Archive für den Monat: September, 2012

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

 Ha’asinu – Deuteronomium 32:1-32:52- Lauscht ihr Himmel

von Admin

Heute um 16:26


Freitag den 12 Tishrei 5773 – 28.9.2012

Ha’asinu – „Lauscht, ihr Himmel, und ich will sprechen, und die Erde möge die Reden meines Mundes hören“ 
5.Mo./Rückschau/Debarim/Deut. 32:1-32:52 – (2. Samuel 22,1-32)


Shalom liebe Freunde,

seit Jahren wiederhole ich immer wieder diesen Satz: nah an der Wahrheit oder nur kurz neben der Wahrheit ist schon Lüge.
Damit meine ich, dass wir in die ganze Wahrheit Elohim`s kommen sollen. ER ist die un-verfälsche ganze Wahrheit in Sich selbst.

Durch Religion und Gewohnheiten, durch Prägungen der Gesellschaft wenn sie nicht ganz von Elohim gereinigt und geheilt ist, oder im Prozess der Reinigung aus Techuva-zurückkehren sich befindet, ist sie gefangen in der Lüge.

Was trennt uns von Elohim, es ist die Lüge, denn in IHM ist keine Lüge oder Halbwahrheit. 

Seine Gebote geben uns die absolute Weisung und Richtung, Belehrung in Wahrheit und Shalom/Frieden zu sein.

Der Himmel in uns oder wir im Himmel? Nur der Ewige, gepriesen sein heiliger Name lebt im Himmel.

Wir haben zumeist eine recht verzerrte Sicht auf die Dinge wenn unser Blick nicht gereinigt wird. Nur das ganzheitliche zurückkehren zum Ewigen unseren GOtt bringt uns in den Segen recht zu sehen und zu hören.

In der Welt hören wir so viele Stimmen und die Verwirrung der Sprache ist ein undurchdringliches Chaos, natürlich kann man Sprachen erlernen und sich dann verständigen und doch die einzige Sprache, nämlich die himmlische, die Liebe/Ahawah kann jeder Mensch verstehen! 

Und ich füge hinzu wenn dieser Mensch will.

Guter Wille allein genügt dazu nicht, sondern nur unser jeder eigene verantwortungsvolle Entscheidung den Willen des Einen in unserem eigenen persönlichen Leben ganz aufzunehmen und anzunehmen und mit allem was wir sind uns in Seinen Willen zu begeben macht frei zu lieben, macht frei selbst Licht und Segen zu werden..

Ein langer und beschwerlicher Weg, weil wir lernen dürfen nicht nur aus eigener Kraft und Stärke zu handeln oder durch eigene Idee und Verstandeswindungen des Gehirns sondern durch taugliche/koshere Entscheidung uns dem Ewigen anzuvertrauen, der Segen, Kraft, Stärke, Weisheit, Einsicht, Erkennen, Geduld, Gleichmut und all die guten Gaben gibt die wir brauchen um zu bestehen und unseren Nächsten zu betören, wie uns der Ewige betört mit seiner Schönheit, Liebe, Güte, Weisheit, Wahrheit, Fürsorge und Barmherzigkeit, ER der Barmherzige und Gerechte der uns reinigt und tauglich macht. 

Wir entscheiden uns und dann lehrt ER uns. ER ist unser Rabbi und unter den Schwingen Seines Tallits haben wir den Schutz vor allen Feinden. Nur mit Seiner Führung und Hilfe gereicht unser Streben zur Fülle, zum Sieg, zum Fest. Nicht vergessen oder auch zu bedenken manchmal sind wir uns selbst der eigene Feind, deshalb auch das Gebot, der weise Rat unseres Lehrers, den Nächsten zu lieben wie uns selbst. Dies ist nur möglich wenn wir in uns und mit uns versöhnt und eins sind in Ihm der uns ruft und uns vor Sich versammeln will. 

Das heisst für mich die Stimme Adonai ElChaddais ist die Wahre, durch Seine Stimme lernen wir auf Ihn zu hören auch mit dem Herzen und lernen wir hören auf die Bedürfnisse und Nöte unseres Nebenmenschen. 

Was sagt ein Lächeln, eine tröstendes Streicheln, eine ehrliche Mahnung, eine liebevolle geschwisterliche Umarmung, sagt es nicht mehr als Worte. Sind es nicht diese ehrlichen Momente die uns reich machen und in uns ein Licht entzünden und leuchten lassen, dass dem Himmel ähnlich wird auf eine Art hier auf Erden in unseren mitmenschlichen Beziehungen. 

Sich gegenseitig vergeben und versöhnen, einander annehmen, einander helfen, miteinander teilen, mit Gesten der wahren Höflichkeit und Freundlichkeit, weil man den Nächsten ehrt als Geschenk und ihn nicht mehr sieht als Bedrohung bringt uns in Gemeinschaft von Frieden/Shalom direkt geschenkt aus dem Herzen des Allmächtigen.
Misstrauen und Angst fesselt uns. Ihr wisst das dies im Prinzip richtig ist was ich hier schreibe und doch die Bedrohung bleibt auch heute noch im Alltag, durch Jene die das Gesetz nicht so leben und verstehen wie wir, deshalb leben wir abgegrenzt im alltäglichen Leben. Unsere Restaurants erkennt man nicht von aussen, unsere Synagogen und Schulen sind mit Kameras bestückt, die Polizei fährt Streife in unseren Wohngegenden zu unserem Schutz. Wenn wir dies ansprechen, dann nicht im Undank oder um zu murren oder zu klagen, um uns wichtig zu machen,.

Nein wir sind objektiv und in Erwartung und wir wissen, dass Elohim das Geschick des wahren Frommen wenden wird. Nur die wahre und reine Frömmigkeit ohne religiöse Kosmetik oder eigener Leistung und unserem ganzen guten Willen, oder das Bestreben aus uns selbst gut zu sein. 

Beharrlichkeit wird zum Beweis, auch zum Zeichen des Anstosses, 
.., 
doch auch der Treue unseres GOttes unserer Vorväter Abraham, Jsaak und Jakovs zu Seinem Wort.

ER gibt uns die lebendige Tora in das neue Herz, erfüllt zugleich unseren betrübten und zerknirschten Geist mit Hoffnung und wird zur erfüllten Freude in uns.
Das neue beständige, gefestigte Herz, dass ER in uns schafft bringt uns zu nie da gewesener Stärke und führt uns in den Ewigen Bund mit Ihm. 

Ein innerer Weg der sich ganz langsam und behutsam nach aussen offenbaren wird.

Was ist fromm sein, es ist die Ehre 

„Dem zu geben Dem sie gebührt, nur ER ist würdig und kennt alle Wege und kann das Warten belohnen“. 

ER ist es der uns beim Warten, und Erwarten reinigt und wir lernen im Gehen mit Ihm in Seiner Segnung und in der Wahrheit Seiner Weisheit und wir lernen die Gesetze zu leben. 
Sein Gesetz ist gerecht und wahr, denn ER ist der Gerechte und Wahre.
Wir vertrauen Ihm ganz. ER wendet unser Geschick. ER trocknet unsere Tränen..

Wann es Ihm gefällt und ER uns für würdig hält wendet ER die Situationen in unserem Alltag und macht aus jedem Tag ein Fest. Würdig macht ER uns und ER sieht in unser Herz in unsere Gedanken, ER kennt uns und weiss wann wir bereit sind.
Diese Dinge erfahren, erkennen und verstehen wir nur im Innern, weil ER dort bei uns ist. Weil ER dort mit uns ist. Seine Kraft stärkt uns, es geht uns nicht um Macht und herrschen, es geht uns um Seinen Willen der für uns alle Heiligkeit, alles Glück und alle Freiheit ist. 

„Gepriesen bist Du König des Universums in und um uns, in Deinem Wort, in Deinen Gedanken, in deinen Werken mit und in und durch uns in Deinem Hauch.“

Alles in der Welt auf dieser Erde zwingt uns zu Vorsicht, doch in unserem Inneren, dort an dem Ort wo Elohim mit uns ist, ist ER unser Schutz und unsere Gerechtigkeit, haben wir Shalom und freuen uns. Bitten wir demütig um Segen und danken in Emunah und Freude.

Des Ewigen Satzungen und Regeln lehren uns aufmerksam, wach, offen und sensibel zu werden, den Blick hin zur Gemeinschaft mit dem Nebenmenschen und dankbar zu lernen froh und glücklich zu sein in Dem, der uns an Sich zieht und Der uns mit seiner ganzen Herrlichkeit einwohnen will. 

Gepriesen bist du Ewiger, Gepriesen dein Name, wir preisen Dich für Dein Gericht, dass Du uns bereitest vor den Augen der Völker, du deckst uns den Tisch und wir gedenken deiner o GOtt, so herrlicher Taten und Wunder, wir danken Dir für dein Kommen in Herrlichkeit, wir danken dir für das heilige Feuer der Läuterung und die Wasser der Reinigung, wir danken dir für Deine Stimme, Deine Weisungen und dein gerechtes Walten. Senke dich hinab in der Wolke Deiner Herrlichkeit Du Gnädiger, Barmherziger, Du unser Abba/lieber Vater, wir sinken auf unser Angesicht und beten Dich an mit getreuem neuem wahren Herzen und beständigen Geist, das DU Selbst Dir bereitest und geschmückt. Wir Deine Braut sind bereit zur königlichen Hochzeit. Allmächtiger wir beten dich an.

Shalom Shabbat!

Seine Anastasia Israel Osher.
Copyrights: http://meineschafe.aktiv-forum.com/forum


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Hört und seht, wie gut der Herr ist, lasst euch segnen und erlebt neue Freude in eurem Leben. Bleibt nicht stehen sondern geht..
dem king entgegen, lasst euch schmücken..
Elohim spricht zu Seinem Volk..
…und es antwortete das ganze VOLK mit einmütiger Stimme in dem sie sagten:
* ALLE Worte die JaHWeH geredet hat, wollen wir tun !!!*
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Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

W’ajelech (Dtn 31,1-30)

  Admin Heute um 11:11

4 Tischrei 5773, 20.9.2012

Auszug aus Schlachter.

7 Und Mose rief Josua und sprach zu ihm vor ganz Israel: Sei tapfer und stark; denn du wirst mit diesem Volk in das Land kommen, das der HERR ihren Vätern zugeschworen hat, und du wirst es als Erbe unter sie austeilen. (Josua 1.6) 8 Der HERR aber, der selbst vor dir hergeht, wird mit dir sein und wird die Hand nicht von dir abziehen, noch dich verlassen; fürchte dich nicht und erschrick nicht! 9 Und Mose schrieb dieses Gesetz und gab es den Priestern, den Kindern Levi, welche die Lade des Bundes des HERRN trugen, und allen Ältesten Israels. 10 Und Mose gebot ihnen und sprach: Nach Verlauf von sieben Jahren, zur Zeit des Erlaßjahres, am Feste der Laubhütten, (5. Mose 15.1) 11 wenn ganz Israel kommt, um vor dem HERRN, deinem GOtt, zu erscheinen an dem Ort, den er erwählen wird, sollst du dieses Gesetz vor ganz Israel lesen lassen, vor ihren Ohren. 12 Versammle das Volk, Männer und Weiber und Kinder, auch den Fremdling, der in deinen Toren ist, damit sie hören und lernen, auf daß sie den HERRN, euren GOtt, fürchten und achtgeben, alle Worte dieses Gesetzes zu befolgen; 13 und damit ihre Kinder, die es noch nicht wissen, es auch hören und lernen, auf daß sie den HERRN, euren Gott, fürchten alle Tage, die ihr in dem Lande lebet, in das ihr über den Jordan ziehet, um es einzunehmen.




Shalom liebe Freunde,

in Wajelech erfahren wir wie Moshe am letzten Tag seines Lebens mit 120 Jahren betet und dem Volk Mut zuspricht, er weist das Volk auf das Unheil hin so sie nicht gehorchen und sieht voraus, dass sie nicht treu zum Bund mit GOtt stehen werden.

Der ewig Barmherzige jedoch sieht auch vor, dass das Volk wieder zu IHM zurück kommen wird. Die Verheissungen sind überwältigend für diese Zeit der Rückkehr/Techuwa.

Jeden Tag können wir umkehren vor bösen Wegen und uns für das Gute entscheiden und wir erfahren auf diesem Weg, „nur GOtt unser Vater allein ist gut!“ 

Selbst der Fremdling soll hören und lernen, der in den Toren lebt..

Wir alle sind eingeladen zu prüfen und das Gesetz des Allmächtigen anzunehmen, es zu beachten und zu befolgen, IHN zu lieben und zu ehren um unter Seinen Flügeln der Gerechtigkeit Schutz und allen Segen zu finden, in der vollkommenen Liebe jedoch wachsen wir GOtt zu lieben und zu gehorchen nicht wegen der Verheissungen allein, sondern um Seiner Selbst Willen! ER ist GOtt und ER ist würdig von uns geliebt zu werden mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Gemüt und Vermögen.

Wir lernen aus diesem Wochenabschnitt auch, dass wir uns vor nichts entsetzen oder fürchten sollen, nur die Furch vor GOtt hat Nutzen um ganz in Seinem Segen bewahrt zu sein. Wir sind eingeladen mutig und stark zu sein, denn die Welt hasst uns wenn wir dem GOtt unserer Väter Abraham, Isaak und Jakob treu bleiben.

Im geistlichen Leben hören wir oft, dass wir am Anfang wenn wir HaShem begegnen eine knechtliche Furcht vor IHM haben die sich jedoch in eine kindliche Furcht/Respekt verwandeln sollte.
Jeshua der Sohn Josefs lehrte seine Talmidin/Schüler mit dem Fingerzeig GOttes und vertraute ihnen Geheimnisse an, nachdem er dies tat nannte er sie nicht mehr Knechte sondern Freunde.

Den Bund mit dem Ewigen zu leben bedeutet eine tiefe innere Beziehung zu IHM zu haben, Kraft in IHM zu schöpfen der unsere Quelle allen Guten ist. Nur in IHM finden wir alle Rettung und Heilung derer wir bedürfen als Person, Familie, Gemeinde oder Volk. Ein demütig und dankbares Herz kann dies erkennen und wird mutig und stark, die Freude an unserem GOtt erfüllt das Herz, die Gedanken, die Entscheidungen und Handlungen. Wer diese Freude aus dem Dank an Elohim erfährt hat die Kraft alles zu bewältigen und jede Prüfung zu bestehen. Der Dränger und Verwüster/HaShatan hat in solch einem Leben einer Person, Familie oder Volk keine Macht mehr.

Gepriesen unser GOtt und Vater, unser König der Könige, Adonai ElChaddai, der Gerechte und Barmherzige, der Ewige, ER stärkt und stützt uns, unser Fels und unsere Burg. Gepriesen Jah für immer und ewig und wir danken IHM für alle Hilfe die ER uns ist und für alle Verheissung und für die Treue die ER uns gewährt.

Bitten wir demütig jeden Tag treu zu sein und IHM ganz zu vertrauen in Dank. Nehmen wir den Segen Elohims und arbeiten wir in Seinem Hauch, nützen wir die Talente und Fähigkeiten um uns zu ergänzen und zu stärken auf dem Weg mit IHM in unserer Zeit weil wir IHN lieben.
Lieben wir einander und seien eins in Seiner Liebe und Barmherzigkeit. Wandeln wir in Seinen Toren.
Lernen wir aus Gnade und Verheissung zu leben, selbst ein Segen in der Hand GOttes zu werden dort wo wir leben.
Wir sind kein Zufallsprodukt, ER kennt uns bei unserem Namen. Singen wir ein neues Lied und preisen unseren GOtt der in unseren Herzen wohnen will und in Dessen Herz wir Wohnung finden wollen für alle Zeit..

Frohen Shabbat im süssen guten Jahr 5773!

Eure Anastasia.


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Elohim spricht zu Seinem Volk..
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Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

Shalom meine lieben Freunde,

die Welt oder besser gesagt einige Menschen künden noch von einem Rachegott der Juden, der streng und ungerecht ist, dann stellt man einen braven lieben Christus dagegen, dieses Bild stimmt ganz und gar nicht.

Es geschieht nicht immer so offensichtlich, doch wer gut die Menschen und ihr Verhalten beobachtet wird mir zustimmen nach genauer Prüfung, allen anderen bleibt zu sagen..

Als erstes zeigt mir doch wo unser GOtt rache-lüstig oder ungerecht ist in seiner Führung, wenn ER Fluch oder Segen vorlegt und uns Menschen entscheiden lässt, zusätzlich werden uns Fluch und Segen erklärt und auch die Früchte.

Nun zu Jeshua den immer braven und lieben? Finden nicht die meisten die Schriftstelle mit dem Feigenbaum recht befremdlich von genau diesen Menschen.
Weshalb ist da Jeshua nicht brav oder lieb und es wird ihm genau so vorgeworfen ungerecht und Rachegelüstig zu sein?
Wozu gibt es einen Olivenbaum oder Apfelbaum oder Kirschbaum? Um eben Oliven, Äpfel oder Kirschen zu tragen.
Ein Feigenbaum das ist nun kinderleicht zu beantworten, dieser hat Feigen zu tragen. Ein Feigenbaum der keine Feigen trägt ist nutzlos, so kann er verdorren oder man kann ihn ebenso verbrennen..

Jeder Baum entspringt dem Samen von der Art die jeweils gepflanzt ist, denn das weiss auch jedes Kind dass aus einem Kirschsamen keine Feige oder aus einem Kümmelsamen keine Melone wird.

Unser Adonai, hochgelobt und gepriesen HaShem, hat alles auf wundersame Weise erschaffen, gesät und will es zum wachsen bringen, in uns hat ER, der Ewige angebetet und verherrlicht HaShem, auch den Samen der Ewigkeit in uns gelegt und Talente, Fähigkeiten, Segnungen…, die wie weitere Samenkörner ihre Früchte bringen sollen.
Da ER uns nach Seinem Abbild geschaffen und uns Vollmacht gegeben und Herrschaft in Liebe, dürfen wir in Liebe zum wachsen bringen und an uns arbeiten und mit Hilfe Seiner Salbung Früchte bringen! Ist doch wunderbar!

Zu aller letzt, dann noch zu Jeshua der nicht der brave Jesus ist, den man uns verkaufen will, den man verbiegt und Erfundenes in den Mund gelegt, dem man so einiges andichtete usw.. 

Die Wahrheit muss man nicht verbiegen dass sie passt, man muss nicht jonglieren dass sie im Gleichgewicht ist. Wie Rebbe Dam sagte: einen Jesus gab es vor 2000 Jahren noch nicht, jedoch einen Jeshua, einen jüdischen jungen Mann der „GOttbegeistet“ war und in allem die Tora befolgte und seinen Freunden und Schülern näher brachte, der sehr guten Kontakt und auch Anerkennung bei den Schriftgelehrten und Pharisäern den Priestern hatte, durch seine Art mit Menschen umzugehen und zu GOtt dem EINEN zu beten in Wahrheit, Geist und Demut, in der Salbung des Höchsten von dem er empfing, dem er gehorchte und den er mit allen Kräften liebte in Wort und Tat, er verkündete eine frohe Kunde doch drohte er auch und er tat es mit Vollmacht, Barmherzigkeit, Demut und Weisheit. So hatte er Freunde in allen Rängen und Ständen, aus allen Bereichen, Gesunde, Kranke und wir wurden erinnert nicht mehr zu sündigen, dies muss also möglich sein. Eine Segnung um von nun an nicht mehr zu sündigen.

Um solch ein Herz bitten wir Elohim in Freude und Demut mit hörendem Herzen stehen wir dann treu in dem Bund mit IHM!

Lehit, Anastasia.

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

20 Elul 5772, 7.9.2012

Admin

Heute um 17:49


Shalom Shabbat meine lieben Freunde,

unser Elohim will dass wir auf seine Stimme hören, seine Gebote und Satzungen beobachten, dann folgen Zeichen und Wunder, sein Segen kommt dann mit aller Fülle über uns und unsere Nachkommen. 

Was ausser dem Gehorsam noch nötig ist, ist IHM mit fröhlichem und gutmütigem Herzen zu dienen und Rücksicht haben mit dem Greis, den Waisen, Witwen, Armen und Hilfsbedürftigen, so haben wir das aufgefrischt erhalten in der Ki Tawo – Debarim/5.Mo. Deut. 26,1-29,8.

Diese Woche lernen wir in Nizawim – Debarim/5.Mo. Deut. 29,9-30,20 zu bewahren die Worte des Bundes, danach zu tun damit wir mit Weisheit vollbringen.

Elohim kennt uns und er schenkt uns die freie Wahl für Segen oder Fluch, selbst wer in den Fluch gelangt bekommt noch die Chance der Rückkehr/Techuwa mit neuen Verheissungen.

ER kennt uns besser als wir uns selbst und hat für alles vorgesorgt wenn wir zu IHM zurückkehren.
Eines ist sicher wer sich für Elohim entscheidet bekommt keine Mogelpackung!

In meiner Kindheit gab es noch so kleine Einkaufsläden in denen man gemütlich einkaufen konnte, dann wurden diese durch Supermärkte ersetzt. Am Anfang schienen diese Supermärkte recht billig, also günstigere Wahre zu verkaufen und auch die Auswahl war viel grösser.
Heute ist es so, dass wir kleine Läden fast nicht mehr finden, meist ist ihr Angebot günstiger und man hat noch persönlichen Kontakt zum Verkäufer, der Kunde ist dort noch König, findet gute Beratung und kann Service erwarten, dies sucht man lange in einem Supermarkt! 
Ausserdem haben wir in den grossen Märkten alles einbruchsicher verpackt, sodass der Müll überhand nimmt. Wir zahlen sogar noch für den Müll und um ihn wieder zu entsorgen. Die Entsorgung wird teuer und das Problem bleibt, die Umwelt wird geschändet und verschmutzt.

Bewusst einzukaufen wird schwieriger und das agressive Marketing und der Umsatzstress sind zu spüren in den Gesichtern der Angestellten.. 
Wo findet man noch ein fröhlich Gesicht..
Alles dreht sich nur noch um Profit, doch objektiv betrachtet wird die Qualität schlechter und der Verbraucher muss erst mal alle Etiketten durchforsten um zu erkennen was er da kauft.
Die Verpackungen werden grösser, die gekaufte tatsächliche Wahre darin immer weniger und die Preise steigen, so bei den Lebensmitteln.
Nicht besser bei anderen Produkten..
Es wird uns nur vorgetäuscht, dass es billig oder ein Angebot ist. Eine echte Mogelpackung! Wer am Ende des Monats in seine Geldbörse sieht oder den Bankauszug prüft, der weiss wovon ich spreche.

Die Elektromärkte noch schlimmer, sie bekommen beim Kauf eine Garantie für 6 Monate oder 1 Jahr, danach wird das Gerät, wenn es nicht schon vorher den Geist auf-giebt defekt sein, Ersatzansprüche gibt es dann nicht mehr. Einen Verkäufer darauf angesprochen hören sie die Antwort: wir wollen ja verkaufen, die Dinge sollen doch gar nicht lange halten. 
Eben! Damals reparierte man noch heute wird weg geworfen.
Viele Beispiele könnte man hier noch finden..

Unsere Seele ist ewig die ist nicht wegzuwerfen, auch hier haben wir eine echte Qualitätsprüfung vom Schöpfer und eine Gebrauchsanweisung, wer das so einhält der hat die ganze Salbung und Freude zu empfangen im Segen.
ER selbst kann sie heilen und reparieren, dann wenn wir in Elohim und ER in uns sein kann, dann wenn wir umkehren und unsere Hilfe bei IHM suchen haben wir lebenslange Garantie!

Unsere Seele, unser Geist und auch unser Leib sollte sich nicht abspeisen lassen vom schnellen dahinschwindendem Glanz, von der Mogelpackung der verschiedenen Götzen und Verlockungen die uns einreden, die Tora ist out, die Satzungen und Gebote nicht mehr in der Moderne zu leben.

In Elohim ist weder Betrug noch Lüge, wir haben die Wahl!

Allen gesegneten Shabbat und höret die Worte HaShem`s, haltet dem Bund mit IHM die Treue und wählt den Segen in allen Bereichen eures Lebens, 

in Seiner Liebe wie Treue grüsst euch herzlichst, 
eure Anastasia.

Mein kleines Rezept noch schnell für euch:

Man nehme etwas Überwindung, 
dann entsage man den bösen Neigungen seines Herzens,
verzichten sie gerne auf zu schnellen Komfort,
wieder eine Überwindung von Stolz, 
nun greife man nach Weisheit,
und nehme dazu reichlich Demut und eine gute Portion guten Willen.
Wer keine Demut gerade zur Hand hat, der lerne sie ganz flink und Danke HaSham mit beschnittenem Herzen.
Der Chef ist da und hilf dabei sehr gerne, einfach nur einen grossen Schuss von Vertrauen!

Weiter braucht es den Glauben, dass Elohim alles perfekt gemacht hat und nehme diese Würzung um zu wachsen und zu lernen in IHM und von IHM.

Mit Seiner Herrlichkeit geschmückt wird ER uns einwohnen und wird so uns führen den Versuchungen zu widerstehen..

Also dem Fluch nun widerstehen alles selbst machen zu wollen!

ER ist der Chef, wohl bekommt es! Very Happy 

Copyrigt bei meine Schafe hören auf meine Stimme..
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