Archive für den Monat: Juli, 2013

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 6.

Re’eh רְאֵה „Siehe!“ Debarim/5. Mo./Deut./Rückschau 11,26 – 16,17

Beitrag  Admin Heute um 10:19

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23 Aw 5773 – 30.7.13
Re’eh  רְאֵה  „Siehe!“ 11,26 – 16,17



Schalom liebe Freunde und Leser,


רְאֵה – Reeh bedeutet siehe, so wollen wir sehen, dass unser KÖnig uns heute, das heisst auch heute noch, denn ER ist der Ewige, gelobt ist ER, uns Segen und Fluch vorlegt. 

Damit haben wir uns nicht abzufinden, sondern es ist eine Einladung hinter das Wesen von Fluch und Segen zu blicken mit unserem inneren Auge der Seele und unseres ganzen Seins. 

Segen wird gleich als positiv verstanden obwohl wir auch hier eine verborgene Herausforderung entdecken können bei näherem hinsehen, so wie sich auch Fluch bei genauem Sehen und Prüfung als Herausforderung und Chance entpuppt..

Wir dürfen den tieferen Sinn erblicken, erkennen, damit umgehen lernen, uns damit auseinandersetzen, die Wirkung und die Bedingungen ergründen und leben. 

Alles was uns Elohim vorlegt ist uns gegeben daran zu wachsen und uns zu vervollkommnen in dem Grundsegen den ER uns gegeben hat beim Ursprung unseres Seins.
ER hat uns nach Seinem Abbild erschaffen und uns Seinen Hauch eingehaucht damit wir leben. 

Wir haben die Seele erhalten und alle Möglichkeiten uns zu entfalten und von IHM zu lernen, durch IHN zu lernen und alles was ER uns zur Verfügung stellt. 

Seien es auch Fluch oder Segen die uns vorgelegt werden, sobald wir mit GOttes Hilfe und Weisheit darangehen im Glauben und mit Vertrauen werden wir sehen und erkennen lernen..

Mancher Fluch kann jedoch auch durch böse Menschen auf uns kommen, mit VAters Hilfe jedoch werden wir lernen diesen zu entkräften und zu besiegen, diesen zu überwinden damit der Segen voll und ganz wirken kann. Machen wir der Unterdrückung bei uns selbst und der Limitierung unseres Potenzials bei uns selbst schon ein Ende und stellen uns bewusst unter die Herrschaft Adonaj`s mit allen Fähigkeiten die jeder von uns erhalten hat.

Die Herausforderung heisst sehen zu lernen, zu unterscheiden und zu handeln, das Gesehene welches wir in Elohim erkennen in die Tat umzusetzen, dies ist der nächste Schritt wenn wir gelernt haben die Vision die ER uns gibt als Fähigkeit zu gebrauchen. Wir haben zu lernen die Welt und ihre Herausforderung mit GOttes Augen zu sehen.., dies im übertragenem Sinne zu verstehen.


Den Segen sehen lernen.. 
Erkenntnis wie Wissen über die wesenhafte Güte unseres Schöpfers erwerben und diese Erkenntnis nutzen lernen in dieser Welt mit der Gesamtheit unserer Seele und unseres gesamten Seins.
Den tieferen Sinn, die Aufgabe erkennen lernen und erfassen. 
Dann wenn wir sehen, auch und vor allem innerlich, dann ist es erkennbar, dann sind wir dem Ziel schon näher. Können wir es sehen?! ..den tieferen Sinn darin erkennen?! 


Den Fluch sehen lernen, unterscheiden, wählen oder abweisen, umwandeln oder kämpfen?
Wenn wir jedoch erkennen, dass das Böse nicht wirklich existiert, es nur eine Teilansicht ist und nicht das Ganze, es so ist wie Dunkelheit der nur das Licht fehlt, erkennen wir die Herausforderung und greifen wir auf das Grundwissen der Torah zu, durch die uns der Ewige Erkenntnis und Wissen vermittelt. Gehen wir in einen dunklen Raum verschliessen die Türe doch lassen wir in dem Nebenraum eine Kerze brennen, werden wir sehen, das Licht ist da und wird die Dunkelheit zer-säen, das Licht der Kerze wird sogar durch einen Türspalt scheinen, um-so-mehr wenn die Türe wieder geöffnet ist..
Oder jeder weiss, dass es an einem dunklen, nebligen wie bewölktem Tag doch immer noch die Sonne gibt, sie lediglich verdeckt ist.

Wir haben Macht gegen jede Dunkelheit anzugehen, denn wir sind in Seinem Licht und ER nur ist „GUT“, in IHM gibt es nichts Böses. Wenn wir zu dieser Grunderkenntnis gelangt sind verstehen wir den tieferen Sinn, weshalb uns Elohim sagt: seid Licht in der Dunkelheit und warum der Segen auch im Fluch verborgen sein kann..

Wir dürfen Licht im Dunkel sein, Liebe dort wo Hass ist, Friede dort wo Unfriede herrschen, Vergebung dort wo Unversöhnlichkeit regiert, Trost wo Traurigkeit herrscht, Reichtum wo Armut regiert.., etc.

All die Gebote, Satzungen und Weisungen haben Sinn und Zweck die die Wirkung des Segens und damit des Erfolges und des Guten nicht verfehlen, da der Ewige uns mit einbezieht und Seinen Glauben an uns nicht verliert. 
ER weiss wozu ER uns geschaffen und uns das Leben mit einer komplett ausgerüsteten Seele und ihren Fähigkeiten gegeben hat, doch wir haben das brache Land welches ER uns gibt und in welches ER uns in unserm Leben hier auf dieser Welt anvertaut und übergeben hat, egal wo ER uns eingepflanzt hat es zu bearbeiten.

Bringen wir Früchte, bringen wir gute Früchte hervor und bebauen deshalb das Land und pflegen es, kümmern wir uns umeinander und lassen uns nicht begrenzen durch Fluch, werden wir nicht zu einem Menschen dem nur die Einsicht und das Licht von Adonaj fehlt.

Das Land ist gut, diese Grundaussage genügt um einen Visionär seine Träume verwirklichen zu lassen in Adonaj`s Segen..

Das Böse ist lediglich eine Herausforderung an uns es zu überwinden, doch es ist keine Persohn, keine Macht die uns hindern kann, da wir nur die Macht, die Allmacht des Ewigen in unserem Leben regieren lassen wollen.

Baruch Adonaj El Chadaj/Gepriesen der Allmächtige!

Unsere Leidenschaft, unsere ungeteilte Liebe für das Gute, unsere Treue, unsere tiefsten Überzeugungen und unsere Kraft darf geweckt werden und wir dürfen arbeiten und handeln im Sinne unseres Partners der uns Sein Vertrauen geschenkt hat, damit auch wir IHM vertrauen. 

Adonaj ist unser Partner, der Bräutigam unserer Seele, alles ist uns möglich in IHM und mit IHM.

Sobald wir sehen und erkennen, was das Böse nicht ist, haben wir diese scheinbare Widrigkeit besiegt, sobald wir sehen, was das Gute ist und hervorbringt, haben wir es in einen noch größeren Segen mit IHM in unserem Leben verwandeln können, dies ist eine Transformation zu der wir vorherbestimmt sind und gesegnet wurden.

Da ER uns jedoch die Freiheit der Wahl in Seiner Vollkommenheit der Liebe gestattet, können wir mit oder dagegen handeln, handeln wir mit, dann sehen wir und werden mehr und mehr erkennen, handeln wir dagegen erblinden wir und sehen noch erkennen wir den tieferen Wert all der Dinge die für uns Möglichkeiten sein sollen um uns weiter zu entwickeln und zu entfalten.



Sehen wir uns selbst als das was wir und wer wir in Elohim`s/GOttes Augen wahrhaftig sind und werden wir uns gewiss, dass wir ein Kind Elohims/GOttes sind und was dies in unserem Leben für eine hohe Bedeutung hat und Die welche es noch sehen wie erkennen werden, gewinnen wird.

Heilig ist der HErr der Heerscharen, gelobt sei Eloheinu, der GOtt unserer Väter Abraham, Jzchak und Jakovs, gelobt der HEILIGE Jisraels der uns zu Seinen Kindern gemacht hat.

Sehen wir was ist, sehen wir die Wahrheit und erkennen unsere Bestimmung, dann wird die Welt gewandelt und neuer Himmel wird neue Erde küssen so wie unser VAter, unser KÖnig uns dies durch Seine Propheten künden liess, wir werden es schon sehen bevor alles noch eintrifft und drücken der Welt unseren Stempel auf vor dem sie sich nicht fürchten muss, denn wir tun lediglich das was ER uns aufträgt und dies tun wir mit Freude und in der Würde und Ehre mit der ER uns bedacht hat, die wir unsere Augen auf zu unserem HErrn richten, als Partner unseres Bräutigams in der Schöpfung, der diese Welt mit vervollkommnen darf.

Wir dürfen beitragen am Schöpfungswerk, dies ist eine Herausforderung, eine Berufung und ein Geschenk welches uns Elohim anvertraut hat.

Vergessen wir nicht, ER tut dies bei Denen die freudigen und guten Willens sind, Denen, die sehen was ER zeigt und aufdeckt, bei Denen die mit IHM gehen..

Sämtliche Hindernisse wie Grenzen oder Niederlagen sind zumeist nur die Folge der Unwissenheit über unser wahres Potenzial welches uns der Ewige, gepriesen Sein Name mitgegeben hat als seinem Kind und Partner..

Sehen wir uns selbst mit diesem Hintergrund und Wissen, und wir können alles erreichen was wir uns vorgenommen haben. Jeder für sich selbst als eigene Entscheidung mit freiem Entschluss, in der Freude Adonajs die mit uns ist und im Gehorsam zu IHM und Seinem Wort, welches ER uns in das Herz einschreiben will, welchen ER uns eingeschrieben hat, denn wir wissen: „was ER sagt, das ist“. Sollten wir dies noch nicht sehen?! Es ist im Werden!

Denn was ER will ist schon geschehen, so haben nur wir unsere Sichtweise und unser Verständnis zu korrigieren und werden dementsprechend handeln.

Was uns auf dem Weg noch begegnet, hilft uns lernen und uns anzupassen, hilft uns zu werden was wir wahrhaftig sind.. 

Segensreiche Zeit um zu sehen was ER uns zeigt und vorgelegt hat,
eure Anastasia


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Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
‎- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד – 
Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*
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Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 6.

 Ekew עקב „Sofern“ Debarim/5.Mo./Deut/Rückschau 7,12 – 11,25

Beitrag  Admin Heute um 10:30

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19 Aw 5773 – 26.7.13
Ekew עקב „Sofern“  7,12 – 11,25


„Ich bin es ja, Ich bin es, der euch tröstet.“


Schalom liebe Freunde und Leser,

im Talmud fand ich vor einiger Zeit folgenden Abschnitt den ich nun mit euch teile.

Synhedrin XI, Fol. 91 schrieb:Wiederum ereignete es sich einst, dass die Einwohner von Miçrajim/Ägypten kamen und einen Streit mit den Jisraeliten vor Alexander dem Mazedonier führten, indem sie zu ihnen sagten: Es heisst: (Ex./Auszug 12,36) und der HErr hatte den Leuten bei den Miçrijim Gunst verschafft, sodass sie ihnen liehen. 
Gebt uns nun das Silber und das Gold zurück, das ihr von uns genommen habt. 
Da sprach Gebiha b. Pesisa zu den Weisen: Erlaubt es mir, und ich will gehen und mit ihnen den Streit vor Alexander führen; besiegen sie mich, so saget: ihr habt nur einen Gemeinen (einen gewöhnlichen Mann) unter uns besiegt, und besiege ich sie, so saget, die Torah unseres Meisters Mosche hat euch besiegt. Da erlaubten sie es ihm, und er ging und führte den Streit mit ihnen. 
Er sprach zu ihnen: Woher wollt ihr dies beweisen? 
Sie erwiederten ihm: aus der Torah. 
Er entgegnete ihnen: Auch ich will euch nur mit einem Beweise aus der Torah erwiedern. Es heisst: (Vers 40) und der Aufenthalt der Kinder Jisrael in Miçrajim betrug vierhundertunddreissig Jahre. Bezahlet uns nun den Arbeitslohn für sechzig Myriaden (Menschen), die ihr vierhundertunddreissig Jahre in Miçrajim zur Knechtschaft angehalten habt. Hierauf sprach Alexander der Mazenonier zu ihnen: Gebt ihnen Antwort. 
Sie sprachen zu ihm: Gewähre uns eine Frist von drei Tagen. 
Da gewährte er ihnen diese Frist. Nachdem sie aber nach einer Antwort gesucht und keine gefunden hatten, liessen sie ihre Felder bebaut und ihre Weinberge bepflanzt zurück und liefen fort. 
Jenes Jahr war gerade ein Siebentjahr.



Das Unverständnis gegen uns oder die Vorurteile der Welt gegen uns sind nicht die Gedanken des Ewigen.
Im Talmud der sich auf die GÖttliche Offenbarung, das himmlische Brot, die Torah an unser Volk, die Kinder Jisraels stützt, finden wir Auszüge und Berichte einiger solcher Streitgespräche, ob es nun um das Land welches der Ewige uns verheissen und gegeben hat, wie wieder gibt oder vieler anderer Vorurteile oder Anschuldigungen.

Was die Welt von uns denkt, was die Welt von jedem Einzelnen von uns denkt; sollte uns nicht bekümmern, doch GOtt allein sollten wir gefallen. 
Dies gilt auch für alle Nichtjuden, die Seine Gebote ernsthaft annehmen und danach leben, die IHN suchen aufrichtigen Herzens.

Sein Wort ist ewig und hat Bestand, es richtet uns auf, bestärkt uns durch und durch und tröstet uns. Selbst, dass wir fehlen werden und nicht perfekt sind, hält GOtt nicht zurück uns zu lieben und uns zu IHM zurück zu bringen und in unser Land, uns zu segnen und uns segnen zu lassen.. 

Was ER uns als Volk verheisst und verspricht, hat eine weitreichende Gültigkeit!

Auch für alle die IHM anhangen, denn Seine Worte treffen auf Herzen die IHN suchen und Sein Wort; und es befolgen, auch in anderen Völkern und Nationen, obschon die Bedingung für einen Segen darin liegt uns zu segnen.

Man mag uns verhöhnen und für stolz erachten, doch wenn Elohim uns Würde verleiht indem ER uns unseren Wert aufdeckt, hat es nicht mit dem Stolz der Menschen dieser Welt zu tun die durch Stolz andere unterdrücken und sich ungerechtfertigt bedienen oder bereichern etc.

Der gute Stolz und den Selbstwert den uns der Ewige neu zu erkennen gibt beflügelt uns ungehindert Seine Wege zu gehen und wir gehen sie auch mit jenen die ihre Herzen geöffnet haben aus den anderen Nationen.

Wir reichen unsere Hand, indem, wie uns Elohim auftrug, IHM ganz gehorsam sind und IHM vertrauen, ganz zu IHM zurückkehren, so weisen wir auch den Heiden den Weg durch die Dunkelheit, damit sie unseren GOtt kennenlernen können, dies wenn man es denn so deuten will ist unsere einzige Art der Missionierung, dass wir andere Menschen stören weil wir abgesondert sind und nach Elohims Weisung uns ausrichten. 

Baruch HaSchem!

ER jedoch hält uns aufrecht und zieht uns an sich und berührt die Herzen. Wir warten auf das messianische Zeitalter, doch wir befinden uns auch in der Vorbereitungsphase darauf und wir dürfen dankbar erkennen und erleben, dass Adonaj seine Versprechen einhält. So bleiben wir wach und das was wir sind, Seine Kinder, die sich von IHM bewegen lassen in Seinem Ruach/Geistbraus und bleiben in Seiner Salbung und nehmen Seinen Trost jetzt schon an.

Allen recht frohen und erbauenden Schalom Schabbat,
eure Anastasia


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Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
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Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 6.

Waetchanan ואתחנן „Und ich flehte“ Debarim/5.Mo./Deut./Rückschau 3,23 – 7,11

Beitrag  Admin Heute um 11:43

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18 Aw 5773 – 25.7.13


Schlachterübersetzung schrieb:Debarim/5.Mo.Deut/Rückschau 4,29 Wenn du aber daselbst den HErrn, deinen GOtt, suchen wirst, so wirst du ihn finden, ja wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst.

Debarim/5.Mo.Deut/Rückschau 5,24 Siehe, der HErr, unser GOtt, hat uns seine Herrlichkeit und seine Majestät sehen lassen, und wir haben aus dem Feuer heraus seine Stimme gehört; heute haben wir gesehen, daß GOtt mit den Menschen redet und sie am Leben bleiben. 




Waetchanan  ואתחנן „Und ich flehte“ 3,23 – 7,11


Schalom liebe Freunde und Leser,

der Ewige hat sich unserem Volk offenbart und alle haben die Stimme des HErrn unseres GOttes gehört. 

Heute will ich nun darauf eingehen, dass es nicht genügt um die Stimme Elohims zu hören nur zuzuhören mit unseren Ohren, wir haben mit unserem ganzem Sein zu gehorchen, wir haben zu lernen mit ganzer Seele und unserem Herzen zu hören. 
Hören ist nicht nur eine äusserliche Sache, es muss verinnerlicht werden und in uns sollte immer die Bereitschaft vorhanden sein, alles was wir hören von unserem VAter auch in die Tat umzusetzen, dazu müssen wir erst frei werden von unserem eigenen Gutdünken welches sich dem vollkommenen weisen und einzig wahren Gedanken die Adonaj hat unterscheidet. 
Am Besten bittet man demütig und ehrfürchtig in Glauben und Vertrauen um die Weisheit, Erkenntnis, Einsicht und um Verstand, der Ewige wird dich belohnen mit all diesen Gaben und dich lehren mit allem was du hast auf IHN zu sehen (sich IHM zuwenden im Vertrauen und in Liebe) und IHM gut zuzuhören. 
Seine Gedanken sind voll des Schöpfergeistes und bewirken was sie aussagen. 

ER teilt uns in der Salbung diesen Geistbraus mehr und mehr zu wie mit, so wir gehorsam Seinen Worten lernen und lieben. 

Würden wir Seinen Geist erhalten ohne vorher geläutert und gereinigt zu sein würden wir uns unwissend, ungerechtfertigt und unweise, ohne Verstand, Weisheit, Einsicht und Erkenntnis in die Verderbnis begeben, diese Gefahr ist Elohim nicht unbekannt, deshalb lehrt und unterweist er uns und heilt uns durch die Läuterung und Reinigung. ER unterweisst uns mit ewiger Geduld und Langmut solange wir unser Herz nicht von IHM abwenden, so wissen wir immer sofort dass ER unsere Hilfe ist und schreiben nicht irgendwelchen Menschen, Götzen oder Begebenheiten den Lohn und die Ehre zu. Der Ewige gibt Niemandem Seine Ehre haben wir erfahren, doch haben wir Teil an Seiner Ehre wenn wir mit IHM sind und ER selbst ehrt uns mit Seiner Herrlichkeit mit der ER bei und in uns wohnen will.

ER hat alles erschaffen und diese Tatsache haben wir zu verinnerlichen um besser auf IHN hören zu können. Nur wenn wir im Innersten voll zu der Überzeugung gelangt sind durch Glauben in IHN, werden sich auch unser ganzes Leben mit allen Angelegenheiten und Bedürfnissen entfalten zu Seiner Ehre und unserem Heil.

Als junge Frau habe ich bei einem Teaterstück den Mönch Afanasi gespielt, der den ganzen langen Tag mühselig das Unkraut jäten sollte in einem grossen Sonnenblumenfeld, als er nach langem Schaffen zu der Erkenntnis gereichte, dass die Erde nur schwer hergiebt womit sie lange verwachsen ist. 

Auch wir sind wie ein Unkraut wenn wir nicht richtig hören, doch der Ewige nennt uns Söhne und Töchter, daran erkennen wir, dass das Unkraut nicht wir selbst sind und etwas dagegen tun können um von diesem frei zu kommen. Elohim will uns dabei helfen und gibt uns Weisung, indem wir auf IHN hören lernen, werden wir frei von all den Dingen die uns hindern nur irdisch zu denken und in begrenzter Weise, wir werden himmlische, ja sogar göttliche Gedanken denken lernen, dies ist die Zusage, denn der Ewige gepriesen sei ER, lädt uns ein Seine Gedanken zu erlernen. 

Dies ist ein lebenslanger Prozess, ER wird uns nicht uns selbst überlassen wenn unsere Bereitschaft auf IHN zu hören da ist.

Wer IHM sein ganzes Interesse und seine Liebe zuwendet der ist auf dem richtigen Weg, deshalb beten wir das Schma Jisrael /Höre Israel  –  Adonaj Elohejnu/der Ewige ist unser GOtt – Adonaj Echad/der Ewige ist eins. *

Wir sollten es langsam und ganz bewusst beten und leben. 

Dann, wenn wir uns unsererseits mit allen Kräften bemühen, offen und aufmerksam zu sein unserem HErrn und Retter gegenüber und die Verbindung zu IHM suchen, statt auf uns selbst zu sehen und unseren Eigenwillen oder limitierten Trieb, können wir uns aus der Asche erheben und unter seinen Schwingen fliegen, dies bedeutet wir werden erfahren wie ER für uns sorgt und wie unser VAter sich um uns kümmert.

Gepriesen sei der Ewig Barmherzige!

Allen recht Segensreiche Zeit und inneres Wachstum in VAters Weisheit,
eure Anastasia




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Das Judentum stellt damit klar: „Höre Israel, der Ewige ist unser GOtt, der Ewige ist einzig.“

(Debarim/5.Mo./Deut./Rückschau 6,4 – 10; 11,13 – 21 und Bemidar/4. Mo./Num./Namen/Wüstenzug 15,37 – 41)

Öffne einen Talmud an irgendeiner Stelle, und du wirst sehen, wie scharfsinnig die Talmudgelehrten waren. Kritisches Denken und Bildung sind Teil der jüdischen Tradition. Es ist kein Zufall, dass man das jüdische Volk, das Volk des Buches nennt.



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Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
‎- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד – 
Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 6.

Dewarim דברים „Reden“ Debarim/5.Mo/Deut./Rückschau 1,1 – 3,22

Beitrag  Admin Heute um 13:10

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17.Aw 5773 – 24.7.13
Dewarim  דברים „Reden“  1,1 – 3,22


Liebe Freunde und Leser!

Die Kraft der Worte – Debarim, das 5. Buch der Torah in dem Mosche die Worte GOttes auslegt..

Das Wunder der Torah ist, dass wir je mehr wir uns damit auseinandersetzen und studieren, uns neue Einsichten geschenkt werden und wir auch verbinden und übersetzen lernen das Studierte in unser geistliches Leben zu übersetzen und so echte Hilfe durch Elohim in unserem Leben erhalten.

So erinnere ich mich, wie ich damals mit dem Studium der Schrift begann, nicht viel mit dem Gelesenen anfangen konnte, ich dachte es handelt alles nur von Krieg oder wer wen zeugte und erkannte, dennoch konnte ich nicht ablassen immer wieder zu lesen und nachzudenken, zu studieren.

Bevor ich also in der Schrift studierte versetzte ich mich bewusst in die Gegenwart unseres VAters und bat um Seinen Ruach/Hauch/Geistbraus.

Wenn ich Fragen hatte bat ich IHN um Antwort und VAter gewährte mir mehr und mehr Einblick. Nach und nach wurde mir auch klar, dass ich das Gelesene in mein Leben zu übersetzen hatte und die Kämpfe von denen ich las in der Realität erlebte mit all den anderen Mitmenschen. 

Wir begegnen im Laufe unseres Lebens allerlei Schwierigkeiten und Problemen die wir zu meistern haben. Beim Lesen der Torah und den Propheten füllte sich mein Innerstes mit dem Wissen, dass der Ewige gepriesen sei ER, mich mit Vertrauen zu IHM und Seiner Gegenwart erfüllte.
Dies ist eine Erfahrung die mich weiter begleitet, Dank sei Adonaj, und die ich gerne mit euch teile.

Auch später erkannte ich mehr und mehr, dass ER da ist. Ja, unser VAter ist da und ER will uns tragen und uns Hilfe sein und nur wenn wir uns eingestehen, dass wir nicht auf alles eine Antwort und Lösung haben und IHM unsere Belange anvertrauen, kann ER uns in Fülle helfen.., denn würde ER uns helfen wenn wir nicht bereit sind ausschliesslich von IHM die Hilfe zu erfahren, könnten wir unsererseits denken oder glauben, dass die Hilfe sonst irgendwo her kam. 

Auf diese Weise wie oben beschrieben, ist gewährleistet, dass alle Ehre IHM zukommt, wenn wir IHM alles anvertrauen und dann Seine Hilfe erfahren.

Unser GOtt ist einzig und dies lernen wir im Laufe unseres Lebens, wenn wir uns auf IHN einlassen.

ER selbst lehrt und beweist es uns und erfüllt uns mit innerer Sicherheit und Stärke. 

ER ist es der uns bei der Hand nimmt und uns mit unermesslicher Geduld lehrt und führt, schützt und bewahrt vor primitivem Götzendienst.

Wir vertrauen weder der Kraft von Steinen, Wahrsagern, Zauberern oder den Sternbildern etc., wir glauben nicht der Astrologie oder dem babylonischem Einfluss, wir unterscheiden und verwerfen alles, was sich der Weisheit und Erkenntnis unseres Elohim`s entgegensetzt wehement.

Im Buch Debarim erinnert uns Mosche an die Worte unseres Adonaj`s und wir erkennen darin, dass ER nur dem einen einzigen Elohim der ihn und das Volk aus der Sklaverei befreit hat gehorchte, weil er sich mit den Worten Elohims identifiziert, sie glaubt und unserem VAter vertraute. ER hat sich die Worte Jah`s zu eigen gemacht, die Gebote als den Schlüssel zum Segen erkannt und dies auch dem Volk verkündet und sie gelehrt.

Dieser Schlüssel des Gehorsams gegenüber unserem einzigen und höchsten KÖnig der Heerscharen verschliesst vor dem Fluch und öffnet für den Segen, den uns unser VAter und KÖnig verheissen und zugesichert hat.

Entdecken wir die Wahrheit und erkennen, dass uns Elohim/GOtt, unser VAter den Weg zu neuen Möglichkeiten öffnet ein glückliches Leben führen zu können in Seinem Schutz.

Selbst wenn wir Schwierigkeiten begegnen vergessen wir nicht: „ER IST DA und zeigt uns den geraden Weg und die Lösung.“ 

Gerade in Aussichtslosen Situationen kann der Ewige uns am meisten überwältigen und uns diese unabänderliche Wahrheit am Besten bestätigen. In all meinen Kämpfen für meine Mitmenschen, Freunde und Familie, wie für mich selbst habe ich dies erfahren dürfen. Immer dann wenn alles aussichtslos erscheint, sage ich inzwischen; ist es die Möglichkeit par Excellence alles unserem GOtt, dem GOtt unserer Väter Abraham, Jzchak und Jacow ganz zu übergeben und allein nur IHM zu vertrauen. In solchen Situationen, in denen wir nicht Herr und Meister sind können wir erleben und uns selbst überzeugen wie Elohim für uns kämpft und eintritt, wie ER uns Hilfe, Schutz, Lösung und Erlösung ist, weil ER uns liebt als Seine Kinder. Dies funktioniert jedoch nicht, wenn wir Elohim nur auf die Probe stellen wollen, und uns seiner Herr werden wollen, ER erkennt unsere Herzens-regungen, wie Einstellung und wird uns nicht in unsere eigene Falle tappen lassen, so wir IHN aufrichtig suchen, IHN Der sich finden lässt. Es funktioniert auch nicht wenn wir nur Halbherzig oder mit geteilten Kräften oder gespaltener Seele IHM vertrauen, jedoch sobald als wir bereit sind mit ungeteiltem Herz, Seele und Kräften Adonaj vertrauen wollen kommt ER unserer Schwachheit entgegen und baut uns auf, rüstet uns zu und stärkt uns..

ER selbst wird die Echtheit Seiner Torah uns bestätigen und uns Möglichkeiten aufzeigen und unsere Kräfte erneuern um selbst durch die grössten Prüfungen, Probleme und Schwierigkeiten zu kommen, hören wir jedoch nicht auf IHN werden wir scheitern, werden mutlos und ermatten. 
Dies geschieht so aus besagten Gründen, denn ER kann nicht zulassen dass wir nicht erkennen, dass ER unsere einzige und absolute Hilfe ist! Dies ist sein Name und HaSchem/SeinName werde gepriesen von Ewigkeit zu Ewigkeit und Ewigkeiten.

Nur wer IHM vorbehaltlos vertraut wird auch zu der ganzen Fülle gelangen..

Nicht immer erkennen wir die Lösung sofort, doch in dem wir IHM vertrauen und gehen im Glauben auf Seine helfende Gegenwart, erfahren wir auf diesem Weg auch gewiss Seine Gegenwart und Hilfe.

ER ist wer ER ist und was Sein Name bedeutet und aussagt und dies dürfen wir Zeit unseres Lebens erfahren und erleben wenn wir mit IHM gehen und in IHM gehen, uns auf IHN werfen in Liebe, selbst der Tod kann uns nichts anhaben, denn ER ist unsere Auferstehung und unser ganzes Leben und Sinn unseres Seins.

Oft erkennen wir im Nachhinein wie Elohim uns geholfen hat, denn ER verbirgt sich vor uns in geheimnisvoller Weise, so verbergen sich auch die Schätze in den Worten unseres Heils, unseres einzigen GOttes der sich uns offenbart.

Durch Sein Sich verbergen führt ER uns stufenweise zu IHM zurück, ohne dass wir durch die Herrlichkeit Seiner Schönheit und Allgewalt, gelämt, geblendet oder ängstlich schreien: „Berge bedeckt mich,..“

denn unsere Selbsterkenntnis der Unvollkommenheit wird uns mehr und mehr bewusst, doch soll sie uns nicht lähmen oder blenden, unser VAter will, dass wir von Seiner Heiligkeit lernen, wir sollen vollkommen werden wie ER vollkommen ist. 

Je näher wir IHM kommen je mehr erkennen wir wie sehr wir noch von diesem Ziel entfernt sind, doch ER kommt uns entgegen und baut uns auf in der Stärke und Liebe und erhält uns am Leben und im Gleichgewicht, wir lernen wie sehr ER uns VAter und BRäutigam unserer Seele, unseres Herzens und all unserer Kraft ist. 

ER selbst baut uns Seinen Tempel in dem ER wohnt in uns auf und reinigt uns zur Heiligkeit und Vollkommenheit..

Nur durch Seine Hilfe und Salbung in Seinem Geistbraus können wir dies erleben und wachsen zu verantwortungsvollen Töchtern und Söhnen GOttes die ihrerseits alle ihre Möglichkeiten und Talente nutzen auf dem Weg heil zu werden. 

Solch ein Mensch der nicht verzagt oder ängstlich ist, geht kühn voran und zeigt den Suchenden den Weg nicht als Produkt blühender Phantasie, doch aus erlebt- und erfahrener Realität der einzigen Wahrheit durch die er sich bewegen lässt. Baruch HaSchem!

Solch ein Mensch entspringt wahrhaft dem Herzen GOttes und durch sein gelebtes Beispiel wird er Ansporn und Vorbild für viele..

GOtt ist heilig, ER ist das Heil und lädt uns ein, heil zu werden, nehmen wir diese Einladung, jedoch auch Herausforderung bewusst und in Freiheit an, werden wir die Wunder der Befreiung und Heilung auf unserem Lebensweg erfahren und diese Erfahrung wird auch unseren Mitmenschen zu Gute kommen können, so weitet sich das Reich unseres KÖnigs weiter aus, auf sichtbare Weise, auch in dieser Welt und der Friede/Schalom unseres HErrn/Adonajs wird regieren und wird in mehr Seelen, wie in mehr und mehr Herzen und in unseren erneuerten Kräften die Wirkung nicht verlieren.


Wir alle wurden gesalbt durch den Ewigen mit Seinem Hauch und haben jeder an seinem Platz unseren Beitrag zu leisten, so lernen wir auch eins zu werden in IHM dem Ewig EINEN der uns ruft und auf dessen Stimme wir mit aller Kraft ganzem Herzen und ganzer ungeteilter Seele hören wollen weil wir IHN lieben, IHN der der Inbegriff alles Seins und aller LIEBE IST! Gepriesen Sein Name, den ER uns im Innern offenbart.., und auch in den äusseren Dingen bestätigt.

Schalom und Segen auf eurem Weg mit Adonaj El Chaddaj
eure Anastasia


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Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

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Masse מסעי „Reisen“  Numeri/ 4.Mo./ Namen/ Wüstenzug 33,1-36,13

Beitrag  Admin Heute um 13:20

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15 Aw 5773 – 22.6.2013
Masse מסעי „Reisen“ 33,1-36,13





Liebe Freunde und Leser,

wir haben im Forum schon zu jeder Lesung ein paar Worte (http://meineschafe.aktiv-forum.com/t244-alle-paraschots-hier-im-forum-mit-entsprechendem-link), so erlaubte ich mir keine neuen Paraschots zu posten während der letzten 2 Wochen, jetzt hole ich dies nach und teile ein paar Eindrücke mit euch über meine Reise.

Der Ewige schenkte mir nach 3 Jahren die Gelegenheit zu reisen und eine wirkliche Auszeit zu nehmen, dies tat mir sehr gut und ich bin IHM unendlich dankbar, dass er mich wieder neu stärkt und beschenkt hat.

Mit all den neuen Menschen mit denen ich Bekanntschaft machen durfte, den Freunden, die ich wieder treffen konnte, die Gespräche mit ihnen und der wunderbaren Natur, wunderbares Wetter, lange Spaziergänge, Radtouren, und dann noch ein Zimmer mit Meerblick und dies alles ohne Voranmeldung, und zur Hochsaison. 
Doch VAter vertraute ich, dass ER alles vorbereitet, dies bestätigte sich in allen Punkten, sogar besser wurde alles und wunderbarer, als wenn ich selbst alles geplant hätte. 
Das einzige Risiko, wenn ihr so wollt, wäre gewesen, dass ich wieder abreisen muss, weil kein Zimmer zu buchen frei gewesen wäre, dies nahm ich gerne in Kauf, denn meinem VAter zu vertrauen ist mir wichtiger als selbst in allem die Oberhand zu haben, gerne unterstelle ich mich Seinem Schutz und Segen und lasse mich von Elohim an der Hand nehmen und leiten, Seine Überraschungen sind die Allerbesten! Baruch El Chaddai!

Dies sage ich euch in aller Demut um IHM alle Ehre zu geben und euch neu zu ermutigen, IHM zu vertrauen in allen Dingen!

Herrlich hat ER für alles vorgesorgt, IHM alle Ehre und aller Dank! Dies war der allerbeste Urlaub und eine wunderbare Reise für eine Rundumerneuerung, der Segen war in Fülle da und auch innere Heilung von alten Wunden konnte geschehen. Die intensiven Gebetszeiten waren reinstes Geschenk und den Reichtum im Siddur konnte ich neu vertiefen..

Hoffe auch ihr konntet euch im Urlaub erholen oder ihr habt noch einen Urlaub auf den ihr euch vorbereiten und freuen könnt, um dann mit neuer Kraft in euren Alltag zurückzukehren. Der Segen des Ewigen mit euch!

Vertraut Elohim und traut Ihm alles zu um für euch zu sorgen, denn ER ist da!

Wir brauchen Ruhezeiten, so haben wir die Festtage und den Schabbat und manchmal auch noch Ferien. In dieser Zeit können wir uns neu auf IHN besinnen und erneut lernen wie üben, IHN nicht auszuschliessen und Elohim immer mit einzubeziehen in alle Entscheidungen, Planungen und allem Tun und Denken..


Unser Volk reiste viel, doch es waren nicht immer Ferien oder Honig-schleck-zeiten. 
In der Torah lesen wir von Kämpfen und Eroberungen, von Schlachten, Siegen und Niederlagen.

Wir haben in unserem Leben immer wieder Kämpfe und Prüfungen zu bestehen, wenn wir jedoch fest mit Elohim unserm einzigen KÖnig und VAter verbunden bleiben und auf IHN hören, wie IHM ganz vertrauen, erfahren wir Seine Hilfe und Stärke in unserem Leben, im Alltag wie in den Festzeiten..

ER ist unser Hort und unsere Hilfe, ER ist unsere ganze Wonne, gepriesen sei Sein Name!

In unserem Innern wächst sogar etwas, damit die gewöhnlichen Tage aussergewöhnlich werden mit der Liebe und Fürsorge die uns unser VAter erweist, gepriesen ist ER, Baruch HaSchem!

Als ich auf Reisen war hörte ich besonders auf IHN und ER hat mir folgenden Satz gesagt, den ich nun mit euch teile.


„Seid da, wenn ich euch anrufe, so wie ICH da bin wenn ihr zu mir ruft!“


Ist es nicht so, dass ER immer da ist wenn wir zu IHM rufen, dies hat ER uns somit neu in Erinnerung gebracht, wir sollen IHN anrufen und ebenso bereit sein für IHN, wenn ER uns ruft!

Mit diesen Worten haben wir eine Richtlinie erhalten um in allen Dingen erfolgreich zu sein.

Euch allen eine segensreiche Woche neu auf IHN zu hören unseren Elohim, unseren VAter uns einzigen KÖnig,
eure Anastasia


_________________

Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
‎- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד – 
Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 6.

 

Matot מטות „Stämme“  Numeri/ 4.Mo./ Namen/ Wüstenzug 30,2 – 32,42

Beitrag  Admin Heute um 12:29

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15 Aw 5773 – 22.6.2013
Matot מטות „Stämme“ 30,2 – 32,42 


Schalom liebe Freunde und Leser,

nun, vor ein paar Wochen habe ich damit begonnen Schuhe von Hand selbst herzustellen aus echtem Leder, so kaufte ich Lederreste bei einem Händler und fügte zu Hause diese Lederreste zu einem Schuh zusammen.

Meine Mutter meinte, wie bringt man das fertig, dass das Leder zusammen hält, dass nicht alles auseinander fällt?!

Dies ist meine Antwort.

Erst nehme ich Mass an meinem Fuss, dann wenn meine Fussabdrücke auf dem Leder mit einem Stift angezeichnet sind, kann ich die erste Sohle ausschneiden und weitere Lagen von Sohlen anhand des ersten Originals abzeichnen und weitere Sohlen ausschneiden, die ich dann schleife um sie mit Klebstoff zusammen zu fügen damit sie aneinander halten.

Mit einer Sohle allein kann man noch nicht gehen, es braucht entweder Lederriemen für Sandalen die nun an der Sohle befestigt werden oder man behält sich die erste Sohle zurück um darauf die Oberseite des werdenden Schuhs festzunähen oder mit Nägeln zu befestigen, erst dann kann man die Aussensohlen befestigen und auch für den Kompfort kleinere Innensohlen in den schon fast fertigen Schuh legen und mit Klebstoff befestigen damit alles gut zusammen hält und nichts verrutscht. 

Um eine schöne Form des Schuhs zu erhalten fertigte ich auch Absätze an. Dazu nahm ich Masss an der Ferse des schon fast fertiggestellten Schuhs, ich wählte 12 verschiedene Farben von Lederresten die ich zuschnitt, schleifte und dann mit Klebstoff zusammenfügte. Fertig die Absätze und nun die fertiggestellten Absätze hinten am neuen Schuh anbringen, meine ersten selbstgefertigen und massgeschusterten Schuhe sind nun fertig und bestehen auch den Eignungs- und Gebrauchs-test, denn ich tanzte zur Ehre unseres Adonaj`s und machte die ersten Schritte darin..







Weshalb erzähle ich euch diese Geschichte?!

Beim schleifen und dann zusammenfügen und nähen der Lederreste, habe ich immer wieder an die 12 Stämme Jisraels gedacht, doch bei der ganzen Schuh Herstellung war ich in Liebe zu unserem VAter mit IHM verbunden und summte neue Lieder zu Seiner Ehre und heiligte Seinen Namen, ich betete für unser Volk, für die Nationen und Völker und bat um Seinen Segen.. 
Grosse Freude war mit mir, mit der ER mich segnete, so dass ich fast Tag und Nacht Kraft hatte, zu arbeiten. Für mich war es wieder eine wunderbare Erfahrung wie Elohim mit uns ist, wenn wir IHN nicht ausschliessen.

So wie ich die verschiedenen Reste zusammenfügte, fügt auch der Ewige uns zusammen, lassen wir uns zusammenschweissen in Seiner Liebe und in Seinem Schalom wie durch Seinen Segen, den ER uns gewährt.

Der Kleber der uns zusammenhält ist unsere Liebe zu unserem VAter und die Liebe zu einander nach Seinen Geboten in dem wir auf IHN hören!

ER schleift uns zuvor, damit wir in unserer Verschiedenheit zu einer Gänze und vollkommenen Schönheit heranwachsen um zusammen vor IHM zu erscheinen und IHN gemeinsam zu loben und uns mit IHM an jedem neuen Tage zu erfreuen und am 7. Tag, am Jom Ha Schabbat zu betrachten, was ER, unser alleiniger Schöpfer alles wunderbar geschaffen hat. 

Wir heiligen den Schabbat und Elohim heiligt uns durch Seine Mizwot, HalleluJah!

Allen recht frohen Schabbat und viel neue Freude wie Schalom in eurem Leben,
eure Anastasia


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Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
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Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

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