Archive für den Monat: April, 2013

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 5.

 

Behar בהר „Auf dem Berge“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 25,1 – 26,2

Beitrag  Admin Heute um 12:57



Am 15 Ijar 5773 – 25.4.2013
Parascha Behar בהר „Auf dem Berge“ Wajikra 25,1 – 26,2 



Schalom liebe Freunde und Leser!

Am Berg Sinai wurden uns nicht nur die Gesetze geboten, der Ewige gepriesen Sein Name hat einen Bund mit Jisrael geschlossen und geschaffen, der in allen Zeiten wirksam ist. 

Der Mensch hat kein Recht sich als Sklave zu verkaufen weil er GOtt gehört.
Sollte jemand sich verkauft haben, kann er im Jobeljahr ausgelöst werden, dazu helfen die Verwandten und Freunde gewöhnlich, doch wie ist das heute?! 

Haben Verwandte und Freunde überhaupt noch Einfluss auf uns, wenn wir vom rechten Weg abgekommen sind? Merkt es noch jemand? In unserer Gesellschaft, in der jeder seinen eigenen Weg geht um sich selbst zu verwirklichen, haben da Freundschaft und Familie noch Platz? Tritt einer wirklich noch für den anderen ein? Und wenn es dann einer tut, wird es ihm dann nicht sogleich ähnlich ergehen wie den Propheten, dessen Botschaft äusserst unbeliebt war, nicht populär und man sie aus dem Weg zu räumen suchte oder sie als Irre abgestempelt hat.

Was ist Verwirrung, welches ist der innnere Kern der Verirrung und dem Wirrwarr?

Also noch einmal: der Mensch hat kein Recht sich als Sklave zu verkaufen weil er GOtt gehört, so sollte jemand sich verkauft haben, kann er im Jobeljahr ausgelöst werden, dazu helfen die Verwandten und Freunde gewöhnlich. 
Jedoch ist Elohim auch unser Ehemann durch den Bund, und er schafft soziale Gerechtigkeit und Gerechtigkeit in allen Bereichen deshalb sollten wir uns nie verkaufen und sollten wir im nachhinein merken, dass wir unsere Prinzipien und Werte unsere Liebe und Treue zu Elohim verkauft haben, sollten wir nicht 7 Jahre warten oder 7 mal 7 Jahre um uns erlösen zu lassen?!

Die Welt wie wir sie heute kennen zeigt uns das Gegenteil als Wahrheit, und Logik als das, was uns Elohim geboten hat zu unserem „Frei“ sein und im „Segen“ bleiben.

Sind wir bereit zu Elohim zurück zu kommen in Techuwa, dann ruft ER uns ein Jobeljahr aus und bringt uns sofort in die Freiheit und wird uns nach und nach von den Fesseln und Ketten die wir psychosomatisch noch spüren „heilen“. 
ER wird uns Frieden geben und uns auch von der Erinnerung des Gefängnisses und dem Anblick der Gitterstäbe heilen. 
Ja, ER wird uns sogar aufdecken, dass wir im Gefängnis und in der geistlichen Versklavung waren..

Geben wir IHM auch alle tief vergrabenen Schmerzen, Erinnerungen und Erwartungen, wie Enttäuschungen ab „zur Heilung“, damit ER uns befreit zu Seiner Ehre, nicht um unseretwegen doch zu Seines Namens Ehre. 

Baruch HaSchem der sich um Seine Ehefrau kümmert und sich Seiner Kinder sorgt und barmherzig annimmt.. ER ist es, Der Gleiche EINE, Der heute noch immer Wunder bewirkt und Wunder tut, doch wir haben erneut zu lernen; „Sein Handeln in unserem Leben zuzulassen!“

Weshalb sage ich unser Ehemann und dann auch Kinder, weil wir erst Kinder sind und lernen um dann für den Bund tauglich zu sein, den ER mit uns schliesst.

Uns ist oft nicht mehr bewusst wie weit wir uns vom Bund und dem „Segen durch Elohim“ abgeschnitten, entfremdet und entfernt haben, wir brauchen Seine Aufdeckung und den Mut zuzulassen, dass ER uns auslöst, damit unsere Augen nicht mehr geblendet werden, nicht mehr verklebt bleiben, unsere Ohren wieder aufmerksam und interessiert auf IHN hören, unser Herz besonnen Klugheit, Weisheit, Erkenntnis von IHM lernt, wir nicht mehr stammeln und wirr umherwanken oder torkelnd wandeln wie Betrunkene wegen der Sünden die uns falsch ernährt und so weit von IHM und dem wahren Glück entfernt und entfremdet haben. ER ist unser gutes Land in dem alle Fülle und aller Reichtum herrscht, deshalb sollten wir immerzu Adonai suchen und auf IHN hören..

Das Jobeljahr (Schmitta) mit seinen Vorschriften könnte man mich nun erinnern, gilt doch nur im Lande Jisrael und darauf würde ich dir antworten ich wohne im geistlichen Lande Jisrael, denn die Torah lehrt mich geistliches und körperliches nicht zu trennen.
Gehen wir den Weg der inneren Gesundung und kehren zur Einheit GOttes zurück der für uns sogar die Naturgesetze ausser Kraft setzt wenn wir in Not und Gefahr gekommen sind, doch mit ganzem Wollen, Herz, Seele und Sein wie mit aller Kraft zu IHM zurück wollen..
ER kennt uns und weiss was wir brauchen, ER sieht in unser Herz und hört auf die Schreie unserer Seele, ER giesst reines Wasser über uns aus und kann uns reinigen, doch ER wird es nicht tun wenn wir es nicht wollen. Wenn wir statt Seiner Freiheit in der Versklavung verharren wollen, von Geld, Gier, Macht, Stolz, Zorn, Hochmut, Habsucht….

Betet um Aufdeckung und streckt euch aus nach GOttes Weisung, fleht um Seinen Geist und nehmt IHN in euch auf, ER wird euch bewegen und zu wahren Kindern und Braut Elohims machen, die Leben in der Fülle mit Ihrem Elohim in Seinem Land, dass ER uns verheissen hat für Leib und Seele, körperlich und seelisch. ER bringt uns ins Gleichgewicht mit uns selbst durch IHN in uns, ER will bei den Seinen wohnen so sollten wir den Wunsch hoch achten und uns selbst auch bemühen bei IHM zu wohnen..

Davon sollten wir reden und bezeugen, damit wir wahrhafte Lichter der Gerechtigkeit und des Friedens Elohims in dieser Welt sind..

.. der Gerechtigkeit Wirkung wird Friede sein und der Gerechtigkeit Nutzen Ruhe und Sicherheit ewiglich (Jeschajahu 32, 17)

Im Jobeljahr wird weder gesät noch geerntet, alles dient der Nahrung nicht zum Handel.. 

Zur Nahrung, zum Essen, zur Sättigung, nicht zum Handel, so werden wir durch Elohims Geistwirken in unserem Leben uns gegenseitig zur Nahrung, umsonst haben wir bekommen und umsonst geben wir weiter durch den Segen den Elohim gratis und als feste Zusage gegeben hat, für alle die Seinen Bund halten und die Mizwot deshalb hoch achten und darin wandeln..

Geruchsinn und Geschmacksinn sind sich verwandt und so bitte ich den HErrn unseren GOtt uns zu segnen, damit wir wieder Geschmack finden an Seiner Satzung, Weisung, Lehre und Geboten, wir IHM dankbar sind und mit neuem Herzen mit IHM wandeln..

Jetzt könnte mir jemand entgegnen, also doch nicht umsonst oder gratis, ich muss ja die Mizwot halten oder die Gebote und ich antworte dir, wenn du mit Elohims Geistbraus ausgestattet und dein Herz eins geworden mit Elohim, dann kämpft ER in dir den guten Kampf und die Sklavenarbeit von vorhin ist bereits beendet und alles ist vollkommen getan, weil du in Seiner Kraft den Schwung und den Auftrieb nutzt der da ist.

Es ist wie mit einem Drachenflieger, der die Thermik zu nutzen weiss. Oder einem Schwimmer der mit der Strömung Elohims schneller und besser vorwärts kommt, es ist wie bei einem Läufer der Rückenwind hat!

Lernen kannst du dies nur mit deinem Meister, von deinem Rabbi und BRäutigam und das ist der Fels Jisraels, unser Heil, unsere Wonne unser Hort, der GOtt unserer Väter Abraham, Jizchak und Jakow`s, gepriesen und gelobt ist ER!

Adonai, Elohim unser Mann, unsere Familie unser Freund der uns auslöst und uns Hinweise gibt zur Umkehr, zu Jobeljahr, der uns ein Jahr der Befreiung ausruft, gepriesen sei ER!

ER unser BRäutigam der treu für uns sorgt, lobet IHN!

Wer mit IHM geht und bei IHM bleibt ist geschützt vor jeder Verwirrung, Irrung und jedem Wirrwarr..

Im Gegenteil zu dem weltlichen Gesetzen wie Gepflogenheiten, kommst du mal in eine Situation in der man dich dessen beschuldigt sie nicht zu achten, wohnst du mit IHM und segnest und verzeihst, du sprichst mit deinem Ehemann und ermahnst mit IHM in Liebe und Erbarmen ohne anmassend oder vernichtend zu sein, du lächelst milde und gehst auf deine Gegner zu, du vergibst ihnen und schmiedest dadurch aus Waffen Pflugscharen die jedoch im Jubeljahr still stehen bleiben, denn der Ewige sorgt für dich und die Arbeit ruht..

Nicht Menschengesetze machen dich frei doch das Gesetz der Barmherzigkeit unseres ADONAI`S!

ER allein schafft den Frieden!

ER weiss, was dein Gegenüber braucht und sieht in unser aller Herzen und wenn du reagierst mit der Salbung die bei dir wohnt, dann reagierst du in der Gerechtigkeit Elohims, dessen Mass-stab für Recht und Gesetz wie Gerechtigkeit ein anderes Mass von Erkenntnis hat als unseres es jemals haben könnte..

ER weiss was jeder von uns braucht und wie wir uns am Besten ergänzen, so können wir nur mit IHM unserem KÖnig zur Krönung schreiten in allen Dingen, denn ER vervollkommnet alles..

Geschieht es nicht sofort, dann weil wir selbst so manches verzögern durch unser eigenes Ermessen in der Freiheit die wir noch nicht gelernt haben in rechter Weise einzusetzen. ER hat Geduld mit uns und wartet, dass wir zu IHM zurück kommen. Tun wir dies also und helfen den Gefangenen zu erkennen in Milde und ohne sie bloss zu stellen..

Handeln wir so, ist ER bei allem mit uns und verändert das Angesicht der Erde zum erneuertem Reich welches dem Gan Eden in dessen Herrlichkeit entsprechen wird, durch das messianische Zeitalter, welches dann in dir schon begonnen hat und du langsam vom hiesigen in das zukünftige Leben hinübergehen wirst. Du wirst dann nicht schreien: „bedeckt mich Berge, denn ich bin in Schande und kann den Anblick des HÖchsten nicht ertragen“.

Nur wenn wir in dieser Zeit gelernt haben mit Elohims Geistbraus zu schaffen und Seinen Anblick, Sein Antlitz zu erahnen durch die vielfältigen Zuwendungen mit derer ER uns bedacht hat und wir in Dankbarkeit und Freude gelernt haben uns zu bedienen und mit IHM zu wirken, werden wir erleben wie ER uns von der Schande und Schuld befreit, damit wir nehmen was ER uns schenkt in aller Einfachheit ohne zu verklompexieren oder zu verdrehen..

Wie das Kind an der Hand seiner Mutter die Sicherheit spührt und sich frei entwickeln kann, so werden auch wir an Seiner Hand und in Seiner Hand unter Seinem uns zugewandtem liebendem Anblick strahlen und Sein Licht reflecktieren durch alles was uns zur Verfügung steht, wir werden gelassen und mutig den Weg gehen den ER uns führt!
Durch IHN in unserem Leben werden wir klar und transparent, man wird IHN durch uns erkennen können..

ER ist es, Der uns adelt und alles was ER tut ist edel wie vollkommen! ER hat Geduld und Langmut in Seiner Weisheit, mit Seinem uns zugeneigtem Ohr das uns hört, ER schenkt uns die Zeit um alles zu lernen..

Gepriesen der Ewige der uns sucht und findet, der uns heilt und verbindet, der uns aufrecht vor Sich hinstellt und uns vor Sich versammelt, der uns ein Gnadenjahr des Jubels und der Freude, der Freiheit und Vergebung, der Ruhe und der Sicherheit ausruft und uns sättigt!


Wajikra 25,19 Und ihr sollt meine Satzungen üben und meine Rechtsvorschriften wahren und sie üben; so werdet ihr in Sicherheit im Land wohnen. Und das Land wird seine Frucht geben, und ihr werdet essen zur Sättigung und in Sicherheit darin wohnen. 


Was warten wir noch, die Verheissungen stehen, nehmen wir sie in Empfang und werfen nicht GOtt vor wenn sich Dinge die wir erwarten verzögern, dort wo unser Einsatz und unsere Hingabe gefragt sind. Lassen wir uns korrigieren und zusammenfügen, lassen wir uns freisetzen in dem Geist der sich ergiesst, dass Wüste wird zu Gartenland..

Und wie dieser Geist verheissen wurde und in dem Wort Gartenland aus unserer Erinnerung Arbeit mitschwingt, so verheisst uns doch das Jobeljahr, dass wir die Arbeit ruhen lassen, deshalb lassen wir uns vom Geistbraus GOttes instruieren und treten ein in die vollkommenen Werke Elohims die ER schon längst vollbracht hat und geniessen von Innen nach Aussen die Ruhe, den Frieden, die Vollkommenheit der Sicherheit, die ER uns in Sich gewährt. ER nährt und sättigt uns zu Seinen Bedingungen, also lassen wir doch endlich ab die Frucht essen zu wollen die uns nicht bekömmlich ist, die Frucht von der ER uns sagt: „esst diese nicht!“

Lassen wir uns auslösen und Jobeln wir IHM zu, Der einen Bund mit uns geschlossen! IHM alle Ehre, gepriesen GOttes ruhmreiche Herrschaft von Ewigkeit zu Ewigkeit und Ewigkeiten..

Auf DICH unseren Elohim hören wir und sehen Deine wunderbaren Werke, wir nehmen Deinen Trost und Deine Heilung an, hören Deine lieblichen Worte, wir geniessen Deine Herrlichkeit und freuen uns Deiner Herrschaft über uns, riechen den Duft der Freiheit, die DU uns schenkst in uns selbst um ganz bei DIR zu sein. Essen und Trinken aus Deiner erfüllten Zusage Deiner vollkommenen Fürsorge. Baruch HaSchem! Mach allen Deinen Namen bekannt die IHN noch nicht kennen. Segne uns weiter Licht aus Deinem Licht zu sein und es nicht zu verdecken durch Eigendunst der vernebelt oder verdeckt die Schönheit Deiner Gegenwart.

Amen.

Uns allen eine gesegnete Zeit mit Adonai El Chadai/unserm HErrn dem Allmächtigen und ein weiterwachsen in Seinem Geistbraus, ein sich bewegen lassen in Seiner Salbung! 

Auf zum Berge..

Schalom, eure Anastasia Jisrael.


_________________

Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
‎- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד – 
Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*
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Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 5.

Emor אמור „Sage“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 21,1 – 24,23

Beitrag  Admin Heute um 15:38



Am 7 Ijar 5773 – 17.4.2013
Parascha Emor אמור „Sage“ aus Wajikra/3.Mo./Priestertum 21,1 – 24,23


Schalom liebe Freunde und Leser!


Tadelloses soll geopfert werden und die Priester Aarons sollen auch tadellos sein! Was ist mit uns, mit jedem Einzelnen von uns, wenn doch der Ewige gelobt ist ER uns ruft Heilige, Königliche und Priester zu sein?!

Was lernen wir daraus?!

Dass wir Makel beheben und tadellos sein sollen vor dem HErrn unserem Elohim. 

Doch wie können wir tadellos und ohne Makel sein oder werden, ist es überhaupt möglich?!
Ist es möglich von uns aus tadellos und makellos zu werden?!

Unser Elohim ist heilig, ER ist tadellos und makellos! ER hat gesagt, ER heiligt uns durch Seine Satzungen, deshalb können wir etwas tun, wir können auf IHN hören und mit Seiner Hilfe uns von IHM heiligen lassen. 

Wir haben darüber gesprochen, uns heilen zu lassen in sämtlichen Bereichen und wollen nicht stehen bleiben auf den geraden Wegen, die ER uns führt. 

So wollen wir IHN immer wieder ohne Angst bitten, jedoch in vollem Vertrauen uns mit Liebesbanden an sich zu ziehen und uns auf Seine Arme zu nehmen wie eine Mutter ihren Säugling, die dabei ihr Haupt zu ihrem Kindlein neigt..

Der Ewige gebraucht diese Bilder wenn ER uns durch seine Begeisteten lehrt und ermahnt, dies zeigt uns etwas von Seiner Güte und Qualität der Liebe und Zuneigung von der auch wir lernen sollen. 

Wir können nicht weitergeben was wir nicht erhalten haben so ist es gut uns zu bemühen und zu trainieren alles Gute von Elohim an- und aufzunehmen um es weiterzugeben und so unseren Nächsten in rechter und gerechter, wie göttlicher Weise lieben zu können.

Wir sollten nicht mehr menschlich jedoch göttlich werden im Umgang miteinander wie Elohim sagt: „Ich bin GOtt und nicht Mensch“, trotzdem will ER, dass auch wir heilig werden wie ER heilig ist.

Wir gehen die ersten Schritte und vertrauen IHM und ER hilft und vollendet was an uns noch nicht tadellos oder malkellos ist in unserem Verhalten und Planen, Sinnen und Streben, wir strecken uns nach Seiner Weisung aus und ER gibt uns Brot, dass uns nährt und sättigt..

ER kümmert sich um uns und verlässt uns nicht.

ER ist treu selbst wenn wir untreu sind, doch der Strafe für Untreue können wir entgehen indem wir Treue lernen, Geduld, Langmut, Barmherzigkeit und Güte.. 

Vertraut IHM, ER allein ist des Vertrauens ganz würdig! 

Weshalb betone ich dies erneut?! 

Weil ER „GOtt“ ist und kein Mensch und deshalb keine Schwäche kennt, selbst wenn wir Strafe und Tod verdienen hat ER eine Möglichkeit durch seine tadellose und makellose Liebe uns wegen Seines gerechten Erbarmens uns zu schützen und zu helfen, uns immer wieder zu begegnen damit wir IHN erkennen wie ER ist!

Je-mehr wir dies erkennen werden wir geneigt IHM wirklich zu folgen und in Seine Gedanken eingeweiht zu sein. 

Die Ausübung der Mizwot ist eine exzellente Übung um hineinzuwachsen in die Tugenden unseres geliebten Elohims, gelobt ist ER!

Wenn Er uns Anweisungen gibt ist es wichtig diese einzuhalten auch wenn wir sie nicht verstehen, denn ER kennt den Grund dafür und will uns schützen wie bewahren vor allem Unheil. 

Wenn ER sagt; Leinen und Wolle sollen nicht vermischt als Kleidungsstück an uns sein so erinnern wir uns, dass die Götzendiener Mischwaren an sich trugen und versuchen nun tiefer zu verstehen, denn wir sollen uns nicht verunreinigen indem wir auf die sehen, die keinen lebendigen Elohim haben, der sich um sie kümmert. ER will keine Vermischung und Verunreinigung weil wir dann die Orientierung verlieren und unser innerer Kompass das Gewissen nicht mehr richtig reagiert.

Unser Hören und unser Sehen, wie Riechen, unser Urteilsvermögen und Betrachten unsere Masseinheiten werden verschoben und uns zu ungerechtem Handeln führen, können dann nicht mehr tadelsfrei oder tauglich sein..

Zorn und Wut zum Beispiel können zu einer Gefahr werden, weil wir uns daran gewöhnen aufzubrausen wenn etwas nicht so gelingt oder zu unserer Zufriedenheit ausfällt. 

Ungeduld lässt uns zu unbedachten Handlungen bringen und vieles mehr..

Im Talmud wird uns gelehrt, dass wir Zorn nur spielen sollen wie ein Schauspieler z.B., es soll also kein echter Zorn oder Hass in uns sein der uns treibt, denn sonst verlieren wir die richtige Einstellung. 

Wenn wir Zorn nur spielen um z.B. Autorität oder aus einer erzieherischen Massnahme heraus, kann es manchmal hilfreich sein, doch wenn wir mit Güte und Einfühlvermögen, manches mal mit einer gewissen *Chùzpe handeln werden wir nicht nur selbst sondern auch andere mitbringen zum rechten Ziel.
* ‎חוצפה Chùzpe (Im Jiddischen und in den meisten europäischen Sprachen schwingt Anerkennung für eine Form sozialer Unerschrockenheit mit. Hier spricht man insbesondere von Chùzpe, wenn jemand in einer eigentlich verlorenen Situation mit Dreistigkeit und Mut wie Kühnheit noch etwas für sich herauszuschlagen versucht ohne Egoismus doch durchaus mit einem gesunden Selbstbewusstsein.)

Manchmal haben wir Verantwortung für Menschen, und wir müssen lernen in jeder Situation angemessen zu reagieren, dazu wird Zorn nie in der Lage sein auch nicht Ungeduld. Diese werden uns eher zum schwächeln verurteilen und man wird uns nicht ernst nehmen können, ebenso werden wir Hass, Zorn oder auch Ungeduld entzünden wie säen und ernten beim Gegenüber, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen werden; und wir ihre Würde beschmutzt und Intimsphäre verletzt haben. 

Ein guter Grundsatz: du kannst nur ernten was du säst! Wer Frieden und Liebe, Respekt, Geduld und Milde etc. sät wird sie schliesslich auch wieder ernten, vor allem wenn wir alles unter JAH`s Herrschaft bringen!

Wir sollten nie richten oder die Möglichkeiten in einem Menschen dem wir vorgesetzt sind oder auch als Eltern, dürfen wir unsere Kinder nicht geistlich missbrauchen indem wir sie zwingen unsere Erwartungen zu erfüllen.

Der Ewige gibt uns eine Richtschnur und wer seinen Sohn nicht züchtigt, der liebt ihn nicht; bedeutet in keinster Weise, dass wir prügeln sollen, weder durch Schläge mit der Hand noch durch Worte aus unserem Mund, noch durch Geste oder unser Verhalten. Wenn wir jedoch in Güte und Milde erklären, sodass der andere verstehen und nachvollziehen, wie lernen kann, steht zwar die Drohung, doch sie wird nicht eintreffen müssen..

Eine Androhung kann dem Hartgesottenem manchmal helfen, doch dann ist das Druckmittel eine Quelle von Angst. Angst jedoch ist kein guter Begleiter. Liebe ist die Antwort!

„Echte GÖttliche Liebe“ nach „Ihr“ dürsten wir alle, selbst jene, die es nicht wahrhaben oder zugeben wollen. 

Halten wir uns an die Wege der göttlichen Liebe werden wir Hass, Zorn, Ungeduld, Angst, Beklemmungen, Verwirrungen, Makel und Untauglichkeiten überwinden und ausgrenzen können, werden wir sie trennen von uns, werden wir diese absondern und aussondern können in rechter Weise..

Denn all dies ist Unbrauchbar für uns auf dem geraden Weg mit Elohim!

Wir haben den tieferen Sinn der Mizwot zu erkennen, dann können wir auch wirklich Folge leisten, deshalb brauchen wir die Erkenntnis Elohim`s und wollen von IHM lernen in jeder Situation unseres Lebens und uns an IHM erfreuen, Der uns Zeit und Ewigkeit bietet, Der uns Werktage, also Arbeitstage doch auch heilige Schabbate und Festzeiten wie Festwochen beschert. 

Jedoch auch im Alltag, so wir mit IHM verbunden bleiben, wird ein gewöhnlicher Tag zu einem Festtag und einer Festzeit in der wir uns an IHM erfreuen und uns alles aus Seiner Gnade und Kraft gelingen wird..

ER beschenkt uns reich und wer dies erkennt wird von IHM erhoben und befördert, er wird Früchte bringen, dass selbst für Fremdling und Arme noch genug übrig bleibt.

Den Nächten lieben wie mich selbst bringt uns dazu, uns erst einmal selbst zu verzeihen und uns anzunehmen, wie der Ewige, gepriesen ist ER uns annimmt und liebt wie versorgt. Tatsächlich haben wir zu lernen uns selbst zu lieben mit Seiner Liebe..

Lassen wir Fehltritte nicht unser Selbstwertgefühl beeinträchtigen, wir sind Kinder GOttes. So dürfen wir mit ruhigem Gewissen und felsenfester Überzeugung beten: „Elohim mein VAter, Dir danke ich mit allem Vermögen, ich weiß, dass ich etwas Besonderes bin, denn DU hast nichts Schlechtes geschaffen!“

Mit dieser Einstellung können wir dem Nächsten in rechter Weise begegnen und handeln lernen aus der Stärke und Kraft die Elohim uns schenkt und zur Verfügung stellt. 

Wir brauchen lediglich zu lernen umzusetzen was dies bedeutet. 

Jemehr unser Vertrauensverhältnis zu Avinu/unser VAter ein inniges und echtes wird, werden wir Früchte in unseren Beziehungen und in allen Bereichen unseres Lebens erfahren dürfen.

Das hebräische Wort kodesch bedeutet wörtlich „getrennt“, aber im Sinne von „verbessert“. 

Immer so wir Erwünschtes von Unerwünschtem trennen, bleibt etwas Besseres übrig. 

Das Beste ist eigentlich immer schon da, wir haben lediglich zu lernen uns von IHM erkennen zu lassen, der uns Leben in Fülle schenkt und uns mit Seinem Ruach/Geistbraus ausgerüstet hat, ebenso mit Verstand wie Intelligenz um zu prüfen und uns von allem trennen zu lassen durch Seine Hilfe, welches unsere Liebesbeziehung zu Elohim stört.

Kodesch sind die gewöhnlichen Dinge und Ereignisse des Lebens, jedoch getrennt von den unerwünschten Aspekten wie Zorn, Groll, Wut, Unversöhnlichkeit, etc. welche sie verdünnen und schwächen..

Elohim will, dass wir gestärkt sind durch die Beziehung mit IHM und ER will in unserem Alltäglichen nicht ausgeschlossen sein, Er hilft uns ehrlich, konsequent, dankbar und gegenüber dem Bedürftigen und Armen grosszügig zu sein. 

Wie ER uns vergiebt und immer wieder aufnimmt, dürfen auch wir vergeben und unseren Nebenmenschen immer wieder neu eine Chance geben, ihn aufnehmen..

Mit GOttes Hilfe wird unser Leben kadosch werden, unsere Aufgaben kadosch erledigt werden, und unsere Beziehungen zu dem Nächsten und uns selbst kadosch sein!

Freut euch, freut euch des gerechten Elohim`s der uns gerechte Ordnung geordnet hat!

Kadosch, Kadosch, Kadosch Adonai EL Chaddai, wir ehren und lieben Dich!
Gepriesen bist DU!

Schalom euch allen!
Gesegneten wie erfüllten Schabbat wie heilige Alltage euch allen von Herzen, eure Anastasia




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Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht. 
‎- שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד – 
Shema Jisrael, Adonai Eloheinu, Adonai Echad – Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist einzig – Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

Elohim spricht zu Seinem Volk, und es antwortet das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagen:* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 5.

Kedoschim קדושים „Heilige“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 19,1 – 20,27

Beitrag  Admin Heute um 15:45



30 Nissan 5773 – 10.4.2013 – Parascha Kedoschim קדושים „Heilige“ Wajikra/3.Mosche 19,1 – 20,27


Heiligt euch und seid heilig; denn Ich Adonai, bin euer Elohim! 
Darum beobachtet meine Satzungen und tut sie; denn Ich Adonai bin es, der euch heiligt.



Herzliches Schalom liebe Freunde!

Der Ewige gepriesen Sein Name, heiligt uns durch Seine Satzungen. Wenn wir Recht tun kommt das Recht auch zu uns! 

Hochmut ist der Nährboden zu Klatsch und Tratsch, man stellt den Nächsten schlechter dar um selbst besser dazustehen, dies ist keine Liebe und auch keine Satzung deshalb nennt man dies auch im Midrasch den Aussatz. 

Hochmut und Habsucht sind wie zwei Geschwister die einander nähren und manchmal ergänzen um einen Menschen in das Verderben zu bringen. Es geht langsam und manchmal unmerklich, es beginnt klein und wird grösser, sodass man es fast nicht mehr erkennt und immer wieder entschuldigt. 

Wird Hochmut und Habsucht zur Regel und Gewohnheit wächst es einem Menschen bald über den Kopf und es entsteht eine unglückliche Bindung die sich zur Festung mauert und den Menschen einsperrt. Das eine nährt das andere. Die Habsucht nährt den Stolz um zu gelten und etwas darzustellen oder nach aussen zu präsentieren und der Stolz braucht immer mehr um zu besitzen und zu dominieren, er will weder sich unterordnen und will stets in allem überlegen sein, so steigen die Ansprüche und man begehrt immerzu..

Es wirkt wie eine Spirale und schaukelt sich gegenseitig selbst wieder hoch, doch die Seele entleert sich dadurch, das Herz wird voll der Sehnsucht nach den weltlichen Dingen streben und GOtt hat keinen Platz mehr, auch der Nebenmensch wird nur noch zum Objekt.

Ein wichtiges Argument welches ich nun anführen werde gegen die Habsucht, denn alle Gebote und Satzungen Elohims zeigen uns auf, dass wir nicht hoch hinaus sollen aus eigener kranker oder gebrochener Kraft und eigenem egozentrischem Wollen..

Wir haben gelernt, wir sollen weder Zauberei noch Götzendienst üben, wenn wir aber habsüchtig sind zerstören wir die Ordung und öffnen uns für den Götzendienst. 

Wer Habsucht in sich Raum gibt öffnet dem Mammon den Weg, der Götze nimmt dann Raum in uns und wir verlieren die Verbindung zu Elohim und haben wahrhaft den Fluch zu tragen in kein Land der Ruhe zu kommen. Stets beschäftigt man sich zu haben und zu besitzen, ob Freunde, Ansehen, Genuss, Luxus, Materielles oder auch Geistig-Seelisches, man bleibt dann buchstäblich an der Oberfläche der wichtigsten Dinge die das Leben lebenswert und schön machen. 

Echte Freude kommt durch die Dankbarkeit zu Elohim und ist sozusagen gratis, oberflächliche Freude oder Spass kosten sehr viel Geld und Energie. Während man bei Elohim die Freude gratis bekommt indem man in Seinem Willen lebt und jede Tätigkeit, jedes Gebet und jeder gute Gedanke an IHN und was IHM wohlgefällig wäre, wie auch der Dienst am Nebenmenschen uns geradezu mit Energie überhäufen und uns stetig wunderbar ernähren. Gutes reden, denken und handeln bewahrt uns vor der Wirrnis des Selbstzwecks
der und nur in die Irre führen kann und uns in Abhängigkeit zu weltlichen Gelüsten bringen würde. Unsere Torah zu studieren bringt uns den Ruhm der Freiheit in Elohim, der uns hilft unser Denken, Reden und Handeln in die richtigen Bahnen zu lenken..

Wer habsüchtig ist, der will immer und er will besonders das, was er nicht haben soll. 

Werde es euch versuchen zu erklären, im Gan Eden hat HaSchem befohlen von allen Bäumen hier dürft ihr die Früchte essen, doch von dem Baum in der Mitte esset nicht. 

Der Habsüchtige wird sofort bei jeder Prüfung, der Versuchung nicht widerstehen und die Lüge glauben Elohim gönnt uns nicht alles, doch der Ewige, gelobt ist ER hat gesagt, dass ER uns heiligt. 
Und ER heiligt uns durch Recht und Gerechtigkeit die ER uns in der Torah, mit Satzungen und Weisungen schenkt um im Frieden und Segen zu leben und zwar in jeder Beziehung und Dimension.

Es ist ganz einfach Seiner Weisung folge zu leisten wenn wir uns der Habsucht und dem Eigenwillen verschliessen, wenn wir uns der Lüge und dem Klatsch entziehen und zur Wahrheit schauen die Elohim für uns ist. 

Denn in Wahrheit ist ER, Avinu Malkenu/unser VAter unser KÖnig der treu für uns sorgt und weiss was wir brauchen. 

So sehen wir erneut, bei allem geht es darum, IHM ganz zu vertrauen und IHM nichts zu unterstellen was nicht der Wahrheit entspricht.

ER ist uns Schutz und Schirm, ER ist unser Retter und Helfer in jeder Not und er begreift den Kampf in den wir uns selbst hineinmanövrieren durch unsägliche Irrwege und Fehlentscheidungen, deshalb gibt ER uns den Rat der teuer und wertvoll ist zugleich; „IHM ganz anzuhangen“. 

Wenn wir IHM ganz anhangen, werden wir die Lüge und Irrungen durchschauen und sind gewaffnet zu widerstehen in Seiner Kraft die ER uns gibt. 

IHM geht es nicht um Macht über uns, doch ER hat Kraft und lässt sie uns zu Teil werden, wie daran teilhaben, in Seinem Ruach. 

Bei IHM ist alle Macht und wir lernen von IHM, dass ER die Macht nicht missbraucht sondern uns in der Macht Seiner Liebe und Weisheit auf die rechten Gedanken und rechten Wege bringt, damit wir Leben und damit wir das Leben in Fülle haben. 

Alle Vielseitigkeit Seiner Gebote dienen uns zur Heilung und Heiligung. Es braucht nur unser: „Ja VAter ich glaube Dir weil ich Dich liebe und ich folge Dir, weil DU mich liebst und heiligst, ich glaube Dir und liebe Dich von ganzem Herzen, ganzer Seele und aller Kraft! Auf Dich will ich hören, weil DU bist, der Heilige Jisrael`s!“

Vertraut nicht mir oder meinen Worten doch vertraut dem Wort Elohims, es sind ewige wahre Worte!

Elohim hat unser Volk beschützt und aus der Knechtschaft Mizraims befreit damit wir Seine Satzungen befolgen, ER hat unsere Vorfahren Manna zu essen gegeben und frisches Wasser während der 40 Jahre in der Wüste, selbst die Schuhe und Kleider haben sich während dieser Zeit nicht abgenützt. Sollte uns diese Wahrheit und dieser Tatbestand nicht zurüsten zu ganzem Vertrauen und mehr Hoffnung, dass ER wirklich für uns sorgen kann! 

Wer IHM misstraut muss sich selbst versorgen und wird dies nicht immer mit lauteren Mitteln tun können in unserer Welt, er wir scheitern. Wer sich nimmt welches er meint, was ihm zusteht, steckt in Stolz und Habsucht und wird mit Rache reagieren und dessen Herz wird Krieg kennen, jedoch keinen Frieden, keinen echten Schalom Elohims.

Wer Elohim kennt und von IHM sich erkennen lässt wird lernen was uns wirklich zusteht, man wird dankbar und erkennt, dass der Segen im Überfluss gegeben und vorhanden ist, es kein Limit in Elohim gibt und Sein Erbarmen und Seine Fürsorge, wie Seine Güter, die ER uns zur Verfügung stellt vollkommen reichen, zur Vollkommenheit gereichen..

Wer dies erkennt, wird sanft, mildtätig, grosszügig, sorglos auf natürliche gute Weise, wird zu einem Gerechten/Zaddik durch Den, Der ihm Gerechtigkeit gelehrt hat. 

Nichts hätten wir uns verdienen können, was ist der Mensch, oh Elohim, dass Du seiner gedenkst?! 

Man wird dankbar und ist frei von jeglicher Angst. Die Freiheit in IHM, die von Süchten befreit. In IHM und mit IHM kämpfen wir dann den gerechten Kampf und stehen auf der Siegerseite, wir lernen was ER uns gibt schätzen und werden damit umgehen lernen und ER bringt alles zum Wachsen. Wir werden keinen Mangel in IHM haben und lernen zu teilen ohne Habsucht oder Stolz die unsere Dränger sind und uns versklaven würden..

Wer bei IHM ist, ist wahrhaft reich und erfüllt!

Bei IHM zu sein ist unser ganzes Glück denn ER ist unser Schalom, ER ist unsere ganze Fülle und unsere Bestimmung, ER ist das Licht welches uns erleuchtet Tag und Nacht. 

ER führt und lenkt uns gerecht und mit Weisheit, IHM gehört alles und ER teilt uns zu, ER weiss was jeder von uns wirklich braucht und uns weder schadet noch ungut bindet..

Und zur Krönung, dazu gab ER uns die Torah und hat uns Seine Satzungen anvertraut, damit wir durch IHN der uns heiligt, Licht sind in der Dunkelheit dieser Welt. 

So bereiten wir uns in rechter Weise vor für das zukünftige Leben mit und bei IHM wenn wir durch die Mizwot die Werte GOttes kennenlernen und respektieren, recht handeln und so gerecht werden durch IHN der uns gerufen hat und uns vertraut immer wieder auf`s Neue, auch wenn wir hie und da schwächeln und dadurch wie orientierungslose Schafe umhertorkeln, doch ER ruft uns zu Seinem Bund mit IHM und wir sind Sein Partner dem ER alle Mittel gibt um alles zum Gelingen zu bringen mit Seinem Segen den ER uns unmissverständlich zugesichert hat. 

Alles hat ER uns mitgegeben auf dem Weg durch diese Zeit und wir haben nur zu hören was ER uns sagt, jeden Moment und jeden Augenblick mit unserem inneren Ohr. 

Immer wenn wir hören erhalten wir zudem die Kraft und Stärke zu tun was ER uns sagt, egal ob es für die Welt logisch klingt oder nicht. 

Wir vertrauen auf Adonai und wir gehören IHM weil wir zu IHM gehören und ER sich in Seiner väterlichen Liebe und Seinem königlichem Erbarmen uns zeigt und schenkt, ER neigt uns Sein Ohr zu und hört wenn wir zu IHM reden, ER sieht uns und vergisst uns nicht! 

ER hat Augen und sieht, ER hat Ohren und hört, ER hat eine Nase und kann riechen..

Wir wissen, dass Elohim keinen Körper hat, zumindest nicht so, wie wir uns das menschlich vorstellen würden oder könnten, umso mehr ist es der Beweis für uns, dass es um das geistige Ohr, Auge und die Nase geht. 

Wir haben geistig fit und reif zu werden und dies lernen wir durch die Torah. 

Im befolgen der Mizwot, im befolgen der inneren Mizwot die uns unser BRäutigam im inneren offenbart erleben wir eine vollkommen neue Welt die nicht endlich sondern schon den Hauch der Unendlichkeit HaSchems in sich hat.

So werden wir nicht nur koscher essen sondern auch danach streben koscher zu handeln, zu reden und zu denken, denn: „Ich, der HERR, bin euer GOtt, der ich euch von den Völkern abgesondert habe.“

Gepriesen HaSchem!

Allen segensreichen Schabbat und viel Freude und Kraft in HaSchem,
eure Anastasia Jisrael




Es gibt nur Einen, an den wir uns wenden können, unseren VAter im Himmel, ER ist nicht taub, nicht blind, nicht lahm, ER hat eine Nase zu riechen, so bring IHM den Wohlgeruch deines vertrauensvollen Gebets, deinen Dank, deine Liebe, denn ER ist nicht ungerecht, nicht unbarmherzig, ER versteht dich, ER kennt dich und ER liebt dich, ER weiss was du brauchst und du kannst IHM alles sagen, alles anvertrauen..


——-

Wegzehrung auch zu finden unter dem Artikel:
http://meineschafe.aktiv-forum.com/t188-wurzel-und-same#1417 – gleichermassen für Juden wie sog. Christen und Menschen alles Völker und Nationen.

Träumt nicht jeder Mensch seinen Weg ungehindert gehen zu können..

..wir unterstehen dem Wandel bis wir in der Liebe vollkommen vollendet sein werden. 

Jeder Mensch versteht die Sprache der Liebe, haben wir Mut sie zu sprechen.

..was die Welt unter Liebe versteht hat mit der wahren Liebe nicht viel gemein, 

..wovon das Herz voll ist sprudelt der Mund über und fliesst in all unsere Taten,

Liebe zu GOtt, Ehrfurcht vor dem Ewigen, Gnade und Mitleid zum Nächsten sind enthalten in der Bezeugung; „der Ewige unser GOtt unserer Vorväter Abraham (Inbegriff der GOttesliebe), Jizchak/Isaak (Ehrfurcht vor GOtt) und Jakov/Jaakow (Gnade und Mitleid).“


Beschneidung des Herzen als Zeichen des Bundes mit IHM den ER mit uns eingeht. 

..es braucht die Weisheit sich von IHM anrühren zu lassen, 

„Verborgenes“ zu erkennen, Reichtümer zu entdecken und uns mit Freude und Glück zu erfüllen, Gaben und Güter die selbst unsere kühnsten Vorstellungen übertreffen.. 

JHWH ist Retter und Erlöser, ER ist der Lebendige! 

Gepriesen ist Dein Hochheiliger Name durch den Du uns heiligst und befreist. 

Bund mit Elohim zu halten wie ER IHN hält, so wie ER es unseren Vätern geschworen hat.

..wie eine Biene sollten auch wir den Honig finden den uns der Ewige zur Nahrung gibt,

Es ist dicker fetter Rahm beste Nahrung die wir durch die Torah bekommen,

..der prophetische Inhalt der Torah uns mit Weisheit, Wahrheit und Sinn, ja sogar mit Lebens-sinn versorgt in allen Lebensbereichen, geistlich, seelisch und körperlich.

..wir kümmern uns auch um die Speise für ihre Seele indem wir eine lebendige Torah werden in der Hand Elohim`s

So ist es unverzichtbar unsere Pflicht, Einklang in all unser Tun, Handeln, Denken und Beten zu bringen,
dies gelingt wenn wir auf unseren VAter hören lernen und nie vergessen, ER ist Ewig und unser Wächter der die Stadt bewacht..

———

Zu Berechit/Anfänge/1.Mo. 27, 28 nun:
“ Und GOtt möge dir vom Tau des Himmels und vom Fett der Erde geben .. „

Ein doppelter, bedeutender und vollkommener Segen, an dem nichts fehlt! Baruch HaShem!

Der Segen des Allmächtigen, gelobt sei Sein Name, ist die Fülle und an Wirksamkeit unübertroffen. Was ER sagt das geschieht, er sieht in das Herz. 
——-
Dann wenn wir durch das Shema Jisrael uns daran erinnern die Gebote und Weisungen HaShem`s, an Armen und über den Augen und im Herzen geschrieben zu haben, bedeutet es doch; dass wir danach handeln mit Händen, Herz, Seele, Denken, Planen, mit Verstand und Weisheit, voll der Liebe..

Unser Ziel, der Welt unseren Stempel aufzudrücken, dass diese ein besserer Ort wird an dem man Elohim erkennt durch Seinen Segen in unseren Werken der aufopfernden Liebe/Ahawah.

Denn ein unterwiesener Mensch der GOtt allein gehorcht und IHN kennt weil er selbst von IHM erkannt wurde, wird alle falschen Propheten und Messiasse erkennen und ihnen nicht folgen oder auf sie hören.

Gefangene sind jene die nicht von GOttes Geist bewohnt sind!

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 5.

 

Achare Mot אחרי מות „Nach dem Tode“ Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum 16,1 – 18,30

Beitrag  Admin Heute um 15:17



23 Nissan 5773 – 3.4.2013

Schalom liebe Freunde und Leser,

im Zeitalter von Technik und Informatik warten wir auf e-mail`s, informieren uns bei Suchmaschienen, wir warten auf sms Antwort, wir kaufen Dinge mit Geld die uns nicht nähren oder uns zufrieden stellen auf Dauer.

Das Pessach Adonais, steht für alle Zeiten als Fest der Befreiung aus der Knechtschaft Mizraims und das Wochenfest 50 Tage später soll uns erinnern, dass Moshe die Torah von Elohim erhalten hat für die Kinder JisraEl`s. 
Genau in dieser Jahreszeit befinden wir uns jetzt und lesen von Jom Kippur, wir zählen das Omer und werden mit Schriftstellen konfrontiert die dem einen oder anderem auf den ersten Blick nichts sagen, wir sie unter Umständen nicht verstehen..

Doch ER gibt unserer Seele die Nahrung die wir brauchen und die Info in Seiner Torah an uns, ist angereichert mit der Fülle von GÖttlicher Info die uns echt erfüllen kann so wir sie studieren und in unser Leben einlassen.

Seine Info an uns lehrt und unterweist uns, ist Nahrung und Anweisung zugleich IHM nahen zu können so bitte ich heute: „lieber VAter sende uns Deine Gedanken in unseren Sinn, in unser Wollen und Sehnen in unser Verständnis und Handeln. Danke VAter, dass Du uns hörst uns nicht vergessen hast und uns siehst. Nicht nur dass Du uns siehst, Du schaust uns an und Du erkennst uns, Du kennst und liebst uns und bist unsere Hilfe.“

Letze Woche haben wir gelesen in der Schrift, dass die Söhne Aarons einen grossen Fehler gemacht haben, (dieser Fehler ist ein Hinweis) laut unseren Gelehrten werden wir auf einer tiefgründigen Ebene davor gewarnt, dass wir, wenn wir GOtt nahekommen wollen, Seele und Leib nicht trennen sollen, jedoch die GÖttliche Gegenwart sollen wir in die alltägliche Welt hineinlassen.

Was bedeutet dies gerade im Zusammenhang mit der heutigen Paraschah in der es wieder um das Opfern geht zum Versöhnungstag?!

ER soll in unserem ganzen Leben Einzug halten dürfen. Wir haben davon gesprochen selbst eine Stifthütte zu werden durch die Gegenwart unseres Elohim, dort wo ER bei uns wohnt ist dann das Allerheiligste, aus diesem Hintergrundwissen diese Stellen gelesen, in unserer heiligen Torah, werden wir besser einornen können. ER ist unser Kohen HaGadol, ER ist der EINZIGE HOhepriester der täglich uns naht und uns lehrt IHM nahen zu dürfen und wie..

So können wir unsere Eingeweide vor IHN bringen, das heisst unser Innerstes freiwillig vor IHM den Ewigen, unseren Retter offen legen und nichts mehr verbergen, IHM vertrauen und uns berühren lassen von Seiner Heilung und Befreiung die ER für uns hat. 

Sicher ist IHM vorher schon nichts verborgen, doch nur wenn wir uns freiwillig für IHN entscheiden und Seine Hilfe annehmen wollen wird ER für und in uns handeln, da ER uns die Würde nicht nur schenkte sondern diese auch als EINZIGER wahrt. Gelobt und gepriesen unser Elohim.

Unser Fett, das heisst Selbstsucht, Stolz, Hochmut, Misstrauen, Undank, Ungehorsam dürfen wir vor IHM bereuen und erkennen, wir dürfen zulassen nicht perfekt zu sein in dem Wissen, dass ER uns hilft zu überwinden die bösen Begierden unseres aufbrausenden Herzens und unseres widerspenstigen Geistes. 

ER will uns heiligen und uns teilhaben lassen an Seiner Herrlichkeit, doch wir dürfen uns entscheiden für oder gegen IHN, wobei wir dann unser Schicksal selbst besiegeln im Segen oder im Fluch zu leben. Da die meisten von uns lieber im Segen Elohim`s leben wollen, sieht ER natürlich auf unser Wollen und wird uns einen Ausweg zeigen aus dem Dilemma in das wir uns immer wieder selbst hineinmanövriert haben durch Unachtsamkeit oder andere Gründe, ER kennt jedoch die Umstände und die Irrwege und wird uns einen Weg zeigen den wir gehen können um beständig im Segen zu wandeln. ER ruft uns zur Heiligkeit und gewährt uns Einblick und HILFE die ER selbst ist für alle die Seinem Ruf horchen und sich für IHN entscheiden, ein kleiner Rückfall kann dann nicht zum Scheitern des ganzen Projektes führen solange wir aufrichtig IHN suchen und lieben wollen. Selbst wenn unser Wille auf dem Weg getrübt oder verwirrt ist, zuweilen sogar gebrochen sein kann durch Prüfungen oder Bedrängnis, wird ER uns zu Hilfe kommen und uns aufdecken wie wir zu IHM zurück kommen. 

ER der uns immer wieder die Gelegenheit zur Versöhnung mit IHM gibt ist es der uns zu Söhnen und Töchtern gemacht hat damit wir unsererseits lernen zu vergeben, wie auch ER uns vergibt und so lernen nicht unversöhnlich zu bleiben..

Unser Fleisch welches sich nur um sich selbst kümmert, unser böser Trieb der das Wohl unserer Neschama unserer Nefesch, unseres Ruach nicht beachten will und unser Blut in dem unsere Seele wohnt nicht an den Altar vor den Ewigen ausgiessen lassen will um sich von IHM retten und reinigen zu lassen, dürfen wir IHM unterordnen, und ER wird es aufnehmen und heiligen, er eint uns in uns selbst, denn ER ist EINZIG und EINER und wir sollen eins werden in uns und mit IHM. Auch untereinander ist Eins sein nur möglich durch und in IHM wenn alle bei IHM sind auf die Weise wie ER jeden von uns führt und wir IHM ganz individuell gehorchen.

So könnten wir jeder für sich so beten:


Ewiger meine Eingeweide bring ich vor Dich hin und lege Dir mein Innerstes offen und verberge nichts mehr vor Dir mein Elohim, da ich Dir vertraue.

Mein Fett, den Hochmut, Stolz, jegliche Selbstüberschätzung, und meinen Eigenwillen der Deiner Weisheit und liebender Vorsehung sich entgegenstellt bringe ich vor Dein Feuer um verzehrt zu werden.

All die Momente in denen wir die Beherrschung verlieren, den eigenen Begierden nachjagen habe Nachsicht mit uns und führe uns zu Dir, gewähre uns den Einblick in Deine Gedanken der Liebe um wahrhaft heilige Gedanken zu erlernen und unser Reden und Tun verändern zu lassen durch diesen heiligen Anblick Deiner reinen Schönheit Deiner Gedanken und Wege für jeden einzelnen von uns der Dir nahen will.



Wir haben Augen und sehen nicht, doch durch die Verbindung mit IHM werden wir sehen und erkennen auch mit dem inneren Auge, dass ER uns schenkt und öffnet weil ER es gepflanzt hat.
Wir haben Ohren und hören nicht, doch durch die Verbindung mit IHM werden wir hören und gehorchen auch mit dem inneren Ohr welches ER uns schenkt und öffnet weil ER es uns gepflanzt hat.

Wir haben eine Nase und riechen nicht, wir erkennen die Gefahr nicht die uns von IHM trennt, doch ER wird unsere Nase zum riechen bringen, wir werden Seinen Wohlgeruch der uns Heimat in IHM vermittelt und bestätigt wieder riechen können und Geborgenheit in IHM haben, weil ER uns eine innere Nase schenkt, sie uns öffnet und gepflanzt hat.

So können wir gereinigt und geheilt, wie befreit GOtt allezeit ein Opfer des Lobes darbringen, die «Frucht der Lippen», die seinen Namen bekennt in Seiner unermesslichen Freude an der ER uns teilhaben lässt. ER nährt uns als Ganzes und erfüllt uns mit Seinem Segen und wir werden darin bewahrt bleiben weil wir IHN lieben und erkennen durften, Seine Wunder an uns nicht vergessen und uns erinnern an all Seine Wohltaten.

Weiter lesen wir: „ihr sollt eure Seelen demütigen“, kann das auch bedeuten bescheiden zu sein!? 
Sich zufrieden geben mit dem was man von Elohim, gepriesen ist Sein Name, bekommen hat!? 

Demut ist sich in Wahrheit von IHM erkennen zu lassen im gehorsamen Hören, IHM begegnen ohne Schnickschnack oder Masquerade, wie der Kohen Gadol in das Allerheiligste einkehrt einmal im Jahr zu Jom Kippur, nur mit leinernem Gewand an diesem einen Tag im Jahr zur Versöhnung und Reinigung und nicht mit dem mit Gold durchwirktem Gewand, welches nach Raschi leicht an die Sünde mit dem goldenen Kalb erinnern könnte. 

Der Ewige hat diese Weisung gegeben und das lehrt uns, dass auch dies zur Demut gehört nicht ständig an unsere Sünden uns zu erinnern, weshalb wohl, damit wir besser handeln und gereinigt, damit unser Denken, Beten, Reden und Tun gereinigt und tauglich sei vor IHM. 

Wir uns selbst nicht zu wichtig nehmen oder um uns selbst drehen, wir sollen unseren Blick, unser Hören, Riechen auf IHN ausrichten und Gehen auf den Wegen die ER uns aufdeckt und zeigt, mit Weisung Seiner Weisheit uns führen wird.

ER begleitet und schützt uns, so wir IHN nur einfach gewähren lassen zu Seiner Ehre und unser aller Heil in IHM. 
In Seiner Gemeinschaft gesunden wir zu einer gesunden und heiligen Gemeinschaft vor IHM und durch IHN. ER will uns durchdringen damit wir glücklich und zufrieden sind. 
Wer diesen Weg so geht dringt ein in die tiefsten Geheimnisse Elohim`s die ER selbst uns offenbart.

Jeden Tag dürfen wir diesen inneren Weg dann gehen in das Allerheiligste und dürfen uns vorher reinigen lassen und alles ablegen was uns hindert, doch wir sollen nicht den Fehler begehen uns GOtt zu nahen in Selbstsucht und Selbstzweck indem wir uns ganz aus der Welt zurückziehen nur um Ruhe zu haben weil es uns gefällt oder aus Flucht und Verdrossenheit oder anderen unlauteren Gründen die nur unserem Eigenwillen entstammen, und uns dann nur um uns selbst drehen, das nennt man auch Selbstheiligung oder Selbsterlösung. 

Elohim ist unser Retter und Erlöser und wenn wir zu IHM kommen, sollen wir wahrhaft, selbstlos, mit zerknirschtem Geist und gebrochenem Herzen vor IHM erscheinen, dann kann ER uns auch heilen und unterweisen und wir werden diese Erfahrungen in den Alltag hineinbringen, die Dinge die ER uns lehrt werden wir umsetzen in der Welt in der wir leben und so ein wahres Zeugnis Seiner Heiligkeit geben können.

In Seiner Weisheit hat er die Welt erschaffen und uns in sie gestellt zu einem bestimmten Zweck und dies dürfen wir wenn wir vor IHN treten in uns bewahren und in der Haltung sein, den Dienst zu erfüllen den wir von IHM erhalten haben und auch speziell für unseren eigenen von IHM geschenkten Weg den der einzelne vor IHM zu gehen hat. 

ER erfüllt dich und macht dich glücklich und das schmückt dich mehr als Gold, Silber, Diamanten oder sonstiger Klimbim das strahlt und doch nur ein Ab-glanz ist; welcher der Vergänglichkeit unterworfen ist. 

Seine Herrlichkeit jedoch überstrahlt alles und ist echt, ist beständig wie unvergänglich, lauter, rein, ja Seine Herrlichkeit zeigt uns Seine Herrschaft von Recht und Gerechtigkeit voll Liebe. Zu wunderbar, als dass wir es mit unserem Verstand einordnen oder ermessen können doch unsere Seele, unser Innerstes, unser Herz mag es erahnen und Seufzen ob solcher Herrlichkeit die uns erstaunt und erneuert..

Wir sind gerufen und in diese Welt hineingestellt als Sein Stellvertreter und nur mit Seiner Herrlichkeit in uns und bei uns können wir diese Herrlichkeit wie ein Spiegel weiterreflecktieren und durch IHN wird dieses Strahlen und Scheinen den Herzen, den menschlichen Geistern und Gemütern wie Leibern die IHN suchen erscheinen. Dies Strahlen und Scheinen Seiner Herrlichkeit wird sie treffen, sie erleuchten und an IHN ziehen nicht durch unsere Kraft doch durchaus durch unser mitwirken..

ER ist`s der uns alle an Sich ziehen will. Baruch HaSchem!


Schalom und herzliche Grüsse, eure Anastasia


Einige Schriftstellen zur Paraschah aus Wajikra/Lev./3.Mo./Priestertum

17, 1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 2 Sage Aaron und seinen Söhnen und allen Kindern Israel und sprich zu ihnen: Das ist’s, was der HERR geboten hat, indem er sprach: 3 Jedermann aus dem Hause Israel, der einen Ochsen, oder ein Lamm, oder eine Ziege im Lager oder außerhalb des Lagers schächtet, 4 und es nicht vor die Tür der Stiftshütte bringt, daß es dem HERRN zum Opfer gebracht werde vor der Wohnung des HERRN, dem soll es für eine Blutschuld gerechnet werden; er hat Blut vergossen, und es soll derselbe Mensch aus seinem Volk ausgerottet werden. 5 Darum sollen die Kinder Israel fortan ihre Opfer, die sie jetzt noch auf freiem Felde opfern, vor den HERRN bringen, vor die Tür der Stiftshütte, zum Priester, um sie daselbst dem HERRN als Dankopfer darzubringen. 6 Und der Priester soll das Blut auf den Altar des HERRN sprengen vor der Tür der Stiftshütte und das Fett verbrennen zum lieblichen Geruch dem HERRN. 7 Und sie sollen forthin ihre Opfer nicht mehr den Dämonen opfern, denen sie nachbuhlen. Das soll ihnen eine ewig gültige Ordnung sein auf alle ihre Geschlechter. 8 Und du sollst zu ihnen sagen: Welcher Mensch aus dem Hause Israel oder welcher Fremdling, der unter ihnen wohnt, ein Brandopfer oder sonst ein Schlachtopfer verrichten will 9 und es nicht vor die Türe der Stiftshütte bringt, daß er es dem HERRN zurichte, der soll ausgerottet werden aus seinem Volk.

10 Und wenn ein Mensch vom Hause Israel oder ein Fremdling, der unter ihnen wohnt, irgend Blut ißt, wider einen solchen, der Blut ißt, will ich mein Angesicht richten und ihn ausrotten aus seinem Volk; 11 denn die Seele des Fleisches ist im Blut, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, um Sühne zu erwirken für eure Seelen. Denn das Blut ist es, das Sühne erwirkt durch die in ihm wohnende Seele. 12 Darum habe ich den Kindern Israel gesagt: Keine Seele unter euch soll Blut essen; auch kein Fremdling unter euch soll Blut essen. 13 Und wenn ein Mensch von den Kindern Israel oder ein Fremdling, der unter ihnen wohnt, auf der Jagd ein Wildpret oder Geflügel erwischt, das man essen darf, der soll desselben Blut ausgießen und mit Erde bedecken; 14 denn alles Fleisches Seele ist sein Blut; es ist mit seiner Seele verbunden. Darum habe ich den Kindern Israel gesagt: Ihr sollt keines Fleisches Blut essen; denn alles Fleisches Seele ist sein Blut. Wer es aber ißt, der soll ausgerottet werden. 15 Jeder aber, der ein Aas oder Zerrissenes genießt, er sei ein Einheimischer oder ein Fremdling, der soll seine Kleider waschen und sich mit Wasser baden und unrein bleiben bis zum Abend, dann wird er rein. 16 Wenn er aber sein Kleid nicht waschen und sein Fleisch nicht baden wird, so soll er seine Schuld tragen.


18, 1 Und der HERR redete zu Mose und sprach: Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: 2 Ich, der HERR, bin euer Gott! 3 Ihr sollt nicht tun, wie man im Lande Ägypten tut, wo ihr gewohnt habt, und sollt auch nicht tun, wie man in Kanaan tut, dahin ich euch führen will, und ihr sollt nicht nach ihren Satzungen wandeln; 4 sondern meine Rechte sollt ihr halten und meine Satzungen beobachten, daß ihr darin wandelt; denn ich bin der HERR, euer Gott. 5 Und zwar sollt ihr meine Satzungen und meine Rechte beobachten, weil der Mensch, der sie tut, dadurch leben wird. Ich bin der HERR!

24 Ihr sollt euch durch nichts derartiges verunreinigen. Denn durch das alles haben sich die Heiden verunreinigt, die ich vor euch her ausstoßen will. 25 Und dadurch ist das Land verunreinigt worden. Darum will ich ihre Missetat an ihm heimsuchen, daß das Land seine Einwohner ausspeie. 26 Ihr aber sollt meine Satzungen und Rechte beobachten und keinen dieser Greuel verüben, weder der Einheimische noch der Fremdling, der unter euch wohnt; 27 denn alle diese Greuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, wodurch das Land verunreinigt worden ist. 28 Damit euch nun das Land nicht ausspeie, wenn ihr es verunreiniget, wie es die Heiden ausgespieen hat, die vor euch gewesen sind, 29 so soll jeder, der einen dieser Greuel tut, jede Seele, die dergleichen verübt, mitten aus ihrem Volk ausgerottet werden. 30 So beobachtet denn meine Verordnungen, daß ihr keinen von den greulichen Gebräuchen übet, die man vor euch geübt hat, und euch dadurch nicht verunreiniget. Ich, der HERR, bin euer Gott!




und Jesaja 66

1 So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde meiner Füße Schemel! Was für ein Haus wollt ihr mir denn bauen? Oder wo ist der Ort, da ich ruhen soll? 2 Hat doch meine Hand das alles gemacht, und so ist dies alles geworden, spricht der HERR. Ich will aber den ansehen, der gebeugten und niedergeschlagenen Geistes ist und der zittert ob meinem Wort. 3 Wer einen Ochsen schächtet ist wie einer, der einen Menschen erschlägt; wer ein Schaf opfert ist wie einer, der einen Hund erwürgt; wer Speisopfer darbringt ist wie einer, der Schweineblut opfert; wer Weihrauch anzündet ist wie einer, der einen Götzen verehrt, sie alle erwählen ihre eigenen Wege, und ihre Seele hat Wohlgefallen an ihren Greueln. 4 Darum will auch ich erwählen, was sie verabscheuen, und über sie bringen, was sie fürchten; denn als ich rief, gab mir niemand Antwort; als ich redete, wollten sie nicht hören, sondern taten, was in meinen Augen böse ist, und erwählten, was mir nicht gefiel! 5 Höret das Wort Adonais (des HErrn), ihr, die ihr vor seinem Wort erzittert: Es höhnen eure Brüder, die euch hassen und euch verstoßen um meines Namens willen: «Wird der HErr bald zu Ehren kommen, daß wir eure Freude sehen? » Aber sie werden sich schämen müssen! 6 Eine Stimme des Getümmels erschallt von der Stadt her, eine Stimme vom Tempel! Das ist die Stimme des HErrn, der seinen Feinden bezahlt, was sie verdienen!
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