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17.8.2012 – 29 Aw 5772

Shalom meine lieben Freunde,

in dem Wochenabschnitt der Dabarim-Rückschau-5.Mo. 15 und 16 finden wir die genaue Regelung der Gaben und Feste, ebenso lernen wir vom Erlassjahr.

Elohim regelt alles zu unserem Segen und zum Segen der Menschen die mit uns leben, selbst der Fremde hat die Berechtigung korrekt behandelt zu werden, unser GOtt ist ein gerechter GOtt und erinnert uns daran das auch wir in Mizraim/Ägyptenland Fremde waren.

Die Erziehung zu teilen und die Armen nicht zu vergessen finden wir immer wieder im Gesetz der Tora doch auch der Tanach erinnert uns an eine gereinigte Lebensweise um das Miteinander zu regeln und die Sünde, den Götzendienst und die Armut auszurotten, das heisst zu bekämpfen. Bestimmt ist auch der geistliche Kampf gemeint sich zu überwinden und nicht nur mit denen zu teilen die unser Freunde sind.

Rabbi Jeshua Ben Josef lehrt einmal, die Armen habt ihr immer unter euch und wenn ihr nur die liebt, die euch Gutes tun, worin liegt dann euer Verdienst, dies tun auch die Heiden..

Wir werden durch den Ewigen immer wieder erinnert an uns zu arbeiten und der bösen Neigungen in unserem Herzen nicht nachzugeben, im Gegenteil wir sollen alles Böse ausmerzen und ausrotten.
Immer wenn wir bedingungslos vergeben und nicht nach dem Ansehen der Person sondern gerne teilen wird Elohim den Ausgleich für uns schaffen.
Nur wenn wir von IHM geheiligt und gereinigt, geformt werden durch die Salbung und den Segen mit dem ER uns speist, können wir geistlich wachsen und lernen die Gedanken GOttes besser zu verstehen.

Die Gebote für die Feste unseres Adonai/Herrn befehlen auch, dass wir fröhlich sein sollen. Freude kommt wenn wir Elohim dankbar sind und IHM gehorchen.
Elohim hat uns zur Freude geschaffen und dass wir lernen von der Fülle die ER für uns bereit hält, für alle, die Seine Wege gehen, denn diese bringen uns Heil.

Wir lernen von IHM, dass ER nicht den Tod des Sünders wünscht, sondern dass er umkehrt und lebt!

Alles was wir in der Tora lesen über den Tod und die Strafen den Fluch müssen wir unbedingt in unser geistliches und alltägliche Verhalten übersetzen und an unserem Charakter schaffen mit GOttes Hilfe seinem Geistbraus/Ruach HaKodesh der Leben ist.

Leben in Fülle kann sich erst einstellen wenn wir uns reinigen lassen und so Frucht bringen, gute reife Frucht der Wohltätigkeit, der Liebe, Milde und Barmherzigkeit, dann wird sich das Leben in Fülle erfüllen zur höchsten Freude die uns weiter anspornt heilig zu werden, wie ER heilig ist in seiner Kraft der Liebe.

Dies sind nicht nur leere Worte, denn sie haben die Kraft und den Samen in sich alles zu verändern in deinem Leben mit Adonai und deinem Mitmenschen. 

Einen freudigen Geber liebt GOtt haben wir gehört und gelernt, wir lassen der Habsucht und der Angst keinen Raum und vertrauen ganz unserem Elohim der uns alles vergeltet. Gehst du den Weg des Segens wird der Segen wachsen und du teilst aus der Fülle die dir der Ewige bereitet hat.

Das kann auch durch Worte der Belehrung, durch tatkräftige Hilfe und Pflege oder materielle Güter geschehen die du teilst mit deinem Nächsten, mit dem Armen..

Elohim segne euch reich und bilde uns weiter aus, sein Gesetz zu verstehen, es einzuhalten, es in unser Herz aufzunehmen, daraus zu leben, von Ihm zu lernen durch Seine Salbung und Lehre. ER segne uns Seinen heiligen Willen zu befolgen um in die Fülle einzutreten, in Seine Freude um als heilige Glieder ein Licht in der dunklen Welt zu sein. 

So sei es zu Seiner Ehre, Gepriesen unser GOtt denn ER ist einzig, und zu unserer Freude.

In Liebe grüsst euch herzlichst Seine und eure Anastasia.
Shalom Shabbat!


Debarim/Rückschau/Deut./5.Mo. 15, 7 Wenn aber ein Armer bei dir ist, irgend einer deiner Brüder in irgend einer Stadt in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir geben wird, so sollst du dein Herz nicht verhärten noch deine Hand vor deinem armen Bruder verschließen; (1. Johannes 3.17) 8 sondern du sollst ihm deine Hand auftun und ihm reichlich leihen, je nach dem er Mangel hat. (Lukas 6.34-35) 9 Hüte dich, daß kein Belialsrat in deinem Herzen sei und du nicht denkest: «Das siebente Jahr, das Erlaßjahr, naht!» und sehest deinen armen Bruder unfreundlich an und gebest ihm nichts; da würde er deinetwegen zum HERRN schreien, und es würde dir zur Sünde sein; 10 sondern du sollst ihm willig geben und nicht mit verdrießlichem Herzen; denn um deswillen wird der HERR, dein Gott, dich segnen in allen deinen Werken und in allen Geschäften deiner Hand. 11 Denn es werden nicht aufhören Arme im Lande zu sein; darum gebiete und sage ich dir: Tue deine Hand auf für deinen Bruder, der bedrängt und arm ist im Lande! (Jesaja 58.7) (Matthäus 26.11) (Jakobus 1.2-16) (Jakobus 2.15)

Debarim/Rückschau/Deut./5.Mo. 16,13 Das Fest der Laubhütten sollst du sieben Tage lang halten, wenn du den Ertrag deiner Tenne und deiner Kelter eingesammelt hast. 14 Und du sollst an deinem Feste fröhlich sein, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levit und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind. (5. Mose 16.11) (5. Mose 26.11) 15 Sieben Tage lang sollst du dem HERRN, deinem Gott, das Fest halten an dem Ort, den der HERR erwählt hat; denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen im ganzen Ertrag deiner Ernte und in allen Werken deiner Hände; darum sollst du fröhlich sein. 16 Dreimal im Jahre sollen alle deine männlichen Personen vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an dem Ort, den er erwählen wird, nämlich am Fest der ungesäuerten Brote und am Fest der Wochen und am Fest der Laubhütten. Aber niemand soll mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen, 17 sondern ein jeder mit einer Gabe seiner Hand, je nach dem Segen, den der HERR, dein Gott, dir gegeben hat.
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