Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

Shalom meine lieben Freunde,

die Welt oder besser gesagt einige Menschen künden noch von einem Rachegott der Juden, der streng und ungerecht ist, dann stellt man einen braven lieben Christus dagegen, dieses Bild stimmt ganz und gar nicht.

Es geschieht nicht immer so offensichtlich, doch wer gut die Menschen und ihr Verhalten beobachtet wird mir zustimmen nach genauer Prüfung, allen anderen bleibt zu sagen..

Als erstes zeigt mir doch wo unser GOtt rache-lüstig oder ungerecht ist in seiner Führung, wenn ER Fluch oder Segen vorlegt und uns Menschen entscheiden lässt, zusätzlich werden uns Fluch und Segen erklärt und auch die Früchte.

Nun zu Jeshua den immer braven und lieben? Finden nicht die meisten die Schriftstelle mit dem Feigenbaum recht befremdlich von genau diesen Menschen.
Weshalb ist da Jeshua nicht brav oder lieb und es wird ihm genau so vorgeworfen ungerecht und Rachegelüstig zu sein?
Wozu gibt es einen Olivenbaum oder Apfelbaum oder Kirschbaum? Um eben Oliven, Äpfel oder Kirschen zu tragen.
Ein Feigenbaum das ist nun kinderleicht zu beantworten, dieser hat Feigen zu tragen. Ein Feigenbaum der keine Feigen trägt ist nutzlos, so kann er verdorren oder man kann ihn ebenso verbrennen..

Jeder Baum entspringt dem Samen von der Art die jeweils gepflanzt ist, denn das weiss auch jedes Kind dass aus einem Kirschsamen keine Feige oder aus einem Kümmelsamen keine Melone wird.

Unser Adonai, hochgelobt und gepriesen HaShem, hat alles auf wundersame Weise erschaffen, gesät und will es zum wachsen bringen, in uns hat ER, der Ewige angebetet und verherrlicht HaShem, auch den Samen der Ewigkeit in uns gelegt und Talente, Fähigkeiten, Segnungen…, die wie weitere Samenkörner ihre Früchte bringen sollen.
Da ER uns nach Seinem Abbild geschaffen und uns Vollmacht gegeben und Herrschaft in Liebe, dürfen wir in Liebe zum wachsen bringen und an uns arbeiten und mit Hilfe Seiner Salbung Früchte bringen! Ist doch wunderbar!

Zu aller letzt, dann noch zu Jeshua der nicht der brave Jesus ist, den man uns verkaufen will, den man verbiegt und Erfundenes in den Mund gelegt, dem man so einiges andichtete usw.. 

Die Wahrheit muss man nicht verbiegen dass sie passt, man muss nicht jonglieren dass sie im Gleichgewicht ist. Wie Rebbe Dam sagte: einen Jesus gab es vor 2000 Jahren noch nicht, jedoch einen Jeshua, einen jüdischen jungen Mann der „GOttbegeistet“ war und in allem die Tora befolgte und seinen Freunden und Schülern näher brachte, der sehr guten Kontakt und auch Anerkennung bei den Schriftgelehrten und Pharisäern den Priestern hatte, durch seine Art mit Menschen umzugehen und zu GOtt dem EINEN zu beten in Wahrheit, Geist und Demut, in der Salbung des Höchsten von dem er empfing, dem er gehorchte und den er mit allen Kräften liebte in Wort und Tat, er verkündete eine frohe Kunde doch drohte er auch und er tat es mit Vollmacht, Barmherzigkeit, Demut und Weisheit. So hatte er Freunde in allen Rängen und Ständen, aus allen Bereichen, Gesunde, Kranke und wir wurden erinnert nicht mehr zu sündigen, dies muss also möglich sein. Eine Segnung um von nun an nicht mehr zu sündigen.

Um solch ein Herz bitten wir Elohim in Freude und Demut mit hörendem Herzen stehen wir dann treu in dem Bund mit IHM!

Lehit, Anastasia.

Werbeanzeigen