Archive für den Monat: Oktober, 2012

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3. 15.Cheshwan 5773/31.10.2012

Shalom meine lieben Freunde,

eine ganze Menge Info kommt uns zu in diesem Abschnitt Wajera וירא „Und es erschien“.

Nicht nur dem Awraham erschien der Ewige auch der Hagar in der Wüste als sie nicht zusehen wollte, dass der Jüngling Ismael verdurstet. Der Ewige, gelobt sein Name ist gerecht und zeigt der Hagar einen Brunnen und schenkt auch Verheissungen für Ismael, ER rettet.

Die Gerechtigkeit Malkenu`s/unseres Königs entnehmen wir auch aus dem Gespräch welches Awraham der voll Vertrauen und Glauben unternimmt mit GOtt/Elohim zu reden, er traut sich zu verhandeln was Sodom und Amorra angeht, wenn sich doch da nur 50 Gerechte darunter befinden..

Der Ewige das entnehmen wir aus den folgenden Sätzen hat Lot, seine Frau und seine beiden Töchter gerettet.

Dabei war Lot nicht nach unserem Empfinden und den Infos die wir haben besonders hervorzuheben, doch Elohim ist gerecht, er sieht auch das Verborgene und vergisst nicht alles was wir tun. 

In unserem Leben tun wir vieles das gut oder lieb ist und vieles das eben genau das Gegenteil ist, wir sündigen.
HaShem weiss was jeder Mensch braucht und wenn er nicht unverbesserlich sündig und ungerecht ist, wenn der Mensch sich IHM öffnet und auf ihn hört gibt es immer noch eine Chance.

Lot`s Frau gehorchte nicht, sie wurde zur Salzsäule, das Salz das sie zuerst den Gästen, den Boten nicht anbieten wollte wird ihr nun zum Verhängnis, sie wird zu dem Selben.

Sobald wir von Elohim eine Weisung erhalten und diese nicht einhalten verlieren wir alles.., auch das was wir glaubten zu haben.

Wer ein langes gesegnetes Leben will, der sollte auf jeden Fall HaShem glauben und gehorchen, IHN und die Mitmenschen lieben und zu den Geschwistern der Menschheitsfamilie barmherzig sein.

Also Ungehorsam und das fehlen von Gastfreundschaft, auch Unfreundlichkeit, denn auch um dieses handelt es sich in all diesen Passagen in der Schrift führen zu einer Konsequenz die wir nicht absehen können..

Vertrauen und Glauben, eine persönliche Beziehung zu unserem Elohim wird ER uns wachsen lassen und reich segnen. So kannst du lieber Leser dein Leben reich gestalten in dem du den Ewigen bittest dir zu helfen und ihm alle Belange mitteilst, und nicht nur für dich sondern auch für die Gerechten und Mitmenschen eintrittst, indem du IHM vertraust und IHM in Liebe gehorchst..

Als die 3 Männer zu Mamre dem Awraham erschienen hat er sie freundlich aufgenommen und bedient, er war gastfreundlich, was mir dabei auffällt ist, dass er nicht nur Brot, sondern auch Rahm und Kalb serviert. Kosher wäre dieses nach den Mizwot nicht, ausser der Rahm und das Kalb wurden in einem Abstand von 6 Stunden zueinander aufgenommen. Man sagt die Gesetze seien nicht erst mit Moshe gekommen..
Vielleicht aber sollten wir auch darüber nachdenken, dass der Ewige eben nicht die buchstabentreue von uns will sondern unser ganzes fröhliches Herz, dass sich IHM ungeteilt zuwendet und Ihn liebt.

Liebe deckt viele Sünden zu habe ich gehört. Die Liebe war erkaltet bei den Bewohnern von Sodom und Ammora das sehen wir auch aus der Passage als Lot die 3 Boten aufnimmt und die Bewohner der Stadt ihn bedrängen, die Männer auszuliefern.

Wir haben viel zu lernen aus der Schrift und sind dankbar unserem GOtt/Elohim für seine Treue, Güte und Barmherzigkeit, wir danken IHM für seine Geduld mit uns und bitten ihn, uns zu stärken seinen Willen zu tun in Freude und aus Liebe, freiwillig und im Vertrauen, denn ER hat nur das Beste im Sinn für die Seinen.

Mögen wir Seine sein und noch mehr werden…

Mögen wir uns Seiner Korrektur unterziehen und von IHM lernen, von IHM dem Gerechten und Barmherzigen.

Allen die Fülle des Segens und die Gabe anzunehmen was Elohim jedem einzelnen von uns anbietet..

Eure Anastasia Israel.

<Ladet Freunde ein und feiert mit Ihnen die Herrlichkeit und Lieblichkeit und Freundlichkeit unseres GOttes!>
Seid getrost und voll Hoffnung, wer zu IHM kommt und um Vergebung bittet wird Leben.
Auch dir kann ER erscheinen oder dir einen Boten senden, 
auf jeden Fall ist der Ewige der ER ist gerecht 
und ist HILFE! 
Gepriesen Sein Name, ich preise dich lieber Vater und ich danke dir von ganzem Herzen, dass du uns begegnen willst und uns ermahnst uns immer wieder einlädst und zurückholst, 
von ganzem Herzen, mit aller Kraft und aus tiefster Seele liebe ich dich HaShem, liebender unser Vater.

 

 

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Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

Beitrag der Admin`s, Anastasia und Rapha.

Heute um 15:13


Shalom Shabbat,

hier ein Link zu Chabad
Zu bedenken, Awraham ist nicht nur der Juden Vater, was ist ein Jude* und was macht ihn aus, es geht hier darum Malkenu zu erkennen und ihn zu preisen, ihm zu danken, unseren Vater Yah der viele Völker und Nationen, der den Menschen nach seinem Abbild geschaffen als Mann und Frau und jeden ruft der auf ihn hört, so kann die Reise beginnen den inneren Weg zu gehen…, 

Nur eine Zeile höher findet ihr dies:

öffnen wir unsere Herzen für Jah und seine Stimme die uns ruft, geh hinweg!


Weggehen von dem was man kennt und kennenlernen den, der uns erkennen will oder auch wieder erkennen will in sich, auch ein HA zu bekommen, von Yah in seinem Namen wie Awram der zu Awraham wird. Das bedeutet SEIN zu sein.

Shalom an alle Leser, euer Rapha und Anastasia.

PS.: *Was bedeutet der Name Jehuda und damit auch der Name Jude? Jehuda ist von der Wurzel j-h-d, »preisen, danken«, abgeleitet und besitzt als erstes Element den Namen Elohim: J-h. 
Lea wählt den Namen, aber sie erfindet ihn nicht.
All dies sind Namen der frü­heren Namen, die bereits existieren. 
So findet sich in der Torah beispielsweise der Frauenname Jehudit. 
Als Gattin Esaus hat Jehu-dit vor Juda gelebt. 
Lea erklärt die Wahl gerade dieses Namens für ihr Kind: »Dieses Mal will ich Elohim preisen« (»Elohim danken«). 
»Ich will Elohim danken«, ruft auch der Psalmist aus. 
Spätbiblisch wird Jehuda zur aramäischen Kurzform Jehud. 
Jehu­da, Juda, Jehud und dann das deutsche Jude bedeuten soviel wie »Elohim sei gepriesen« oder »Elohim sei gedankt«.

Jude sein beinhaltet also Elohim zu preisen und zu danken, die direkte Wirkung ist, auf Elohim zu hören und zu gehen wenn EL sagt: „geh“, dies wiederum schliesst alles zusammen im Gehorsam zu EL. 
Jude wäre demnach wer ihn preist ihm dankt und ihm gehorcht weil er auf EL hört und EL liebt.


Sein Name/HaShem: ‎ אהיה (ehjeh)


ויאמר אלהים אל משה אהיה אשר אהיה ויאמר כה תאמר לבני ישראל אהיה אלחני אליכם


wajomer elohim el mosche: ehjeh ascher ehjeh wajomer ko tomar libnej israel ehjeh schalchani elejchem 


Da sprach Elohim zu Moshe:
ICH werde da SEIN, als DER ich DA SEIN werde.
<(ICH (bin) (das) SEIN, dies bedeutet die Existenz der Gegenwart.)>

Und Er sprach:
so sollst du zu den Kindern Israel sagen: ICH BIN DA schickt mich zu euch.



In diesem Sinne also seien wir jüdisch und beten aus dem Herzen vom Liebe und mit allem Vermögen in Freude und Vertrauen: „Preis und Dank dir EL dem ICH BIN DA“!


_________________
Der Ewige segne euch und wende euch sein Antlitz zu. Gepriesen YAH für immer!

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

 

Lech Lecha (hebr. „Gehe hinweg!“) 
bezeichnet einen Leseabschnitt/Parasha oder Sidra der Tora 
und umfasst den Text Gen/Bereschit 12,1–17,27.



Shalom liebe Freunde,

Lech Lecha, verlasse dein Land ist die weitere Auslegung von gehe hinweg. Awram war noch nicht Awraham als der Ewige ihn ruft zu gehen in ein neues Land, wir können jeder persönlich diese Worte in unserem Leben umsetzen und tiefer in den Willen unseres Vaters/Malkenu eintreten.

Es bedeutet sich bewegen lassen, immer bereit sein alte Gewohnheiten abzustreifen, Gewohnheiten mit denen wir manches mal lange verwachsen waren zu verlassen, sich aufmachen und sich vom Hauch Jah`s bewegen lassen, neue Horizonte zu erreichen und an der Schöpfung mitzuwirken.

Die Herrschaft des Reiches der Gerechtigkeit weiter ausführen nach des Schöpfers Plan der Liebe in den ER uns mit einbezieht.

Der Auftrag ist klar gegeben, Licht zu sein für die Völker..

Teilhaben an der priesterlichen Aufgabe als Gesalbte im Willen Elohims, kraft Seines Brauses der uns bewegt wenn wir unter Seiner Salbung stehen und handeln im Gehorsam.

Durch Awraham seinen Gesalbten, zeigte ER uns wie bereit wir sein sollten alles zu verlassen.. 

ER hat ihn gerufen weg von den Götzen und hat mit ihm einen Bund geschlossen für all Seine Nachkommen und hat ihm Nachkommen verheissen, mehr als die Sterne am Himmel..

Durch Jeshua HaMashiach hat ER uns gezeigt wie Milde, Güte, Demut, Gehorsam und Gerechtigkeit wie Vergebung eingesetzt und gelebt, in welche Richtung wir sie ausüben und leben sollen.

Ziel sind Schwerter zu Pflugscharen zu machen und Gutes zu säen, Frucht zu bringen in Ahawah/aufopfernder Liebe, durch Glauben im Gehorsam, Braus werden unter dem Braus und den Samen in guten Acker zu bringen, unter dem Segen des Ewigen der da ist.
ER ist der Wind unter unseren Flügeln, dass wir fliegen können, mit unserem Flügelschlag machen wir dann Wind..

Säen und ernten, wachsen, lernen..

Der Hauch weht wo ER will, sind wir jedoch bereit im Hauch GOttes mitzugehen werden wir Werkzeuge in Seiner Hand für Frieden und Gerechtigkeit, wird ER auch durch und mit uns das Angesicht der Erde verändern.

Einerseits sich bewegen und gehen und andererseits sich bewegen lassen vom Ruach/Braus/Wind/Hauch des Ewigen.

Immer wenn wir uns bewegen lassen und bereit sind der Trägheit und Gewohnheit keinen Raum zu geben, aufzustehen, Seine Wege gehen und offen bleiben für des Ewigen Auftrag, bereit alles zu verlassen worum ER uns bittet, so wird ER uns in ein neues Land führen, unsere Berufung stärken, uns weiter an Sich binden um mit IHM in Einheit diese neuen Wege zu beschreiten.

Die Verheissungen sind überwältigend und obwohl vor dem Ewigen alles schon da ist, bleibt vieles für uns noch im Werden. Wichtig ist für uns zu wissen, dass ER treu ist und wir IHM ganz und gar vertrauen können.

IHM ganz zu vertrauen und zu glauben, IHM zu gehorchen weil wir IHM vertrauen, bewahrt uns im Segen und der Gnade, bringt uns jetzt schon in den Zustand der Gerechtigkeit und wir sündigen nicht mehr. Awram liebte den Ewigen und wurde zu Awraham..

Lech Lecha, geh hinaus!

Mit Elohim an unserer Seite wachsen wir über uns selbst hinaus. Wir sollten nicht in uns selbst feststecken wir sind gerufen zu hören, zu hören auf HaShem`s Stimme. Eine tiefe innere Beziehung zu IHM zu unterhalten, den Bund bewahren mit IHM.

Dieses Hören ermöglicht uns alles zu entdecken und zu erfahren was ER uns mitteilen möchte, als Einzelner, als Gruppe, als Volk, als Menschheitsfamilie.

Allen gesegneten Shabbat und gute neue Woche,
eure Anastasia Israel.



Folgen/Gehorchen wir GOtt und nicht den Menschen, lassen wir uns aus den Gefängnissen holen in denen wir noch stecken bewusst oder unbewusst, öffnen wir unsere Herzen für Jah und seine Stimme die uns ruft, geh hinweg!
Und ich füge hinzu; komm zu mir!

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

Parasha Noach am 3 Cheshwan 5773/19.10.2012

Shalom meine lieben Freunde und Leser,


die heutige Sidra sagt uns heute: „Komm in die Tewa“

Die Worte des Ewigen sind uns Tewa/Arche in der wir wohlbehalten durch die Urfluten von Bedrängnis, und Prüfungen kommen.

Ebenfalls durch die Versuchungen in die wir uns immer wieder auch selbst bringen, oder durch Wirrungen und Zerstreuung, Nöte, Plagen oder Sorgen denen wir in unserem Leben einen zu grossen Platz gewähren, statt die Arche zu bauen, in die Arche zu gehen und diese von Adonai ElChaddai/dem Allmächtigen selbst versiegeln und schliessen zu lassen um durch jede Art Urflut zu kommen auf den Berg des Herrn unseres Elohim der für uns sorgen möchte und uns in die Fülle des Lebens in Reinheit bringt. 

Die paar Tiere die nicht rein sind werden keine Gefahr für uns sein, die Bosheit der Menschen wird keine Gefahr mehr für uns sein.

Der Ewige gibt uns seine Worte damit wir nicht nur überleben sondern vor Seinem heiligsten Angesicht bestehen können. ER ist so rein und tadellos und Seine Schönheit so rein und klar, so Licht und Herrlichkeit, dass wir nur wenn wir Seine Shekinah/Herrlichkeit in uns aufnehmen diese wunderbare Reinheit und Klarheit, diese Heiligkeit und Schönheit auch ertragen können.

Unser inneres Auge und unser Verständnis, unsere Auslegung und unser Hören, unser Geschmacksinn und unser Handeln werden sich einfügen in Elohims Sichtweise, wir können dadurch Seine Wege gehen die ER uns führt weil wir aus Seiner Herrlichkeit gespeist werden und leben. 

Der Gehorsam auf Seinen Wegen zu gehen erleichtert uns das Verständnis zu Seinen Gedanken. 

Natürlich bleiben uns Seine Gedanken verhüllt doch mehr und mehr lernen wir Verständnis und nützen die Gaben und Talente die ER jedem von uns schenkt um einander zu dienen und heilig zu werden wie ER heilig ist.

Elohim ist wer ER ist und nichts wird IHN verändern, weil ER der Ewige und allzeit Reine und Heilige Israels ist.

Wir jedoch sind auf dem Wege in Raum und Zeit in unserem Leben und lernen. 

Wir sind auf dem Weg der Vollkommenheit um eines Tages vollkommen eins zu sein mit IHM. 

Nicht wir dringen in den Himmel ein, Er kommt uns gleichsam entgegen und erhebt uns in Seine Shekina/Herrlichkeit, in den Himmel der Himmel.

Als ich jung war wollte ich GOtt den Ewigen Israels kennenlernen durch den Antrieb Seiner Gnade und Salbung von Heiligkeit die ich erahnen konnte wurde mir klar, ich kann IHN durch die heiligen Worte der Torah und Tanach kennenlernen. 
In dem ich die Schriften studierte und Seine inspirierten Worte, lernte ich mehr und mehr Weisheit und Seinen Rat zu befolgen.

So entschloss ich mich Seinen Willen zu tun in allem, das heisst ich versuchte Seine Hilfe in allem anzunehmen und von IHM zu lernen.

Seine Weisungen zu befolgen, sehr schnell lernte ich dass ER der Ewig Treue ist und zu mir steht.

Eine Hilfe die ich nicht erwartete, Seine Handlungen in meinem Leben veränderten meine Lebenssituation und auch meine Umgebung, weil ich mich verändern liess durch Seine Unendliche Unerschöpfliche Vollkommene Liebe, Barmherzigkeit und Fürsorge.

Was wir heute lernen durch die Sidra Noachs ist, dass Jude oder Nichtjude, jeder Mensch die Chance hat in die Herrlichkeit Elohims aufgenommen zu werden und an Seiner Heiligkeit teil zu haben wenn wir nur ein paar klare Grundlegeln Seines geistlichen Prinzips in unserem Leben umsetzen.

Für mich heist es in Seine Segnungen treten zu können durch einen neuen beständigen Geist und ein erneuertes Herz das aufgrund Seiner Salbung und Worte mein Herz aus Stein gebrochen und erneuert hat durch den Gehorsam zu Seiner Selbst um Seinetwillen. Ich brauche nicht mehr Sein Gebot auf IHN zu hören denn mein ganzes Sein hört und erwartet IHN und erfährt IHN immerzu, ewiglich.

Allen wünsche ich die Freude und die Herrlichkeit durch Gehorsam und richtige Entscheidung, bestes Lebensprinzip selbst Ohr und Auge zu werden und Seine Güte und Gerechtigkeit zu lernen. 

Seinem Worte getreu zu handeln in Gedanken, Worten und Werken. 

ER hält mich aufrecht und und ist mir Vater, Muter, Braut, Bräutigam, Bruder, Schwester und Sohn, Tochter, bester Freund und engster Vertrauter, ER lehrt mich; Ich zu sein und Ihm gleich zu werden. Klar, rein, gütig, selbstlos, hingebungsvoll, geduldig, langmutig, treu und liebevoll. Seine Salbung bewirkt diese Umwandlung und Rückkehr zum Wesentlichen, das meine lieben Freunde und Leser ist ER SELBST.

ER ist der Eigentliche und Wesentliche selbst der immer schon DA IST.

IHN zu lieben mit allem was wir sind und sein werden, mit allem inneren und äusserem Vermögen, mit allem was wir haben, auch mit inneren und äusserlichem Vermögen, Schätzen und Möglichkeiten, IHN unseren Elohim, gepriesen HaShem in allem zu entdecken, in dem Schwachen, Bedürftigen, Hilfesuchenden, im Reichen, Armen, Kranken und Gesunden, in Seinem Abbild, nach diesem sind wir nämlich alle geschaffen, ob als Jude, Heide….

Im Lieben werden wir IHM ähnlich und im einander dienen, um Seinetwillen und weil ER es uns aufgetragen hat im ersten Gebot und Rat: Höre Israel der Herr dein Elohim ist Einzig, du sollst ihn mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele mit aller Kraft lieben und deinen Nächsten wie dich selbst.

Wer in dieses Glücksprinzip eintritt zu folgen dem Wort des Ewigen, des Schöpfers von Himmeln und Erde, gepriesen Sein Name/HaShem, der wird keine fremden Götter neben sich dulden denen er dient, er erkennt vielmehr die EINMALIGKEIT und HERRLICHKEIT/SHEKINAH des EINEN, WAHREN und EWIGEN und dient nur IHM und dabei sich selbst und seinem Nebenmenschen nach des göttlichen ewige Weisheit/Chamach!

In Liebe eure Anastasia Israel, der Ewige segne euch und lasse euch tief erkennen um Seinem Worte Gänze beizumessen und es zu befolgen..

Allen gesegneten Shabbat!

Shalom Shabbat!

Trost und Einladung für alle Nichtjuden, also alle Völker und Nationen sollen nicht eine Hölle oder ein Verderben fürchten wie es in den diversen Religionen gepredigt wird. Niemand braucht einen personifizierten Teufel fürchten oder das Böse von Menschen, GOtt sollen wir fürchten, IHN ehren und lieben um unsere Bestimmung zu finden und tiefen inneren Frieden und Ruhe. 

Halten wir als Menschheitsfamilie Seinen Shabbat und danken IHM dafür, lernen wir seine Festzeiten zu halten und uns darin zu erfreuen und zu erquicken, im Shabbat und Feiertagssegen werden wir erneuert mit neuer Kraft im Alltag.
Der Herr ist der Lebende und einzige Herr über Leben und Tod und er will, dass der Sünder umkehrt vom bösen Weg und lebt.
Der Elohim unsere Väter Abraham, Isaak und Jakovs der Ewige ist Einer und die ganze Menschheitsfamilie hat einen Grund zur Hoffnung, denn alle Völker und Nationen haben durch die noachidischen Gebote die sie halten dürfen, Anteil am Heil und an der Segnung Jah`s, gepriesen sein heiliger Name!

Eine Liste der sieben Noachidischen Gebote findet sich im Talmudtraktat Sanhedrin 13, aber auch in der Torah werden sie teils genannt und teils angedeutet.
Zu finden in Berechit/Anfänge/Genesis 9,1–13.

Im Talmudtraktat Sanhedrin 56a/b werden die folgenden sieben noachidischen Gebote definiert:
▪ Verbot von Mord
▪ Verbot von Diebstahl
▪ Verbot von Götzenanbetung
▪ Verbot von Unzucht



▪ Verbot der Brutalität gegen Tiere
▪ Verbot von GOtteslästerung
▪ Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips


Copyrigt:http://meineschafe.aktiv-forum.com, alles darf verwendet und weiter geschenkt werden, gratis haben wir erhalten und gratis geben wir weiter zur Ehre Elohims und unserer aller Freude in IHM.

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

Berechit – Anfänge!

 Admin Gestern um 14:08

Freitag 26 Tisherei 5773 – 12.10.2012

Berechit..

Meine lieben Freunde, seid gesegnet und freuet euch, der Ewige schafft in uns alles NEU!

Allen fröhlichen Shalom Shabbat!

Die Tora beginnt mit den uns bekannten, fröhlichen Worten:

„Am Anfang schuf der Ewige die Himmel und die Erde.“

Der Midrasch erläutert den zweiten Teil des Verses, der Geist GOttes schwebte über dem Wasser, das ist der Geist des Mashiach.

Wer und wo ist der Mashiach?

Maimonides beschreibt ihn als Menschen, der dem Königreich Davids wieder seinen alten Glanz verleihen wird …
Er wird den Heiligen Tempel erbauen und das zerstreute Volk Israel zusammenführen.

In seiner Zeit werden alle Gesetze der Tora neu erlassen, hierbei erinnere ich mich an die Worte Jeshuas, der sagte; er sei nicht gekommen um das Gesetz auszulöschen oder aufzuheben, er sei viel mehr gekommen um das Gesetz der Tora zu erfüllen, das heisst doch für uns, dass wir mit ganzem Herzen mit aller Kraft und allem unserem geistlichen wie fleischlichem Vermögen, mit ganzer Seele und Gemüt den Ewigen lieben und unseren Nächsten wie uns selbst.

Wir hören nicht nur des Ewigen Wort, wir setzen es um, wir rezitieren nicht nur das Höre Israel/Shema Israel sondern wir leben es mit neuem Herzen und beständigem Geist.

Es heisst weiter, in dieser Ära wird es weder Hunger noch Krieg, weder Neid noch Streit geben, denn das Gute wird überall sein und alles, was köstlich ist, wird so zahlreich sein wie Staub.

Die ganze Welt wird nur eine sinvolle Beschäftigung haben, den Ewigen zu erfahren.

Mit anderen Worten, es wird die Welt sein, von der Sie, alle anständigen Menschen und auch ich jeden Tag träumen oder soll ich eher sagen, der Traum ist kein Traum sondern er wird mehr als nur eine Realität auf die wir alle warten, es ist Wahrheit in unserem Inneren.

Ja – wir träumen noch hie und da von der Ankunft des königlichen Mashiach und er kommt bald..

Doch was ist wenn wir die Wahrheit durch die Shekina/Herrlichkeit GOttes in uns aufnehmen, dann geschieht diese Verheissung jeden Tag in unserem Leben, das Wunder erfüllt sich in unserem Alltag, durch die Salbung HaShem`s erleben wir Berechit/den Anfang ganz neu in unserem ganzen Leben.
HaShem wird König durch bewusstes „Ja“ – in Freiwilligkeit, wir krönen IHN und setzen IHN auf den Thron unseres Ich`s.
Nicht, dass ER nicht schon König ist, doch die Wirksamkeit stellt sich ein in unserem Leben und alles wird neu.
Es ist wie mit dem Tee den wir gesüsst wollen und Zucker beigeben, solange wir nicht umrühren wird der Tee selbst unter Beigabe des Zuckers nicht süss schmecken. Die Wirksamkeit braucht Bewegung, die Liebe stagniert nicht, eine Quelle fliesst..

Ist der königliche Mashiach nicht das Sinnbild des Ewigen selbst, „Der da ist“ und unserer Seele Bräutigam sein will um uns glücklich zu machen, ER schafft alles neu mit uns durch Seine lebendig gewordene Tora, denn wir lernen die aufopfernde barmherzige Liebe, sind bereit zu helfen, Hilfe anzunehmen und wir sind versöhnt in dieser Welt, also bereit zum Olam HaBah/für die zukünftige Welt in der ER selbst das helle Licht ist in dem es keine Schatten oder Finsterniss mehr gibt.

Das himmlische Jerusalem beginnt sich von den Himmeln auf die Erde zu senken, Himmel und Erde küssen sich und werden eins durch den Einen und wir mitten darin.

HaShem schenkt schon jetzt die Segnungen die wir brauchen um in ein geistliches Leben einzutreten, dort friert, hungert und dürstet man nicht mehr, der Krieg ist beendet durch unseres König der Könige und Herrn aller Herren dessen Ehrenschein die Erde erfüllt und das menschliche Herz, unser Sein.

HaShem selbst stellt Shalom wieder her, der nie endet.

Im Innern brennt und leuchtet dieses Licht Seiner Wahrheit und unendlichen Weisheit in uns, wir haben erfüllte Hoffnung, Glaube und Gehorsam erfüllen sich, sind vollbracht in Ahawah/aufopfernder Liebe. Nicht das Blut von Stieren und Böcken, die barmherzige Liebe wird das Opfer/das sich nahen und sich immer nah sein in HaShem.
Endlich vertrauen wir IHM und seinen Worten, das Gesetz der ganzen Tora erfüllt sich, die Sünde hat keine Macht mehr über uns weil wir der Lüge keinen Glauben mehr schenken und alle Widerstände „Seiner Herrschaft“ übergeben haben, innere und äussere Widerstände die uns zuerst noch vom Eigentlichen das immer schon da ist weglockten. Sorgen und Nöte haben wir zuvor noch Bedeutung zugemessen statt unsere Augen zum Ewigen zu erheben und IHM zu danken und zu vertrauen, IHM zu glauben und IHN über alles zu lieben.

Solange wir selbst alles bewältigen wollen können wir die Prüfung aus eigener Kraft und Weisheit oder Intelligenz nicht bestehen, solald wir jedoch IHM ganz vertauen und in der Kraft Elohim`s handeln wird Sein Wort in uns lebendig.
Sein wird unser und unser wird Sein.
ER kann sich endlich um uns kümmern und wir werden offenbar als Kinder des Ewigen der uns tröstet, heilt und geheiligt haben wird.

Dieser Geist also schwebte oben und wartete auf seine Stunde, schon als Zeit, Raum, Energie und Materie am ersten Schöpfungstag aus dem „Wasser“ der Formlosigkeit und Leere auftauchten.
In den Augen eines Juden ist die Welt nichts Böses, das wir besiegen und transzendieren müssen. Sie ist auch keine neutrale Masse, die wir erst gut zu machen haben. Das Gute und Vollkommene ist bereits da; es schwebt über uns und wartet darauf, verankert und offenbart zu werden.

Der Geist des Mashiach wurde in jedes Molekül der Schöpfung einprogrammiert; wir müssen nur auf die richtigen Knöpfe drücken, um ihn zu enthüllen.

„Und die Erde war wüst und leer, und Dunkelheit herrschte über der Tiefe, und der Ruach HaKodesh schwebte über dem Wasser.“

Daraus schöpft der Jude ewigen Optimismus; darum bemühen wir uns unablässig, unsere Welt besser zu machen; und deshalb glauben wir unerschütterlich daran, dass wir dabei Erfolg haben, in Demut jedoch bekennen wir, das was noch fehlt, es ist der Schöpfer des Himmels und der Erde der es vervollkommnet mit uns, gepriesen Sein heiliger Name/Baruch HaShem!

ER in uns und wir in IHM.

Der Geist des Mashiach ist der Geist der Tora die ER in uns lebendig werden lässt um sie zu leben und es ist der Geist HaShem`s der über alle Tiefen hinwegschwebt, ist da ein Herz und ein Geist offen und hört, wird ER das Licht geben, ER schenkt Sein Licht und erleuchtet uns und mit uns und durch uns diese Welt.

Denn wir wissen, die Finsternis ist der Stoff, aus dem das Licht besteht. Und das Licht ist schon da, es schwebt über uns und wartet darauf zu leuchten.

Und das Licht Elohims, sein Ruach schwebt über uns und des Schöpfers Herrlichkeit will in uns wohnen und ER selbst wird die Knöpfe drücken, damit wir den Mashiach erkennen.., denn das Handeln GOttes in und mit uns ist die Salbung Seines Geistes der uns zu Heiligen, Priestern und königlichen Kindern und zu Gesalbten/Mashiach macht in dieser Welt.

So lasst uns leuchten mit fröhlichem Gesicht und loben und danken und preisen unseren Adon/Herrn und Melech/König, den Ewigen der uns zur Freude und Ehre berufen hat.

Der uns befähigt durch diese heilige Berufung und Auswahl Licht zu sein in der Dunkelheit!

Gepriesen HaShem der uns einwohnt und ehrt mit Seiner Gegenwart.

Gepriesen der Ewige der immer schon da war, ist und bleibt, der immer und ewig wirkt und Neu schafft!

Gepriesen der GUTE und Barmherzige, der Gnädige und Gerechte, Der uns salbt und zu Gesalbten formt.

In Liebe eure Anastasia Israel, Seine Freude.

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

Allen gesegnete Hochzeit!



Eine kleine Zugabe Very Happy 




Auf ihr Völker und Nationen macht eure Herzen auf für die Weisung unseres GOttes!

SUKKOT – CHAG SAMEACH/FROHE LAUBHÜTTEN-FESTTAGE 

Shalom, Anastasia Israel



_____________________________________________
23 Tisherei 5773/9-10-2012
– Simcha Tora –

WeSot HaBracha/Dwarim/5.Mo. 33–34/


Einmal, während der Hakafot, bemerkte Rabbi Josef Jizchak von Lubawitsch, der müßig herumstand. 
Er sagte zu ihm: „Gewiss, es ist schwer, Rosch Haschana und Jom Kippur zu feiern und zu beten und zu bereuen. Aber an Simchat Torah ist es unsere Pflicht zu tanzen — und das können wir, also raffe dich auf und tanze!“


Sukkot – WeSot HaBracha – 5.Mo. 33,1-34,12

Admin Heute um 11:38

WeSot HaBracha

Deuteronomium 33:1-34:12

Simchat Beit HaShoeivah/die Freude des Wasserschöpfens! Feierlichkeiten in den Straßen, mit Musik und Tanz, abhalten im Dank zu GOtt für alle überwundenen Wüsten..

Der Allmächtige baut den Tempel auf, den Tempel unseres Leibes wenn dieser durch Seine Einwohnung ihn geehrt.

Die Freude Seines Hauches in unserem Leben veranlasst uns alle Tage zu feiern, singen und tanzen zu Elohims Ehre, Ruhm, ja, IHM zum Dank für alles Leben, dass ER schenkt und alle Gnade und Shekinah/Herrlichkeit!

Wir danken Elohim für seinen Geist, dieser ist die Essenz unseres Lebens in Ihm, den unsere Seele liebt, unseren Bräutigam.

Todah, Jadah, Zamar, Shabach, Halal, Barach, Tehillah!

Du HaSchem bist unsere ganze Freude die uns erfüllt und uns schöpfen lässt die Freude in Dir, Gepriesen und hochgelobt Dein Name für immer und ewig, Dir alle Anbetung in Geist und Wahrheit für alle Zeit und Ewigkeit. Unser Tanz und unsere Freude bringen wir dir zurück im Jubel, Dank und Preis, und Du lebst im Lobpreis Deines Volkes, so ist es.

Wir danken für die Mitmenschen die ihr Herz öffnen und wir danken für unsere Seele HaSchem mit allem was wir sind und haben und werden werden durch IHN in uns. Shalom und meine besten Grüsse zu einem inneren Sukkot und wahrem Fest nach Elohims Willen.

Wir segnen dich HaSchem der DU uns segnest! GOtt segnet Israel! Wir segnen Israel. Wir segnen die Kinder der Welt um Weisheit und Erkenntnis und HaShems Gnade und Gesetz in ihr Leben zu lassen.. Todah Elohim für alles was Du vorbereitet hast! Ich liebe Dich mehr als mich selbst und ich liebe all Deine Gebote, Weisung…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..bis in Ewigkeit und DU lehrtest mich lieben, dass ich auch meinen Nebenmenschen lieben kann und mich selbst nach Deinem Willen. Wie lobe und Danke ich Dir für Deine Liebe/Ahawah!

-und die Tora sei lebendig in uns durch Liebe, Demut, Barmherzigkeit die wir leben, durch Gnade HaShem`s Den wir über alles lieben und anbeten.

Als Volk und Kind Elohims glauben wir, dass er uns einen neuen beständigen Geist und ein neues Herz gibt und freuen uns über so viel Gnade und Liebe, Fürsorge und Segen!

Gepriesen Elohim unser König und Herr der mit Seinem Ehrenschein das Universum erfüllt!

Umfangt die Tora, umfasst sie mit ganzem Herzen und tanzet mit dem Bräutigam!

Lehit, eure Anastasia Israel

Erzählet seine Herrlichkeit unter den Heiden und seine Wunderwerke unter allen Völkern! 1. Chronik 16.24

Dein, o HERR, ist die Majestät, die Gewalt, die Herrlichkeit, der Glanz und der Ruhm! Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein. Dein, HERR, ist das Reich, und du bist als Haupt über alles erhaben! 1. Chronik 29.11

Und nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen den Namen deiner Herrlichkeit. 1. Chronik 29.13

..so daß die Priester wegen der Wolke nicht zum Dienste antreten konnten, denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus Gottes. 2. Chronik 5.14

Als nun Salomo sein Gebet vollendet hatte, fiel das Feuer vom Himmel und verzehrte das Brandopfer und die Schlachtopfer. Und die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus; 2. Chronik 7.1

also daß die Priester nicht in das Haus des HERRN hineingehen konnten, weil die Herrlichkeit des HERRN das Haus des HERRN erfüllte. 2. Chronik 7.2

Als aber alle Kinder Israel das Feuer herabfallen sahen und die Herrlichkeit des HERRN über dem Hause, fielen sie auf ihre Knie, mit dem Angesicht zur Erde, auf das Pflaster, und beteten an und dankten dem HERRN, daß er freundlich ist und seine Güte ewiglich währt. 2. Chronik 7.3

..also daß die Priester wegen der Wolke nicht hintreten konnten, um ihren Dienst zu verrichten; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus des HERRN. 1. Könige 8.11

Schriftstellen aus dem Tanach zur Bestätigung, dass die Herrlichkeit GOttes in der Lade GOttes, in Seinem Gesetz: 1. Samuel 4.21 sondern hieß den Knaben Ikabod und sprach: Die Herrlichkeit ist fort von Israel! weil die Lade Gottes genommen war und wegen ihres Schwiegervaters und ihres Mannes.

22 Und sie sprach abermals: Die Herrlichkeit ist fort von Israel, denn die Lade Gottes ist genommen!

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