und sein Knecht, ganz echt!
Deshalb nehmt was euch gefällt und lasst es gehen wie den Wind..

Mich freut`s wenn`s euch gefällt
und dafür weniger Bäum gefällt!

Die Reime eurem Grossmut Flügel und Mut verleihen,
da doch die ganze Umwelt uns dann kann leichter verzeihen..

Die Kuh macht Muh!
Und was machst Du?

Schalom, von eurer Mutter Erde,
ich bald komm!
Euch zu besuchen wenn ihr wollt,
einfach mich hier abholt.
Gern will ich mit euch gesunden,
zu gross sind unsrer aller Wunden,
so sehr geschunden,
dass sie uns überrunden.
Tut frohe Kund,
in aller Mund.
Alles kann verheilen,
wenn wir mit Um-Denk-Prozess uns beeilen.
In die Tiefe geh`n und in die Weite,
guter Wille sich nun ausbreite..
Dank euch und vergesse euch nicht ihr meine Kinder
so wir gemeinsam uns nicht be-hinder..

Du aus Erd dir Essen holst, die Erd dir gibt was du brauchst.
Erd zu Erd und Erd von Erd, der Zeiten saust..

Der Winde braust, das Wasser fliesst,
der Segen sich ganz neu ergiesst..

Schluss mit Hass, Feinschaft, belügen und betrügen,
Ausbeutung und weiter verschieben..



Das Haun und aufeinander neiden,
pass nicht mal zu den Heiden.

Nur Frieden hat die volle Macht,
so hatte sich der Liebe GOtt das für uns ausgedacht!

Ob schwarz, ob gelb, rot oder weiss,
der menschlich Herz wie jeder weiss,
hat keine unterschiedliche Farbe,
also weshalb wir uns antun solche schlechte Garbe?

Die Natur, ob Pflanze, ob Tier oder zuletzt der Mensch,
alles hat sich zu dienen und zu ergänzen, verstehst du es Mensch?

..

Wer die Geschöpfe erforscht und erkundet,

der erkennt`s und hält sich fern zu verwunde,
führt die gute Botschaft nicht nur im Munde,

wartet nicht mehr den guten Wandel,
an dem leichten, fragilen Seiden-Bandel,

herbeizuführen, zu stärken, aufzurichten und das Schlechtere dadurch überwindet!

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Reimwerkstatt aus Anastasia`s Welt & Umweltgedanken für euch alle mit Danken!

Euch lieb Grüss
als ganzes mit Kopf und Füss.. 
Wenn`s gefällt, bitte teilen und weiterleiten in eurer Welt! Thank You.. 


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *
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Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

WeSot HaBracha וזאת הברכה „Und dies ist der Segen“ – Bereschit בראשית „Im Anfang“ – Simchat Torah שִׂמְחַת תּוֹרָה „Freude der Torah“ – Sukkot ‫סֻכּוֹת‬

Beitrag  Admin Heute um 14:51

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13 Tischrei 5773 – 17.9.13

WeSot HaBracha וזאת הברכה „Und dies ist der Segen“ Debarim/5. Mo./Deut./Rückschau 33,1 – 34,12

Bereschit בראשית „Im Anfang“ Bereschit/1. Buch Mosche/Genesis/Anfänge 1,1..



Schalom liebe Freunde und Leser

„Heil dir, o Jisrael, wer ist dir gleich?“



Freude des Wasserschöpfens, alles schöpfen wir aus der Torah, die Weisung des EW`gen gepriesen sei Sein Name, ist unser Leben und erfüllt uns mit dem lebendigem Wasser und der Freude des Lebens vor unserem EL.

Wir beenden die Lesung aus der Torah mit den letzten beschriebenen Worten über Mosche und erinnern uns an die Wahrbeweise, dass der EW`ge ihn uns sandte den GOttbegeisteten, von dem es heisst, dass in ganz Jisrael keiner mehr aufstand wie Mosche und werden ebenso erinnert, dass er die Gesetzestafeln zerbrochen hat und weshalb.
In der Synagoge wird gleich weitergelesen: Im Anfang schuf GOtt den Himmel und die Erde.., also kein Ende!

Wir sind in einem Kreislauf des Lebens und die Herrlichkeit unseres VAters hat kein Ende, all die wunderbaren Bräuche und Gesetze zu den Festen die uns HaSchem geboten, haben einen tieferen Sinn und dienen uns zur Erinnerung an seine rettende Hilfe..

Die Sukka ein Erinnerungszeichen des GÖttlichen Schutzes während der 40 Jahre Wüstenwanderung der Kinder Jisraels.

VAter kennt uns und weiss um uns, auch wir sollen IHN nicht vergessen und Seine Schützende Hand.

Nicht jeder kann die Bräuche einhalten weil er nicht in Jisrael lebt, mit der Tradition oder dem Glauben an GOtt gebrochen hat, oder anderen Gründen, doch ER schenkt einen neuen Anfang, wir können unmittelbar betroffen werden durch Techuwa, und lernen, wir dürfen IHN erfahren.

Auch der Tod unserer Freunde, Verwandten und nächsten Angehörigen ist nicht das Ende, denn wir glauben an die Wiedererweckung, so sind wir gefordert nicht aufzugeben, wir dürfen eine Zeit der Trauer gewähren, doch dann die Freude und die Hoffnung nicht vernachlässigen die uns erwartet zu Seiner Zeit.

Immer wieder neu sind wir gerufen zur Freude ‏שִׂמְחָה‎ und glücklich zu sein wie wir wissen, gehört zu den Mizwot מצוה, also deshalb; Hava nagila, הבה נגילה lasst uns glücklich sein und Wasser schöpfen voll neuer Freude..

Wir können uns für Frieden, Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit und edle Ziele einsetzen und wer immer dies tut um des EWigen Weisung Willen, der wird mehr zurückbekommen als er gibt schon in diesem Leben, obwohl wir uns bemühen und darauf achten unseren EL nicht zu lieben des Verdienstes wegen..

Unser Mühen und unser Einsatz sind die Sprungfeder um dem Himmel näher und der Erde ferner zu sein ohne dabei abzuheben oder uns zu erheben gegenüber dem Nebenmenschen. Immer wieder kommen Prüfungen und Herausforderungen auf uns zu und immer wieder stossen wir an unsere Limits, selbst der Gerechte stauchelt, dies erhält uns am Boden der Tatsachen und schützt uns weitestgehend davor uns über andere zu erheben.

Immer wieder haben wir mit Mut uns Stärke mit Entschlossenheit aufzustehen und in gelebter Techuwa wieder aufzustehen, nicht liegen zu bleiben nachdem wir straucheln. Dieser immer währende Prozess scheint uns manchmal mühsam und doch trainiert es uns in der Güte zu wachsen die EL uns lehrt. Wenn wir gefallen sind und wieder aufstehen dürfen vor HaSchems Gegenwart, lernen auch wir mehr und besser zu verzeihen mit Güte den Nebenmenschen zu begegnen..

Erlaube mir diesen Satz zu wiederholen: Unser Mühen und unser Einsatz sind die Sprungfeder um dem Himmel näher und der Erde ferner zu sein ohne dabei abzuheben.

Wir können nicht Knecht GOttes sein ohne auch auf eine Weise, Knechte aller Seiner Kinder zu sein. Wenn auch manchmal auf verschiedenen Ebenen..

Wir sollen nicht abgehoben und in einer Phantasiewelt leben, und doch kann es zuweilen nach aussen hin so erscheinen, dass einem alles geschenkt würde und man sich um die anderen nicht kümmert, dabei ist man ganz durchdrungen von der Fülle des Segen den der EW`ge verheissen, denen die IHN lieben und Seine Worte bewahren, hören und tun..

Diese bewegliche Sukka offen zum Himmel kann unser materielles Leben unser Körper werden für unsere Gesamtseele durch unser nicht nur materielles sondern auch geistliches Leben in dem wir ELohim anhangen und von IHM abhängen, in dem positiven Sinn, von IHM erkannt bis in die Ewigkeit.

Hier in diesem Zelt der jetzigen Welt bauen wir an der Sukka/Hütte unseres Leibes, erziehen unseren Charakter, lernen uns zu überwinden um Siege feiern zu können die nicht mehr zeitlich begrenzt werden sein..

Das geistliche Leben mit dem körperlichen und materiellem Leben in Einklang bringen, es soll nicht knarzen, kratzen und knacken wenn man alles zusammenfügt, das eine dient dem anderen und unterstützt sich auch wechselseitig. Wir stehen in Abhängigkeit zu einander und dürfen uns ermahnen, erinnern, loben, dürfen danken lernen und verzeihen, werden dabei weise wenn wir in der Freude ELohims wandeln..

Einigkeit in uns und untereinander möglich durch die führsorgliche Ahawah/Liebe unseres VAters zu seinen Kindern, die wir durch IHN gelernt haben wollen in unserem ganzen Leben..

GOttbegeistet werden und bleiben, ein Volk von GObegeisteten die sich Seiner Güte und ihrer eigenen Verantwortung bewusst zu bleiben hat. Dies der tiefere Sinn unserer Festzeiten..

Baruch Haschem!

Adonaj ist unsere Feste und unsere Heimat, ER ist uns VAter, KÖnig, BRäutigam, ER giesst reines Wasser über uns aus, freuen wir uns ob so grosser Verheissungen und Wundererweise derer ER sich nie erschöpft, bremsen wir nicht den heilsamen Prozess, indem wir uns befinden und vertrauen wir IHM ganz. 

Alle Ehre Unserem GOtt, dem GOtt und HErrn unserer Väter Abraham ‏אַבְרָהָם‎, Jzchak יצחק und Jakow ‏יַעֲקֹב‎ .

Dankbar feiern wir und erinnern uns unablässig an die Güte unseres VAters und schenken wir in Freude, IHM unser ganzes Vertrauen in Seine Fürsorge die uns begleitet auf dem Weg den ER uns sicher führt.

ER begleitet uns in einer Wolke Seiner  Schechina שְׁכיִנָה Herrlichkeit, so sind wir noch des Weges hier im Leben auf der Erde und haben ein kleines Stück des Himmels schon in uns..

Hoschana Rabba הושענא רבה Grosse Rettung!

Grosse Rettung!

Sie ist kein Traum, sie liegt nicht in zu weiter Ferne so wir begriffen haben welches unsere Aufgaben sind und wir sie als edle Taten vollbringen mit GOttes Hilfe!

Freuen wir uns und feiern wir die Treue unseres ELohim der uns sagt: „Ich bin dein HErr, dein REtter bin ich, dein ERlöser!“


‎חַג ‫סֻכּוֹת‬  שָׂמֵחַ Chag Sukkot Sameach Frohes Sukkotfest und
‎שבת שלום Schabbat Schalom, 
eure Anastasia und

„A gutt Kwittel!“


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Hört und seht wie gut der HErr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. 
Bleibt nicht stehen sondern geht..

– שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד –  Schema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Jisrael, der HErr unser GOtt (ist) einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν 

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze Volk mit einmütiger Stimme in dem sie sagen: * ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun!! *

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

WeSot HaBracha וזאת הברכה „Und dies ist der Segen“ Debarim/5. Mo./Deut./Rückschau 33,1 – 34,12

Beitrag  Admin Heute um 19:47

(Bitte im Forum direkt weiterlesen, einfach Link klicken, Danke, denn diesmal klappte der Transver nicht richtig. Tut mir leid. Schalom Anastasia)

Wir bereiten uns vor auf den höchsten Tag im Jahr

  Jom Kippur/יוֹםכִּפּוּר 

„Sabbat der Sabbate“

8 Tischrei 5773 – 12.9.13

WeSot HaBracha וזאת הברכה „Und dies ist der Segen“ 33,1 – 34,12

Schalom liebe Freunde und Leser,

heute will ich den Schwerpunkt und die Aussagen ELohims für sich sprechen lassen, in diesem Sinne lege ich nicht aus, doch lade ich euch alle ein, diese Worte in euer Herz fallen zu lassen, damit wir zum Höhepunkt von Jom Kippur echte Techuwa in der Tiefe erleben und Trost, Heilung, Vergebung Unseres VAters erleben können.

Sehnen wir uns nach Sühne und Vergebung und vergessen Seine Zusage nicht, haben wir Emunah und Ahawah! Tun wir was zu tun ist, alles was HaSchem uns sagt.

Kurz schwenke ich zu Höre in unserer letzen Paraschah:

Höre/Ha`asinu, Himmel, ich will reden! / Die Erde Schema/höre meinen Spruch!  הַאֲזִינוּ הַשָּׁמַיִם וַאֲדַבֵּרָה וְתִשְׁמַע הָאָרֶץ אִמְרֵי־פִי

Ha`asinu haSchamajim waAdaberah wetischma haArez imrei-fi –

– Merk auf, o Himmel, ich will reden! Die Erde höre meines Mundes Wort! –

Erinnern wir uns der EW`ge spricht mit Mosche!                פֶּה אֶלפֶּה אֲדַבֶּרבּוֹ, וּמַרְאֶה וְלֹא בְחִידֹת, וּתְמֻנַת יְהוָה, יַבִּיט

Mit ihm rede ich von Mund zu Mund; in einer Vision und nicht in Rätseln, und er schaut das Bild des HErrn.

פהאלפהאדברבוומראהולאבחידתותמנתיהוהיביט 

בְמִדְבַּר‎ Bemidbar Numeri 12,8 ..von Mund zu Mund rede Ich mit ihm..

– Luther: Mündlich rede ich mit ihm, und er sieht den HErrn in seiner Gestalt, nicht durch dunkle Worte oder Gleichnisse. 

– Schlachter: Mündlich rede ich mit ihm und von Angesicht und nicht rätselhaft, und er schaut die Gestalt des HErrn. 

Schimu – höret für in der Ferne befindliche Hörer, in diesem Fall zur Erde.

Schema Jisrael als bekanntlich „Höre Jisrael“ übersetzt, ein Ruf bis in die Ferne?

Ha`asinu- höret für in der Nähe befindliche Hörer, in diesem Fall zum Himmel..

Mosche dem Himmel nahe, näher als der Erde in seiner Beziehung zum EW`gen!

Debarim/5.Mo. 34,10 Es stand aber in Jisrael kein Prophet mehr auf wie Mosche, welchen der HErr kannte von Angesicht zu Angesicht..

2. Buch Mosche ‏שִׁמוֹת‎ Schemot 33, 11 – Der HErr aber redete mit Mosche von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet.

Dieser Mann, Adonaj so nahe und Freund, er sprach seine letzten Worte zu ganz JisraEL.

Die letzten Worte Mosche`s finden wir in Vers 29 des Kapitels 33: –  אַשְׁרֶיךָ יִשְׂרָאֵל מִי   –

wird als:

„Glückselig sei Jisrael“

„Wohl dir, Jisrael!“

„Glücklich sei Jisrael“

„Gesegnet sei Jisrael“

übersetzt..

..und weshalb soll es glücklich sein?

Ist ihm Wohl, ist es Glückselig, oder ist Jisrael gesegnet (?!) welches durch Adonai gerettet ist!!

Glückselig mein Jisrael möge der EW`ge uns sagen?!

Sei Glückselig es ist also eine Mizwot für uns Glückselig zu sein, weil ER uns gerettet hat, weil ER uns immer noch rettet und retten wird! EL`s Zusage dürfen wir beim Wort nehmen.

Auch andere Übersetzungen kommen zu diesem Konsens, sei Glückselig JisraEL, weil Du durch ELohim gerettet bist.

Schlachter: Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich, du Volk, das durch den HErrn gerettet ist? Er ist dein hilfreicher Schild und dein siegreiches Schwert. Deine Feinde werden dir schmeicheln, du aber sollst über ihre Höhen wegschreiten.

Elberfelder: Glückselig bist du, Israel! Wer ist wie du, ein Volk, gerettet durch Jehova, den Schild deiner Hilfe, und der das Schwert deiner Hoheit ist?

Luther mit Apokryphen: Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? O Volk, das du durch den HErrn selig wirst, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! 

Neue Evangelistische: Wie glücklich bist du, Israel! / Wer ist dir gleich, / du Volk, durch Jahwe gerettet, / den Schild, der dich schirmt, / das Schwert, das dich erhöht. 

Wer gleicht dem Volk Jisrael, dessen Glück da es die Hilfe von GOtt erhält, Der es schützt mit Schild und Schwert und dessen Arme es ewig tragen werden..

Jisrael, Streiter für GOttes Sache ist auch das Volk für dessen Sache der EW`ge eintritt..

Wenn wir nun die Geschichte unseres Volkes betrachten bis heute erkennen wir, es ist keine nur Nahe, auch eine Ferne Sache, für welche unser ELohim für uns streitet, beziehungsweise eintritt, es vertritt..

Erfahren wir vom Künder Jeremijahu ‏ירמיהו‎ Jeremia 3.22: „Kehret um, ihr abtrünnigen Kinder! Ich will eure Abweichungen heilen! >Siehe, wir kommen zu dir, denn du bist der HErr, unser GOtt.<

Oder bei  ‏ישעיהו Jeschjahu: „Ja, ich will euch tragen bis ins Alter und bis ihr grau werdet. Ich will es tun, ich will heben und tragen und erretten.“  ‏ישעיהו 46.4 Jeschjahu und vorher schon im 11. Vers des 40sten Kapitel: „ER wird seine Herde weiden wie ein Hirte; ER wird die Lämmer in seine Arme sammeln und in seinem Busen tragen und die Schafmütter führen.“

ישעיהו Jeschjahu Jesaja 60, 4 neue Evangelistische: Deine Söhne kommen von fern, / deine Töchter trägt man auf den Armen herbei. 

Schlachter: Hebe deine Augen auf und siehe um dich: Diese alle kommen versammelt zu dir! Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arm herbeigetragen werden.

ישעיהו Jeschjahu Jesaja 66, 12 neue Evangelistische: Denn so spricht Jahwe: / „Seht, wie einen Strom leite ich den Schalom/Frieden zu ihr, / den Reichtum der Völker wie einen überfließenden Bach. / Trinkt euch an dieser Fülle satt! / Auf den Armen werdet ihr getragen, und auf den Knien wird man euch wiegen

Schlachter: Denn also spricht der HErr: Siehe, ich will den Frieden/Schalom zu ihr hinleiten wie einen Strom und die Herrlichkeit der Heiden wie einen überfließenden Bach; und ihr sollt gestillt werden. Man wird euch auf den Armen tragen und auf den Knien liebkosen.

מִיכָה Micha 7:15-16 „Wie in den Tagen, als du aus dem Land Mizrajim zogst, werde ich es Wunder sehen lassen. Die Nationen sollen es sehen und beschämt werden trotz aller ihrer Macht. Sie werden die Hand auf den Mund legen, ihre Ohren werden taub sein.“

ישעיהו Jeschjahu 52, 13: „Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln. Er wird erhoben und erhöht werden und sehr hoch sein.“

Sowohl in 52, 13 als auch in 53, 11 heisst das Thema: „Mein Knecht“.

41, 8-9: „Du aber, Jisrael, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, Nachkomme Abrahams, meines Freundes, du, den ich ergriffen von den Enden der Erde und von ihren fernsten Gegenden her gerufen habe, zu dem ich sprach: Mein Knecht bist du, ich habe dich erwählt und nicht verworfen.“

GOttes Knecht Lieder sind Lieder des Lobes und des Trostes für GOttes Knecht Jisrael in seinem Exil. Vergessen wir nicht ELohims Zusagen bei all den Schwierigkeiten und Verfolgungen die wir auch erleben..

ישעיהו Jeschjahu 43, 10: „Ihr seid meine Zeugen, spricht der HErr, und mein Knecht, den ich erwählt habe“.

Wir sind Sein Knecht und wir sollen Glückselig sein, all dies sollte in unsere Bemühungen, unseren guten Vorsätzen und bei all dem Sühnen bis zum letzen Moment von Jom Kippur gegenwärtig sein.

Voll Hoffnung blicken wir auf HaMelech auf Malkenu.

ישעיהו Jeschjahu 53,1: „Wer hat unserer Verkündigung geglaubt? An wem ist der Arm des HErrn offenbar geworden?“

Der Ewige, gepriesen sei ER, vergisst uns nicht, niemals, denn wir sind Seine Kinder!

הוֹשֵׁעַ Hoschea 14, 6-7: „Ich werde für Jisrael sein wie der Tau. Blühen soll es wie eine Lilie, und seine Wurzeln schlagen wie der Libanon. Seine Triebe sollen sich ausbreiten, und seine Pracht soll sein wie der Ölbaum und sein Geruch wie der des Libanon.“

ישעיהו Jeschjahu 54,4 fürchte dich nicht, denn du wirst nicht zuschanden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht beschämt dastehen! Sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und nicht mehr an die Schmach deiner Witwenschaft denken.

5 Denn dein Gemahl ist dein Schöpfer, HErr der Heerscharen ist Sein Name..

6 Denn wie eine verlassene und tiefgekränkte Frau hat dich der HErr gerufen, und wie die Frau der Jugend, wenn sie verstoßen ist, – spricht dein GOtt..

11 Du Elende, Sturmbewegte, ungetröstete..

14 Durch Gerechtigkeit wirst du fest gegründet sein. Sei fern von Bedrängnis..

17 Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HErrn und ihre Gerechtigkeit von Mir her, spricht der HErr.“

..denn was geschah alles im Exil wie schon תְהִלִּים Tehillim/Psalm 44,

12 Du gabst uns hin wie Schlachtvieh, und unter die Nationen hast Du uns zerstreut.. – 14 Du machtest uns unseren Nachbarn zum Hohn, zum Spott und Schimpf denen, die uns umgaben.. – 23 um deinetwillen werden wir umgebracht den ganzen Tag, als Schlachtvieh werden wir angesehen.

beschrieben!

Deshalb: 49, 7 So spricht der HErr, der Erlöser Jisraels, sein Heiliger, zu dem ganz und gar verachteten, zu dem Verabscheuten der Nation, zu dem Knecht der Herrscher: Könige werden es sehen und aufstehen, Oberste, und sie werden sich niederwerfen (‎מִיכָה Micha 7, 15-17) um des HErrn willen, der treu ist, um des Heiligen Jisraels willen, der dich erwählt hat.

13 Jubelt, ihr Himmel, und jauchze, du Erde! Und ihr Berge, brecht in Jubel aus! Denn der HErr hat sein Volk getröstet, und über seine Elenden erbarmt er sich.

14 Zion sagt: Verlassen hat mich der HErr, der HErr hat mich vergessen.

15 Vergisst etwa eine Frau ihren Säugling, dass sie sich nicht erbarmt über den Sohn ihres Leibes? Sollten selbst diese vergessen, ich werde dich niemals vergessen.

Wir gehen Zeiten entgegen in denen unser VAter seine Verheissung erfüllt und schon in uns, ist die Hoffnung..

EL sagt zu Zion: Erhebe deine Augen ringsumher und siehe, alle diese werden versammelt, kommen zu dir. So wahr ich lebe, spricht der HErr dein GOtt.

ברוך השם Baruch HaSchem

Das ganze Kapitel 49 bei ‏ישעיהו Jeschjahu klärt uns weiter auf..

1  שִׁמְע֤וּ אִיִּים֙ אֵלַ֔י וְהַקְשִׁ֥יבוּ לְאֻמִּ֖ים מֵרָחֹ֑וק יְהוָה֙ מִבֶּ֣טֶן קְרָאָ֔נִי מִמְּעֵ֥י אִמִּ֖י הִזְכִּ֥יר שְׁמִֽי׃
2  וַיָּ֤שֶׂם פִּי֙ כְּחֶ֣רֶב חַדָּ֔ה בְּצֵ֥ל יָדֹ֖ו הֶחְבִּיאָ֑נִי וַיְשִׂימֵ֨נִי֙ לְחֵ֣ץ בָּר֔וּר בְּאַשְׁפָּתֹ֖ו הִסְתִּירָֽנִי׃
3  וַיֹּ֥אמֶר לִ֖י עַבְדִּי־אָ֑תָּה יִשְׂרָאֵ֕ל אֲשֶׁר־בְּךָ֖ אֶתְפָּאָֽר׃
4  וַאֲנִ֤י אָמַ֨רְתִּי֙ לְרִ֣יק יָגַ֔עְתִּי לְתֹ֥הוּ וְהֶ֖בֶל כֹּחִ֣י כִלֵּ֑יתִי אָכֵן֙ מִשְׁפָּטִ֣י אֶת־יְהוָ֔ה וּפְעֻלָּתִ֖י אֶת־אֱלֹהָֽי׃
5  וְעַתָּ֣ה׀ אָמַ֣ר יְהוָ֗ה יֹצְרִ֤י מִבֶּ֨טֶן֙ לְעֶ֣בֶד לֹ֔ו לְשֹׁובֵ֤ב יַֽעֲקֹב֙ אֵלָ֔יו וְיִשְׂרָאֵ֖ל לֹא יֵאָסֵ֑ף וְאֶכָּבֵד֙ בְּעֵינֵ֣י יְהוָ֔ה וֵאלֹהַ֖י הָיָ֥ה עֻזִּֽי׃
6  וַיֹּ֗אמֶר נָקֵ֨ל מִֽהְיֹותְךָ֥ לִי֙ עֶ֔בֶד לְהָקִים֙ אֶת־שִׁבְטֵ֣י יַעֲקֹ֔ב וּנְצִירֵי יִשְׂרָאֵ֖ל לְהָשִׁ֑יב וּנְתַתִּ֨יךָ֙ לְאֹ֣ור גֹּויִ֔ם לִֽהְיֹ֥ות יְשׁוּעָתִ֖י עַד־קְצֵ֥ה הָאָֽרֶץ׃ ס
7  כֹּ֣ה אָֽמַר־יְהוָה֩ גֹּאֵ֨ל יִשְׂרָאֵ֜ל קְדֹושֹׁ֗ו לִבְזֹה־נֶ֜פֶשׁ לִמְתָ֤עֵֽב גֹּוי֙ לְעֶ֣בֶד מֹשְׁלִ֔ים מְלָכִים֙ יִרְא֣וּ וָקָ֔מוּ שָׂרִ֖ים וְיִֽשְׁתַּחֲוּ֑וּ לְמַ֤עַן יְהוָה֙ אֲשֶׁ֣ר נֶאֱמָ֔ן קְדֹ֥שׁ יִשְׂרָאֵ֖ל וַיִּבְחָרֶֽךָּ׃
8  כֹּ֣ה׀ אָמַ֣ר יְהוָ֗ה בְּעֵ֤ת רָצֹון֙ עֲנִיתִ֔יךָ וּבְיֹ֥ום יְשׁוּעָ֖ה עֲזַרְתִּ֑יךָ וְאֶצָּרְךָ֗ וְאֶתֶּנְךָ֙ לִבְרִ֣ית עָ֔ם לְהָקִ֣ים אֶ֔רֶץ לְהַנְחִ֖יל נְחָלֹ֥ות שֹׁמֵמֹֽות׃
9  לֵאמֹ֤ר לַֽאֲסוּרִים֙ צֵ֔אוּ לַאֲשֶׁ֥ר בַּחֹ֖שֶׁךְ הִגָּל֑וּ עַל־דְּרָכִ֣ים יִרְע֔וּ וּבְכָל־שְׁפָיִ֖ים מַרְעִיתָֽם׃
10  לֹ֤א יִרְעָ֨בוּ֙ וְלֹ֣א יִצְמָ֔אוּ וְלֹא־יַכֵּ֥ם שָׁרָ֖ב וָשָׁ֑מֶשׁ כִּי־מְרַחֲמָ֣ם יְנַהֲגֵ֔ם וְעַל־מַבּ֥וּעֵי מַ֖יִם יְנַהֲלֵֽם׃
11  וְשַׂמְתִּ֥י כָל־הָרַ֖י לַדָּ֑רֶךְ וּמְסִלֹּתַ֖י יְרֻמֽוּן׃
12  הִנֵּה־אֵ֕לֶּה מֵרָחֹ֖וק יָבֹ֑אוּ וְהִֽנֵּה־אֵ֨לֶּה֙ מִצָּפֹ֣ון וּמִיָּ֔ם וְאֵ֖לֶּה מֵאֶ֥רֶץ סִינִֽים׃
13  רָנּ֤וּ שָׁמַ֨יִם֙ וְגִ֣ילִי אָ֔רֶץ יִפְצְחוּ הָרִ֖ים רִנָּ֑ה כִּֽי־נִחַ֤ם יְהוָה֙ עַמֹּ֔ו וַעֲנִיָּ֖ו יְרַחֵֽם׃ ס
14  וַתֹּ֥אמֶר צִיֹּ֖ון עֲזָבַ֣נִי יְהוָ֑ה וַאדֹנָ֖י שְׁכֵחָֽנִי׃
15  הֲתִשְׁכַּ֤ח אִשָּׁה֙ עוּלָ֔הּ מֵרַחֵ֖ם בֶּן־בִּטְנָ֑הּ גַּם־אֵ֣לֶּה תִשְׁכַּ֔חְנָה וְאָנֹכִ֖י לֹ֥א אֶשְׁכָּחֵֽךְ׃
16  הֵ֥ן עַל־כַּפַּ֖יִם חַקֹּתִ֑יךְ חֹומֹתַ֥יִךְ נֶגְדִּ֖י תָּמִֽיד׃
17  מִֽהֲר֖וּ בָּנָ֑יִךְ מְהָֽרְסַ֥יִךְ וּמַחֲרִבַ֖יִךְ מִמֵּ֥ךְ יֵצֵֽאוּ׃
18  שְׂאִֽי־סָבִ֤יב עֵינַ֨יִךְ֙ וּרְאִ֔י כֻּלָּ֖ם נִקְבְּצ֣וּ בָֽאוּ־לָ֑ךְ חַי־אָ֣נִי נְאֻם־יְהוָ֗ה כִּ֤י כֻלָּם֙ כָּעֲדִ֣י תִלְבָּ֔שִׁי וּֽתְקַשְּׁרִ֖ים כַּכַּלָּֽה׃
19  כִּ֤י חָרְבֹתַ֨יִךְ֙ וְשֹׁ֣מְמֹתַ֔יִךְ וְאֶ֖רֶץ הֲרִֽסֻתֵ֑יךְ כִּ֤י עַתָּה֙ תֵּצְרִ֣י מִיֹּושֵׁ֔ב וְרָחֲק֖וּ מְבַלְּעָֽיִךְ׃
20  עֹ֚וד יֹאמְר֣וּ בְאָזְנַ֔יִךְ בְּנֵ֖י שִׁכֻּלָ֑יִךְ צַר־לִ֥י הַמָּקֹ֖ום גְּשָׁה־לִּ֥י וְאֵשֵֽׁבָה׃
21  וְאָמַ֣רְתְּ בִּלְבָבֵ֗ךְ מִ֤י יָֽלַד־לִי֙ אֶת־אֵ֔לֶּה וַאֲנִ֥י שְׁכוּלָ֖ה וְגַלְמוּדָ֑ה גֹּלָ֣ה׀ וְסוּרָ֗ה וְאֵ֨לֶּה֙ מִ֣י גִדֵּ֔ל הֵ֤ן אֲנִי֙ נִשְׁאַ֣רְתִּי לְבַדִּ֔י אֵ֖לֶּה אֵיפֹ֥ה הֵֽם׃ פ
22  כֹּֽה־אָמַ֞ר אֲדֹנָ֣י יְהוִ֗ה הִנֵּ֨ה אֶשָּׂ֤א אֶל־גֹּויִם֙ יָדִ֔י וְאֶל־עַמִּ֖ים אָרִ֣ים נִסִּ֑י וְהֵבִ֤יאוּ בָנַ֨יִךְ֙ בְּחֹ֔צֶן וּבְנֹתַ֖יִךְ עַל־כָּתֵ֥ף תִּנָּשֶֽׂאנָה׃
23  וְהָי֨וּ מְלָכִ֜ים אֹֽמְנַ֗יִךְ וְשָׂרֹֽותֵיהֶם֙ מֵינִ֣יקֹתַ֔יִךְ אַפַּ֗יִם אֶ֚רֶץ יִשְׁתַּ֣חֲווּ לָ֔ךְ וַעֲפַ֥ר רַגְלַ֖יִךְ יְלַחֵ֑כוּ וְיָדַ֨עַתְּ֙ כִּֽי־אֲנִ֣י יְהוָ֔ה אֲשֶׁ֥ר לֹֽא־יֵבֹ֖שׁוּ קֹוָֽי׃ ס
24  הֲיֻקַּ֥ח מִגִּבֹּ֖ור מַלְקֹ֑וחַ וְאִם־שְׁבִ֥י צַדִּ֖יק יִמָּלֵֽט׃
25  כִּי־כֹ֣ה׀ אָמַ֣ר יְהוָ֗ה גַּם־שְׁבִ֤י גִבֹּור֙ יֻקָּ֔ח וּמַלְקֹ֥וחַ עָרִ֖יץ יִמָּלֵ֑ט וְאֶת־יְרִיבֵךְ֙ אָנֹכִ֣י אָרִ֔יב וְאֶת־בָּנַ֖יִךְ אָנֹכִ֥י אֹושִֽׁיעַ׃
26  וְהַאֲכַלְתִּ֤י אֶת־מֹונַ֨יִךְ֙ אֶת־בְּשָׂרָ֔ם וְכֶעָסִ֖יס דָּמָ֣ם יִשְׁכָּר֑וּן וְיָדְע֣וּ כָל־בָּשָׂ֗ר כִּ֣י אֲנִ֤י יְהוָה֙ מֹֽושִׁיעֵ֔ךְ וְגֹאֲלֵ֖ךְ אֲבִ֥יר יַעֲקֹֽב׃ ס

Schabbat Schalom, ja mögen wir unversehrt Heim kommen zu Adonaj,

in Sein Haus am Schabbat aller Schabbate und Seinen Namen preisen,

mögen wir selbst IHM das Haus sein für Seine שְׁכיִנָה /Schechina/Herrlichkeit..

שבתשלום

eure Anastasia

_________________

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Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht.

‎- שמעישראליהוהאלהינויהוהאחד – 

Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*

 

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 7.

Ha’asinu הַאֲזִינוּ „Höret!“ Debarim/5. Mo./Deut./Rückschau 32,1 – 52

Beitrag  Admin Heute um 16:11

..



29 Elul 5773 – 4.9.13
Ha’asinu הַאֲזִינוּ „Höret!“ 32,1 – 52


Schalom liebe Freunde und Leser,

HaSchem sagt im Vers 39 unter anderem: “ מָחַ֨צְתִּי֙ וַאֲנִ֣י אֶרְפָּ֔א וְאֵ֥ין מִיָּדִ֖י מַצִּֽיל – Machazi we` ani erpe we`ein mijadi mazil – Ich verwundete und ich heile, und da ist niemand, der aus meiner Hand errette“


Der ganze Vers aus der Menge Übersetzung: Erkennet jetzt, daß ich allein es bin und neben mir kein andrer GOtt besteht! Ich bin’s, der tötet und lebendig macht, ich verwunde, aber heile auch wieder, und niemand kann aus meiner Hand erretten!

Bei Luther heisst es: Sehet nun, dass ich’s allein bin und ist kein GOtt neben mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und kann heilen, und niemand ist da, der aus meiner Hand errettet.

רְא֣וּ׀ עַתָּ֗ה כִּ֣י אֲנִ֤י אֲנִי֙ ה֔וּא וְאֵ֥ין אֱלֹהִ֖ים עִמָּדִ֑י אֲנִ֧י אָמִ֣ית וַאֲחַיֶּ֗ה

מָחַ֨צְתִּי֙ וַאֲנִ֣י אֶרְפָּ֔א וְאֵ֥ין מִיָּדִ֖י מַצִּֽיל

In der Tur Sinai Ausgabe jedoch lesen wir: Seht nun, dass ich, ichs bin, und kein GOtt neben mir! Ich töte und belebe, 
Verwunde und ich heile, und keiner kann aus meiner Hand erretten.

Der EW`ge ruft uns zu hören und ER mahnt uns, Sein Wort sollen wir bewahren, Mosche bezeugt diese Worte gegen uns damit wir sie unseren Kindern gebieten, bedacht zu sein, alle Worte dieser Weisung zu üben, denn es ist kein leeres Wort für euch, sondern es ist euer Leben..

Der EWige, gepriesen Sein Name hat immer Gutes im Sinn für uns, Ermahnung wie Weisung bezwecken in unserem Leben etwas wenn wir uns darnach ausrichten, doch noch mehr sie bezwecken auch etwas wenn wir uns nicht darnach ausrichten..

Der hervorgehobene letze Teil des Verses 39: „Ich verwundete und ich heile, und da ist niemand der aus meiner Hand errettet.“

Der Schwierigkeitsgrad diese Worte recht zu verstehen ist enorm, vermutlich brauchen wir ein ganzes Leben um besser verstehen zu können, die Grundaussage jedoch die mich am meisten bewegt: „aus meiner Hand“., ja, wir wollen in Seiner Hand sein, die uns auch schützt und bewahrt, die ER uns reicht um uns zu helfen..

ER liess zu, dass wir verwundet wurden, oder er verwundete uns, macht ER uns empfindsam?!

Oder sollen wir erkennen, dass uns niemand anderes retten kann ausser IHM!?

Können es auch andere Nationen erkennen und lernen?!

Im Vers 43 : Drum jubelt, Nationen, seinem Volk! Denn seiner Diener Blut, er rächt es, und Rache zahlt er seinen Feinden und wirket Sühne für sein Land, sein Volk.

Alles was unser VAter tut, hat einen tieferen Sinn und eine höhere Bedeutung als wir noch erahnen könnten.

ER hat einen Heilsplan für uns Sein Volk doch auch für die Nationen.

ER holt uns dort ab wo wir jeweils stehen und leitet uns, wir glauben und gehorchen IHM und erkennen IHN ganz an, ER macht lebendig, ER erzieht die ganze Menschheit und wir dürfen IHM ganz, wie vollkommen vertrauen ohne unsererseits IHM Bedingungen zu stellen. 

ER ist unser VAter und wir Seine Kinder, nicht die Kinder erziehen in diesem Fall ihren VAter. Wir haben IHM auch keine Vorschriften zu machen darüber, wann und wie ER zu handeln oder uns zu heilen hat.

Die Rache ist Sein und das bedeutet, dass wir untereinander zur Versöhnung bereit sein müssen, wir kein Recht haben uns zu rächen oder Vergeltung zu üben.

Wie frei können wir doch sein wenn wir dies nicht vergessen und in unserem Leben Seiner Weisung folgen, wir haben uns nicht zu beschäftigen und zu mühen, Vergeltung, Rache oder Ahndung zu üben, wir dürfen frohen Sinnes wandeln und IHM absolut vertrauen in allem, ER sieht uns in`s Herz, kennt unseren Schmerz, unsere Wunden, jedoch auch unsere Schwäche und Limits sind IHM nicht verborgen, wir sind in Seiner Hand und ER ist uns Helfer, unser einziger REtter! 

ER ist unsere ganze Hoffnung und muntert uns auf, rüstet uns zu, nicht ohne Hoffnung zu leben, über den Tod hinaus sogar gibt ER uns die Versicherung zu leben mit den Worten: „Ich töte und belebe“.

Auch der Tod ist nicht endgültig, weder der geistliche noch der körperliche, solange wir leben überwinden wir in dem wir den Weg der Techuwa gehen, denn ER ist bereit zu heilen und uns zu vergeben, dies sollten wir nie vergessen.

Mosche bezeugte und wir sollen es unseren Kindern gebieten, so wichtig diese Weisung damit sie nicht in Vergessenheit geratet, sie uns nicht verloren geht die Verheissung!

Wir sind bedacht!

Auch die Nationen werden lernen durch diese Worte und erhalten einen Hinweis wie sie zum Leben kommen, der EW`ge hat es verheissen, dies erkennen wir in den Worten: „Drum jubelt, Nationen, seinem Volk!“

„Baruch HaSchem, VAter wir vertrauen dir und lieben dich!“

Frohes Fest und ein gutes neues Jahr 5774 in HaSchem`s Hand, Schabbat Schalom,
eure Anastasia


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Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
‎- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד – 
Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*
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