Archive für den Monat: Mai, 2012

Was oder wer ist nun unrein oder rein?!.

Shalom meine Lieben,

ihr habt nun im Forum neue Beiträge zu Aussagen aus der Schrift, Religionswissenschaft und die 613 Gesetze. Wir werden nun versuchen zu klären verschiedene Aspekte und Zusammenhänge, wie Wirkung auf den Menschen und unser Zusammen leben, unser Miteinander!

Bitte im Forum weiter lesen! Die neueste Betrachtung dann immer am Ende der Seite..
Es gibt nicht wöchentlich eine Betrachtung denn manches mal sind wir aus aktuellem Anlass allgemein im Forum bei allem in der Schrift und im Gebet.. Wie diese Woche da geht es um das Haus Israel, das Neue und wer gehört dazu..
Eure Anastasia
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Shabbat- Lesungen -Parasha -Betrachtung -Hilfen im Alltag.

Shalom liebe Freunde und Leser,
heute ist Freitag der 25 Mai 2012/ 4 Siwan 5772.
„Alles was GOtt gesprochen hat,
werden wir tun und darauf hören“(Shmot 24, 7)

Allen reich gesegnetes Shawuot,

eure Anastasia Israel Osher.

Untenstehend werde ich mich Bemühen euch immer auch eine Parasha/Predigt oder Betrachtung anzubieten für die Woche..
Sicher sind die Betrachtungen nicht nur in der Woche zu benützen im Alltag, werde hören in mein Herz und euch wissen lassen..
Liebe euch und segne euch, der Ewige wende euch Sein Angesicht zu und erfülle euch mit all Seiner Liebe und Barmherzigkeit, mit Mut und Kraft, wie Vertauen und Seinem Shalom,

eure Anastasia

Die heutige Lesung 28. Nissan 5772/20.4.12

13. Tag des Omer

Heute in der jüdischen Geschichte denken und lesen wir über die Eroberung Jerichos!Die erste Stadt, welche die Israeliten bei der Inbesitznahme des verheißenen Heiligen Landes Israel übernahmen, war die befestigte Stadt Jericho.
Sieben Tage trugen die Israeliten die Heilige Bundeslade um die Mauern der Stadt, begleitet von dem Klang des Shofars/Widderhorn. Am 7. Tag stürzten die Mauern ein und die Stadt war in ihrem Besitz (Joschua Kap. 6).Gepriesen unser GOtt, gepriesen sein hoch heiliger NAME!

Auch wir können loben und preisen jeden Tag und ins Shofar blasen, und die Heilige Bundeslade um Elohims Sieg über alle Mauern und Städte, Plätze der Welt auszurufen…. Seinen Heiligen NAMEN JHWH!

Tut euch mit mir zusammen und nehmen wir das Heilige Land das ER uns verheissen hat ein. Treten wir ein ohne Angst und Kummer, ohne Verzagen oder Schwäche, Unsicherheit und Hindernissen.

In meinem Leben hatte ich schon oft Kämpfe und Probleme die sich mir in den Weg stellten, doch im Geiste blies ich das Shofar, lobte, dankte, pries und betete, trug geistlich die Heilige Bundeslade um das Problem, und wie oft haben sich die Probleme gelöst und ich konnte die geistige Stadt für Adonai und mit Elohim erobern.
Wir sind sein auserwähltes Volk wenn wir lieben und eins sind, wenn wir als erstes unseren Herrn und GOtt lieben aus ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit allen Gedanken, mit aller Kraft und Fähigkeit.

Um an das Ziel zu gelangen müssen wir schon wissen wer wir sind in IHM. Durch Seinen Beistand führt ER uns in alle Wahrheit und bestätigt uns als Seine Kinder wenn wir uns von Ihm, von Seiner Liebe zu uns bewegen lassen, IHM Glauben und Gehorchen, IHM ganz vertrauen.

Glauben versetzt Berge, das ist es, die Schrift anwenden, sie hat heute noch Gültigkeit, das Wort Adonai Zwaot`s/Herr der Heerrscharen ist Wahrheit und ER will uns immer begleiten und voranbringen, gerade auch im geistlichen Bereich.
Denn Gedanken und Probleme, sich Sorgen machen vergiftet unsere Seele und unseren Geist, der Leib wird gebrechlich, schwach und krank..

Durch Jeshua hat ER seine Talmidin/Jünger gefragt, wer von euch kann seinem Leben nur eine kleine Zeitspanne hinzufügen? Niemand wusste ihm zu antworten, sodann meinte er: wenn ihr so etwas geringes nicht könnt weshalb macht ihr euch sorgen!!

So erkenne ich in jeder Art von Sorge, den Sauerteig der Sünde, denn wir sagen damit; Elohim du bist zu schwach um mir zu helfen, da muss ich selber damit fertig werden.

Dies ist eine sehr grosse Beleidigung und ein Zeichen von Stolz und Hochmut!

Neuer Wein in neue Schläuche, das heisst durch Jeshua hat uns der Vater gezeigt wie wir vertrauen und Glauben sollen.
Jeshua hat immer zuerst auf den Vater geschaut, zu IHM gebetet, gedankt, gepriesen, zugehört, IHM ganz vertraut und seine Hilfe, die Salbung angenommen die lebendig macht und Liebe ist, in dieser Salbung vom Vater ist alle Weisheit, Erkenntnis und wir finden den Beistand durch Seinen Rat.

Elohim selbst will uns führen leiten und uns den Sieg schenken.

Als erstes gehe es uns jedoch um das Reich GOTTes und alles andere wird uns dann hinzugegeben.

Glauben haben, Gehorsam haben, Liebe haben, all das ist die Bundeslade, die Heilige Bundeslade die uns geschenkt wurde um daraus zu leben, das Gesetz, die vollkommene Liebe Gottes unseres Vaters in uns aufnehmen, daraus leben, denken, fühlen, vergeben, handeln. Umkehr von unserem eigenem selbstzerstörerischem Weg und Willen. Halsstarrigkeit ablegen und sich gleichsam im Tanz zu Elohim erheben, in der Liebe die ER uns schenkt und darbietet in der ganzen Fülle und dem Reichtum Seiner Gnade.

Bei mir funktioniert es, also weshalb soll es bei dir lieber Leser nicht auch wirksam sein.

Unser GOtt ist ein Ewiger und Lebendiger, ER ist EINZIG!

Sein Wort ist Wahrheit, Weg und Leben, Leben in Seiner Fülle!

Gepriesen und Geheiligt ist der Name Elohim`s auch in uns, damit wir Seinen Willen tun der uns frei macht, denn wir sind nicht mehr Knechte oder Sklaven, wir sind Kinder des HÖchsten und einzigen GOTTes wenn wir tun was ER uns sagt.

Lasst uns allen Streit und alle Uneinigkeit ablegen und auf unseren lieben VATER sehn, umkehren von unseren eigenen Wegen und die tägliche Plage, wie Prüfungen wird ER selbst wegnehmen aus unserem Leben. Er befreit uns von allem Bösen, von allem Übel..
Unser HaSchem ist mächtig und freut sich über jeden der umkehrt mit ganzem Herzen, so lasst uns ins Shofar blasen und Seinen Heiligen NAMEN rühmen. ER wohnt im Lobpreis Seines Volkes.
Lasst IHN Einwohnen in euer Herz!

Allen einen erfüllten und gesegneten wie geruhsamen Shabbath!
                                                      
Shalom Shabbat!Seine und eure Anastasia.
Vater ich bitte Dich heute uns wachsen zu lassen in steter inniger Anbetung zu Dir,
Anbetung Dir im Ruach HaKodesh und in der Wahrheit immerdar.
Du machst uns stark und mutig und lässt uns wachsen, wir danken Dir und loben Dich, denn Du bist aller Anbetung und allen Ruhmes würdig.
Hab Dank lieber Vater für das täglich Brot, das wir auch füreinander sind in deiner Gnade der Liebe zu der Du uns gerufen hast.
Jeden Tag sagst Du uns sei stark und unverzagt, sei mutig, Du würdest uns dies nicht sagen, wenn Du uns nicht gleichzeitig schon die grossen Geschenke, wie Stärke, Unverzagtheit und Mut dazu gegeben hättest.So bete ich Heute und alle Tage, dass allen Geschwistern und Brüdern die noch nicht in diesem Vertrauen, Glauben und in diesem Gehorsam zu Dir Ewiger stehen der Schleier der inneren Blindheit und der Taubheit wie dem Gelähmt-sein fallen.Alle Mauern müssen fallen hast Du HaSchem geboten und es wird so sein, dafür danke ich Dir und preise dich Du HÖCHSTER und EWIGER VATER.

Viele sollen kommen und Dich anbeten, so ihren Dienst in Deiner Freude und Fülle kennenlernen.

Nur in Dir ist alle Stärke, Macht und Unverzagtheit.

Gepriesen bist DU von Ewigkeit zu Ewigkeit und in unsere Zeit JHWH, denn Du bist allen Preises würdig nur.

Hab Dank das Du uns Tag für Tag die Augen und Ohren öffnest und uns hinein nimmst in Deine Geheimnisse, wir Dir lauschen und Dich bewundern, gehen lernen Schritt für Schritt immer gar nach deinem Wohlgefallen was uns in wahre Freiheit führt, in Dich Du Ewiger Liebender Heiliger und Einziger Elohim, den wir lieben und anbeten mit dem ganzen Himmelsherr, den Thronen und Mächten, den Allerältesten, Patriarchen, Propheten und den vier Lebewesen. Amen.

Freitag 27 April 2012, 5 Ijar 5772

Shalom Shabbat!

Shalom meine Lieben!

Die Tora Lesung: Tasria-Mezora (Levitikus 12:1-15:33) für diese Woche, da kann jeder selbst nachlesen und mehr erfahren über Reinheit und Unreinheit.Heute will ich darüber sprechen wie Jeshua zu den Aussätzigen ging und sie heilte, nachdem er sie heilte brachte er ihnen nahe, sie sollen sich im Tempel zeigen und das Opfer von den Priestern nach dem Gesetz des Moshe bringen.Was ist unrein und was ist rein, Elohim hat seinem Volk ganz klare Weisung zur Hygiene gegeben wenn wir das alles lesen, doch es steckt weit mehr dahinter, denn unser Herz soll rein sein.
Durch Jeshua macht er uns aufmerksam dass die Sünde uns unrein macht und diese bereits in den Gedanken beginnt. Alles was wir essen macht uns nicht unrein, da es ausgeschieden wird, doch das Böse kommt aus unseren Herzen, damit will ich die Speisevorschriften nicht über Bord werfen, doch sollten wir den tieferen Sinn erfassen von Elohim`s Lehre.
Rabbi Schaul/Paul spricht von allen Sünden die ausserhalb des Körper/Leibes bleiben die einzige die in unseren Leib eindringt sei die Unzucht.

Rabbi Jeshua sagte dass wer eine Frau nur lüstern ansieht schon Ehebruch begangen hat..

Weshalb sollen wir unseren Leib rein halten und unsere Gedanken und das Gesetz den Rat Elohim`s annehmen, damit wir im Schutz und in seiner Freiheit leben, denn wir sind gerufen Tempel Gottes zu sein, ER will uns einwohnen, ER will uns von dem Aussatz und dem Schorf frei machen der uns krank macht.

Wir als Geistige Wesen geschaffen nach dem Abbild Gottes/Elohim sollen heilig werden wie ER heilig ist, dies ist keine Strafe und auch kein Zwang, es ist eine Auszeichnung, höchste Würde und Berufung die uns hier angeboten wird um rein, klar, wahr, lauter und edel zu sein, wunderschön zu sein durch IHN in uns, wie wir diese Woche gelesen haben, ER will uns schmücken und vorbereiten.
Heute will ich nur kurz einige Gedanken bringen und jeder soll mit HaSchem allein im stillen Kämmerlein verweilen und IHN fragen was unrein und noch zu heilen ist, bei sich selber..

Der Ruach HaKadosh/Braus Gottes wissen wir deckt auf wo Sünde in unserem Leben ist.

Wir sprechen oft von unsere Sünde doch es gibt auch die Sünde die uns berührt hat durch Andere, auch diese Sünden müssen aufgedeckt werden, damit man Vergeben kann und nicht festgefahren in einer Verletzung gefangen bleibt und dadurch unrein wird, durch Stolz der sich als Schutzschild von unserer Psyche gebastelt wird um weiter zu leben, doch was ist das für ein Leben wenn man so in der Unfreiheit und Angst leben muss.
Jede Verletzung hindert uns weich und gütig zu sein, man wird schnell selbstgerecht oder richtet, man erhebt sich und bleibt gefangen in einem Fehlverhalten das wir als Mauer aufgebaut haben um irgendwie weiter zu machen. Wir alle kennen solche Verletzungen, grosse und kleine, die uns vergiften und der Schorf und der Aussatz in unserem Leben werden. So ist man mehr mit dem sich verteidigen oder seine Ruhe haben wollen beschäftigt, das eine und andere mal auch mit Rachegelüsten, statt auf Elohim zu sehen und von IHM Güte und Sanftmut zu lernen. Lassen wir uns vom Aussatz der Unversöhnlichkeit des Egoismus und der Selbstgefälligkeit heilen und befreien, reinigen..

Keiner ist ohne Sünde haben wir gehört und gelernt.

Jede Verletzung braucht Heilung, Vergebung, ohne Heilung ist keine Reinigung, denn wenn du vergibst und doch immer noch daran denkst bist du nicht frei, die Wunde eitert.
Doch wer seinen Feinden dient und sie liebt, von Herzen vergibt, der sammelt glühende Kohlen auf deren Haupt.. Nur HaSchem steht das richten zu, und ER ist gerecht.

JHWH ist einzig und ER will uns Barmherzigkeit und Güte lernen, Liebe, das ist was uns rein macht und von jedem Aussatz heilt. Von Ihm sollen wir lernen, die welche Jeshua als den Gesalbten vom Vater, ihn als den dritten Teil Gottes anerkennen, haben es in mancher Hinsicht vielleicht leichter weil wir sehen wie er die Torah befolgt hat und tieferen Sinn uns zeigt und wir das annehmen können.
Er sprach auch von dem Richten, dem nicht richten nach dem Augenschein, und dem Spahn und dem Balken im Auge, er hat sich nicht gescheut mit Aussätzigen und Sündern, mit Leuten die keine Achtung oder einen Rang in der Gesellschaft hatten zu verkehren, mit ihnen teilte er die Gemeinschaft..
Er begründete seine Werke, als die Werke des Vaters und lehrt; man solle Gott mehr gehorchen als den Menschen und den Gesetzen JHWH`s, daraus ergibt sich für mich, dass es um ein Inneres geht das sich dann äussert als neu und geheilt, als gütig und sanft, liebend und barmherzig, vergebend…
Die Werke des Vaters, und wir lernen, nicht die Gesunden brauchen den Arzt sondern die Kranken..
Wenn wir uns als unfehlbar und gesund betrachten, doch dies nicht sind in der Weise wie Elohim uns das Gesetz und die Vorschriften auslegt, haben wir keine Chance auf Heilung und Erbarmen, auf seine Hilfe, denn ER IST DER ER IST UND DER HEILT, der aufsteht und dem Schwachen Hilfe bringt. Sehen wir uns als Schwach und geben zu das wir verletzt wurden, haben wir jede Chance heil zu werden und unser Verhalten wird sich ändern.
Geben wir zu dass wir nicht immer alles richtig machen und aufhören uns selbst zu entschuldigen in der Unreinheit; „die anderen tun das ja auch“, dann besteht jede Aussicht rein zu werden..

Soweit meine Gedanken die ich mit euch teile, jedoch nicht ausführe zum Ganzen, jeder kann für sich prüfen und hören was für ihn daran ist, das es in seinem Leben geändert wird durch Elohims Gnade und Kraft die jedem von uns begegnen will um uns beiszustehen..

JHWH ist DA für alle, die Seine Hilfe annehmen wollen, Sein Beistand will uns bewegen und in die ganze Wahrheit bringen, in der es keine Unreinheit und keine Krankheit und keinen Schmerz und Hass mehr gibt..

Shalom liebe Freunde seid erfüllt von der Güte und Weisheit, von der Erkenntnis und Barmherzigkeit unseres Gottes/Elohim, segne euch in seinem heiligen Namen und der Braus JHWH setzte euch frei, IHM ganz zu gehorchen.., 

Elohim, gepriesen sein allerheiligster Name! Sein Angesicht wende ER euch zu und behüte euch!

Shalom Shabbat,
eure Anastasia

 

 12 Ijar 5772 – 4. Mai 2012 – Shabbat Shalom

Shalom Shabbat!Gepriesen der Name Elohim`s unseres Königs, gepriesen sein hoch Heiliger Name!
Meine lieben Geschwister lasst uns einmütig versammeln im Geiste vor dem Herrn unseren GOtt dem Ewigen auf dass ER uns zurüste und stärke in Seinem Braus.Und der Ewige redete zu Mosche und sprach: „Rede zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israels und sprich mit ihnen: Heilig sollt ihr sein, denn heilig bin ich, der Ewige, euer Gott. Jedermann seine Mutter und seinen Vater sollt ihr ehrfürchten, und meine Sabbate sollt ihr wahren; ich bin der Ewige, euer Gott.
/Tur Sinai Wajjikra/Priestertum/Lev. 19, 1-3)

Seid gestärkt und erneuert in Seiner Kraft, damit wir in Geist und Wahrheit den VAter anbeten, IHn lieben und heilig werden wie ER will dass wir heilig sind, schon nach Seinem Abbild geschaffen hat ER uns reich beschenkt und eine Würde verliehen die uns Auszeichnet. Dann durch Seine Erwählung bestätigt, sowohl uns als Israeliten, so doch auch die Herausgerufenen und Treuen aus den anderen Völkern, die SEine Gebote hören und annehmen. Der VAter eine uns damit mehr vom Lichte Seiner Heiligkeit und seines Antlitzes durch uns erkennbar wird durch seine Liebe..

Habt alle in diesem Sinne eine reich gesegntete Woche und haltet den Shabbat heilig wie ER IHN heilig hält, Gepriesen JHWH unser geliebter Vater durch Jeshua HaMashiach und im Ruach HaKodesh.

In Elohims Liebe und Barmherzigkeit, wie Heiligkeit grüsst euch auf das I love you herzlichste eure und Seine Anastasia.

Gelesen wird diese Woche Kapitel 19 im Lev./Wajjikra/3. Buch Mose.

Hänge hier noch Wichtiges und Wissens-wertes an, dass ich auf Chabad gefunden habe:

Am 12. Ijar 1402 erhielten die Juden in Rom von Papst Bonifazius dem IX. Privilegien. Zu diesen zählte, dass den Juden das Halten des Schabbats erlaubt wurde, ohne lokale Repressionen befürchten zu müssen. Ihre überhöhten Steuern wurde reduziert und sie erhielten das Bürgerrecht der Stadt Rom.„Ihr sollt heilig sein, weil ich heilig bin“ (Lev. 19:2).

Der Midrasch erklärt, dass diese Verse während der Hakhel-Jahre gesprochen wurden, als alle Juden sich in Jerusalem versammelten. Dass diese Worte in der Öffentlichkeit gesprochen wurden, lehrt uns, dass wir sogar „auf der Straße“ heilig sein und uns unseres Judentums nicht schämen sollen. (Diwrei Schaarei-Chaim)Raschi spricht über eine neue Mizwa, die G-tt uns lehren will?
Er führt den Talmud an:
Wer in gewisser Hinsicht blind ist, dem sollst du keinen untauglichen Rat geben, sag ihm nicht: „Verkaufe dein Feld und kaufe dir einen Esel“, während du planst, von ihm das Feld zu kaufen.
Die Tora sagt: „Gib niemandem einen unehrlichen Rat. Nicht unbedingt einen schlechten Rat, sondern einen unehrlichen.“
Schauen wir auf das Beispiel: „Verkaufe dein Feld und kaufe dir einen Esel.“ Dies ist nicht unbedingt ein schlechter Rat. In einigen Fällen kann ein Esel sogar nützlicher als ein Feld sein; er arbeitet hart, produziert Nachkommen und ist beweglich. Es mag eine gute Idee sein, mit dem alten Feld zu handeln. Problematisch an diesem Rat ist aber die versteckte Absicht. Er ist unehrlich, weil er die eigenen Interessen des Ratgebers mit abdeckt.
Was die Tora uns wirklich sagen will, ist folgendes: „Willst du einen Rat geben, dann lass niemals deine eigenen Interessen ein Teil dieses Rates sein. Selbst wenn du den Ratsuchenden nicht durch diesen Rat ausnutzt und der Rat gut sein mag, – für den Ratsuchenden ist es ein trüber Ratschlag, wenn du davon profitierst.“
Es ist sehr natürlich, in jeder Situation den persönlichen Vorteil zu suchen. G-tt aber sagt, dass dies nichts mit unserem „Mensch-Sein“ zu tun hat, denn es ist keine authentische Art der Kommunikation. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Wenn er dich um einen Rat bittet, setze dich an seine Stelle, versuche dir in allen Einzelheiten sein Dilemma vorzustellen, als ob es deines wäre. Nur dann kannst du einen wirklich wertvollen Rat geben. 1. Basierend auf den Lehren des Rebbe, aufgenommen in Likute Sichot Bd. 27.

Nachzulesen auf: http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/1788197/jewish/Wie-wir-einen-guten-Rat-geben.htm

..zum Shabbat am Freitag Abend dem 19 Ijar 5772, 11. Mai 2012Shalom meine Lieben,für diesen Shabbat erlaube ich mir einen Artikel von der Chabad Organisation zu posten mit dem dazugehörigem Link, denn die Ausführung gefällt mir sehr gut, deshalb will ich sie mit euch teilen, Elohim sei Dank. Wir können so viel lernen von unseren Geschwistern, deshalb auch ihnen meinen herzlichsten Dank!

Sind Sie bescheiden?
Unsere Parascha beginnt mit den Worten: „Und G-tt sprach zu Mosche auf dem Berg Sinai usw.“ Die Tatsache, dass sie auf dem Berg Sinai gegeben wurde, wird in unserer Tora öfters betont. Auch der Traktat „Awot“ beginnt mit den Worten: „Mosche empfing die Tora von Sinai“.

Warum spielt der Ort, an welchem die Tora gegeben wurde eine solch grosse Rolle? Und wie sollen wir verstehen, dass Mosche die Tora von Sinai empfing? Er empfing sie doch von G-tt auf dem Berg Sinai?!

Im Midrasch wird erklärt, dass es in der Gegend viele grössere und beeindruckendere Berge gab, auf welchen G-tt die Tora hätte geben können. Doch wählte G-tt den Berg Sinai, der aufgrund seiner kleinen Statur die Bescheidenheit und Demut symbolisiert.

Nun stellt sich aber die Frage, weshalb denn G-tt überhaupt einen Berg und nicht eher ein Tal wählte, um darauf die Tora zu geben? Würde das nicht besser mit dieser Idee übereinstimmen?

Um dies zu beantworten, müssen wir das Wesen der Bescheidenheit (in Hebräisch: (Anawa) ein wenig erklären. Bescheidenheit ist kein Widerspruch zu einem sicheren Auftreten und einer selbstbewussten Haltung. Im Gegenteil: Die Tora verlangt vom Menschen, in verschiedenen Situationen mit grossem Engagement und sehr energisch für das Richtige zu kämpfen. Die Frage lautet nur, ob der Mensch auf seine Errungenschaften stolz ist und sich seinen Erfolg selbst zuschreibt oder anerkennt, dass ihm alles von G-tt gegeben wurde.

Der Berg Sinai symbolisiert eben dies Synthese: Einerseits handelt es sich von einem Berg, doch dieser Berg ist niedrig. Deshalb wurde die Tora auch nicht in einem Tal gegeben, denn sie verlangt vom Menschen keineswegs Unterwürfigkeit sondern eben nur Bescheidenheit. So lässt es sich auch erklären, dass Mosche die Tora vom Berg Sinai empfing: Aus der Tatsache, dass G-tt gerade diesen Ort für das Geben der Tora auserwählt hatte, lehrte Mosche, wie der Mensch in seinem Leben diese Haltungen vereinen kann und soll.

So können wir auch verstehen, was im Talmud über Raw Josef erzählt wird: Einst hörte er einen Toragelehrten sagen, seit Rabbi Jehuda Hanassi verstorben sei, gäbe es in der Welt keine echte Bescheidenheit mehr. Darauf reagierte er: „Sage das nicht, denn es gibt mich und ich bin bescheiden.“ Auf erstem Blick mutet dies merkwürdig an: Wie kann jemand von sich selbst behaupten bescheiden zu sein? Ist nicht gerade diese Aussage ein Zeichen von Arroganz?

Doch Bescheidenheit bedeutet eben nicht, dass der Mensch seine guten Eigenschaften verleugnet. Selbst die gute Eigenschaft von Bescheidenheit muss von einem bescheidenen Mensch nicht verleugnet werden. Was die Bescheidenheit ausmacht ist, dass er trotz des Bewusstseins seiner guten Eigenschaften, den Dank dafür G-tt und nicht sich selbst zuschreibt.
http://www.de.chabad.org/parshah/default_cdo/aid/462518/jewish/Behar.htm

Allen recht erfüllten Shabbat!


 Der Herr lasse Sein Angesicht leuchten über dir und segne dich reich..

Du findest mich im Forum, meine Schafe hören meine Stimme und ich würde mich freuen wenn du dich anmeldest und wir gemeinsam den Weg gehen, zu hören was Elohim/GOtt uns sagt, der Vater kennt seine Schafe und ruft sie..

Meine Schafe hören meine Stimme Forum, soll ein Begegnungsort für Suchende, Fragende und Wissende…, sein!
Mach mit und suche mit uns nach der biblischen Wahrheit…
Komm und sei mit den Ersten dabei, du braucht dich nur anmelden um aktiv mitzuwirken.
Alles ist Gratis denn die Gnade kann man nicht kaufen, der Ewige sagt uns: “ was esst ihr Brot, dass ihr teuer bezahlt und es nährt euch nicht, was trinkt ihr Wasser aus der Kluake (dreckiges, abgestandenes Wasser), statt zu mir zu kommen ich gebe euch frischestes und klarstes Quell-Wasser das euch tränkt umsonst!“
Es gibt keinen Zwang sich vorzustellen oder einen Artikel zu verfassen, doch würde ich mich sehr freuen, wenn du mit uns gehst zu der Wurzel des Ölbaums, als Christen sind wir aufgepfropft nach Römerbrief Kapitel 11.
Wir suchen, wie wir die Ein-Pfropfung auch behalten und sie leben können zur Ehre GOttes und unserer Freude.
Als Katholikin die immer der eigenen Kirche treu war erkenne ich nun, dass ich aus der Wurzel des Hauses Israel leben soll um GOtt zu gehorchen.., es liegt mir fern zu richten, oder selbst eine Sekte oder so etwas zu gründen! Nein! Immer war es in meinem Herzen nach Einheit zu suchen und den Willen des Vaters zu tun wie Jeshua/Jesus den ich als Messias angenommen habe und er hat mich zum Vater gebracht.
Das war seine Mission, die verloren Schäfchen des Hauses Israel zu sammeln, im Joh./Yochanan lesen wir, das er auch andere Schäflein hat in einem anderen Stall, das sind alle Freunde Jeshua`s/Christen.., die ihm folgen, und er bringt uns in das Herz unseres Vaters. Doch gehen müssen wir schon selber und Ja sagen!

http://meineschafe.aktiv-forum.com/  Dies ist der Link zu dem Portal im Forum, liebe Grüsse und ein herzliches Shalom, Anastasia.

 

ER will uns sammeln und bergen im Schutze seiner Flügel, das ist Vaters Gerechtigkeit, ER weiss was ein Jeder von uns braucht und ER liebt uns von Ewigkeit her..

 

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