Archive für den Monat: Juli, 2012

Der Ewige Tempel! Was sagt die Schrift und mein demütig Gebet..

Der Ewige Tempel! Was sagt die Schrift und mein demütig Gebet.

Admin Heute um 15:22


Jeschajahu 1:1 /neue Evangelistische Übersetzung:
1 Dies ist die Offenbarung, die Jesaja Ben-Amoz über Juda und Jerusalem empfangen hat, als die Könige Usija, Jotam, Ahas und Hiskija dort regierten. 
2 Hört zu, ihr Himmel! / Du Erde, horch auf! / Hört, was Jahwe euch sagt! / „Kinder zog ich groß, / ich päppelte sie hoch, / doch sie lehnten sich gegen mich auf. (5. Mose 32.1) (5. Mose 32.5-6) 
3 Jeder Ochse kennt seinen Besitzer, / jeder Esel den Fresstrog seines Herrn. / Doch Israel begreift nicht, wem es gehört. / Mein Volk hat keinen Verstand.“ 
4 Weh dem sündigen Volk, / der Sippschaft voller Schuld, / der Brut von Verbrechern, / dem verdorbenen Geschlecht. / Sie haben sich von Jahwe getrennt, / den Heiligen Israels verschmäht / und ihm den Rücken gekehrt. 
5 Wurdet ihr noch nicht genug bestraft, / dass ihr immer noch aufsässig seid? Das ganze Haupt ist wund, / das ganze Herz ist krank: (Jeremia 2.20) (Hesekiel 21.18) 
6 Von Kopf bis Fuß ist keine heile Stelle mehr, / nur Beulen, Striemen, frische Wunden, / nicht gereinigt, nicht verbunden, / und keine Salbe ist darauf. (5. Mose 28.25) 
7 Euer Land ist verwüstet, / eure Städte verbrannt. Und euer Ackerland? / Fremde verzehren seinen Ertrag, / und ihr seht ohnmächtig zu. / Es ist alles zerstört, / als hätten fremde Horden gehaust. 
8 Nur die Tochter Zion steht noch da / wie eine Hütte im Weinberg, / ein Schutzdach im Gurkenfeld, / eine Stadt, die man behüten muss. 
9 Hätte Jahwe, der allmächtige Gott, nicht einen Rest von uns übrig gelassen, / es wäre uns wie Sodom gegangen, / und wie Gomorra wären wir jetzt. (Römer 9.29) (1. Mose 19.24-25) (5. Mose 29.21-27) 
10 Hört das Wort Jahwes, ihr Mächtigen von Sodom! / Vernimm die Weisung unseres Gottes, Volk von Gomorra! (Jeremia 23.14) (Klagelieder 4.6) 
11 „Was soll ich mit der Menge eurer Opfer?“, spricht Jahwe. / „Ich habe es satt, dass ihr mir Schafböcke und das Fett von Mastkälbern verbrennt! / Das Blut von Stieren, Lämmern, Böcken mag ich nicht! (Psalm 50.8) (Sprüche 21.27) (Jeremia 6.20) (Amos 5.22) 
12 Wenn ihr in den Tempel kommt, / um vor mir zu erscheinen, / meine Vorhöfe zertrampelt – wer hat das von euch verlangt? 13 Lasst eure nutzlosen Opfer! / Euer Weihrauch ist mir ein Gräuel! 
14 Neumond, Sabbat und andere Feste: / sündige Feiern ertrage ich nicht! 
15 Und wenn ihr betet mit ausgebreiteten Händen, / verhülle ich meine Augen vor euch. / Auch wenn ihr mich noch so mit Bitten bestürmt, höre ich nicht, / denn eure Hände sind voll Blut. (Sprüche 15.29) (Jesaja 59.1-3) (Johannes 9.31) 
16 Wascht und reinigt euch! / Schafft mir eure bösen Taten aus dem Weg! / Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun! (Joel 2.12-13) (Micha 6.6-8) 
17 Lernt Gutes zu tun / und fragt nach dem, was richtig ist! / Weist die Unterdrücker zurück! / Verhelft Waisen und Witwen zu ihrem Recht!“ (Jesaja 1.23) (Jeremia 7.3-7) (1. Samuel 15.22) 
18 „Kommt her, wir wollen sehen, wer im Recht ist!“, / spricht Jahwe. / „Wenn eure Sünden rot sind wie das Blut, / werden sie doch weiß wie Schnee; / und wenn sie rot wie Purpur sind, / werden sie wie weiße Wolle sein. (Jesaja 43.25) (Jesaja 44.22) (Psalm 51.9) 
19 Wenn ihr willig auf mich hört, / dürft ihr die Früchte des Landes genießen. (3. Mose 25.18-19) 
20 Doch wenn ihr euch weigert und widerspenstig seid, / sollt ihr vom Schwert gefressen werden.“ / Ja, der Mund Jahwes hat dies gesagt! (3. Mose 26.25) 
21 Wie ist zur Hure geworden die treue Stadt! / Sie war voller Recht, / Gerechtigkeit wohnte in ihr, / und jetzt hausen Mörder darin. (Matthäus 23.37) 
22 Dein Silber ist Schlacke geworden, / dein Wein mit Wasser gepanscht! 
23 Deine Führer – Aufrührer sind sie, / mit Dieben vereint. / Sie mögen Bestechung / und gieren nach einem Geschenk. / Den Waisen verhelfen sie nicht zum Recht, / und Witwen hören sie gar nicht erst an. (Jesaja 1.17) 
24 Darum spricht Jahwe, der Herr, / der allmächtige Gott, / der Starke Israels: / „Weh euch! / Ich werde mir Genugtuung verschaffen! / Ja, ich werde euch eure Feindschaft vergelten! 
25 Meine Hand wird gegen euch sein! / Deine Schlacken werde ich ausschmelzen wie mit Laugensalz / und ausscheiden dein unedles Metall. (Jesaja 1.22) (Maleachi 3.2-3) 
26 Dann werde ich dir Richter geben wie früher / und Ratgeber wie zum Beginn. Dann wird man dich nennen: ‚Stadt des Rechts‘ und ‚treue Stadt‘. (Sacharja 8.3) 
27 Zion wird durchs Recht erlöst, / und wer dort umkehrt, durch Gerechtigkeit. (Jesaja 46.13) 
28 Doch Rebellen und Sünder trifft der Zerbruch, / wer Jahwe verlässt, kommt um! 
29 Wer heilige Bäume verehrt, wird beschämt, – schamrot, wer den Göttern Gärten pflegt. (Jesaja 65.3) 
30 Wie eine verwelkte Eiche werdet ihr stehen, / wie ein Garten, der kein Wasser bekommt. 
31 Der Starke wird dann wie Zunder sein / und zum zündenden Funken sein Werk. / In Flammen gehen sie alle auf, / und es gibt niemand, der löscht.



Shalom liebe Freunde,

diese Worte kommen mir in den Sinn:
„Was könntet ihr mir schon für ein Haus bauen.“

JHWH hat dem David nur ein Zugehständnis gemacht für den Tempelbau, doch zu späterer Zeit durch seinen Sohn.

Salomo baute dann..

Wenn wir die Schrift nicht eindimensional auslegen wollen und JHWH unseren GOtt weder beschneiden noch einengen noch limitieren und IHM die ganze Ehre lassen, dann baut ER sein Haus.
ER baut das Haus und ER ist der Wächter.
Und wen immer ER einsetzt handelt in seiner Vollmacht, dies sehen wir auch in Jeshua, dieser spricht vor seinem Tod, reisst diesen Tempel nieder und ich werde ihn in 3 Tagen wieder aufbauen.
Elohim selbst baut den Tempel, ER ist auch der Tempel, wir sind nach seinem Abbild geschaffen und wenn Elohim`s Geist/Ruach in uns wohnt sind wir der Tempel den ER aufbaut..


Zitat von meaningfillife/ basierend auf die Lehre des Lubawitschers Rebbe:

Zweimal wurde uns das Geschenk eines g-ttlichen Wohnsitzes in unserer Mitte zuteil. Zweimal verhielten wir uns diesem Geschenk gegenüber unangemessen und vertrieben die g-ttliche Präsenz aus unserem Leben.
So baute uns G-tt einen dritten Tempel. Verschieden von seinen beiden Vorgängern, die eine menschliche Konstruktion waren und darum zum Gegenstand der Entwürdigung durch die Fehlleistungen der Menschen wurden, ist der dritte Tempel so ewig und unzerstörbar, wie sein allmächtiger Architekt.



Nochmals: „Shalom meine geliebten und verehrten Gäste, Freunde, Mitglieder und Leser wie Geschwister in JHWH und seinem Mittler Jeshua HaMashiach!“

Heute will ich euch diese Schriftstelle zu dem Posting zum 9 Aw von unserem Rapha geben zu betrachten, wie auch alle unsere Chassidischen Geschwister und unsere Christlichen Geschwister wollen wir uns um die Einheit in unserem gemeinsamen Schöpfer und ewigen VATERGOTT bemühen und Sein Geschenk für uns annehmen mit unverklebten Augen und Ohren.
http://meineschafe.aktiv-forum.com/t96-omer-zahlen-und-andere-brauche#814

So bete ich geliebter Vater im Himmel heute bitte ich dich in Demut und Glauben und in deiner Liebe zu allen deinen Kindern und im Gehorsam und in deiner Autorität.
Schenke allen deinen chassidischen Söhnen, allen Juden, ob Atheisten oder Christen, Zwangsgetaufte, Orthodoxen und Liberalen Juden, allen Freunden Jeshuas und jedem der nun sein Herz für die Wahrheit öffnet, der dürstet nach Deinem Shalom, Deiner Gerechtigkeit und Deinem Recht, eine Vision von dem Ewigen Tempel.
Schenke allen gleichzeitig diese Vision, schenke sie jedem der irgendwie eine jüdische Wurzel in sich hat und reinige uns alle, und zieh uns an dein Herz. Erneuere uns durch deinen Geist/Ruach und heilige du uns auf dass wir das Licht in dieser Welt sind zu deiner alleinigen ganzen und ungeteilten EHRE. Tu dies durch deine Herrlichkeit/Shekina die in uns wohnt und wohnen will.
Wir wollen Deine Wahrheit Vater in unseren Seelen erkennen und weinen und fasten ob unserer Vergehen, dass wir unsere Brüder schmähen, wir dich einengen und abschneiden, wir dich verunstaltet haben.
Wir wollen lernen uns und einander zu Vergeben, dein Versöhnungsgeschenk ganz aufnehmen und uns mit dir erfreuen in unserem Geist, den du erneuerst durch deinen Ruach/Geistbraus liebender Vater.
Lass den Tag neu entstehen für uns nach deinem heiligsten Willen, Ewiger. Adonai ElChaddai wir wollen dich loben, ehren und anbeten alle Zeit immer und überall. Das heisst bei allem was wir denken, sagen und tun, in jeder Situation und in jeder Lage und ohne Ende.

Jeder kann in seinem stillen Kämmerlein weiter beten, lasst dem Geiste GOttes/Ruach HaKodesh den Raum dazu, kommt unter seine Salbung und lasst euch die Augen und Ohren mehr noch entkleben.
Der Vater reinigt seine Schafe und kümmert sich.. Seid weder unverständig noch verbohrt, stolz oder halststarrig, widerspenstig noch hart, öffnet euch für JHWH und hört seine Stimme.

Der Vers:

26 Dann werde ich dir Richter geben wie früher / und Ratgeber wie zum Beginn. Dann wird man dich nennen: ‚Stadt des Rechts‘ und ‚treue Stadt‘

,
erinnert mich an eine Aussage in der Offenbarung, dort heisst es, dass die 12 Talmidin die 12 Stämme Israels richten werden. Diese Stelle war mir immer sehr unangenehm zu lesen oder darüber zu sprechen. Doch wenn ich den Vers 26 im 1. Jeschajahu lese, dann habe ich unmittelbar eine Reverenz. Wir wissen dass JHWH Gerechtigkeit und Recht aus Barmherzigkeit besteht.
Nun könntet ihr mir entgegnen, was soll dann die Strafe und all das Leiden. Dazu habe ich schon Stellung genommen in einem anderen Bericht: Hat GOtt einen Fehler gemacht.
http://meineschafe.aktiv-forum.com/t134-hat-gott-einen-fehler-gemacht

Für mich ist soweit Klarheit, dass es Leiden und Bosheit gibt die von den Menschen begangen werden die braucht auch Strafe. Wen der Herr liebt den züchtigt er, dass haben wir zu genüge gehört. Doch ist dies das Bild unseres Elohim, ist dies die ganze Wahrheit oder nur eine Facette, eine Stufe, eine Sicht auf das Ganze..
Befinden wir uns nicht alle in einem Lernprozess. Wissen wir wer GOtt wirklich ist, verstehen wir IHN wirklich, kennen wir IHN wirklich, kennen wir seine Gedanken, sind sie uns nicht eher verborgen, ist ER nicht der ewig Unnahbare und doch der Nahe. Können wir IHN einordnen, oder ist es nicht eher so, dass ER uns genau kennt und weiss was mit uns geschehen ist. 

Kennt nicht ER den Grund unserer Betrübnis, unseres Verfalls, unserer Not, unsere Schuld, unsere Unzulänglichkeit, unsere Bosheit in unseren Herzen. 

Es wird Zeit, dass ER das Unkraut in uns jäten kommt!

Der gute Same in uns kommt von IHM allein, es ist seine Shekinah-Herrlichkeit! In manchen wurde sein Abbild, in jedem von uns wurde sein Abbild, seine Shekinah-Herrlichkeit beschnitten und verfälscht, ER wurde entehrt und entwürdigt. Meine geliebten Brüder, dies mag euch nun entsetzen wenn ich so mit euch spreche und euch solches mitteile und doch, dieser Skandal ist eine Tatsache. GOtt wurde durch uns und die Lüge zerstört und verunreinigt, besser erklärt sein Bild in uns.

Weshalb sollten wir uns keine Götzen machen, keine Abbilder? Die Antwort liegt viel tiefer als ihr vermutet.
Viel tiefer als wir glauben und vermuten könnten.

ER selbst muss alles wiederherstellen, nicht wir! Nur und allein ER kann dies tun, für IHN allein ist nichts unmöglich, das glauben wir und sind stolz darauf und rühmen uns allerhand Erkenntnis, doch nur Bruchstücke erkennen wir. Sind nicht Elohim`s Gedanken, wenn die ganze Menschheit sie zählen wollte doch unzählbar..
Und doch hat ER für jeden Menschen einen oder mehrere unzählige Gedanken.
Wie schön in manchen Übersetzungen des Tehilim/Psalm 139, und käme ich zum Ende des Zählens deiner Gedanken Adonai, dann wäre ich immer noch bei dir.
Ja, ER durchdringt alles. Weshalb wenn ER alles durchdringt und bewohnt zeigt es so wenig Wirkung ist ER doch allmächtig mag mir der Zweifler entgegnen und ich kann dir nur antworten. ER ist allmächtig und brauchte uns nicht, doch in Liebe hat ER uns geschaffen, liess uns Teil werden und schenkt ER uns die Freiheit!
Die Wahrheit kann man nicht verdrehen, sonst wird sie Lüge. So werden wir keine andere Antwort finden können und keine Ruhe und keinen Shalom wenn wir uns nicht der Antwort GOttes, Seiner Wahrheit öffnen und sie ganz in uns wohnen lassen mit unserem freien Entscheid und Liebe. Um dir zu antworten, ja wir leben noch in Zeit und Raum, in diesem Rahmen können wir uns noch frei entscheiden und sollten lernen.
Nicht jeder Mensch hat den gleichen Zugang und nicht jeder Mensch den gleichen Weg oder Abschnitt, wir sind ergänzend und wenn einer fehlt sind wir nicht Ganz. ER will, dass wir in uns und miteinander ganz werden als Seine geliebte Braut. Er ruft uns und bittet uns um unsere Hand. Wir sind frei, doch manchmal eben nicht verständig, wir verhalten uns wie Gefangene. Oder wie ein Vogel im Käfig, man hat die Tür zum Käfig offen gelassen doch der Vogel hat die Freiheit verlernt, weil er einzeln und abgeschnitten von der Gemeinschaft, doch tief in seiner Erinnerung wird er wieder entdecken was er ist. Auch wir werden die Freiheit lernen und können sie gebrauchen zu unser aller Nutzen in dem wir GOtt vertrauen und wissen, dass ER keine Fehler macht.
Niemand kann GOtt zerstören doch sein Bild in uns haben wir erschüttern und verunstalten lassen.
Sollte es also ein Opfer brauchen, damit wir frei sind kann nur GOtt selber das Opfer bringen.
Die Kinder Israels leiden, viele Menschen leiden, Jeshua hat gelitten, doch wenn GOtt in ihm ist und war, wenn ER der Hohepriester und das Opfer selbst ist, ER Elohim, weil nur ER der Retter ist, dann wird sich unsere Sicht verändern, wir werden auf die Knie fallen und unseren GOTT JHWH anbeten, ihn ehren, ihm danken und ihn lieben mit ganzem Herzen, mit unserem Geist, mit all unserer Kraft..

Seine und eure Anastasia.

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Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 2.

8 Aw 5772 – 27.7.2012

von Admin, Heute um 17:03


Shalom meine Lieben,

zuerst einmal ein paar Verse zu lesen aus:

Schlachter: 5. Mo./Debarim/Rückschau/Deut. 4, 

35 Dir ist es gezeigt worden, auf daß du wissest, daß der Herr Gott ist, und keiner sonst als er allein.
36 Er hat dich vom Himmel her seine Stimme hören lassen, daß er dich unterwiese; und auf Erden hat er dir sein großes Feuer gezeigt, und du hast seine Worte aus dem Feuer gehört. 
37 Und weil er deine Väter liebte, darum hat er ihren Samen nach ihnen erwählt und dich in eigener Person durch seine große Kraft aus Ägypten ausgeführt

Tur Sinai:

35 Dich hat man es schauen lassen, damit du erkennst, dass der Ewige Gott ist, keiner sonst ausser ihm.
36 Vom Himmel her liess er dich seine Stimme hören, um dich zurechtzuweisen, und auf der Erde liess er dich sein grosses Feuer schauen, und seine Worte hast du gehört, mitten aus dem Feuer.
37 Und darum, dass er deine Väter liebte und ihren Samen nach ihnen erwählte und er, er selbst, dich mit seiner grossen Kraft aus Mizraim führte,



Dann noch Vers 6:

denn das ist eure Weisheit und euer Verstand vor allen Völkern. Wenn sie alle diese Gebote hören, werden sie sagen: Wie ist doch dieses große Volk ein so weises und verständiges Volk!



und 8:

Und wo ist ein so großes Volk, das so gerechte Satzungen und Rechte habe, wie dieses ganze Gesetz ist




Zu Weisheit und Einsicht kommt man durch GOttes gerechte Satzungen und Weisungen, wie seinem Gesetz und seiner Gnade.

Weitgehende Übereinstimmung herrscht in der Ansicht, dass Weisheit von außergewöhnlicher geistiger Beweglichkeit und Unabhängigkeit zeugt: Sie befähigt ihren Träger, systematisch Dinge
▪ zu denken („eine weise Erkenntnis“, „ein weiser Entschluss“, „ein weises Urteil“),
▪ zu sagen („ein weises Wort“, „ein weiser Rat“) oder
▪ zu tun („ein weises Verhalten“),
die einem „Normalsterblichen“, der die Dinge weniger gründlich und tiefschürfend durchdenkt, nicht in den Sinn kommen, ich behaupte es ist eine Gabe, je mehr sie der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit dient. 
Bei näherer Betrachtung und umfassender Würdigung aller Umstände, manchmal auch erst mit zeitlichem oder räumlichem Abstand, erweisen sich diese Überlegungen, Äußerungen und Handlungen jedoch als „richtig“, zutreffend oder „wahr“. Siehe dazu auch das Prophetenschicksal wie in der Schrift beschrieben.
Oft werden die Pioniere in der Welt bekämpft und nicht für voll genommen, so brauchen sie in der Weisheit von Adonai auch grosse Geduld.

Weisheit ein Geschenk GOttes wie auch die Einsicht! 

Geschenke GOttes bewirken in uns etwas. GOttes Geschenke dienen uns, könnte man so sagen und sie vermehren sich..
Daher leite ich ab, dass GOtt unser grösster Diener ist und Sein herrschen ein dienen ist.
GOtt schenkt alles in der Fülle, denn IHM ist die Unerschöpflichkeit in ALLEM.

„Die Einsicht eines Menschen macht ihn (durch Elohim`s Gabe) langmütig, und sein Ruhm ist es, an der Übertretung vorüberzugehen.“ Sprüche 19,11
„Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang: eine gute Einsicht für alle, die sie ausüben. Sein Ruhm besteht ewig.“ Psalm/Tehillim 111,10
„Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, dazu die Weisheit, die Zucht und die Einsicht!“ Sprüche 23,23 
„Weisheit erwerben ist besser als Gold und Einsicht erwerben edler als Silber.“ Sprüche 16,16 


Die Weisheit kommt von GOtt und ihr Sitz ist bei IHM und er dient uns mit ihr und inspiriert und beschenkt uns. Alles was von IHM geschaffen wurde ist immer noch im „Entstehen“ in Raum und Zeit, in unserer gegenwärtigen Welt, doch bei Ihm ist alles VOLLKOMMEN und EWIG!

Einsicht entspricht dem genau erkennen, geistlich erfassen und richtig begreifen..
Es geschieht in unserem Verstand, in den Gefühlen, Erinnerungen, im Gedächtnis.., wie auch in unserem Herzen und in der Fähigkeit zu vertrauen, zu glauben und GOtt zu gehorchen mit einem hörenden Herzen und einem zerknirschten Geist. Dieser zerknirschte Geist ist ein Geist der sich der Erkenntnis allen ERKENNENS des ERKENNERS unterordnen und sich einfügen kann im Wissen nicht begrenzt zu werden, der ERKENNER der alles erkennt ist Elohim/GOtt selbst der alles mit seiner Liebe und Weisheit erkennt.

Einsicht begegnet uns auch in Form von Intuition, oder Aha-Erlebnis, eine Idee haben, einen guten Gedanken, doch woher kommt dies? 
Denke es ist immer auch ein Geschenk Adonais, wie die Weisheit. Beide werden in der Schrift oft ergänzend genannt. 
Sicher gibt es diese Fähigkeiten vielfach, doch nur wenn sie „GUT“ sind, dienen sie dem „GANZEN“, dem „EINEN“, dem „EWIGEN“, dem „HÖCHSTEN“ und uns allen wie jedem Einzelnen zur Fülle in Adonai! Wir wissen nur ER ist „GUT“ und führt alles zum GUTEN.

Die Einsicht funktioniert in uns auch mit dem Gedächtnis zusammen, daher ist es wichtig auch geheilte Erinnerungen in sich zu wahren damit die Erkenntnis wirklich von GOtt gebraucht werden kann und dem Menschen von Nutzen ist. Heilung der Erinnerungen durch Adonai!

Hierzu bittet man IHN um Heilung und um Seinen Ruach HaKodesh der uns aufdeckt wo wir durch Sünde verletzt wurden, eigenes Verschulden oder Scheitern oder auch Handeln anderer Personen an uns.

Wichtig ist die Vergebung, die Versöhnung und die dazugehörige Heilung in der Gnade Elohim`s. 
Hinkehr zu GOtt und Wahrheit zu uns selbst. 
Eingestehen, Einsehen, Lernen durch seine Inspiration und Führung runden alles in uns ab, die scharfen Kanten werden sozusagen geschliffen, wir werden mild, gütig, grossherzig, sanft, gleichzeitig jedoch wird die Unterscheidung scharf wie ein zweischneidiges Schwert. In der Erkenntnis und Weisheit GOttes erlernen wir die Geister zu unterscheiden.
So sind uns Weisheit und Erkenntnis wichtige Wegbegleiter um im Geiste GOttes zu wandeln.

Die Einsicht ist die Originalität der Lösung die hervorsticht und diese graviert sich als Lösung in uns und kann selbst bei grösster zeitlicher Distanz aus dem Gedächtnis unverzüglich abgerufen und eingesetzt werden, während des Handelns kann diese sich weiterentwickeln durch die Gnade und das Licht GOttes der unsere Einsicht inspiriert durch seinen Ruach/Geistbraus der allem menschlichen Denken weit überlegen, also vollkommen ist, ganz ist, totale, absolute Fülle, denn in IHM sind keine Grenzen, Begrenzungen.
Wir erfahren Lösungen und Erlösung.

Wir sehen, dass Einheit und Offenheit eine wichtige Funktion haben und wie ein guter Nährboden für den Samen von Weisheit und Einsicht bieten.

Auch spricht der Herr durch die Schrift zum Menschen: Seht die Furcht vor dem Herrn, das ist Weisheit, das Meiden des Bösen ist Einsicht.

Wir dürfen auch um dieses hörende Herz bitten wie König Salomo und wir dürfen um Bewahrung in dieser Weisheit und Einsicht bitten, damit wir treu bleiben in der Gnade, nicht abfallen, um unseren Mitmenschen/Nebenmenschen, unseren Geschwistern zu dienen. Der Herr unser GOtt der grösste Diener unser Ansporn wie ER zu dienen, mit und in und für IHN, den unsere Seele liebt.
Sollen wir doch heilig werden, wie ER heilig ist, welch eine Ehre für uns, Seine Kinder, die sich von Seinem Geist bewegen lassen.

Seien wir also fruchtbar in Weisheit und Erkenntnis und vermehren diese, indem wir treu sind zu unserem JHWH, Der mit uns ist und alles zum Wachsen bringt.

Geliebter Vater sei DU der Herrscher über unseren Verstand, die Gefühle und Erinnerungen, unseres Herzens und allen Fähigkeiten mit denen du uns zu- und ausgerüstet hast. Ja, wir hören deine Stimme, die im Feuer deiner Liebe zu uns kommt und uns führt, leitet, lehrt und beschenkt, wie nährt..

Wir wollen Deine sanfte, weise Stimme voll Erkenntnis, Güte, Barmherzigkeit und Liebe hören und tun was DU uns sagst..

Der Segen des Allmächtigen, gepriesen sein heiliger Name, gepriesen ER selbst in Ewigkeit und Immer!

Shalom Shabbat, eure Anastasia.

Wer mich sieht...

Schalom liebe Freunde und Leser!

„Diese Worte aus der Schrift, sind auch geistig zu verstehen!!“ Doch nicht nur, denn das Wort hat auch seine Wirkung. 
Der Zeuge von Jeshuas Wort ist der Geistbraus/Ruach des Vaters, der mit Zeichen und Wundern bestätigt die Verkündigung vom Reich des Vaters!

GOtt spricht durch Jeshua in Gleichnissen, auf verhüllte Weise, so wie ER verhüllt in Jeshua zu uns kam durch das Milta..

Wer Jeshua sieht, hat nicht einen Vater gesehen, er sieht viel mehr! Wer Jeshua gesehen, hat gesehen für wen GOtt steht.., hat gesehen, wer ER für die Menschen sein will..
Sehen wir mit dem inneren Auge und hören wir mit den Ohren des Herzens.
Doch Jeshua hat uns den Vater offenbart der uns eine Wahl schenkt, einen Weg direkt in sein Herz zu kommen, eine Abkürzung in unseres Vaters Herz. ER will mit Seiner Herrlichkeit in des Menschen Herz sein, seine Mitte sein und wir sollen in IHM sein. ER will ganz und gar in uns sein, in unseren Gedanken und Entscheidungen, in unseren Fähigkeiten, Taten, Wünschen, in allem, so verstehe ich den Sinn des ersten Gebotes..
Wollen wir das oder gehen wir unsere eigenen Wege der Verderbtheit und des nicht verstehen wollen? Bleiben wir halsstarrig oder hartherzig, oder wollen wir ein Herz das liebt und lebt?

Bekannte Worte der Propheten gewinnen ein Aussehen, werden lebendig, wenn man das so sagen kann und Jeshua ist bereit sein Leben für die Wahrheit zu geben. An seinem Leben lernen wir, sein Erscheinen ist uns ein Geschenk vom Vater, wir können dies Geschenk annehmen und gebrauchen oder zurückweisen, oder auspacken und undankbar in einer Ecke liegen lassen? Jeder hat die Freiheit zu unterscheiden und zu entscheiden..

Er geht zu den Schwachen, Armen, Ausgestossen, macht keinen Unterschied der Person, ausser diese kommen ihm mit Lügen und Prüfungen, ausser sie kommen um zu täuschen oder in Hinterlist.
GOtt sieht in die Herzen der Menschen.

Ist nicht wirklich Elohim in Jeshua am Werk und durch ihn, beten wir nicht in den Tehilim und erfahren durch die Schriften, dass GOtt aufsteht und für die Schwachen eintritt und Hilfe ist? Dass ER eintritt für die Schwachen, sind all seine Weisungen nicht dazu da uns zu schützen vor Krankheit und Ungerechtigkeit?

Jeshua tut nichts anderes, er tut die Werke die er im Vater erkannt hat im Ruach HaKodesh.
Zu erforschen in den Dokumenten über die Frau am Jacov-Brunnen, Nikodemus, der reiche Jüngling etc.
Seine Werke sind jene des Vaters.

ER ist: Ich bin, ich bin da! Unsere Vater ist da und gegenwärtig in seinen Werken und in seinem Wort/Miltha.
In seiner Manifestation!

Also wer will behaupten dass Jeshua ein Sohn einer Hure, ein Taugenichts ein Belzebub, … Was man auch gegen ihn sagen wird, er vergibt und ist treu, auch der Vater vergibt und wird vergeben, doch die Sünde wider den Ruach HaKodesh wird nicht vergeben.

Ohne Ruach HaKodesh, wie will man dann Kind GOttes sein, wie will man die Schrift im tiefsten Sinne verstehen. Ist nicht allzu oft die Auslegung eine Haarspalterei, bei 50 Auslegungen und mehr ist es dann richtig verstanden? Sind wir nicht immer noch Menschen und ohne den Ruach Elohims eben nicht in der Lage GOttes Wort und Gedanken richtig zu verstehen oder seine Wege zu gehen.

Was soll ich davon halten, wenn im Talmud bis zu 70 Antworten Gültigkeit haben..

Lerne ich dass es hier um die Freiheit geht? Sicher.., um Dialog in Freundlichkeit, Toleranz..

Ist die Liebe nicht grösser als all dies, denn sie kommt von dem lebendigen Einen GOtt!
Sollten wir nicht lieber GOtt/Elohim selber fragen wie wir verstehen sollen, mit IHM reden und ihm zeigen, dass wir auf ihn hören weil wir IHN allein lieben! Seinen Willen tun und IHM in Freiheit gehorchen.

Oder bleibe ich immer nur bei der menschlichen Auslegung?

Mein Volk kommt um vor Hunger an mangelnder Erkenntnis. Das Volk hat Durst, doch wer kann den Hunger und Durst löschen? Ich kenne nur Einen!

ER gibt seinen Ruach der uns führt und nährt und lebendiges Wasser gibt, das noch in uns zur lebendigen Quelle wird und durch uns fliessen kann..

Von Jeshua kann ich lernen, dass er sich Nächte zurückzog um mit dem Vater zu reden.

Jeshua betete auch die Psalmen/Tehilim, sogar in der Todesstunde..

Wir haben Hoffnungen und wir werden enttäuscht in so manchem Gebet, weil wir nicht wissen wie wir richtig beten können wenn wir nicht in Elohim`s Ruach HaKodesh beten.

Werde mich hier gerne wiederholen: Was zeigt uns der Vater durch Jeshua? Wie wir lieben und beten sollen, wie wir mit IHM dem Vater eins sein sollen und aus dem Ruach HaKodesh wirken/handeln/trösten/aufrichten/auferbauen/ermahnen sollten!

Jeshua ist kein Zauberer oder Wahrsager, er handelt im Ruach HaKodesh und ist eins im Willen des Vaters und mit dem Vater. Er handelt in der Vollmacht Elohim`s.

Lernen eins zu sein und uns lieben!


Weitere Schriftstellen:

Er ist das Bild (altgriech. εἰκών – „Ikone“!) des unsichtbaren Gottes.“ (Kolosser 1,15)

Unsere Mitmenschen, sind auch nach dem Abbild Gottes geschaffen. (Genesis 1,26)

„Kommt und seht!“ (Johannes 1,39)

Johannes 1, 18 Niemand hat Gott jemals gesehen, der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.
Kolosser 2,9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig,
Joh. 5, 19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut , das tut ebenso auch der Sohn. 
36 Ich aber habe das Zeugnis, das größer ist als das des Johannes, denn die Werke, die der Vater mir gegeben hat, daß ich sie vollbringe, die Werke selbst, die ich tue, zeugen von mir, daß der Vater mich gesandt hat.

Joh 6,46 ‚Niemand sieht den Vater, nur der Sohn‘ 

Joh. 8, 26 Vieles habe ich über euch zu reden und zu richten, aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt. 
27 Sie erkannten nicht, daß er von dem Vater zu ihnen sprach. 
28 Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, daß ich es bin und daß ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich. 


Joh. 8, 38 Ich rede, was ich bei meinem Vater gesehen habe, auch ihr nun mögt tun, was ihr von eurem Vater gehört habt.
42 Jesus sprach zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn ich bin auch nicht von mir selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt.

Joh. 12, 49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll; 
50 und ich weiß, daß sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.

Joh.14, 10 Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. 
11 Glaubt mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist, wenn aber nicht, so glaubt mir um Werke selbst willen.

Joh. 9, 4 Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist, es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

Joh. 14, 9 „Ich bin Sohn dieses lebendigen Gottes, den ihr sucht. Wer mich sieht, der sieht den Vater.“ 

Joh. 12, 44 „Wer an mich glaubt, der glaubt in Wahrheit an den, der mich gesandt hat.“ 

Joh. 8, 19 „Wenn ihr zu mir kommen würdet, wüsstet ihr auch, wer mein Vater ist.“ 

„Ehe Abraham wurde, bin ich.“ Joh 8,58

Joh. 10,36-39 „Dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt ihr nicht. Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Worten, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.“

Joh. 12,44-46 „Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.“

Kol 1,17 Gott die Welt mit sich versöhnen wird.




Nun bei allen Schriftstellen sollten wir uns jedoch auch auf die Werke die geschehen und heute noch im Gange sind nicht vergessen. So viele echte Zeugnisse von Umkehr, Heilung und Befreiung!

GOtt ist ein lebendiger GOtt und handelt immer gleich, denn ER ist der Gleiche, gestern heute und morgen.

In deinem Kämmerlein des Herzens wenn du mit GOtt bist wirst du die Wahrheit erkennen, die Kraft und Heiligkeit Seiner Majestät wird dich durchdringen und bewegen, du wirst augenblicklich ein neuer Mensch und dem Wunsch wirst du folgen nicht um deinet Willen sondern in der vollkommen Liebe um deines Nächsten Willen (indem Elohim auch wohnen will, wenn dieser IHN annimmt und aufnimmt) und um deinem GOtt zu gefallen, denn du über alles liebst und nichts anderes sehnst und hoffst als immer mit IHM eins zu sein! Liebe deinen Nächsten gelebt wird dem Nächsten Erkenntnis der Gegenwart GOttes in dir offenbaren.
So können noch Viele zur Erkenntnis kommen durch des Ruach HaKodesh`s Wirken in dir. Alle Ehre also JHWH dem Herrn der Herren und König aller Könige. Seine Gegenwart in uns heiligt uns, ehrt uns..
Seine Gegenwart in uns ist Gerechtigkeit unseres liebenden Vaters, der weiss was wir brauchen. Wir brauchen IHN! Vater ich will dich brauchen weil ich dich liebe über alles!

Geliebter Vater reinige uns von unseren Missverständnissen, reinige uns von allen Götzen, heile unsere Wunden, ich bitt dich von ganzem Herzen heile uns von falschen Erwartungen und Vorstellungen, binde uns fest an dich, nimm uns auf deine Knie, wir wollen dich liebkosen und uns von dir liebkosen lassen um versöhnt auf unsere Geschwister zugehen und sie lieben zu können.

Wer dies erkennt tritt ein in die Techuva und lässt sich schmücken und ehren von seinem Vater der Ihn aufnimmt..

Shalom aus GOttes Herzen und Gesegnete Einsam-Zweisamkeit in deinem stillen Kämmerlein mit dem lebendigen GOtt, dem Ich Bin Da und wie ich da sein werde!

Eure und Seine Anastasia.

Shalom liebe Freunde,

das 5. Buch Mose/Moshe, der hebräische Name Devarim (‏‫דְּבָרִים‬‎) bedeutet „Worte, Aussprüche“ und stammt aus dem ersten Satz des Buches (‏‫אֵלֶּה הַדְּבָרִים‬‎ Eleh ha-Devarim für „Dies sind die Worte…“). In der rabbinischen Literatur wird das Buch auch ‏‫מִשְׁנֵה תוֹרָה‬‎ Mischne Tora („Wiederholung des Gesetzes“) genannt.

„Das Land ist gut, das JHWH, unser GOtt, uns gibt.“

dies sind Begebenheiten und Haltungen die wir aus dem ersten Abschnitt der Toralesung im Devarim/5.Mo. herauslesen können:

– fürchte dich nicht

– erschrick nicht

– lehn dich nicht auf gegen die Worte JHWH`s

– verzage nicht

– murre nicht…

– vertraue JHWH

– unterstell ihm keine Lüge

Wenn wir uns diese Haltung, diesen Rat zu eigen machen und wirklich verinnerlichen, dann kämpft ER für uns, für jeden einzelnen von uns.

Doch wenn wir ihm eine Lüge unterstellen und murren verlieren wir jedes Anrecht auf Schutz und werden das geistliche gute Land das uns JHWH schenkt verlieren.

Es geht hier in diesem Abschnitt um weit mehr als nur das Volk Jisrael das durch die Wüste zieht, wir sollten was wir betrachten und studieren in der Tora auf unser geistliches Leben und die Lebens-ümstände in unserem Alltag übersetzen.

Mit der Grundhaltung von Dank und Vertrauen sind wir unseres Vaters Hilfe gewiss in jeder Situation, ER schützt uns und kämpft für uns. Wie könnte ER für uns kämpfen wenn wir alles allein bewältigen wollten, dann zeigen wir IHM doch, dass wir es besser wissen, dies ist dann eine Haltung von Stolz und Torheit/Dummheit.

Wer weise ist vertraut ganz auf Elohim und nimmt an, dass ER einem trägt, führt und leitet durch jede Situation.

Sein Ruach HaKodesch/Geistbraus ist der Tröster in jeder Not und kümmert sich um unsere Verteidigung in jedem Kampf den wir zu bestehen haben, ausserdem gibt er uns die Erinnerung an GOttes Wort und seine Verheissung, gegen das wir uns nie auflehnen sollten.

Wissen wir, wie wir zum Sieg in den geistlichen Kämpfen und Prüfungen kommen?

Doch so wie Adonai mit den Kindern Israels war wärend der Wanderung durch die Wüste nachdem ER sie aus der Sklaverei erlöst hatte und mit ihnen war, in der Wolke am Tag und in der Feuersäule in der Nacht, so wird er auch dir Zeichen schenken seiner Präsenz in deinem Leben und Alltag.

Verzagtheit, Angst und Erschrecken sind noch Spuren von NICHT – VERTRAUEN!

Murren ein Zeichen von höchstem Misstrauen und Unterstellung wie Auflehnung gegen GOtt, wie sollten wir dann Hilfe erfahren, wenn wir uns IHM gegenüber verschlossen haben.

Man sollte jeden Tag eine Wache vor seinen Mund stellen und sein Herz zu Elohim erheben im Dank und im Lobopfer damit unser Glaube entflammt und unser Vertrauen erneuert wird durch Seine Gnade, die uns dann sicher ist, ohne geraubt zu werden durch un-sachte und un-überlegte Worte oder Gefühle die sehr wohl trügerisch sein können.

Wir sollten jeden Morgen unseren Vater bitten unser Vertrauen zu stärken ganz in IHM und in Seinem HaSchem/Namen jeglicher Verzagtheit, Angst und jedem Erschrecken widersagen. Mut fassen und mit IHM unseren Tag beginnen mit seiner Hilfe. Ihn in Demut bitten Ihm ganz zu gehorchen und segnen die Menschen, denen wir begegnen werden mit seinem Segen.

ER wird es mit dir schaffen Frieden zu schenken damit aus Feinden Freunde werden, du sein Licht in dieser Welt bist und strahlst durch seine Güte und Treue.

ER wird es mit dir schaffen, Shalom und ein gutes Land voll Früchte hervorzubringen, dort wo heute noch Wüste ist in dieser Welt, sowohl im materiellen wie im geistlichen Bereich.

Die geistlichen Waffen sind also Elohim zu vertrauen ohne wenn und aber und sich ganz auf IHN einzulassen in Treue und Glaube an ihn, im Gehorsam und im Dank!

Shalom meine Lieben und lasst euch von Seiner Gnade ergreifen, damit ER sich ganz um euch kümmern kann..

Seine und eure Anastasia..

P.S.: habe hier die Sklaverei in Mizraim/Ägypten mit der Versklavung der Sünde gleichgesetzt und die Wüstenwanderung mit der geistlichen Wüste in der sich ein Mensch befinden kann oder in Zeiten der Prüfungen..

So nehmt bitte diese Worte aus Dwarim/5.Mo. mit!

Moshe sprach: Entsetzet euch nicht und fürchtet euch nicht vor ihnen; 30 denn der HERR, euer GOtt, zieht vor euch her und wird für euch streiten, wie er mit euch vor euren Augen in Ägypten getan hat 31 und in der Wüste, wo du gesehen hast, wie dich der HERR/Adonai, dein GOtt, getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf allen Wegen, die ihr zurückgelegt habt, bis ihr an diesen Ort gekommen seid. 32 Aber in dieser Sache wolltet ihr dem HERRN, eurem GOtt, nicht vertrauen, 33 der doch vor euch herging auf dem Wege, euch die Lagerstätten auszusuchen, bei Nacht im Feuer, daß er euch den Weg zeigte, darauf ihr gehen solltet, bei Tag in einer Wolke.

via Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 2.

Mein Leitgedanke für jeden Tag, meidet den Zank und hört auf Elohim der zu uns sprechen will, im Gezänk oder Streit können wir sehr schnell jede Möglichkeit verlieren Yah zu hören.

Machen wir auch dem Zank in uns ein Ende und der eigenen Bedrückung, strecken wir unsere Arme und Hände aus um Yah zu loben und auf ihn zu hören.

Eintracht und Einheit sind nicht der Versuch der Gleichmacherei, sondern die Vielfalt, Unterschiedlichkeit als Reichtum zu empfangen und von einander zu lernen wie ebenso, sich zu ergänzen.

Yah gehorchen und dienen in seiner Ahawah/Liebe und Chachmah/Weisheit. Um mehr noch Chachmah zu gewinnen für jede Entscheidung zum Shalom. Können Menschen andere Menschen tragen, ja im Gebet! So stützen wir uns und unterstützen uns im Shalom-Gebet füreinander in Yah`s Namen, gepriesen unser YAH!

Folgt seinem Weg und seiner Weisung!

Shalom-Segen für euch ALLE, euer Rapha.

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Der Ewige segne euch und wende euch sein Antlitz zu. Gepriesen YAH für immer!

via Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 2.

Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 2.

Shalom meine lieben Freunde,

habe heute meinen Haushalt etwas in Ordnung gebracht, da hörte ich von weitem eine Stimme durch die offenen Fenster, sie war mir bekannt, es war meine Mutter die zu ihrem Hund unten auf der Strasse sprach. Unter dem lauten Getöse des Strassenverkehrs und des Lärms konnte ich doch ihre Stimme genauestens heraushören und erkennen.

Unser Forum hat den Namen: „meine Schafe hören meine Stimme“ und ich bin tief bewegt durch dieses Wort.
Unser Gott verwendet dieses Bild von sich, er ist der gute Hirte und er kennt seine Schafe. 
Mir kommt da auch gleich in den Sinn wie unser lieber Vater durch Propheten/Künder uns mitteilen lässt, dass er unsere Namen kennt, dass unser Name in seine Hände eingeschrieben ist und vieles mehr.

Welch ein GOtt dem wir so vertraut sind und der uns liebt, sollten nicht auch wir diese Vertrautheit zu ihm haben, ihm in allem Vertrauen, seine Stimme erkennen.
Wir sollten tief bewegt sein und uns freuen darüber, dass er mit uns sprechen will, er uns Weisung und Führung, Fürsorge entgegenbringt und sich um alles kümmert.
Wir haben einen GOtt, der nicht stumm ist, der seine Kinder kennt und liebt. Erlernen wir seine Stimme zu hören im Gebet und im Dank, singen wir ein neues Lied, dass er uns schenkt durch seinen Ruach HaKodesh/Geistbraus.
Wir sollten mehr auf GOttes Stimme hören als auf den Lärm und das Getöse in der Welt. Wir sollten uns durch nichts trennen lassen von unserem Adonai ElChaddai/Allmächtigen Herrn.
Immer dankbar sein unserem Vater und ihm ganz vertrauen, dann werden wir auch bewahrt vor mancher Prüfung.
Das üble Geschwätz und die Lügen mancher Menschen sollten wir meiden und mehr auf GOttes Wort in den Schriften und in unserer Seele hören, dort ist weder Geschwätz noch Lug oder Trug und wir werden bewahrt, denn in unserem Elohim/GOtt ist weder Lug noch Trug, er ist die Wahrheit und wir wissen, die Wahrheit macht uns frei.

Zur Freiheit und zum Shalom/Frieden mit IHM sind wir gerufen.

Antworten wir IHM liebevoll durch unser Gebet, reden wir mit IHM und hören wir zu. Machen wir Stille und Ordnung in unserem inneren haushalt um IHN zu erkennen, seine Stimme zu hören und folgen wir seinem Ruf.


So wie mir die Stimme meiner Mutter vertraut ist und mich so sehr berührt hat sollten wir uns danach sehnen diese gute Verbindung, Liebe und Vertrautheit zu unserem Elohim zurück zu erlangen und neu zu entdecken. Jeder von uns hat Menschen um sich, die er liebt und dessen Stimme ihm vertraut ist, was löst das in dir aus?! Es tut doch gut eine vertraute Stimme zu hören. Wenn Elohim`s Stimme in dir so vertraut wird, wirst du alles gerne tun was er dir sagt, denn du vertraust und liebst ihn, so ist der Gehorsam sehr unschwer zu erlernen und du wirst den Gehorsam nicht als Strafe sondern als grosses Gnadengeschenk erleben und dich freuen gehorchen zu dürfen aus Liebe.

Allen recht gesegnete Zeit mit Elohim dem guten Hirten, der seine Schafe liebt. Segne euch mit neuer Vertrautheit zu unserem Vater, der seine Kinder liebt..

Schalom, eure Anastasia.

Schriftstellen zu Hirt, Hirte bitte im Forum weiterlesen..

http://meineschafe.aktiv-forum.com/t24p15-shabbat-lesungen-parashah-betrachtung-hilfen-im-alltag#744

 

…Bitte im Forum weiterlesen.. Danke!-) für eure Treue und euer Interesse, Adonai/der Herr, segne euch reich!

Allen recht gesegnete Woche im Wort und der Weisung HaShem`s, Der uns schützen und bergen will, so lasst euch helfen und entscheidet euch neu für IHN, Der euch bewohnen und bereichern will mit Schätzen die unvergänglich sind. 
Lasst euch nicht vom Glanz der Welt blenden und einschläfern, steht vom Schlafe auf und werdet frei in IHM, Der sich durch Sein Wort uns schenkt. 
Ihr werdet erfahren mehr und mehr, der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein, sondern von jedem Wort aus GOttes Mund. Weshalb also Brot kaufen für Geld, das nicht nährt, dass unsere Seele und unseren Geist leer lässt, wie ER es uns durch Jesaja/Jesha`jahu wissen lässt!?

Shalom, eure und Seine Anastasia.

http://meineschafe.aktiv-forum.com/t24p15-shabbat-lesungen-parashah-betrachtung-hilfen-im-alltag#730

Elohim gefällt es wenn es uns als erstes um unsere Brüder und Schwestern geht und wir sehen auch diese Woche, dass die Frau auch von IHM her nicht benachteiligt wird!!
Erbrecht! Pinchas Töchter lest selbst..
Auch Jeshua hatte Frauen im Gefolge und ich denke nicht nur zum Zwecke alles zu finanzieren wie es uns die Wissenschaftler gern glaubend machen wollen..
Weshalb ist auch Myriam von Magdala als erste am Grab?

Wir können noch so viel lernen wenn wir Herz, Ohr und Augen unseres inneren Menschen offen halten in einer demütigen Einfachheit eines Kindes..

http://meineschafe.aktiv-forum.com/t24p15-shabbat-lesungen-parashah-betrachtung-hilfen-im-alltag#708

 

Seid reich gesegnet meine lieben Freunde,

will euch nur noch kurz etwas zu bedenken geben:

..unser Adonai den Moshe bat mit dem Felsen zu sprechen

Könnt ihr erkennen, dass ist nicht ein rachsüchtiger böser herrschender egozentrischer GOtt der sich herniederbeugt und mit Moshe spricht. Wer ist Moshe, dass GOtt mit ihm spricht, wer sind wir, dass wir mit GOtt reden dürfen, er mit uns sprechen will..

Bedenkt, GOtt der voll der Wahrheit, Vollkommenheit, Gerechtigkeit, …., Weisheit ist, bittet den Moshe mit dem Fels zu sprechen, dass das Wasser fliesst für die Kinder Israels und das Vieh..

Mir kommen die Tränen und ich sinke voll Ehrerbietung in die Knie auf mein Angesicht, wenn ich bedenke wie sehr sich unser guter Vater um seine Kinder kümmern will…., und wir gehen an IHM vorüber und handeln wie wenn ER nicht da wäre!

Kann man anders als in Liebe IHM folgen und ist es nicht die höchste Auszeichnung und Würde so einem liebevollem und gerechten Vater gehorchen zu dürfen……, seinem Rat zu folgen..

In Worte nicht zu fassen, mit Worten nicht auszudrücken wer sein Herz, sein Auge und sein Ohr öffnet für Elohim, der wird entdecken und erhellt, der wird erfüllt und lebt in einer Dichte des unerschöpflich allen Reichtums..

Shalom, eure Anastasia.

via  Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 2.

Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag – Seite 2.

17. Tammus 5772

Danke Vater, dass du dich in Jeshua offenbarst und uns den Weg direkt in dein Herz zurück gezeigt hast, dort ist unsere Wohnung, dein Ruach HaKodesh will uns bewegen und uns als deine Kinder offenbaren, lehrt uns alles in Liebe und Barmherzigkeit, Demut und Sanftmut zu tun im Gehorsam und Glauben gespeist aus dem kindlichen Vertrauen..
Adonai wir lieben dich und danken dir..

Danke für diesen Shabbat an dem du uns erneut heiligst und stärkst, danke lieber Vater, dass du zu unseren Herzen sprechen wirst und das Angesicht der Erde erneuerst, ja wir machen Techuva, dank deiner Gnade und kehren immer tiefer zu dir zurück.

Gepriesen bist du Elohim, gepriesen dein heiliger Name JHWH, gepriesen deine Werke, gestern, heute und morgen.

Danke für den 3. Tempel den du erbaust, denn wenn nicht Adonai das Haus baut, baut jeder umsonst der daran baut..

Du wirst kommen mit dem Himmlischen Jerusalem mit dem königlichen Maschiach, der Tempel deines Leibes vollkommen wiederhergestellt. Deine Braut bereit für die grosse Hochzeit.

Du schenkst uns Brot des Lebens und heilst unsere Herzen und unseren zerknirschten Geist lieber Vater und Bräutigam, du gibst uns lebendiges Wasser und uns dürstet nicht mehr, deine Worte sind lebendig, sie sind uns Brot und Wasser.

Wir beten dich an im Geist und in der Wahrheit. Wir vertrauen dir Augenblick um Augenblick, Stunde um Stunde, Tag um Tag, von Festtag zu Festtag, von Jahr zu Jahr, Festzeiten zu Festzeiten, Shabbatjaren zu Shabbatjahren und von Jubel zu Jubel bis zum ewigen Shabbat in DIR du EWIGER UNERSCHÖPFLICH ALLES!

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