Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

 

Lech Lecha (hebr. „Gehe hinweg!“) 
bezeichnet einen Leseabschnitt/Parasha oder Sidra der Tora 
und umfasst den Text Gen/Bereschit 12,1–17,27.



Shalom liebe Freunde,

Lech Lecha, verlasse dein Land ist die weitere Auslegung von gehe hinweg. Awram war noch nicht Awraham als der Ewige ihn ruft zu gehen in ein neues Land, wir können jeder persönlich diese Worte in unserem Leben umsetzen und tiefer in den Willen unseres Vaters/Malkenu eintreten.

Es bedeutet sich bewegen lassen, immer bereit sein alte Gewohnheiten abzustreifen, Gewohnheiten mit denen wir manches mal lange verwachsen waren zu verlassen, sich aufmachen und sich vom Hauch Jah`s bewegen lassen, neue Horizonte zu erreichen und an der Schöpfung mitzuwirken.

Die Herrschaft des Reiches der Gerechtigkeit weiter ausführen nach des Schöpfers Plan der Liebe in den ER uns mit einbezieht.

Der Auftrag ist klar gegeben, Licht zu sein für die Völker..

Teilhaben an der priesterlichen Aufgabe als Gesalbte im Willen Elohims, kraft Seines Brauses der uns bewegt wenn wir unter Seiner Salbung stehen und handeln im Gehorsam.

Durch Awraham seinen Gesalbten, zeigte ER uns wie bereit wir sein sollten alles zu verlassen.. 

ER hat ihn gerufen weg von den Götzen und hat mit ihm einen Bund geschlossen für all Seine Nachkommen und hat ihm Nachkommen verheissen, mehr als die Sterne am Himmel..

Durch Jeshua HaMashiach hat ER uns gezeigt wie Milde, Güte, Demut, Gehorsam und Gerechtigkeit wie Vergebung eingesetzt und gelebt, in welche Richtung wir sie ausüben und leben sollen.

Ziel sind Schwerter zu Pflugscharen zu machen und Gutes zu säen, Frucht zu bringen in Ahawah/aufopfernder Liebe, durch Glauben im Gehorsam, Braus werden unter dem Braus und den Samen in guten Acker zu bringen, unter dem Segen des Ewigen der da ist.
ER ist der Wind unter unseren Flügeln, dass wir fliegen können, mit unserem Flügelschlag machen wir dann Wind..

Säen und ernten, wachsen, lernen..

Der Hauch weht wo ER will, sind wir jedoch bereit im Hauch GOttes mitzugehen werden wir Werkzeuge in Seiner Hand für Frieden und Gerechtigkeit, wird ER auch durch und mit uns das Angesicht der Erde verändern.

Einerseits sich bewegen und gehen und andererseits sich bewegen lassen vom Ruach/Braus/Wind/Hauch des Ewigen.

Immer wenn wir uns bewegen lassen und bereit sind der Trägheit und Gewohnheit keinen Raum zu geben, aufzustehen, Seine Wege gehen und offen bleiben für des Ewigen Auftrag, bereit alles zu verlassen worum ER uns bittet, so wird ER uns in ein neues Land führen, unsere Berufung stärken, uns weiter an Sich binden um mit IHM in Einheit diese neuen Wege zu beschreiten.

Die Verheissungen sind überwältigend und obwohl vor dem Ewigen alles schon da ist, bleibt vieles für uns noch im Werden. Wichtig ist für uns zu wissen, dass ER treu ist und wir IHM ganz und gar vertrauen können.

IHM ganz zu vertrauen und zu glauben, IHM zu gehorchen weil wir IHM vertrauen, bewahrt uns im Segen und der Gnade, bringt uns jetzt schon in den Zustand der Gerechtigkeit und wir sündigen nicht mehr. Awram liebte den Ewigen und wurde zu Awraham..

Lech Lecha, geh hinaus!

Mit Elohim an unserer Seite wachsen wir über uns selbst hinaus. Wir sollten nicht in uns selbst feststecken wir sind gerufen zu hören, zu hören auf HaShem`s Stimme. Eine tiefe innere Beziehung zu IHM zu unterhalten, den Bund bewahren mit IHM.

Dieses Hören ermöglicht uns alles zu entdecken und zu erfahren was ER uns mitteilen möchte, als Einzelner, als Gruppe, als Volk, als Menschheitsfamilie.

Allen gesegneten Shabbat und gute neue Woche,
eure Anastasia Israel.



Folgen/Gehorchen wir GOtt und nicht den Menschen, lassen wir uns aus den Gefängnissen holen in denen wir noch stecken bewusst oder unbewusst, öffnen wir unsere Herzen für Jah und seine Stimme die uns ruft, geh hinweg!
Und ich füge hinzu; komm zu mir!

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