Archive für den Monat: August, 2012

Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

Parashah Ki Tawo am 13 Elul 5772/31.8.2012


Shalom meine lieben Freunde,

Ki Tawo heisst dieser Abschnitt der Parashah für diese neue Woche und kommt
aus dem hebräischen כִּי-תָבוֹא, „Wenn du kommst“ 
– zu ergänzen: in das Land, das der Ewige dir als Besitz gibt. 

Wie aufmerksam von Elohim uns zu sagen: wenn du kommst! Das bedeutet doch für uns, dass ER schon alles in unendlicher Liebe und Fürsorge für seine Kinder, sein Volk , seine Braut vorbereitet hat!

Grund zu Jubel und Freude! Aufruf IHM gerne zu gehorchen und das Land das ER hat um es in unseren Besitz zu geben, gern entgegenzunehmen und dort einzuziehen.

Man hängt sein Herz an den, der uns beschenkt und hegt und pflegt den Besitz den er uns anvertraut hat in Dankbarkeit. 

Denn wir wissen der Besitzer ist nicht der Eigentümer, der Eigentümer bleibt Elohim, doch ER vertraut uns so Vieles an um als Besitzer und kluger Verwalter darüber zu wachen, daraus zu leben..

Ein kluger Mensch verschleudert seinen Besitz nicht und lässt nicht alles herunter wirtschaften, schon gleich gar nicht wenn er sich dem Eigentümer gegenüber in Dank und Liebe verpflichtet fühlt als ein verantwortungsvoller Partner. 

Ein kluger Mensch sieht auf den Ewigen und weiss alles von IHM zu erwarten in Vertrauen und Dank.

Der Ewige gibt uns auch ein geistliches Land, jedem Einzelnen um es zu besitzen, zu verwalten, darin zu arbeiten, es zu bewirtschaften und glücklich zu sein.

Unser ganzes Leben..

Wir bringen unseren Teil, doch Elohim lässt wachsen und sendet Regen zur rechten Zeit und hilft uns in allen Bereichen so wir IHM danken und vertrauen, alles von IHM erwarten und IHM glauben. 

ER gibt das Land in unseren Besitz und vertraut uns, ER schenkt auch die Erstlingsfrucht die wir IHM im Dank darbringen in unseren Körben, mit Herz, Seele, Geist, Leib und aller Kraft..

Die Darbringung, der Bikurim – der Erstlingsfrüchte, ein Fest der Danksagung an unseren GOtt der uns segnet alle Zeit. 

Wir können glücklich sein alle Tage in unserem Leben und ein Fest zu Seiner Ehre im Dank feiern. In dieser Grundhaltung werden alle unsere Pflichten und alle unsere Lebensbereiche mit Seinem Segen erfüllt sein. Komplett sein, das heisst GANZ, ohne dass etwas fehlt, denn ER ist da!

Glauben wir dies und befolgen seine geistlichen Prinzipien und Regeln die ER für uns eingerichtet hat, sind wir im Aufschwung der Segnungen Elohims in allen Bereichen unseres Lebens und können wirklich glücklich sein und dann alle Früchte zur Nahrung geniessen zur rechten Zeit.

Unser Herz muss offen sein, und unser inneres Ohr und Auge, auch um Tag für Tag die Wunder Seiner Barmherzigkeit zu erkennen und dafür zu danken. 

Manchmal erkennen wir weniger gut, wenn wir auf die Umstände oder uns selbst sehen, wir sollten immer erst auf GOtt sehen und IHM für alles danken und IHM wirklich alles darbringen im Vertrauen und gerne. 

ER hat alles erschaffen, in IHM sind keine Grenzen, weshalb also selbst Grenzen schaffen indem wir uns von IHM trennen und nicht alles zu IHM bringen der uns auch Vater sein will und sich um uns kümmert. 

Manchmal doch, müssen wir auch als erwachsene Tochter oder als erwachsener Sohn handeln lernen, eigene Entscheidungen treffen und gehen, uns bewegen. Dies ist möglich wenn wir in dem Segen der guten Erziehung Elohims vorwärts schreiten und ein neues Land einnehmen mit neuen Herausforderungen um es zu bewirtschaften, manchmal ist das Land vielleicht steinig, dann hat man andere Samen um zu pflanzen, oder man entfernt langsam und geduldig doch in Beharrlichkeit, Stein nach Stein und vielleicht beginnt man dann damit, mit diesen Steinen erst eine Hütte zu bauen, oder eine Mauer um das neue Land, damit die wilden Tiere die neue Saat nicht zertrampeln werden, wenn diese erst gesät und mit Elohims Hilfe und Segen dann wachsen wird. 

Als erwachsenes Kind Elohims werden wir lernen auch Entscheidungen zu fällen, uns anzupassen an verschiedene Umstände, zu planen und zu wachsen, zu beobachten in Aufmerksamkeit und ohne Angst vor der Herausforderung oder Prüfung, weil wir Dingen begegnen und Umständen die wir noch nicht kennen, ist unser Grundvertrauen erst mal gestärkt und geheilt ist alles möglich in IHM der uns vertraut, führt, lockt und lenkt..

Ohne Herausforderungen könnten wir auch nicht wachsen oder neues lernen..

Dann wenn unser Dank ehrlichen Herzens und mit demütig und grossherziger Weise in der Freude unserem Elohim gebracht wird, werden wir wesentlich mehr ernten in all der folgenden Zeit und zu weilen wird ER noch mehr Segen geben und die Mühe die wir am Anfang spürten wird nicht mehr sein, im Gegenteil wir werden erleben wie ER uns die Kraft erneuert, den Mut wachsen lässt und uns stärkt immer dar.

Was wir zu lernen haben ist immer auf IHN zu sehen und zu hören in uns selbst, dort wo ER mit seiner Herrlichkeit wohnen will.

Vergessen wir nie Elohim für alles zu danken, denn ER will uns segnen und er will uns glücklich sehen, glücklicher als wir uns selbst Glück vorstellen können oder es definieren könnten.

Ist es nicht schön das grösste Glück allein IHM dem Lebendigen GOtt begegnet zu sein, seinen heiligen Namen/Ha Shem denken und anrufen zu können. Ja! Wir sind glücklich in IHM der uns das Land zu Besitz gibt!


Von unseren orthodoxen Brüdern der Chabad Bewegung habe ich folgende Worte übernommen und lasse sie euch nun lesen, Elohim stärke euch in seiner Erstlingsfrucht, seinem Ruach HaKodesh den ER euch gibt damit ihr immer gestärkt und in seiner Salbung dankbar seid und euch seiner Treue und Führung, seiner Segnungen freuen könnt in allem und alle Zeit zu Elohims Ruhm und Ehre und eurem Shalom im Herzen, der Seele, den Gedanken und Entscheidungen, in eurem Alltag, im Gebet, wenn ihr sitzet oder steht, wachet oder schlafet um neue Kraft zu schöpfen die ER euch erneuert, denn wir wissen: den Seinen gibt er im Schlaf.
Denn wachsam sind wir durch IHN geworden seit dem wir bei IHM sind und alle Zeit danken für Seine Wohltaten in Seinem Willen zu sein,
herzlichst eure Anastasia.


Nun die Worte eines Rabbi von Chabad.
Kann man planen, gesegnet zu werden? Gewiss, wir glauben, auf mancherlei Weise gesegnet zu werden, wenn wir leben, wie G-tt es uns befohlen hat. Selbst wenn die Folgen nicht immer greifbar sind oder sich nicht sofort einstellen, wissen wir um die vielen Segnungen, die wir erhalten, wenn wir ein Leben in G-ttes Sinne führen. Aber unsere Parascha enthält einen Vers, der uns einen Segen verspricht, von dem wir nicht einmal geträumt haben:

„Wenn du auf die Stimme G-ttes hörst … und die Gebote einhältst … wirst du alle diese Segnungen erhalten, und sie werden dich einholen“ (Deut. 28:2). Was bedeutet das? Rabbi Owadia Sforno, einer der klassischen Bibelkommentatoren, meint: Wir werden selbst dann gesegnet, wenn wir nicht danach gestrebt haben. Der Segen kommt als unerwartetes Glück.
Der fromme Rabbi Levi Jizchak von Berditschew sah einmal einen jungen Mann auf der Straße rennen. Er hielt ihn an und fragte: „Wohin läufst du?“ Der Mann antwortete: „Ich muss arbeiten, Rabbi.“ Der chassidische Meister fragte: „Woher weißt du, dass deine Arbeit in dieser Richtung liegt? Vielleicht befindet sie sich in der anderen Richtung, und du läufst vor ihr davon!“
Können wir jemals sicher sein? Wie oft scheitern unsere besten Pläne! Wir alle tun unser Bestes, um ein Ziel zu erreichen, aber manchmal schaffen wir es einfach nicht. Andererseits kommt es vor, dass wir uns keinerlei Mühe geben und dennoch ganz plötzlich ein lukratives Geschäft abschließen. Wir wissen nicht, aus welcher Richtung der Segen kommt.

Das gilt auch für den spirituellen Segen. Manchmal strengen wir uns an und bleiben uninspiriert; ein andermal kommt die Inspiration von selbst. Dem Baal Schem Tow zufolge hört unsere unbewusste Seele etwas auf einer höheren Ebene, und es sickert in die bewusste Seele. Dann sind wir berührt, bewegt oder inspiriert.

Wir leben in einem chaotischen Zeitalter. Viele verirren sich in der spirituellen Wüste. Aber viele finden auch sich selbst. Andere suchen G-tt nicht, aber er findet sie. „Woher kam Ihre Inspiration?“ „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich dachte an etwas ganz anderes, dann traf ich diesen Rabbiner.“

Oder: „Ich saß neben diesem Typ im Flugzeug.“ Oder: „Ich ging als Tourist zur westlichen Mauer, und irgendetwas berührte mich.“ Jeder hat seine Geschichte. In manchen Geschichten suchen wir G-tt, in anderen sucht er uns. Wenn Sie spüren, dass der Geist Ihnen folgt, laufen Sie nicht weg. Gehen Sie langsamer, damit er Sie einholt.

Möge G-ttes Segen Sie einholen und Ihr Leben transformieren.

hier findet ihr den Text in Original:http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/491027/jewish/Lass-dich-einholen.htm
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Shabbat- Lesungen -Parashah -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 3.

Am 11. Elul 5772, den 29.8.2012/Rückschau/Debarim/Deut./5.Mo. 21

Rückschau/Debarim/Deut./5.Mo. 21
22 Hat jemand eine Sünde an sich, die ein Todesurteil nach sich zieht, und er wird getötet und an ein Holz gehängt, 23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holze bleiben, sondern du sollst ihn an demselben Tage begraben. Denn ein Gehängter ist von Gott verflucht, und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das der HERR, dein Gott, dir zum Erbe gibt. (Josua 8.29) (Josua 10.27) (Galater 3.13)
(Siehe auch die Verse vorher über die Heirat einer Kriegsgefangenen.)



Shalom liebe Geschwister,

diese Schriftstelle hat mich sehr betroffen und bertifft mich immer wieder, denn im Christentum hängt man Kreuze mit oder ohne Corpus auf, es gibt in der RKK sogar den Karfreitagsrythus der Kreuzverehrung.

Wo hört nun Verehrung auf und wird Götzendienst der verwerflich ist? Ist Verehrung überhaupt tauglich um sich GOtt zu nahen? All diese Fragen sollten wir uns ehrlicher Weise stellen, jeder für sich selbst antworten.

Bis jetz habe ich eher gedacht es ist doch kein Problem wenn man ein Kreuz zu Hause an der Wand hängen hat und es nur zur Erinnerung behält um nicht zu vergessen dass Jeshua als Menschensohn und GOttessohn für uns zum Fluch geworden ist.

Seit langem habe ich einen Tallit und die Kippa über das Kreuz gehängt das noch in meiner Wohnung hängt und ich ringe mit allen christlichen und messianischen Juden um die Wahrheit.. 
Bei mir hängt dies nun noch so wie oben beschrieben, als ein symbolischer Akt und ich vertraue darauf, dass mein Herz, weder noch meine Seele also mit keinster Phaser daran hängt, es verehrt oder gar anbetet.

Nur GOtt bete an den GOtt Israels.

In den Abschnitten der Torah erfahren wir viel, trotzdem begegnen wir so vielen Schwierigkeiten uns zu trennen von Dingen die uns eben vielleicht doch mehr an das Herz gewachsen sind als uns selber lieb und dienlich ist, wir zugeben wollen.

Für Juden sind wir Heiden, eine Sekte und es ist gut für einen Juden/Kind Israels sich an alle Gebote und Vorschriften zu halten, unsere Bräuche nicht anzunehmen, sich nicht unrein zu machen.

Wie steht es mit dem Rest der Welt? Oder uns die wir nun dazwischen stehen?

Doch, wir sollten und wollen jüdisch werden, Kinder Israels werden und sein, es ist also unumgänglich den Prozess der Trennung und Reinigung, eine echte Techuva zu machen.

Der Ewige wird uns eine Zeit der Umkehr gewähren und ich kann nur beten und hoffen und IHM allein danken dass ER uns zur HILFE kommt, uns Heiden die wir ein traditionell langes Geschick dafür entwickelt und schon
mit der Mutterbrust das Verdrehen und Auslegen auf unsere Weise und das Umgehen der Gebote GOttes aufgesogen haben. Erfinderisch und logisch klingt es in den eitlen Ohren der Welt doch worauf es ankommt ist, wie klingt es in GOttes Ohr! Die Auslegungen der Schrift sind mannigfaltig, bei Juden, Moslem, Christen und sonst Gläubigen oder Wissenschaftlern doch in unserer Seele will die Herrlichkeit GOttes sein, so werden wir nur in unserer Seele die Antwort finden wenn wir ganz zu Elohim zurückkehren und IHM allein anhangen!

IN Demut Vater im Himmel, bete ich zu dir und bitte um echte Techuva wie es dir gefällt, als Jude, Christ, Grieche oder sonst ein Kind in dieser Welt, dass zu DIR dem GOtt Israels ruft.

In der Schrift finden wir genügend Hinweise, dass der Fremdling, dann wenn er die Gebote und Gesetze, die Reinigung durchlebt auch in der Gemeinschaft der Kinder Israels leben darf und Rechte wie Pflichten hat.
Wenn Jeshua sagt, er habe auch noch andere Schafe und wir dies beanspruchen wollen für uns damit es Früchte bringt für uns und in unserem Leben zur alleinigen Ehre GOttes, dann denke ich müssen wir auch unsere Schritte tun. Recht und Gesetz und Pflicht wie Fürsorge und Segen aus Elohims Hand gehören zusammen und stehen immer im Zusammenhang zueinander und helfen uns in jedem Kampf der Unterscheidung der Geister um unterscheiden zu lernen, ist es GOttes reiner und heiliger Geistbraus oder stammt er von Menschen oder wurde verunreinigt durch Totengeister und Götzen..
Geben wir den Götzen, Geistern und unserem begrenztem eigenwilligen verbohrten Geist keine Chance sondern öffnen wir uns dem göttlichen Geistbraus der uns zum Leben erschaffen und berufen hat. Der uns eine Seele gegeben und uns ruft!

Die Fingernägel schneiden, die Harre schneiden, neue Kleider anziehen nach dem Bad und der Reinigung.
Nicht nur körperlich, auch geistig, mit ganzem Herzen aus tiefster Seele schreie ich zu dir König der Könige, Herr der Heerscharen im Elul, zu dir, rette mich! Als die nicht jüdische Frau die nun von einem Juden zur Frau genommen werden will!
So will ich auch die Trauer einhalten mein Vaterhaus und alles verlassen um ganz dir anzuhangen Elohim mein GOtt und Vater!

Hier mehr zu lesen, wer mehr über KOSHER erfahren will.

Bitte im Forum weiterlesen..

Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 2.

Einige Worte zum ELUL und den guten Vorsätzen:

Wir wollen Leben und nicht Sterben..

Shalom ihr Lieben,

grüsse euch alle ganz herzlich am 3 Elul 5772, dem 21.8.2012, und Elohim segne euch reich, seid euch auch meines Gebetes sicher.

Gerade im Monat Elul wollen wir uns des Lebens, das wir von Elohim anvertraut bekommen haben, um eines kümmern, nämlich uns neu zu besinnen worauf es ankommt.. Leben aus, und in Seiner Fülle!

Jeder hat andere Prioritäten oder Wünsche und Bedürfnisse, doch HaSchem kennt uns und weiss, wessen wir bedürfen. ER ist da! 

Handeln wir so als wäre ER da in unserem Alltag oder begnügen wir uns mit den weltlichen Zerstreuungen die uns künstliche Bedürfnisse aufhalsen und uns immer leerer machen, unsere Seele langsam abtöten oder geht es uns um den tiefsten Sinn des Lebens, den der Ewige in unsere Seele eingehaucht hat als seinen Odem?!

Bezelem Elokim Bara et Haadam – der Mensch wurde im Ebenbild GOttes geschaffen, das bedeutet mehr als wir vermuten könnten, in die Tiefe dieses Geheimnisses können wir nicht eindringen mit Gewalt, doch uns in der Sanftheit des Geistes GOttes bewegen lassen der sich uns offenbart.

Ebenso wird ER uns zu unserer Wurzel zurückführen, so wir das wollen, wir werden NEU! 

GOtt ist nicht Alt, ER ist EWIG! Und ER ist ewig NEU, denn wir kennen IHN nicht genug und alles was ER uns lehrt ist immer aktuell! Unvergänglich! Wertvoll! Denken wir darüber nach..

In der Thora finden wir so viele Hinweise auf IHN und sein Wirken und Wollen, deshalb ist es so wichtig uns durch GOttes Wort zu nähren.

Der Talmud (Traktat Makot) sagt: „Die Worte der Tora sind Zufluchtsstädten“. In diesen Zufluchtstätten der Verse in den heiligen Schriften finden wir immer wieder alles was wir in unserem Alltag brauchen, auch für Seele und Leib, wie für unseren Geist die Nahrung die uns wachsen lässt und reifen um selbst wieder Same zu werden der weitere Früchte bringt.

Brauchst du Freude lese Schriftstellen von Freude, brauchst du Frieden lese in der Schrift vom Shalom! So säst du und kannst ernten und auch dein Nebenmensch/Mitmensch.

Alles was wir brauchen ist DA!

Beginnen wir neu zu säen die Freude und den Frieden, die Liebe und die Güte, die Gerechtigkeit für die sich unser Elohim sorgt. ER ist Gerechtigkeit für uns!
Alles ist im überreichen Masse DA! IN IHM haben wir alles und es ist nicht ein billiger Trost wie es von der Welt oft gesagt wird.
Elohim will in deinem Leben Teil haben und dich glücklich sehen! Glaubst du mir das? Dann danke IHM für dieses Glück das ER für dich hat und du wirst eintreten in eine neue Fülle des Segens, die einzige Bedingung ist, das du willst und IHM ganz vertraust.

Unser Elohim will uns tragen und führen, ER ist unsere grosse Liebe und wir wollen IHM gehören und dienen, Ihm dienen in Liebe und selbstloser Hingabe wie ER uns lehrt, umsonst habt ihr empfangen umsonst sollt ihr geben.

Das Wort Erez bedeutet in Hebräisch Land aber es ist mit dem Wort Razon – Wille verwandt. 

Erez Jisrael ist das Land des jüdischen Willens. In einem geistigen Sinn symbolisiert Erez Jisrael den geistigen Boden, auf welchem der Wille GOttes (welcher dem innersten Willen Jisraels entspricht) ausgeführt und gelebt wird.
So entscheiden wir uns für das gute neue Land das ER uns gibt und unterstellen uns Seinem Liebeswillen zur Barmherzigkeit, wir wollen eins sein und uns einander lieben und dienen aus Seiner Fülle des Lebens, aus Seiner Fülle des Segens!

Elohim ist uns Zuflucht und Gerechtigkeit so ersetzen wir unser schuldhaftes Leben mit dem Leben nach GOttes Willen und unendlicher Weisheit und handeln mit Seiner Kraft und Weisung die ER uns gibt in Seinem Geistbraus der uns zum Leben bringt und uns am Leben erhält.

ER ist EINS, so ist auch Sein Wort in Ihm und ER in Seinem Wort und Sein Wort ist Wahrheit und Wahrheit macht frei. So können wir nur in IHM alle Freiheit finden, für Geist, Leib und Seele. Seid frei durch IHN, der DA ist!

Habe euch alle lieb! Liebe euch!

Herzlichst, eure Anastasia

 

So leben wir aus der Fülle der Gnaden und Segnungen!! ER baut das Haus und ER ist der Hüter Jisraels, auf IHN können wir uns verlassen, unseren Elohim! GOttes Kraft in uns vermag die guten Vorsätze als Samen zur Frucht bringen..

http://meineschafe.aktiv-forum.com/t24p15-shabbat-lesungen-parasha-betrachtung-hilfen-im-alltag#859

17.8.2012 – 29 Aw 5772

Shalom meine lieben Freunde,

in dem Wochenabschnitt der Dabarim-Rückschau-5.Mo. 15 und 16 finden wir die genaue Regelung der Gaben und Feste, ebenso lernen wir vom Erlassjahr.

Elohim regelt alles zu unserem Segen und zum Segen der Menschen die mit uns leben, selbst der Fremde hat die Berechtigung korrekt behandelt zu werden, unser GOtt ist ein gerechter GOtt und erinnert uns daran das auch wir in Mizraim/Ägyptenland Fremde waren.

Die Erziehung zu teilen und die Armen nicht zu vergessen finden wir immer wieder im Gesetz der Tora doch auch der Tanach erinnert uns an eine gereinigte Lebensweise um das Miteinander zu regeln und die Sünde, den Götzendienst und die Armut auszurotten, das heisst zu bekämpfen. Bestimmt ist auch der geistliche Kampf gemeint sich zu überwinden und nicht nur mit denen zu teilen die unser Freunde sind.

Rabbi Jeshua Ben Josef lehrt einmal, die Armen habt ihr immer unter euch und wenn ihr nur die liebt, die euch Gutes tun, worin liegt dann euer Verdienst, dies tun auch die Heiden..

Wir werden durch den Ewigen immer wieder erinnert an uns zu arbeiten und der bösen Neigungen in unserem Herzen nicht nachzugeben, im Gegenteil wir sollen alles Böse ausmerzen und ausrotten.
Immer wenn wir bedingungslos vergeben und nicht nach dem Ansehen der Person sondern gerne teilen wird Elohim den Ausgleich für uns schaffen.
Nur wenn wir von IHM geheiligt und gereinigt, geformt werden durch die Salbung und den Segen mit dem ER uns speist, können wir geistlich wachsen und lernen die Gedanken GOttes besser zu verstehen.

Die Gebote für die Feste unseres Adonai/Herrn befehlen auch, dass wir fröhlich sein sollen. Freude kommt wenn wir Elohim dankbar sind und IHM gehorchen.
Elohim hat uns zur Freude geschaffen und dass wir lernen von der Fülle die ER für uns bereit hält, für alle, die Seine Wege gehen, denn diese bringen uns Heil.

Wir lernen von IHM, dass ER nicht den Tod des Sünders wünscht, sondern dass er umkehrt und lebt!

Alles was wir in der Tora lesen über den Tod und die Strafen den Fluch müssen wir unbedingt in unser geistliches und alltägliche Verhalten übersetzen und an unserem Charakter schaffen mit GOttes Hilfe seinem Geistbraus/Ruach HaKodesh der Leben ist.

Leben in Fülle kann sich erst einstellen wenn wir uns reinigen lassen und so Frucht bringen, gute reife Frucht der Wohltätigkeit, der Liebe, Milde und Barmherzigkeit, dann wird sich das Leben in Fülle erfüllen zur höchsten Freude die uns weiter anspornt heilig zu werden, wie ER heilig ist in seiner Kraft der Liebe.

Dies sind nicht nur leere Worte, denn sie haben die Kraft und den Samen in sich alles zu verändern in deinem Leben mit Adonai und deinem Mitmenschen. 

Einen freudigen Geber liebt GOtt haben wir gehört und gelernt, wir lassen der Habsucht und der Angst keinen Raum und vertrauen ganz unserem Elohim der uns alles vergeltet. Gehst du den Weg des Segens wird der Segen wachsen und du teilst aus der Fülle die dir der Ewige bereitet hat.

Das kann auch durch Worte der Belehrung, durch tatkräftige Hilfe und Pflege oder materielle Güter geschehen die du teilst mit deinem Nächsten, mit dem Armen..

Elohim segne euch reich und bilde uns weiter aus, sein Gesetz zu verstehen, es einzuhalten, es in unser Herz aufzunehmen, daraus zu leben, von Ihm zu lernen durch Seine Salbung und Lehre. ER segne uns Seinen heiligen Willen zu befolgen um in die Fülle einzutreten, in Seine Freude um als heilige Glieder ein Licht in der dunklen Welt zu sein. 

So sei es zu Seiner Ehre, Gepriesen unser GOtt denn ER ist einzig, und zu unserer Freude.

In Liebe grüsst euch herzlichst Seine und eure Anastasia.
Shalom Shabbat!


Debarim/Rückschau/Deut./5.Mo. 15, 7 Wenn aber ein Armer bei dir ist, irgend einer deiner Brüder in irgend einer Stadt in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir geben wird, so sollst du dein Herz nicht verhärten noch deine Hand vor deinem armen Bruder verschließen; (1. Johannes 3.17) 8 sondern du sollst ihm deine Hand auftun und ihm reichlich leihen, je nach dem er Mangel hat. (Lukas 6.34-35) 9 Hüte dich, daß kein Belialsrat in deinem Herzen sei und du nicht denkest: «Das siebente Jahr, das Erlaßjahr, naht!» und sehest deinen armen Bruder unfreundlich an und gebest ihm nichts; da würde er deinetwegen zum HERRN schreien, und es würde dir zur Sünde sein; 10 sondern du sollst ihm willig geben und nicht mit verdrießlichem Herzen; denn um deswillen wird der HERR, dein Gott, dich segnen in allen deinen Werken und in allen Geschäften deiner Hand. 11 Denn es werden nicht aufhören Arme im Lande zu sein; darum gebiete und sage ich dir: Tue deine Hand auf für deinen Bruder, der bedrängt und arm ist im Lande! (Jesaja 58.7) (Matthäus 26.11) (Jakobus 1.2-16) (Jakobus 2.15)

Debarim/Rückschau/Deut./5.Mo. 16,13 Das Fest der Laubhütten sollst du sieben Tage lang halten, wenn du den Ertrag deiner Tenne und deiner Kelter eingesammelt hast. 14 Und du sollst an deinem Feste fröhlich sein, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levit und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind. (5. Mose 16.11) (5. Mose 26.11) 15 Sieben Tage lang sollst du dem HERRN, deinem Gott, das Fest halten an dem Ort, den der HERR erwählt hat; denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen im ganzen Ertrag deiner Ernte und in allen Werken deiner Hände; darum sollst du fröhlich sein. 16 Dreimal im Jahre sollen alle deine männlichen Personen vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an dem Ort, den er erwählen wird, nämlich am Fest der ungesäuerten Brote und am Fest der Wochen und am Fest der Laubhütten. Aber niemand soll mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen, 17 sondern ein jeder mit einer Gabe seiner Hand, je nach dem Segen, den der HERR, dein Gott, dir gegeben hat.

Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 2.

Shalom meine Lieben,

Kepha hat sich heute vorgestellt und Rapha hatte die zündende Idee den Tagespsalm 21 zu posten für diesen kommenden Shabbat.

Gestern habe ich auch in Debarim gelesen und eines bleibt mir seit Tagen fest im Sinn, nämlich dass Elohim uns vieles verspricht und ER seine Versprechen immer hält.

Im Abschnitt der Lesungen von letzter und kommender Woche erkennen wir, wie sehr IHM daran gelegen ist sein Volk zu reinigen und zu formen, damit sie Licht sind für die Völker. Elohim hat genug Segen um auch die Heiden und Ungläubigen zu segnen.

Wir sollten nicht richten und uns über niemanden erheben, doch ER sieht in das Herz und in die Seele, das Leben jedes Einzelnen..

Wenn wir die Offenbarung des Yohannan nicht ausschliessen wollen, erfahren wir von der Berufung Königskinder und eine heilige Priesterschaft zu sein. Wenn verwundert es dann noch weshalb es wichtig ist zu lernen von Götzendienst und Gräuelbräuchen und allem was unseren Ewigen beleidigen würde die Finger zu lassen. Ebenso Traumdeuter und Wahrsager zu meiden, die nicht die Wahrheit künden, denn diese bringen den geistlichen Tod wenn sie uns versuchen von unserem Elohim abzulassen.

Dein Angesicht Adonai wollen wir suchen und erquickt werden jeden Tag. Du krönst uns und machst uns zu Priestern und Königen. 

Unser Anteil ist Adonai der sein Volk heiligt und von allen Götzen reinigt..
Gepriesen der Ewige der seine Segnung erneuert über uns!

Heute wenn ihr meine Gebote bewahrt und mir an-hanget werde ich euch segnen, so lege ich Segen und Fluch vor euch, wählt selbst.

Wie müsste ein Mensch töricht bleiben wenn er nicht den Segen wählt.

Und doch ist es so, dass viele Menschen GOttes Gegenwart nur erkennen können wenn wir uns lieben und korrekt verhalten, das heisst aus seiner Liebe gespeist, genährt, getränkt und geläutert sind.

Solltest du in deinem Leben etwas gemacht haben, dass nicht seiner Satzung entspricht, dann komme zu IHM und bitte um Reinigung, Heilung und Vergebung, Bitte um den Geistbraus Elohims und tue Busse, tue gute Werke und unterstütze die Armen und Elenden und preise deinen GOtt des Erbarmens der nicht den Tod des Sünders wünscht sondern dass er umkehrt und LEBE!

Das Leben ist von Elohim und ER will, dass wir aus seiner Fülle leben. 
Die Fülle erleben wir wenn wir ihm an-hangen und Gemeinschaft pflegen mit IHM und den Seinen, das heisst, dass wir lernen eins zu sein. und in der Liebe zu handeln.

Allen, alles Liebe und Beste und frohen Shalom Shabbat, eure Anastasia.



Den Weg miteinander gehen, den Weg mit Elohim gehen..

Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 2.

19 Aw 5772/ 7.8.2012

Shalom liebe Freunde,

letze Woche hatte ich eine Panne an meinem Fahrzeug. Die Stimmung wollte ich mir nicht nehmen lassen und habe mich auf Elohim verlassen.

Gut versichert bin ich auch, dachte ich zumindest durch die Pannenhilfe, das war der Stand der Dinge. Als erstes jedoch vertraute ich Elohim und hielt daran fest, dass mir nichts geschieht ohne einen tieferen Grund.

Nun jedoch zeigte sich, dass die Versicherung nicht zahlen will und sich aus dem Vertrag windet.
Ihr seht, dies ist wenn wir uns auf Menschen verlassen. Verlassen wir uns auf Menschen und Dinge dieser Welt, sind wir nie in Sicherheit..

Bei Elohim ist es anders wenn wir seine Gebote und Satzungen halten, steht ER 100%-ig zu uns und lässt uns nie fallen.

Ob die Versicherung nun zahlen wird oder nicht, so vertraue ich auf Adonai und lerne weiter, mich nur auf IHN zu verlassen. Verstehe dies als ein Geschenk und eine Gnade..
In meinem Herzen und in meiner Seele herrschen Frieden und Freude, ebenso bin ich überglücklich meinem GOtt anzuhangen. Denn wäre mir die Panne mit meinem Fahrzeug nicht passiert, hätte ich keine 5 Tage Urlaub geschenkt bekommen und die Synagoge von Lyon entdeckt, ebenso hätte ich den lieben Rabbi und meine jüdischen Brüder nicht kennenlernen können, die mich sehr herzlich und hilfsbereit aufgenommen haben. 

War zum gemeinsamen Gebet eingeladen, wurde vom Rabbi gesegnet, hätte nicht die Gelegenheit bekommen mit Brüdern in Eintracht mich zu unterhalten und uns kennenzulernen. 
In der Synagoge durfte ich eine Aufschrift an einer Tafel entdecken, ein lieber Bruder wies mich darauf hin, dass mit dem Bau der Synagoge 1862 begonnen wurde und sie 1863 schon fertiggestellt wurde, ein Jahr zur Fertigstellung, obwohl die katholische Kirche, deren Vorsteher/Bischof, als er vernahm, dass dort eine Synagoge entstehen soll, die Auflage durchbrachte, dass man diese nicht von der Strasse aus sehen darf. Die jüdischen Brüder haben also einen Vorhof gebaut und durch diesen kommt man nun in die Synagoge. So hat die Synagoge trotz aller Widerstände einen Vorhof, das Heiligtum und das Allerheiligste. Ganz so wie das Offenbarungszelt in der Wüste gebaut werden sollte.

Dank des Zeugnisses meines jüdischen Bruders haben wir der katholischen Obrigkeit verziehen, denn das Gericht steht einzig GOtt allein zu.

Der Weg der Vergebung ist ein weiter und beschwerlicher solange man im Schmerz verharrt und auf Gerechtigkeit von Menschen verharrt. Wenden wir uns jedoch direkt Elohim zu, ja dann verändert sich alles und obendrein bekommen wir Oscher/Freude und Shalom/Frieden in unser Herz, in unsere Seele, und als Krönung schenkt uns Adonai Heilung die uns befähigt erfolgreich und effektiv zu sein.

Das Land grünt und blüht und bringt seine Früchte hervor. Es regnet zur rechten Zeit und das Land gibt reichen Ertrag!

Immer wenn wir uns für Gehorsam gegenüber Elohim entscheiden bewegen wir uns in seinem reichen Segen, weichen wir ab von seiner Satzung und von seinen Geboten, dann öffnen wir dem Fluch die Tore und schneiden uns selbst ab vom Segen des Allmächtigen/Adonai ElChadai.

Soweit mein Zeugnis zur letzen und dieser Woche, die sehr gut zu den Lesungen in 5. Mo./Debarim/Rückschau/Deut. passt:

Ermahnung zu Dank und Gehorsam, Erinnerung an Gottes Erziehungsweise, Warnung vor Selbstgerechtigkeit und Hochmut.

Debarim/Rückschau/Deut., 5 Mo. 8,10 Darum, wenn du gegessen hast und satt geworden bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat. 
11 Hüte dich, daß du des HERRN, deines Gottes, nicht vergessest, so daß du seine Gebote, seine Satzungen und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht beobachtest; 
12 daß, wenn du nun gegessen hast und satt geworden bist, und schöne Häuser erbauest und darin wohnest, 13 und deine Rinder und Schafe, Silber und Gold, und alles, was du hast, sich mehren, 
14 dein Herz sich alsdann nicht erhebe und du vergessest des HERRN, deines Gottes, der dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt hat; 
15 der dich durch diese große und schreckliche Wüste geleitet hat, da feurige Schlangen waren und Skorpione und Dürre und kein Wasser; der dir auch Wasser aus dem harten Felsen entspringen ließ; (2. Mose 17.6) (4. Mose 21.6) 
16 der dich in der Wüste mit Manna speiste, von welchem deine Väter nichts wußten, auf daß er dich demütigte und auf die Probe stellte, um dir hernach wohlzutun; 
17 und daß du nicht sagest in deinem Herzen: Meine eigene Kraft und meine fleißigen Hände haben mir diesen Reichtum verschafft. 
18 Sondern du sollst des HERRN, deines Gottes, gedenken; denn er ist es, der dir Kraft gibt, solchen Reichtum zu erwerben; auf daß er seinen Bund aufrechterhalte, den er deinen Vätern geschworen hat, wie es heute geschieht. (5. Mose 4.31) 
19 Wirst du aber des HERRN, deines Gottes, vergessen und andern Göttern nachfolgen und ihnen dienen und sie anbeten, so bezeuge ich heute über euch, daß ihr gewiß umkommen werdet. 
20 Wie die Heiden, die der Herr vor eurem Angesicht umbringt, also werdet auch ihr umkommen, weil ihr der Stimme des HERRN, eures Gottes, nicht gehorsam seid.

9,3 Er wird sie vertilgen und sie vor dir her unterwerfen und sie vertreiben und eilends umbringen, wie dir der HERR verheißen hat. (5. Mose 4.24) 
4 Wenn sie nun der HERR, dein Gott, vor dir her ausgestoßen hat, so sprich nicht in deinem Herzen: Um meiner eigenen Gerechtigkeit willen hat der HERR mich hereingeführt, dieses Land einzunehmen, so doch der HERR diese Heiden wegen ihres gottlosen Wesens vor dir her vertreibt. (1. Mose 15.16) (5. Mose 8.17) 5 Denn nicht um deiner Gerechtigkeit und um deines aufrichtigen Herzens willen kommst du hinein, ihr Land einzunehmen, sondern um ihres gottlosen Wesens willen vertreibt der HERR, dein Gott, diese Heiden, und damit er das Wort halte, das der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat.

10,9 Darum haben die Leviten kein Teil noch Erbe mit ihren Brüdern; denn der HERR ist ihr Erbteil, wie der HERR, dein Gott, ihnen versprochen hat.

12 Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, denn daß du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, daß du in allen seinen Wegen wandelst und ihn liebest und dem HERRN, deinem Gott, dienest mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, (Micha 6.8) 
13 daß du die Gebote des HERRN beobachtest, und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete, zum Besten für dich selbst? 

16 So beschneidet nun die Vorhaut eures Herzens und seid forthin nicht halsstarrig!

19 Und auch ihr sollt die Fremdlinge lieben, denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland.

11,12 Es ist ein Land, zu welchem der HERR, dein Gott, Sorge trägt; auf welches die Augen des HERRN, deines Gottes, immerdar gerichtet sind, von Anfang bis Ende des Jahres. (Psalm 65.10-11) 
13 Werdet ihr nun meinen Geboten fleißig gehorchen, die ich euch heute gebiete, daß ihr den HERRN, euren Gott, liebet und ihm mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienet, (3. Mose 26.3-39) 
14 so will ich eurem Lande Regen geben zu seiner Zeit, Frühregen und Spätregen, daß du dein Korn, deinen Most und dein Öl einsammeln kannst. 
15 Und ich will deinem Vieh auf deinem Felde Gras geben, daß ihr esset und satt werdet. 
16 Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht überreden lasse, daß ihr abtretet und andern Göttern dienet und sie anbetet, 
17 und daß alsdann der Zorn des HERRN über euch entbrenne und den Himmel zuschließe, daß kein Regen komme, und die Erde ihr Gewächs nicht gebe, und ihr bald umkommet auf dem guten Land, das euch der HERR gegeben hat! (3. Mose 26.19) (5. Mose 28.23)



Vergessen wir also nie, dass Adonai/der Herr die Feinde vor uns hertreibt, die Gottlosen vertreibt und uns das Land gibt, Bedingung jedoch ein beschnitten Herz, das Elohim anhaftet und IHN liebt , IHN nicht vergisst und alle Seine Wohltaten für jeden Einzelnen von uns und wir IHM gehorchen ohne zu murren im Vertrauen.

Unser Blut/Herzblut es steht für unser Leben und unser Gehorsam besiegeln den Bund den HaSchem mit seiner Braut geschlossen hat, besiegeln die Einheit mit IHM in Geist und Wahrheit, seelische und geistige Einheit haben wir mit IHM und werfen all unsere Sorgen auf den Herrn unseren GOtt der sich um uns kümmert.

Wir vertrauen auf Seine Huld und vertrauen IHM unser Leben an, unsere Speise wird es seinen Willen zu tun.

So beten wir IHN an in Geist und Wahrheit und freuen uns in Adonai, der seine Braut liebt und verwöhnt.

Gepriesen Adonai für Seine Weisheit und Stärke, in der ER uns erzieht und mehr noch an Sich bindet, damit wir überreich aus Seiner Fülle jeden Augenblick *NEU* leben in der Dimension der Ewigkeit, in die ER uns bringt.

Shalom, eure Anastasia

http://meineschafe.aktiv-forum.com/t24p15-shabbat-lesungen-parasha-betrachtung-hilfen-im-alltag#832

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