Wer mich sieht...

Schalom liebe Freunde und Leser!

„Diese Worte aus der Schrift, sind auch geistig zu verstehen!!“ Doch nicht nur, denn das Wort hat auch seine Wirkung. 
Der Zeuge von Jeshuas Wort ist der Geistbraus/Ruach des Vaters, der mit Zeichen und Wundern bestätigt die Verkündigung vom Reich des Vaters!

GOtt spricht durch Jeshua in Gleichnissen, auf verhüllte Weise, so wie ER verhüllt in Jeshua zu uns kam durch das Milta..

Wer Jeshua sieht, hat nicht einen Vater gesehen, er sieht viel mehr! Wer Jeshua gesehen, hat gesehen für wen GOtt steht.., hat gesehen, wer ER für die Menschen sein will..
Sehen wir mit dem inneren Auge und hören wir mit den Ohren des Herzens.
Doch Jeshua hat uns den Vater offenbart der uns eine Wahl schenkt, einen Weg direkt in sein Herz zu kommen, eine Abkürzung in unseres Vaters Herz. ER will mit Seiner Herrlichkeit in des Menschen Herz sein, seine Mitte sein und wir sollen in IHM sein. ER will ganz und gar in uns sein, in unseren Gedanken und Entscheidungen, in unseren Fähigkeiten, Taten, Wünschen, in allem, so verstehe ich den Sinn des ersten Gebotes..
Wollen wir das oder gehen wir unsere eigenen Wege der Verderbtheit und des nicht verstehen wollen? Bleiben wir halsstarrig oder hartherzig, oder wollen wir ein Herz das liebt und lebt?

Bekannte Worte der Propheten gewinnen ein Aussehen, werden lebendig, wenn man das so sagen kann und Jeshua ist bereit sein Leben für die Wahrheit zu geben. An seinem Leben lernen wir, sein Erscheinen ist uns ein Geschenk vom Vater, wir können dies Geschenk annehmen und gebrauchen oder zurückweisen, oder auspacken und undankbar in einer Ecke liegen lassen? Jeder hat die Freiheit zu unterscheiden und zu entscheiden..

Er geht zu den Schwachen, Armen, Ausgestossen, macht keinen Unterschied der Person, ausser diese kommen ihm mit Lügen und Prüfungen, ausser sie kommen um zu täuschen oder in Hinterlist.
GOtt sieht in die Herzen der Menschen.

Ist nicht wirklich Elohim in Jeshua am Werk und durch ihn, beten wir nicht in den Tehilim und erfahren durch die Schriften, dass GOtt aufsteht und für die Schwachen eintritt und Hilfe ist? Dass ER eintritt für die Schwachen, sind all seine Weisungen nicht dazu da uns zu schützen vor Krankheit und Ungerechtigkeit?

Jeshua tut nichts anderes, er tut die Werke die er im Vater erkannt hat im Ruach HaKodesh.
Zu erforschen in den Dokumenten über die Frau am Jacov-Brunnen, Nikodemus, der reiche Jüngling etc.
Seine Werke sind jene des Vaters.

ER ist: Ich bin, ich bin da! Unsere Vater ist da und gegenwärtig in seinen Werken und in seinem Wort/Miltha.
In seiner Manifestation!

Also wer will behaupten dass Jeshua ein Sohn einer Hure, ein Taugenichts ein Belzebub, … Was man auch gegen ihn sagen wird, er vergibt und ist treu, auch der Vater vergibt und wird vergeben, doch die Sünde wider den Ruach HaKodesh wird nicht vergeben.

Ohne Ruach HaKodesh, wie will man dann Kind GOttes sein, wie will man die Schrift im tiefsten Sinne verstehen. Ist nicht allzu oft die Auslegung eine Haarspalterei, bei 50 Auslegungen und mehr ist es dann richtig verstanden? Sind wir nicht immer noch Menschen und ohne den Ruach Elohims eben nicht in der Lage GOttes Wort und Gedanken richtig zu verstehen oder seine Wege zu gehen.

Was soll ich davon halten, wenn im Talmud bis zu 70 Antworten Gültigkeit haben..

Lerne ich dass es hier um die Freiheit geht? Sicher.., um Dialog in Freundlichkeit, Toleranz..

Ist die Liebe nicht grösser als all dies, denn sie kommt von dem lebendigen Einen GOtt!
Sollten wir nicht lieber GOtt/Elohim selber fragen wie wir verstehen sollen, mit IHM reden und ihm zeigen, dass wir auf ihn hören weil wir IHN allein lieben! Seinen Willen tun und IHM in Freiheit gehorchen.

Oder bleibe ich immer nur bei der menschlichen Auslegung?

Mein Volk kommt um vor Hunger an mangelnder Erkenntnis. Das Volk hat Durst, doch wer kann den Hunger und Durst löschen? Ich kenne nur Einen!

ER gibt seinen Ruach der uns führt und nährt und lebendiges Wasser gibt, das noch in uns zur lebendigen Quelle wird und durch uns fliessen kann..

Von Jeshua kann ich lernen, dass er sich Nächte zurückzog um mit dem Vater zu reden.

Jeshua betete auch die Psalmen/Tehilim, sogar in der Todesstunde..

Wir haben Hoffnungen und wir werden enttäuscht in so manchem Gebet, weil wir nicht wissen wie wir richtig beten können wenn wir nicht in Elohim`s Ruach HaKodesh beten.

Werde mich hier gerne wiederholen: Was zeigt uns der Vater durch Jeshua? Wie wir lieben und beten sollen, wie wir mit IHM dem Vater eins sein sollen und aus dem Ruach HaKodesh wirken/handeln/trösten/aufrichten/auferbauen/ermahnen sollten!

Jeshua ist kein Zauberer oder Wahrsager, er handelt im Ruach HaKodesh und ist eins im Willen des Vaters und mit dem Vater. Er handelt in der Vollmacht Elohim`s.

Lernen eins zu sein und uns lieben!


Weitere Schriftstellen:

Er ist das Bild (altgriech. εἰκών – „Ikone“!) des unsichtbaren Gottes.“ (Kolosser 1,15)

Unsere Mitmenschen, sind auch nach dem Abbild Gottes geschaffen. (Genesis 1,26)

„Kommt und seht!“ (Johannes 1,39)

Johannes 1, 18 Niemand hat Gott jemals gesehen, der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.
Kolosser 2,9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig,
Joh. 5, 19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut , das tut ebenso auch der Sohn. 
36 Ich aber habe das Zeugnis, das größer ist als das des Johannes, denn die Werke, die der Vater mir gegeben hat, daß ich sie vollbringe, die Werke selbst, die ich tue, zeugen von mir, daß der Vater mich gesandt hat.

Joh 6,46 ‚Niemand sieht den Vater, nur der Sohn‘ 

Joh. 8, 26 Vieles habe ich über euch zu reden und zu richten, aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt. 
27 Sie erkannten nicht, daß er von dem Vater zu ihnen sprach. 
28 Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, daß ich es bin und daß ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich. 


Joh. 8, 38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe, auch ihr nun mögt tun, was ihr von eurem Vater gehört habt.
42 Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt.

Joh. 12, 49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll; 
50 und ich weiß, daß sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.

Joh.14, 10 Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. 
11 Glaubt mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist, wenn aber nicht, so glaubt mir um Werke selbst willen.

Joh. 9, 4 Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist, es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

Joh. 14, 9 „Ich bin Sohn dieses lebendigen Gottes, den ihr sucht. Wer mich sieht, der sieht den Vater.“ 

Joh. 12, 44 „Wer an mich glaubt, der glaubt in Wahrheit an den, der mich gesandt hat.“ 

Joh. 8, 19 „Wenn ihr zu mir kommen würdet, wüsstet ihr auch, wer mein Vater ist.“ 

„Ehe Abraham wurde, bin ich.“ Joh 8,58

Joh. 10,36-39 „Dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt ihr nicht. Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Worten, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.“

Joh. 12,44-46 „Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.“

Kol 1,17 Gott die Welt mit sich versöhnen wird.




Nun bei allen Schriftstellen sollten wir uns jedoch auch auf die Werke die geschehen und heute noch im Gange sind nicht vergessen. So viele echte Zeugnisse von Umkehr, Heilung und Befreiung!

GOtt ist ein lebendiger GOtt und handelt immer gleich, denn ER ist der Gleiche, gestern heute und morgen.

In deinem Kämmerlein des Herzens wenn du mit GOtt bist wirst du die Wahrheit erkennen, die Kraft und Heiligkeit Seiner Majestät wird dich durchdringen und bewegen, du wirst augenblicklich ein neuer Mensch und dem Wunsch wirst du folgen nicht um deinet Willen sondern in der vollkommen Liebe um deines Nächsten Willen (indem Elohim auch wohnen will, wenn dieser IHN annimmt und aufnimmt) und um deinem GOtt zu gefallen, denn du über alles liebst und nichts anderes sehnst und hoffst als immer mit IHM eins zu sein! Liebe deinen Nächsten gelebt wird dem Nächsten Erkenntnis der Gegenwart GOttes in dir offenbaren.
So können noch Viele zur Erkenntnis kommen durch des Ruach HaKodesh`s Wirken in dir. Alle Ehre also JHWH dem Herrn der Herren und König aller Könige. Seine Gegenwart in uns heiligt uns, ehrt uns..
Seine Gegenwart in uns ist Gerechtigkeit unseres liebenden Vaters, der weiss was wir brauchen. Wir brauchen IHN! Vater ich will dich brauchen weil ich dich liebe über alles!

Geliebter Vater reinige uns von unseren Missverständnissen, reinige uns von allen Götzen, heile unsere Wunden, ich bitt dich von ganzem Herzen heile uns von falschen Erwartungen und Vorstellungen, binde uns fest an dich, nimm uns auf deine Knie, wir wollen dich liebkosen und uns von dir liebkosen lassen um versöhnt auf unsere Geschwister zugehen und sie lieben zu können.

Wer dies erkennt tritt ein in die Techuva und lässt sich schmücken und ehren von seinem Vater der Ihn aufnimmt..

Shalom aus GOttes Herzen und Gesegnete Einsam-Zweisamkeit in deinem stillen Kämmerlein mit dem lebendigen GOtt, dem Ich Bin Da und wie ich da sein werde!

Eure und Seine Anastasia.

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