Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

Parasha Noach am 3 Cheshwan 5773/19.10.2012

Shalom meine lieben Freunde und Leser,


die heutige Sidra sagt uns heute: „Komm in die Tewa“

Die Worte des Ewigen sind uns Tewa/Arche in der wir wohlbehalten durch die Urfluten von Bedrängnis, und Prüfungen kommen.

Ebenfalls durch die Versuchungen in die wir uns immer wieder auch selbst bringen, oder durch Wirrungen und Zerstreuung, Nöte, Plagen oder Sorgen denen wir in unserem Leben einen zu grossen Platz gewähren, statt die Arche zu bauen, in die Arche zu gehen und diese von Adonai ElChaddai/dem Allmächtigen selbst versiegeln und schliessen zu lassen um durch jede Art Urflut zu kommen auf den Berg des Herrn unseres Elohim der für uns sorgen möchte und uns in die Fülle des Lebens in Reinheit bringt. 

Die paar Tiere die nicht rein sind werden keine Gefahr für uns sein, die Bosheit der Menschen wird keine Gefahr mehr für uns sein.

Der Ewige gibt uns seine Worte damit wir nicht nur überleben sondern vor Seinem heiligsten Angesicht bestehen können. ER ist so rein und tadellos und Seine Schönheit so rein und klar, so Licht und Herrlichkeit, dass wir nur wenn wir Seine Shekinah/Herrlichkeit in uns aufnehmen diese wunderbare Reinheit und Klarheit, diese Heiligkeit und Schönheit auch ertragen können.

Unser inneres Auge und unser Verständnis, unsere Auslegung und unser Hören, unser Geschmacksinn und unser Handeln werden sich einfügen in Elohims Sichtweise, wir können dadurch Seine Wege gehen die ER uns führt weil wir aus Seiner Herrlichkeit gespeist werden und leben. 

Der Gehorsam auf Seinen Wegen zu gehen erleichtert uns das Verständnis zu Seinen Gedanken. 

Natürlich bleiben uns Seine Gedanken verhüllt doch mehr und mehr lernen wir Verständnis und nützen die Gaben und Talente die ER jedem von uns schenkt um einander zu dienen und heilig zu werden wie ER heilig ist.

Elohim ist wer ER ist und nichts wird IHN verändern, weil ER der Ewige und allzeit Reine und Heilige Israels ist.

Wir jedoch sind auf dem Wege in Raum und Zeit in unserem Leben und lernen. 

Wir sind auf dem Weg der Vollkommenheit um eines Tages vollkommen eins zu sein mit IHM. 

Nicht wir dringen in den Himmel ein, Er kommt uns gleichsam entgegen und erhebt uns in Seine Shekina/Herrlichkeit, in den Himmel der Himmel.

Als ich jung war wollte ich GOtt den Ewigen Israels kennenlernen durch den Antrieb Seiner Gnade und Salbung von Heiligkeit die ich erahnen konnte wurde mir klar, ich kann IHN durch die heiligen Worte der Torah und Tanach kennenlernen. 
In dem ich die Schriften studierte und Seine inspirierten Worte, lernte ich mehr und mehr Weisheit und Seinen Rat zu befolgen.

So entschloss ich mich Seinen Willen zu tun in allem, das heisst ich versuchte Seine Hilfe in allem anzunehmen und von IHM zu lernen.

Seine Weisungen zu befolgen, sehr schnell lernte ich dass ER der Ewig Treue ist und zu mir steht.

Eine Hilfe die ich nicht erwartete, Seine Handlungen in meinem Leben veränderten meine Lebenssituation und auch meine Umgebung, weil ich mich verändern liess durch Seine Unendliche Unerschöpfliche Vollkommene Liebe, Barmherzigkeit und Fürsorge.

Was wir heute lernen durch die Sidra Noachs ist, dass Jude oder Nichtjude, jeder Mensch die Chance hat in die Herrlichkeit Elohims aufgenommen zu werden und an Seiner Heiligkeit teil zu haben wenn wir nur ein paar klare Grundlegeln Seines geistlichen Prinzips in unserem Leben umsetzen.

Für mich heist es in Seine Segnungen treten zu können durch einen neuen beständigen Geist und ein erneuertes Herz das aufgrund Seiner Salbung und Worte mein Herz aus Stein gebrochen und erneuert hat durch den Gehorsam zu Seiner Selbst um Seinetwillen. Ich brauche nicht mehr Sein Gebot auf IHN zu hören denn mein ganzes Sein hört und erwartet IHN und erfährt IHN immerzu, ewiglich.

Allen wünsche ich die Freude und die Herrlichkeit durch Gehorsam und richtige Entscheidung, bestes Lebensprinzip selbst Ohr und Auge zu werden und Seine Güte und Gerechtigkeit zu lernen. 

Seinem Worte getreu zu handeln in Gedanken, Worten und Werken. 

ER hält mich aufrecht und und ist mir Vater, Muter, Braut, Bräutigam, Bruder, Schwester und Sohn, Tochter, bester Freund und engster Vertrauter, ER lehrt mich; Ich zu sein und Ihm gleich zu werden. Klar, rein, gütig, selbstlos, hingebungsvoll, geduldig, langmutig, treu und liebevoll. Seine Salbung bewirkt diese Umwandlung und Rückkehr zum Wesentlichen, das meine lieben Freunde und Leser ist ER SELBST.

ER ist der Eigentliche und Wesentliche selbst der immer schon DA IST.

IHN zu lieben mit allem was wir sind und sein werden, mit allem inneren und äusserem Vermögen, mit allem was wir haben, auch mit inneren und äusserlichem Vermögen, Schätzen und Möglichkeiten, IHN unseren Elohim, gepriesen HaShem in allem zu entdecken, in dem Schwachen, Bedürftigen, Hilfesuchenden, im Reichen, Armen, Kranken und Gesunden, in Seinem Abbild, nach diesem sind wir nämlich alle geschaffen, ob als Jude, Heide….

Im Lieben werden wir IHM ähnlich und im einander dienen, um Seinetwillen und weil ER es uns aufgetragen hat im ersten Gebot und Rat: Höre Israel der Herr dein Elohim ist Einzig, du sollst ihn mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele mit aller Kraft lieben und deinen Nächsten wie dich selbst.

Wer in dieses Glücksprinzip eintritt zu folgen dem Wort des Ewigen, des Schöpfers von Himmeln und Erde, gepriesen Sein Name/HaShem, der wird keine fremden Götter neben sich dulden denen er dient, er erkennt vielmehr die EINMALIGKEIT und HERRLICHKEIT/SHEKINAH des EINEN, WAHREN und EWIGEN und dient nur IHM und dabei sich selbst und seinem Nebenmenschen nach des göttlichen ewige Weisheit/Chamach!

In Liebe eure Anastasia Israel, der Ewige segne euch und lasse euch tief erkennen um Seinem Worte Gänze beizumessen und es zu befolgen..

Allen gesegneten Shabbat!

Shalom Shabbat!

Trost und Einladung für alle Nichtjuden, also alle Völker und Nationen sollen nicht eine Hölle oder ein Verderben fürchten wie es in den diversen Religionen gepredigt wird. Niemand braucht einen personifizierten Teufel fürchten oder das Böse von Menschen, GOtt sollen wir fürchten, IHN ehren und lieben um unsere Bestimmung zu finden und tiefen inneren Frieden und Ruhe. 

Halten wir als Menschheitsfamilie Seinen Shabbat und danken IHM dafür, lernen wir seine Festzeiten zu halten und uns darin zu erfreuen und zu erquicken, im Shabbat und Feiertagssegen werden wir erneuert mit neuer Kraft im Alltag.
Der Herr ist der Lebende und einzige Herr über Leben und Tod und er will, dass der Sünder umkehrt vom bösen Weg und lebt.
Der Elohim unsere Väter Abraham, Isaak und Jakovs der Ewige ist Einer und die ganze Menschheitsfamilie hat einen Grund zur Hoffnung, denn alle Völker und Nationen haben durch die noachidischen Gebote die sie halten dürfen, Anteil am Heil und an der Segnung Jah`s, gepriesen sein heiliger Name!

Eine Liste der sieben Noachidischen Gebote findet sich im Talmudtraktat Sanhedrin 13, aber auch in der Torah werden sie teils genannt und teils angedeutet.
Zu finden in Berechit/Anfänge/Genesis 9,1–13.

Im Talmudtraktat Sanhedrin 56a/b werden die folgenden sieben noachidischen Gebote definiert:
▪ Verbot von Mord
▪ Verbot von Diebstahl
▪ Verbot von Götzenanbetung
▪ Verbot von Unzucht



▪ Verbot der Brutalität gegen Tiere
▪ Verbot von GOtteslästerung
▪ Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips


Copyrigt:http://meineschafe.aktiv-forum.com, alles darf verwendet und weiter geschenkt werden, gratis haben wir erhalten und gratis geben wir weiter zur Ehre Elohims und unserer aller Freude in IHM.

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